Ex-SPÖ-Politiker will wissen, warum Feministinnen die hässlichsten Frauen sind

Eigentlich eine seltsame Frage für einen Arzt

Der ehemalige stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und Arzt (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht) Dr. Christoph Baumgärtel, stellt auf Facebook die Frage, ob es ein Zufall ist, dass Feministinnen im Durchschnitt immer die hässlichsten Vertreter des Geschlechtes mit den 2 X-Chromosomen (Anm. d. Red.: Frauen) sind?

Die Frage von Dr. Baumgärtel erstaunt uns eigentlich, denn der Mann ist immerhin Arzt von Beruf. Und einem solchen trauen wir zu, dass er sich die Antwort – aus medizinischer Sicht – doch selbst geben könnte, falls es in Wirklichkeit so wäre.

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Zwei Serben lieferten sich Straßenrennen am Wiener Gürtel

Keiner der Lenker hatten einen Führerschein

Etwas humorvoll aber durchaus berechtigt, setzte die LPD-Wien gestern am Nachmittag obig gezeigtes Posting auf „X“ ab. Dazu gab es natürlich auch eine völlig ernsthaft geschilderte Sachverhaltsdarstellung:

Beamte der Polizeiinspektion Westbahnhof führten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen Verkehrsschwerpunkt am Wiener Gürtel durch. Gegen Mitternacht wurden sie auf zwei PKW aufmerksam, die mit stark überhöhter Geschwindigkeit nebeneinander herfuhren. Die von den Beamten dabei gemessenen Höchstgeschwindigkeiten betrugen 137 km/h und 142 km/h. Bei den in weiterer Folge durchgeführten Fahrzeug- und Lenkerkontrollen am Mariahilfer Gürtel erkannten die Beamten die Lenker (beide 21 Jahre alt; beide StA.: Serbien) von vergangenen Amtshandlungen wieder. Einem der Lenker war erst Anfang März der Probeführerschein aufgrund einer massiven Geschwindigkeitsübertretung vorläufig abgenommen worden. Der andere Lenker besaß ebenfalls keine Lenkberechtigung.

Als die Beamten aufgrund der Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 82 km/h bzw. 87 km/h die Fahrzeuge vorläufig beschlagnahmten, zeigten sich die Lenker uneinsichtig und aggressiv. Gegen die beiden 21-Jährigen wurden daher neben mehreren verkehrsrechtlichen Anzeigen auch Anzeigen wegen aggressiven Verhaltens und Erregung ungebührlicherweise störenden Lärms gelegt.

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Produkt-Rückruf: Alnatura Rahmspinat (TK)

Chargen-Lotnummer L240924 N3

Alnatura ruft den Alnatura Rahmspinat (TK) mit der Chargen-/Lotnummer L240924 N3 zurück. Die Chargennummer ist unter dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Seite der Faltschachtel aufgedruckt.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Packungen gelbe Kunststofffremdkörper befinden.

Kundinnen und Kunden, die den Alnatura Rahmspinat (TK) mit der genannten Charge zu Hause haben, sollten ihn nicht mehr verzehren. Sie können diesen in die Märkte zurückbringen und erhalten selbstverständlich Ersatz.

Alnatura bedauert den Vorfall sehr und bittet seine Kundinnen und Kunden für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

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Die Menschen haben das Corona-Zwangsregime nicht vergessen, echte Aufarbeitung ist dringender denn je

BND-Bericht über Labor-Herkunft des Virus, die RKI-Files und andere Erkenntnisse zeigen, dass die Regierenden der Bevölkerung die Unwahrheit gesagt und willkürlich gehandelt haben

Auch fünf Jahre nachdem die sogenannte Corona-Pandemie die Welt erfasst hat und die Bevölkerung über mehrere Jahre von den Systemparteien einem freiheitsfeindlichen Zwangsregime unterworfen wurde, ist dieses Thema nicht Geschichte, sondern brandheiß und aktuell“, erklärte heute der FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl, der an die Erkenntnisse aus den deutschen RKI-Protokollen erinnerte und auch auf geleakte Dokumente der Corona-Kommission in Österreich verwies, aus denen unter anderem hervorgehe, dass die Regierenden Panikmache betrieben, Expertenmeinungen zuwiderlaufende Maßnahmen gesetzt und damit ganz und gar nicht „evidenzbasiert“ gehandelt hätten, wie sie immer behauptet haben.

Erst dieser Tage ist bekannt geworden, dass der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) bereits 2020 der damaligen Bundeskanzlerin Merkel seine Einschätzung mitgeteilt hat, wonach das Coronavirus aus einem Labor stamme. Sie hielt diese Information aber genauso unter Verschluss wie ihr Nachfolger Scholz und informierte infolge die Bevölkerung mit ‚Fake News‘. Das wirft zahlreiche Fragen auf: Was hat die schwarz-grüne Bundesregierung damals schon gewusst? Wurde die Bevölkerung absichtlich belogen? Hat man ganz bewusst völlig überzogene Maßnahmen unter Propagierung von Horrorszenarien gesetzt und damit die Bevölkerung gespalten? Das und eine noch lange Liste an offenen Fragen muss einer echten Aufarbeitung unterzogen werden, sodass am Ende Gerechtigkeit und Wiedergutmachung sichergestellt werden.

Auch wenn die Einheitsparteien heute am liebsten den „Mantel des Schweigens“ über ihre Corona-Politik legen würden, hätten die Menschen nichts von alledem vergessen, was ihnen damals angetan worden sei. Mit einem evidenzlosen Lockdown nach dem anderen wurde große Teile der Wirtschaft zugrunde gerichtet, die Menschen willkürlich eingesperrt und mit völlig sinnbefreiten Maskenregeln sowie Testzwängen drangsaliert, insbesondere unsere Kinder. Den Gipfel der Grausamkeit stellten dann der Lockdown für Ungeimpfte und der Impfzwang dar, den zigtausende Bürger und zivilgesellschaftliche Zusammenschlüsse Seite an Seite mit der Oppositionspartei FPÖ letztlich zu Fall brachten.

„Was damals passiert ist, war ein Corona-Verbrechen gegen die Menschlichkeit des Systems und der Einheitsparteien, das bis heute nachwirkt!“, so Kickl. Von der schwarz-rot-pinken „Verlierer”-Ampel sei keine Aufarbeitung und schon gar keine Gerechtigkeit zu erwarten: Sie, die politische Täter waren, glauben, dass es mit der Ergebnispräsentation von Nehammers Aufarbeitungsprozess, der eine reine Verhöhnung zur eigenen Weißwaschung war, getan ist. Deshalb findet sich das Wort ‚Corona‘ auch kein einziges Mal in deren Regierungsprogramm genannten inhaltlichen Leermeldung. Damit irren sie aber gewaltig!“, so heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl.

Nicht vergessen hätten die Menschen auch, wie vonseiten der Regierung, der Einheitsparteien und der meisten Mainstream-Medien mit Kritikern des Maßnahmenregimes und friedlichen Demonstranten umgegangen worden sei. ,Covidioten‘, ‚Schwurbler‘, Verschwörungstheoretiker waren noch die harmlosesten Beschimpfungen. Von der Regierungsbank aus diffamierte der grüne Vizekanzler Kogler friedliche Demonstranten als ‚Neonazis‘, ‚Demokratiefeinde‘ und ‚Staatsverweigerer‘, während die damalige ÖVP-Verfassungsministerin Edtstadler Ungeimpften überhaupt das Recht absprach, in Österreich zu leben, wenn die gesetzlich beschlossene Impflicht in Kraft tritt. Am Ende hat sich jetzt aber herausgestellt: Die Kritiker des Maßnahmenregimes, darunter auch die FPÖ, hatten Recht, die Einheitsparteien und das System hatten Unrecht.

Der FPÖ-Bundesparteiobmann und kündigte an, dass sich die Freiheitlichen weiterhin für ehrliche Aufarbeitung, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung einsetzen würden: „Das ist die Politik den Opfern des Corona-Wahnsinns schuldig und ist notwendig, damit sich ein derartiges Zwangsregime niemals mehr wiederholt!“

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Steuererhöhung auf E-Autos: So lässt sich Mehrbelastung am besten kompensieren

Versicherungswechsel bringt bis zu 70 % Ersparnis – Preisspannen sind enorm

Ab 1. April gilt die motorbezogene Versicherungssteuer auch für Elektroautos. Betroffen sind nicht nur Neuzulassungen, sondern auch Bestandsfahrzeuge. Wie eine aktuelle durchblicker Analyse zeigt, ist das Sparpotenzial bei Versicherungsprämien enorm – so kann ein Vertragswechsel die Versicherungskosten im besten Fall um 1.000 bis 2.500 Euro reduzieren.

12. März 2025 – Elektrofahrzeuge waren bisher von der motorbezogenen Versicherungssteuer ausgenommen, die bei Verbrennern nach Motorleistung und CO2-Ausstoß berechnet wird. Das will die neue Regierung jetzt ändern und kündigt mit 1. April die Einführung der Kfz-Steuer für neue und bereits zugelassene E-Autos an. Dadurch wird es zu einer jährlichen Mehrbelastung von mehreren hundert Euro kommen, die zukünftig über die Haftpflichtversicherung eingehoben werden. In puncto Versicherung sieht durchblicker das größte Einsparpotenzial für E-Auto-Besitzer. Die Preisspannen zwischen den günstigsten und teuersten Versicherungsanbietern liegen durchschnittlich bei 60, in einigen Fällen sogar bei 70 Prozent. Betrachtet man neben dem Preis auch die beste Leistung, lässt sich die maximale Versicherungsprämie im Schnitt um gut ein Drittel reduzieren.

Die beliebtesten E-Autos im Versicherungsvergleich

Je nach Modell und Leistung kann man durch die Einführung der Kfz-Steuer mit jährlichen Mehrkosten von etwa 250 bis 950 Euro rechnen. durchblicker hat die Versicherungsprämien der meist zugelassenen Modelle unter die Lupe genommen und quer durch alle Fahrzeug-Klassen große Unterschiede festgestellt: So liegen beim Cupra Born 1.265 Euro zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot, beim BMW i4 sind es 1.722 Euro und beim Tesla Y 2.446 Euro. Selbst beim kleinen Stadtflitzer Fiat 500 Elektro beträgt die Differenz immerhin 955 Euro.

„Die großen Prämienunterschiede zeigen, wie sehr sich ein Versicherungswechsel lohnt“, erklärt durchblicker Geschäftsführer Martin Spona. „Nicht nur bei Neuabschluss, sondern gerade auch bei bestehenden Verträgen lassen sich beträchtliche Beträge sparen, die gerade in diesen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten die Mehrbelastung einer neuen Kfz-Steuer auf E-Autos deutlich abfedern können.”

Tarifempfehlungen helfen bei Entscheidungsfindung

Gerade bei Versicherungen ist neben der Prämienhöhe auch der Leistungsumfang ausschlaggebend.  durchblicker stellt hier neben einem umfassenden Marktüberblick allen Konsumenten auch unabhängige und einfach verständliche Entscheidungshilfen zur Verfügung.

„Mittels der unabhängigen durchblicker Produktnote erhält man auf einen Blick eine objektive Leistungsbeschreibung der einzelnen Tarife. Die unterschiedlichen Wünsche unserer Kundinnen und Kunden haben wir in unseren neu eingeführten Tarifempfehlungen zusammengefasst und weisen den Leistungssieger, den Preis-Leistungs-Sieger und das günstigste Produkt aus“, erklärt Spona. „Sollten Fragen darüber hinausgehen, stehen unsere Versicherungsexpert(innen) auch für telefonische Beratungsgespräche zur Verfügung.“

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Kickl: „Westenthaler – Politchamäleon ohne Rückgrat und Charakter“

Was man im Archiv so alles findet

Wenn Sie jemand als Politchamäleon ohne Rückgrat und Charakter – also jemand, der für Geld die Farbe ändert und noch zusätzlich als Verräter an der Idee Österreichs beschimpft, würden Sie für diese Person Werbung betreiben? Vermutlich nicht! Nicht so der Ex-Politiker Peter Westenthaler, der wöchentlich ein bis zweimal im TV-Studio „Fellner Live“ sitzt und für den FPÖ-Chef, Herbert Kickl, nur lobende Worte übrig hat und diesen über den grünen Klee lobt.

Die Presseaussendung stammt zwar schon aus dem Mai 2006, das ändert jedoch nichts an deren Inhalt. Aber möglicherweise hat Westenthaler diese gar nicht gelesen, was wir allerdings stark bezweifeln. Jedenfalls ist es immer wieder erquickend, wenn man in den Archiven stöbert und Fundstücke auf die Gegenwart umlegt.

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Was im Krankenstand erlaubt ist

Meldepflicht, Kündigung & Co

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber: Viele Menschen fallen aktuell krankheitsbedingt aus. Und damit tauchen einige arbeitsrechtliche Fragen auf. Die Arbeiterkammer OÖ geht auf die wichtigsten Regelungen ein, damit Arbeitnehmer gut informiert sind.

Wer krank im Bett liegt, denkt oft nicht nur an die Genesung, sondern auch an arbeitsrechtliche Fragen: Wann muss der Arbeitgeber informiert werden? Welche Pflichten gibt es bei der Krankmeldung? Und darf man im Krankenstand eigentlich gekündigt werden? Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat Antworten auf diese und viele weitere Fragen.

Im Krankheitsfall, sofort den Arbeitgeber informieren
Bei einer Erkrankung besteht die Verpflichtung, den Arbeitgeber sofort über die Arbeitsunfähigkeit zu informieren. Diese Meldung muss spätestens zu Arbeitsbeginn (oder noch davor) erfolgen, idealerweise schriftlich. Ein Versäumnis dieser Pflicht kann dazu führen, dass für die versäumte Zeit kein Entgelt gezahlt wird. Daher ist es entscheidend, diese Meldepflicht ernst zu nehmen.

Krankenstands-Bestätigung: Was darf der Arbeitgeber verlangen?
Der Arbeitgeber hat das Recht, eine Bestätigung über die Arbeitsunfähigkeit zu verlangen, auch für einen einzelnen Tag. Daher ist es ratsam, schnellstmöglich eine ärztliche Bestätigung einzuholen. Diese muss den Beginn der Krankheit, die voraussichtliche Dauer oder den nächsten Kontrolltermin und die Ursache (ob Unfall oder Krankheit) der Arbeitsunfähigkeit enthalten. Eine genaue Diagnose ist nicht erforderlich. Bei Versäumnissen der Melde- oder Nachweispflicht kann der Arbeitgeber das Gehalt für diesen Zeitraum verweigern. Der Anspruch auf Entgelt entfällt für die Dauer der Verspätung. Eine fristlose Entlassung aufgrund dieser Pflichtverletzung ist jedoch nicht zulässig. Achtung: Eine Kündigung während des Krankenstands ist möglich, es müssen aber die gesetzlichen Kündigungsfristen eingehalten werden. Wenn eine Kündigung im aufrechten Krankenstand ausgesprochen wird und der Krankenstand über das Ende der Kündigungsfrist hinaus (durchgehend) weiter besteht, so ist die Entgeltfortzahlung trotz des arbeitsrechtlichen Endes des Arbeitsverhältnisses hinaus im gesetzlichen Ausmaß weiter zu bezahlen. Gleiches würde auch für eine einvernehmliche Auflösung während eines aufrechten Krankenstandes gelten.

Verhalten im Krankenstand
Der Arbeitgeber darf weder verlangen, dass während des Krankenstands gearbeitet wird, noch dass andere dienstliche Aufgaben erfüllt werden. Im Krankenstand dürfen Sie nichts tun, was die Genesung verzögert. Bei Grippe bedeutet das, Aufenthalte im Freien auf das Notwendigste zu beschränken, während Spaziergänge bei Depressionen Teil der Therapie sein können. Im Zweifel entscheidet die Ärztin oder der Arzt. Wichtig: Während eines Krankenstandes muss man sich an der gemeldeten Wohnadresse aufhalten. Eine Änderung des Wohnsitzes bzw. ein vorübergehender Aufenthalt an einer anderen Adresse ist dem Krankenversicherungsträger umgehend mitzuteilen.

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall
Im Krankheitsfall besteht in der Regel weiterhin ein Anspruch auf jenes Entgelt, welches der Arbeitnehmer erhalten hätte, wenn die Erkrankung nicht eingetreten wäre (= Ausfallsprinzip). Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer nicht schlechter gestellt werden darf. Der Anspruch richtet sich nach dem jeweils für das Arbeitsverhältnis gültigen gesetzlichen bzw. kollektivvertraglichen Regelungen. Anfangs wird das volle Entgelt gezahlt, später reduziert sich das Entgelt. Während dieser Phase der reduzierten Entgeltfortzahlung wird zusätzlich Krankengeld vom jeweiligen Krankenversicherungsträger bezahlt. Nach Ende dieser Phase steigt das Krankengeld auf den vollen Satz. Grundsätzlich ist das Krankengeld beim jeweiligen Krankenversicherungsträger zu beantragen, wofür ein ärztliches Zeugnis sowie eine Arbeits- und Entgeltbestätigung des Arbeitgebers erforderlich sind. Bei längerem Krankenstand oder Wiedererkrankung ist immer eine individuelle Beratung durch die AK ratsam.

Krankheit während des Urlaubs
Bei einer Erkrankung im Urlaub bleiben die Urlaubstage unter bestimmten Bedingungen erhalten. Der Urlaub wird unterbrochen, wenn die Krankheit länger als drei Kalendertage dauert, nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde und dem Arbeitgeber innerhalb von drei Tagen eine Krankenstandsbestätigung vorgelegt wird. Eine krankheitsbedingte Unterbrechung verlängert den Urlaub jedoch nicht. Bei einer Erkrankung im Ausland ist zusätzlich eine behördliche Bestätigung erforderlich, es sei denn, die Behandlung erfolgte in einem Krankenhaus.


„Falls Sie Fragen zum Thema Krankenstand haben, wenden sie sich an die Arbeiterkammer Oberösterreich“, rät AK-Präsident Andreas Stangl. Für telefonische Beratung steht die AK-Rechtsschutz-Hotline von Montag bis Donnerstag zwischen 07:30 und 16:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:30 Uhr unter der Nummer +43 50 6906 1 zur Verfügung.

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FPÖ – Schnedlitz: „Nur Angst vor den Wählern und Postengier halten diese ‚Verlierer-Ampel‘ zusammen!“

Die teuerste Regierung aller Zeiten mit dem schlechtesten Programm aller Zeiten arbeitet gegen die eigene Bevölkerung

„Herbert Kickl verhindern, die FPÖ verhindern und vor allem Neuwahlen verhindern – die Angst vor der eigenen Bevölkerung ist der einzige Kitt, der diese ‚Verlierer-Ampel‘ zusammenhält. Die teuerste Bundesregierung aller Zeiten mit dem schlechtesten Programm aller Zeiten ist das letzte Aufgebot der Systemparteien, denen es nur um ihren Machterhalt und ihre Posten geht, während sie gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung arbeiten. Das hat SPÖ-Frauenministerin Holzleitner heute ein weiteres Mal bestätigt“, so reagierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz auf den Auftritt von SPÖ-Frauen- und Wissenschaftsministerin Holzleitner in der ORF-„Pressestunde“.

„Weiter wie bisher – nur schlechter“ sei das Motto der schwarz-rot-pinken „System-Ampel“, wie sie es in ihrem „Anti-Österreich-Programm“ festgeschrieben habe: „Der illegalen Masseneinwanderung wird weiter Tür und Tor geöffnet, daran ändert auch der ÖVP-Taschenspielertrick beim Familiennachzug nichts. Die EU-Unterwürfigkeit wird auf die Spitze getrieben, während unsere Wirtschaft auf Talfahrt geschickt und der Wohlstand sowie die soziale Sicherheit der Menschen weiter zerstört werden. Dass die SPÖ ihre Forderung nach neuen Belastungen in Form von Vermögenssteuern aufrechthält, wie Holzleitner betont hat, zeigt nur, auf was für einer Geisterfahrt diese Regierung unterwegs ist und wen sich die einstige Wirtschaftspartei ÖVP hier aus reiner Machterhaltungsgier auf die Regierungsbank geholt hat: lupenreine Marxisten, die den Menschen immer tiefer in die Geldbörse greifen wollen und denen Leistung ein Fremdwort ist! “

Der „Verlierer-Ampel“ prophezeite Schnedlitz keine lange Zukunft, was Deutschland an den Rand des Abgrunds geführt habe, könne auch bei uns nicht funktionieren. „Deshalb werden wir Freiheitliche dagegenhalten und jeden einzelnen Tag unseren Schulterschluss mit den Österreichern noch weiter stärken. Wer wie Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und Co. gegen die Interessen der Menschen arbeitet, hat keine Zukunft, sondern nur derjenige, der sich als Werkzeug und Diener der Bevölkerung versteht – und das ist die FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl, der nach dem baldigen Ende dieses Ampelchaos für fünf gute Jahre für die Österreicher sorgen wird“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär.

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KFZ-Steuer für E-Autos kommt

Steuer kann bis zu über 2.000,- Euro jährlich ausmachen

Mit welchen Zuckerln hatte man doch den Kauf eines E-Autos nicht alles beworben? Von Förderungen bis hin zur KFZ-Steuerbefreiung. Obwohl es jedem nur halbwegs logisch denkenden Menschen klar sein hätte müssen, dass die Zuckerltüte recht bald leer sein wird, gab es eine nicht unerhebliche Zahl unter den E-Autokäufern, für die das Versprechen der Befreiung der motorbezogenen Versicherungssteuer ein Argument für den Kauf eines E-Autos war. Und weil die KFZ-Steuer ja Null Euro betrug, wurden meist PS-starke Autos (mit bis zu mehreren 100 PS) gekauft.

Alle diese Käufer bekommen nun die Rechnung präsentiert. Gemäß des Budgetsanierungsmaßnahmengesetzes 2025 kommt es zu folgenden Änderungen bei der motorbezogenen Versicherungssteuer: Mit 1. April gilt auch für Elektroautos eine motorbezogene Versicherungssteuer. Das gilt nicht nur für Neuanmeldungen, sondern auch für bereits bestehende Zulassungen. Dies gilt auch für Besitzer von Hybridfahrzeugen und E-Motorräder. Die Umstellung dürfte ein paar Monate dauern. Mit September 2025 dürften den E- und Hybridautos-Besitzern eine erste saftige Rechnung ins Haus flattern. Der ÖAMTC geht davon aus, dass die KFZ-Steuer jährlich bis zu über 2.000,- Euro ausmachen dürfte.

Rechnet man die hohen Anschaffungspreise für E-Autos, die enorm gestiegenen Strompreise und den Wegfall der KFZ-Steuerbefreiung, gibt es wohl kaum noch ökonomische Argumente für die Anschaffung eines solchen Vehikels. Einzig die „E-Mopeds“ sind von der KFZ-Steuer ausgenommen. Das wird zumindest den Speisenzustellern gefallen.

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FPÖ – Hafenecker „Wählerbetrug kann die Verlierer-Ampel nur ein einziges Mal begehen!“

Der ÖVP geht es nur um Posten, der FPÖ und Herbert Kickl um die Umsetzung des Wählerwillens

Ein vernichtendes Zeugnis stellte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA der „Verlierer-Ampel“ in seiner Rede im Nationalrat aus: „Diese Dreierkoalition ist die zweite in der Geschichte, die erste gab es in den Anfangsjahren unserer Republik und da waren auch Kommunisten mit an Bord – das ist eine Konstante zu heute. Die andere Konstante ist die ÖVP, die immer dabei ist, egal ob man will oder nicht. Interessant ist dabei nur noch die Leidensfähigkeit der NEOS, die letzten Sonntag bei ihrer Mitgliederversammlung beschlossen haben, dem Weg der bundesdeutschen FDP zu folgen, denn diese rosaroten Stützräder dieser Ampel der Wahlverlierer werden bald davonfliegen!“ Wenn sich ÖVP-Kanzler Stocker heute hinstelle und sage, dass er „das Richtige“ tun wolle, dann müsse man sich, so Hafenecker, fragen für wen: „Für die ÖVP? Das hat er getan, dafür braucht man nur auf die prallvolle Regierungsbank schauen. Und genau das unterscheidet uns Freiheitliche und Herbert Kickl von der ÖVP, unser Anspruch ist es, nicht für die Partei Posten zu schaffen, sondern das politisch zur Umsetzung zu bringen, wofür uns die Bevölkerung gewählt hat.“ Angesichts des rund dreißig Milliarden schweren Budgetlochs, das die ÖVP und ihr Finanzminister Brunner zu verantworten und der Bevölkerung vor der Wahl verschwiegen hätten, ortete Hafenecker „Wählerbetrug“. „Die Menschen vor der Wahl hinters Licht führen und danach ein demokratisches Wahlergebnis nicht zur Kenntnis nehmen, das kann man machen – aber nur ein einziges Mal. Nach der nächsten Wahl werden dann nämlich die schwarz-rot-pinken ,Tortenecken‘, ihre Klubsektoren, noch einmal kleiner werden“, so Hafenecker.

„Unwürdig“ sei es zudem, wenn ÖVP-Kanzler Stocker in seiner Erklärung die Namen Figl und Schärf in den Mund nehme. „Einen Wiederaufbau unserer Republik Österreich wird es brauchen, weil die Einheitsparteien unser Land an die Wand gefahren haben und das auch das Problem der Zukunft sein wird!“, so Hafenecker, der daran erinnerte, dass es ÖVP und SPÖ gewesen seien, „die 2015 als Willkommensklatscher am Bahnhof gestanden und jetzt dafür verantwortlich sind, dass die illegalen Einwanderer von damals eingebürgert werden“. Die ÖVP würde daher beim Kampf gegen die illegale Migration den Menschen nur vor Wahlen Sand in die Augen streuen, das sei nun insbesondere auch beim vermeintlichen Stopp des Familiennachzugs so: „Dieser wird nicht gestoppt, weil ÖVP und SPÖ mit der Asylindustrie, für die die illegale Einwanderung ein Milliarden-Geschäft ist, verbandelt sind. Kanzler Stocker fabuliert nur von der ‚Notfallklausel‘, fährt nach Brüssel und lässt sich dort von seinem Parteikollegen EU-Kommissar Brunner erklären, dass das nicht geht, um nach Österreich zurückzukommen und zu sagen, dass man eh wollte, die EU habe einen aber nicht gelassen. Auch im Unterschied dazu hätten die FPÖ und Herbert Kickl der EU bei diesem Thema die Stirn geboten!“

Die notwendige Trendwende bei Sicherheit und Migration sei daher nur mit den Freiheitlichen und Herbert Kickl möglich, weil das ihre Kernkompetenz sei. Doch die ÖVP habe das Innenministerium keinem Freiheitlichen überlassen wollen, weil sie dort seit Jahrzehnten „Postenschacher“ betreibe. „Der schwarze Postenschacher ist auch der Grund dafür, warum Österreich sicherheitstechnisch heute dort steht, wo es steht. Wichtige Stellen werden dort nicht nach Qualifikation, sondern nach Parteibuch besetzt. Diese schwarze Inkompetenz hat auch dazu geführt, dass Karner nun die eigene Bevölkerung via Messengerdienste ‚massenüberwachen‘ will, während man in seinem Ressort nicht einmal in der Lage ist, die eigenen Mails anzuschauen“, erinnerte Hafenecker an nicht abgerufene Warnungen der slowakischen Behörden vor dem islamistischen Terroranschlag von Wien 2020. Auch hinsichtlich „Verfassungsfeindlichkeit“ gab der freiheitliche Generalsekretär der Verlierer-Ampel Nachhilfe: „Wissen Sie, was wirklich verfassungsfeindlich ist? Unsere Neutralität, die in der Verfassung festgeschrieben ist, mit Füßen zu treten, wie Sie es tun, wenn Sie nach Brüssel fahren und dort nicht Initiativen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs und damit des täglichen Sterbens begrüßen, sondern sich freuen, dass noch mehr Waffen und Munition geschickt werden!“

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Schon wieder Messerattacke in Wien Favoriten

In vielen Fällen wird importierte Gewalt zum Alltag in Wien

Wie die Polizei berichtet, soll es heute vor einer Mittelschule in Wien-Favoriten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen gekommen sein. Dabei wurde ein 15-Jähriger mit einem Messer am Oberschenkel verletzt. Während der namentlich bekannte Tatverdächtige flüchtete, wurde der verletzte Schüler in das Schulgebäude gebracht, wo schließlich die Rettungskette in Gang gesetzt wurde. Nach der Erstversorgung vor Ort, wurde der Schüler von der Berufsrettung Wien ins Krankenhaus eingeliefert.

Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 16-jährige Tatverdächtige (Staatsangehörigkeit: Syrien) kurze Zeit später an seiner Wohnadresse von Polizeibeamten angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die Hintergründe der Tat sind noch nicht geklärt. Die Ermittlungen der Polizisten des Stadtpolizeikommandos Favoriten dauern an.

Diese jüngste Messerattacke vor einer Schule in Favoriten ist leider kein Einzelfall, sondern Teil einer erschreckenden Serie von Gewalttaten, die mittlerweile fast täglich in Wien passieren. Und in nahezu allen Fällen sind die Täter Personen, die niemals nach Österreich hätten kommen dürfen.

„Die Wiener Bevölkerung wird durch die naive und gefährliche Masseneinwanderungspolitik von SPÖ und NEOS auf Landesebene sowie von der ÖVP auf Bundesebene in Angst und Unsicherheit gehalten“, erklärt dazu der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp.

Die FPÖ-Wien fordert daher einen sofortigen Stopp der Asylzuwanderung, die konsequente Abschiebung krimineller Nicht-Österreicher sowie eine verstärkte Polizeipräsenz in Wiens Problemvierteln. Favoriten ist längst zum Hotspot für importierte Gewaltkriminalität geworden. Jeden Tag erleben wir neue Gewaltverbrechen auf unseren Straßen. Diese Zustände sind untragbar. Wer in unserem Land mit Messern auf Menschen losgeht, hat sein Gastrecht verwirkt und muss – ohne Wenn und Aber – unverzüglich abgeschoben.

„SPÖ und NEOS haben mit ihrer fahrlässigen Politik Wien in eine Hochburg der importierten Kriminalität verwandelt. Die Wienerinnen und Wiener haben ein Recht auf Sicherheit – und genau dafür setzt sich die FPÖ ein“, so Nepp.

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Rat auf Draht: Nacktfoto-Erpressung – Täter nutzen verstärkt KI

KI-generierte Inhalte werden gezielt für Sextortion eingesetzt und die Opfer werden immer jünger

Immer mehr Kinder und Jugendliche sind von Sextortion, der Erpressung mit Nacktfotos oder -videos über soziale Netzwerke betroffen. 327 Beratungsgespräche führte Rat auf Draht im Jahr 2024 mit Kindern und Jugendlichen zu dieser Thematik, was einer erneuten Steigerung von rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bereits von 2022 auf 2023 wurde ein Anstieg von 29 Prozent gemessen. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte jedoch viel höher sein, bringt doch nicht jeder betroffene Mensch den Mut auf, sich jemandem anzuvertrauen.

Unter den Sextortion-Opfern finden sich weiterhin deutlich mehr Burschen und junge Männer, auf die rund 72 Prozent oder der Gespräche entfallen (235 Beratungen), mit Mädchen und jungen Frauen wurde 92mal zu Sextortion gesprochen (rund 28 Prozent). Allerdings hat der Anteil an Frauen im Vergleich zum 2023 deutlich zugenommen, damals lag das Verhältnis bei rund 17 Prozent weiblichen zu rund 83 Prozent männlichen Anfrufer.

Opfer werden immer jünger

Besonders alarmierend ist, dass die Betroffenen immer jünger werden. So wurde in der Alterskategorie der 11-14-Jährigen der größte Zuwachs bei den Beratungen verzeichnet (plus 178 Prozent). Die Masche der Erpresser ist hingegen immer gleich. Die Opfer werden über soziale Netzwerke (Instagram, Snapchat & Co.), aber mittlerweile auch stark über Dating Plattformen oder in Online-Games von attraktiven Personen angesprochen, die ihnen schmeicheln und sexuelle Absichten vortäuschen. In der Folge werden die Opfer aufgefordert, ebenfalls Videos oder Nacktfotos von sich zu senden. Gehen die Jugendlichen darauf ein, so ändert sich die „erotische“ Stimmung abrupt und sie werden aufgefordert, einen gewissen Geldbetrag zu zahlen. Ansonsten drohen die Täter damit, das Material in sozialen Netzwerken zu posten oder direkt an Freunden oder Freundesgruppen der Betroffenen zu senden. Mittlerweile wird auch als Zeichen, dass die Erpresser es ernst meinen, oft vorab ein Bild oder Video an eine Person oder bestimmte Gruppe gesandt, um der Forderung Nachdruck zu verleihen.

Gezielter Einsatz von KI

Neu ist auch, dass die Erpresser immer stärker auf KI setzen, wie aus diversen Beratungen bei Rat auf Draht hervorgeht:

„Das passiert auf zwei Arten. Zum einen verwenden sie KI generierte Bilder oder Videos, um Jugendliche die Falle zu locken. Sprich die Person, von der die Opfer angeschrieben werden und die zu sehen ist, existiert nicht wirklich. Zum anderen verwenden die Täter auch KI generierte Bilder, die das vermeintliche Opfer zeigen sollen, um es zu erpressen“, erklärt Satke, Leiterin von Rat auf Draht. Obwohl die Aufnahmen gar nicht sie selbst zeigen würden, seien der Leidensdruck, die Scham und die Schuldgefühle der Betroffenen genauso hoch wie bei echten Aufnahmen, so die Expertin weiter.

Sich zu wehren hilft

Den Opfern bieten sich allerdings Möglichkeiten, sich gegen Sextortion zu wehren.

„Trotz Schock und Verzweiflung ist ganz wichtig, nicht auf die Forderungen einzugehen und nicht zu bezahlen“, rät Satke.

Die Erfahrung zeigt, dass dies nicht vor einer Veröffentlichung schützt und eher eine Aufforderung für die Täter ist, es erneut zu versuchen. Zudem sollte der Kontakt umgehend abgebrochen und Beweise (Screenshots vom Erpressungschat) gesichert werden. Wurden bereits Bilder oder Videos veröffentlicht, sollte dies sofort bei der jeweiligen Plattform gemeldet werden.

Satke: „Eine Anzeige bei der Polizei ist ebenfalls anzuraten, da es sich hierbei um einen Straftatbestand handelt“.

Online-Tools gegen Sextortion

Abhilfe können auch zwei Online-Tools schaffen, die eine weitere Veröffentlichung der Nacktaufnahmen verhindern können: „Take it down“, für Personen unter 18 Jahren und „Stop Non-Consensual Intimate Image Sharing (STOPNCII)“ für Erwachsene, verhindern den Upload von intimen Bildern oder Videos auf Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Pornhub & Co. Zur Nutzung dieser Tools müssen die Bilder und Videos noch auf einem Endgerät gespeichert sein.

„Auf dem Gerät wird ein digitaler Fingerabdruck von dem Foto oder Video erstellt und an den Dienst übermittelt, der es den Onlineplattformen ermöglicht, intime Bilder oder Videos zu identifizieren und eine Veröffentlichung zu verhindern“, erklärt Satke.

Die Bilder verbleiben auf dem Gerät des Users und werden nicht hochgeladen. Eine Schritt für Schritt-Anleitung findet sich hier.  Um Phänomene wie Sextortion dauerhaft einzudämmern, sind allerdings präventive Maßnahmen, wie etwa die Förderung von Medienkompetenz und Sexualerziehung bereits ab frühester Kindheit an, nötig.

„Je mehr Kinder und Jugendliche darüber wissen, desto besser können sie sich schützen und selbstbewusster reagieren. So werden sie auch für Täter weniger reizvoll und interessant“, so die Leiterin von Rat auf Draht.

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Immun gegen Sucht – geht das?

Psychotherapie im Gespräch

Wir alle haben die Voraussetzung für die Entstehung einer Abhängigkeitserkrankung in uns. Doch warum entwickelt die eine Person eine Sucht, die andere aber nicht?  Mag. Denise Mühlbacher, MSc, Leiterin der Suchthilfe Klinik Salzburg, spricht in ihrem Vortrag am 19. März 2025 um 18 Uhr darüber, welche Faktoren die Entstehung von Süchten begünstigen und welche uns davor bewahren können. Der Vortrag findet im Rahmen der Gesprächsreihe „Psychotherapie im Gespräch“ bei der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, 1010 Wien, statt.

Sucht ist eine Krankheit, die viele Gesichter hat. Die Formen reichen von sogenannten stoffgebundenen Abhängigkeiten wie von Alkohol, Tabak, Medikamenten oder illegalen Drogen bis hin zu Verhaltenssüchten wie Spiel-, Internet-, Arbeits- oder Kaufsucht.
Die häufigste Sucht in Österreich ist das Rauchen – trotz rückläufiger Zahlen raucht immerhin jeder Fünfte täglich – gefolgt von Alkohol. Geschätzte 340.000 Menschen in Österreich sind derzeit alkoholabhängig.

Die meisten Abhängigkeiten haben massive negative Auswirkungen auf die Erkrankten selbst, aber auch auf ihr näheres Umfeld sowie auch auf die Gesellschaft als Ganzes.

Gerade bei legalen Substanzen wie Alkohol oder auch bei Verhaltenssüchten kann der Grat zwischen einem vertretbaren Ausmaß und einem problematischen Umgang schmal sein. Der Verlust der Kontrolle und die damit einhergehende Entstehung von Sucht sind ein hochkomplexes Geschehen, welches persönliche, biologische und soziale Komponenten inkludiert. Wir alle haben die Voraussetzung dafür in uns. Dennoch gibt es immer wieder überraschende, teils vielleicht sogar „ungerechte“ Beispiele, in denen die eine Person eine Sucht entwickelt, die andere aber nicht.

Welche schützenden Faktoren gibt es hinsichtlich einer Abhängigkeitsentwicklung? Welche Maßnahmen, Verhaltensweisen und Umgebungsbedingungen können uns vor der Diagnose Sucht und dem damit verbundenen Leiden bewahren?

Diese Fragen klärt Mag. Denise Mühlbacher in ihrem Vortrag für die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze:

Psychotherapie im Gespräch: Immun gegen Sucht – geht das?
mit Mag. Denise Mühlbacher, MSc und Lara-Andrea Vranek
am Mittwoch, 19. März 2025, um 18 Uhr
bei der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze
Kärntner Straße 26/Eingang Marco-d‘Aviano-Gasse 1, 1010 Wien

Der Eintritt ist frei – um Anmeldung wird gebeten: Telefonisch unter (01) 996 80 92, per
E-Mail an: gesellschaft@oeggk.at oder direkt über die Website: www.oeggk.at/veranstaltungen

Mag. Denise Mühlbacher, MSc ist Klinische und Gesundheitspsychologin sowie Psychotherapeutin. Sie ist die therapeutische Leiterin der Suchthilfe Klinik in Salzburg und arbeitet in der freien Praxis.

Psychotherapie im Gespräch

„Die Vortragsreihe ‚Psychotherapie im Gespräch‘ gibt dem Thema der seelischen Gesundheit einen öffentlichen Raum und will die Relevanz psychische Gesundheit aufzeigen sowie konkrete Informationen für Interessierte bieten“ so die Psychotherapeutin Lara-Andrea Vranek, die als Kooperationspartnerin der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze die Veranstaltungsreihe initiiert hat.

Im Rahmen dieser erläutern hochrangige Expert(innen) unterschiedliche Zugänge, Sichtweisen und Fragestellungen im Bereich der seelischen Gesundheit. Ergänzend zu einem Impulsvortrag findet ein Publikumsdialog statt, welcher die Möglichkeit bietet, Fragen zum Thema zu stellen.

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Illegale Online-Casinos zocken Spieler und Staat ab

Experten drängen auf eine rasche Glücksspielreform

Der Markt für Online-Glücksspiel in Österreich gleicht einem rechtsfreien Raum. Während der Spielerschutz auf der Strecke bleibt, floriert das Geschäft illegaler Anbieter. Aktuell besitzt nur win2day eine offizielle Lizenz für Online-Glücksspiele in Österreich, die bis Ende 2027 gültig ist. Eine kurze Google-Suche nach „Online Casino Österreich“ bringt zahlreiche Treffer hervor, die mit nur einem Klick für österreichische Nutzer frei zugänglich sind. Dabei wird deutlich, dass viele dieser Angebote von nicht lizenzierten Betreibern aus Malta, Zypern oder Curacao stammen.

Fehlender Spielerschutz: Experte warnt vor dramatischen Folgen

Der Rechtsanwalt Dr. Oliver Peschel, der über seine Plattform www.spieleranwalt.at bereits tausende geschädigte Spieler in ganz Österreich vertritt, weist auf ein erhebliches Problem hin:

„Viele Online-Casinos legen oftmals keinerlei Wert auf Spielerschutz – ganz im Gegenteil! Gerade suchtgefährdete Spieler sind hier willkommen, denn sie bringen den meisten Umsatz. Die Folgen sind dramatisch: Keine strengen Limits, kein Schutz vor exzessivem Spielen – ein Paradies für illegale Casino-Betreiber.“

Legalität und Kontrolle sind der Schlüssel für nachhaltige Reformen

Um den illegalen Markt einzudämmen, sieht Dr. Oliver Peschel drei wesentliche Maßnahmen als notwendig an:

Ein Multi-Lizenzmodell nach dem Beispiel Schwedens oder Deutschlands sollte die regulierte Zulassung mehrerer Anbieter ermöglichen, wobei strikte Vorgaben zum Spielerschutz verpflichtend sind.

Eine unabhängige Behörde würde die Kontrolle und Überwachung der lizenzierten Anbieter verbessern.

Harte Strafen für illegale Anbieter, um das Schwarzmarkt-Geschäft drastisch zu reduzieren.

Multi-Lizenzmodell: Win-Win für Staat und Spieler durch klare Regulierung

Die angespannte Budgetlage und das bevorstehende Auslaufen der einzigen österreichweiten Online-Glücksspiellizenz im Jahr 2027 schaffen optimale Voraussetzungen für notwendige Reformen. Ein reguliertes Multi-Lizenzmodell wäre eine echte Win-Win-Lösung: Es könnte dem österreichischen Staat jährlich Hunderte Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen sichern, die sonst in Steueroasen wie Malta, Zypern oder Curacao versickern. Gleichzeitig könnte der Spielerschutz gestärkt und das illegale Glücksspiel effektiv eingedämmt werden.

„Gerne stelle ich meine jahrelange Erfahrung und Expertise in diesem Bereich den Entscheidungsträgern der neuen Regierung zur Verfügung. Die österreichische Bundesregierung hat jetzt die historische Chance, das Online-Glücksspiel in Österreich grundlegend zu reformieren. Damit würde man den Spielerschutz stärken und es würden jährlich Hunderte Millionen Euro zusätzlich in die Staatskasse fließen“, so die dringende Empfehlung von Dr. Oliver Peschel.

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FPÖ – Hafenecker: „Nur Postenschacher, Machtgier und Angst vor den Wählern hält diese Verlierer-Ampel zusammen!“

Die Österreicher bekommen nun die teuerste Regierung aller Zeiten, die ihnen die größten Belastungen aller Zeiten umhängen wird

„Mit der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel bekommen die Österreicher nun die teuerste Regierung aller Zeiten, die ihnen auch die größten Belastungen aller Zeiten umhängen wird. Machtgier, Postenschacher und die panische Angst vor den Wählern sind der einzige Kitt, der diese von Anfang an dysfunktionale Systemkoalition zusammenhält“, so reagierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA auf die Angelobung der neuen Bundesregierung durch Bundespräsident Van der Bellen am heutigen Rosenmontag: „Zum Höhepunkt des Faschings lassen das System und die Einheitsparteien endgültig alle Masken fallen, was schon lange vor der Wahl in Hinterzimmern begonnen wurde am Wählerwillen vorbei auszupackeln, ist jetzt offiziell für jeden sichtbar – ein ‚Weiter wie bisher – nur schlechter‘!“

„Wenn man heute den Auftritt des Duos Schallenberg-Stocker bei der Amtsübergabe gesehen hat, dann möchte man meinen, die beiden Herren haben sich einen Faschingsscherz – allerdings einen vollkommen unpassenden erlaubt: Einander wechselseitig zu versichern, wie großartig man die Krisen der Vergangenheit bewältigt habe, kann ja wohl nicht ernstgemeint gewesen sein. Und wenn doch, zeigt das nur, wie abgehoben und weit weg von der Lebensrealität der Österreicher sich die Systemparteien insgesamt bewegen“, so Hafenecker weiter und verwies zum Beispiel auf die Rezession, Pleite- und Teuerungswellen oder die illegale Einwanderung, die Österreich nach wie vor überrolle – inklusive Kriminalitätsimport, islamistischen Gegengesellschaften und islamistischen Terroranschlägen – nicht zu vergessen: die Erosion der Grund- und Freiheitrechte.

Und wie in den Jahren zuvor ordne die neue Regierung die Interessen der eigenen Bürger jenen der EU ohne Wenn und Aber unter. Die Politik gegen die eigene Bevölkerung werde jedenfalls eiskalt fortgesetzt und die Talfahrt Österreichs damit nicht gestoppt, sondern nur noch beschleunigt. „Auf Schwarz-Grün folgt eine uralte ÖVP-SPÖ-Koalition mit pinken Stützrädern. Insofern sei das Versprechen des Neo-Kanzlers, seiner Verantwortung mit Freude und Gestaltungswillen nachkommen zu wollen, keine frohe Botschaft für unsere Heimat. Es mag ja sein, dass sich Stocker freut, die Österreicher allerdings haben nichts zu lachen“, so Hafenecker.

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Nachwiegen im Supermarkt kann nicht schaden

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wer hat beim Einkaufen im Supermarkt noch nicht das Gefühl gehabt, dass das aufgedruckte Gewicht der Ware nicht mit der Realität übereinstimmt?  Ein ERSTAUNLICH-Lesereporter machte die Probe aufs Exempel und wog – in einer Fiale eines großen Lebensmittel-Discounters – nach.  Zur Abwaage verwendete er die im Supermarkt befindliche Waage, die eigentlich geeicht sein müsste, da sich bei den meisten Früchten der Preis nach dem Gewicht richtet.

Zur Überraschung unseres Lesereporters, wurde dieser gleich in der Obst- und Gemüseabteilung fündig.  Marokkanische Zucchini, die mit einem Nettofüllgewicht von einem (1) Kilo angegeben wurden, wogen tatsächlich – sogar mit Verpackung – nur 0.894 kg. Also um 106 Gramm (10,6 dag) weniger als angeben.  Das war aber kein Hinderungsgrund, bei der Kassa trotzdem ein (1) Kilo zu verrechnen.

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FPÖ – Schnedlitz: „IS-Bräute nach Österreich zurückzuholen, ist völlig irre“

„ÖVP schlägt nach Villach den völlig falschen Weg ein!“

„Während die ÖVP medial immer wieder behauptet, den Familiennachzug aussetzen zu wollen, holt sie in der Realität sogar IS-Bräute nach Österreich zurück. Damit sind ÖVP-Innenminister Karner, der ÖVP-Außenminister sowie ÖVP-Stocker als Hauptverantwortlicher seiner Mannschaft – ebenso wie die grüne Justizministerin – noch heute rücktrittsreif“, kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Rückholung zweier radikalisierter Frauen samt ihren Kindern.

Am Samstagabend sollen zwei IS-Bräute mit ihren Kindern per Linienflug aus dem Irak in Wien-Schwechat landen. „Das ist ein schwerer Schlag ins Gesicht aller Terroropfer und gleichzeitig der endgültige Todesstoß für die letzte Glaubwürdigkeit der ÖVP. Unser Land braucht Sicherheit und eine konsequente Haltung gegen solche Fehlentscheidungen. Die ÖVP bietet beides nicht, sondern rollt dem Terror sogar noch den roten Teppich aus. Diese ÖVP-Showpolitik ist brandgefährlich und macht die gesamte Partei zum Sicherheitsrisiko für unsere Republik. Medial harte Ansagen zu machen und in der Realität als Brandbeschleuniger für den Zusammenbruch unserer Sicherheit zu agieren, zeigt, wie verwerflich und gefährlich das Verhalten der ÖVP ist“, so Schnedlitz, der erneut sofortige Neuwahlen forderte, um diesem Kurs ein Ende zu setzen.

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Wien-Wahl 2025: Wahlvorschläge wurden eingebracht

Frist für die Einbringung der Kreiswahlvorschläge für den Gemeinderat und der Bezirkswahlvorschläge für die Bezirksvertretungen ist abgelaufen

Frist für die Einbringung der Kreiswahlvorschläge für den Gemeinderat und der Bezirkswahlvorschläge für die Bezirksvertretungen ist abgelaufen


Für die kommende Wiener Gemeinderatswahl am 27. April 2025 wurden wienweit für alle 17 Wahlkreise von den folgenden wahlwerbenden Parteien Wahlvorschläge eingebracht:

SPÖ – SPÖ – Bürgermeister Dr. Michael Ludwig
ÖVP – Wiener Volkspartei – Karl Mahrer
GRÜNE – GRÜNE – DIE GRÜNE ALTERNATIVE WIEN
NEOS – NEOS – Ehrlich. Mutig. Tatkräftig.
FPÖ – Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)
KPÖ – KPÖ und LINKS – Kommunistische Partei Österreichs und LINKS Wien
HC – Team HC Strache – Allianz für Österreich

Wahlvorschläge mit einer ausreichenden Anzahl an Unterstützungserklärungen für bestimmte Wahlkreise für die Gemeinderatswahl wurden darüber hinaus noch von den folgenden wahlwerbenden Parteien eingebracht:

SÖZ – Soziales Österreich der Zukunft
Wahlvorschläge für alle Wahlkreise ausgenommen Innen-West (besteht aus den Bezirken 7, 8 und 9), Hietzing und Döbling
PRO – PRO – Pro 23 für ein lebenswertes und zukunftsfittes Liesing
Wahlvorschlag für den Wahlkreis Liesing
HERZ – Plattform Obdachlos – Armut – Arbeitslos – Teuerung (HERZ)
Wahlvorschlag für den Wahlkreis Favoriten

Wahlvorschläge für die Bezirksvertretungswahlen

Für die Bezirksvertretungswahlen am 27. April 2025 wurden in allen 23 Bezirken Wahlvorschläge von folgenden wahlwerbenden Parteien eingebracht: SPÖ, ÖVP, GRÜNE, NEOS, FPÖ und KPÖ.

Wahlvorschläge mit einer ausreichenden Anzahl an Unterstützungserklärungen für bestimmte Bezirke wurden darüber hinaus noch von den folgenden wahlwerbenden Parteien eingebracht:

HC – Team HC Strache – Allianz für Österreichs
für die Bezirksvertretungen 2, 3, 5 und 9 bis 23
SÖZ – Soziales Österreich der Zukunft
für die Bezirksvertretungen 2, 3, 5, 10, 11, 12, 14, 15, 16, 17, 20 bis 23
HERZ – Plattform Obdachlos – Armut – Arbeitslos – Teuerung (HERZ)
für die Bezirksvertretungen 2, 3, 10, 12, 15 und 16
LMP – LISTE MADELEINE PETROVIC
für die Bezirksvertretungen 21 und 22
BESTE – Bestes Wien – Wir sind junge, gute Leute, kandidieren nur in der Inneren Stadt, und bitten um Ihre Stimme auf Bezirksebene. Danke. – Wirtschaft – Kultur – Lebensqualität
für den 1. Bezirk
FREIE – Freisinnige
für den 3. Bezirk
VOLT – Volt Österreich
für den 7. Bezirk
DWA – LISTE MOMO KREUTZ – DAMMA WOS FÜR UNSEREN ALSERGRUND
für den 9. Bezirk
POSCH – Liste Posch (für ein neues Favoriten)
für den 10. Bezirk
PH – PRO HETZENDORF
für den 12. Bezirk
LISTE STRACHE
für den 12. Bezirk
FAIR – elfvierzig.wien – Miteinander für Penzing
für den 14. Bezirk
PDA – Partei der Arbeit – Wiener Proletariat
für den 15. Bezirk
dbö – demokratisches bündnis österreich
für den 17. Bezirk
LISTE: WIR für Währing
für den 18. Bezirk
WIFF – WIR FÜR FLORIDSDORF
für den 21. Bezirk
PRO – PRO – Pro 23 für ein lebenswertes und zukunftsfittes Liesing
für den 23. Bezirk

Die bei den Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen 2020 in den Gemeinderat bzw. in die jeweilige Bezirksvertretung gewählten Parteien mussten für die Wien-Wahl 2025 keine Unterstützungserklärungen einbringen. Durch das Einbringen von genügend Unterstützungserklärungen – auf Gemeinderatsebene 100 pro Kreiswahlvorschlag, auf Bezirksebene 50 pro Bezirkswahlvorschlag – sind noch die oben genannten weiteren wahlwerbenden Parteien dazugekommen.

Weitere Wahlvorschläge ohne eine ausreichende Anzahl an Unterstützungserklärungen für die Wien-Wahl 2025 wurden von der „UPÖ – Unbestechliche Partei Österreichs“, von „SONNE – SONNE“ und von „SLAW – SLAW – Demokratische Partei“ vorgelegt. Ebenfalls wurde von einer weiteren wahlwerbenden Partei, die sich als „FPÖ-Freiheitliche Partei Österreichs“ bezeichnet, jedoch nicht mit der bereits sowohl im Gemeinderat als auch in allen Bezirksvertretungen vertretenen wahlwerbenden Partei FPÖ ident ist, ein nicht ausreichend unterstützter Bezirkswahlvorschlag für die Bezirksvertretung des 11. Bezirkes eingebracht.

Wer endgültig in Wien kandidieren wird und wie die Bezeichnungen der kandidierenden Parteien auf den Stimmzetteln lauten, wird jeweils (insbesondere im Internet unter wien.gv.at/wahlen) nach den Sitzungen aller Bezirkswahlbehörden am 14. März 2025 und nach der Sitzung der Stadtwahlbehörde am 18. März 2025 bekanntgegeben.

Weitere Informationen zu den Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen 2025 gibt es beim Stadtservice unter der Telefonnummer 01/4000-4001 bzw. im Internet unter wien.gv.at/wahlen.

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FPÖ – Kickl: „Dieses ‚Regierungszuckerl‘ bleibt den Österreichern im Hals stecken!“

Schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition ist aus Machtgier und Angst vor den Wählern gezeugt - Statt rot-weiß-rotem Befreiungsschlag kommt ein „Weiter wie bisher - nur schlechter“

„Wer den Anspruch erhebt, jetzt das Richtige zu tun, muss den Weg für Neuwahlen frei machen: Alles andere gehört in die Rubrik Machtgier gepaart mit Angst vor den Wählern. Dieses ‚Regierungszuckerl‘ bleibt den Österreichern im Hals stecken. Das heute von ÖVP, SPÖ und NEOS präsentierte Regierungsprogramm ist eine einzige Kapitulation vor dem Wählerauftrag zur echten Erneuerung“, betonte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl. Denn dieses sei nicht „der notwendige rot-weiß-rote Befreiungsschlag für Österreich“, sondern bedeute ein „verantwortungsloses ‚Weiter wie bisher‘“ und dort, wo es Veränderungen gibt, bringe es sogar ein „Schlechter als bisher“ für die Menschen.

Nach weit mehr als hundert Tagen und Hinterzimmerverhandlungen bereits lange vor der Nationalratswahl würden die drei Parteien den Österreichern nun eine „ungenießbare Mischkulanz“ liefern: „Es ist eigentlich ein regelrechtes ‚Österreich-Verräter-Programm‘, das aus Machtgier auf der einen Seite und Angst vor den Wählern auf der anderen Seite gezeugt ist. Die teuerste Regierung aller Zeiten produziert die größten Belastungen aller Zeiten. Stocker, Babler und Meinl-Reisinger erheben die EU-Unterwürfigkeit zur Staatsräson, die Belastungen sind konkret, Entlastungen gibt es vielleicht irgendwann einmal, Verschärfungen bei Asyl und Migration sind reine Ankündigungen ohne jede Glaubwürdigkeit. Als wäre das nicht schon genug, ist die Antwort dieser Verlierer-Koalition auf das höchste Budgetloch aller Zeiten auch noch die teuerste und größte Regierung aller Zeiten! 13 Minister und sieben Staatssekretäre plus Büros, Infrastruktur, Personal, Autos mit Chauffeuren usw. bedeuten rund 25 Millionen Euro an Kosten für den Steuerzahler pro Jahr!“ Einzig ihre Posten seien den schwarz-rot-pinken Verhandlern wichtig gewesen, für die sie die notwendige Erneuerung geopfert hätten.

„Schwarz-Grün endete als unbeliebteste Regierung aller Zeiten, die aber mit einem soliden Budget begonnen hatte, und jetzt geht die bereits vor ihrer Angelobung unbeliebteste Regierung aller Zeiten mit einem Schuldendesaster an den Start, das sie selbst verursacht hat und für das sie eins zu eins die Menschen unter völliger Missachtung des Wählerwillens zahlen lassen wird. Kurzum: Die teuerste Regierung aller Zeiten präsentiert uns das schlechteste Programm aller Zeiten – ein Tiefpunkt für Österreich! Und all das passiert, bevor diese Regierung überhaupt noch im Amt ist. Während die Menschen mit Rekordpreisen, Steuern und Bürokratie kämpfen, bläst Schwarz-Rot-Pink das Steuergeld der Österreicher beim Fenster raus!“, so Kickl.

Im Gegenzug zu möglichen Entlastungen will diese neue Regierung die Pensionistenabzocke, den Beibehalt der CO2-Sinnlos-Steuer samt Erhöhungen, das Festhalten am klimakommunistischen, teuerungstreibenden und wirtschaftszerstörenden Green Deal der EU und andere Grauslichkeiten jedoch nicht auf den Sankt-Nimmerleinstag verschieben, sondern gnadenlos vom ersten Tag an über die Menschen rollen lassen. „Der illegalen Einwanderung rollt sie weiter den roten Teppich aus. Das bedeutet weitere Wohlstandszerstörung, noch mehr Pleiten, noch mehr Verarmung und Niedergang und weiteren Verlust der Sicherheit für die Österreicher! Das ist alles andere als ein Entfesselungsprogramm für die heimische Wirtschaft und insgesamt ein schwarzer Tag für die Menschen in Österreich“, betonte FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl, der abschließend seine Neuwahl-Forderung aufrechterhielt.

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Anstieg der Firmeninsolvenzen in Österreich um knapp ein Viertel

Weiterer Anstieg für 2025 prognostiziert

Im vergangenen Jahr meldeten in Österreich 6.813 Unternehmen eine Insolvenz an. Damit stiegen die Firmenpleiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25,7 Prozent (2023: 5.419 Firmeninsolvenzen). So lauten die zentralen Ergebnisse der Analyse der Firmeninsolvenzen 2024 des Informationsdienstleisters CRIF.

Prognose: Anstieg im Jahr 2025 auf bis zu 7.000 Insolvenzen

„Die Unternehmen in Österreich sehen sich weiterhin mit erheblichen Problemen konfrontiert. Die Wirtschaft steckt weiter im Krisenmodus. Insbesondere hohe Energie-und Lohnkosten, geopolitische sowie politische Unsicherheiten und die anhaltende Rezession belasten die Unternehmen. In der Summe führt das Vorhandensein nicht nur einer, sondern mehrerer parallel verlaufender Krisen zu mehr finanzieller Instabilität bei den Unternehmen“, kommentiert Boris Recsey, Geschäftsführer von CRIF Österreich die aktuellen Zahlen.

Der Informationsdienstleister CRIF geht davon aus, dass die Insolvenzen auch im Jahr 2025 weiter steigen werden. Die aktuelle Prognose liegt bei etwas über 7.000 Insolvenzen für das aktuelle Jahr. Da die Insolvenzstatistik stets die Vergangenheit abbildet, also gewissermaßen einen Blick in den Rückspiegel darstellt, werden die genauen Auswirkungen der Krisen auch im kommenden Jahr sichtbar werden.

Am meisten Firmeninsolvenzen in Wien

Im Jahr 2024 verzeichnete Wien mit 2.705 Firmeninsolvenzen den höchsten Wert. Es folgen Niederösterreich mit 1.167 Insolvenzen, die Steiermark (750), Oberösterreich (733), Kärnten (386), Tirol (359), Salzburg (349), das Burgenland (197) und Vorarlberg (167). Wien verzeichnete auch hinsichtlich der Insolvenzdichte mit 194 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen den höchsten Wert im Jahr 2024. Der Durchschnitt lag im vergangenen Jahr bei 117 Insolvenzen je 10.000 Firmen. Die wenigsten Firmenpleiten gab es im vergangenen Jahr in Tirol (63 je 10.000 Unternehmen). Wenig Insolvenzen meldete zudem Vorarlberg (65 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen).

Stärkster prozentualer Anstieg in Wien

In Wien gab es im Jahr nicht nur die meisten Firmenpleiten, sondern auch den höchsten Anstieg (plus 41,9 Prozent). Auch im Burgenland (plus 36,9 Prozent) und in der Steiermark (plus 24,2 Prozent) sind die Firmeninsolvenzen stärker angestiegen als im Durchschnitt (plus 25,7 Prozent). In Salzburg (plus 9,4 Prozent) und in Niederösterreich (plus 9,5 Prozent) fiel der Anstieg geringer aus.

Hinsichtlich der Branchen waren im letzten Jahr vor allem der Handel (1.266), das Baugewerbe (1.167) und die Gastronomie (827) von Insolvenzen betroffen.

„Die steigenden Firmeninsolvenzzahlen zeigen die Notwendigkeit für österreichische Unternehmen, Risiken rechtzeitig zu erkennen und mehr in Prävention sowie eine solide Strategie zu investieren. Eine ausgeprägte Risikokultur und der effektive Einsatz von Ressourcen sind entscheidend für langfristigen Erfolg und Resilienz des Unternehmens“, so Recsey.

Indikatoren einer möglichen Insolvenz

In der betrieblichen Praxis lassen sich typische Verhaltensmuster identifizieren, die auf eine prekäre Situation eines Unternehmens hinweisen. Dazu zählen beispielsweise eine verschlechterte Zahlungsmoral, ein verändertes Bestellverhalten oder häufige Änderungen in der Geschäftsführung, Bankverbindung oder Firmierung. Weitere Indikatoren sind Zahlungsverzögerungen aufgrund ungerechtfertigter Mängelrügen, gebrochene mündliche Zusagen oder häufig angeforderte Rechnungskopien. Zudem werden keine Neuanschaffungen mehr getätigt und veraltete Produktionsanlagen genutzt. Hinweise auf eine finanzielle Schieflage sind auch der Verbrauch von Eigenkapital über Jahre hinweg oder die mehrfache Erhöhung der Kreditlinie (Fremdkapitaleinsatz).

Insolvenzen oder das schlechte Zahlungsverhalten von Unternehmen belasten oft die mittelständischen und kleingewerblichen Betriebe. Dies liegt daran, dass ein Mangel an Liquidität, der beispielsweise durch verspätete oder unbezahlte Rechnungen entsteht, als eine der häufigsten Ursachen für Insolvenzen gilt. Zusätzlich bedeuten nicht oder zu spät bezahlte Rechnungen durch Kunden oder Auftraggeber einen erhöhten Verwaltungsaufwand und zusätzliche Kosten für die betroffenen Unternehmen.

Im schlimmsten Fall kann sich ein Teufelskreis entwickeln, da Unternehmen durch verspätete Zahlungen ihrer Kunden länger als geplant auf ihre eigenen Investitionen verzichten müssen oder sogar Bestellungen nicht bedienen können. Dies kann bei kleinen Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Schieflage führen.

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Trickbetrug durch einen falschen Polizisten

Betrüger machen sich die derzeitigen Bankomatsprengungen zu Nutzen

Gestern Mittag alarmierte eine 81-jährige Frau die Polizei, nachdem sie einem Trickbetrüger zum Opfer gefallen war. Ein angeblicher Polizist hatte die Frau angerufen und ihr mitgeteilt, dass aufgrund der vielen Bankomatsprengungen in letzter Zeit das Geld in der Bank nicht mehr sicher sei. Da ihr Vermögen auch in Gefahr sei, solle die Frau umgehend das Geld von ihren Konten beheben. Ein Kollege in Uniform würde später das Geld zur sicheren Verwahrung abholen.

Die 81-Jährige fuhr daraufhin mit einem vom Anrufer bestellten Taxi zu zwei Bankfilialen und hob gesamt 17.000.-€ von ihren Konten ab.  Nach ihrer Rückkehr wartete die Frau in ihrer Wohnung auf den vermeintlichen Polizisten, welcher sich kurze Zeit später meldete. Die 81-Jährige lies diesen in ihre Wohnung und übergab ihn das zuvor behobene Geld. Als die Frau jedoch misstrauisch wurde und das Geld zurückverlangen wollte, ergriff der Tatverdächtige mit der Beute in unbekannte Richtung die Flucht. Eine Beschreibung des Tatverdächtigen soll sich auf einen ca. 35 Jahre alten, ca. 1,80 m großen Mann, beziehen, welcher eine dunkelblaue Uniform getragen haben soll, auf welcher Polizei zu lesen war.

Eine eingeleitete Sofortfahndung nach einhergehen des Notrufes, nach dem mutmaßlichen Täter verlief jedoch negativ.

Empfehlung der Kriminalprävention:

Die Polizei verwahrt bzw. nimmt kein Geld entgegen!
Vorsicht bei unbekannten Anrufern!
Fragen Sie sich: Kann die Geschichte stimmen? Sprechen Sie sofort mit Verwandten oder Freunden!
Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – Legen Sie auf!
Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
Übergeben Sie niemals Geld oder Gold an Unbekannte!
Fordern Sie von angeblichen Polizisten einen Dienstausweis!
Kontaktieren Sie die Notrufnummer 133 und fragen Sie, ob es diesen Polizisten wirklich
gibt!
Nehmen Sie Warnungen von Bankangestellten ernst!
Haben Sie den Verdacht eines Betruges? Rufen Sie sofort die Polizei unter 133!

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Jetzt im Tierschutzhaus Vösendorf: Das Lama, das keine Lamas mag

Vierjähriges Lama mit außergewöhnlichem Verhalten bei Tierschutz Austria aufgenommen

Tierschutz Austria hat ein neues Tier aufgenommen. Das vierjährige Lama Edie mag allerdings keine Artgenossen. Dies macht ihn zu einem besonderen Fall für die Tierschützer, die bisher kein Lama mit dieser Eigenschaft kannten.

Edies Vergangenheit war nicht optimal. Wahrscheinlich auf Grund von nicht artgerechter Haltung entwickelte er Verhaltensprobleme. Insbesondere mit anderen zeigt er sich unverträglich und greift diese an. Menschen gegenüber ist er hingegen friedlich und spuckt auch nicht.

„Edie ist ein außergewöhnlicher Fall für uns. Wir haben schon viele Lamas betreut, aber keines, das nicht spuckt und sozial unverträglich mit Artgenossen ist. Sein Verhalten stellt uns vor Herausforderungen, aber wir sind zuversichtlich, dass wir ihm helfen können, ein passendes Zuhause zu finden“, erzählt Stephan Scheidl, Tierheimleiter von Tierschutz Austria.

Derzeit lebt Edie auf einer Koppel im Tierheim von Tierschutz Austria in Vösendorf zusammen mit Schafen, Gänsen und Kälbern. Die Expertinnen und Experten des Vereins arbeiten daran, einen geeigneten Platz für Edie zu finden, wo ihm ermöglicht wird, sein Sozialverhalten zu verbessern.

Lamas stammen ursprünglich aus den Anden in Südamerika und wurden dort vor Jahrhunderten domestiziert. Normalerweise Spucken Lamas zur Verteidigung oder zur Klärung der Rangordnung in einer Herde. Edies Sozialverhalten ist aber definitiv eine seltene Ausnahme.

Tierschutz Austria sucht derzeit nach erfahrenen Tierhalter mit Geduld und Fachkenntnis, um Edie ein dauerhaftes Zuhause zu ermöglichen. Vor einem muss man jedenfalls keine Angst haben. Edie spuckt nicht.

Der Tierheimleiter dazu: „Ja, auch ich hatte immer Angst vor spuckenden Lamas. Aber mit dem notwendigen Fachwissen war klar, dass diese Angst, zumindest als Mensch, meist unbegründet ist. Aber es gibt ja nichts, was es nicht gibt.“

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FPÖ – Hafenecker: „ORF-‚Report‘ war übles Corona-Manipulationsmachwerk!“

Mit Desinformation zum unseligen Corona-Zwangsregime und „Pseudo-Experten“ trieb der ORF seine Rolle als Systempropagandaanstalt auf die Spitze - „Zwangssteuer sofort abschaffen!“

„Aus den finsteren Zeiten des Corona-Zwangsregimes war man vom ORF schon einiges gewohnt, mit der gestrigen Ausgabe des ‚Report‘ haben aber die ‚Zeugen Coronas‘ am Küniglberg ihre unselige Rolle als Regierungs- und Systempropagandaanstalt auf die Spitze getrieben. ORF-Generaldirektor Weißmann ist der Bevölkerung aufgrund dieses üblen Manipulationsmachwerks sofort eine Erklärung schuldig“, übte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik an einem Beitrag in der ORF-Sendung „Report“ anlässlich fünf Jahre Corona, der gespickt „von Desinformation, Einseitigkeit und niederträchtiger Diffamierung berechtigter Corona-Maßnahmenkritik“ gewesen sei: „Der ORF hat damit wieder selbst den nächsten validen Beweis dafür geliefert, dass die ‚Zwangssteuer‘ schnellstmöglich abgeschafft gehört!“

Um jegliche Kritik an den falschen Corona-Maßnahmen der Einheitsparteien als „Verschwörungstheorien“ zu framen, habe der ORF wieder auf sein „mittlerweile altbekanntes Drehbuch der Manipulation“ gesetzt, indem er angeblich unabhängige und objektive, tatsächlich aber einschlägige „Experten“ als Kronzeugen für seine Propaganda aufgeboten habe. „Etwa Ex-Falter-Mitarbeiterin Ingrid Brodnig, die nicht nur dafür bekannt ist, hinter jeder nicht-linken Meinung ‚Fake News‘ oder ‚Hass im Netz‘ zu wittern, sondern auch noch in der Corona-Zeit selbst in der GECKO-Kommission der Bundesregierung gesessen ist. Genauso ‚unabhängig‘ wie sie ist auch Jakob-Moritz Eberl, der dem ‚Austrian Corona Panel Project‘ der Universität Wien angehört hat, das auch vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds finanziert wurde, der wiederum aus Mitteln der SPÖ-regierten Stadt Wien gefördert wird. Ganz zu schweigen von Martin Moder, der einmal als ‚ORF-Haus- und Hofexperte‘ auftritt und sich ein anderes Mal als Kabarettist versucht“, zeigte Hafenecker die Hintergründe der zweifelhaften ORF-„Experten“ auf, die lang und breit Maßnahmen- und Impfkritiker pauschal als „Wissenschaftsfeinde“ und „Verschwörungstheoretiker“ diffamieren durften.

Den „Gipfel der Manipulation und Meinungsmache“ sei in dieser Ausgabe des „Report“ vom ORF aber erreicht worden, indem er der FPÖ unterstellte, durch ihre Kritik am Corona-Zwangsregime, an der Impfpropaganda und somit durch ihren Schulterschluss mit der Bevölkerung für Covid-Infektionen und infolge für Tote verantwortlich zu sein. „Dazu recycelte man eine zweifelhafte ‚Studie‘ aus dem Jahr 2023 und präsentierte sie den Zusehern als ‚aktuell‘. Plumper, schwachsinniger und bösartiger kann Propaganda gar nicht mehr sein“, führte der freiheitliche Generalsekretär weiter aus. Als gelernter Österreicher müsse man genau dahinschauen, wo der ORF nicht berichtet: „Zum Beispiel auf die RKI-Files, die der ORF nicht mit einer Silbe erwähnt hat, wohl weil ihm bewusst ist, dass darin ein Großteil der Kritik der FPÖ und der Bürger am Maßnahmenregime und der Impfung bestätigt wird. Denn beispielsweise hat es weder je eine ‚Pandemie der Ungeimpften‘ gegeben noch waren diese mRNA-Injektionen der vielfach versprochene ‚Gamechanger‘, den man den Menschen sogar mit Zwang ins Blut treiben wollte. Die FPÖ, die kritischen Bürger und die zivilgesellschaftlichen Initiativen hatten Recht, die Einheitsparteien, das System und ihre zwangssteuerfinanzierte Propagandaanstalt hatten unrecht – das sind die Fakten, die jetzt am Tisch liegen! Daher wird die FPÖ auch weiter auf einer vollständigen Aufarbeitung des Corona-Wahnsinns beharren, genauso, wie auf einer Abschaffung der ORF-Zwangssteuer!“

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Fünf Jahre nach Corona – Verantwortliche Politiker(innen) drücken sich noch immer vor Aufarbeitung

Kein Vergessen, keine Verdrängung, kein verzeihen, richtig erinnern - Zeit für Gerechtigkeit

Auch fünf Jahre nach dem Beginn der Corona-P(l)andemie scheinen die damals verantwortlichen Politiker und ihre Expert(innen) nicht an einer Aufarbeitung interessiert zu sein. Obwohl es Fakt ist, dass die damaligen Maßnahmen unermessliches Leid verursacht haben. Bis heute wird Transparenz vermieden. Statt dieser herrscht Verdrängung. Und anstatt Verantwortung zu übernehmen, schweigt man lieber vornehm. Die Partei MFG fordert Gerechtigkeit für all jene, die Opfer dieser Politik wurden, und stellt mit ihrem eigenen Corona-Untersuchungsausschuss die Fragen, die niemand sonst zu stellen wagt. Dazu sendete sie heute nachfolgende Presseaussendung aus.

Lügen, Angst und Repression: Die bittere Bilanz der Corona-Jahre

Von Anfang an setzte die Regierung auf Angst statt Aufklärung. Durch bewusst dramatisierte Prognosen und eine einseitige Berichterstattung wurde eine Atmosphäre der Panik geschaffen, die als Rechtfertigung für massive Grundrechtseinschränkungen diente. Heute wissen wir: Viele der damals als unumstößlich verkauften „Fakten“ halten einer kritischen Überprüfung nicht stand – sie waren überzogen, irreführend oder schlicht falsch.

Bis heute ist nicht klar, wie viele Menschen tatsächlich an COVID-19 verstorben sind. Die „Corona-Todeszahlen“ unterschieden nie zwischen einem Tod an oder mit Corona. Diese irreführende Zählweise wurde auf dem offiziellen Corona-Dashboard veröffentlicht und trug zur Verbreitung von Angst bei. Eine genaue Analyse und Korrektur dieser Zahlen wurde nie vorgenommen.

Schulen wurden ohne jede wissenschaftliche Evidenz geschlossen, Kinder isoliert und traumatisiert – mit langfristigen psychischen und bildungspolitischen Folgen. Der schwedische Epidemiologe Anders Tegnell, Architekt der schwedischen Corona-Strategie, bezeichnete die Schulschließungen in Dänemark und Norwegen als überzogen. Nach seiner Einschätzung gab es damals keine belastbaren Hinweise darauf, dass Kinder eine wesentliche Rolle als Infektionstreiber spielten. „Die Schulschließungen haben eine Generation traumatisiert, Bildungslücken geschaffen und Kinderrechte mit Füßen getreten. Das darf nicht folgenlos bleiben“, fordert LAbg. Dagmar Häusler, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.

Kritiker der Maßnahmen wurden systematisch diffamiert, zensiert und ausgegrenzt – eine beispiellose Hetzjagd auf Andersdenkende. „Wer Fragen stellte, wurde mundtot gemacht. Kritiker wurden diffamiert, zensiert und gesellschaftlich isoliert – eine demokratische Debatte war nie erwünscht“, kritisiert LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann.

„Der Lockdown für Ungeimpfte bleibt ein Schandfleck in der Geschichte dieses Landes. Hier wurde mit voller Absicht eine Gruppe von Menschen entrechtet und gedemütigt – das darf nicht folgenlos bleiben!“ sagt LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann.

Der Höhepunkt der Repression: Die Impfpflicht und ihre Folgen

Die Einführung der Covid-19-Impfpflicht war der Tiefpunkt einer beispiellosen Politik der Entmündigung und Spaltung. Menschen wurden gezwungen, sich eine experimentelle Substanz injizieren zu lassen – unter Androhung von Strafen und sozialer Ausgrenzung. Kritiker wurden als „Gefährder“ diffamiert, obwohl längst bekannt war, dass die Impfung weder Ansteckungen verhindert noch langfristig sicher ist. Der Impfstoff von AstraZeneca wurde gar vom Hersteller selbst vom Markt genommen.

Jahrelang wurde uns eingetrichtert, dass die Covid-19-Impfung „sicher und wirksam“ sei. Doch die Realität sieht anders aus: Immer mehr Menschen leiden unter schweren Nebenwirkungen, während sich die Verantwortlichen aus der Affäre ziehen. Post-Vac-Patienten bleiben sich selbst überlassen, obwohl ihre Leiden immer offensichtlicher werden. Eine Entschädigung oder auch nur ein ernsthaftes Interesse der Regierung an deren Schicksal fehlt völlig.

„Wir reden hier von Menschen, die kerngesund waren und nach der Impfung mit Herzmuskelentzündungen, neurologischen Störungen oder chronischer Erschöpfung leben müssen. Wo bleibt die Verantwortung der Regierung? Wo bleibt die Hilfe für diese Menschen?“ fragt LAbg. Dagmar Häusler, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.

Aufarbeitung jetzt: Die MFG fordert Konsequenzen!

Während sich die Politik in Ausreden flüchtet, fordert die MFG eine umfassende und unabhängige Untersuchung der Corona-Maßnahmen. Unsere Forderungen:

Einen Corona-Untersuchungsausschuss, um politische Fehlentscheidungen und die Rolle der Medien offenzulegen.

Strafrechtliche Konsequenzen für Entscheidungsträger, die ohne Evidenz Grundrechte eingeschränkt haben.

Entschädigungen für Impfgeschädigte und wirtschaftlich Betroffene sowie Rückzahlung der Corona-Strafen.

Transparenz und Offenlegung aller Verträge zur Impfstoff-Beschaffung, Massentests und Profiteuren der Krise.

Doch die MFG wartet nicht auf das System: Die MFG hat bereits ihren außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss ins Leben gerufen. Dieses Gremium analysiert unabhängig und konsequent die politische und wirtschaftliche Verantwortung der Pandemie-Entscheidungsträger. Wir sind den Menschen, die gelitten haben, Gerechtigkeit schuldig.

„Wir kämpfen für die Wahrheit – und wir werden nicht ruhen, bis diese ans Licht kommt!“ stellt Joachim Aigner, klar. Fünf Jahre danach ist es Zeit für Verantwortung – und für Konsequenzen!

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Gurkerl.at informiert über Produktrückruf!

Produktrückruf von Jean Perrin Morbier Schnittkäse AOP und Jean Perrin Raclette Teller Rohmilch (Pfeffer, Senfsamen)

Gurkerl.at informiert über einen vorsorglichen Rückruf der folgenden Produkte des Herstellers Fromagerie Jean Perrin aufgrund des Nachweises von Escherichia coli (STEC) in bestimmten Chargen:

Betroffene Produkte und Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD):

Jean Perrin Morbier Schnittkäse AOP: MHD 08.02.2025, 15.02.2025, 22.02.2025, 01.03.2025, 15.03.2025, 22.03.2025, 29.03.2025
Jean Perrin Raclette Teller Rohmilch (Pfeffer, Senfsamen): MHD 11.02.2025, 26.03.2025, 02.04.2025, 16.04.2025

Während einer Laboruntersuchung wurde in diesen Chargen das Vorhandensein von Escherichia coli (STEC) festgestellt, welche Magen-Darm-Erkrankungen auslösen können, die in schweren Fällen zu Nierenkomplikationen führen können – insbesondere bei Kindern.

Wichtige Hinweise für Verbraucher:

Konsumieren Sie diese Produkte nicht!
Entsorgen Sie die betroffenen Produkte bitte umgehend.
Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, werden automatisch auf Ihr Kundenkonto erstattet.

Andere Chargen sind nicht betroffen und sicher zum Verzehr geeignet.

Gurkerl.at hat den Warenbestand der betroffenen Produkte bereits aus dem Verkauf genommen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Lieferanten Fromagerie Jean Perrin unter Tel Nr. +33 (0)3 81 62 41 41.

Der Lieferant Fromagerie Jean Perrin bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

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Ex-SPÖ-Politiker lässt kein gutes Haar an der SPÖ-Parteispitze

Dr. Baumgärtel "kritisiert" den Kampf um Ministerposten bei der SPÖ

Wie es in diversen Medien zu lesen und zu hören ist, sind in der Verlierer-Koalition in spe, Kämpfe um Ministerposten ausgebrochen. Dem ehemalige stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und Arzt (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht) Dr. Christoph Baumgärtel, dürfte das sauer aufstoßen und er lässt daher augenscheinlich kein gutes Haar an seiner ehemaligen Partei. Zumindest dokumentiert das ein heutiges Facebook-Posting von ihm.

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Drei Verkehrstote in der vergangenen Woche

33 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 23. Februar 2025

In der vergangenen Woche starben zwei Pkw-Lenker und ein Fußgänger bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwoch, 19. Februar 2025, im Bezirk Voitsberg, Steiermark, bei dem einer der oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurde. Ein 37-jähriger Pkw-Lenker kam auf der A 2, Südautobahn in Richtung Wien, vermutlich aufgrund nichtangepasster Geschwindigkeit, ins Schleudern und prallte gegen ein Fahrzeug der ASFINAG. Zwei Mitarbeiter der ASFINAG sicherten am Pannenstreifen einen vorhergegangenen Verkehrsunfall ab und befanden sich daher nicht in ihrem Fahrzeug. Der 37-Jährige prallte mit der linken Seite seines Pkw in das Heck des Klein-Lkws und wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die verständigte Feuerwehr musste den Lenker mit schwerem Gerät aus dem Pkw bergen, wobei der Notarzt nur mehr den Tod des 37-Jährigen feststellen konnte. Die Südautobahn musste für die Unfallaufnahme und Bergemaßnahmen zwei Stunden gesperrt werden. Am Wochenende, zum Ende der Semesterferien in Oberösterreich und der Steiermark, verunglückte kein Verkehrsteilnehmer tödlich.

Zwei Personen kamen in der Vorwoche auf Autobahnen und eine auf einer Gemeindestraße ums Leben. Je ein Verkehrstoter musste in Niederösterreich, der Steiermark und in Wien beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in je einem Fall ein Fehlverhalten des Fußgängers und eine nicht angepasste Geschwindigkeit. Bei einem tödlichen Verkehrsunfall konnte die Ursache bisher nicht geklärt werden.

Vom 1. Jänner bis 23. Februar 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 33 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 30 und 2023 42.

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Dienten Scheinverhandlungen der ÖVP nur zum Abbau Nehammers?

FPÖ – Hafenecker: "Moral und ÖVP gehören einfach nicht zusammen"

„Den Freiheitlichen und insbesondere dem FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl einen ‚Wählerbetrug‘ vorzuwerfen, weil er nicht die Gemeinheiten der ÖVP mittragen wollte, ist schon ein starkes Stück. Herbert Kickl und die FPÖ haben für die Bevölkerung unseres Landes verhandelt und nicht gegen sie. Die Volkspartei hingegen sucht keine Regierung für Österreich, sondern nur für sich selbst. Ihre Triebfeder ist Eigennutz, Eitelkeit und das Vertuschen und Verbergen des eigenen Versagens, was sich ja im Wahlergebnis der letzten Nationalratswahl eindeutig zeigte“, reagierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA auf die billigen Anpatzversuche durch die ÖVP.

Es sei für die ÖVP bezeichnend, einerseits Scheinverhandlungen auf Kosten der Bevölkerung zu führen und andererseits, zu versuchen einen ehrlichen und reformbewussten Gesprächspartner zu diffamieren. „Mann hat den Eindruck, dass die ganze Aktion nur dazu diente, den damaligen ÖVP-Parteivorsitzenden Nehammer loszuwerden. Der gelernte Österreicher glaubt der ehemaligen Volkspartei ja sowieso nichts mehr. Außer Lug, Trug und Intrigen kann der schwarze Apparat nichts mehr, aber das zählt eindeutig zum schwarzen Tagesgeschäft“, betonte der FPÖ-Generalsekretär, der dabei an den Fall Koza und seiner Selbstmisshandlung zur Mitleidsheischerei erinnerte. „Moral und ÖVP gehören einfach nicht zusammen.“

Hafenecker weiter: „Warum spricht die ÖVP nicht von ihren geplanten Maßnahmen, wie dem Massenimport von Drittstaatsangehörigen nach Österreich mittels der Rot-Weiß-Rot-Karte oder der Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters? Warum besteht die ÖVP so vehement auf das Innenministerium, sind dort zu viele ‚politische Leichen‘ versteckt? Fragen, die ÖVP-Dynast Pröll wohl sicherlich nicht beantworten will.“

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PKW-Lenker raste mit 230 km/h durchs Wiener Ortsgebiet

Festnahme des Lenkers und Beschlagnahme des Autos

Eine Zivilstreife der Verkehrsabteilung der Polizei Wien, wurde gestern nachts auf einen PKW aufmerksam, der im Bereich des Stadlauer Tunnels auf der A23 laute Fehlzündungen verursachte. Als die Beamten den PKW zu einer Kontrolle anhalten wollten, beschleunigte der PKW-Lenker stark und versuchte sich der Anhaltung zu entziehen. Bei der Fluchtfahrt beschleunigte der PKW-Lenker sein Fahrzeug auf bis zu 230 km/h im Ortsgebiet (Bereich Raffineriestraße).

Der PKW-Lenker befuhr trotz erhöhtem Verkehrsaufkommens immer wieder den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und gefährdete andere Verkehrsteilnehmer erheblich. Weitere Streifenwägen unterstützten die Verfolgung durch das Ortsgebiet Wien-Stadlau. Als der flüchtende PKW-Lenker im Bereich der Donaustadtstraße erneut auf die A23 auffahren wollte, touchierten die Beamten der Zivilstreife den flüchtenden PKW im Bereich der Hinterachse um die Anhaltung zu erzwingen.

Der 21-jährige Lenker wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam. Der Tatverdächtige wird wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung, des Widerstands gegen die Staatsgewalt und versuchter schwerer Körperverletzung angezeigt. Der PKW wurde vorläufig beschlagnahmt sowie der Führerschein des 21-Jährigen abgenommen.

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FPÖ – Schnedlitz: „Diese Verlierer-Ampel ist der größte Wählerbetrug in der Politikgeschichte dieses Landes!“

Schon lange vor der Wahl wurde daran gebastelt, nach dem Scheitern führte man Scheinverhandlungen mit der FPÖ, um dann die Verlierer-Ampel letztlich doch geheim fertig auszupackeln

„Diese Verlierer-Ampel ist der größte Wählerbetrug in der österreichischen Politikgeschichte“, übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz scharfe Kritik an der sich abzeichnenden Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS und zeichnete die „Wegpunkte zur Umgehung des klaren Wählerwillens durch das System“ aus Sicht der FPÖ wie folgt nach:

Erstens: Geheimverhandlungen in Hinterzimmern schon lange vor der Nationalratswahl, weil den Einheitsparteien damals bereits bewusst war, dass sie von der eigenen Bevölkerung, gegen deren Interessen sie jahrelang gearbeitet haben, abgewählt werden.

Zweitens: Nach dem Wahlsieg der FPÖ und Herbert Kickls im Schulterschluss mit der Bevölkerung Verweigerung des Regierungsbildungsauftrags an den Wahlsieger durch den Bundespräsidenten und offizielles Basteln an einer schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel – was man schon vorher in den Hinterzimmern paktiert hat, wurde jetzt auf offene Bühne geholt.

Drittens: Erstes Scheitern der Verlierer-Ampel rund um das Defizitverfahren und damit der Beweis, dass dieses Experiment nicht funktionsfähig ist.

Viertens: Nach diesem ersten Scheitern ließ man die FPÖ einspringen, um mit ihr einen Plan zur Abwendung des unsere Souveränität bedrohenden EU-Defizitverfahrens zu erstellen. Danach führten die ÖVP und Stocker mit der FPÖ nur Scheinverhandlungen, um gleichzeitig in den Hinterzimmern weiter an der Verlierer-Ampel zu basteln, nur damit die ÖVP trotz eindeutiger Abwahl weiter den Kanzler stellen kann.

Fünftens: Das System und die Einheitsparteien können den Betrug an den Wählern jetzt nicht mehr abstreiten und die Bildung der Verlierer-Ampel wird offiziell.

„Somit kommt jetzt genau das, was sie schon in den Monaten vor der Wahl begonnen haben, auszupackeln und was die Bundesrepublik Deutschland regelrecht zugrunde gerichtet hat: Eine Ampel-Regierung, bestehend aus Wahlverlierern, die wirtschafts-, standort- und bürgerfeindlich agiert, die den Kurs der Wohlstandszerstörung, des Sicherheitschaos und der illegalen Masseneinwanderung fortsetzt und letztendlich das System zum Gewinner und die eigene Bevölkerung zum Verlierer macht! Mit der FPÖ und Herbert Kickl wäre es genau umgekehrt gewesen, dann hätte die Bevölkerung gewonnen“, so Schnedlitz, der sofortige Neuwahlen forderte, um diesen „Betrug an den Österreichern“ noch abzuwenden.

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Yale-Forscher bestätigen Corona-Impfung schädigt Körper noch nach zwei Jahren

MFG: Man hätte die Wahrheit niemals zensieren dürfen

Die Partei MFG hat seit dem Jahr 2021 unermüdlich selbst aufgeklärt und jene Wissenschaftler, Mediziner und Forscher unterstützt, welche Menschen vor Schaden durch die experimentellen Gen-Impfstoffe bewahren wollten. Die Antwort des Mainstreams waren Beschimpfungen, Schweigen und Zensur. Nun kommt in der Weltpresse und in der Welt der Wissenschaft an, was längst klar war: Die Covid-Impfungen verändern und schädigen den Körper nachhaltig.

In einem aktuellen Forschungspapier der Universität Yale, welches von der Weltpresse – beispielsweise in Großbritannien – staunend zur Kenntnis genommen wird, werden die schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der so genannten Covid-19-Impfungen bestätigt. Wir laden auch die österreichische Presse herzlich dazu ein, diese wissenschaftlich gesicherten Daten zur Kenntnis zu nehmen und vollständig über die Gefahren für „Geimpfte“ zu informieren.

Am meisten schockiert der Umstand, dass auch nach über 700 Tagen nach der letzten Impfung – das sind rund zwei Jahre – in manchen Probanden extrem hohe Werte des künstlich erzeugten Spike-Proteins im Körper nachgewiesen werden konnten. Dies bedeutet, dass der menschliche Körper nachhaltig genetisch verändert und zu einer permanenten Fabrik zur Herstellung dieses Spike-Proteins umfunktioniert wurde.

„Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Tinnitus, Belastungsintoleranz, Wiedererweckung des Epstein-Barr-Virus, geschwollene Lymphknoten, Nervenprobleme, permanente „Grippe“ – all das sind die jetzt auch aus Yale bestätigten Langzeitfolgen der Corona-Impfung, vor denen wir immer gewarnt haben“, so die Abg. Dagmar Häusler, BSc, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.

Die Untersuchungen untermauern, was immer mehr Allgemeinmediziner offen aussprechen: Ein Krankheitsbild namens „Long-Covid“ gibt es nicht oder nur in geringem Maße. Die Menschen, die nach der Corona-Zeit einschlägige Probleme haben, leiden vielmehr am „Post-Vaccination-Syndrom“, also Schäden und Nebenwirkungen der Corona-„Impfungen“.

Dabei sind diese Erkenntnisse nicht neu. Genau auf diese Gefahren haben erfahrene Fachleute wie Prof. Bhakdi, Prof. Sönnichsen oder Prof. Haditsch immer wieder hingewiesen. Doch man hat sich wohl aus Angst um das gute Geschäft mit der Pharma-Werbung für Schweigen und Zensur entschieden. Den hohen Preis müssen nun alle Menschen bezahlen, die sich unter falschen Versprechungen zu dieser „Impfung“ drängen ließen. Sie werden vielleicht lebenslänglich mit den Folgen zu kämpfen haben – und bei den vielen „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfällen weiß keiner, wie lange ein solches Leben währt.

„Wir fordern alle österreichischen Medien dazu auf, ihre Berichterstattung den tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen und die Menschen in Österreich vor weiterem Schaden durch die so genannten Covid-Impfungen zu bewahren“, so der LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann.


Die Partei MFG Menschen-Freiheit-Grundrechte wird nicht locker lassen, bis die zahlreichen Verbrechen der Corona-Zeit lückenlos aufgeklärt und die Täter und Profiteure zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Yale University in New Haven, Connecticut ist eine der renommiertesten Universitäten der Welt und die drittälteste Hochschule der Vereinigten Staaten. Sie wurde nach einem ihrer ersten Förderer, dem Kaufmann Elihu Yale, benannt.

Link zur Yale-Publikation: https://news.yale.edu/2025/02/19/immune-markers-post-vaccination-syndrome-indicate-future-research-directions

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