Werbung für die „böse“ Zahl 88


Verschwörungstheoretiker werden heute rotieren

 

Die Gewinnsumme der heutigen „Euro Millionen – Ziehung“, könnte bei etlichen geistig umnachteten Verschwörungstheoretikern eine ernsthafte Krise auslösen.  Es werden nämlich 88 Millionen Euro ausgespielt und dafür wird fleißig die Werbetrommel gerührt.

 

 

Und wie allseits bekannt sein dürfte, gilt bei den eingangs erwähnten Verschwörungstheoretikern – die hinter jedem Strauch oder Baum einen Nazi sitzen sehen – die Zahl 88 als geheimer Nazicode.  Fehlt nur noch, dass dieses Klientel vielleicht noch behaupten will, dass an der heutigen „Euro Millionen – Ziehung“ nur Nazis teilnehmen.

 

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2017-01-24


5.118,- Euro im Monat für 6-köpfige Flüchtlingsfamilie


Darum ist Österreich bei den Flüchtlingen so beliebt

 

Nachfolgendes Schreiben, welches zwar schon aus dem Sommer 2015 stammt und scheinbar erst jetzt ans Tageslicht gekommen ist, wurde uns heute zugespielt.  Um nicht in Gefahr zu laufen eine Falschmeldung zu verbreiten, haben wir beim Roten Kreuz in Steyr-Stadt rückgefragt.  Dort wurde uns vom zuständigen Bezirksstellengeschäftsleiter, Mag. Markus B.. die Echtheit des Schreibens bestätigt.  Allerdings war Mag. B. verwundert (fast ein wenig verärgert), dass das betreffende Schreiben an die Öffentlichkeit gelangt ist.

 

 

Mag. Markus B. erklärte uns, dass es sich bei der betreffenden Familie um anerkannte Flüchtlinge handelt, die sechs Monate in der Betreuung des RK standen. Der im Schreiben angeführte Geldbetrag stamme nicht vom Roten Kreuz.  Das Schreiben wurde quasi als Dienstleistung für die Familie erbracht, da diese eine Wohnung gefunden hatten und der Vermieter einen Einkommensnachweis verlangte.

 

Aus dem Schreiben des RK ist erkennbar, dass es sich um eine 6-köpfige Familie handelt.  Das bringt uns zwangsläufig zur Frage, ob auch eine 6-köpfige österreichische Familie, eine staatlich finanzielle Zuwendung von sage und schreibe 5.118,- Euro per Monat erhält?

 

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2017-01-23


Wenn Linke kommentieren …


… und sich wundern, wenn ihre Kommentarfunktion gesperrt wird

 

Auf Facebook findet man die erstaunlichsten Gruppierungen. Da gibt es beispielsweise die Gruppe „I was blocked by HC Strache“, die ein Sammelbecken für jene linke Personen ist, die auf der Facebook-Seite von H.C. Strache – wegen beleidigenden und/oder diskriminierenden Postings – gesperrt wurden.  Aber diese Herrschaften, die nicht zur geistigen Elite Österreichs gehören dürften, begreifen das nicht und beklagen sich laufend über ihre Sperre.

 

Als Beispiel tiefster Kommunikationskultur führen wir nachfolgend nur einige Kommentare an, wie sie auf der Facebook-Seite der linken Gruppierung „I was blocked by HC Strache“ unzählig zu finden sind.  Damit kann sich auch unsere Leserschaft einen Überblick verschaffen, warum solche Personen auf dem Facebook-Account des FPÖ-Chefs gesperrt sind.

 

 

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2017-01-22


Fördergeld erst nach intensiver Kontrolle auszahlen


Stadt hat Unsicherheit für Eltern von Kindergartenkindern zu verantworten

 

Der nächste Fördergeld-Skandal rund um einen Wiener Kindergarten-Betreiber hat nicht lange auf sich warten lassen. Nur dank der Intervention aufmerksamer Eltern wurde man in der zuständigen MA10 über einen möglichen Missbrauch des ausbezahlten Geldes informiert. „Die Kontrolle der Stadt hat wieder einmal kläglich versagt“, ärgert sich der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, der sich fragt, wie oft Fördergeldmissbrauch noch vorkommen muss, bis Stadträtin Frauenberger endlich realisiert, dass die von ihr vorgegebenen Maßnahmen nicht ausreichend sind.

 

Allein die lapidare Aussage aus der MA10, „man würde mit rund 500 Kindergarten-Trägerorganisationen zusammenarbeiten und könne halt nie ausschließen, dass einzelne Organisationen sich als nicht so verlässlich und gut herausstellten“, wie die APA die stellvertretende Leiterin zitiert, lässt aufhorchen. Denn das ist ein glasklares Schuldeingeständnis dafür, dass die MA10 offenbar nicht in der Lage ist, Kindergarten-Betreiber ausreichend zu kontrollieren. „Wieder einmal hat man in Wien das Pferd von hinten aufgezäumt“, ärgert sich Gudenus. Schließlich mussten tausende Kindergartenplätze aus dem Boden gestampft werden, um der Ankündigung des gratis Kindergartens rasch gerecht werden zu können.

 

Damit das „Kunststück“ auch gelingen konnte, hat man offenbar mangelnde Kontrollen in Kauf genommen – frei nach dem Motto: „Wird schon nix schief gehen!“ und diese bis heute nicht intensiviert. „Falsch gedacht, denn nun sind bereits Millionen Steuereuro versickert und dass es dabei bleibt, ist zu bezweifeln“, ist Gudenus überzeugt. Er fordert von SPÖ-Stadträtin Frauenberger, zukünftig Förderungen erst nach ausgiebiger Kontrolle auszuzahlen. Wer die Kriterien nicht erfüllen kann, bekommt auch kein Geld. Das sollte einerseits zum Ausbau der stadteigenen Kindergärten und andererseits zur Unterstützung großer Trägervereine, die sich in vielen Jahren als verlässliche Partner erwiesen haben, verwendet werden, um langfristig genügend Plätze garantieren zu können. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-20


Facebook sperrt linke Gruppierung „Blutgruppe HC Negativ“


Wenn Urheberrecht ein Fremdwort ist

 

Wir haben schon öfters über politisch links orientierte Facebook-Gruppen berichtet, auf deren Accounts Hass – und Hetzpostings gegen jeden und alles verfasst werden, was nicht der linken Gesinnung entspricht.  Eine davon ist die „Blutgruppe HC Negativ“, deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, seit Jahren unter dem Deckmantel der Satire, Beleidigungen und Diskriminierungen gegen die FPÖ und deren Obmann H.C. Strache zu fahren.  Auch scherte man sich bei dieser Gruppierung in vielen Fällen in keiner Weise um das Urheberrecht.  Dies wurde den Herrschaften nun zum Verhängnis.

 

 

Das Bild rechts unten in obiger Fotomontage zeigt im Original eine Facebook-Nutzerin, welche anlässlich ihres Geburtstages, vom FPÖ-Obmann HC Strache und dem Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer, ein Küsschen auf die Wange erhielt.  Bei der „Blutgruppe HC Negativ“ nahm man ganz einfach das Foto – ohne Rücksicht auf Urheberrechte – und tauschte die in der Mitte abgebildete Facebook-Userin gegen Donald Trump aus.  Dazu wurde vermerkt: „Bumsti in Amerika – Trio Infernal, die teuflischen Drei“.

 

Die betroffene Userin ließ sich das nicht gefallen und meldete den Vorfall bei Facebook. Diese reagierten mit einer (zumindest vorübergehenden) Sperre des Accounts der linken Gruppierung „Blutgruppe HC Negativ“.  Diese jammern nun auf Twitter herum (linkes unteres Bild im obigen Screenshot), anstatt in sich zu gehen und über ihr Fehlverhalten nachzudenken.

 

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2017-01-19


Villa für Flüchtlinge?


Geschäftsmodell in der Asylindustrie aufgedeckt

 

Bei nachfolgendem Inserat, welches heute auf der Internetplattform „willhaben.at“ eingestellt wurde, könnten durchaus Neidgefühle geweckt werden.

 

 

Aber wie heißt es so treffend: „Nichts ist so wie es scheint!“  Liest man im obigen Inserat weiter, dann wird rasch klar, dass es sich hier um ein Bombengeschäft der Asylindustrie (weiter unten im Beitrag) handelt.  Die Villa entpuppt sich ganz schnell als älteres Zweifamilienhaus, mit dessen Zimmern erhebliche Einnahmen getätigt werden oder werden sollten.

 

So geht es im Inserat weiter (Screenshot) und wir haben nachgerechnet (rote Zahlen).

 

 

Bedenkt man, dass für diese „Villa“ – unter Berücksichtigung des Standortes – ein maximaler Vermietungspreis (inkl. Betriebskosten) von etwa 1.000,- Euro erzielbar ist, so ist diese Form der Vermietung – um 7.800,- Euro – ein wahrlich gutes Geschäft.  Selbst wenn als „All inklusive“: Bettwäsche, Handtücher Heizung, Warmwasser, Internet und die Benützung von Garten und Waschmaschine angeboten wird, sollte noch ein sehr schöner Profit übrig bleiben.

 

Wir haben natürlich recherchiert und ein Mitarbeiter von uns hat sich als Interessent ausgegeben.  Ein sehr netter Herr am anderen Ende der Telefonleitung gab bereitwillig Auskunft.  Da wäre einmal, dass es keinen Anspruch darauf gibt, nicht mit fremden Personen in einem Zimmer zu wohnen. Also quasi eine „Bettenvermietung“.  Zudem gibt es keine mietrechtliche Urkunde, sondern der Unterkunftssuchende, sofern er im Besitz eines positiven Asylbescheides ist, muss „dem Verein“ beitreten, um ein Bett zu ergattern.

 

Auf Nachfrage um welchen Verein es sich handelt, bekamen wir die Auskunft, dass es sich um „SOS Konvoi“, also um eine Flüchtlingsorganisation handelt. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass die Grünen dieser Organisation scheinbar wohlwollend gesinnt sind und für diese sogar die Werbetrommel rühren.

 

 

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2017-01-18


Polizei sucht falsche Polizisten


Wien – Mariahilf: Räuber tarnten sich als Polizisten


Bereits am 25.11.2016 ereignete sich ein Raubüberfall in Wien Mariahilf. Um 16.45 Uhr läuteten die beiden auf den Lichtbildern ersichtlichen Tatverdächtigen an einer Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus in der Linken Wienzeile.  Als die beiden Männer eine Person hinter der Tür bemerkten, forderten sie mehrmals mit den Worten „Polizei, öffnen sie die Tür“ Einlass in die Wohnräumlichkeiten.

 

Nachdem die stark sehbehinderte Mieterin die Wohnungstür öffnete, wurde sie von den beiden Tatverdächtigen, einer der Männer trug eine Baseball Kappe mit der Aufschrift „Polizei“, zurück ins Vorzimmer der Wohnung gedrängt.  Die Männer befragten die 52-Jährige sofort nach einem Safe und forderten vehement, sie hielten dem Opfer Handschellen vors Gesicht und drohten ihr sie festzunehmen, dessen Öffnung.  Nachdem die eingeschüchterte Frau den Tresor öffnete, lenkte einer der Männer die Geschädigte mit einer „Passkontrolle“ ab, während sein Komplize die Wertsachen aus dem Safe an sich brachte.  Danach verließen die Männer die Wohnung. Sie erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Das Opfer wurde nicht verletzt.

 

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen stellten die Kriminalisten fest, dass sich die beiden Täter mit demselben Modus Operandi am 13.12.2016 in Wien 10. Zutritt in eine Wohnung verschaffen wollten.  Dabei konnten Bilder der Täter aus einer Überwachungskamera gesichert werden.

 

{besps}fpol{/besps}

………………………………………………….(Fotos: LPD Wien)

 

Täterbeschreibung:

 

Unbekannter Täter Nr.: 1

Männlich, ca. 45-50 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, korpulente Figur, Glatze, spricht sehr gut Deutsch

 

Unbekannter Täter Nr.: 2

Männlich, ca. 45-50 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, schlanke Figur, sprich gebrochen Deutsch

 

Hinweise zur Identität der Täter oder deren Aufenthaltsort werden erbeten. Ebenfalls werden mögliche weitere Opfer/Geschädigte gebeten sich bei der Polizei zu melden. Hinweise, auch anonym, werden vom Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310/43222 entgegengenommen. (Quelle: Presseaussendung der LPD Wien vom 17.01.2017)

 

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2017-01-17


Vizepräsident der Wirtschaftskammer verhöhnt Unternehmer


FPÖ-Baron: „Untragbare Ansichten des Sprechers der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic“

 

 

Keine zwei Stunden stand unser Beitrag „Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft“ online, gab es bereits die erste politische Reaktion. „Der Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und Sprecher der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic, erkennt auf Twitter einen Umbruch angesichts der dramatischen Entwicklungen auf der Mariahilfer Straße, aber keinen Grund zur Sorge“, kommentierte der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, FPÖ Pro Mittelstand, LAbg. Karl Baron, bestürzt unseren Beitrag.

 

Baron ging aber mit Arsenovic weiter ins Gericht und meinte, dass angesichts dieser bewussten Fehleinschätzung, mit der Arsenovic versucht, wider besseres Wissens die katastrophale Grün-Politik, welche die Abwanderung großer Geschäfte von der Mariahilfer Strasse verursacht hat, zu verteidigen, er sich an die Wirtschaftspropaganda aus UDSSR-Zeiten erinnert fühle, die trotz des offensichtlichen Zusammenbruchs weiterhin von Erfolgen berichtete.

 

 

Angesichts dieser Entwicklungen sieht FPÖ-Politiker dringenden Handlungsbedarf bei der Wirtschaftskammer und fordert Präsident Ruck auf, endlich Konsequenzen zu ziehen und jegliche Zusammenarbeit mit der Grünen Wirtschaft einzustellen.

 

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2017-01-17


Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft


Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und

Landessprecher der Grünen Wirtschaft sieht keinen Grund zur Sorge

 

 

Während auf der Mariahilfer Straße in Wien – nach dem misslungenen Umbau, welcher in den Verantwortungsbereich der Grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou fällt – immer mehr Geschäfte ihre Pforten schließen, hat man zwar bei der Grünen Wirtschaft einen spürbaren Umbruch registriert, sieht aber dennoch keinen Grund zur Sorge.  Damit beweisen die Grünen wieder einmal mehr ihre Realitätsferne in Sachen Wirtschaft.

 

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2017-01-17


Aggressives Betteln ist in Wien bereits Standard


Wie lange noch toleriert die rot-grüne Wiener Stadtregierung die Bettler-Mafia?

 

LINK zum ÖSTERREICH-Beitrag

 

Mit 300 Anzeigen wegen aggressiven Bettelns allein im Dezember in Wien, ist nun auch in Zahlen belegbar, wie massiv das Problem tatsächlich ist.  Wie kommen Passanten, Touristen oder Kaufleute dazu, sich dieser Belästigung tagtäglich aussetzen zu müssen.  Der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus erinnert in dieser Angelegenheit an die freiheitliche Forderung, endlich ein sektorales Bettelverbot einzuführen.

 

Andere Städte wie Salzburg haben das längst umgesetzt, nur SPÖ und Grüne werden nicht müde zu behaupten, Bettelei wäre ein Menschenrecht.  Dabei ist das Gegenteil der Fall: Längst schon ist bekannt, dass hinter den aufdringlichen, zum Teil aggressiven Bettlern eine gut organisierte Mafia steht, die sogar behinderte Menschen brutal ausbeutet, in dem sie zum Betteln auf Wiens Straßen geschickt werden.  Untergebracht sind sie meist in schäbigen Absteigen. Das ist eine klare Verletzung der Menschenwürde, welcher die rot-grüne Stadtregierung tatenlos zusieht.  Unser Fazit: Das ist erbärmlich!

 

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2017-01-16


Bundeskanzler Kern blamierte sich in der ORF-Pressestunde

 

Laut Kern war schon ein Österreicher auf dem Mond

 

In der heutigen ORF-Pressestunde blamierte sich der Bundeskanzler gewaltig.  Im Gespräch mit dem ORF-Moderator Hans Bürger, meinte Kern doch tatsächlich, dass wir schon den Franz Viehböck auf dem Mond hatten.

 

 

Franz Viehböck war zwar als erster und bisherig einziger Österreicher im Weltall, aber definitiv nicht auf dem Mond.  Möglicherweise lebt der Bundeskanzler hinter dem Mond und ist deswegen darüber nicht in Kenntnis.

 

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2017-01-15

 

So viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge?


Bei Unicef sollte man ein wenig recherchieren

 

Eine herzzerreißende Presseaussendung erfolgte aus den Reihen der Asylindustrie.  Die Unicef schwelgt in Sorge um „schutzlose Mädchen und Buben“, welche aus Staaten wie – Eritrea, Ägypten, Gambia und Nigeria – alleine übers Meer nach Europa geflüchtet sind.

 

 

Tja, an was könnte es wohl liegen, dass sich die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen so enorm gesteigert hat?  Wir würden Unicef empfehlen ein wenig zu recherchieren, um der Ursache auf den Grund zu kommen.  Vielleicht können wir mit nachfolgenden Beispielen (Screenshots) ein wenig behilflich sein. Das Internet quillt von gleichartigen Medienberichten bereits über.

 

 

Und bevor wir es noch vergessen! Vor lauter Sorge um die „schutzlosen Mädchen und Buben“, hat man bei Unicef natürlich nicht darauf vergessen, zum Spenden aufzurufen.  Tja, Business as usual!

 

 

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2017-01-15


Traditionelle Küche vs. Fastfood


Die Qual der Wahl ….

 

Meist aus beruflichen Gründen stehen täglich viele Menschen vor der Entscheidung, ihr Mittagessen in einem Gasthaus oder in einem Fastfood-Lokal zu sich zu nehmen.  Wir haben diese Woche beide Varianten getestet.  In einem gut bürgerlichen Gasthaus in Parndorf, gibt es für 7,20 Euro ein Mittagsmenü, beispielsweise bestehend aus:  Suppe, einem Riesenschnitzel mit gem. Salat und einer großen Portion Pommes.   Getränke wie ¼ Apfelsaft und dem kleinen Braunen waren extra zu bezahlen. Die Gesamtkosten betrugen 10,90 Euro.  In diesem Preis war das Service (Speisen und Getränke wurden in echtem Geschirr mit Besteck an den Tisch serviert) inkludiert.

 


 

In der benachbarten Ortschaft Bruck/Leitha befindet sich eine Filiale des Fastfood-Riesen McDonalds.  Dort haben wir uns ein Mittagsmahl zusammengestellt, welches in etwa dem Angebot des bürgerlichen Gasthauses in Parndorf entsprach.

 


 

Um in etwa zur gleichen Fleischmenge des Schnitzels zu gelangen, muss man zwei 9er Chicken McNuggets, zum Gesamtpreis von 9,- Euro bestellen.  Salat zu Euro 1,90 und Pommes zu Euro 1,90 müssen extra geordert werden. In Ermangelung eines Angebotes für Suppen, haben wir die billigste Nachspeise – eine Apfeltasche zu Euro 1,10 – der Hauptspeise beigefügt. Die Kosten für Getränke betrugen für ¼ eines alkoholfreien Getränkes Euro 1,10 und eines kleinen Kaffees ebenfalls 1,10 Euro.  Die Gesamtkosten des Essens samt Getränke schlugen sich mit 16,10 Euro zu Buche.  Würde man statt der zwei 9er Chicken McNuggets die Portion mit den 20 Stück zu 8,20 Euro bestellen, verringern sich die Gesamtkosten um 0,80 Euro.

 

Für den Mehrpreis von 5,20 bzw. 4,40 Euro, für in etwa ein vergleichbares Mittagessen bei McDonalds, steht dem Gast dafür kein Service zur Verfügung. Dieser muss sich seine Speisen und Getränke, welche in Pappschachteln bzw. Pappbechern ausgehändigt werden, selbst von der Theke abholen. Wer Wert auf ein Essbesteck legt, sollte dieses selbst mitbringen.

 

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2017-01-15


Wehselys Hinterlassenschaft ist ein einziger Scherbenhaufen


Nach viel zu spätem Rücktritt müssen Aufräumarbeiten im Eiltempo erfolgen

 

„Ein Wahnsinn, wie lange die SPÖ in aller Ruhe zugesehen hat, wie lange beobachtet wurde, wie sich das Wehsely-Ressort von einer Pleite zur nächsten hantelt“, kritisiert heute Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. Dies sei umso schlimmer, weil sämtliche Missstände über Jahre hinweg – allen voran durch die Freiheitlichen – unverzüglich aufgezeigt wurden. Hier jetzt zur Tagesordnung über zu gehen, sei jedenfalls der falsche Weg. Wehsely müsse zur Verantwortung gezogen werden. Wer sämtliche Warnungen über jahrelang mit überheblicher Ignoranz beantwortet und jetzt meint, nachdem alles schief gegangen und schwer zu retten ist, es wäre genug, zu sagen: „Nachher ist man immer gescheiter“, zeigt deutlich, dass hier nicht mit Einsicht und Demut, sondern weiterhin mit ihr ganz bestimmt nicht zustehender Arroganz, die Flucht aus der Verantwortung, hin zu Siemens angetreten wird.

 

Zudem erinnert Gudenus daran, dass Wehsely auch in Sachen Mindestsicherung agiert hat, wie es ihr beliebte. Allein die zusätzlichen 130 Millionen Euro die im Oktober des vergangenen Jahres noch für die Versorgung sogenannter Flüchtlinge beschlossen wurden, hätte man sich sparen können, wäre jemand am Steuer gesessen, der sein Geschäft verstanden hätte. Das bedeutet konkret, dass ein nicht geringer Teil der Wiener Neuverschuldung, ausgelöst durch die Zuwanderungswelle, auch die nun geschiedene Stadträtin zu verantworten hatte. „Wehsely hätte viel früher abgelöst werden müssen, aber scheinbar werden Konsequenzen bei der SPÖ so verstanden, dass man zuerst einen gut dotierten Versorgungsposten finden muss, bevor man jemanden in die Politik-Pension schickt. Das ist den Wienerinnen und Wienern gegenüber mehr als schäbig“, so Gudenus.

 

Bürgermeister Häupl habe bei Wehsely viel zu lange gewartet, der Rücktritt kam viel zu spät, umso früher und im Eiltempo müssen jetzt die Aufräumarbeiten dieses Scherbenhaufens starten. Häupl wäre zudem gut beraten, wenn ihm der gleiche Fehler nicht auch bei Stadträtin Brauner passiert. Denn auch hier gehen die Schäden in horrende Höhen. Jeder Tag, den Brauner noch im Amt ist, ist jedenfalls einer zu viel“, sagt Gudenus und bietet Häupl abschließend erneut an, der FPÖ jene Chaos-Ressorts zu überlassen, bei denen es Mut braucht, um Reformen umzusetzen, damit endlich anständig für die Bürger gearbeitet werden kann. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-14


SPÖ-Politiker Dr. C. Baumgärtel setzt nach


Update zu unserem Beitrag „Auf Facebook-Seite ….“

 

Möglicherweise inspirierte unser gestriger Beitrag, den stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, seine Hasstiraden gegen den FPÖ-Chef fortzusetzen. So postete er heute auf seinem Facebook-Account wie folgt:

 

Screen: facebook.com  Account: Christoph Baumgärtel

 

Uns erscheint es so, als hätte der Hass von Dr. Baumgärtel auf H.C. Strache und die FPÖ bereits pathologische Züge angenommen.  Die zutiefst primitiven Kommentare des SPÖ-Politikers wollen wir nicht näher kommentieren.

 

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2017-01-14


Hat Dr. Zanger seine Facebook-Seite nicht im Griff?


Der Rechtsanwalt sollte einmal vor seiner eigenen Facebook-Türe kehren

 

Nachfolgendes Posting steht bis dato auf der von Dr. Georg Zanger betriebenen Facebook-Seite „Sperrt Straches FB-Seite“:

 

 

Nun wäre obiges Posting nicht wirklich erwähnenswert, denn die Verbreitung von Diskriminierung, Hass und Hetze gegen die FPÖ und/oder deren Chef, finden sich auf politisch links orientierten Facebook-Accounts zuhauf. Allerdings ist das betreffende Posting deshalb erwähnenswert, weil es sich Dr. Zanger zur Aufgabe gemacht hat, angebliche Hass- bzw. Hasspostings auf der Facebook-Seite von H.C. Strache zur Anzeige zu bringen.

 

 

Dr. Zanger mokierte sich erst vor einigen Tagen darüber, dass die Staatsanwaltschaft noch immer nicht aktiv geworden sei und stellte sogar die Frage, ob man dort schläft. Wir haben schon mehrmals aufgezeigt, dass auf Zangers Facebook-Account Postings veröffentlicht wurden, die mit freier Meinungsäußerung nichts mehr zu tun haben (Beispiele: LINK1LINK2).  Sehen wir uns die betreffenden Postings – welche auf der Facebook-Seite des Rechtsanwaltes veröffentlicht wurden (angef. LINKS) – an, können wir seine Anzeige nicht ernst nehmen.  Möglicherweise denkt man auch bei der Staatsanwaltschaft so darüber.

 

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2017-01-14


Auf Facebook-Seite eines SPÖ-Politikers, wird H.C. Strache Kokainkonsum unterstellt


SPÖ-Baumgärtel löschte die strafrechtlich relevanten Kommentare bis dato nicht

 

Immer wieder sorgt der stellvertretende Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, für negative Schlagzeilen.  Erst im vorigen Jahr haben wir aufgedeckt, wie er sich auf seiner Facebook-Seite, beleidigend über den Volks Rock’N’Roller Andreas Gabalier äußerte.

 

Nun ist das heurige Jahr noch nicht sehr alt und schon geht es auf der Facebook-Seite des SPÖ-Politikers wieder recht heftig zu.  So schrieb Baumgärtel am 4.Jänner unter anderem wie folgt über H.C. Strache: „Der Typ ist am Ende, manche meinen sogar er sei völlig verwirrt, schneeverschnupft und ein Fall für die Entmündigung…“

 

Daraufhin erfolgten User-Kommentare – die außer Beleidigungen – zusätzlich dem FPÖ-Chef den Konsum von Kokain unterstellen. Anstatt die strafrechtlich relevanten Postings zu löschen, stehen diese bis dato auf dem Facebook-Account von Dr. Baumgärtel.

 

 

Auch am Folgetag, dem 5.Jänner, ging es mit diesem Thema weiter.  Da kommentierte ein User folgendes wörtlich: „Wie viel oder besser wenig der wohl fürs Gramm zahlt? Ein Ferrari ist sicher schon weg.“ Auch hier löschte Baumgärtel nicht sondern antwortete sogar darauf: „einer ? so teuer sind Ferraris aber auch nicht“

 

 

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2017-01-13


Höchste Zeit, Intensivtäter aus dem Verkehr zu ziehen


Politische Reaktion auf unsere Beiträge zu Abuu S.

 

„Was muss eigentlich passieren, damit die Gesellschaft – insbesondere Jugendliche und Kinder – von solchen gewalttätigen Intensivstraftätern geschützt wird“, ist der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss, empört über die Kuscheljustiz in Wien.  Zur Erinnerung: Ein 15jährige Tschetschene wurde nach der viralen Verteilung eines Prügelvideos ausgeforscht und beschuldigt, einer gleichaltrigen Wienerin mit einem Faustschlag den Kiefer gebrochen zu haben. „Leid getan hat ihm offenbar nicht seine Tat, sondern lediglich, dabei erwischt worden zu sein“, analysiert Krauss die anfängliche Reue des mutmaßlichen Schlägers.

 

Denn jetzt hat der – natürlich auf freiem Fuß befindliche – Bursche auf Facebook eine Nachricht veröffentlicht, die juristisch als Morddrohung zu werten ist. „Die Sonne scheint, die Vögel singen – ein schöner Tag dich umzubringen“, postet er.  Ob er damit sein Opfer Patricia meint oder sich diese Drohung gegen alle Mädchen, die seinen Weg kreuzen, richtet, wird aus dem Posting nicht klar.

 

„Die Sonne scheint, die Vögel singen – ein schöner Tag zum Besen schwingen“ kontert Krauss und fordert, dass Jugendliche Intensivtäter – wenn sie schon aufgrund ihres Alters nicht abgeschoben werden können – zumindest Dienst an der Allgemeinheit leisten müssen, um ihre überschüssigen Energien abzubauen, anstatt weitere Straftaten zu begehen.

 

„Es kann nicht sein, dass Staatsanwalt „freier Fuß“ solch brutale Gesetzesbrecher immer wieder vor spürbaren Konsequenzen verschont und eine letzte Chance nach der anderen gewährt.  Dieser spezielle Täter hat dadurch jedenfalls nichts gelernt“, so Krauss abschließend.  Die FPÖ Wien prüft eine Anzeige nach § 107 StGB. wegen gefährlicher Drohung. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-12


Das Reinheitsgebot im Islam


Sogar Geschlechtertrennung beim Online-Unterricht

 

Der Islam bringt uns immer wieder zum Staunen.  Da bietet beispielsweise die „Arabischakademie“ deutschsprachigen Muslimen die Möglichkeit, Quran und Arabisch in Live-Unterrichten von zu Hause aus zu lernen.  Scheinbar hat man aber im Islam Berührungsängste zwischen Männlein und Weiblein, denn selbst der Online-Unterricht erfolgt nach Geschlechtern getrennt.

 

 

Interessant ist auch ein Wunsch der „Arabischakademie“, die einen islamischen Kinderbuchverlag empfiehlt.  Die Akademie wünscht sich nämlich, dass Allah eine reine Generation deutschsprachiger Muslime hervorbringt.  Was „Reinheit“ und „Deutschsprachigkeit“ betrifft, gab es so einen ähnlich gelagerten Fall schon vor gar nicht langer Zeit.  Da wünschte sich ein irrer Massenmörder und Diktator, eine reine deutschsprachige und arische Generation.

 

 

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2017-01-12


Mariahilfer Straße verfällt immer mehr


Immer mehr Unternehmen schließen ihre Pforten

 

Mit der Schließung der Österreich-Filiale der kalifornischen Modekette Forever 21 stehen bereits 11 Geschäfte auf der Mariahilfer Straße leer.  Unternehmer auf der einst so erfolgreichen Einkaufsmeile verbuchen durch den sündhaft teuren Umbau in eine Fußgängerzone einen Umsatzrückgang von bis zu 70%.

 

„Wenn die zuständige Stadträtin Vassilakou nicht endlich eingesteht, dass der Umbau ein Kapitalverbrechen an den ansässigen Unternehmen war und sie keine Gegenmaßnahmen ergreift, dann wird die Straße bald ausschließlich für rote, grüne und türkische Demonstranten interessant sein“, so der Wiener FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp.

 

Der Umbau hat viele Millionen verschlungen. Ein Rückbau ist daher nicht ohne weiteres möglich. Doch es gibt andere Ideen, mit welchen man versuchen könnte, die begangenen Fehler auszubessern.  Ein konkreter Vorschlag von Nepp wäre, die Fahrbahn in der Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr deutlich zu kennzeichnen und etwa durch Blumentröge abzugrenzen, wieder Parkplätze zu schaffen und den Bereich vor den Auslagen ausschließlich den Fußgängern zur Verfügung zu stellen.

 

Ferner schlägt der FPÖ-Politiker vor, dass man zur Attraktivierung der Straße, diese zusätzlich durch einen Bummelzug aufzuwerten, welcher den Einkaufenden gratis zur Verfügung stehen sollte. Drei bis fünf Haltestellen würden es ermöglichen, den Besuchern bequem und oberirdisch die Geschäfte auf der „Mahü“ kennenzulernen. Zusätzlich bestünde die Möglichkeit, dass die Kaufleute mit Angeboten in und auf diesem Zug werben.

 

Der nächste Vorschlag von Nepp, lässt die Grünen vermutlich ausflippen.  Er ist der Ansicht, dass Fahrradfahrer auf der Mariahilfer Straße vielen Kaufwilligen ein Dorn im Auge sind und ein hohes Unfallrisiko darstellen.  Daher plädiert er für ein Fahrverbot für Radler auf der „Mahü“.  Zudem spricht sich der FPÖ-Politiker für Demozonen außerhalb der Mariahilfer Straße aus.  Dies ist auch nachvollziehbar, denn die Unternehmer leiden massiv unter den regelmäßig stattfindenden Kundgebungen, bei welchen es immer wieder zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen kommt.

 

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2017-01-11


Tschetschene findet seine Morddrohung lustig


Ein Fall für den Richter oder eher für einen Facharzt?

 

Scheinbar findet der tschetschenische „Mädchen-Kieferbrecher“ – wir haben über ihn bereits berichtet – seine von ihm, auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte Morddrohung (siehe Screenshot) lustig.  Bedenkt man, dass auf Abuu S.  noch eine Gerichtsverhandlung wartet, bei der er dem Richter den „Ficker-Blick“ zeigen will, fällt sein heutiges Posting wieder einmal unter das Motto: „Dümmer geht’s immer“.

 

 

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2017-01-11


Immer wieder falsche Altersangaben von Asylwerbern


Warum wird diesem Missbrauch kein Riegel vorgeschoben?

 

Gestern wurden in Salzburg drei afghanische Asylwerber verurteilt, da sie unrechtmäßig zigtausende Euro an Sozialleistungen erschlichen haben, indem sie beim Asylantrag bewusst beim Alter gelogen hatten.  Durch ihre falsche Altersangabe – die drei Afghanen hatten angegeben, minderjährig zu sein, obwohl sie laut Gutachten zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits älter als 18 Jahre alt waren – erschlich sich das Trio über einen längeren Zeitraum Sozialleistungen wie Krankenversicherung, Grundversorgung, Betreuung, Taschengeld und Deutschkurse. Für den Gesamtschaden, der 106.000,- Euro beträgt, fiel das Urteil erstaunlich mild aus.  Es gab lediglich bedingte Haftstrafen zwischen fünf und sechs Monaten.

 

Es ist anzunehmen, dass die drei Afghanen – welche sich durch falsche Altersangaben erhebliche Geldleistungen erschlichen haben – nur die Spitze des Eisberges sind und derartig milde Urteile auch nicht als Abschreckung für andere Asylbetrüger dienen.  Allerdings wird es diesen Kriminellen auch sehr leicht gemacht, denn niemand überprüft ihre Angaben.  Dabei gibt es medizinische Möglichkeiten, das Alter einer Person recht genau einzugrenzen und so einen Missbrauch von Sozialleistungen zu verhindern.  Erstaunlicherweise werden von verantwortlicher Stelle, derartige Untersuchungen wegen zu hoher Kosten abgelehnt.

 

Dem widerspricht aber, dass unbegleitete minderjährige Asylwerber dem Steuerzahler – bei einem Tagessatz von 95 Euro – knappe 3.000,- Euro pro Monat kosten. Im Vergleich dazu nehmen sich die einmaligen Kosten von 870,- Euro für ein Gesamtgutachten zur Altersfeststellung, das neben dem Handwurzelröntgen auch eine Computertomographie des Schlüsselbeins und ein Zahnpanoramaröntgen umfasst, wie ein Schnäppchen aus.  Zudem ist in vielen Fällen aber gar kein Gesamtgutachten notwendig, wenn schon vorher zweifelsfrei feststeht, dass es sich um keine minderjährige Person handeln kann.

 

Aber möglicherweise will man den falschen Altersangaben von Asylwerbern gar keinen Riegel vorschieben. Ein Grund dafür könnte sein, dass es neben den Asylbetrügern noch andere Nutznießer des Geldsegens geben könnte.

 

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2017-01-10


Das Geschäft mit der Flüchtlingskrise

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Da klingelt es kräftig in der Kassa …..

 


 


Warum die „Flüchtlingskrise“ der Asylindustrie in die Hände spielt?  Weil sie sich an dieser eine goldene Nase verdienen.  Hier nur ein kleines Beispiel (siehe obigen Screenshot).  Eine komplette Auflistung aller Profiteure würde einen erheblichen Zeitraum in Anspruch nehmen und daher führen wir stellvertretend nur ein Beispiel an.  Damit liegt es auch auf der Hand, dass man seitens der Asylindustrie kein Interesse an einer Änderung des Status quo hat.

 

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2017-01-10


Steigende Kriminalität in Wien


Bei Bürgermeister Häupl müssten eigentlich die Alarmglocken schrillen

 

Von der ehemals sehr sicheren Stadt entfernt sich Wien zusehends. So ist laut einem Bericht der Wiener Polizei die Kriminalität um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.  Neben Raubüberfällen, Einbrüchen und Sexualdelikten hat sich auch die Bandenkriminalität mittlerweile etabliert.  Beinahe täglich kommt es Westbahnhof zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Afghanen- und Tschetschenengruppen.  Die Wiener Polizei tut zwar was sie kann, hat jedoch mangels Kapazitäten – damit sind fehlende Beamte gemeint – ihre Möglichkeiten erreicht.

 

Dazu der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus: „In Wien fehlt das so dringend benötigte Sicherheitskonzept“, und erinnert an das bereits präsentierte freiheitliche Sicherheitspaket, das folgende Punkte inkludiert: den Ausbau einer Sicherheitswacht bzw. eines Ordnungsdienstes, die Einführung einer U-Bahn-Polizei, eine berittene Polizeieinheit, ein sektorales Bettelverbot, verstärkte Video- und regelmäßige personelle Überwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Durchführen von mehr Aufklärungskampagnen bei Jugendlichen etwa durch Produktion eines Computerspiels nach dem Vorbild Schweiz, eine Erhöhung der Risikofurcht seitens potentieller Täter sowie die Schaffung einer „SOKO Asyl“ zur Bekämpfung organisierter Kriminalität im Bereich Asyl. Last but not least braucht Wien wenigsten 2.000 Planstellen mehr!

 

„Ein vernünftiges Sicherheitspaket würde auch einen entsprechenden Stadtrat beinhalten. Da Bürgermeister Häupl offensichtlich kein gesteigertes Interesse daran zeigt, sich diesem Ressort selbst anzunehmen, erinnere ich ihn gerne daran, dass ich als Stadtrat diesen Bereich gerne übernehmen würde“, so Gudenus ergänzend.

 

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2017-01-09


Terroranschlag mit LKW in Jerusalem


Unzählige Muslime bejubeln die Wahnsinnstat in den sozialen Netzwerken

 

Mindestens vier Menschen sind bei einem Terroranschlag mit einem LKW am Sonntag in Jerusalem ermordet worden. Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, fuhr ein Lastwagen auf einer Straße im Stadtteil Armon Hanaziv in eine Menschenmenge.  Nach vorläufigen Berichten sind drei Frauen und ein Mann, alle zwischen 20 und 30 Jahre alt, ums Leben gekommen.  Fünfzehn weitere Personen sind teilweise schwer verletzt worden.

 

Wie bereits bei derartigen Anschlägen im vorigen Jahr in Nizza und Berlin, wurde die gestrige Wahnsinnstat von unzähligen Muslimen in den sozialen Netzwerken bejubelt.  Als Beispiel dafür, führen wir stellvertretend die muslimische Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ an und bringen auszugsweise einige von zahlreichen Kommentaren:

 

 

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2017-01-09


62-Jährige in Einkaufszentrum von Nordafrikanern sexuell belästigt


Wie lange sehen die verantwortlichen Politiker(innen) eigentlich noch zu?


Nicht nur Silvesternächte sind für Frauen in den letzten zwei Jahren gefährlich geworden, sondern auch ganz normale Besuche in Einkaufszentren. Wie die LPD Tirol in einer Presseausendung mitteilt, wurde gestern am frühen Nachmittag eine 62-jährige Frau, in einem Einkaufszentrum in der Insbrucker Museumsstraße, von 3 nordafrikanischen Männern umzingelt und sexuell belästigt.

 

 

Es stellt sich (und vermutlich nicht nur für uns) immer wieder die Frage, wie lange die politischen Verantwortlichen nur zusehen und nicht endlich handeln.  Derartig kriminelles Gesindel hat hat jegliches Gastrecht in Österreich verwirkt und gehört umgehend abgeschoben.

 

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2017-01-08


Bild der Woche 01/17


Diese „Klimaerwärmung“ ist nicht mehr auszuhalten ….

 

 

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2017-01-07


Auswirkungen der Russland-Sanktionen sind nun deutlich sichtbar


Nur eine Beendigung kann weiteren wirtschaftlichen Schaden abwenden

 

550 Millionen Euro und 7000 Arbeitsplätze haben die Russland-Sanktionen allein Österreich gekostet. Wie nun bekannt wurde, schlitterte aufgrund der EU-weiten Export- und Importeinschränkungen sogar ein heimisches Textilunternehmen in die Pleite.  Anstatt die Sanktionen gegen Russland endlich zu lockern bzw. ganz aufzuheben, wurde aus Brüssel kurz vor Weihnachten bekannt gegeben, dass man sie noch bis Juli 2017 verlängern wolle.  Mit diesem kurzsichtigen und schädlichen Vorgehen agiert die Europäische Union komplett gegen die wirtschaftlichen Interessen der Mitgliedsstaaten – allen voran gegen die, in der Union östlich gelegenen.

 

Dazu sei eine Studie des „Genfer Hochschulinstituts für internationale Studien“ in Erinnerung gerufen, welches erhoben hat, dass die osteuropäischen EU-Länder massiv unter den Sanktionen gegen Russland zu leiden haben.  Während Österreich im Jahr 2015 immer noch Exporteinbußen von vier Prozent in Kauf nehmen musste, hat es vor allem die Baltischen Staaten massiv getroffen.  Diese verzeichneten einen Rückgang von bis zu 12 Prozent.

 

Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist auf einem Höchststand. Diese noch weiter zu befeuern, in dem die Bundesregierung wirtschaftsschädigende Maßnahmen gegen einen jahrzehntelangen verlässlichen Partner mitträgt, ist unverantwortlich.

 

Dazu der Vizebürgermeister von Wien und stv. Bundesparteiobmann der FPÖ Mag. Johann Gudenus, der eine deutliche Kritik der Bundesregierung am Vorgehen der Eurokraten vermisst: „Die Worte von Vizekanzler Mitterlehner, der sich noch im November gegen die Verlängerung des Wirtschaftsembargos ausgesprochen hatte, waren offenbar das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurden.“ So wurde Mitte Dezember 2016 beispielsweise ein Antrag der FPÖ auf Aufhebung der Sanktionen im EU-Ausschuss abgelehnt.

 

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2017-01-07


Reue sieht wohl anders aus


Er wird dem Richter den Ficker-Blick zeigen

 

Erst vor drei Tagen berichtete die Tageszeitung ÖSTERREICH über jenen 16-jährigen Tschetschenen, der an einer Prügelorgie gegen ein 15-jähriges Mädchen beteiligt war (Es gilt die Unschuldsvermutung).

 

 

Abuu S., so sein Facebook-Name, machte sich über den ÖSTERREICH-Beitrag lustig und bezeichnete sich selbst als Kieferbrecher.  Heute setzte er nach und meint auf seinem Facebook-Account wörtlich:  „Egal was der Richter gibt, ich zeige ihm den ficker Blick!“ Tja, Reue sieht wohl anders aus.  Hoffentlich weiß das der Richter ausgiebig zu würdigen, auch wenn ihm Abuu S. den Ficker-Blick zeigt.

 

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2017-01-06

Sichtweise der LPD Vorarlberg zum Thema privater Waffenbesitz


Kriminelle werden höchst erfreut sein

 

 

Bei der Landespolizeidirektion Vorarlberg ist man also der eindeutigen Meinung, dass die Sicherheit durch privaten Waffenbesitz in Haushalten nicht erhöht wird. Wie man zu einer derart absurde Meinung kommen kann ist uns schleierhaft.  Aber möglicherweise legt man bei der LPD Vorarlberg mehr Wert darauf, die Anzahl von wehrlosen Opfern in der Kriminalstatistik zu erhöhen, als dass eine Person sein Leben, Gesundheit oder Eigentum – notfalls auch mit Waffengewalt – verteidigt.

 

Erstaunlich ist auch der im Text (obiger Screenshot) verfasste Satz: „Wenn Privatpersonen waffenrechtliche Dokumente bei den Bezirkshauptmannschaften beantragen, müssen diese strenge Kriterien erfüllen und mit umfangreichen Überprüfungen rechnen.“ Dies klingt fast wie eine Drohung, um Personen von der Beantragung einer waffenrechtlichen Urkunde abzuhalten.

 

Der völlig absurden Aussage der LPD Vorarlberg bzgl. des privaten Waffenbesitzes in Haushalten, kann durchaus folgender Vergleich entgegen gehalten werden: Der private Besitz von Feuerlöschern in Haushalten erhöht die Sicherheit nicht.  Ist also eine Person von einem Brand betroffen, sollte sich diese ruhig verhalten, alles beobachten und die Feuerwehr rufen.

 

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2017-01-05


Linke klären wieder einmal auf


Aussagekräftige Tweets von politisch links Orientierten

 

Da wäre einmal ein recht informativer Tweet des Vizepräsidenten der Wiener Wirtschaftskammer und Landessprecher der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic, der möglicherweise ein traumatisches Erlebnis mit seiner Mutter gehabt haben könnte und dieses scheinbar auf einen gewissen „Herrn Fellner“ ausweiten will.  Ob mit „Herr Fellner“ der Herausgeber der Tageszeitung ÖSTERREICH gemeint ist, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

 


 

Dann wäre noch der Tweet des STANDARD-Redakteurs Fabian Schmid.  Endlich ist es ans Tageslicht gekommen, warum „weiße“ Frauen Fremde anzeigen.  Also böse weißen Frauen wagen es doch tatsächlich Fremde nur deshalb anzuzeigen, weil sie teilweise eine geringere Hemmschwelle haben.  Nun, wenn das nicht von diesen Weibsbildern gelebter Rassismus in Reinkultur ist?! (sark. off)

 


 

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2017-01-04


Inhalts-Ende

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