Anzeige gegen Mensdorff-Pouilly wegen Gatterjagd

Gatterjagd hat mit waidgerechter

Ausübung der Jagd nichts gemeinsam

 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
 
Tiere  in  ein  Gatter  zu  sperren  und  diese  dann  mittels Treiber vor die  Flinten von
Schützen  (wir  verwenden  absichtlich  nicht  das  Wort  Jäger)  zu  treiben,  hat  wohl
mit  waidgerechter  Ausübung  der Jagd nichts gemeinsam.   Gestern veröffentlichten
wir eine Presseaussendung des VGT, in der über das perverse Hobby von Mensdorff-
Pouilly und seinen Kumpanen berichtet wurde.
 
Der  VGT  stellte  uns  freundlicherweise  Videomaterial  zur Verfügung,  um unserer
Leserschaft  vorführen  zu  können,  wie Tiere in einem  eingezäunten Areal bis zur
Erschöpfung  gehetzt  wurden,  um sie in späterer Folge abzuknallen.
 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
Wie der  VGT auf seiner Webseite heute mitteilt,  wurde gegen Mensdorff-Pouilly
Anzeige erstattet.
 
 
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2015-11-09
 

Mensdorff-Pouilly bei blutiger Gatterjagd erwischt


Polizei spricht Platzverbot gegen

TierschützerInnen 200 m um Jagdgatter aus

Die Federwildjagden auf in Kistln ausgesetzte Vögel führt  Mensdorff-Pouilly momentan
lieber  nicht  durch,  zu  groß  ist die Aufmerksamkeit vonTierschützer(innen).  Deshalb
verschanzt  er  sich  in  seinem  Jagdgatter  bei  Bildein.   Dort sprach die Polizei für die
gestrige  Gatterjagd ab 6 Uhr früh sogar eine Betretungsverbotszone in 200 m Umkreis
um das Gatter aus.   Straßensperren und ein massives Polizeiaufgebot sollten die Tier-
schützer  abhalten.   Doch  diese  dokumentierten  die  Panik unter den Tieren,  als die
Treiber  von  Mensdorff-Pouilly  im  Gatter  auf  und  ab  marschierten und schrien.  Da-
zwischen immer wieder die Schüsse der Jagdgäste, die auf ihren Hochständen saßen.
Angeschossene,  verzweifelte  Wildschweine.   Zu Tode geängstigte Hirschrudel, hech-
elnd, mit  offenem  Mund.  Eine  Wildschweinfamilie,  bei der die  Mutter vor den Augen
ihrer  Kinder  abgeschossen  wurde.   Die Frischlinge  flohen kopflos in alle Richtungen.
Dazwischen Mufflons und immer wieder Wildschweine und Hirsche.  Die Treiber zogen
in  Linie  das  Gatter  auf  und  ab,  die Tiere flohen ständig im Kreis,  den Zaun entlang.
Ein Kesseltreiben der besonderen Art.
Dabei wurden diese Tiere in den Vortagen eigens für diese Jagdbelustigung ange-
liefert.   Der VGT dokumentierte  Wildschweintransporte aus Zuchtgattern in dieses
Jagdgatter mit Fahrzeugen von Mensdorff-Pouilly.
VGT-Obmann  Martin  Balluch  ist  zutiefst  erschüttert:   „Wie  kann  man  nur Tiere
züchten, in ein Gehege  transportieren  und dann ständig im Kreis hetzen,  sodass
die  Schützen  immer  wieder auf dieselben Tiere zum Schuss kommen?   Was für
ein  absurdes  Theater!   Was geht in Menschen vor,  die so etwas tun?  Besonders
erschüttert  uns  aber das Vorgehen der Polizei.   Mit mehr als 20 Fahrzeugen und
entsprechend  viel  Personal versuchten sie das verrückte Treiben von Mensdorff-
Pouilly  vor  den  Augen  der   Öffentlichkeit  verborgen  zu  halten.   Solange  das
erlaubt  ist,  sei  das  ihre  Pflicht,  wurde  mir  erklärt.   Die  Mehrheit  sei  natürlich
dagegen,  sah  auch die Polizei ein.   Wir sollten uns eben an  Landesrätin Dunst
wenden,  um diesem Spektakel ein Ende zu machen!   Wir appellieren daher an
die Vernunft der politisch Verantwortlichen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen.
Was hier im Bezirk Güssing bei Mensdorff-Pouilly vor sich geht, spottet jeder Be-
schreibung.   Ein Verbot muss her! Sofort!“  (Quelle: APA/OTS)
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2015-11-08

Und was ist mit den Grünen?


Die Presse berichtet

Man muss mit der Blattlinie der Tageszeitung „Die Presse“ nicht einverstanden sein, aber
deren Berichterstattung darf getrost als seriös  eingestuft werden. So wurde am 27.08.
auf  „diepresse.com“ über die Telekom-Affäre berichtet.

 

Screen:  „diepresse.com“

 

Im Presse-Beitrag scheint auch folgender Absatz,  über die inzwischen von den Grünen
ausgeschiedene Monika Langthaler auf.

 

Screen:  „diepresse.com“


 

Frau M. Langthaler wies in einer gestrigen Pressaussendung alle gegen sie erhobenen
Anschuldigungen auf das Schärfste zurück.

 

Originaltext der Presseaussendung von Langthaler

Die Filmhof GmbH, an der Monika Langthaler mit 25% beteiligt ist, weist alle absurden
Unterstellungen in  Zusammenhang mit den aktuellen  Vorkommnissen rund um die
Telekom AG und der Firma Valora von Dr. Hochegger auf das Schärfste zurück.

 

Tatsache ist, dass die  Telekom AG standardisierte  Sponsoringverträge für umfang-
reiche Werbeleistungen sowie Kartenkontingente für Veranstaltungen mit der Filmhof
GmbH abgeschlossen

hat. Die Preise dafür sind für alle Sponsoren und Unternehmen gleich.

 

Die  Verträge mit der  Telekom Austria wurden auch mit der Telekom abgerechnet.
Ausschließlich in einem Jahr, 2008,  hat die Telekom ersucht  Rechnungen für Werb-
ung, Events oder Marketing an die Valora zu schicken, die damals, laut Auskunft der
Telekom für Marketingmaßnahmen der Telekom zuständig waren.

 

Für alle erbrachten Leistungen gibt es nachweisbare Belegexemplare. Jegliche Unter-
stellungen oder Untergriffe weisen die Filmhof GmbH und Monika Langthaler auf das
Schärfste zurück.

 

Auch Mensdorff-Pouilly dementierte

Nun ist die Telekom-Affäre in aller Munde und zahlreiche Medien berichten darüber. So
auch der Grünpolitiker Dr. Harald Walser. Dieser titelt auf seinem Blog wie folgt.

 

Screen: haraldwalser.at

 

Bezüglich der Telekom-Affäre zählt er einige Namen,  wie Wilhelm Molterer,  Peter Hoch-
egger,  Karl-Heinz Grasser und Alfons Mensdorff-Pouilly auf.   Über Letzteren schrieb er
beispielsweise folgendes wörtlich:

 

Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly (wegen seiner ÖVP-nähe und adeligen Herkunft
auch „schwarzer Graf“ genannt) soll unter dem Projekttitel „Infotech“ 1,1 Millionen Euro
aus der Telekom herausgeholt haben.

 

So wie  Monika Langthaler hat auch Alfons Mensdorff-Pouilly,  in einer Presseausendung
gegen die erhobenen Vorwürfe Stellung bezogen und schrieb:

 

Originaltext der Presseaussendung von Mensdorff-Pouilly

Alfons Mensdorff-Pouilly besteht darauf festzuhalten, dass die in den Medien kolportier-
ten Euro 1,1 Millione n tatsächlich von der  Telekom an seine  Firma zur  Auszahlung
gelangten, in seiner Firma ordnungsgemäß verbucht und auch der Besteuerung zuge-
führt wurden. Die Verwendung dieser Gelder ist sowohl in der Buchhaltung als auch in
den Bilanzen nachvollziehbar und es ist somit evident, dass keine Bestechungen bzw.
Provisionszahlungen getätigt wurden.

 

Zwar ist die  Presseaussendung von  Mensdorff-Pouilly wesentlich  kürzer als die von
Langthaler ausgefallen,  aber im Prinzip ist der textliche Inhalt gleich.  Möglicherweise
begründet sich das längere Dementi der Ex-Grünpolitikerin auch darauf,  dass Frauen
allgemein blumigere Texte verfassen.

 

Hat Walser noch nie den Namen Langthaler gehört?

Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrags. Und ob sich die kolportierten Personen
tatsächlich strafbar gemacht haben,  wird Aufgabe der Ermittler und eines unabhäng-
igen Gerichtes sein. Interessant ist der Schlusssatz im Walser-Beitrag der lautet nämlich:
„Schwarz-Blau-Orange müssen weg von den Schalthebeln dieser Republik! „

 

Wie kommt Dr. Walser zu dieser Meinung?   Weil er einige Namen im  Zusammenhang
mit der  Telekom-Affäre in diversen  Medien gelesen hat,  obwohl noch keine Schuld
dieser Personen bewiesen ist?

 

Folgt man der Argumentation von Harald Walser hätte sein Schlusssatz wohl so heißen
müssen:  „Schwarz-Blau-Orange-GRÜN müssen weg von den Schalthebeln dieser
Republik!“  Denn der Name Monika Langthaler  –einer ehemaligen grünen Politikerin-
tauchte  ebenfalls in den Medien auf.   Allerdings vergaß der grüne  Bildungssprecher
doch glatt darauf den Namen Monika Langthaler  in seinem Blogeintrag zu erwähnen.

 

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2011-09-01
 

Kritik ohne Fundament


Leserbrief

Screen: © erstaunlich.at

 

„www.erstaunlich.at „  ist ein parteipolitisch und finanziell  unabhängiges  Internet-
medium.   Unser Ziel ist es über Vorfälle oder Ereignisse zu berichten,  die bei den
meisten Menschen Erstaunen auslösen.

 

So steht es unter „Blattlinie“ auf der Homepage.

 

Wirklich erstaunlich ist,  daß seltsamerweise eklatante  Fehlleistungen von Politikern
und Nahestehenden einer bestimmten, sehr weit bis extrem rechts stehenden Partei

verharmlost werden, und alles, was bei der anderen Reichshälfte ebenfalls manchmal

erstaunlich ist, aufgebauscht wird.

 

Anstatt sich über einen von einem unabhängigen Richter in erster Instanz verurteilten

LH-Stellvertreter ohne Unrechtsbewußtsein aufzuregen  (hier gilt nicht mehr die Un-

schuldsvermutung !)  werden integre Persönlichkeiten wie die Frau Bock angpinkelt.

 

Es ist wirklich erstaunlich, daß in letzter Zeit alle Fälle ethisch verwerflicher bis straf-

rechtlich relevanter Fälle, ausschließlich von einem Personenkreis ausgehen, die der

FPÖKBZÖ angehören. Diese(n) Parteien gehören auch 2 rechtskräftig Verurteilte an,

die leider noch immer im Nationalrat sitzen (dessen 3. Präsident erstaunliche.Ansich-

ten und Freunde hat).

 

Wirklich erstaunlich ist, daß beim letzten der Öffentlichkeit bekanntgewordenen Fall

eine Parteiwerbeagentur von einer anderen Werbeagentur mehrere Hundertausend

Euro erhalten hat, ohne heute zu wissen, wofür das Geld erhalten wurde und wohin
es verschwunden ist (Was wor die Leistung ?)

 

Für ein  parteipolitisch und finanziell  unabhängiges  Internetmedium ist es  schon er-
staunlich, daß Namen wie KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter, Sabaditsch-

Wolff, Königshofer,  Straßer,  Mensdorff-Pouilly,  Meischberger,  Hochegger nie in den

Beiträgen auftauchen.

 

Das löst bei den meisen Menschen wirklich Erstaunen aus.

 

Othmar G.

 

Offenbar nicht korrekt gelesen

Wir erhalten immer wieder Leserbriefe, die wir auch beantworten. Ab und zu ist einer

dabei, der sich zur erstaunlichen Veröffentlichung eignet. Obig angeführter Leserbrief

gehört zu jener Sorte und ist im Originalwortlaut, samt Tipp- und Rechtschreibfehler.

 

Wobei die Tipp- und  Rechtschreibfehler noch zu verzeihen wären,  diese könnten ja
der Aufregung oder Hektik zuzuschreiben sein. Allerdings uns zu kritisieren ohne dabei

ERSTAUNLICH-Beiträge wirklich gelesen zu haben, ist schon ein wenig erstaunlich.

 

Sehr geehrter Herr G.! Die Namen KHG,  Vilimsky, Kickl, Graf,  Westenthaler,  Winter,

Sabaditsch-Wolff, Königshofer, Strasser, Mensdorff-Pouilly, und Meischberger tauchen

in unseren Berichterstattungen sehr wohl auf.

 

Sie müssen sich nur die Mühe machen,  diese in die Suchfunktion unserer Webseite
einzugeben und schon erhalten Sie die dementsprechenden Beiträge.  Sie dürfen bei
der Eingabe allerdings  keine Tipp- und Rechtschreibfehler machen,  da Sie sonst zu
keinen Ergebnissen gelangen.

 

In einem Punkt haben Sie allerdings Recht.   Über Peter Hochegger  haben wir noch
nicht berichtet,  da uns der Mann nicht wirklich  wichtig erscheint und wir ohnehin
nicht auf allen Kirtagen tanzen können.

 

Wir nehmen  gerne konstruktive  Kritik entgegen,  allerdings sollte  diese ein wenig
fundiert sein. Also Herr G.,  bevor Sie uns das nächste Mal kritisieren,  lesen Sie sich
doch ein wenig in die Beiträgen auf www.erstaunlich.at ein.

 

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2011-08-28
 

Kriminaltango TEIL 2

Strache fehlt Rechtswissen

Einer APA-Presseaussendung von gestern war zu entnehmen, dass Herr Strache die
bevorstehende Freilassung von Julius Meinl als ungeheuerlich bezeichnete.
„Wenn Meinl innerhalb kürzester Zeit 100 Millionen Euro auftreiben kann, dann hätte
er die Verpflichtung, damit nicht seine Kaution zu bezahlen, sondern dieses Geld den
Kleinaktionären zurückzugeben und den Opfern zugute kommen zu lassen“, forderte
Strache. (Quelle APA-OTS)

Kleine Rechtskunde

Wir wollen vorausschicken, dass wir von Herrn Meinl den „soundsovielten“ nicht beson-
ders viel halten. Das ist aber unsere Privatmeinung.
   
Dem Herrn Strache sei aber ins Tagebuch geschrieben, dass Herr Meinl noch nicht verur-
teilt wurde, sondern lediglich unter Verdacht steht.
Also gibt es keinen wie immer gearteten Anlass, den Geldbetrag von 100 Mio Euro, der als
Kaution zur Verfügung gestellt wurde, als Schadenswiedergutmachung zu verwenden.
  
Das sollte ein Politiker eigentlich wissen, es sei den er lässt wieder nur „Sprüche“ zur
Stimmungsmache ab.

Meinl und seine Freunde

Das Herr Meinl der „soundsovielte“ in der Wahl seiner Freunde offensichtlich sorg-
fältiger agierte, als dies umgekehrt der Fall war, beweist jetzt die Tatsache, dass
plötzlich ein Betrag von immerhin 100 Mio Euro, als Kaution auf den Tisch gelegt wurde.

Wissen bedeutet Macht und Herr Meinl scheint offensichtlich sehr viel zu wissen.
Das die 100 Mio Euro aus seinem Besitz  stammen bezweifeln wir und nehmen an, dass
dieses Geld tatsächlich von guten „Freunden“ zur Verfügung gestellt wurde.
Wir kommen deshalb zu dieser Annahme, weil es sich kein profilierungssüchtiger Staatsan-
walt hätte nehmen lassen, Meinl freizulassen, wenn er einwandfrei beweisen könnte,
dass dieses Geld aus eventuell strafbaren Handlungen herrührt.

Ermittlungen im Rekordtempo

Auch Lord of War Alfons Mensdorff-Pouilly braucht ab heute nicht länger gesiebte Luft
zu atmen, denn er wurde aus der Untersuchungshaft entlassen. Die offizielle Begründung
dafür ist, weil die Einvernahmen in Österreich abgeschlossen sind.
Da muss man dem Staatsanwalt Respekt zollen, für die Geschwindigkeit mit der er die Ermitt-
lungen abgeschlossen hat. In sage und schreibe 33 Tage waren diese erledigt.
   
Mensdorf-Pouilly stand ja nicht unter Verdacht ein „Hendeldieb“ zu sein, sondern in sehr
umfangreiche Waffengeschäfte mit nicht nachvollziehbaren Provisionen verwickelt zu sein.

Kleinganoven oft monatelang in U-Haft

Wenn man bedenkt das Leute für weitaus geringere Delikte, für die sie unter Verdacht stehen,
oft einige Monate in U-Haft sitzen, gebührt diesen Staatsanwalt ein Eintrag ins Guinessbuch
der Rekorde.
  
Wir sind der Meinung, dass Herr Mensdorf-Pouilly auch ein sehr umfangreiches Wissen hat und
ihm dieses bei seiner Entlassung sicherlich nicht hinderlich war.

Die Tagebücher

Wir können uns noch an die Hausdurchsuchung bei ex ÖGB-Boss Franz Verzetnitsch erinnern.
Dieser war seinerzeit verdächtigt worden, in den Bawag-Skandal verwickelt zu sein.
Der ermittelnde Staatanwalt prüfte damals eine Anklage gegen den ÖGB-Boss.
  
Plötzlich tauchten bei dieser Hausdurchsuchung drei Tagebücher von Verzentnitsch auf.
Brisanten Inhalt können diese zwar nicht gehabt haben, denn sie spielten im Bawag-Prozess
keine Rolle.
  
Den Wink mit dem Zaunpfahl, dürfte aber jeder verstanden haben. Herr Verzentnitsch lebt
heute zurückgezogen und unbehelligt ein gemütliches Leben.
Wer kann schon wissen, wie viele Tagebücher Herr Meinl und Herr Mensdorf-Pouilly, so ganz
zufällig zu Hause herum liegen haben ?
Man darf gespannt sein, wie die Strafverfahren gegen diese Herren ausgehen werden.
Stauni
2009-04-03
  

Inhalts-Ende

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