Einen Killer auf den FPÖ-Chef – mittels
Finanzierung durch Crowdfunding – anheuern
Obige Facebook-Einträge stehen bis dato auf Facebook und wurden auch fleißig
kommentiert. Die Bezeichnung Nazisau ist ja noch vergleichsweise harmlos, gegen
den öffentlich Mordaufruf.
Da hat dieser Axel Palme doch tatsächlich die Idee, mittels Finanzierung durch
Crowdfunding, einen Killer auf H.C. Strache anzuheuern. Um die Ernsthaftigkeit
seiner Idee zu unterstreichen, postet er noch die Worte „Im Ernst“, die er mit
zwei Rufzeichen versieht.
Axel Palme hofft auch, dass genügend Geld zusammenkommt und spricht sich für
einen Sniper aus Sizilien aus.
Wir haben unseren Beitrag den Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2015-09-30
Ein recht aufschlussreicher Brief
Der Islam- und Terrorexperte und Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich,
Amer Albayati, hegt augenscheinlich große Besorgnis bezüglich der Installierung des
„Militärimams“ beim Bundesheer. Dies dürfte ihn dazu veranlasst haben, einen Offenen
Brief (welchen wir nachfolgend veröffentlichen) an den Verteidigungsminister zu ver-
fassen. Dieser Brief ist wirklich äußerst aufschlussreich.
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2015-09-29
Der beste Wahlhelfer der FPÖ ist die SPÖ
Anlässlich der schweren Wahlniederlage in Oberösterreich, posaunten verantwortliche
SPÖ-Politiker heraus, dass eigentlich die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ verant-
wortlich seien. Wenn dem tatsächlich so ist, scheint die SPÖ der beste Wahlhelfer
der Freiheitlichen zu sein.
Denn die Roten fahren ihren unverantwortlichen Kurs in der Flüchtlingspolitik unbe-
irrt weiter, obwohl am 11.10.2015 in Wien gewählt wird. So lädt beispielsweise die
Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) ihre Genoss(innen), am 3.10.
zu einem Solidaritätskonzert ein.
Doch davor, wie könnte es anders sein, findet eine Großdemonstration für eine mensch-
liche Asylpolitik statt. Unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen“ soll am Christian- Broda-
Platz demonstriert werden. Was ist wohl mit einer menschlichen Asylpolitik gemeint?
Doch nicht etwa die Berücksichtigung der berechtigten Ängste und Sorgen der in
Österreich lebenden Bevölkerung? Das glauben wir nämlich nicht.
Was wird wohl der noch amtierende Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, nach seiner
Niederlage sagen? Werden da wieder die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ schuld
sein?
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2015-09-29
Frauen und Kinder bilden eine verschwindende Minderheit
Seit gestern ist also ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Den Wahlerfolg, den die
FPÖ in Oberösterreich verbuchen konnte, ist den Flüchtlingen zuzuschreiben. Das
behaupteten zumindest gestern Vertreter von ÖVP und SPÖ. Um hier keine Wieder-
holung zuzulassen vermuten wir, dass sich die Systempresse bis zur Wahl in Wien,
am 11. Oktober 2015, in nobler Zurückhaltung üben wird. Auf den dadurch frei
werdenden Seiten, werden sich vermutlich Wahlwerbungen der Roten und der
Schwarzen wiederfinden.
Wir wollen aber das Thema nicht in der Versenkung verschwinden lassen und werden
weiter über den Flüchtlingsstrom berichten, der zurzeit Österreich überrollt. Das Gros
der Flüchtlinge – oder besser gesagt, der nach Österreich illegal eingereisten Personen –
sind Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Diese Tatsache war und ist auch aus
zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und stieß bei einem Großteil in der öster-
reichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Verständnis.
Also begannen diverse Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen. Vermutlich sollen diese Bilder Mitleid und Verständnis erwecken. Da
Frauen und Kinder aber eine verschwindende Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.
Nach wie vor ist es eine überwiegende Mehrheit von Männern, die illegal nach
Österreich einreist. Dazu benötigen wir nicht einmal Beweisfotos sondern lediglich
einen Screenshot von der Webseite der Großgemeinde Nickelsdorf.
Der auf der Webseite (obiger Screenshot) getätigte Spendenaufruf gilt ausschließlich
für Herren- und Burschenbekleidung, sowie Herrenschuhe. Also weit und breit nichts
von einem Spendenaufruf für Bekleidung für Frauen oder Kinder zu sehen.
Anmerkung zur Burschenbekleidung Größe 176. Die Größe wird zwar offiziell noch
als Kindergröße gehandelt, entspricht allerdings einer Körperhöhe von 171-176 cm
und einem Brustumfang von 85-89 cm (Quelle: Wikipedia). Also ein durchaus gäng-
iges Körpermaß eines Mannes aus dem Nahen Osten.
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2015-09-28
… und die erstaunliche Ausrede der Verlierer
Detaillierte Ergebnisse unter diesem L I N K
Wie auf der Grafik der Webseite des Landes Oberösterreich ersichtlich ist, erlitten die ÖVP
und die SPÖ bei der gestrigen Landtagswahl herbe Verluste. Der Zugewinn der Grünen
von 1,14% ist kaum erwähnenswert und sie fliegen mit ihrem schwachen Ergebnis aus der
Regierung. Die NEOS scheiterten an der 4%-Hürde und verpassten den Einzug in den
Landtag.
Eindeutiger Sieger dieser Wahl ist die FPÖ, die ihre Prozente auf 30,36% verdoppeln
konnte. Interessant sind auch die Aussagen der Wahlverlierer ÖVP und SPÖ. Diese
schieben den „Schwarzen Peter“ nämlich nun den Flüchtlingen zu.
Es hat schon seine Richtigkeit, dass das Versagen der rot-schwarzen Bundesregierung in
der Flüchtlingspolitik sicher kein Nachteil für die FPÖ war. Aber ausschlaggebend für
den fulminanten Wahlsieg der FPÖ und der herben Niederlage von ÖVP und SPÖ war
es sicher nicht. Da spielten ganz andere Faktoren eine Rolle. Wer beispielsweise am
Volk vorbei oder sogar dagegen regiert darf sich nicht wundern, wenn er in der Wahl-
zelle abgestraft wird.
Erschreckend ist auch das augenscheinlich nicht vorhandene Demokratieverständnis
von zahlreichen Linken. In verschiedenen sozialen Netzwerken (wie etwa Facebook
und Twitter) werden FPÖ-Wähler(innen) auf einschlägigen Accounts als Nazi, Abschaum,
Trotteln udgl. mehr bezeichnet.
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2015-09-28
Anfragen an Innenministerin und Verteidigungs-
minister nach anonymem Insiderhinweis
Nachdem SPÖ-Verteidigungsminister Gerald Klug bereits im Vorjahr dem Innenminis-
terium die Badener Martinek-Kaserne für die Asylwerberunterbringung angeboten
hat, könnte dieses Vorhaben nun konkret werden. Laut einem Insider, der sich an
die FPÖ gewandt hat und anonym bleiben will, sollen im Oktober Asylwerber in der
ehemaligen Kaserne einquartiert werden. FPÖ NÖ – Landesparteisekretär Nationalrat
Christian Hafenecker, möchte dem nun nachgehen und wird Anfragen an ÖVP-
Innenministerin Mikl-Leitner und SP-Verteidigungsminister Klug einbringen.
„Angesichts des anhaltend starken Zustromes von Flüchtlingen nach Österreich und
dem Beschluss eines Durchgriffsrechts in die Gemeinden erst diese Woche im
Nationalrat, ist es der rot-schwarzen Bundesregierung durchaus zuzutrauen, dass sie
jetzt auf die Martinek-Kaserne als Unterbringungsmöglichkeit für Asylwerber zurück-
greift. Immerhin wurden auch schon in anderen ehemaligen Bundesheer-Stand-
orten Flüchtlinge einquartiert, wie beispielsweise in der Fehringer Hadik-Kaserne
oder der Tilly-Kaserne in Freistadt. Wir Freiheitlichen sprechen uns klar gegen ein
Massenquartier in Baden aus, ein solches wäre der dortigen Bevölkerung nicht zu-
mutbar“, so Hafenecker.
In Anfragen wird Hafenecker nun von VP-Innenministerin Mikl-Leitner und Verteidig-
ungsminister Klug Aufklärung darüber fordern, ob und ab wann und wie viele Asyl-
werber in der Martinek-Kaserne untergebracht werden sollen.
„Die beiden Minister müssen hier alle Karten auf den Tisch legen. Denn es darf nicht
sein, dass die Badener möglicherweise im Oktober vor vollendete Tatsachen und
einem Asylwerberquartier in der Martinek-Kaserne gestellt werden“, so Hafenecker.
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2015-09-27
Hetzer versuchen immer wieder im
Windschatten von Kritikern zu segeln
Wir stehen der zurzeit stattfindenden Völkerwanderung – und dem daraus immer öfters
resultierenden Asylmissbrauch – sehr kritisch gegenüber. Mit unserer Einstellung stehen
wir mit Sicherheit nicht alleine da, denn diese wird von unzähligen Personen berechtig-
terweise geteilt.
Leider gibt es aber Personen, die Kritik mit Hetze verwechseln und versuchen, im Wind-
schatten der Kritiker zu segeln, um ihre hirnlose Hetze an den Mann bzw. an die Frau zu
bringen. So kursiert seit heute auf Facebook nachfolgendes Foto eines Lottoscheins der
Österreichischen Lotterien.
Auf dem besagten Lottoschein ist folgender Wortlaut ersichtlich: „20% Gewinnbeteiligung
für Flüchtlinge“. Dieser Lottoschein ist einwandfrei verfälscht worden und dient ganz
offensichtlich zur Hetze – und dies hat mit berechtigter Kritik nichts zu tun. Nachfolgend
das Bild eines Lottoscheines mit dem selben Ziehungsdatum.
Wir wissen zwar nicht was diesen Lottoschein-Fälscher zu seiner hirnlosen Aktion inspiriert
hat, allerdings schadet er damit jenen Leuten, die berechtigte Kritik an der zurzeit stattfind-
enden Völkerwanderung. – .und dem daraus immer öfters resultierenden Asylmissbrauch –
üben.
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2015-09-25
Ist man beim Privatsender ATV zeitlich nicht orientiert?
Bleibt nur zu hoffen, dass die Wahlforscher(innen) der ARGE Wahlen, beim „Liefern“
der Hochrechnungen, erfahrener sind als die Verfasser(innen) der Presseaussendung
und die richtigen Zahlen präsentieren werden.
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2015-09-25
FPÖ-Wien setzt ein Zeichen im morgigen Sondergemeinderat
Im Zuge der morgigen, von der FPÖ verlangten, Sondersitzung des Wiener Gemeinde-
rats wird die freiheitliche Fraktion einen Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Häupl
einbringen.
Die Bilanz von 21 Jahren Bürgermeister Häupl ist eine denkbar schlechte: Rekord-Armut,
Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Verschuldung – das sind die Hauptkritikpunkte am roten
Bürgermeister. Dazu gesellt sich noch die Wohnungsknappheit, der Gebührenwucher
und das Chaos im Gesundheitssystem.
„Noch bevor Bürgermeister Häupl am 11. Oktober von den Wienerinnen und Wienern
einen Denkzettel verpasst bekommen wird, möchten wir Freiheitlichen auch im
Gemeinderat ein eindeutiges Zeichen setzen“, so der Klubchef der Wiener FPÖ, Mag.
Johann Gudenus.
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2015-09-24
Zuerst primitiv und beleidigend
austeilen und dann bei Klagen jammern
Der in der politischen Versenkung verschwundene „leider doch nicht Stadtrat“ Peko
Baxant (SPÖ) sieht sich veranlasst, seinem Freund den „fast SPÖ-Puffbeauftragten“
und „noch nicht SPÖ-Bezirksrat“ Götz Schrage, zumindest verbal zur Hilfe zu eilen.
So postete Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Nun, was bedeutet die Redewendung „mundtot machen“? „Jemandem, der einem
unbequem und hinderlich ist, auf rücksichtslose, unerlaubte Weise die Gelegenheit
zur Äußerung, zur Entfaltung nehmen“, so steht es zumindest im Duden.
Götz Schrage ist weder Strache noch Gudenus unbequem und hinderlich. Dazu ist er
eine zu kleine Nummer. Allerdings sehen die beiden FPÖ-Politiker berechtigterweise
nicht ein, sich von einem profilierungssüchtigen Polit-Youngster beleidigen lassen zu
müssen. Denn das tat Schrage nämlich. (LINK zu unserem seinerzeitigen Beitrag).
Auch der von Schrage zitierte Jugendfreund, scheint sich seine Klage zu Recht einge-
fangen zu haben. Denn dieser zitierte (entgegen Schrages Aussage) nicht, sondern
stellte nachfolgende Behauptung in den Raum. Dazu vermerkte er die Adresse seines
Rechtsanwaltes. Nun, wer derart beleidigend provoziert darf sich nicht wundern,
wenn er geklagt wird.
Also da ist wohl nichts mit „mundtot machen“, wie dies Peko Baxant fälschlicherweise
behauptet. Vielmehr wurden gerechtfertigte Klagen eingereicht. Die Schritte gegen
Götz Schrage und seinen Jugendfreund sind daher weder rücksichtslos noch unerlaubt.
Um eine solche Klage ist Baxant .– der auch sehr gerne beleidigt –. leider herumgekom-
men, da er sich hinter seiner politischen Immunität versteckt. In unserem damaligen
Beitrag haben wir uns gefragt, ob Baxant ein trauriger Einzelfall ist oder stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) steht.
Im Hinblick auf die Äußerungen von Götz Schrage sowie jenen von Dr. C. Baumgärtel
(gestriger Beitrag) steht für uns jedenfalls fest, dass Peko Baxant kein Einzelfall ist.
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2015-09-24
….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd
Die größten Schnorrer sind der Haufen an minderbemittelten, widerlichen und
asozialen FPÖ-Wählern, die zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die, die davor Angst haben, dass sie für ihre Blödheit, Faulheit und null Leistung,
vom Vater Staat zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen. Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige Worte tätigte ein gewisser Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, im sozialen Netzwerk Facebook. Das
Erschreckende daran ist, dass der Mann im Brotberuf Arzt ist. Angesichts der von ihm
getätigten Äußerungen, die wir als Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass im Wahlkampf die „Hackln“ tief fliegen ist nicht neu, und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt. Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt, ist auch für uns neu.
Welches Gefühl muss eigentlich ein FPÖ-Wähler haben, wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in Anspruch nimmt? Immerhin ist er in den Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
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2015-09-23
Drogenfreigabe scheint ein
Hauptanliegen der Jungen Grünen zu sein

„Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen“, ist scheinbar das
Motto der Jungen Grünen. Denn diese avisierten heute via Pressaussendung, dass sie
am Donnerstag, dem 24. September, um 10:30 Uhr, in Wien 7., Zieglergasse – Ecke
Neustiftgasse (neben dem Café Kreuzberg) den 1. Coffeeshop Wiens eröffnen. Für
Unwissende: Coffeeshops sind Lokale in denen Drogen konsumiert werden.
In der Aussendung selbst wird dann ein wenig abgeschwächt und nur mehr von einer
„symbolischen Eröffnung“ geschrieben. Möglicherweise eine Vorsichtsmaßnahme, um
keine Drogenfahnder auf den Plan zu rufen.
Die Jungen Grünen verweisen auch auf ihre einstige Kampagne „Ein Joint geht durchs
Land”. Über diesen widerlichen und vor allem für Jugendliche brandgefährlichen Werbe-
feldzug für Drogen haben wir seinerzeit berichtet. (LINK zum Beitrag).

Interessanterweise verwenden die Jungen Grünen, im Zusammenhang mit Drogen, die
Ausdrücke „ehrlich“ und „vernünftig“. Drogen sind nicht ehrlich, denn die Folgen deren
Konsum sind katastrophal. Daher ist der Drogenkonsum auch alles andere als vernünftig.
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2015-09-22
Nachfolgende Inserate sind auf der
Internetplattform WILLHABEN.AT zu finden
Wir übersetzen:
„Verstärker 2 x 350 Watt rms, ideal für hohe Ansprüche oder Partys wo man Druck braucht.“
Wir übersetzen:
„Boxen sind ca. 2 Jahre alt, nie auf Hochleistung gespielt, sind sicher in Ordnung, Probe-
hören jederzeit möglich, Preis pro Stück, habe 4 Stück.“
Wir übersetzen:
„Boxen für Heim oder Audio Sound – nicht für PA-Anlagen. Wirklich gute Klangqualität, man
hört ganz feine Töne, die man nicht so schnell hört. Höhe 135cm, Breite 35cm, Tiefe 32 cm.“
Es hat ganz den Anschein, als ob die jahrelange sozialistische Bildungspolitik ihre „Erfolge“
zeigt.
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2015-09-22
Asylwerber forderten tatsächlich 2.000,- Euro Taschengeld
im Monat und zusätzlich die Ausstellung von Reisepässen
Nachfolgenden Eintrag stellte gestern der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen,
Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite ein:
Die zum größten Teil geistig sinnlosen und beleidigenden Kommentare gegen den
FPÖ-Chef, zum Beitrag von Karl Öllinger, wollen wir heute unserer Leserschaft ersparen.
Es ist zwar richtig, dass der Hungerstreik nicht stattgefunden hat, jedoch die Forder-
ungen nach Ausstellung von Reisepässen und einem monatlichen Taschengeld von
2.000,- Euro, wurden von den Asylwerbern tatsächlich gestellt.
Woher wir diese Informationen haben? Ganz einfach, nämlich von der für jedermann
frei zugänglichen Webseite „polizei.gv.at“. Dort befand sich nämlich nachfolgende
Presseaussendung. Vielleicht hätte auch Öllinger dort einen Blick hineinwerfen sollen.
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2015-09-21
Bewusste Provokation und Beleidigung
unter dem Schutze des Mandats
In der Asylwerber-Debatte in der heutigen Landtagssitzung wollten die Grünen
– wie übrigens auch die SPÖ -keinerlei kritische Meinungen zulassen. Um diese
zu unterbinden, war offenbar jedes Mittel recht.
„Ich glaube, wenn man dem Kollegen Gudenus eine Waffe in die Hand drückt
und ihn an die Grenze stellt, würde er nicht zögern, abzudrücken!“ und „Wenn
man es damit erreicht, dass die FPÖ sich schleicht, dann wiederhole ich das gerne
noch einmal: Raus mit euch!“.. Mit derart schockierenden Aussagen fiel der grüne
Abgeordnete Martin Margulies völlig aus der Rolle.
„Mit dieser bewussten Abkehr von parlamentarischen und auch persönlichen Ver-
haltensformen stellen sich Margulies und seine Partei außerhalb des in Österreich
gegebenen Demokratie-Rahmens“, erklärt dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident
Johann Herzog, der diesen einzigartigen und unglaublichen grünen Eklat zum
Abschluss der Legislaturperiode scharf verurteilt.
Herzog: „Durch diese Ausfälle gerade von Margulies, der ja auch Vorsitzender des
Gemeinderates ist, haben die Grünen eindrucksvoll ihr wahres Gesicht gezeigt.
Das lässt tief auf den demokratischen Grundanstand dieser Partei schließen.“
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2015-09-21
Ein Anfang ohne Ende
Nein, es ist nicht Schilda sondern Berndorf in Niederösterreich, wo nachfolgende Fotos
geschossen wurden.
Da werden sich auch hartgesottene und schreibwütige Parksheriffs schwer tun einen
Strafzettel auszustellen.
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2015-09-21
Ungarisches Militär bzw. Grenzpolizei
als Menschenjagdkommandos bezeichnet
Folgenden Tweet stellte heute der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, auf seinem
Twitter-Account ein.
Warum fordert Pilz sofortige Sanktionen gegen Ungarn? Weil sie EU-Gesetze umsetzen?
Oder weil Viktor Orban die Sicherheit seines Volkes nicht auf dem geheuchelten Altar der
Gutmenschen opfert und dabei . – für den Schutz der ungarischen Grenze – . gezwungen ist,
Stacheldrahtzäune zu errichten,Tränengas einzusetzen und Radpanzer auffahren zu lassen?
Interessant ist auch die Bezeichnung, die Pilz für das ungarische Militär bzw. die Grenzpolizei
über hat. Er bezeichnet diese als Menschenjagdkommandos. Dies geht aus seinem Tweet
zweifelsfrei hervor. Man kann nur froh sein, dass der grüne Sicherheitssprecher nicht für die
Sicherheit in Österreich verantwortlich ist. Mit seinem heutigen Tweet hat er sich für uns ohne-
hin für diesen Job disqualifiziert.
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2015-09-20
Rauchverbot und das Gebot zur Sauberkeit
scheinen abhanden gekommen zu sein
Interessanterweise berichtet die ÖBB nichts von den Zuständen, die sich zurzeit in ihren
Zügen abspielen. Einheimische Fahrgäste berichten immer öfters von katastrophalen
Bedingungen, unter denen sie derzeit in etlichen Zügen fahren müssen.
Fotos: Privat
So erreichte uns gestern am Abend noch ein Mail (samt Fotos). Ein zahlender Passagier,
wir nennen ihn XY (Name der Redaktion bekannt), wollte um 20:05 Uhr einen Zug von
(Noe) Wiener Neustadt (Hauptbahnhof) nach Wien benützen. Die Waggons waren mit
Flüchtlingen (hauptsächlich junge kräftige Männer) besetzt. Frauen und Kinder suchte
man fast vergeblich.
Im Waggon, den Herr XY betrat, stank es penetrant nach Schweiß und Rauch. Schein-
bar hat es sich nicht bis zu den traumatisierten Flüchtlingen herumgesprochen, dass in
den Zügen der ÖBB ein absolutes Rauchverbot besteht, denn etliche pafften genuss-
voll ihre Zigaretten. Zudem war der Boden des Waggons stark vermüllt.
XY verließ daraufhin den Waggon und wandte sich am Bahnsteig an einen Mitarbeiter
der ÖBB und ersuchte diesen, doch für Ordnung im Zug zu sorgen. Der Mann zuckte
nur hilflos mit den Schultern und gab folgende verblüffende Antwort:.. „Was soll ich
denn machen, ich kann mich gegen diese Leute nicht durchsetzen. Außerdem habe
ich keine Lust in einer Zeitung als Rassist dazustehen, wenn ich Flüchtlingen erkläre,
dass wir Vorschriften haben, die eingehalten werden müssen.“
Warum teilt die ÖBB eigentlich nicht ihren zahlenden Passagieren die Zustände in
Zügen mit, in denen sie Flüchtlinge transportiert? Jedenfalls verging XY die Lust aufs
Zugfahren und rief einen Bekannten an, der ihn mit einem Auto von Wiener Neustadt
abholte und nach Wien brachte.
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2015-09-20
In Österreich gibt es 384.585 Arbeitssuchende
Wie realitätsfern die Grünen sind, haben sie wieder einmal mit einer gestrigen Presse-
aussendung bewiesen. Sie fordern doch tatsächlich eine rasche Arbeitsmöglichkeit
für Asylsuchende.
Wie in einem Artikel vom 1. September 2015 auf der Onlineplattform des Wirtschafts-
blattes berichtet wird, ist die Arbeitslosigkeit um 8,1 Prozent gestiegen und das Ergebnis
davon ist, dass 384.585 Personen ohne Job sind. Es gibt auch noch keine Entspannung
auf dem österreichischen Arbeitsmarkt. (Hier der LINK zum Beitrag)
Es wäre doch nett und würde außerdem von politischem Anstand zeugen, wenn die
Grünen erklären würden, wie sie ihre utopische Forderung.. „Rasche Arbeitsmöglichkeit
für Asylsuchende“.. in die Realität umsetzen wollen.
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2015-09-20
Feuerwehrheuriger
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2015-09-19
Auch Satire hat ihre Grenzen
Man glaubt es kaum, aber Facebook scheint nun auch bei linksextremen Hetzseiten
durchzugreifen. Die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe
HC Negativ“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht, unter dem Deckmantel der Satire,
gegen die FPÖ und deren Funktionäre auf primitivste Art zu hetzen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass der/die Seitenbetreiber bzw. die verantwortlichen Admins
rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-09-19
Niveau kann man nicht kaufen
Wie tief die Wiener SPÖ gesunken ist, hat sich heute am Ottakringer Kirtag einmal
mehr gezeigt. Zahlreiche rote Funktionäre aus dem 16. Bezirk hatten heute offen-
sichtlich nichts Besseres zu tun, als die Gespräche des FPÖ-Bürgermeisterkandidat
H.C. Strache mit den Besuchern durch .– im wahrsten Sinne des Wortes –. rote Pfeifen
zu stören.
Foto: FPÖ-Wien
„Die Genossen scheppern ob der Umfrageergebnisse wie die Kluppensackeln, so
dass sogar SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima in Begleitung des MA-48-Chefs zum
Pfeiferl greifen musste. Das Foto spricht für sich, mehr kann sich eine ehemals
zumindest stadttragende Partei nicht erniedrigen“, bemerkt der FPÖ-Landespartei-
sekretär Toni Mahdalik zu diesem politischen und benimmtechnischen Super- GAU
roter Funktionäre.
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2015-09-18
Flüchtlingspolitik von SPÖ, ÖVP und Grüne
bei der kommenden Wahl berücksichtigen
Während SPÖ, ÖVP und Grüne nach wie vor mit ausgebreiteten Armen bereit sind,
illegal nach Österreich eingereiste Personen bedingungslos und auf Kosten der heim-
ischen Bevölkerung aufzunehmen, scheinen die Kapazitäten in der Alpenrepublik
nicht nur erschöpft sondern bereits überschritten zu sein.
Das Innenministerium teilte heute nämlich unter anderem wie folgt mit:
Aufgrund der hohen Anzahl an Asylanträgen, die in Österreich aktuell gestellt werden,
ist es zu vorübergehenden Engpässen in den Verteilerquartieren kommen. Aufgrund
dessen können aktuell nicht alle neu ankommenden Asylwerberinnen und -werber
sofort in ein fixes Bundesquartier aufgenommen werden. Um sie vor Obdachlosigkeit
zu schützen, wurden so genannte Notquartiere geschaffen. In Oberösterreich wurde
das Postverteilerzentrum Linz vorübergehend als ein solches Quartier herangezogen.
Die nächste Landtagswahl findet in Oberösterreich am 27. September 2015 (also in
9 Tagen) statt. Wir meinen, dass die Wähler(innen) bei der Stimmabgabe, die
Flüchtlingspolitik von SPÖ, ÖVP und Grüne berücksichtigen und dementsprechend
honorieren sollten.
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2015-09-18
Einsatzkräfte und Helfer werden unterschwellig
dem Schüren von Ängsten bezichtigt
Unter den Einsatzkräften und Helfern, die sich mit der Bewältigung des Flüchtlingsstroms
befassen, verwendeten einige wenige aus Privatinitiative Mundschutz, weil sie sich davon
fälschlich Schutz vor möglichen Krankheiten versprachen. Dies führte zu grundloser Ver-
unsicherung aller anderen Einsatzkräfte.
Das Tragen von Mundschutz durch Einsatzkräfte hat eine starke Signalwirkung. Aus
diesem Grund durfte diese unnotwendige Maßnahme nicht dem Belieben des Einzelnen
überlassen bleiben, da es nicht Aufgabe der Polizei sein kann, falsche Ängste in der
Bevölkerung zu schüren. Das sinnlose Tragen von Mundschutz durch Polizistinnen und
Polizisten wird daher von der Landespolizeidirektion nicht unterstützt. Ein ausdrückliches
Verbot wurde und wird unter Berücksichtigung der großen Belastung der Einsatzkräfte
nicht ausgesprochen.
Die obigen zwei Absätze stammen aus einer heutigen Aussendung der Landespolizei-
direktion Wien. Diese muss man sich wirklich mehrmals auf der Zunge zergehen lassen,
um die Ungeheuerlichkeit dieser Zeilen wirklich zu realisieren.
Bei einem Massenexodus, wie dieser zurzeit stattfindet, kann sehr wohl davon ausge-
gangen werden, dass Personen infektiöse Krankheiten haben. Nicht nur dass sie sich
diese auf der Flucht geholt haben können, kommen die Illegalen aus Ländern, wo es
so gut wie keine ärztliche Versorgung – geschweige den Vorbeugung – gibt.
Nun bezichtigt die Landespolizeidirektion Wien jene Einsatzkräfte und Helfer, die direkt
an der Front stehen und sich gegen eventuelle Infektionen mittels Schutzmasken
schützen, unterschwellig dem Schüren von Ängsten. Ja, sie geht sogar einen Schritt
weiter und bezeichnet das Tragen von Schutzmasken durch Polizist(innen) wörtlich als
„sinnlos“, welches durch die Landespolizeidirektion nicht unterstützt wird.
Dass das Tragen eines Mundschutzes nicht ausdrücklich verboten wird, dürfte eher an
eventuellen arbeitsrechtlichen Folgen liegen und nicht daran, dass ein solches Verbot
unter Berücksichtigung der großen Belastung der Einsatzkräfte nicht ausgesprochen
wird, wie dies die LPD Wien angibt.
Wenn wir uns die Zeilen der Landespolizeidirektion Wien durchlesen, kommt es uns
wie ein Wunder vor, dass die Polizist(innen) überhaupt noch ihre Dienstwaffen tragen
dürfen. Diese dienen nämlich auch zum Schutz, und zwar gegen eventuell gewalt-
tätige Angriffe gegen sie selbst oder gegen eine dritten Person.
Ist es vielleicht möglich, dass die LPD-Wien der Meinung ist, dass nicht alle illegal nach
Österreich eingereisten Personen friedvollen Flüchtlinge sind? Genauso verhält es sich
mit Infektionskrankheiten. Niemand weiß ob und wie viele der Illegalen an einer
solchen erkrankt sind.
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2015-09-17
Unausgewogene Berichterstattung in den
verschiedenen ORF-Sendungen zu Flüchtlingen
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl richtete heute folgenden offenen Brief an ORF-
Generaldirektor Alexander Wrabetz:
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2015-09-16
Die Spirale der Gewalt beginnt sich nach oben zu drehen
Da in der Bevölkerung bereits die Stimmung kippt und man diese von amtlicher Seite
aus beruhigen will, wurde allen Ernstes erklärt, dass Österreich seine Grenzen dicht
gemacht habe und diese seit Mitternacht kontrolliere. Diese Meldung ist in etlichen
heutigen Tageszeitung zu lesen.
Doch die Bevölkerung ist nicht mehr so naiv alles zu glauben was ihr vorgesetzt wird
und so kursiert das Gerücht, dass dies nicht der Wahrheit entspräche. Polizisten werden
nur dafür eingesetzt, illegal nach Österreich eingereiste Personen in Busse einzuteilen,
während das Bundesheer lediglich die Essensausgabe erledigt.
Kontrollen würde nämlich bedeuten, dass man darüber informiert ist, wer ins Land
einreist. Ein heutiger Artikel in der Kronen Zeitung (Printausgabe für Oberösterreich)
straft die – an die Bevölkerung ausgegebene – Information der Lüge.
Ein Flüchtling unbekannter Nationalität? Wie kann das sein, wenn an der Grenze kontrol-
liert wird? Wir nehmen mal an, dass bei seinen Angehörigen, die im Bus randalierten,
ebenfalls die Nationalität unbekannt ist. Jedenfalls schaut es so aus, als ob wir uns schon
auf den IS-Brauch des Enthauptens einstellen dürfen.
Wie man mit Aggressoren umgeht, demonstrierte heute die ungarische Polizei eindrucks-
voll. Nachdem mehrere Hundert Illegale versuchten gewaltsam auf ungarisches Staats-
gebiet zu gelangen und Polizisten mit Steinen und anderen Gegenständen bewarfen,
wurden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt.
Wie in heutigen Fernsehberichten zu sehen ist, handelt es sich bei den gewalttätigen Ille-
galen um junge kräftige Männer und nicht um ausgemergelte, traumatisierte Flüchtlinge.
Scheinbar wird nun die Devise „Und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt“ in die
Realität umgesetzt. Das dürfte sich auch jener unbekannte Mann (angeblicher Flüchtling),
der den Busfahrer mit den Kopfabschneiden bedroht hat, gedacht haben.
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2015-09-16
An Österreichs Grenzen wird gesundheitspolitisch
„Russisch Roulette“ gespielt
„Laut Tageszeitung ‚Heute‘ gibt es Hinweise, dass sich unter den Asylwerbern einige mit
Tuberkulose infizierte Personen befinden. Man kann es nicht mehr anders formulieren:
An Österreichs Grenzen wird derzeit gesundheitspolitisch ‚Russisch Roulette‘ gespielt.
Zehntausende Menschen werden durchgeschleust oder in Notunterkünften versorgt,
ohne darüber nachzudenken, wie sich die vielen Helfer, Polizeibeamten und Angehör-
igen des Bundesheeres vor schweren ansteckenden Krankheiten schützen können und
was es in weiterer Folge für die Bevölkerung bedeutet, wenn mit solchen Krankheiten
infizierte Personen dann ihren Weg in Österreich fortsetzen“, so heute die freiheitliche
Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschus-
ses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Während die Gefahr bestehe, dass multiresistente Erreger nach Österreich einge-
schleppt werden, hülle sich SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser in Schweigen.
Oberhauser ist offenbar auf Tauchstation. Die Informationspolitik des Gesundheitsminis-
teriums ist völlig unbefriedigend. Anstatt die Österreicher über die Gefahren aufzuklären
und mögliche Schutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen, bunkert man sich im Minis-
terium ein und verweigert jegliche Information und Auskunft“, kritisiert Belakowitsch-
Jenewein.
„Als FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses fordere
ich die Gesundheitsministerin dringend auf, ihren Amtspflichten nachzukommen und
entsprechend den einschlägigen Regelungen im Tuberkulosegesetz und Epidemie-
gesetz zu handeln“, so Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-15
Entrümpelungen in Gemeindebauten sollen
künftig doppelt so viel wie bisher kosten
In der alltäglichen Berichterstattung über die zurzeit stattfindenden Völkerwanderung,
die fälschlicherweise als Flüchtlingsstrom bezeichnet wird, gehen die etliche Themen
unter. So zu Beispiel, dass die Entrümpelungen von Stiegenhäusern und Kellern in
Gemeindebauten schon bald von der MA48 durchgeführt werden sollen.
Der bisher kostengünstigere Sozialverein ARGE Wien, der diese bisher durchgeführt hat,
wurde ausgebootet. Wie uns ein Mitarbeiter des Vereins heute mitteilte, gab es es seit
März 2015, seitens von Wiener Wohnen keinen einzigen Auftrag mehr. Die offizielle
Begründung dafür war, dass es neue Ausschreibungen geben werde. Nach unseren
Informationen ist die ARGE Wien bei diesen nicht mehr zum Zug gekommen, sondern
wie bereits erwähnt, ist es die MA48 welche die Aufträge für Entrümpelungen über-
nehmen wird.
Von großer Brisanz für die Mieter ist es, dass die Kosten durch diesen Wechsel um bis
zum Doppelten steigen werden. Die Begründung liegt auch auf der Hand. Die ARGE-
Wien ist nämlich kein profitorientiertes Unternehmen, sondern eine gemeinnützige
Organisation. Das trifft auf die MA48 nicht zu.
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet die Wiener SPÖ, die ja immer vorgibt für
leistbares Wohnen zu sein, schon vor der Wahl erneut an der Gebührenschraube
dreht und damit die Wohnkosten einmal mehr erhöht.
Dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, der auf die Betriebskosten in den
Wohnhausanlagen der Stadt Wien verweist:.. „Betriebskosten mit 2,40 Euro pro
Quadratmeter sind nicht nur im Bereich Gemeindewohnungen österreichweit Spitze
sind, sondern Wiener Wohnen kassiert auch deutlich mehr als private Vermieter.“
Unser Resümee: Das Bekenntnis zu günstigem Wohnen ist also als Lippenbekenntnis
und reiner Wahlkampf-Schmäh der Häupl-SPÖ zu werten.
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2015-09-15
Ein uninformierter Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe
„Ich bin stolz auf meine Berufsgruppe – die Wiener Taxibetriebe zeigen Herz in einer
schwierigen Situation“, so Gökhan Keskin, Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe,
in einer heutigen Presseaussendung.
Laut G. Keskin sind seit einigen Tagen 70 bis 150 Wiener Taxis in Sachen „Menschlichkeit“
unterwegs und bringen jeden Tag rund 1000 Flüchtlinge von der burgenländischen Grenze
in Nickelsdorf kostenlos nach Wien.
Zum Ersten hoffen wir, dass der Fachgruppenobmann die Taxiunternehmer/Lenker auf den
§ 120 FPG aufmerksam gemacht hat. Denn laut diesem Gesetz macht sich unter anderem
derjenige strafbar:.. „Wer wissentlich die rechtswidrige Einreise oder Durchreise eines
Fremden in oder durch einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder Nachbarstaat
Österreichs fördert“.

Zum Zweiten haben wir das mit dem „kostenlos“ nicht ganz geglaubt, denn die wirtschaft-
liche Lage des Wiener Taxigewerbes ist alles andere als rosig. Also haben wir recherchiert
und sind auf einen Taxiunternehmer gestoßen, der uns über die Sachlage aufklärte. Nach-
folgende Fotos wurden heute von einem sogenanntem Datenfunk-Display (verbunden mit
der Taxifunkzentrale 40100/60160) aufgenommen.

Wie uns der Taxiunternehmer mitteilte, schlägt sich eine Fahrt mit 150,- Euro zu Buche.
Der Preis ergibt sich aus der Wegstrecke Wien-Nickelsdorf-Wien. Das sind rund 150 Kilo-
meter und der Preis liegt bei 1,- Euro pro gefahrenen Kilometer. Bezahlt wird die Fahrt
von den Flüchtlingen selbst.
Wir möchten festhalten, dass wir das den Taxiunternehmern nicht krumm nehmen, denn
wie kämen diese dazu Gratisfahrten zu absolvieren, während sich die Asylindustrie eine
goldene Nase verdient. Erschreckend ist nur die Uninformiertheit des Innungsmeisters.
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2015-09-14