Gibt es einen Zusammenhang mit den sexuellen
Übergriffen auf Frauen und verfehlter Flüchtlingspolitik?
Sieht man sich so etliche Meldungen in den Medien an, scheinen Gutmenschen und
Linke nichts aus den Vorkommnissen in Köln gelernt zu haben. Zu den massenhaften
sexuellen Übergriffen auf Frauen von Männern, die laut einhelligen Zeugenaussagen
aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stammen, wird Täter – Opfer-Umkehr
betrieben.
Da sind die sexuell missbrauchten Opfer selbst schuld, denn was haben diese in der
Silvesternacht alleine auf der Straße zu suchen. Da werden sogar Ratschläge wie „eine
Armlänge Abstand halten“ oder sich nicht aufreizend anzuziehen gegeben. Die wichtigste
Sorge der Genoss(innen) gilt nicht den Opfern oder wie man solche Straftaten in Zukunft
verhindern könnte, sondern diese besteht darin, dass die kriminellen Taten durch politisch
Andersdenkende instrumentalisiert werden könnten. Auch werden sie nicht müde gebets-
mühlenartig zu wiederholen, dass die sexuellen Übergriffe nichts mit den Flüchtlingen zu
tun hätten.
Da erstaunt uns eine gestrige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ-Verteidigungsminister
Norbert Darabos. Bekannterweise gab es aus dem Burgenland schon seit dem Vormonat
massive Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. In Bruckneudorf, wo sich mas-
siver Widerstand gegen ein geplantes Containerlager formierte und die Lage sehr angespannt
ist, meinte Darabos schon vor einem über einem Monat unter anderem zur Asylpolitik der
Regierung:
„Wenn die Bundesregierung das nicht ändert, erleidet sie Schiffbruch. Wir sind im
Burgenland jeden Tag unter den Menschen. Man soll die Stimmung nicht weiter anheizen,
aber man darf auch nicht den Kopf in den Sand stecken.“
Auch der Burgenländische Landeshauptmann, Hans Niessl, kündigte damals an, er werde
keine weitere Belastung von Bruckneudorf hinnehmen. Aber zurück zur gestrigen Presse-
aussendung von Norbert Darabos. In dieser drückte er seine Erschütterung über die Vor-
kommnisse in Köln aus und stellte angesichts der Ereignisse in Deutschland fest, dass die
Forderung nach Sicherheit aller BurgenländerInnen aktueller denn je ist.
Sehr aufschlussreich ist auch folgender Satz von Darabos:.. „Die Ereignisse in Deutschland
zeigen, dass wir im Rahmen der Integration der Flüchtlinge vor riesigen Herausforderungen
stehen.“ ..Aus diesem Satz und seiner ausgesprochenen Besorgnis um die Sicherheit aller
BurgenländerInnen ist zu schließen, dass er der Meinung ist, dass die Vorkommnisse in
Köln zumindest mit verfehlter Flüchtlingspolitik zu tun haben.
Da stellt sich für uns die Frage, ist Norbert Darabos nun auch ein ein Hetzer und Lügenver-
breiter, dem man bedingungslos entgegentreten muss? Denn diese geistig sinnbefreite
Aussage (ohne Namensangabe), im Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen auf
Frauen in Köln, konnte man bereits von linker Seite vernehmen.
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2016-01-06
Kölner Vorkommnisse sind erschütternd
Erschüttert zeigt sich der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener
Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über die Geschehnisse in Köln am
Silvesterabend. Sollte sich bestätigen, dass es sich bei den Männern, die über 60
Frauen sexuell genötigt und zum Teil ausgeraubt haben, um sogenannte Flücht-
linge aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum handelt, macht das eines
deutlich: Jene, die in großer Zahl unkontrolliert zu uns strömen haben nicht den
kleinsten Respekt vor unseren Werten und Lebensweisen, zu denen auch die
Achtung von Frauen gehört.
„Der Wandel in unserer Gesellschaft durch den Zuzug von Integrationsver-
weigerern hat offensichtlich schon begonnen. Das ist eine Entwicklung, die
beängstigend ist und der umgehend entgegengewirkt werden muss“, fordert
Gudenus strenge Integrationsrichtlinien in Wien.
Zahlreiche Männer muslimischen Glaubens, die in den vergangenen Monaten nach
Wien gekommen sind, behandeln Frauen, wie sie es anscheinend von zuhause
gewohnt sind. Entsprechend ist auch ihr Umgang mit dem weiblichen Teil der
Gesellschaft – Frauen werden einfach nicht als gleichwertig geachtet.
„Ich möchte nicht, dass Wien zu einer Stadt wird, in der sich der weibliche Teil
Bevölkerung nicht mehr alleine auf die Straße traut, weil man Angst vor sexueller
Belästigung haben muss“, sagt Gudenus und verlangt abschließend: „Die Zeit ist
überreif um endlich zuzugeben, dass die bisherigen sogenannten Integrations-
maßnahmen gescheitert sind. Spätestens jetzt muss hier von Seiten der Stadt-
regierung endlich durchgegriffen werden.“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-05
Ob man in Polizeikreisen mit Uwe Sailer wirklich noch viel Freude hat?
Eine Zeit lang war es sehr ruhig um den Kriminalbeamten, selbsternannten Datenforensiker
und Ute Bock-Preisträger Uwe Sailer. Nachdem ihm fast alle Gefolgsleute aus der, zwischen-
zeitlich nicht mehr existierenden, linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ weggebrochen
waren, begnügte er sich damit auf seinem Facebook-Account irgendwelche unbedeutende
Medienberichte zu verlinken.
Gestern witterte er aber wieder eine Chance, um gegen die von ihm verhasste FPÖ zu Stim-
mung zu machen und schoss sich dabei ein mächtiges Eigentor. Er verfasste einen kurzen
Beitrag über die bereits hinlänglich bekannten kriminellen Vorgänge am Kölner Hauptbahn-
hof in der Silvesternacht.
Sailer formuliert sarkastisch: „Dann werden aus wenigen, 10.000 Nordafrikaner, die 20.000
Frauen vergewaltigten.“ .Damit will er offensichtlich die sexuellen Übergriffe auf die betrof-
fenen Frauen runter spielen, wenn nicht gar in Frage stellen. Denn dies lässt sich aus
seinen weiteren Sätzen:. „Wahrheit ist nebensächlich. Das Treffende an der Geschichte ist
aber, dass die „Dahamisten“ ihre Lügen selber glauben und die ersten sind, die sich wegen
ihre Lügen wirklich fürchten“ .und. „Hetzern und Lügenverbreitern gehört bedingungslos
entgegengetreten“ ableiten.
Nein, es waren nicht 10.000 Nordafrikaner, die 20.000 Frauen vergewaltigten sondern bis
zu 1.000 Männer, die sich zeitweise versammelten, die laut Zeugenberichten aus dem
nordafrikanischen und arabischen Raum kamen. Dies ist dem nachfolgend glaubhaften
EMMA-Artikel (Screenshot) zu entnehmen. Aus diesem geht auch hervor, dass es bei
mindestens jeder vierten Anzeige um Sexualgewalt gegen Frauen ging.
Wir haben uns absichtlich den EMMA-Beitrag herausgesucht, denn bei diesem Magazin und
deren Herausgeberin, Alice Schwarzer, wird wohl niemand ernsthaft behaupten wollen,
dass eine Nähe zur FPÖ besteht oder rechte Tendenzen gegeben sind.
Folgt man dem durchwegs glaubhaften EMMA-Artikel (die Vorkommnisse werden auch
in zahlreichen anderen Medien bestätigt), kam es in besagter Silvesternacht zu zahlreichen
sexuellen Übergriffen an Frauen.
Da erstaunt es, dass Uwe Sailer schreibt:.. „Hetzern und Lügenverbreitern gehört beding-
ungslos entgegengetreten.“ ..Sind jetzt die Redakteur(innen) bei EMMA Hetzer(innen) und
Lügenverbreiter(innen), denen man bedingungslos entgegentreten muss? Jedenfalls hat
der Kriminalbeamte aus Linz mit seinem Facebook-Beitrag die weiblichen Opfer in unver-
schämter Weise verhöhnt, nur um der FPÖ ans Bein pinkeln zu können. Das ist allerdings
mächtig in die Hose gegangen, denn mit seinem geistigen Erguss hat sich der selbster-
nannte Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger selbst auf die Schuhe gemacht.
Eines würde uns interessieren: Ob man in Polizeikreisen mit Uwe Sailer wirklich noch viel
Freude hat?
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2016-01-05
Was bis jetzt wahrscheinlich noch nicht bedacht worden ist …..
Bis jetzt ist eine Personage für die Kandidatur der Bundespräsidentenwahl fix, Irmgard Griss.
Es scheint so zu sein, dass diese Dame von vielen möglichen Wählern bis jetzt nicht einzu-
ordnen ist. Trotz Vorschusslorbeeren, bis eventuell eine Griss als neue Präsidentin der
Hofburg einziehen könnte, muss sich der Bürger erst seine Meinung bilden und einiges
klarstellen.
Hier eine nicht ganz ernsthafte Auflistung an Möglichkeiten, die wahrscheinlich bis jetzt
noch nicht bedacht worden sind ……

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2016-01-04
Durchlesen der Datenschutzerklärung von UBER zahlt sich aus
„Uber revolutioniert die Mobilität und birgt mehr Möglichkeiten für jeden. Uber verbindet
durch seine Apps Fahrer und Fahrgäste, verbessert die Verkehrsinfrastruktur in Städten,
erweitert das Angebot für alle und eröffnet Fahrern neue Geschäftsmodelle“, so stellt
sich der Online-Vermittlungsdienst für Fahrdienstleistungen auf seiner Webseite vor.
UBER geriet schon mehrmals wegen seiner Preispolitik in die Schlagzeilen. So auch erst
heute, wie einem KURIER-Artikel zu entnehmen ist.
Aber es sind nicht die Fahrpreise, über die sich UBER-Kunden Gedanken machen sollten. So
findet man auf Wikipedia beispielsweise nachfolgende Textpassage:
„Uber sammelt umfangreich Daten über seine Fahrer und Kunden. So wird zum Beispiel über
GPS ausgewertet, wie bei einer Fahrt die exakte Route war, wann sie gefahren wurde, wer
gefahren ist, wer der Passagier war, wo das Auto mal stoppte und selbst, wo es langsamer
fuhr oder abgebogen ist.
Uber hat Daten zu möglichen One-Night-Stands ausgewertet. Dazu wurden Daten von Per-
sonen herausgefiltert, die nachts und am frühen Morgen zwei Fahrten buchten, bei denen
der Abfahrtsort der zweiten in einem Radius von 160 Metern vom Absetzpunkt der ersten
Fahrt lag. Auf der Grundlage dieser Daten wurden Karten von US-Städten erstellt, in denen
die Bezirke mit vermeintlich besonders vielen One-Night-Stands hervorgehoben dargestellt
wurden.“
Da staunten wir nicht schlecht und wollten wissen, ob UBER tatsächlich Daten über seine
Nutzer sammelt. Also besuchten wir die Webseite der Firma und staunten wiederum nicht
schlecht, als wir uns deren „DATENSCHUTZERKLÄRUNG FÜR NUTZER“ durchgelesen haben.
Zu unserem Erstaunen, stimmen die Nutzer von UBER dieser Datenschutzerklärung zu. Denn
auf deren Webseite prangt unübersehbar folgende Textpassage:
Ob sich wirklich der Großteil jener Personen, welche die Dienste von UBER in Anspruch
nehmen, deren Datenschutzerklärung durchlesen? Wenn nicht, dann sollten diese das tun,
denn es zahlt sich nämlich aus.
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2016-01-04
Kapazitäten der Spitäler werden heruntergefahren –
Teilweise monatelange Wartezeiten auf Operationstermine
Die Ärztekammer warnt, dass die schon derzeit in Teilen prekäre Versorgungssituation
in Wiens Spitälern künftig noch dramatischer werden könnte. „Die Kapazitäten in den
Häusern des Wiener Krankenanstaltenverbunds werden heruntergefahren, ohne alter-
native Behandlungsoptionen zu schaffen“, kritisiert der Präsident der Ärztekammer für
Wien, Thomas Szekeres.
Nachteile und Mängelversorgung für die Patienten würden dabei in Kauf genommen.
Szekeres nennt hier konkrete Beispiele: „Im Bereich der Pflegewohnhäuser (Teilunter-
nehmung 4 des KAV) wurde eine Reihe von Nachtdiensten ersatzlos gestrichen.“ Es
handle sich um vielfach demente, schwer kranke Patienten, teilweise im Wachkoma.
Überall sonst versuche man, diese Menschen unmittelbar in der Einrichtung medizinisch
zu versorgen, nur die Stadt Wien fahre konsequent den medizinischen Dienst zurück.“
Ein anderes Beispiel: Die Zahl der Operationen auf den Orthopädien in Wien ist erst
kürzlich massiv reduziert worden. Das wiederum hat direkte Auswirkungen auf die
Wartezeiten für Operationen. Auf einen Hüftersatz wartet man in Wien anstatt Wochen
nunmehr mehrere Monate. Unter solchen Rahmenbedingungen Abteilungen auch
nur tageweise für operative Eingriffe zu schließen, verlängert die Wartezeiten
nur noch mehr.
„Nicht jeder Patient könne in den privaten Sektor ausweichen, um seinen Wunsch-OP-
Termin zu erhalten. Die Generaldirektion des Krankenanstaltenverbunds beschäftige
sich aber „lieber mit elektronischen Arbeitsaufzeichnungsgeräten, um die Tätigkeit der
Spitalsärzte zu kontrollieren“, so Szekeres der die Stadt Wien auffordert, öffentlich zu
deklarieren, in welche Richtung die Reise gehen soll und transparent der Wiener
Bevölkerung mitzuteilen, welche Leistungen künftig im Wiener Krankenanstaltenver-
bund nicht mehr, oder nur vermindert, angeboten würden. (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-03
Die blutige Terror-Bilanz 2015
Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, wollen wir unserer Leserschaft auch heuer
wieder eine Jahresbilanz (2015) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen
die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt
haben.
Im Zuge der Islamisierung Europas ist es verpönt . – ja fast schon frevelhaft – . am Islam
Kritik zu üben. Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.
Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst, sowie von den Linken
aber auch von rückgratlosen Politiker(innen), als Hetzer und auch als Nazi bezeichnet.
Denn die Terroranschläge im Namen Allahs, sind ja angeblich nur bedauerliche Einzel-
fälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.
Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite „thereligionofpeace.com“. Deren
Betreiber haben jeden Terroranschlag von Islamisten aufgezeichnet. Hier ein. LINK
zur Auflistung in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden. Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.
Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen
nicht untätig. (Siehe nachfolgenden Screenshot).
Screen: thereligionofpeace.com (Übersetzung via Google)
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner
Weise an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren. Angesichts der horrenden
Zahl an Toten und Verletzten, die ihren Ursprung in den kontinuierlich andauernden
Terroranschläge fanden, welche von Islamisten im Namen Allahs durchgeführt wurden,
hat die Frage:. „Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?“ .durchaus weiterhin
ihre Berechtigung.
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2016-01-03
Erstaunliches Detail: Auffällig viele Traumatisierte
wurden an einem 1. Jänner geboren
Strafbare Handlungen von Flüchtlingen, wie beispielsweise Schlägereien, sind in
Flüchtlingsunterkünften leider keine Seltenheit. Die Bandbreite der Delikte ist im
nachfolgenden Screenshot einer gezeigten „Hausverbotsliste“ ersichtlich.
Flüchtlinge die sich strafbare Handlungen zu Schulden kommen lassen, landen auf
einer solchen „Hausverbotsliste“. Diese dient dem Sicherheitspersonal zur Kontrolle.
Wie man uns mitteilte, werden strafrechtlich relevante Delikte zwar der Polizei ge-
meldet, es würde aber in sehr vielen Fällen keine Strafverfolgung stattfinden.
Grund dafür soll sein, dass von sehr viele Flüchtlinge Fantasienamen und ebensolche
Geburtsdaten angegeben werden. Die Angezeigten würden sofort ihre Daten ändern
und ein Auffinden wäre nicht durchführbar. Wir haben zwar die Namen auf den nach-
folgenden (Screenshot) geschwärzt, jedoch an etlichen Geburtsdaten kann nachvoll-
zogen werden, dass diese nicht real sein dürften. Denn eine nicht unerhebliche Zahl
der angeführten Personen sind just an einem 1. Jänner geboren. Dass so viele
„Neujahrsbabys“ auf der Flucht sind, finden wir doch eher erstaunlich.
{besps}flucht{/besps}
Wie uns weiters mitgeteilt wurde, werden Flüchtlinge, die sich auf Grund einer straf-
bare Handlung ein Hausverbot eingehandelt haben und es seitens der Polizei keinen
dringenden Grund für eine Festnahme gibt, einfach von der Betreuungsstelle auf die
Straße entlassen. Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage, wo tauchen diese
Leute unter und wie bestreiten diese ihren Lebensunterhalt?
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2016-01-02
Haltet euch von den Feinden Allahs und ihren Festen fern
Das hält man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll), von den Feiertagen Andersgläubiger.
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2016-01-01
Rückschritt in Richtung Salafismus und Scharia
Die Vereinbarung der strategischen Zusammenarbeit von Saudi-Arabien und Türkei belegt,
dass sich die Türkei immer weiter von Europa wegbewegt. „Ein derartiges Vorgehen
dieser beiden Länder ist ein „qualitativer Rückschritt“ in Richtung Salafismus und Scharia
und zeigt einmal mehr auf, dass die Türkei definitiv nichts in der Europäischen Union ver-
loren hat“, so der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener Vizebürgermeister
Mag. Johann Gudenus zu den jüngsten Veröffentlichungen.
Wenn die deutsche Kanzlerin Merkel und Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann
tatsächlich glauben, dass mit der Türkei als EU Mitglied die EU-Außengrenzen vor illegaler
Zuwanderung und Masseninvasion geschützt werden, dann wäre das für sämtliche Europäer
eine historische Katastrophe. Eine Mitgliedschaft in der EU nütze nur derTürkei, der sich
die EU mit Haut und Haar ausliefere, ist Gudenus überzeugt.
Wenn Türken-Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen seine eigenen Landsleute mit
Bomben und Granaten vorgeht, ist das weder fortschrittlich noch EU-tauglich. „Das
Vorgehen der Türkei gegen die Kurden ist schändlich und höchst verwerflich. Wieder
einmal zeigt sich deutlich, dass die Türkei niemals Mitglied in der EU werden darf“, so
Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-30
ANTIFA-Typ fühlt sich diskriminiert
Am 27. Dezember haben wir in einem Artikel über einen abartigen Beitrag auf der politisch
links orientierten Webseite „linksunten.indymedia.org“ berichtet. Ein User, der sich „Zeiti“
nennt, rief zur Solidarität mit dem Polizistenmörder von Herborn (D) auf.
Kurze Zeit nach dem Erscheinen unseres Artikels, verschwand der besagte Beitrag auf der
Webseite der Linken. Scheinbar war dieser auch den linken K(r)ampfgenossen etwas zu
heikel.
Wer nun glaubt, dass sich die Angelegenheit damit erledigt hatte, der irrt. Denn dieser
„Zeiti“ dürfte ein Psychopath der besonderen Art sein. Er kündige nämlich an, dass er
wegen der Löschung seines Beitrages eine Strafanzeige wegen Diskriminierung, Rufmord
und Mobbing erstattet.
Unser Fazit: Erstaunlich welche Typen sich bei der Antifa tummeln.
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2015-12-30
Eine für uns unschlüssige Presseaussendung
Der Sinn so mancher Presseaussendungen erschließt sich uns beim besten Willen nicht.
Nachfolgende ist eine davon. Wir sind uns unschlüssig, ob diese Aussendung als Selbst-
darstellung für den Scheich oder als Werbung für die Schulthess Klinik dienen soll.
Wer ist Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani von Katar? Er gehört zur weit verzweigten
Dynastie Al Thani, einem ursprünglich aus dem heutigen Saudi-Arabien stammenden
Beduinen-Clan, der seit dem 19. Jahrhundert den Herrscher von Katar stellt. Er selbst war
von 1995 bis 2013 das Staatsoberhaupt des Emirats Katar. Am 25. Juni 2013 dankte
Hamad bin Chalifa Al Thani zugunsten seines Sohnes Tamim bin Hamad Al Thani ab.
In Katar ist er Islam Staatsreligion und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.
Dem Emirat wird auch vorgeworfen, einer der wichtigsten Finanziers der Terrormiliz
Islamischer Staat zu sein. Zudem weigert sich Katar insbesondere, die Beteiligung
eigener Staatsangehöriger an Kämpfen im Ausland sowie den Aufruf zur Teilnahme an
solchen Kämpfen unter Strafe zu stellen und damit der UNO-Resolution 2170 nachzu-
kommen.
Ach ja, da wären noch die Menschenrechte, die in dem Emirat so gut wie gar nicht
existieren. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International kritisieren laufend
die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, die in Katar begangen wurden und werden.
Zudem steht die Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung. Und nicht zu verges-
sen wäre, dass es in Katar die Todesstrafe gibt. Aber sensible Gemüter brauchen sich
deswegen nicht zu erregen, denn „es wird nicht jeden Freitag geköpft – © Claudia Bandion-
Ortner“.
Nicht einmal bei einem sportlichen Projekt zeichnet sich Katar im positiven Sinne aus. Die
Arbeits- und Lebenssituation von Arbeitsmigranten, die am Bau der Stadien beschäftigt
sind, sind großteils menschenunwürdig. Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeits-
plätzen die Menschenrechte verletzt, manche erhalten ihren Lohn nicht, oder ihnen wird
weniger gezahlt als vereinbart. Ein Aufforderung der Vereinten Nationen – die bereits im
November 2013 erfolgte -. die Lage der Arbeitsmigranten zu verbessern, verhallte bis dato
ungehört.
*****
2015-12-29
Rücktritt der überforderten Bundesregierung wäre guter Neujahrsvorsatz
„Wenn Innenministerin Mikl-Leitner aktuell in Medien eine rasche Umsetzung von ‚Asyl auf Zeit‘
fordert, gesteht sie gleich doppelt das eigene Versagen ein. Denn erstens ist Asyl bereits jetzt
ausschließlich ein Recht auf Zeit und zweitens wäre es bereits bisher an ihr gewesen, diese
gesetzlichen Tatsachen auch zu exekutieren“, sagte der freiheitliche Sicherheitssprecher NAbg.
Mag. Gernot Darmann.
Ebenso seien die Zahlen, die Mikl-Leitner im Österreich-Interview nenne reine Fantasienummern,
die durch nichts zu belegen seien, so Darmann. Weder die Kosten für den österreichischen
Steuerzahler durch die illegalen Einwanderer noch deren Anzahl seien auch nur irgendwie beleg-
bar, warf Darmann der Innenministerin Kaffeesudleserei vor.
„Die von Mikl-Leitner genannte Milliarde Euro an Kosten für die illegale Zuwanderung widerspricht
den bisherigen Aussagen ihrer Regierungskollegen. Auch ist völlig unklar wofür, durch welche
Töpfe und für wen diese Budgetmittel aufgebracht werden sollen“, kritisierte Darmann, der von
einer deutlich höheren Belastung für die österreichischen Steuerzahler ausgeht.
Mit diesem Ausflug ins Fantasy-Genre habe sich Mikl-Leitner einmal mehr als Innenministerin dis-
qualifiziert. Gepaart mit ihrer Zaghaftigkeit im Asylwesen sowie ihren nachhaltigen Versäumnissen
bei Abschiebungen negativ beschiedener Asylwerber, sollte dies eigentlich zu einer Beschleunig-
ung ihres Rücktritts führen, betonte Darmann.
Allerdings könne das Chaos in der Asylpolitik nicht ihr alleine angelastet werden, sagte Darmann,
der es als gelungen Neujahrsvorsatz sehen würde, wenn sich die Regierung Faymann dazu ent-
schließen würde, Anfang kommenden Jahres zurückzutreten und Neuwahlen auszurufen.
„Dadurch könnte der österreichischen Bevölkerung noch mehr Unheil erspart werden“, so
Darmann. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-28
Also doch Flüchtlings-Zustrom über die Feiertage – oder doch nicht?
Verwirrung stiftete heute die Tageszeitung ÖSTERREICH. In ihrer E-Paper Ausgabe wurde:
„….momentan ist die Lage an der Grenze ruhig –null Flüchtlinge in Spielfeld..“ ..berichtet.
Auf der Internetplattform von ÖSTERREICH war allerdings folgendes zu lesen:.. „Täglich
kommen 3.000 neue Flüchtlinge an. Der Flüchtlings-Zustrom ist auch über die Feiertage
ungebrochen.“
Weiter hieß es im Beitrag von ÖSTERREICH: „Wenn an einem Tag einmal weniger Flücht-
linge nach Kärnten gebracht werden, bedeute es nicht , dass der Zustrom nachlasse,
sondern dass es aufgrund der Logistik in Slowenien zu Verzögerungen komme. Ähnliches
berichten auch die steirischen Kollegen bei der Polizei: ´Am Sonntag sind für uns sehr
überraschend 900 Menschen von den Slowenen an den Grenzübergang Spielfeld ge-
bracht worden´, erklärte Leo Josefus.“
Scheinbar weiß bei ÖSTERREICH die Linke nicht was die Rechte macht.
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2015-12-28
Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in Wien
Weiterlesen unter …..
Da ist also von einem befreundeten Dienst – man vermied offensichtlich das Wort „Geheim-
dienst“ – .eine Warnung an zahlreiche europäischen Hauptstädte ergangen, wonach es an
Orten, wo Menschenansammlungen stattfinden, in der Zeit zwischen Weihnachten und
Neujahr zu Attentaten mit Sprengstoff bzw. Schusswaffen kommen könnte.
Tja, wer könnten den die potentiellen Attentäter sein, welche unschuldige Menschen
hinterrücks ermorden wollen? Sind es gar „böse Buben“ aus der autochthonen Bevölker-
ung, die plötzlich von der Mordlust befallen wurden?
Mitnichten, es sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit radikale Islamisten,
die natürlich mit dem Islam nichts zu tun haben. Österreich war im Grunde genommen
immer ein halbwegs sicheres Land, bis unverantwortliche Politiker(innen) damit begannen
Kriminalität zu importieren. Und dieser Import erstreckt sich von den kriminellen Ost-
blockbanden bis hin zu islamistischen Terroristen, welche allesamt ohne Kontrolle über
ungesicherte Grenzen, völlig problemlos in die Alpenrepublik einreisen können.
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2015-12-27
Abartiger Beitrag auf politisch links orientierter Webseite
Normalerweise beschäftigen wir uns nicht mit Themen, die keinen Bezug zu Österreich
haben. Aber ein extrem abartiger Beitrag auf der politisch links orientierten Webseite
„linksunten.indymedia.org“, die auch eine eigene Rubrik für die Alpenrepublik hat, ver-
anlasst uns dazu eine Ausnahme zu machen.
Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, wurde am Weihnachtsabend in
Herborn (Deutschland) ein Polizist erstochen und sein Kollege mit einem Messer schwer
verletzt. Beim mutmaßlichen Täter handelte es sich um einen betrunkenen und wegen
Gewaltdelikten unter Bewährung stehenden 27-jährigen Mann, der sich keiner Fahr-
scheinkontrolle unterziehen lassen wollte. Die Polizisten versuchten den Angriff abzu-
wehren und machten von einer Schusswaffe Gebrauch. Dabei wurde der mutmaßliche
Täter verletzt.
Als ob der Mord an dem Polizisten nicht schon schlimm genug wäre und diesen verurteilt,
solidarisiert man sich stattdessen auf der politisch links orientierten Webseite „linksunten.
indymedia.org“ mit dem mutmaßlichen Polizistenmörder.
Hier einige Zitate (Textauszüge) aus dem Beitrag auf der linken Webseite:
„Ich finde es ekelerregend dass ein Mensch der gerade auf Bewährung ist und Weih-
nachten mit dem Zug fahren möchte (ob er eine Fahrkarte hatte oder nicht ist mir
scheissegal), kontrolliert werden muss und als er sich weigert MAL WIEDER der
Zugverkehr unterbrochen wird und das asoziale Schwein der Deutschen Bahn die
Polizei zu Hilfe ruft, die dann die Drecksarbeit der Deutschen Bahn macht und den
Menschen weiter zu schikanieren versucht.“
„Dann auf den Menschen zu schießen, anstatt anzuerkennen dass er psychisch
scheinbar in einer anderen Welt steckt und stressbedingt überladen ist, ist einfach
nur mal wieder typisch „Bullenschweine!“, dumm wie Brot. Und dann noch rum-
flennen weil man abgestochen wird deswegen? Unglaublich!“
Gezeichnet wurde der abartige Beitrag mit:.. „Für den Sozialismus! Für eine anarchis-
tische Gesellschaftsform!“ .
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2015-12-27
Stattdessen wurden „Schöne gesetzliche Feiertage“ gewünscht
Dass Weihnachten im muslimischen Glauben keine Rolle spielt, haben wir mit einem
gestrigen Beitrag dokumentiert. Wie Islamisten aus Wien in ihren Kommentaren fest-
hielten, geht es nicht an, dass Christen „Fröhliche Weihnachten“ gewünscht werden.
Diese Meinung scheint möglicherweise auch die politisch links orientierte Österreich-
ische Hochschülerschaft (ÖH) zu vertreten.
Die ÖH begnügte sich damit ihren Kolleg(innen) statt fröhliche oder schöne Weih-
nachten zu wünschen, diese mit den Worten „Schöne gesetzliche Feiertage“ .zu
beglücken. Nun kann man von Religionen halten was man will, aber eine derartige
„Beglückwünschung“ ist eine Respektlosigkeit gegenüber allen Menschen, die das
Weihnachtsfest feiern.
Erst nach einem gewaltigen Shitstorm ließ man sich bei der ÖH herab, gestern nach-
folgenden Kommentar zu veröffentlichen.
Mit diesem nachträglichen Kommentar hat sich die ÖH unserer Meinung nach, noch
tiefer in den Schlamassel reingeritten. Denn im Satz:.. „Als ÖH ist es uns nicht so
wichtig ob ihr Hanukkah oder Weihnachten feiert, ….“ orten wir außer Respektlosig-
keit gegenüber Christen, noch zusätzlich versteckten Antisemitismus.
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2015-12-26
VERANSTALTUNGSHINWEIS
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2015-12-26
Die Antwort zu dieser Frage liefern Islamisten aus Wien
Auszug aus den Kommentaren
Mit den obigen Postings (Sreenshot) auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemein-
schaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La Hawla Kulturverein“ angehören soll), wurde
wieder einmal Klartext gesprochen bzw. geschrieben.
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2015-12-25
Leere Versprechung bzw. nicht haltbare Ankündigung
In diesem Sommer wurden quasi alle Gewerbetreibende unter Generalverdacht gestellt,
Steuerbetrüger zu sein. Um der vermeintlichen Abgabenhinterziehung Einhalt zu gebieten,
wurde die sogenannte Registrierkassenpflicht eingeführt. Diese gilt für alle Unternehmer
mit einem Jahresumsatz über € 15.000,- und Barumsätzen über € 7.500,- und beginnt
ab dem 1. Jänner 2016.
Ausgenommen sind Betriebe die, unter die „kalte Hände“-Regelung fallen – z.B.: Maroni-
brater, Christbaumhändler, Obst- und Gemüseverkäufer im Freien. Diese brauchen erst
ab einem Jahresumsatz von € 30.000,- Euro eine Registrierkasse.
Für Registrierkassenhändler ist das jedenfalls das Geschäft ihres Lebens und sie werben
auch dementsprechend um die zwangsbeglückte Kundschaft. Eine Firma ist uns mit
ihrer Werbung besonders ins Auge gestochen.
Die Firma. „Orderbird“ .versucht mit dem Slogan:. „Registrierkassapflicht umgehen!“ ihre
Produkte an den Mann bzw. Frau zu bringen. Diese Ankündigung ist schlichtweg falsch
und irreführend. Falsch und irreführend deswegen, da es keinen – zumindest gesetzes-
konformen – Weg gibt, diese Pflicht zu umgehen.
Begibt man sich auf die Webseite der Firma „Orderbird“ wird einem relativ schnell klar,
dass die großspurige Ankündigung „Registrierkassapflicht umgehen!“ nicht hält. Wir sind
uns sicher, dass auch das Management von „Orderbird“ den Erlass zur Registrierkassen-
pflicht kennt.
Auch die Ankündigung „günstig“ darf man durchaus differenziert betrachten. Leistungs-
fähige Registrierkassen bekannter Marken bewegen sich um die € 1.000,-. Stellt man
diese dem Preis von „Orderbird“ für das System „Pro“ mit monatlich € 49,- (Jahreslizenz
€ 490,-) gegenüber, ist man ab dem dritten Jahr mit einer normalen, online unabhäng-
igen Registrierkasse bereits im Plus.
Beim angepriesenen kostenlosen System „Free“ handelt es sich lediglich um ein Test-
version zum Probieren. Das bedeutet, dass diese Version nicht den Anforderungen der
Finanz entspricht und daher im Geschäftsbetrieb nicht eingesetzt werden kann.
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2015-12-24
Werte Leserinnen, werte Leser!
Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,
sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
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2015-12-23
Für einen Linken wäre das ein Feuerwerk der Freude
Die Gewaltbereitschaft linker Anarchos ist hinlänglich bekannt und diese wurde von den
Herrschaften auch schon öfters unter Beweis gestellt. Im Internet kursieren bereits Gewalt-
aufrufe gegen die Besucher des bevorstehenden Akademikerballs. Logischerweise hat die
FPÖ diesbezüglich Bedenken der Sicherheit der Ballgäste. Die „Kleine Zeitung“ berichtete
darüber. Diesen Bericht nahm eine Userin zum Anlass und verlinkte diesen, auf der hinläng-
lich – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH
FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), um ihn mit dem dem höchst intelligenten Satz:. „Ich
sage nur eins: Mimimi“ ..zu kommentieren.
Etliche andere linke User(innen) kommentierten ebenfalls zum Posting, in meist gewohnter
beleidigender Weise. Ein User, er nennt sich Peter Heinz Trykar und ist laut seinem Face-
book-Profil selbständiger Berufsfotograf, ließ es nicht bei Beleidigungen sein, sondern
kommentierte wörtlich:.. „Wer braucht schon Tretgitter? Ein paar Tretminen vor der Burg
ausgestreut für unsere Burschis.“ ..Seinen Kommentar schloss er mit der Bemerkung:. „Ein
Feuerwerk der Freude.“ ..Im Klartext bedeutet für uns sein Kommentar, dass ihm Verletzte
oder sogar Tote Freude bereiten würden.
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2015-12-23
ILMÖ lehnt die neue IGGiÖ-Verfassung ab,
da diese in Widerspruch zum EU-Recht steht
Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ bekräftigt ihre wiederholte kategorische
Ablehnung des Alleinvertretungsanspruches der sogenannten Islamischen Glaubensge-
meinschaft in Österreich-IGGiÖ. Die IGGiÖ hat keinen Anspruch als alleiniger Gesprächs-
partner in der Öffentlichkeit zu agieren.
Die neue Verfassung der IGGiÖ ist eine Missachtung der Entscheidung des Verfassungs-
gerichtshofes vom 1. Dezember 2010 (B1214/09), die das Monopol der Alleinvertretung
der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für alle Muslime aufgehoben hat.
Sie stärkt den Einfluss des fundamentalistischen politischen Islam sowie den Einfluss von
Saudi Arabien und der Türkei und forciert die ideologisch konservativen fundamentalis-
tischen Islamisten in der IGGiÖ.
Die IGGiÖ vertritt nur radikale und fundamentalistische politische islamische Vereine und
Organisationen, wie zum Beispiel die von der türkischen Regierung gesteuerte ATIB
deren Obmann der Kulturattache der türkischen Botschaft ist, die fundamental national-
istische Milli Görüs, Muslimbruderschaft, Salafisten, Terror Organisation Hamas und Kalifat
Partei – Hizb ut Tharir.
Die IGGiÖ hat bisher auch nicht die islamische Scharia abgelehnt, die in Widerspruch zum
EU-Recht ist. Sie hat auch nicht vorgelegt welcher islamischen Glaubensrichtung sie an-
gehört, da die IGGiÖ nicht wie eine Glaubensgemeinschaft, sondern wie eine politische
Organisation handelt.
Das neue Islamgesetz diskriminiert die Mehrheit der allgemeinen Muslime, die liberalen
Muslime, die Aleviten und Schiiten in Österreich die mit der IGGiÖ nichts zu tun haben
wollen, sie will viele sogar nicht einmal im Islamischen Friedhof der Staat Wien begraben,
was ein Skandal ohne gleichen ist.
Die ILMÖ, die Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (ALEVI), die
Islamische Schiitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (SCHIA), und die Mehrheit der
Muslime in Österreich lehnen die neue Verfassung und den Alleinvertretungsanspruch
der IGGiÖ ab.
Der Großteil der Muslime in Österreich die liberal gesinnt sind, wollen sich von der IGGiÖ,
welche nur einige hundert zahlende Mitglieder und damit nur wenige Mitglieder hat, und
durch radikale Islamisten nicht gängeln lassen, sie wollen mit der IGGiÖ nichts zu tun
haben.
Die neue Verfassung schafft die Basis für Konflikte und drängt viele Muslime in Österreich
in die parallel gesellschaftliche Isolation und bedroht den sozialen Frieden und die Sicher-
heit in Österreich.
Die ILMÖ macht das Kultusamt für diesen historischen Fehler verantwortlich und fordert
die Bundesregierung auf diese negativen Umstände und das diskriminierende Islamgesetz
2015 zu korrigieren. Die ILMÖ lehnt die neue Verfassung als fragwürdiges Konstrukt ab
und verlangt von den politischen Parteien im Parlament diese Missstände endlich zu
behandeln. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-22
Warum werden solche Personen nicht abgeschoben?
Im Laufe dieses Jahres haben wir im Zuge von Beiträgen betreffend der „Goldenberg-
Bande“, über einen gewissen Mansur Goldenberg berichtet. Hier die Links zu den
damaligen Artikeln:..LINK 1 – LINK 2 – LINK 3.
Warum dieser Mansur M. (beim FB-Nachnamen handelt es sich um einen „Künstler-
namen“) nicht in sein Heimatland nach Tschetschenien abgeschoben wurde, ist uns ein
Rätsel. Denn verfolgt man seine Aktivitäten auf Facebook, scheint er die österreichische
Justiz nicht ernst zu nehmen.
Die in der vorigen Woche stattgefundenen Gerichtsverhandlung, bei der er 2 Jahre
Haft auf Bewährung (nicht rechtskräftig – Quelle: „Heute“) erhielt, kommentiert er
herablassend mit den Worten: „Sitzen reden aufstehen gehen“. Seinem Opfer
richtet er via Facebook aus, dass sie es bereuen werde, das getan zu haben. (Anm.
der Red.: Anzeige zu erstatten).
Möglicherweise um seiner Aussage Gewicht beizumessen, sucht Mansur seit gestern
folgende Waffen über Facebook: „P99 oder P30“! Es könnte natürlich auch sein,
dass er diese Waffen für anderweitige Aktivitäten benötigt.
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2015-12-22
Mehr Geld für weniger Leistung
Der Boulevardpresse dürfte eine exzessive Strompreiserhöhung keine Zeile wert sein.
Möglicherweise liegt es an den Inseraten der Energieversorger, welche durch die
Stromkunden finanziert werden. Diese haben aber nicht einmal die Möglichkeit einer
Alternative, denn die Erhöhung betrifft die Netzentgelte und der Netzanbieter kann
nicht gewechselt werden.
Am 16.12.15 beschloss die Regulierungskommission der E-Control die neuen Netz-
entgelte. Diese machen rund ein Drittel der gesamten Stromrechnung aus. Bei den
Haushaltskunden beträgt die Anhebung im Schnitt rund 5,70 Prozent. Lediglich
„orf.at“ und „wirtschaftsblatt.at“ berichteten über diese Preiserhöhung.
Hohe Steigerungen bei den Stromnetzentgelten gibt es in den Netzgebieten
Niederösterreich (+10,98 Prozent), Tirol (+11,4 Prozent) und Innsbruck (+11,44
Prozent). In den übrigen Netzgebieten fallen die Steigerungen etwas moderater
aus, in Wien 3,72 Prozent, in Graz 2,28 Prozent, in Linz 3,0 Prozent, in Vorarlberg
6,63 Prozent, in Klagenfurt 5,17 Prozent, in Salzburg 4,78 Prozent, im Burgenland
3,92 Prozent, in Oberösterreich 4,41 Prozent, in der Steiermark 3,14 Prozent, in
Kärnten 3,91 Prozent, jeweils bezogen auf einen Haushalt mit 3.500 kWh Ver-
brauch im Jahr. Ein Sonderfall ist das aus Deutschland versorgte Kleinwalsertal in
Vorarlberg mit +22 Prozent; hier schlagen vorgelagerte deutsche Netzkosten
durch. (Quelle: „wirtschaftsblatt.at“)
Erstaunlich sind die Rechtfertigungen der Netzbetreiber für die exzessive Preis-
erhöhung:
Die Investitionen in die Leitungen waren offenbar noch in Zeiten eines höheren Strom-
verbrauchs getätigt worden. Nun decken viele Verbraucher ihren Strombedarf umwelt-
bewusst mittels Photovoltaik selbst ab. Das schmälert natürlich den Gewinn der
Energieversorger. Diese wollen das augenscheinlich nicht so hinnehmen und verlan-
gen einfach mehr Geld für weniger Leistung. Das natürlich mit Absegnung der
E-Control.
Auch beim Gas verhält es sich so. Die Gasnetzentgelte steigen mit 1. Jänner 2016
(für durchschnittliche Haushaltskunden mit 15.000 kWh Gasverbrauch im Jahr) um
mehr als sieben Prozent. Hier geben die Energieversorger ebenfalls einen Ver-
brauchsrückgang als Grund an.
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2015-12-21
„Gebrauchsanweisung“ über die Grundregeln
des Zusammenlebens in Österreich
Download für den Folder
Man muss kein Herzchirurg oder Diplom-Ingenieur sein um zu wissen, wie man sich beispiels-
weise gegenüber Frauen und Kindern verhält. Da genügt eigentlich der gesunde Hausver-
stand. Auch muss man kein Akademiker sein um zu wissen, wie man sich als Ausländer in
einem Gastland zu verhalten hat. Da genügt im Regelfall eine normale Schul- und Allgemein-
bildung.
Scheinbar verfügen zahlreiche Flüchtlinge. – .die uns immer wieder zum Großteil als Ärzte und
Ingenieure mit hohen Bildungsstandard verkauft wurden – weder über einen gesunden Haus-
verstand, noch über eine normale Schul- und Allgemeinbildung oder weisen diesbezüglich
schwere Defizite auf. Wie wir darauf kommen? Nun ja, welcher Grund sollte sonst dafür
ausschlaggebend sein, dass das Innenministerium eine „Gebrauchsanweisung“ über die Grund-
regeln des Zusammenlebens in Österreich herausgibt?
Diesen zweiseitigen Grundregel-Folder wird es in Deutsch, Englisch, Arabisch und Dari/Farsi
geben. Für die nicht unerhebliche Anzahl von Analphabeten unter den Flüchtlingen, ist dieser
mit 28 Grafiken untermalt. Die Broschüre soll ab Anfang Jänner in Erstaufnahmezentren verteilt
werden und den bereits hier lebenden oder den nach Österreich kommenden Asylwerbern,
die wichtigsten Regeln des Zusammenlebens in unserem Land vermitteln.
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2015-12-20
Weiterhin nach Geschlechtern getrennte AMS-Kurse
Der beste Beweis dafür, dass die mangelhafte Integrationspolitik stur fortgesetzt wird, sind
die nach Geschlechtern getrennten Kurse des Wiener AMS für Flüchtlinge. Anstatt das
Zusammenleben für alle leichter und verständlicher zu gestalten, ein Miteinander zu
vereinfachen und die Menschen unterschiedlicher Kulturen einander näher zu bringen,
scheinen die bei uns herrschenden gesellschaftlichen Werte einfach ignoriert zu werden.
Es ist zu erkennen, welche zutiefst antiquierten Anschauungen in der SPÖ immer stärker
werden, denn diese verteidigt die nach Geschlechtern getrennten Kurse vehement. Die
viel proklamierte Gleichberechtigung, Gleichstellung und Gleichbehandlung scheinen nicht
mehr als ein Lippenbekenntnis zu sein, denn diese finden in den Kursen überhaupt keine
Präsenz und die Integrationsprozesse werden damit drastisch erschwert.
Diese sichtbare politische Inkompetenz, gepaart mit der unkontrollierten Zuwanderung,
bringt nur zusätzliche Verunsicherung, Angst und Unzufriedenheit in die Wiener Bevölker-
ung. – .ganz gleich, ob es sich nun um gebürtige Österreicher oder um Wiener mit
Migrationshintergrund handelt.
Integration muss in allen wichtigen Bereichen wie etwa Kultur, Bildung und Sport, sowie
in den unterschiedlichen Berufs- und Gesellschaftsgruppen gezielt und jedenfalls ohne
Benachteiligungen der eigenen Bevölkerung durchgeführt werden. Eine falsche Inte-
grationspolitik löst eine verstärkte Kettenreaktion an Unmut, Unzufriedenheit und
Unverständnis aus. Es muss den Flüchtlingen in den AMS-Kursen klar gemacht werden,
dass in Österreich demokratische Rechtsgrundsätze gelten. Die Gleichstellung von Frau
und Mann gehört unerschütterlich dazu.
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2015-12-20
FP-Anzeige nach ORF-„Fluchthelfer“-Weltjournal folgten keine Ermittlungen
In seiner Ausgabe vom 16. September 2015 berichtete das ORF-Auslandsmagazin „Weltjournal“
über die Situation von Flüchtlingen in Ungarn. Dabei begleitete das ORF-Team auch einen PKW-
Konvoi, der von Wien aus nach Budapest aufbrach, um Flüchtlinge von dort illegal nach Öster-
reich zu holen, noch dazu wurde eine „Fluchthelferin“ direkt auf der Fahrt nach Budapest
interviewt.
FPÖ-Nationalrat Christian Hafenecker, brachte daher eine Sachverhaltsdarstellung wegen Ver-
stößen gegen das Fremdenpolizeigesetz bzw. Beihilfe und Unterlassung einer Anzeige durch
das ORF – Team bei der Oberstaatsanwaltschaft Wien ein. Nun wurde ihm mitgeteilt, dass die
Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen eingeleitet hat.
„Im Fremdenpolizeigesetz ist die Förderung der rechtswidrigen Einreise Fremder klar unter
Strafe gestellt, der ORF filmt einen ganzen Konvoi sogenannter „Fluchthelfer“, merkt dazu
sogar noch an, dass deren Handeln gegen das Gesetz verstößt und die Staatsanwaltschaft
nimmt keine Ermittlungen auf. Da muss man sich ernsthaft fragen, ob wir noch in einem
Rechtsstaat leben oder ob die gutmenschelnde Asyllobby auch schon rechtliche Narrenfrei-
heit besitzt“, übt Hafenecker heute harsche Kritik.
Gerade in Zeiten wie diesen, wo erst vor wenigen Tagen in Salzburg zwei als Flüchtlinge ge-
tarnte mutmaßliche IS-Terroristen festgenommen wurden, dürfe die Staatsanwaltschaft nicht
einfach wegschauen, wenn in großem Stil illegal Menschen über die Grenze in unser Land
gekarrt werden.
„Ich erwarte mir von der Staatsanwaltschaft, dass sie sich auf die Einhaltung der Gesetze
konzentriert und nicht durch bewusstes Wegschauen linksliberale Politik im Sinne der Asyl-
lobby betreibt. Denn eine derartige Vorgangsweise ist skandalös und spielt IS-Terroristen
in die Hände, welche die Flüchtlingsroute als Tür nach Europa nutzen!“, so Hafenecker.
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2015-12-19
Betrüger haben bereits Deutsch gelernt
Nachfolgendes Mail, welches natürlich ein Fake ist, sieht verdammt echt aus. Die Betrüger
haben sich alle Mühe gemacht und dieses in einem perfekten Deutsch verfasst. Scheinbar
sind die Zeiten holpriger Sätze in deutscher Sprache vorbei. Tja, auch Betrüger müssen
sich bilden, wenn sie weiterhin am Markt bleiben wollen.
Allerdings sind solche Mails, die ausschließlich zu betrügerischen Zwecken versendet werden,
trotzdem leicht zu entlarven. Keine Bank versendet ein derartiges Schreiben per E-Mail. Im
anzuklickenden Online-Formular werden außer den persönlichen Daten noch Passwörter
verlangt. Auch das macht kein Geldinstitut. Also ab damit in den virtuellen Papierkorb.
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2015-12-19
Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre
Ein Land in dem man für das Betreiben eines Würstelstandes einen Gastronomie-
Befähigungsnachweis benötigt, aber den Posten des Bundeskanzlers mit einer
Person besetzt, die weder eine abgeschlossene Berufsausbildung noch ein abge-
schlossenes Studium hat, stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus.
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2015-12-19
FPÖ will volle Aufklärung über die Kosten des Gender-Dezernats
Anstatt sich endlich dafür stark zu machen, dass Frauen für gleiche Leistung auch monetär
den Männern gleichgestellt werden, leistet sich die Stadt ein „Dezernat für Gender Main-
streaming“ und stellt wieder einmal eine Geldverschwendung par excellence unter Beweis.
Man darf bezweifeln, dass die Bundeshauptstadt, in der 125.000 Personen keine Arbeit
finden und 400.000 von Armut betroffene Menschen leben, ein Büro braucht, dessen
einziger Output ein Gendering- Add-In für Microsoft Word ist, das Sprachbegrifflichkeiten
wie ‚Otto Normalverbraucher‘ in ‚Otto Normalverbraucherin‘ umwandelt. Auch ein ver-
öffentlichtes Gender-Handbuch ist in Wirklichkeit mehr als entbehrlich.
Zudem dient ein solcher Unfug lediglich zur Verballhornung der deutschen Sprache und
macht es auch Schulkindern deutlich schwerer, vernünftig Deutsch zu lernen. In Zeiten
wie diesen, wo rund die Hälfte der Schulanfänger der deutschen Sprache zum Teil nur
mangelhaft und in Extremfällen überhaupt nicht mächtig sind, ist eine solche Gender-Aktion
höchst kontraproduktiv.
Der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Dominik Nepp, fordert von der Wiener
Stadtregierung und den zuständigen Stadträten eine Offenlegung der Kosten dieses
Dezernats und kündigt eine entsprechende Anfrage im Wiener Gemeinderat an... „Ich bin
überzeugt, dass man mit dem Geld, das hierfür aufgewandt wird weit sinnvolleres tun
kann, wie etwa den dringend benötigten Heizkostenzuschuss wieder einzuführen“, so
der FPÖ-Politiker.
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2015-12-18