Den Schweizern ist Respekt zu zollen
Die Schweiz wird trotzdem nicht untergehen
„Die Einschränkung der Arbeitsfreizügigkeit durch eine Politik des ‚Grenzbalken-zu‘ ist keine Lösung für wirtschaftliche und soziale Probleme. Die Blochers, Straches und Le Pens richten einen enormen wirtschaftlichen Schaden an. Die Schweiz jedenfalls hat sich mit dieser Ent- scheidung ein Stück von der EU entfernt“, so kommentierte heute die Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, den Ausgang der Volksabstimmung für einen Zuwanderungs-Stopp. Die Einzigen, die bis dato für wirtschaftliche und soziale Probleme gesorgt haben, waren und sind EU-hörige Politiker(innen). Hatte man der Schweiz nicht schon den Untergang prophezeit, als diese nicht der EU beigetreten ist? Untergang sieht allerdings anders aus, wenn man sich die Schweiz heute ansieht. Auch die jetzigen Prophezeiungen werden den Eidgenossen an einem Körperteil ihrer Wahl vorbeigehen. Die Grünen warnen auch eindringlich davor, dass innerhalb der EU die Personenfreizügigkeit durch das Schließen von Grenzbalken abgeschafft werden könnte. Dabei geht es vor allem auch um die Möglichkeit für junge Menschen, europaweit zu reisen und in anderen Ländern zu studieren. Da haben doch die Grünen glatt vergessen, dass mit der Personenfreizügigkeit auch der Ein- wanderung ins Sozialsystem Tür und Tor geöffnet ist. Und dieses wird bereits weidlich vor- wiegend von Rumänen und Bulgaren ausgenützt. Die von Glawischnig angesprochenen jungen Menschen dürfen dann, wenn sie ins Berufsleben treten, die feuchten Träume der Grünen finanzieren. Abgesehen von der Personenfreizügigkeit scheinen die Grünen völlig zu ignorieren, wie sich die Öffnung der Grenzen – speziell zu den ehemaligen Ostblockstaaten – auf Österreich aus- gewirkt hat. Heerscharen von kriminellen Banden fallen kontinuierlich in die Alpenrepublik ein und stehlen und rauben. Sogar vor Mord wird nicht zurückgeschreckt. ***** 2014-02-10Wovon lebten Rumänen und Bulgaren in Österreich?
SPÖ spielt die zu erwartenden Folgen
der Arbeitsmarktöffnung herunter
Aufs Schärfste wies SPÖ-Sozialsprecherin Sabine Oberhauser heute die Behauptungen der FPÖ im Zusammenhang mit der Arbeitsmarktöffnung für Rumänien und Bulgarien ab dem Jahr 2014 zurück. Die Freiheitlichen befürchten nämlich, dass die ohnehin schon ange- spannte Arbeitslosenquote weiter nach oben schnellen wird. Oberhauser bezeichnete die Behauptungen als haltlos und unwahr und unterstellte den Frei- heitlichen, dass diese bei diesem Thema wieder einmal, durch Unwahrheiten billiges Klein- geld bei ihrem europa- und fremdenfeindlichen Klientel sammeln wollen. Um ihre These zu untermauern, verwies die SPÖ-Sozialsprecherin auf eine Studie, die von Sozialministerium und Wirtschaftsministerium beim Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) in Kooperation mit dem IHS in Auftrag gegeben wurde. „Die Studienautoren kommen zu dem Ergebnis, dass die Auswirkungen der Arbeitsmarktöff- nung – ganz im Gegensatz zu den Behauptungen der FPÖ – marginal sein werden“, so Oberhauser. Und jetzt wird es höchst interessant: Konkret wird in der genannten Studie angeführt, dass ein erheblicher Teil der Migration aus Bulgarien und Rumänien nach Österreich bereits in den Jahren 2007 bis 2013 stattgefunden habe. Das Auslaufen der Übergangsfristen wird zu einem Zustrom von lediglich jährlich 5.500 Personen in den ersten beiden Jahren führen. Wenn tatsächlich ein erheblicher Teil der Migration in den letzten 6 Jahren stattgefunden hat stellt sich die Frage, wovon haben die immigrierten Rumänen und Bulgaren gelebt? Diese durften in Österreich nämlich keine unselbständige Tätigkeit ausüben. Arbeitsbewilligungen gab es nur sehr spärlich, denn diese wären zur Arbeitslosigkeit in der Alpenrepublik kontra- produktiv gewesen. Sind also aus Rumänien und Bulgarien nur Personen nach Österreich eingewandert, die eine selbständige Tätigkeit ausgeübt haben? Oder waren es hauptsächliche nur Kriminelle, die für ihr Tagwerk ohnehin keinerlei Bewilligungen benötigten? Oder haben es sich die Immigranten in der sozialen Hängematte bequem gemacht? Diese Fragen sollte sich Sabine Oberhauser stellen, bevor sie derart geistige Ergüsse von sich gibt. Jedenfalls gibt die obig genannte Studie keinerlei Auskunft über diese offenen und nicht uninteressanten Fragen. ***** 2013-11-26ÖWD sucht den Superstar
Folgende Stellenausschreibung haben wir heute im Internet gefunden
Weiterlesen unter diesem LINK
Wenn das die Damen Heinisch-Hosek oder Sandra Frauenberger lesen, werden sie ausflippen. Da getraut sich doch tatsächlich die Nachtwächterfirma ÖWD, Stellenangebote ausschließlich an männliche Bewerber auszuschreiben. Denn das Wort „Mitarbeiter“ ist einwandfrei als männlich zu werten.
Erstaunlich sind allerdings noch zwei Fakten in der Stellenausschreibung. Da wird beispiels- weise die „EU-Bürgerschaft“ als Voraussetzung zur Aufnahme in die Nachtwächterfirma vorausgesetzt. Offenbar ist den Verantwortlichen beim ÖWD nicht bekannt, dass zum Bei- spiel Rumänen oder Bulgaren noch keine unselbständige Tätigkeit in Österreich aufnehmen können, obwohl sie auch die „EU-Bürgerschaft“ besitzen.
Zu guter Letzt wird statt einer konventionellen Mitarbeiteraufnahme, ein Casting veranstaltet. Offenbar hat der Personalchef beim ÖWD zu oft DSDS gesehen. Interessant wären die Be- dingungen – welche verlangt werden – um das Casting zu gewinnen. Ob Dieter Bohlen auch in der Jury sitzen wird?
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2011-11-11
Sind Österreicher(innen) fremdenfeindlich?
Ausländerhasser?
Immer wieder wird den Österreicher(innen) vorgeworfen, von Ausländerhass geprägt undfremdenfeindlich zu sein. Was kann wohl die Ursache, für einen derartigen Vorwurf sein?
Ist es dass gute Benehmen und die Gesetzestreue eines nicht unerheblichen Teil von Aus-
ländern, welche sich es in Österreich bequem gemacht haben? Wir haben einige Beispiele
zusammengefasst.
Ausländerkriminalität
Migranten bescherten den Städten Mauthausen und Linz ein blutiges Wochenende. Acht
Funkstreifen, fünf Rettungsteams sowie der ÖAMTC-Hubschrauber waren erforderlich, die
Ergebnisse eines blutigen Bandenkrieges zwischen Türken und Tschetschenen zu beseit-
igen.
10 Rumänen am Gürtel in Wien-Alsergrund, lieferten sich ein wildes Feuergefecht. Zwei
rumänische Männer wurden mit lebensgefährlichen Schussverletzungen ins AKH einge-
Eine unüberschaubare Anzahl schwarzafrikanischer Drogendealer gehen in Österreich
ihren Geschäften nach. Alle diese Zeitgenossen haben sich in ihrer Heimat politisch verfolgtgefühlt und in der Alpenrepublik um Asyl angesucht oder besitzen bereits den Asyl-Status.
Tschetschenische Terroristenbanden tragen in Wien ihre Differenzen aus. Dabei werden
Gegner auf offener Strasse erschossen. Der zur Zeit stattfindende Prozess im Landesge-
Eine Bande türkischstämmiger Jugendlicher, kassiert in einem Gemeindebau im 21. Wie-
ner Gemeindebezirk, Schutzgeld auf einem Kinderspielplatz. Kinder die für die Benützung der Geräte auf dem nicht Spielplatz bezahlen wollen, werden entweder terrorisiert oder ver-prügelt.
Das sind nur so einige Vorfälle des heurigen Jahres, welche sich in Österreich abspielten.
Würde man alle anführen wollen, könnte man damit ein Telefonbuch füllen. Durch die offen-
Was haben diese Leute großartiges für Österreich geleistet?
Aber auch sozialpolitisch tut sich so einiges. Laut AMS-Chef Buchinger, haben 70 Prozentder Antragssteller, der neu eingeführten Mindestsicherung (744,-Euro pro Monat), Migrat-
ionshintergrund.
Bedenkt man, dass Antragssteller mit Migrationshintergrund durchschnittlich 4 Kinder haben,
kommt mit den zusätzlichen Vergütungen wie Kinder- und Familienbeihilfe, Befreiung von Rezept-, Fernseh- und Telefongrundgebühr, sowie der Mietzinsbeihilfe, eine stattliche Sum- me zusammen. Diesen monatlichen Betrag für Nichtstun, könnte der Antragssteller nie im Le- ben verdienen.Dafür erstaunliche Einsparungen
Anderseits werden die Bereiche Bildung und Krankenwesen kaputtgespart und massiv be-
schnitten. Aber auch jene Personen welche diese Republik aufgebaut haben, trifft die unge-
rechte soziale Umverteilung. Ein nicht unerheblicher Teil der Pensionisten muss in kalten
Wohnungen verharren, da sie sich die Heizkosten nicht mehr leisten können.
Gemeindewohnungen für Alle
Während Wiener(innen) im Durchschnitt 5 Jahre auf Zuweisung einer Gemeindewohnung
warten müssen, forderte die frischgebackene Wiener-Vizebügermeisterin Maria Vassilakou
allen Ernstes, eine fristenlose und sofortige Vergabe dieser Sozialwohnungen für Asylanten
und Zuwanderer.
Die Liste der erstaunlich sozialen Umverteilungen ist ellenlang und würde den Rahmen die-
ser Webseite sprengen. Aber auch unsere Kleinsten kommen nicht zu kurz. Es gibt schon Kindertagesstätten, welche auf die Kultur und Tradition von Österreich pfeifen und zum Bei- spiel ein Nikolausverbot erlassen, da der überwiegende Teil der Kinder moslemischen Glaubens ist.Wer kritisiert, ist ein Nazi
Betrachtet man nun all diese Vorgänge welche sich in unserem Lande abspielen, kann mansich nur wundern, dass diese von Frau und Herrn Österreicher so kommentarlos hingenom- men werden. Und wagt es doch einmal jemand zu reklamieren, wird dieser sofort zum Aus- länderhasser und Nazi abgestempelt.
Auch politischen Gruppierungen welche diese Zustände kritisieren, werden sofort als Nazi-
oder Rechtsparteien stigmatisiert. Dafür werden von den Linken Gutmenschen, Österreich-
Beschimpfungen für gut geheissen.
Österreichbeschimpfungen in Mode
Ein gutes Beispiel dafür waren die unqualifzierten Äusserungen des türkischen Botschaftersüber die Österreicher(innen). Die Gallionsfigur der Grünen, Alexander Van der Bellen, fand
die Beleidigungen und Diffamierungen von Kadri Ecved Tezcan, tatsächlich erfrischend.
Wie sieht es nun in der Realität aus? Die Österreicher(innen) sind mit Sicherheit nicht aus-
länderfeindlich und hegen auch keinen Fremdenhass. Berechtigte Kritik an Misständen muss erlaubt sein. Uns wundert es ohnehin, dass die heimische Bevölkerung derartige Zu- stände so ruhig hinnimmt.Über den Tellerrand hinausblicken
Denn eines vergessen die Linken Gutmenschen. In Ländern wie der Türkei, Rumänien, Bul-garien, Tschetschenien, Nigeria etc., würde kriminelles Verhalten von Ausländern nicht so seelenruhig hingenommen werden, sondern hätte schwerwiegende strafrechtliche Folgen. Wobei die Haftanstalten in diesen Ländern etwas anders aussehen, als im gemütlichen Österreich. Auch würde in diesen Staaten eine Bevorzugung von Zuwanderern gegenüber der heimischen Bevölkerung einen Volksaufstand auslösen.
Daher sei den Linken Gutmenschen und anderen Organistionen welche der heimischen Be-
völkerung Ausländerfeindlichkeit attestieren gesagt, blicken Sie einmal über den Tellerrand
*****
2010-11-27Alev Korun liest ERSTAUNLICH
Wir deckten auf
ERSTAUNLICH war das einzige Internet-Medium, welches sich mit der Person der Frau
Mag. Alev Korun und ihrem unterstützenden Ausflug auf eine Webseite beschäftigte, deren
Betreiber es sich zur Aufgabe machte, antisemitische und ausländerfeindliche Hetz-Paro-
len zu propagieren.
Unser gestriger Beitrag „Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?“ wirbelte in
der politischen Szene Österreichs dementsprechend Staub auf. Bei der Grünen Sprecherin
für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun, dürfte ein plötzlicher Gesinnungswandel eingetreten sein, denn auf APA-OTS
erschien heute folgende Presseaussendung.
Screen: APA-OTS

Übereilige Entfernung
Mittlerweile ist dass Konterfei der Grün-Politikerin Mag. Alev Korun, samt ihren Videos von
der betreffenden Webseite „www.yabanci.at“ verschwunden. Dieser Vorgang ist derart
rasch über die Bühne gegangen, sodass wir daraus den Schluss ziehen, dass Korun oder
ihr politisches Umfeld, zumindest einen gewissen Einfluss auf den Betreiber dieser Web-seite haben muss.
Zu dieser Erkenntnis kommen wir auch deshalb, da uns ist kein Fall bekannt, dass ein Web-
seiten-Betreiber einen Beitrag an einem Samstag-Vormittag entfernt. In diesem Fall dürfte es offenbar eine freundschaftliche Intervention gegeben haben, denn es ist mehr als unan- genehm, wenn die Grüne Menschenrechts-Sprecherin zwei Tage vor einer wichtigen Wahl, auf einer derartigen Webseite auftritt.Weiß Korun nun, wo Israel liegt?
Nun ist es zumindest erfreulich, dass Alev Korun sich davon distanziert, dass Israel nicht
irgendwo zwischen Ausschwitz und Mauthausen liegt und die Österreicher vor Türken
keine Angst zu brauchen haben, weil sie keine Juden sind.
Auch scheint der Grünpolitikerin klar geworden zu sein, dass nicht alle Tschetschenen
Berufsverbrecher sind und sich nicht alle Bulgaren und Rumänen vom Müll der Strasse
Gesellschaftlicher und politischer Schaden
Allerdings sind wir der Meinung, dass die plötzliche Distanzierung von den betreffendenInhalten der Hass-Webseite „www.yabanci.at“, die Grüne Politikerin keineswegs aus der
politischen Verantwortung entlässt. Mit ihrem unterstützenden Auftritt auf dieser Web- seite, hat sie nicht nur ihrer eigenen Partei geschadet, sondern auch dass Verhältnis der Österreicher mit den Türken in ein eigenartiges Licht gerückt.
Wir glauben nicht, dass die vielen anständigen Türken und Türkinnen welche in Öster-
reich leben und einen geregelten Lebensunterhalt bestreiten, sich mit den Inhalten die- ser Hass-Webseite identifizeren. Auch glauben wir nicht, dass die überwiegenden Mehr- zahl der österreichischen Bevölkerung, die antisemitischen und ausländerfeindlichen Hassparolen, welche auf dieser Websseite propagiert wurden für gut findet.Mag. Alev Korun ist rücktrittsreif
Wir sind auch der Meinung, dass sich Frau Mag. Alev Korun durch ihren Auftritt und ihrerPräsenz auf besagter Hass-Webseite, als demokratische Politikerin selbst disqualifiziert
hat und deshalb ihre Ämter niederlegen sollte.
Wir sind gespannt, ob die sonst so klage- und anzeigefreudigen Grünen, auch in diesem
Fall eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft verfassen werden. Bei den
betreffenden Text-Passagen der Webseite „www.yabanci.at“, ist ganz augenscheinlich
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2010-10-09Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?
Wir haben uns geirrt
Von den Grünen dachten wir bislang, dass diese zwar eine realitätsfremde Truppe sind,allerdings zu den sogenannten „Gutmenschen“ zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.
Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.
Quelle aller folgenden Screens: „www.yabanci.at“

Grüne auf der rechten Überholspur?
Grund für die ausländerfeindlichen und antisemitschen Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch Neonazis ein Scheibchen abschneiden
könnten.


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Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.
Berufsverbrecher und Müllfresser
Aber nicht nur Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor- ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in einen Topf zu werfen?

Auch über Menschen aus Ländern, die bis vor noch gar nicht langer Zeit unter Diktaturen standen und sich mühselig empor arbeiten, wird in übelster Weise hergezogen. Bulgaren und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.
Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet. Vom gesamten Beitrag eine Bildschirmkopie anzufertigen, würde den Rahmen
Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen
Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augengeöffnet hat. Wir waren doch tatsächlich bis heute der Meinung, dass es bei den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.
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2010-10-08