Psychopathen im Internet


Primitive und perverse Webseite

Dass  im  Internet  zahlreiche Psychopathen ihr Unwesen treiben ist eine bekannte Tatsache.
Auch  der  Betreiber  der  Webseite  http://www.gegenhund.org  dürfte  zu  dieser  Spezies
gehören.   Nachfolgend  präsentieren  wir  unseren  Leser(innen)  einen kleinen Auszug aus
dessen perversen Machwerk.
 
Screen: gegenhund.org
 
Auch Hundebesitzer kommen nicht gut weg. Dabei hat sich der Webseiten-Betreiber Prominente
herausgepickt,  die auf der Webseite  „gegenhund.org“ aufs Tiefste beleidigt werden.  Hier eine
kleine Demonstration:
 
Screen: gegenhund.org
 
Aber  der  Betreiber  der  perversen  Webseite  geht noch einen Schritt weiter.   Mit dem so-
genannten  „Giftköderli-Rechner“  können Hundefeinde errechnen,  welche Menge an Gift sie
benötigen, um einen Hund zu töten.
 
Screen: gegenhund.org
 
Und war es bis jetzt  „nur“ geschmacklos und primitiv, wird es nun kriminell.  Hundefeinde die
keine Lust und Liebe verspüren einen ihnen verhassten Hund selbst zu töten,  können dies bei
„gegenhund.org“  in Auftrag geben.
 
Screen: gegenhund.org
 
Als besonderes Service bietet der Betreiber der Webseite noch an,  den Hundehalter – dessen
Hund von ihm oder seinen Team getötet wird –  zur Verantwortung zu ziehen.
 

Natürlich anonyme Webseite

Im Impressum finden sich natürlich reine Fantasieangaben.
 
Technischer Anbieter:
GegenHund.info
– Linh Wang –
3617 Tower 1 Lippo Centre
89 Hong Kong
Kontakt der Redaktion:
e-Mail: info[at]gegenhund.org
Website: www.gegenhund.org
 
Tja es scheint sich die Tatsache zu bestätigen, dass Psychopathen wie der Betreiber der Web-
seite www.gegenhund.org offensichtlich nicht genug Mumm haben zu ihrer Meinung zu stehen
und sich daher hinter einem Fantasie-Impressum verstecken.
 
Angesichts  solch perverser Irrer  – die es zuhauf im Internet gibt –  stellt sich die Frage ob es
nicht  sinnvoll wäre,  eine Registrierungspflicht für Webseiten- und Forenbetreiber einzuführen.
Jedes  offizielle  Medium  ist  verpflichtet ein ordnungsgemäßes und den gesetzlichen Bestimm-
ungen  entsprechendes  Impressum  auszuweisen.   Warum soll dies für Privatpersonen  – der
sich wie in unserem heutigen Fall sogar als Menschenfreund ausgibt –  nicht gelten?
 
*****

2012-09-22
 

Gift im Gift


Ist Heroin kein Gift?

Einen höchst erstaunlichen Beitrag haben wir heute auf der Webseite von Bernhard Amann
entdeckt.  Der Mann ist seines Zeichens Stadtrat für Soziales, Gesellschaft, Integration und
Wohnungsvergabe in Hohenems.
Unter dem Titel  „Alarm für Heroinkonsumenten“  schreibt er wörtlich:  ChEck iT! hat
am 14.09. eine abgegebene Heroinprobe analysiert.   Die Probe wird als hoch giftig einge-
stuft. Der Konsument berichtete über ein 17stündiges „Blackout“ nach dem Konsum.“

„Die Analyse der Probe hat folgende Inhaltsstoffe ergeben: Brucin (104mg/g), Alprazolam,
Paracetamol, Koffein, Domperidon und 3 weitere unbekannte Substanzen. Brucin ist ein
stark giftiges Alkaloid. Es wird aus der Brechnuss gewonnen und wirkt als starkes Nerven-
gift.

Screen: amann.vol.at

Offenbar dürfte ein Dealer dem Gift Heroin,  das Gift Brucin beigemengt haben.   Im Beitrag
von  Amann sind uns einige Fehler ins Auge gesprungen.  Er bezeichnet Junkies verharmlos-
end als Konsumenten. Unter dem Begriff Konsumenten haben wir und höchstwahrscheinlich
99 Prozent der in Österreich lebenden Personen eine andere Vorstellung. Rauschgiftabhäng-
ige oder Suchtgiftkranke wäre wohl die korrekte Bezeichnung gewesen.
 

Den zweiten Fehler sehen wir darin,  dass der Politiker zwar die Substanz Brucin als stark gift-
ige Substanz bezeichnet,  aber im gesamten Beitrag kein  Wort darüber zu finden ist,  dass
Heroin ebenfalls ein Gift ist.   Ein unbedarfter  Leser der keine Ahnung hat was Heroin über-
haupt ist, könnte fälschlicherweise zur Annahme kommen, dass es sich bei dieser Droge um
ein harmloses Genussmittel handelt.
Im Beitrag von Amann „Alarm für Heroinkonsumenten“  ist einwandfrei erkennbar, dass er
ausschließlich nur vor dem Gift Brucin warnt.   Als verantwortungsvoller Politiker wäre er
dazu verpflichtet,  seine Leser(innen) auch vor dem  Gift Heroin  und dessen Folgen zu
warnen.   Dies tut er mit keinem einzigen Wort.   Daher stellt sich für uns die berechtigte
Frage ob Amann die Meinung vertritt, dass Heroin kein Gift ist?
*****

2011-09-19
 

Hanfwandertag


Grüne werben für Drogen

Die grüne Sozialsprecherin  Birgit Hebein fordert im Rahmen des heurigen internationalen
Hanfwandertages eine  Enttabuisierung  und  sachliche Diskussion  um tatsächliche  Wirk-
ungen und Folgen von Cannabis. So steht es wörtlich auf der Webseite von „DIE GRÜNEN
WIEN“.

Dass die grüne Sozialsprecherin Hebein die Demonstration von Drogenbefürwortern unter-
stützt, ist nicht weiter verwunderlich.  Immerhin fordern die Grünen  ja schon seit langer Zeit

die Gleichstellung  von Cannabis mit legalen Drogen wie Alkohol und Nikotin.  Verwunder-
lich ist allerdings  die Tatsache,  dass sich  die Grünen  nun plötzlich  für Drogenprävention
einsetzen wollen. Das glaubt ihnen nämlich keiner.

Erstaunlich dass  Birgit Hebein  nicht  über  die  tatsächlichen  Wirkungen  und  Folgen von

Cannabis informiert ist. Dies schliessen wir aus der Tatsache, dass sie in der selbigen Aus-
sendung die Freigabe von Cannabis als Ziel nennt. Diese erstaunliche Aussage begründet
sie damit, dass durch die Freigabe eine Trennung des Cannabis-Handels von den Märkten
für andere Drogen sowie die Eindämmung der Beschaffungskriminalität stattfinden soll.

Ein derartig  unsinniges Plädoyer für die Freigabe von Cannabis haben wir noch nie gelesen.

Die Droge Cannabis ist am Markt derart günstig erhältlich, sodass diese mit einer eventuellen
Beschaffungskriminalität nicht in Verbindung gebracht werden kann. Allerdings richtet die an-
geblich so harmlose Droge,  schwere gesundheitliche Schäden an. Falls Frau Hebein nicht in
Kenntnis deren ist, wollen wir sie hiermit über die Auswirkungen des Genusses von Cannabis
informieren.

Die chronische Wirkung von Marihuana auf die Denkleistung

Die akute  Wirkung von Marihuana auf  Denkfunktionen ist bekannt  und in ihren wesentlichen
Ausprägungen  in  der wissenschaftlichen  Cannabisforschung unumstritten.  Anders  sieht es
aus mit möglichen langzeitigen Beeinträchtigungen der Wahrnehmungs- und Denkfunktionen
durch einen langzeitigen Konsum.

Bisher  gibt es  erst eine  Längsschnittuntersuchung zu diesem  Thema aus dem Jahre 1999,
daneben eine Anzahl von Querschnittstudien, durch die man sich Antworten auf diese Frage
erhofft.

Zu den bekannten Erfahrungen des Cannabisrausches zählen Effekte auf Wahrnehmungs-
und Denkfunktionen.  Dazu gehören  Störungen des  Kurzzeitgedächtnisses,  der Konzent-
rationsfähigkeit  und  Aufmerksamkeit,  Veränderungen der Denkprozesse mit assoziativer
Lockerung,  Veränderung der  Wahrnehmung  sensorischer Reize  (Schmecken, Riechen,
Sehen, Hören, Tasten) und der Zeitwahrnehmung.

Diese Effekte  zählen zum  Teil zu den vom  Cannabiskonsumenten  erwünschten  Aspekten
des  Cannabisrausches  und  führen andererseits dazu,  dass  die Fähigkeit zur  Ausführung
von Tätigkeiten,  welche Konzentration,  Aufmerksamkeit und zielgerichtetes Denken erford-

ern,  wie beispielsweise  Autofahren oder  die  Bewältigung  anspruchsvoller  mentaler  Auf-
gaben, während des akuten Rausches herabgesetzt ist.
Quelle: Dr. Franjo Grotenhermen

Lungenschäden durch Cannabis

Langjähriger Cannabis-Konsum kann die Lunge schwer schädigen. Dies ist das Fazit
einer Studie des Universitätsspitals Bern.

Unter den Patienten, die in den letzten Jahren am Inselspital wegen Lungenkollaps (symp-
tomatischer spontaner Pneumothorax, SSP) und Lungenemphysem operiert werden muss-
ten,  befanden sich etliche junge  Menschen mit  fortgeschrittener Zerstörung  des Lungen-
gewebes.

Die Lunge bildet zuerst große Blasen,  danach platzt eine  dieser Blasen und die Lunge kol-

labiert,  weil sie wegen der ausgetretenen Luft nicht mehr genug Platz zum Atmen hat.  Die-
ses bullöse Lungenemphysem kam in dieser ausgeprägten Form früher bei jungen Patien-
ten nicht vor.

Prof. Ralph Schmid, Chefarzt und Direktor der Universitätsklinik für Thoraxchirurgie am Insel-
spital Bern, ging mit  seinem Team über zweieinhalb Jahren diesem Phänomen nach.  Seine
Studie  wird in diesen Tagen im European Journal of  Cardio-thoracic Surgery  (Europäische
Zeitschrift für Herz- und Thoraxchirurgie) veröffentlicht.

102 Patienten untersucht

17 der jungen SSP-Patienten – 16 Männer und eine Frau,  Durchschnittsalter 27,  alles Can-
nabis-Konsumenten – wurden  im Rahmen  der  Berner Studie  systematisch untersucht. Die
Forscher  sprachen  mit  den  Patienten,  durchleuchteten  den  Brustkorb  mit  Röntgen  und
Computertomographie,  studierten die  Krankengeschichte,  prüften die Lungenfunktion und
untersuchten Gewebeproben der Lunge im Labor.

Die gleichen Untersuchungen wurden an einer Kontrollgruppe von 85 Nicht-Cannabiskon-
sumenten  (Durchschnittsalter 24 Jahre)  durchgeführt.  Die Resultate  wurden danach  mit
jenen einer früheren Untersuchung an 75 SSP-Patienten verglichen.

 

Regelmässiger Cannabis-Konsum

Die  17 Untersuchten  hatten im  Schnitt während   8,8 Jahren  täglich 6 Joints  und  während
durchschnittlich  11,8 Jahren täglich  Zigaretten  geraucht.  Welche  der  inhalierten  schädig-
enden  Substanzen  im Rauch  für den  ausgeprägten Lungenschaden  verantwortlich ist,  ist
bisher unklar.  Nachgewiesen wurden  von den  Wissenschaftern  Cannabis-Fasern, die aus
den ungefilterten Joints direkt in die Lunge gelangen und dort als Entzündungsherde wirken.
In der  Kontrollgruppe mit  Patienten im  gleichen  Alter  trat kein  Lungenemphysem auf,  ob-
schon sich in dieser Gruppe 74 regelmäßige Tabak-Raucher befanden.
 
Prof. Schmids Fazit: „Die Dosis macht das Gift:  Wer jahrelang regelmäßig, insbesondere täg-
lich, Cannabis konsumiert, muss mit schweren Lungenschädigungen und Atembehinderung-
en rechnen. “ Angesichts der Verbreitung des  Cannabis-Konsums  warnt der Berner Thorax-
chirurg auch vor den gesundheitspolitischen bzw. finanziellen Folgen.
Quelle: Universitätsspital Bern

Informieren statt Drogenfreigabe fordern

Diese zwei Berichte, wie wir sie im Original (mit Quellenangabe) in unseren Beitrag kopiert
haben,  stammen von einem  namhaften  Arzt und  einer bekannten Klinik. Solche medizin-
ischen  Aussendungen  finden sich zahlreich  im  Internet.  Wir können  der  grünen Sozial-
sprecherin Birgit Hebein nur anraten, sich diese aufmerksam durchzulesen.

Auch allen  anderen grünen Politikern  oder sonstigen Volksvertretern dieses Couleurs, wel-

che dieses Rauschgift so verharmlosen und eine Legalisierung dafür fordern, kann ebenfalls
nur ans  Herz gelegt werden  sich mit  der Materie eingehend  auseinander zu  setzen.  Es ist
absolut verantwortungslos Werbung für Cannabis und Marihuana zu betreiben.

Eine Freigabe  der verbotenen  Droge Cannabis  würde zu einem sprunghaften Konsuman-

stieg führen  und hätte  fatale volksgesundheitliche  Schäden zur  Folge.  Angesichts der er-
staunlichen Drogenpolitik der Grünen fragen wir uns schon, wie regierungsfähig diese sind.
Denn die  Verharmlosung von Drogen und  deren Freigabeforderung  ist verantwortungslos
und kontraproduktiv.

*****

2011-05-05
 

Cannabis und Marihuana machen dumm


Die chronische Wirkung von Marihuana auf die Denkleistung

Die akute Wirkung von Marihuana auf  Denkfunktionen ist bekannt und in ihren wesentlichen
Ausprägungen  in der wissenschaftlichen  Cannabisforschung unumstritten.  Anders  sieht es
aus mit möglichen langzeitigen Beeinträchtigungen der Wahrnehmungs- und Denkfunktionen
durch einen langzeitigen Konsum.
Bisher  gibt es  erst eine  Längsschnittuntersuchung zu diesem  Thema aus dem Jahre 1999,
daneben eine Anzahl von Querschnittstudien, durch die man sich Antworten auf diese Frage
erhofft.
Zu den bekannten Erfahrungen des Cannabisrausches zählen Effekte auf Wahrnehmungs-
und Denkfunktionen. Dazu gehören Störungen des  Kurzzeitgedächtnisses, d er Konzent-
rationsfähigkeit  und  Aufmerksamkeit,  Veränderungen der Denkprozesse mit assoziativer
Lockerung,  Veränderung der  Wahrnehmung  sensorischer Reize  (Schmecken, Riechen,
Sehen, Hören, Tasten) und der Zeitwahrnehmung.
Diese Effekte  zählen zum Teil zu den vom  Cannabiskonsumenten  erwünschten Aspekten
des  Cannabisrausches  und  führen andererseits dazu,  dass  die Fähigkeit zur  Ausführung
von Tätigkeiten,  welche Konzentration,  Aufmerksamkeit und zielgerichtetes  Denken  er-
fordern, wie beispielsweise Autofahren oder die Bewältigung anspruchsvoller mentaler Auf-
gaben, während des akuten Rausches herabgesetzt ist.

Quelle: Dr. Franjo Grotenhermen

Lungenschäden durch Cannabis

Langjähriger Cannabis-Konsum kann die Lunge schwer schädigen. Dies das Fazit
einer Studie des Universitätsspitals Bern.

Unter den Patienten, die in den letzten Jahren am Inselspital wegen Lungenkollaps (symp-
tomatischer spontaner Pneumothorax, SSP) und Lungenemphysem operiert werden muss-
ten, befanden sich etliche junge Menschen mit fortgeschrittener Zerstörung des Lungen-
gewebes.
Die Lunge bildet zuerst große Blasen,  danach platzt eine dieser Blasen und die Lunge kolla-
biert,  weil sie wegen der ausgetretenen Luft nicht mehr genug Platz zum Atmen hat.  Die-
ses bullöse Lungenemphysem kam in dieser ausgeprägten Form früher bei jungen Patienten
nicht vor.

Prof. Ralph Schmid, Chefarzt und Direktor der Universitätsklinik für Thoraxchirurgie am Insel-
spital Bern, ging mit  seinem Team über zweieinhalb Jahren diesem Phänomen nach.  Seine
Studie  wird in diesen Tagen im European Journal of  Cardio-thoracic Surgery  (Europäische
Zeitschrift für Herz- und Thoraxchirurgie) veröffentlicht.

102 Patienten untersucht

17 der jungen SSP-Patienten – 16 Männer und eine Frau,  Durchschnittsalter 27,  alles Can-
nabis-Konsumenten – wurden im Rahmen der  Berner Studie  systematisch untersucht. Die
Forscher  sprachen mit  den  Patienten,  durchleuchteten den Brustkorb  mit Röntgen und
Computertomographie, studierten die Krankengeschichte, prüften die Lungenfunktion und
untersuchten Gewebeproben der Lunge im Labor.

Die gleichen Untersuchungen wurden an einer Kontrollgruppe von 85 Nicht-Cannabiskon-
sumenten (Durchschnittsalter 24 Jahre) durchgeführt. Die Resultate wurden danach mit
jenen einer früheren Untersuchung an 75 SSP-Patienten verglichen.
Regelmässiger Cannabis-Konsum.
Die  17 Untersuchten hatten im Schnitt während  8,8 Jahren täglich 6 Joints und während
durchschnittlich  11,8 Jahren täglich  Zigaretten geraucht.  Welche der  inhalierten schädig-
enden  Substanzen  im Rauch für den ausgeprägten Lungenschaden  verantwortlich ist,  ist
bisher unklar. Nachgewiesen wurden von den Wissenschaftern Cannabis-Fasern, die aus den
ungefilterten Joints direkt in die Lunge gelangen und dort als Entzündungsherde wirken. In
der Kontrollgruppe mit Patienten im gleichen Alter trat kein Lungenemphysem auf, obschon
sich in dieser Gruppe 74 regelmäßige Tabak-Raucher befanden.
 
Prof. Schmids Fazit: „Die Dosis macht das Gift:  Wer jahrelang regelmäßig, insbesondere täg-
lich, Cannabis konsumiert, muss mit schweren Lungenschädigungen und Atembehinderung-
en rechnen.“ Angesichts der Verbreitung des  Cannabis-Konsums warnt der Berner Thorax-
chirurg auch vor den gesundheitspolitischen bzw. finanziellen Folgen.

Quelle: Universitätsspital Bern

Unser Fazit

In Anbetracht unseres gestrigen Beitrags sahen wir uns veranlasst, unsere Meinung wissen-
schaftlich zu untermauern und haben im Web ein wenig recherchiert. Dabei haben sich un-
sere Thesen bezüglich Cannabis und Marihuana bestätigt.

Die zwei Berichte, wie wir sie im  Original in unseren Beitrag kopiert haben, stammen von
einem  namhafte  Arzt  und einer  bekannten Klinik.  Solche medizinischen Aussendungen
finden sich zahlreich im Internet. Wir können nur jedem Kiffer der gerade nicht stoned ist
anraten, sich diese durchzulesen.
Auch jene Grüne Politiker oder sonstige Volksvertreter dieses Couleurs,  die dieses Rausch-
gift so verharmlosen und eine Legalisierung dafür fordern,  kann nur ans Herz gelegt  wer-
den sich mit der Materie eingehend auseinander zu setzen. Es ist absolut verantwortungs-
los Werbung für Cannabis und Marihuana zu betreiben.
*****

2010-10-05
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten