Ist die Polizei von „braunen Säcken“ unterwandert?


Rechtsextreme und/oder Neonazis bei der Polizei?

In  einem  Beitrag  auf  der linksextremen Webseite  „Heimat ohne Hass“,  wurde vorgestern
wieder   einmal   in   altbewährter   Weise  eine  Person  diskreditiert  und  an  den  virtuellen
Pranger gestellt. Langsam aber sicher könnte man annehmen, dass es sich bei den Verant-
wortlichen  der  besagten Webseite um Personen handelt,  welche Polizisten hassen.  Denn
diesmal traf es wiederum einen Polizeibeamten.   Das einzige  „Vergehen“  des untadeligen
Mannes besteht darin, dass er der FPÖ angehört und sich für diese politisch engagiert.
Nun gingen die Hetzbeiträge, die auf „Heimat ohne Hass“ verfasst wurden, meistens in die
Hose und erwiesen sich als Schuss ins eigene Knie.   Wir haben schon etliche Fälle aufge-
deckt und an die Öffentlichkeit gebracht.
Wie  nach der letzten unwahren Beitragserstattung auf der linksextremen Webseite bekannt
wurde, lehnt der im Impressum aufscheinende Kriminalbeamte Uwe Sailer, jegliche Verant-
wortung  für  den  redaktionellen Teil ab.   Er teilte mit, dass dafür eine „Facebook-Initiative“
verantwortlich sei,  da er „nur“ Domaininhaber ist.
Dem wäre noch anzumerken, dass diese „Facebook-Initiative“ weder im Impressum auf be-
sagter  Webseite  aufscheint,  noch irgendwo namentlich genannt wird.   Also eine anonyme
Gruppe,  die  auf  der  Webseite  eines Polizeibeamten offenbar ungehindert unwahre Hetz-
beiträge verfassen kann.
So  weit,  so  nicht  gut.   Nun kommen wir auf den eingangs erwähnten  Beitrag auf der links-
extremen  Webseite  zurück.   Dieser  wird  auf  dem  gleichnamigen  Facebook-Account von
einigen User(innen) kommentiert. Die zwei interessantesten Kommentare wollen wir unserer
Leserschaft präsentieren.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Da teilt der User „El Tabu“ mit, dass sowohl der Verfassungsschutz als auch Teile des Justiz-
apparats schon lange Zeit von „braunen Säcken“ unterwandert seien. Denn anders könne er
sich  gewisse Urteile und Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit nicht erklären.  Welche
er damit meint, ist aus seinem Kommentar nicht ersichtlich.
Und  nun  kommt  der  Hammer!   Der  verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe
Sailer,  gibt  Antwort  und  schreibt  unter  anderem  wörtlich:  „Ist richtig!  Nicht wenige Teile
der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Nicht   „wenige Teile“  bedeutet,  dass offenbar ein nicht geringer Teil der Polizei von „braunen
Säcken“ (also sprich Neonazis und/oder Rechtsextremen – Anmerkung der Redaktion) unter-
wandert  sein  muss.   Da  wir  uns  dies  kaum  vorstellen  können,  werden wir im Innenminis-
terium nachfragen.
Zur Verantwortung von Uwe Sailer zu dem Kommentar sind wir schon gespannt.  Ob er diese
mit  der  Ausrede:   „Ich  bin ja nur der Inhaber des  Facebook-Accounts und für die Postings
ist eine ´Facebook-Initiative´ verantwortlich“,  ablehnen wird?
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2014-07-11

Gewaltbereite Sozialistische Jugend

Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!

 
Gewaltbereite Politfunktionäre scheinen in der SPÖ  bzw. SJ ihre wahre Heimat gefunden zu
haben. Von „Reiche abschlachten“ bis zur Sprengung des Parlaments, reicht die Palette der
Ideen  diverser  Genossen.   Wie  ein  roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die
Reihen der Genoss(innen).  Hier einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit.
 
So  beabsichtigte  der seinerzeitige SPÖ-Gemeinderat Martin Donhauser eine blau-schwarze
Koalition zu verhindern.
 

Screen: facebook.com
 
Beim  Autor  des  nachfolgenden Postings handelt es sich um Sebastian Seidlitz,  seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur.   Der Kommentator, Michael Peiner,  welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.
 

Screen: facebook.com
 
Jusos  in Innsbruck zündeten ihr eigene Vereinsheim an und verkauften es als Anschlag von
Neonazis.   Es gab dabei sogar Verletzte.   Dass es unter  Umständen auch Tote hätte geben
können, wurde offensichtlich billigend in Kauf genommen.  Beitrag unter diesem LINK.
 

Fotos: Jusos
 
Sehr  aufschlussreich  über  politisch linksorientiertes Gewaltverhalten war auch eine Demon-
stration  – sofern diese überhaupt eine solche Bezeichnung verdient –   vor dem Wiener Rat-
haus.  In den geheiligten Hallen der Stadt Wien fand ein FPÖ-Fest statt.
Quelle: facebook.com
 
 
Und hier die neueste gewaltbereite Ankündigung von den Genoss(innen):
 
Screen: facebook.com (Account: SJ Oberösterreich vom 27.11.2013)
 
Dass die Jugendarbeitslosigkeit ein ernstzunehmendes Problem darstellt kann nicht in Abrede
gestellt  werden.  Dieser  aber mit  der Ankündigung  „Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!“
entgegenzutreten  ist  kontraproduktiv.   Aber immerhin zeigen die  teilweise vermummten und
mit  Schlagstöcken  bewaffneten  Genoss(innen)  ihr  wahres Gesicht,  nämlich das der Gewalt-
bereitschaft.
 
 
*****
 
2013-12-07

Marsch auf Wien


Öllinger sieht fast jeden Tag rechtsextreme Symbole oder Gesten

„Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht irgendein FPÖ-Funktionär durch einschlägige rechts-
extreme  Äußerungen,  Symbole  oder  Gesten  auffällt“,  so Karl Öllinger,  Abgeordneter der
Grünen, in einer heutigen Presseaussendung.
Er  hält  Appelle  an  Strache,  hier  für  Ordnung  zu  sorgen,  für  sinnlos.   Gleichzeitig  merkte
Öllinger in diesem Zusammenhang auch an, dass Strache gestern in einem Facebook-Eintrag
zum  „Marsch auf Wien“  aufgerufen hat.   „Das war der  Kampfruf von Walter Pfrimer,  mit dem
1931  der   Pfrimer-Putsch versucht  wurde“,  so  K. Öllinger,  der  damit  dem   FPÖ-Chef  ganz
augenscheinlich  unterstellt,  sich selbst  einer rechtsextremen Äußerung oder einer derartigen
Symbolik bedient zu haben.
Da  staunen  wir  aber,  denn folgt man Öllingers Aussage,  dann müssten jene  Personen, die
auf nachfolgendem Foto abgebildet sind Rechtsextreme sein.   Denn diese haben im vorigen
Jahr einen  „Marsch auf Wien“ gestartet.   So titelte jedenfalls die Tageszeitung ÖSTERREICH
den Asyl-Protest-Marsch-auf-Wien, der im übrigen illegal war.
Fotoquelle: oe24.at
Auch ist bei mehreren Personen einwandfrei erkennbar,  dass diese die rechte Hand zum Gruß
erhoben haben. Folgt  man nun Öllingers  wirren Theorien,  müssten diese Personen Neonazis
sein.   Und  falls  der  Grünpolitiker nicht wissen sollte wie der Hitlergruß aussieht,  präsentieren
wir ihm ein Foto aus jener Zeit.
Fotoquelle: Bundesarchiv_Bild_183-H13160
Warum wurde Öllinger damals nicht aktiv?  Hat er damals keine Zeitungen gelesen und nicht
ferngesehen?  Wir vermuten weil es keine  Freiheitlichen waren,  die einen „Marsch auf Wien“
starteten und die rechte Hand zum Gruß erhoben – sondern Asylwerber unter denen sich zahl-
reiche Asylbetrüger befanden.
Der „Noch-Abgeordnete“ zum  Nationalrat Öllinger sollte seiner Gesundheit wegen aufpassen,
dass  er  nicht  dort  Neonazis und Rechtsextreme oder deren symbolische  Zeichen sieht, wo
gar  keine  vorhanden sind.   Denn eine solche Manie kann sich sehr rasch zu einer schweren
psychischen Krankheit entwickeln.
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2013-09-19

Strohdumm oder bösartige Lügner


Hetzschrift der Sozialistischen Jugend

 
Der Blog www.unzensuriert.at berichtet heute über eine Hetzschrift der Sozialistischen Jugend,
die in der Steiermark für politischen Wirbel sorgt.   Die Jungroten wurden am 30. Mai 2012 er-
tappt, als die auf dem Schulweg zum Gymnasium Mürzzuschlag Folder verteilten,  mit dem sie
der FPÖ  „die Zähne zeigen“  wollen.
 
 
Abgesehen von den hetzerischen Parolen wie ……
 
 
…. haben wir festgestellt, dass die Autoren des Folder-Textes entweder stroh-
dumm oder bösartige Lügner sein müssen.  Denn auf diesem Pamphlet ist  u.a.
folgendes zu lesen:
 
 
H.C. Strache war von 1991 bis 2005 Wiener Stadtpolitiker und hatte mit der Bundespolitik
etwa  gleich  viel zu tun,  wie Mutter Theresa mit einer Pornofilmproduktion.  Wer also in
diesem Zeitraum,  was auch immer mit der Schüssel-ÖVP verbrochen haben soll,  es war
verbindlich nicht Strache.
 
Nach  der  Aufspaltung der Freiheitlichen in FPÖ und BZÖ,  war letztere Koalitionspartner der
der  ÖVP.   Heinz Christian Strache  wurde  Vorsitzender  der  stark dezimierten FPÖ,  die er
dann  wieder  aufbaute.  Von  Beginn  seiner  Politikerkarriere  bis dato,  hatte Strache keine
Möglichkeit in einer Bundesregierung Entscheidungen zu treffen.  Also wie kommen die Jung-
sozis darauf, dass er etwas verbrochen haben soll.   Das bestätigt uns in der bereits erwähn-
ten Annahme,  dass diese entweder strohdumm oder bösartige Lügner sind.
 
Eines fiel uns im Text des Folders noch auf und zwar wir behauptet, dass sich Strache für un-
bezahlte  Praktika  ausspricht.   Auch hier irren die Jungsozis gewaltig, denn es sind politisch
linksorientierte  Organisationen,  die  eine derartige Praxis betreiben oder betreiben zu beab-
sichtigen.
 
Screen: SOS-Mitmensch
 
Screen: M-Media
 
Daher sei den Jungsozis angeraten ihr Gehirn einzuschalten, bevor sie verleumderische Texte
auf  Folders  drucken und diese dann an unbedarfte Personen verteilen.   Ein wenig politische
Bildung wäre ebenfalls angebracht.  In diesem Sinne  „Freundschaft!“
 
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2012-08-15
 

Jegliche Terrorgefahr ist zu bekämpfen


Gegen Neonazis und Terrorsympathisanten vorgehen

Die  Israelitische Kultusgemeinde  befürwortet nicht nur ausdrücklich ein in Vor-
bereitung befindliches Antiterrorgesetz, sondern weist auch auf die bestehende
widersprüchliche  Gerichtspraxis  hin,  wonach  zwar  eine Gruppe Tierschützer
gerichtlich  verfolgt wurde,  es  aber  jahrelang möglich war,  daß Neonazis auf
Internetseiten  wie  „alpen-donau“  ihr  Gift  verbreiten konnten  und  Anzeigen
wegen Wiederbetätigung häufig zurückgelegt werden.

In anderen  europäischen Staaten wäre weder  ein  Herr Königshofer jahrelang

FPÖ-Abgeordneter gewesen, noch Abgeordneter Graf zum 3.Nationalratspräsi-
denten gewählt worden.

Ebenso müsste die Hetze islamistischer Kreise unterbunden werden und Geld-

sammelaktionen  in  Österreich  für  Terror-Organisationen  wie  Hamas  oder
Hisbollah,  die  auf  der  Terrorliste der  EU stehen,  endlich gerichtlich verfolgt
werden.
 
Jede ideelle oder materielle Unterstützung von Terror ist zu unterbinden, sonst
bilden  die  rechtsextremen Burschenschaften á la Olympia und Islamistische
Sympathie-Organisationen  den  ideologischen Nährboden für die Wahnsinns-
täter.

Wir  Österreicher leben auf keiner  „Insel der Seeligen“.  Der Umstand,  daß in

Österreich  in  den letzten Jahren  „nichts passiert“  ist, bedeutet keine Garantie
für die Zukunft.

Quelle: APA-OTS
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2011-07-30
 

Alpen-Donau.Info und die FPÖ


Wie kann der FPÖ geschadet werden?

Die Neonazi-Homepage „alpen-donau.info“ ist zur Zeit in aller Munde. Hausdurchsuchungen
und polizeiliche  Ermittlungen rund um diese Webseite und deren Betreiber,  stehen seit ein-
iger Zeit an der Tagesordnung.
Bei der Wien-Wahl am  10.10.2010,  hatten knapp  30 Prozent aller Wahlberechtigten  die
FPÖ gewählt.  Dass dies den  Linken sehr missfiel erklärt sich schon aus der Tatsache,  dass
von deren Seite den FPÖ-Wähler(innen) Blödheit oder Rechtsextremismus attestiert wurde.
Also was liegt nun näher, als die FPÖ mit der Neonazi-Homepage „alpen-donau.info“ in Ver-
bindung zu bringen. Ganz zufälligerweise wird von dieser  Webseite, mittels Banner auf die
„FPÖ-Webseite“ und auf das Online-Magazin „unzensuriert.at“  verlinkt.
 
Screen: www.alpen-donau.info

Betreiber zeigen sich unbeeindruckt

Dies soll den Anschein erwecken, dass zwischen „alpen-donau.info“ und der FPÖ eine Ver-
bindung besteht.  Dass dem nicht so ist beweist die Tatsache,  dass die FPÖ bereits mehr-
mals Anzeigen gegen die Neonazi-Homepage eingebracht hatte.
Da  die Webseite  „alpen-donau.info“  in den USA  gehostet wird,  scheren sich deren Betrei-
ber wenig um die gegen sie erstatteten Anzeigen und lassen völlig unbeeindruckt die Banner
online.  Allein die Tatsache, dass eine  FPÖ-Werbung auf einer Webseite steht, auf der hoch-
verdichteter nationalsozialistischer Schwachsinn veröffentlicht wird sagt aus, dass dies nicht
im Sinne der FPÖ sein kann.
Auch die Tatsache, dass trotzt mehrmaliger Klagen die Banner weiterhin online sind beweist,
dass die FPÖ auch keinen Einfluss auf die Betreiber von „alpen-donau.info“ haben kann. An-
sonsten würden diese im Interesse der Freiheitlichen, jegliche Werbung oder Verlinkung un-
terlassen.

Da haben die Grünen die bessere Connection

Eine ganz andere Connection zu extremen  Webseiten dürften  da die Grünen haben.  Da
gibt es zum Beispiel die  islam-fundamentalistischen Webseite „yabanci.at“ die meint, dass
der Staat Israel irgendwo zwischen Mauthausen und Auschwitz liegt.
Quelle: http://yabanci.at
Als wir die Grüne Menschenrechts- und Integrationssprecherin Alev Korun auf  dieser Web-
seite entdeckten  und  diesen  „Beitrag“  darüber schrieben,  dauerte es  keine 12 Stunden
und das Konterfei von Korun, sowie das Video mit  ihren ermunternden  Worten,  von der
Webseite entfernen zu lassen.
Quelle: http://yabanci.at

Korun blieb Antwort schuldig

Alev Korun distanzierte sich zwar von den Inhalten dieser Webseite, blieb aber bis zum heut-
igen Tage eine  Erklärung schuldig,  wie ihre Person auf diese Webseite gelangte und welche
Verbindung zwischen ihr und  dem Webseiten-Betreiber besteht.  Denn dass es eine solche
geben  muss erklärt  sich allein  aus  der Tatsache,  einen  unangenehmen Beitrag an einem
Samstag Vormittag entfernen lassen zu können.

Ist hier ein Agent-Provokateur am Werk?

Hier  dürfte der  FPÖ tatsächlich die Connection  zu den  Betreibern  von „alpen-donau.info“
fehlen und dass beweist, dass zwischen den Freiheitlichen und der Neonazi-Webseite keiner-
lei Verbindungen bestehen.
Würde  man besonders  schlecht  denken  könnte man  durchaus zur Ansicht  kommen, dass
diese äußerst negative Werbeaktion auf der  Neonazi-Webseite „alpen-donau.info“ von Linker
Seite aus gesteuert wird, um dem Ansehen der FPÖ zu schaden. Es ist nicht von der Hand zu
weisen, dass diese Aktion von einem Agent-Provokateur betrieben wird.
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2010-11-15
 

Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?


Wir haben uns geirrt

Von  den  Grünen dachten wir bislang,  dass diese zwar eine  realitätsfremde Truppe sind,
allerdings zu den sogenannten  „Gutmenschen“  zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu
denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.

Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.

Quelle aller folgenden Screens: „www.yabanci.at“



Grüne auf der rechten Überholspur?

Grund für die  ausländerfeindlichen  und antisemitschen  Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch  Neonazis  ein Scheibchen abschneiden
könnten.




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Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den

Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so
sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.

Berufsverbrecher und Müllfresser

Aber nicht nur  Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der  Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

   

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor-

ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach
Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in
einen Topf zu werfen?

   

Auch über  Menschen aus Ländern,  die bis vor noch gar nicht langer  Zeit unter  Diktaturen

standen und sich mühselig  empor arbeiten,  wird in übelster Weise hergezogen.  Bulgaren
und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.

Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet.  Vom gesamten  Beitrag eine  Bildschirmkopie anzufertigen,  würde den  Rahmen

unseres Online-Magazins sprengen. Der/die geneigte Leser(in) kann sich aber unter „www.
yabanci.at“ den kompletten Schwachsinn durchlesen und nebenbei das Konterfei der Alev
Korun bewundern.

Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen

Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augen
geöffnet hat.  Wir waren  doch tatsächlich  bis heute  der  Meinung,  dass es bei  den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.

*****

2010-10-08
 

Inhalts-Ende

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