Rauchverbot für Jugendliche unter 18 Jahren


Wird Bundespräsident Van der Bellen bzgl. des Rauchens als Vorbild fungieren?

 

Als langjährige Forderung der Grünen, die nun in der Zielgeraden ist, bezeichnete heute die Gesundheitssprecherin der Grünen, Eva Mückstein, das geplante Rauchverbot für Jugendliche unter 18 Jahren.

 

 

„Bei den Jugendlichen Bewusstsein für die schädigende Wirkung des Rauchens zu schaffen und über das Suchtpotenzial aufzuklären, ist sehr sinnvoll. Die Verfügbarkeit von Zigaretten zu erschweren und das Rauchen in jungen Jahren zu untersagen sind zusätzliche Maßnahmen, die helfen, mit dem Rauchen erst gar nicht zu beginnen“,  so die Grün-Politikerin.

 

Wie weit darf man aber die Worte von Frau Mückstein für bare Münze nehmen?  Diese Frage stellt sich für uns deshalb, weil von ihr – im August des Vorjahres – keine Silbe zum Thema „schädigende Wirkung des Rauchens“ zu vernehmen war.  Da geriet nämlich der von den Grünen unterstützte Bundespräsidentenkandidat Alexander Van der Bellen in die Schlagzeilen, weil Gerüchte um eine angebliche Krebserkrankung – auf Grund seines Nikotinkonsums – auftauchten.

 

Obwohl Van der Bellen bekannterweise ein starker Raucher ist, fand sich auch ein Arzt (Krebsspezialist Dr. Christoph Zielinski), der den Gesundheitszustand 72-jährigen wie folgt attestierte:  „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ oder  „Auch auf sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise.  Das gelte für die Lunge, aber auch für andere Organe.“

 


 

Erstaunlicherweise kam damals von der Gesundheitssprecherin der Grünen – weder zum Attest des Arztes, noch zur schädigenden Wirkung des Rauchens – ein aufklärender Kommentar.  Naja, ein solcher hätte ja auch dem unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zum Nachteil gereichen können. Ob sich Jugendliche unter 18 Jahren an ein Rauchverbot halten werden sei dahingestellt, denn immerhin hat der Bundespräsident eine Vorbildfunktion – und dieser ist ein sehr starker Raucher.

 

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2017-01-03


Im Namen Allahs


Die blutige Terror-Bilanz 2016

 

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, wollen wir unserer Leserschaft auch heuer wieder eine Jahresbilanz (2016) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt haben. Mittlerweile ist auch Westeuropa, vermehrt zum Ziel der islamischen „Gotteskrieger“ geworden.

 

Im Zuge der Islamisierung Europas ist es verpönt – ja fast schon frevelhaft – am Islam Kritik zu üben.  Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.  Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst, sowie von den Linken aber auch von rückgratlosen Politiker(innen), als Hetzer und auch als Nazis bezeichnet.  Denn die Terroranschläge im Namen Allahs, sind ja angeblich nur bedauerliche Einzelfälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.

 

Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite „thereligionofpeace.com“.  Deren Betreiber haben Terroranschläge von Islamisten aufgelistet. Hier ein LINK zur Auflistung in englischer Sprache.   Eine Übersetzung in Deutsch, kann direkt auf der Webseite durchgeführt werden.  Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.

 

Heute ist erst der 2. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen nicht untätig.  Siehe nachfolgenden Screenshot:

 

 

Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner Weise an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren.   Angesichts der horrenden Zahl an Toten und Verletzten, die ihren Ursprung in den kontinuierlich andauernden Terroranschlägen fanden, welche von Islamisten im Namen Allahs durchgeführt wurden, hat die Frage:   „Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?“  durchaus weiterhin ihre Berechtigung.

 

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2017-01-02


Wien wird zusehends zur Hochsicherheitszone


Bedenkliche Entwicklung wurde nicht zuletzt durch die unkontrollierte Massenzuwanderung ausgelöst

 

Uniformierte, die die Christmette bewachen, Securities in Bädern, erhöhte Polizeipräsenz in der Wiener City – das sind keine vorübergehenden Maßnahmen, um die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener zu gewährleisten, das ist bereits Normalität in der Bundeshauptstadt. Europaweiter Terror, wie jüngst in Berlin, lässt auch die Exekutive der Bundeshauptstadt in ständiger Alarmbereitschaft sein. Allein die Tatsache, dass ein herrenloser Koffer, der vorgestern am Reumannplatz entdeckt wurde, heutzutage dazu führt, das Gebiet großräumig abzusperren, zeigt, in welcher Zeit wir leben.

 

Hinzu kommen täglich gewalttätige Ausschreitungen am Westbahnhof, wo Tschetschenen und Afghanen ihre Konflikte austragen – Leidtragende sind dabei die dort ansässigen Geschäftsleute. „Die Willkommenskultur in Wien ist offensichtlich gescheitert. Wann wird die Stadtregierung sich ihrer Verantwortung stellen und die von ihre begangenen Fehler endlich zugeben“, fragt der freiheitliche Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus und fordert endlich Taten, um der weiteren Zuwanderung, die Gewalt und Terror mit sich gebracht hat, eine deutliche Absage zu erteilen: „Wenn wir in Wien weiter Milch und Honig für jedermann fließen lassen, werden sich die Zustände verschlimmern“, ist Gudenus überzeugt und appelliert an SPÖ und Grüne endlich umzudenken.

 

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2017-01-01


Was halten Muslime von Glückwünschen zum Jahreswechsel?


Unmissverständliche Antwort auf der Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“

 

Was halten Muslime von westlichen Traditionen, wie beispielsweise dem gegenseitigen Beglückwünschen zum Jahreswechsel? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben auf der sehr bekannten, muslimischen Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  nachgesehen.


 

Wie der obige Screenshot einwandfrei dokumentiert, hält man es auf „Islamisches Erwachen“ für einen Ausdruck intellektueller Niederlage, wenn sich Muslime gegenseitig zum Jahreswechsel beglückwünschen.  Zudem ist man der Meinung, dass jene Tage (wieder?) kommen werden, wo man im Westen nur als Intellektueller gilt, wenn man die arabische Sprache beherrscht und muslimische Gepflogenheiten verbreitet.

 

Angesichts der fortschreitenden Islamisierung Westeuropas, welcher durch unverantwortliche Politiker(innen) Vorschub geleistet wird, ist letztere Aussage auf der muslimischen Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  nicht einmal realitätsfremd.

 

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2017-01-01


7.000 Polizisten stehen in der Silvesternacht im Einsatz


Silvester ist nicht mehr das, was er noch bis vor 2 Jahren war

 

Der in Österreich – in der heutigen Silvesternacht aufgebotene Polizeiapparat – erinnert wohl eher an einen Polizeistaat, als an eine Nacht, in der friedliche Bürger(innen) den Jahreswechsel feiern können.  Benötigte man noch vor 2 Jahren lediglich einige hundert Polizeibeamte, die beispielsweise ein ausuferndes Werfen von Böllern verhindern sollten, werden in der kommenden Nacht zum Jahreswechsel 7.000 Polizisten im Einsatz stehen.  Zusätzlich werden öffentliche Plätze von SEK-Kommandos, der Polizeiluftflotte (alle BMI-Helikopter sind unterwegs) und verdeckten Kriminalbeamten gesichert.  Zudem werden so gut wie alle Polizeihundestaffeln rund um die „Hotspots“ patrouillieren.  Auch bautechnisch wurde an diesen Örtlichkeiten eingegriffen, indem „Barrikaden“ errichtet wurden, um das Durchbrechen von LKWs oder ähnlich großen Fahrzeugen zu verhindern.

 

Dem Vernehmen nach – es wurde weder bestätigt noch dementiert – werden Scharfschützen an strategischen Punkten positioniert, um mögliche Terroristen auszuschalten. Zudem wird es an neuralgischen Punkten eine flächendeckende und ununterbrochene Videoüberwachung geben. Alles das, um sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Diebstähle oder Terrorakte zu verhindern.

 

Da taucht die Frage auf, ob die Österreicher in den letzten 2 Jahren derart kriminell geworden sind, um einen solchen Sicherheitsapparat aufziehen zu müssen? Mitnichten, es ist eine nicht unerhebliche Anzahl von Kriminellen (vorwiegend aus nordafrikanischen Staaten), die unter dem Deckmantel „Kriegsflüchtlinge“, Dank unverantwortlichen Politiker(innen) unkontrolliert nach Österreich einreisen konnten und dies noch immer können.

 

Vor zwei Jahren (also vor Beginn der „Flüchtlingswelle“) wäre es bei uns noch undenkbar gewesen, dass man zu Weihnachten und zu Silvester, derart polizeiliche Maßnahmen ergreifen muss. Dank unverantwortlichen Politiker(innen) und gutmenschlichen Willkommensklatscher(innen) haben wir es endlich geschafft, mit ausufernden Sicherheitsmaßnahmen leben zu müssen.  Wie ein Affront klingt es, wenn der Innenminister meint, man brauche keine Angst zu haben und es könne in Sicherheit gefeiert werden.  Da stellt sich die Frage, warum eine Silvesternacht mit einem derartigen Polizeiaufgebot gesichert werden muss?

 

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2016-12-31


Wort des Herausgebers zum Jahr 2016


Sehr geehrte Leserinnen und Leser!


Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und dieses Online-Magazin besteht nun seit 8 Jahren.

Bei ERSTAUNLICH war man auch in diesem Jahr bemüht, informative und erstaunliche Beiträge zu bringen.  Das Portfolio erstreckte sich von medialer Hilfestellung für sozialschwache  Menschen  bis hin zur Aufdeckung fragwürdiger Geschäfte großer Konzerne, sowie auch Berichte über politischer Skandale.

Den Erfolg eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen, ob und wie oft einzelne Artikel von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden. Dies geschah auch in diesem Jahr sehr häufig.  Auch kam es auf Grund der Berichterstattung von ERSTAUNLICH in diesem Jahr, wieder zu einigen Parlamentarischen Anfragen.  ERSTAUNLICH  beschäftigte  sich  auch im Jahr 2016 mit dem radikalen Islam,  der in Österreich  leider überhand nimmt.   Ebenfalls war die Flüchtlingswelle und die daraus profitierende Asylindustrie ein wichtiges Thema im Jahr 2016.  Aber auch über Auswüchse des wachsenden Linksextremismus wurde berichtet.

Im  Alleingang  hätte  ich  das  wohl   alles  nicht  geschafft  und  so möchte ich mich bei meinem Team,  bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken,  die für dieses Online-Magazin  wertvolle Recherchearbeit geleistet oder sich in sonstiger Weise eingebracht haben.

Ich wünsche allen Leserinnen und Leser von ERSTAUNLICH einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2017.  Bitte bleiben sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im neuen Jahr treu und empfehlen sie es weiter.

Erich Reder

2016-12-31

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Geplante Strafbarkeit von „Fake News“


Die Bundesregierung ist selbst Produzent permanenter politischer „Fake News“

 

Alles toll am Arbeitsmarkt, keine Probleme mit Migration, keinerlei Gefährdung durch den Migrantenstrom aus Arabien und Afrika, und so weiter und so fort – niemand geringerer als die Bundesregierung selbst produziert „Fake News“ am laufenden Band, will die Bevölkerung für dumm verkaufen und auf der anderen Seite kritische Stimmen nun offensichtlich per Gesetz abwürgen.  So kann und darf eine Demokratie westlicher Prägung nicht funktionieren.

 

Alleine am Beispiel der Kriminalstatistik in den vergangenen Jahren zeigt sich, wie sehr diese Regierung trickst und damit politische „Fake News“ produziert.  Aus zehn aufgebrochenen Autos fabriziert man ein einziges „Serien-Delikt“ und wenn man den Delinquenten ausfindig macht, freut man sich über zehn aufgeklärte Fälle.  Arbeitslose werden in oft sinnlosen Kursen versteckt, um damit die offizielle Statistik zu beschönigen, der Migrationshintergrund bei Verbrechern wird immer öfter unter den Teppich gekehrt oder man rechnet seit 2014 Drogenhandel und Prostitution mit in das BIP ein, um das wirtschaftliche Gesamtbild in den EU-Staaten zu beschönigen.  Mehr an „Fake News“ ist politisch kaum mehr möglich.

 

Dazu der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache: „´Fake News´ würden aber offenbar toleriert, wenn sie von der Regierung und ihren geförderten Medien stammen. Wenn missliebige Informationen allerdings von kritischen und unabhängigen Geistern kommen, soll künftig die ‚Fake News‘-Keule zuschlagen. Sollte tatsächlich ein Straftatbestand für Desinformation eingeführt werden, dann müsste es die ersten großen Strafen für die gesamte Bundesregierung samt ihrer Riege an medialen Hofberichterstattern hageln.“

 

Unser Rechtssystem kennt bereits Strafen für üble Nachrede, Kreditschädigung oder Verleumdung.  Wenn etwas nachweislich nicht stimmt, hat jeder die Möglichkeit, den Rechtsweg zu beschreiten. Wenn notwendig, könnte man hier sicher noch optimieren.  Wenn aber eine Bundesregierung versucht, unliebsame Meldungen für falsch zu erklären und selbst dabei eine politische Falschmeldung nach der anderen produziert, dann müssten bei jedem Demokraten die Alarmglocken läuten.

 

Die steigende Bedeutung sozialer Netzwerke, aber auch der Erfolg vieler kritischer Internet-Medien ist ein Segen für die Demokratie und ein hervorragendes Korrektiv zu den „Fake-News“ der Regierung und ihrer Medien.  Wenn man diesen öffentlichen Diskurs abwürgen will, hat man Demokratie nicht verstanden und will unsere Gesellschaft, die durch ein Direktiven- und Überwachungskonvolut der EU ohnehin schon viel an ihrer Freiheit eingebüßt hat, noch unfreier machen. Gegen eine derartige Vorgangsweise kündigt Strache massiven politischen Widerstand an.

 

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2016-12-30


Asylwerber stach auf 50-Jährige ein


22-jährigen Afghanen dürfte das Vorlesen aus der Bibel missfallen haben

 

 

Wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich in einer heutigen Presseaussendung mitteilt, attackierte ein afghanischer Asylwerber eine 50-Jährige mit einem Buttermesser.  Die Frau besuchte gestern eine Asylunterkunft in Vöcklamarkt, um den Asylwerbern aus der Bibel vorzulesen.

 

Scheinbar missfiel dies einem 22-jähriger Asylwerber und so holte dieser aus der Küche ein Messer.  Mit diesem stach er der Bibelvorleserin mehrmals gegen den Oberkörper. Die Frau hatte allerdings Glück im Unglück. Sie stürzte zwar und zog sich dabei eine Verletzung am Ohr zu, aber der von ihr getragene dicke Wintermantel bewahrte sie vor ernsthaften Stichverletzungen.

 

Der afghanische Asylwerber wurde von der Polizei festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert.  Bei einer ersten Befragung gab der Messerstecher an, er habe persönliche Probleme.  Laut seinen Angaben, habe er die Frau noch nie gesehen.

 

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2016-12-29


Kein Pardon für straffällige Asylwerber


Straftaten von kriminellen Flüchtlingen bleiben sehr oft ohne Konsequenzen

 

Es vergeht kein Tag, an dem nicht über Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ berichtet wird. Zwar versuchten staatliche oder vom System gesponserte Medien bis vor gar nicht langer Zeit, eine solche Berichterstattung zu vermeiden, doch in Zeiten der immer stärker werdenden sozialen Netzwerke, war dies nicht mehr haltbar.

 

Natürlich sollte man von einer Pauschalierung absehen, denn nicht alle Flüchtlinge sind Verbrecher.  Allerdings finden sich unter diesen eine nicht unerhebliche Anzahl von Personen, bei denen Diebstahl, Raub, Drogenhandel, Vergewaltigung udgl. mehr, scheinbar zum ganz normalen Tagwerk gehört.  Und wie reagiert der Rechtsstaat darauf?  Während die Polizei bemüht ist, derartiges Gesindel dingfest zu machen, finden sich dann Staatsanwälte, die eine Anzeige auf freiem Fuß oder im schlimmsten Fall eine Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus anordnen.  Eine Inhaftierung oder gar Abschiebung kommt in den seltensten Fällen vor.

 

Erst zwei Fälle aus jüngster Vergangenheit dokumentieren die streichelweiche Vorgangsweise gegen „traumatisierte“ Rechtsbrecher, die aus ihren Heimatländern nach Österreich flüchteten.  Bekanntlich wird aktuell in Klagenfurt gegen einen Asylwerber aus Somalia wegen versuchter Vergewaltigung und Raub ermittelt – und man siehe und staune, die Staatanwaltschaft hat in diesem Fall (Ausnahme von der Regel?) bereits die Verhängung die U-Haft gegen den mutmaßlichen Täter beantragt.

 

Im Bezirk Linz-Land hat wiederum eine Gruppe von Afghanen unter Beteiligung eines aus einem Quartier in Kärnten „ausgerissenen“ Asylwerbers einen Schaffner bei der Fahrkartenkontrolle mit dem Umbringen bedroht. Laut Medienberichten ist dieser Asylwerber nun wieder zurück in Kärnten. Nehmen wir das Beispiel Kärnten, dann stellt sich die Frage, warum Landeshauptmann Peter Kaiser als zuständiger Flüchtlingsreferent, zu den sich häufenden Vorfällen schweigt und sich nicht für eine Abschiebung straffällig gewordener Asylwerber einsetzt?

 

Der Landeshauptmann von Kärnten sollte seine theoretisch vorhandene Macht endlich einmal ausspielen und auch bei seinen Parteifreunden in der Bundesregierung vorsprechen. Es darf nicht sein, dass durch die Untätigkeit der rot-schwarzen Regierung kriminelle Asylwerber und Asylanten durch Österreich laufen, in 99 Prozent der Fälle lediglich auf freiem Fuß angezeigt werden und die österreichische Bevölkerung für die Mutlosigkeit der eigenen Politiker die Zeche zahlen muss.

 

Asylwerber und Zuwanderer haben unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Werte bedingungslos akzeptieren und respektieren. Es kann wohl niemand dafür Verständnis aufbringen, wenn diese Personen ihr Gastrecht missbrauchen, straffällig werden und dann ohne ernste Konsequenzen im Land bleiben dürfen und weiter auf Kosten der Steuerzahler versorgt werden. Eine Morddrohung ist kein Kavaliersdelikt und darf auch keines werden.  Das gleiche gilt für eine versuchte Vergewaltigung oder einen Raub.

 

Die verantwortlichen Politiker(innen) von SPÖ und ÖVP müssen sich endlich einen Ruck geben, statt jeden weiteren Vorfall achselzuckend zur Kenntnis zu nehmen und zur Tagesordnung überzugehen. Eine Politik, die auf Kosten der Sicherheit der eigenen Bevölkerung eine unkontrollierte Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls zulässt, haben sich die Österreicher definitiv nicht verdient.

 

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2016-12-28


Somalischer Asylwerber fiel über Frauen her


Versuchte Vergewaltigung und räuberischer Diebstahl in Klagenfurt

 


 


Ein 19-jähriger Asylwerber aus Somalia ist verdächtig am 24. Dezember 2016 gegen 05:00 Uhr in einem Lokal in der Klagenfurter Innenstadt die Türe zu einer Damentoilette geöffnet und eine 23-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land unter Anwendung körperlicher Gewalt sexuell bedrängt zu haben. Erst als eine weitere Person die Toilette betrat, ließ der Beschuldigte vom Opfer ab und flüchtete.

 

Unmittelbar nach diesem Vorfall verwickelte er vor einem anderen Lokal eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt Land in ein Gespräch und stahl ihr vorerst unbemerkt eine Brieftasche aus ihrer Handtasche. Die Frau bemerkte den Diebstahl und wollte den Beschuldigten die Brieftasche wieder entreißen. Daraufhin packte der 19-jährige die Frau an der Kehle, drückte sie an die Wand und flüchtete mit der Brieftasche. Die Brieftasche wurde anschließend vom Opfer gefunden, jedoch fehlte das Bargeld.

 

Bei der nach der Anzeigeerstattung eingeleiteten Fahndung konnte der Beschuldigte im Schillerpark angehalten und festgenommen werden. Aus medizinischen Gründen musste der 19-jährige jedoch in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden.  Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, Einvernahmen haben noch zu erfolgen. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Asylwerber der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.  (Quelle: polizei.gv.at)

 

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2016-12-25

Linke versuchen sich in Relativierung


Auf linker Facebook-Seite wird der Terroranschlag von Berlin verharmlost

 

Während auf etlichen islamistischen Accounts in den sozialen Medien, der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt bejubelt und der mittlerweile erschossene islamistische Täter in Schutz genommen wird, versuchen auch zahlreiche politisch links orientierten Gruppierungen, die Tat (die 12 Personen das Leben gekostet hat) zu relativieren.  So ist beispielsweise auf der Facebook-Seite der Linksaktivisten  „ANTI FPÖ … GEGEN FPÖ!!!“  wie folgt zu lesen:

 

 

In ihrer eigenen Blödheit haben diese Linken nicht einmal bemerkt, dass sie mit ihrem Versuch der Relativierung, selbst eine Verbindung zwischen dem Terroranschlag und dem Islam hergestellt haben.  Abgesehen davon – so gefährlich Alkohol auch sein kann – ist der Vergleich mit einer vorsätzlich geplanten und ausgeführten Ermordung von unschuldigen Menschen in keiner Weise haltbar.  Aber auch diesbezüglich haben diese geistig Minderbemittelten eine Rechtfertigung und verurteilen sogar die Erschießung des islamistischen Terroristen.

 

 

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2016-12-24


Verlust der Staatsbürgerschaft und Aufenthaltsverbot für IS-Rückkehrer


Österreich braucht eigenes Verbotsgesetz für Sympathisanten des Islamischen Staates

 

Die Bedrohung durch den so genannten Islamischen Staat und islamistisch motivierte Anschläge ist so groß wie noch nie.  Die Gefahr macht auch vor Österreich nicht halt, ist doch zumindest einer der Paris-Attentäter im letzten Jahr durch unser Land gereist und offensichtlich auch der mutmaßliche Terrorist von Berlin.

 

Seit Tagen sind auch Innenministerium und Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft, weil „die Bilder aus Deutschland zeigen, wie schnell es einen treffen kann und in welcher Dimension“, wie Österreichs Verfassungsschutzchef erläutert, denn immerhin sind den Behörden über 300 Menschen aus Österreich bekannt, die sich dem bewaffneten Kampf in Syrien angeschlossen haben.  Von diesen seien über 90 wieder nach Österreich zurückgekehrt, zumindest über 1000 Personen seien bei uns als „potentiell gewaltbereit“ einzustufen.

 

Dazu meint der Dritte Präsident des Nationalrates Norbert Hofer:  „Wir brauchen ein eigenes Verbotsgesetz für Sympathisanten des Islamischen Staates (IS) mit einem erhöhten Strafausmaß. Personen, die für die Mörderbanden des Islamischen Staates in den Krieg ziehen, haben jedes Recht auf die österreichische Staatsbürgerschaft verloren und müssen mit einem Aufenthaltsverbot für Österreich belegt werden.“

 

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2016-12-23


Fröhliche Weihnachten 2016


Werte Leserinnen, werte Leser!

Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, sowie angenehme Feiertage.


Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.


Das Team von ERSTAUNLICH

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2016-12-23


Falters Best auf Böse


Seriöser Journalismus sieht anders aus

 

 

Der Falter-Chefredakteur dürfte wieder einmal im Witzkisterl geschlafen haben.   Zu dieser Annahme gelangen wir deshalb, weil wir nicht davon ausgehen, dass Klenk dem FPÖ-Chef mit der Zahl „88“ etwas unterstellen will.   Allerdings stellt er mit seinem Tweet unter Beweis, wessen Geistes Kind er ist.

 

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2016-12-23


Polizei verteilt Beruhigungspillen in Form von Alarm-Piepser


Nach Armlänge Abstand und Laufschuhen ……

 

Eine neue Silvesternacht steht unmittelbar bevor. Damit erhöhen sich für Frauen, die in dieser Nacht unterwegs sind, die „Chancen“ sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden enorm.  Dies hat die Silvesternacht 2015 auf 2016, sowohl in Deutschland als auch in Österreich bewiesen, wo unzählige Frauen Opfer von nordafrikanisch stämmigen Männern wurden.

 

Was gab es danach für skurrile Ratschläge für Frauen?!  Da war beispielsweise von einer Armlänge Abstand oder Laufschuhen, die ein Flucht erleichtern, die Rede.  Nun glaubt die Polizei Salzburg den Stein der Weisen gefunden zu haben.  Sie offerieren ein „Handalarmgerät“ (welches eher an einen Gelsen-Piepser erinnert) mittels aussagekräftiger Fotos und verteilen dieses morgen.

 

 

Dieser Alarm-Piepser ist genau so sinnvoll, wie eine Armlänge Abstand oder Laufschuhe.  Zudem ist für uns diese Verteilaktion eine gefährliche Beruhigungspille, denn sie könnte Frauen in einer trügerisch falschen Sicherheit wiegen.  Ein „Handalarmgerät“ schützt nicht vor einer Vergewaltigung!

 

Aber vielleicht verteilt die Polizei noch rechtzeitig Anhaltekellen für Besucher von Weihnachtsmärkten, um mit diesen Lkw´s anzuhalten, die von Islamisten in tödlicher Absicht gelenkt werden.

 

 

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2016-12-21


Rede von Merkel zum Terroranschlag von Berlin


„Europa stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann?“

 

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Wir sind der Meinung, dass Angela Merkel ihre Beileidsbekundung mittlerweile auswendig gelernt hat, obwohl sie diese teilweise von einem Zettel abliest. Die Monotonie, mit welcher sie diese abspult, lässt uns darauf schließen. Sollte sich ihre Politik nicht um 180 Grad drehen, wird sie ihre Rede zukünftig noch öfters brauchen.  Es klingt wie Ironie, wenn die deutsche Kanzlerin die Frage in den Raum stellt:  „Europa stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann?“

 

Europa stellt sich diese Frage nicht mehr sondern weiß bereits die Antwort. Es sind Politiker(innen) wie Merkel und Co., die es mit ihrer völlig verantwortungslosen Politik zu verantworten haben, dass unzählige Kriminelle und Terroristen unter dem Deckmantel der Kriegsflüchtlinge, ungehindert und unkontrolliert in Europa einreisen konnten und dies noch immer können. Damit wird auch klar, warum Merkel in ihrer Rede sicherheitshalber den Satz:  „Es wäre schwer zu ertragen, wenn der Täter ein Flüchtling sei“ eingebaut hat.

 

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2016-12-21


Linke (Antifa) rechtfertigen den Anschlag in Berlin


Für Grün-Politiker ist die Einforderung des Rechtsstaates Hetze

 

Die Betroffenheitsmaschinerie der professionellen Beileidsbekunder zum gestrigen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, läuft auf vollen Touren. Laut Informationen der Polizei (die sich zwar so bedeckt wie möglich hält) und zahlreicher Medien, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, von einem islamistischen Anschlag ausgegangen werden.

 

Liest man sich in die Facebook – oder Twitter-Accounts zahlreicher Linker ein, so wird schnell klar, dass deren größte Sorge nicht die Gefahr ist, die von islamistischen Attentätern ausgeht, sondern dass derartige Terroranschläge von Rechten instrumentalisiert werden könnten.  Da werden sogar Personen, die den Rechtsstaat einfordern als Hetzer bezeichnet, wie dies ein Tweet des Grün-Politikers Michel Reimon unter Beweis stellt.

 

 

Und ja, Frau Merkel trägt mit ihrer verantwortungslosen Einwanderungspolitik Mitschuld an jedem einzelnen Toten, welche islamistische Terroranschläge bis dato – zumindest in Deutschland – gefordert haben.  Straches Sager: „Merkel ist die gefährlichste Frau Europas“ hat sich gestern wieder einmal bewahrheitet.

 

Noch direkter als der Grün-Politiker Reimon ist man bei den Antifaschisten „Antifa“.  Dort hat man für den gestrige Anschlag Verständnis und rechtfertigt diesen sogar.

 

 

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2016-12-20


Warme Kleidungsstücke für die Gruft


Spendenaktion von ERSTAUNLICH und der FPÖ Mariahilf

 

 

Rechtzeitig zum Kälteeinbruch hat der Herausgeber dieses Online-Magazins (links im Bild) gemeinsam mit dem gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf Leo Kohlbauer (rechts im Bild), 5 Karton Kleidung (Pullover, Hosen und Jacken) der Caritas-Einrichtung Gruft übergeben.  Die großteils neuwertige Kleidung stammt aus einer Wohnungsräumung und wurde uns durch die Schwester des verstorbenen Eigentümers zur Verfügung gestellt.

 

Wir haben uns kurzerhand entschlossen, die wirklich einwandfreien Kleidungsstücke – unter denen sich sogar zahlreiche Marken befanden – unkompliziert an die Gruft zu Spenden.  Dort freute man sich angesichts der frostigen Temperaturen über warme Kleidung.

 

Weiter wollen wir bei dieser Gelegenheit auf das Caritas Kältetelefon hinweisen.  Unter 01/4804553 kann man schnell und kompetent helfen, sollte man eine unterstandslose Person bei kalten Temperaturen schlafend im Freien auffinden.

 

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2016-12-20


Erstaunliches bei Merkur


Nachfolgende Bilder wurden gestern beim Merkur in 2500 Baden, Mühlgasse 48 gemacht



 

Da wollen wir der betreffenden Merkur-Filiale, zur ihrem höchst qualifizierten Personal in der Obst- und Gemüseabteilung gratulieren.

 

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2016-12-18


Erstaunliche Benennung des Facebook-Auftrittes der Grünen


„Die Grünen Österreichs“

 

„Die Grünen – Die Grüne Alternative“ (vereinfacht als GRÜNE bezeichnet) ist zurzeit als viertstärkste – von sechs Fraktionen – Partei (als Opposition) im Parlament vertreten.  Parteivorsitzende ist Eva Glawischnig, die auch zugleich die Funktion der Klubobfrau der Grünen im Parlament innehat.

 

Erstaunlicherweise benennen sich die Grünen im sozialen Netzwerk Facebook wörtlich als: „Die Grünen Österreichs“.  Die besagte Facebookseite ist von Facebook auch verifiziert.  Das heißt im Klartext, dass die Seite authentisch ist und es sich daher um kein Fakeprofil handelt.

 

 

Die Bezeichnung der Grünen als „Die Grünen Österreichs“ ist deshalb erstaunlich, denn googelt man diesen Namen, stößt man unter anderem auf folgendes Ergebnis:


 

Folgt man dem Link, der im obig gezeigten Screenshot angeführt ist, so landet man auf der Internetplattform Wikipedia.   Dort bekommt der/die geneigte Leser(in) wie folgt zu lesen:

 

 

Da stellt sich – und das vermutlich nicht nur – für uns die Frage, warum sich die „Die Grünen – Die Grüne Alternative“ (vereinfacht als GRÜNE bezeichnet) auf Facebook als  „Die Grünen Österreichs“ bezeichnen.

 

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2016-12-17


Neuerliche Demonstrationen am morgigen Advent-Einkaufssamstag


Wann kommen endlich Demo-Zonen?

 

Wenn für die samstäglichen Demos am „Tag der kurdischen Flagge“ und der „Islamischen Föderation“ wieder einmal Hauptverkehrsadern in Wien gesperrt werden, dann ist das nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Wirtschaftstreibenden in der Inneren Stadt und den umliegenden Bereichen wie etwa auf der Mariahilfer Straße, sondern auch eine Zumutung für Kunden und Autofahrer. Das ist jetzt schon der dritte Advent-Einkaufssamstag, der durch Demos in der City empfindlich gestört wird, der jährliche Schaden durch diese Behinderungen beläuft sich mittlerweile auf über 50 Mio. Euro.

 

Kundgebungen zu Konflikten großteils in muslimischen Ländern sind auf unseren Straßen fehl am Platz. Wenn das Demonstrationsrecht missbraucht wird und zum Schaden unbeteiligter Personen führt, wie dies in den letzten Jahren zu beobachten ist, dann sollten die politischen Verantwortlichen eigentlich reagieren und eigene Demo-Zonen einrichten. Aber es hat den Anschein, als ob die rot-grüne Wiener Stadtregierung eventuell potentielle Wähler nicht verschrecken will und weiterhin Demos auf Hauptverkehrsadern und Einkaufsstraßen zulässt.

 

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2016-12-16


Koran-Verteilungen auf der Wieden wären für Rot-Grün offenbar kein Problem


Wien muss zur salafismusfreien Stadt werden

 

Wenig überrascht, aber dafür umso verärgerter zeigt sich der FPÖ-Klubobmann auf der Wieden, Georg Schuster, darüber, dass SPÖ und Grüne den freiheitlichen Antrag auf ein Verbot der Koran-Verteilungen im Bezirk abgelehnt hat: „Warum ist hier im 4. nicht auch möglich, was im 10. und im 19. geht? Wenn die Wieden hier nicht präventiv agiert, werden wir in Zukunft auch hier ‚LIES!‘-Stände finden.“ Gerade hinsichtlich der Tatsache, dass Wien europaweit immer noch als Dreh- und Angelpunkt radikaler Islamisten gilt, müsste es im Interesse aller liegen, sämtliche Aktionen, die den Nährboden für eine solche extremistische Ausbreitung bietet, unterbunden werden.

 

Ins gleiche Horn bläst auch der freiheitliche Vizebürgermeister und Bezirksparteiobmann Mag. Johann Gudenus: „Der Kadergehorsam der rot-grünen Bezirksvertretung gegenüber der Rathaus-Koalition ist verantwortungslos. Ich sehe es als unsere Pflicht, Wien zur salafismusfreien Stadt zu machen. Dazu gehört das Koranverteil-Verbot wie auch die strenge Überprüfung sämtlicher muslimischer Vereine, Schulen und auch Moscheen.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-16

Frauenfeindliches Posting auf Facebook – Seite eines SPÖ-Politikers


Beleidigung wegen Verweigerung sexueller Verfügbarkeit

Nun kann man ja zur Prostitution stehen wie man will, denn über das älteste Gewerbe der Welt gehen die Meinungen auseinander. Allerdings finden wir es erstaunlich, wenn auf der Facebook-Seite eines SPÖ-Politikers – der im Brotberuf Fotograf ist und sich deshalb beruflich sehr häufig in Prostitutionslokalen aufhält – Sexarbeiterinnen pauschal als  „osteuropäische Trottelweiber“  bezeichnet werden.  Der SPÖ-Bezirksrat von Wien Neubau, Götz Schrage, veröffentlichte nachfolgendes Posting auf seinem Facebook-Account:

Grund für das diskriminierende Posting auf der Facebook-Seite des SPÖ-Bezirksrates ist,  (wie im obigen Screenshot ersichtlich) weil sich Damen – in einem nicht näher genannten Etablissement – weigerten, einem dunkelhäutigen Mann sexuell zur Verfügung zu stehen.  Und sollte das von Schrage gepostete Kommentar ein Zitat sein, scheint es möglicherweise seinen Gefallen gefunden zu haben, da er es mit einem zustimmenden Smile versehen hat.  Möglicherweise ist es noch nicht bis zu Schrage durchgedrungen, dass es für Frauen (auch wenn es sich um Sexarbeiterinnen handelt) keine Verpflichtung gibt, jedermann sexuell zu befriedigen.

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2016-12-16

GRÜNE betreiben Werbung für IKEA


Erstaunlicher Sinneswandel bei den Grünen

 

 

Seit Monaten protestieren die Grünen gegen die Steuerpraktiken des internationalen Möbelkonzerns IKEA.  Wie dem obigen Screenshot der Webseite der Grünen zu entnehmen ist, ist sogar von Steuerhinterziehung die Rede.  Seit gestern scheint es bei den Grünen einen erstaunliche Sinneswandel gegeben zu haben.  Plötzlich – und aus unerklärlichen Gründen, rühren sie nun die Werbetrommel für den Möbelkonzern.

 

 

Das bescherte den Grünen-Wien einen gewaltigen Shitstorm auf ihrer Facebook-Seite, der von der eigenen Anhängerschaft ausgelöst wurde. Von hunderten Postings präsentieren wir stellvertretend drei Kommentare:

 

Screens: facebook.com/diegruenenwien

 

Tja, mit dieser erstaunlichen Werbung für IKEA, haben sich die Grünen wohl ein unglaubliches Eigentor geschossen.

 

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2016-12-15


GRÜNEN Klubobfrau Krismer – Huber bezichtigt Ärzte der Bestechlichkeit


Peinliche Aussage der GRÜNEN in der heutigen Sitzung des NÖ Landtages

 

In ihrer Rede zur heutigen Aktuellen Stunde zum Thema Gesundheitsvorsorge 2030 – Stirbt der Beruf des Hausarztes aus? meinte die Klubobfrau der GRÜNEN: „ Du bekommst Deine Diagnose nur, wenn Du ein Kuvert dabei hast“. LAbg Dr. Machacek und LAbg Dr. Von Gimborn zeigen sich ob dieser Anschuldigung entsetzt.  „Man sollte von einer Landespolitikerin erwarten dürfen, dass sie sich ihrer Aussagen bewusst ist.“  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-15


Anhaltezentrum Vordernberg verursacht Kostenexplosion


Mangelnde Projektplanung und Verdacht auf Freunderlwirtschaft

 

Wie der Rechnungshof in seinem Bericht (Reihe Bund 2016/22) über das Anhaltezentrum Vordernberg aufdeckt, betragen die Kosten des BMI, unabhängig von der Auslastung des Zentrums, etwa acht Millionen Euro jährlich. Dieses Verprassen von Steuergeld ist vorwiegend einer ungeschickten Vertragsgestaltung geschuldet. Das Innenministerium hat Errichtung und Betrieb des Anhaltezentrums angeordnet, ohne genau zu wissen, welche Kosten entstehen werden und wie hoch die Auslastung sein wird. So sind im Vorfeld des Projekts keine Analysen der Schubhaftzahlen, der Eignung des Standortes sowie hinsichtlich der Kosten der Errichtung und des Betriebs des Anhaltezentrums angeordnet worden.

 

Die tatsächlichen Kosten für einen Hafttag pro Abzuschiebendem betrugen 2015 in Vordernberg 834 Euro. Das ist etwa viermal so viel wie ein Hafttag in der Rossauer Lände in Wien (207 Euro) kostet.  Diese Kosten hängen natürlich mit der geringen Auslastung und den hohen Fixkosten zusammen.  Die Fixkosten beruhen auf einer Jahresmiete von 2,66 Millionen Euro jährlich, der Zeitraum des Kündigungsverzichts beträgt 33 Jahre. Eine monatliche Pauschale für den Betrieb des Anhaltezentrums in der Höhe von unvorstellbaren 461.000 Euro monatlich fällt ebenso unabhängig von der Auslastung an.

 

Dazu der FPÖ-Rechnungshofsprecher NAbg. Wolfgang Zanger:  „Ohne zu wissen, wie viele Abschiebungen in den nächsten Jahren anfallen werden, geht das Innenministerium Verpflichtungen ein, die unverantwortlich sind!“ Im Vergabeverfahren seien beispielsweise auch die Eignungs-, Ausschluss- und Bewertungskriterien so eng gefasst, dass letztlich nur ein Bieter als Sicherheitsdienstleister in Frage gekommen sei: das Sicherheitsunternehmens ´Group4´. Das lässt den Verdacht der Freunderlwirtschaft aufkommen. Wir werden prüfen, nach welchen Kriterien im Rahmen dieser Vergabe nur ein Sicherheitsunternehmen in Frage kam.“

 

Das Anhaltezentrum Vordernberg war seit seiner Eröffnung 2014 nur zu maximal 18 Prozent ausgelastet. Diese Zahl tendiert seit April 2015 sogar gegen Null. Trotz dieser Tatsache erhöhte das BMI die Personalkapazitäten dermaßen, dass im Anhaltezentrum mittlerweile auf zwei Häftlinge ein Bediensteter kommt – und diese Bediensteten sind überwiegend keine Exekutivbediensteten, sondern vorwiegend „spezifisches Betreuungspersonal“, wie der Rechnungshof feststellte. Das Innenministerium schafft überzogen viele Betreuungsposten anstatt sparsam über eine sinnvolle Ausgestaltung von Anhaltezentren nachzudenken.

 

Zwischen 2010 und 2014 ist zudem bei mehr als der Hälfte der abzuschiebenden Personen nicht nachvollziehbar, ob sie Österreich auch tatsächlich verlassen haben (2014: 57 Prozent).  Das sind etwa 40.000 Personen, über deren Verbleib keine zuverlässigen Informationen vorliegen.  Im Allgemeinen endeten deutlich weniger als die Hälfte der Schubhaften mit einer Abschiebung, woran erkennbar ist, dass nur etwas mehr als die Hälfte der aufenthaltsbeendeten Entscheidungen vollzogen werden.  Wenn die Bürger Vertrauen in die Vollziehung haben wollen, ist es notwendig, dass die Gesetze ordnungsgemäß vollzogen werden. Dass illegal Eingereiste einfach untertauchen, ist ein Skandal und mit einem funktionierenden Rechtsstaat nicht vereinbar.

 

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2016-12-14


Waffenverbot für Asylwerber und Illegale ab 1. März 2017


Augenauswischerei und Beruhigungspille für die österreichische Bevölkerung

 

 

„Künftig dürfen in Österreich lebende AusländerInnen erst dann eine Waffe besitzen bzw. erwerben, wenn sie über ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in der EU verfügen. Auch für AsylwerberInnen und illegal in Österreich aufhältige Fremde soll demnach ab kommendem März ein ausdrückliches Waffenverbot gelten. Vorübergehend in Österreich aufhältige AusländerInnen, also etwa TouristInnen, werden vom Waffenverbot nicht betroffen sein. Bei Verstößen gegen die neuen Bestimmungen droht eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bzw. eine empfindliche Geldstrafe.“

 

Obiger Text ist einer heutigen Presseaussendung des Pressedienstes der Parlamentsdirektion zu entnehmen.  Heute, dem 14.12.2016, wird das Waffengesetz im Nationalrat entsprechend novelliert.  Das bringt uns natürlich zur Frage, warum bis dato der Erwerb und Besitz von Waffen für Asylwerber und illegal aufhältige Personen in Österreich nicht verboten – also erlaubt war und warum das Gesetz erst am März 2017 in Kraft tritt?  Erstaunlich ist auch die Ausnahme für Touristen, denn die sogenannten „Kriminaltouristen“ freuen sich bestimmt, dass sie vom Waffenverbot ausgenommen sind.

 

Allerdings halten wir das Ganze für Augenauswischerei und für eine Beruhigungspille für die österreichische Bevölkerung.  Denn kein Krimineller lässt sich von einem gesetzlichen Waffenverbot abschrecken und wird weiterhin bewaffnet durch die Gegend ziehen.  Und bedenkt man aus welchen Ländern die „Flüchtlinge“ kommen, ist auch der Strafrahmen – bis zur einem Jahr Haft – in unseren Gefängnissen für kriminelle Asylwerber und Illegale nicht wirklich abschreckend.  Rigorose Grenzkontrollen und sofortige Rückweisung dieser Personen wären da wohl wesentlich wirksamer.

 

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2016-12-14


Stadtregierung lässt KAV-Personal im Regen stehen


FPÖ-Antrag auf mehr Gehalt und mehr Zeitausgleich für Nachtdienste von SPÖ und Grünen abgelehnt

 

Im letzten Jahr wurde das neue Ärztearbeitszeitgesetz in den Wiener Spitälern des Krankenanstaltenverbunds (KAV) verabschiedet. Das bedeutet, die Grundgehälter für Mediziner wurden zwar erhöht, durch den Wegfall von gut dotierten Nachtdiensten und die generelle Arbeitszeitkürzung wird unterm Strich – sprich langfristig betrachtet – weniger herausschauen. Gemessen an internationalen Monatsgehältern liegen die KAV-Ärzte immer noch deutlich drunter.

 

Auch im Bereich der sonstigen Bediensteten kam es zu massiven Änderungen. Viele Aufgaben wurden in den Bereich von Krankenschwestern, Pflegern und sonstigem Personal verschoben – was bedeutet: immer größere Anforderungen und mehr Verantwortung bei weniger Personal und etwa gleich bleibenden Gehältern.   „Das kann auf Dauer nicht gut gehen“, meint dazu die Arbeitnehmervertreterin der Wiener FPÖ, LAbg. Angela Schütz.

 

Das Pflegepersonal ist zudem einem extrem verschleißenden Arbeitsprozess unterworfen. Durch ihre regelmäßigen Permanent-Nachtdienste erkranken sie häufiger und haben eine niedrigere Lebenserwartung. Der gegenwärtige Zeitausgleich für einen Permanent-Nachtdienst beträgt nur zwei Stunden.

 

Ein Antrag der FPÖ, die Wiener Stadtregierung möge sich dafür einsetzen, dass die Gehälter für die sonstigen Bediensteten in den Wiener Spitälern ebenfalls spürbar erhöht werden und der Zeitausgleich für Nachtdienste von zwei auf drei Stunden angehoben wird, wurde in der heutigen Budgetsitzung mit der Stimmenmehrheit von SPÖ und Grünen abgelehnt, weiß Schütz zu berichten.

 

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2016-12-13


Bank Austria beschert dem AMS 959 zusätzliche Arbeitslose


Rote Bankenpolitik der Stadt Wien auf dem Rücken des Arbeitsmarktservice

 

„Jetzt haben wir es durch eine Anfragebeantwortung von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) schwarz auf weiß: Die rote Bankenpolitik der Stadt Wien von Bürgermeister Michael Häupl und Co. führt zu Kapitalvernichtung und Arbeitsplatzverlust. Wie Stöger zugeben musste, hat die Bank Austria bisher 959 Mitarbeiter beim Frühwarnsystem des AMS angemeldet. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass in naher Zukunft mit bis zu 1.000 zusätzlichen Arbeitslosen aus dem Bankenbereich zu rechnen ist. Gleichzeitig ist man mit einer totalen Kapitalvernichtung aus dem ehemaligen 1,7 Milliarden Euro schweren Anteil der AVZ an der Bank Austria konfrontiert, da das einstige Kapital von 1,7 Milliarden auf bescheidene 50 Millionen Euro zusammengeschmolzen ist“, so heute FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

 

„Nach dem durch die FPÖ erfolgreich verhinderten Bank Austria-Pensionsdeal vom Frühjahr 2016 ist dies nun der zweite Versuch, Dritte für die rote Banken- und Privatisierungspolitik zur Kasse zu bitten. Bezahlen muss dies alles letztlich wieder einmal der Steuer- und Gebührenzahler in Wien, nämlich durch seine Arbeitslosenversicherungsbeiträge, seine Steuern und die ab 2017 steigenden Gebühren für kommunale Dienstleistungen. Für die das AMS-Budget betreffenden Kosten ist der SPÖ-Sozialminister nicht einmal in der Lage entsprechende Zahlen bekanntzugeben. Dies alles ist ihm aber offensichtlich egal, denn für Stöger geht es ja nur darum, die Spuren seiner Wiener Genossen rund um die Bank Austria ein weiteres Mal zu verwischen und dafür gleichzeitig geradezustehen“, sagte Belakowitsch-Jenewein.

 

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2016-12-12


Glawischnig gibt Lehrstunde in Sachen Weltfremdheit


Außer Hetze gegen die FPÖ haben Grüne kein Programm

 

„Eine Lehrstunde in Sachen Weltfremdheit und Ignoranz hat heute Grünen-Chefin Eva Glawischnig in der ORF-Pressestunde abgeliefert“, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Offenbar ist der persönliche Erfolg Van der Bellens der Auslöser für die Grünen, sich selbst endgültig von der Realität zu verabschieden“, kommentierte Kickl den Rundumschlag Glawischnigs gegen Kern, Kurz und die gesamte FPÖ.

 

Auch wenn Glawischnig versuche mit Wiener Bobo-Chic die Radikalität der grünen Gesellschaftspolitik zuzudecken, bleibe dieser Ansatz nicht verborgen, so Kickl. „Die Grünen sind und bleiben eine Ausländer-rein-Partei, die die ungezügelte Zuwanderung mit möglichst viel Steuergeld finanzieren wollen. Dass dadurch die PISA-Tests massiv schief gehen, die Arbeitslosigkeit steigt und das Sozialsystem den Bach hinunter geht, blenden die Grünen ebenso aus wie die massiv steigende Kriminalität“, so Kickl.

 

Das Grüne Weltbild bestehe aus völliger Planlosigkeit und Weltfremdheit bei Lösungsansätzen, so Kickl, der als Beispiel die von Glawischnig geforderte Aufteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Staaten nannte. Wer dieser grünen Märchenwelt die Fakten entgegen halte lande gleich einmal in der Schublade der bösen, bösen Rechtspopulisten, so Kickl, der Glawischnig empfahl sich einmal aus ihrer Bobo-Blase hinaus zu bewegen und sich mit der Realität zu konfrontieren.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-11


Fundstück der Woche 49/2016


Aufgenommen bei BILLA in Leobersdorf

 

 

Der Sinn, der im obigen Bild gezeigten Türe erschließt sich dem Betrachter nicht.  Wie ist diese erreichbar und wohin führt sie?  Ist diese Türe gar der Zugang für  „die“  Hausverstand?

 

 

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2016-12-11


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