Wien ist zu einem Mekka für illegale Zuwanderer verkommen


Willkommensklatschen beenden, Verstand einschalten


Mit offenen Armen wird in der Bundeshauptstadt alles aufgenommen, und zwar unabhängig
davon,  ob es sich um reine  Wirtschaftsflüchtlinge handelt oder um Personen,  die nach der
Genfer  Flüchtlingskonvention tatsächlich Schutzbedürftige sind.   Eine Diskussion über die
Unterscheidung  zwischen  Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen  findet  nicht  mehr statt.  Erst
recht gibt es keine Diskussion über eine mittel- und langfristige Perspektive:

„Sind  jährlich  80.000,  90.000  oder  100.000 Fremde aus aller Welt -oft eben auch nicht
gut  ausgebildet,  oft  eben  auch nicht integrationswillig,  oft auch die hiesigen Sitten und
Gebräuche  bekämpfend – .tatsächlich  verträglich“,  fragt  FPÖ-Vizebürgermeister  Mag.
Johann Gudenus bei der Dringlichen Anfrage der FPÖ im Landtag.

„Ich sage Nein“,  betont  Gudenus  und  erinnert daran,  dass im rot-grünen Regierungsab-
kommen  in Wien die Fortsetzung der unseligen Willkommenskultur gleich mehrmals fest-
geschrieben  ist.   Damit  bereiten  SPÖ  und  Grünen  den  Boden  für den Zuzug radikaler
Islamisten.   Sie bereiten den Boden für immer häufiger werdende sexuelle Übergriffe und
sie bereiten den Boden für die Etablierung von Parallelgesellschaften“,  warnt Gudenus die
rot-grüne Stadtregierung.

Bei  der  SPÖ  sorgt  allein  der Gedanke einer Obergrenze bei der illegalen Massenwein-
wanderung für eine Spaltung in den eigenen Reihen. Stadträtinnen gegen Bürgermeister,
Stadträte  gegen  den  Bürgermeister,  die  einen  weil sie beim Wort  „Obergrenze“  oder
„Richtwert“ einen Ausschlag bekommen, die anderen,  weil sie erkannt haben, dass auch
das nicht ausreichen wird.

Auf der Strecke bleiben die  Wienerinnen und Wiener,  die zu Recht kein  Interesse an den
innerparteilichen Streitereien zeigen sondern sich Lösungen erwarten!   Bekommen tun sie
allerdings neue Massen-Quartiere wie in Floridsdorf und Liesing oder direkt neben Schulen
und Kindergärten wie im 22. Bezirk in der Polgarstraße.  Dabei haben Experten bereits vor
Monaten davor gewarnt,  dass IS-Terroristen als  „Asylwerber“  und illegale Zuwanderer bei
uns einsickern werden.

Und  es  ist  auch  keine  Stadt  Europas  davor gefeit,  ein zweites Paris zu erleben.  „Ich er-
innere  auch  an München in der Silvesternacht.  Ich erinnere an die Stephansplatzräumung
in  Wien  zu  Mittag  des 31. Dezembers.   Und ich erinnere an die widerwärtigen Vorkomm-
nisse in Köln und bei uns im Prater. Denn auch das ist als Anschlag zu werten, als Anschlag
auf  unsere  Frauen,  ihre  Rechte  und damit als  Anschlag auf unsere Werte“,  hält Gudenus
fest.
Realität  ist,  dass  viele der illegalen Zuwanderer  zu uns kommen,  um von den Vorzügen
unseres  Sozialsystems  zu  genießen.   Gleichzeitig  verweigern sie  jedoch,  sich  unserer
Lebensweise anzupassen. Damit verweigern sie auch, unsere Werte anzuerkennen. Doch
anstatt  das  endlich  zuzugeben,  wird  von  der  Stadt Wien noch mehr Geld für Grundver-
sorgung und Mindestsicherung zur Verfügung gestellt.
„Bei solchen Ankündigungen ist es auch kein Wunder, wenn diverse NGO’s und die Caritas
krampfhaft  versuchen,  immer  mehr  und mehr Flüchtlinge in Wien aufzunehmen“,  meint
Gudenus  und  fordert  SPÖ und Grüne auf,  nicht auf Einnahmesituation diverser Asylprofi-
teure,  wie  es immer  mehr  den  Eindruck erweckt,  sondern endlich auf die einheimische
Bevölkerung und deren Sicherheit zu achten. (Quelle: APA/OTS)

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2016-01-29

Geschmackloser Tweet


Worin lag eigentlich Schreuders Qualifikation?

Scheinbar ist es nicht nur in Kreisen der SPÖ Mode, sich über Behinderte lustig zu machen.
So  twitterte  heute  der  ehemalige  Bundesrat. Marco Schreuder .(Grüne)  in  Richtung  des
Bundespräsidenten-Kandidaten der FPÖ, Norbert Hofer.
Da stellen wir uns natürlich die Frage:  Welche Qualifikation hatte eigentlich M. Schreuder
für seinen Posten als Bundesrat vorzuweisen?
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2016-01-28

Das U-Boot Uwe S. ist wieder aufgetaucht


Der Forensik-Kaiser wettert am Heldenplatz

Weil sich kaum noch Prominenz für das jährliche Radauspektakel gegen den Akademikerball
hergibt,  hat  man  nun  den  selbsternannten  Forensik-Kaiser  Uwe Sailer  aus der Mottenkiste
geholt,  um  sein  Zeugnis gegen die FPÖ und die Korporationen abzulegen.   „Er wird hoffent-
lich  eine  Fahrtkostenerstattung  bekommen,  denn im Vorjahr gab es mehrere Bettelbriefe in
linken  Foren,  um  sein  Dasein  zu sichern.  Der Grund dafür war wohl ein akuter Geldmangel,
ausgelöst  durch  die zahlreichen Klagen,  die  er  am  Hals  hatte“,  kommentiert  Landtagsab-
geordneter Mag. Wolfgang Jung diesen Auftritt.
Im  Vorjahr  musste  auch  seine  obskure  Internet-Vernadererseite   „Heimat  ohne  Hass“,
deren  Domaininhaber S.  war,  wegen  interner  Differenzen und  Klagen  kapitulieren  und
vom Netz genommen werden.  Daraufhin wurde es ziemlich still um Sailer.  Nun bekommt
er  wieder  die  Möglichkeit  zu einem öffentlichen Auftritt,  was eigentlich unverständlich ist,
weil er indirekt einer der Sponsoren des Akademikerballs ist.
„Ich habe einen Teil der Zahlungen, die er nach einem Verfahren an mich leisten musste,
in  meine  ‚Uwe Sailer- Stiftung‘  eingebracht,  die Projekte wie die Aula,  den Eckhart und
auch den Ball unterstützt“,  so Jung, der weiter meint:   „Seltsam, dass so eine Person bei
den  linken  Gruppierungen überhaupt auftreten darf.“
Gleichzeitig verspricht der FPÖ- Mandatar, „dass wir ein wachsames Auge auf die Aktivi-
täten außerhalb der Hofburg haben werden. Schließlich gab es von Linksextremisten in
Deutschland,  die ja ihren österreichischen „Kameraden“ nur zu gerne Nachhilfe geben,
in  den letzten Tagen  massive  Angriffe bis hin zum Schussattentat und dem Abfackeln
von  15 PKWs.   Dort  sitzen  die wirklichen Brandstifter.   Wir verlassen uns aber darauf,
dass die Polizei ein wachsames Auge auf das Treiben haben wird“, schließt Jung.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-01-28

Nationalrat lehnte höhere Strafen für Menschenschlepper ab


Weiterhin fast paradiesische Zustände

„Schlepper  würden  Menschen  unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ausbeuten und seien
für  den Tod tausender Flüchtlinge mitverantwortlich“,  so begründete NAbg.  Christoph Hagen
(Team Stronach) seinen heutigen Antrag im Nationalrat, zur Erhöhung des Strafausmaßes für
Schlepperei.   Sein Antrag wurde nur von der FPÖ unterstützt und mit den Stimmen von SPÖ,
ÖVP und Grünen vom Nationalrat abgelehnt.
NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) äußerte angesichts der aktuellen Flüchtlings-
situation  Enttäuschung  und  Unverständnis  für  die  Ablehnung des Antrags durch die Regier-
ungsparteien. Sie appellierte daher an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, Schlepperei nicht
weiter  zu  akzeptieren  und,  nach dem Vorbild  Spaniens,  Österreich  als  Fluchtland  weniger
attraktiv zu machen. Schlepper seien die Schlüsselfiguren in Flüchtlingsdramen.
Erstaunlich  war  der  Grund  zur  Ablehnung  einer  Erhöhung des Strafausmaßes,  der von den
Grünen kam.   Ihrer Ansicht nach handelt es sich um keine nachhaltige Lösung,  vielmehr seien
legale Wege zur Einreise zu schaffen. Das Problem der gewerbsmäßigen Schlepperei entstehe
dadurch,  dass Menschen keine andere  Wahl hätten als Schlepper zu bezahlen,  um ihr Leben
zu retten.
Das  finden  wir  höchst  interessant.   Denn einerseits flüchten Wirtschaftsflüchtlinge nicht aus
dem  Grund  ihr Leben zu retten.   Andererseits stellen sich die Grünen gegen eine Erhöhung
eines  Strafausmaßes  gegen  Verbrecher  quer,  weil  die Menschen angeblich keine andere
Wahl hätten als deren Dienste in Anspruch zu nehmen.
Die  SPÖ  machte es sich einfach und wies auf bestehende Bestimmungen im Strafgesetzbuch
hin.  Quasi  nach  dem Motto:  „Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass“.   Die ÖVP fand
es zwar notwendig eine abschreckende  Wirkung gegenüber Schleppern zu erzielen,  limitierte
aber ihre Ablehnung einer Erhöhung eines Strafausmaßes mit 12 Monaten. Tja, die Schwarzen
lassen  sich  halt alle Tore offen,  denn wer weiß denn schon,  wer der nächste Koalitionspartner
ist.
Alles in allem dürfen Menschenschlepper weiterhin damit rechnen, dass sie von der österreich-
ischen  Justiz auch  in  Zukunft  nicht  allzu  hart  angefasst  werden.   Sie  dürfen  weiterhin  die
Alpenrepublik fast als Paradies betrachten.
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2016-01-27

Was gemäßigte Muslime über Europa denken


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Was  Muslime  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  von  Europa halten,  haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  handelt es sich keineswegs um radikale
sondern  um  gemäßigte  Muslime.   Für uns stellt sich die Frage,  wann werden jene un-
verantwortlichen  Politiker(innen)   endlich  aufwachen,  die  der  Islamisierung  Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27

Nervosität bei den Linksextremen


Welche Aktionen sind bei der Linkswende gegen die FPÖ geplant?

„Es  ist  Zeit zu handeln!   Die FPÖ steht in Umfragen mit über 30 Prozent an erster Stelle.
Die Zeit drängt. Strache könnte 2018 Bundeskanzler werden.“, so ist es unter anderem in
einem gestrigen Beitrag auf der Webseite der Linkswende zu lesen.
Es ist müßig zu erwähnen, dass man bei der Linkswende fleißig die Nazi – und Rassismus-
keule  gegen  die  FPÖ  schwingt.  Auch nicht neu ist,  dass der norwegische Massenmörder
Breivik  in Verbindung mit der FPÖ gebracht wird.   Neu ist allerdings folgende Aussage auf
der Webseite der Linkswende:.. „FPÖ-Politiker waren in blutigen rechtsextremen Terror ver-
wickelt.“
Die  Linkswende  fordert  die  Leser(innen) auf ihrer Webseite auf,  sich mit ihnen zu ver-
netzen  und  zu ihrem wöchentlichen Treffen  zu  kommen,  um Aktionen zu planen.  Da
die Geschichte bis dato bewiesen hat,  dass Linksextreme mit  Demokratie nicht viel am
Hut haben fragen wir uns,  um welche Aktionen es sich dabei handeln könnte?
Wenn nun Strache und die FPÖ tatsächlich das Böse in Person sind,  wie man das bei der
Linkswende darzustellen versucht, sollten sich diese Herrschaften fragen, was in unserem
Land alles schief läuft,  um den Freiheitlichen einen derart starken Zulauf zu bescheren.
Dabei  gäbe  es  eine einfache demokratische Möglichkeit,  die FPÖ ins politische Nirwana
zu schicken. Nämlich diese Partei nicht mehr zu wählen.  Aber wie bereits erwähnt:  Links-
extreme haben mit Demokratie nicht viel am Hut.
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2016-01-26

Forderung nach umgehender Ausweisung straffälliger Ausländer


Wer sich an den Schwächsten in unserer Gesellschaft

vergreift, hat jegliches Bleiberecht verwirkt

„Nach den Sex-Attacken und Vergewaltigungen von Frauen in Köln und anderen deutschen
und österreichischen Orten werden nun vermehrt Kinder Opfer von Sextätern ausländischer
Herkunft“, zeigt sich der Dritte Präsident des Nationalrates erschüttert.
Das letzte bekannte Beispiel ist jenes des 10-jährigen Buben im Linzer Parkbad-Hallenbad,
der von einem pädophilen Afghanen belästigt worden ist.   Die Mutter habe sich daraufhin an
einen  Mitarbeiter  um  Hilfe  gewandt, diese aber nicht erhalten.   Laut Badbetreiber Linz AG
wurde  der  Verdächtige  nur  des  Gebäudes  verwiesen,  weil  er  sich nicht  „an die Regeln“
gehalten habe.
Der  Dritte  Nationalratspräsident  Norbert Hofer kritisiert diese falsch verstandene Toleranz,
fordert  den  Schutz  der  eigenen  Bevölkerung ein  und ruft zu verstärkter Zivilcourage auf:
„Wer  sich  an  den Schwächsten  in  unserer  Gesellschaft  vergreift,  hat  unsere Werte und
Kultur grundsätzlich missverstanden und damit jegliches Bleiberecht verwirkt.“
Hofer  plädiert  daher  für  die  sofortige Ausweisung straffällig gewordener Ausländer und
fordert  die  Anwendung bestehender Gesetze – insbesondere der Genfer Flüchtlingskon-
vention – ein,  in der es in Artikel II heißt:   „Jeder  Flüchtling  hat gegenüber dem Land, in
dem  er  sich  befindet,  Pflichten,  zu  denen  insbesondere der Verpflichtung gehört,  die
Gesetze  und  sonstigen  Rechtsvorschriften  sowie  die  zur Aufrechterhaltung der öffent-
lichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.“
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2016-01-25

Wenn Linke kommentieren – TEIL 5


Bei linker Facebook-Gruppe scheint öffentliches

onanieren in Schwimmbädern völlig normal zu sein

Wir  haben  schon  mehrmals  über  die hinlänglich – im negativen Sinn – bestens bekannten
linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), berichtet.
Und  immer  wenn  wir der Meinung waren,  dass es nicht mehr tiefer geht,  dann beweisen die
Herrschaften dort, dass wir uns geirrt haben.
Der FPÖ-Chef hatte auf seiner Facebook-Seite einen ÖSTERREICH-Beitrag über Flüchtlinge,
die in Schwimmbädern onanieren,  mit den Worten:..„Ohne Worte! Ein respektvolles und kulti-
viertes Verhalten sieht jedenfalls anders aus!“ .kommentiert.
Diesen  Kommentar  nahmen  etliche  linke  User(innen) zum Anlass, sich höchst primitiv zu
diesem  Thema  zu  äußern.   Nachfolgend einige Postings, die stellvertretend für zahlreiche
andere Kommentare stehen.  Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass Vorfälle –  die mit der
FPÖ gar nichts zu tun haben –  zur Hetze gegen diese Verwendung finden.
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2016-01-25

Hercules-Aufgabe für Doskozil

Abschiebungen im Militärflugzeug – Die nächste

FPÖ-Idee,  die zeitverzögert umgesetzt wird

 
 
Erstaunt  über  die  Ankündigung des designierten Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil,
dem Innenministerium für Abschiebungen auch die Transportmaschine „Hercules“ des Bundes-
heeres  anzubieten,  zeigte  sich  die  freiheitliche  NAbg.  Dr. Dagmar Belakowitsch- Jenewein.
„Das  ist  die  nächste  FPÖ-Idee,  die  von  der  Bundesregierung  mit  einer  sieben  monatigen
Schrecksekunde umgesetzt werden dürfte“,  so die FPÖ-Politikerin.
 
 
„Bemerkenswert daran ist zudem, dass all jene, die meinen gleichlautenden Vorschlag vom
16. Juni 2015  noch  als unmenschlich verurteilt und mich zum Rücktritt aufgefordert haben,
jetzt   auffällig  schweigen   und   offenbar   noch   durch  die   Realität   schockiert  sind“,  so
Belakowitsch-Jenewein.  Zumindest Teile der Bundesregierung dürften erkannt haben, dass
sich die bisherigen Mittel als untauglich erwiesen haben.
 
Jetzt wird es darauf ankommen, welche Aktivitäten die Bundesregierung tatsächlich setzen
wird und ob den großmundigen  Ankündigungen auch Taten folgen werden.   Denn mit An-
kündigungspolitik und großen  Reden werden die evidenten  Probleme nicht gelöst werden
können. Bei den zu erwartenden stark steigenden Abschiebungen kommt auf Doskozil, im
wahrsten Sinne des Wortes, eine Hercules-Aufgabe zu.
 
 
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2016-01-24

Menschenverachtendes Plakat im Freizeitzentrum Mödling


Warum schweigen die Grünen zum Vorfall im Stadtbad Mödling?

Männlichen  Asylwerbern. – die sich nicht zu benehmen  wissen und  Frauen belästigen –
den  Zutritt  in ein öffentliches Bad zu verweigern ist durchaus legitim.   Jedoch allgemein
Menschen mit Migrationshintergrund den Einlass in ein solches zu verwehren, ist zutiefst
verabscheuungswürdig,  wenn  nicht  gar schon  kriminell und erinnert an die dunkelsten
Zeiten unserer Geschichte.
Obiges  Plakat  (Screenshot)  wurde im Freizeitzentrum Stadtbad Mödling angebracht.
Laut NÖN geschah dies auf Weisung des Betriebsleiters Robert Mayer.   Nachdem der
Druck in den sozialen Medien zu groß wurde,  wurde das Plakat wieder entfernt.
Wie  konnte  es zu so einem Eklat kommen?   Hat dort gar die „böse“ FPÖ das Sagen,
der  von  der Linken ständig Rassismus und Hetze angedichtet wird?   Mitnichten,  die
politische Macht hat in Mödling eine schwarz/grüne Stadtregierung.
Apropos Grüne! Diese sind  (wie es sich in letzter Zeit herausstellte)  sehr Klage- und
Anzeige freudig.   Postings in sozialen Netzwerken in denen die Grünen Hetze oder
Rassismus orten,  werden von diesen zu Anzeige gebracht.   Beispiele dafür gibt es
zuhauf.
In der Causa „Stadtbad Mödling“ verhalten sich die Grünen auffällig ruhig. Weder auf
ihrer offiziellen Webseite,  noch auf jener der Grünen Mödling,  erfolgte bis  dato eine
Stellungnahme.   Auch  in  den  Medien konnten wir bis jetzt  keinen Laut der Grünen
vernehmen. Könnte es gar daran liegen, dass das städtische Bad in ihren politischen
Verantwortungsbereich  fällt?   Oder  wollen  die  Grünen ihren Koalitionspartner,  die
ÖVP,  nicht verärgern?
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2016-01-23

SPÖ-Kampagnen-Manager macht sich über Behinderte lustig


Hundstorfer muss nach Anti-Behinderten-Eklat reagieren

„Ausgerechnet  jener  SPÖ-Mitarbeiter,  der den Präsidentschafts-Wahlkampf von Sozial-
und Behindertenminister Hundstorfer managen soll,  macht sich in einem Twitter-Posting
über  behinderte  Menschen  lustig“,  zeigte sich der  freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Herbert  Kickl  empört.   „Wie muss jemand ticken, der auf die Idee kommt,  so etwas zu
posten?“, so Kickl.
SPÖ-Manager  Pau l Pöchhacker  hatte  auf  seinem Twitter-Account @ppoechhacker das
„Krüppellied“  mit  dem  Hinweis   „Für  Hofer Norbert“  gepostet, erinnerte  Kickl.   „Dieser
Tweet  ist eine unmenschliche und primitive Herabwürdigung von behinderten Menschen
und erinnert an  dunkelste Zeiten der Geschichte“,  sagte Kickl, der hier den Aufschrei der
üblichen Empörten vermisst. Nicht auszudenken der Aufschrei der Linken, wenn es nicht
einer  der  ihren  wäre,  der  so einen Tweet gemacht hätte.  Jetzt herrsche  Schweigen im
Walde.    Offenbar  gelte  Verhetzung  nicht,  wenn  es  gegen Freiheitliche gehe,  forderte
Kickl Konsequenzen von Hundstorfer.
„Als  Mitarbeiter  im  Kampagnen-Management  Hundstofers  ist  dieser Mann jedenfalls un-
tragbar. Umso mehr, weil Hundstorfer als Sozialminister für Behindertenagenden zuständig
ist.  Hundstorfer hat daher schleunigst zu reagieren und ihn abzuziehen oder sich den Vor-
wurf  gefallen  zu  lassen,  die Verhöhnung von   Behinderten augenzwinkernd  zu  dulden“,
betonte  Kickl.   Gemessenen  an  ihren  eigenen Kriterien müsse die SPÖ auf die Mitarbeit
von  Herrn  Pöchhacker  verzichten.   „Wir werden jedenfalls die Behindertenverbände ein-
gehend über die Geisteshaltung des SPÖ-Hundstorfer-Strategen informieren“, so Kickl.
„Eine  Entschuldigung  bei  allen  behinderten  Menschen  ist  eine  Selbstverständlichkeit,
macht die Sache aber nicht ungeschehen“,  sagte Kickl und klärte die Damen und Herren
in der SPÖ-Zentrale dahingehend auf,  dass Entschuldigen heißt, dass man jemanden um
Entschuldigung bittet und nicht, dass man sich selbst entschuldigen kann.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-01-22

Starke Anstieg von Sexualdelikten zu verzeichnen


Wiener ÖVP verteilte heute Taschenalarme

Nun scheint es auch in  Kreisen der ÖVP zu dämmern,  wie unsicher Wien geworden ist.
Beispielsweise  ist  die Zahl der sexuellen Übergriffe in den letzten zehn Jahren in Wien
massiv  gestiegen.  Von 2004-2014 ist die Zahl der sexuellen Übergriffe um 49 Prozent
(von  297  auf  443),  die Zahl der  Vergewaltigungen um  32 Prozent (von 255 auf 317)
gestiegen.   Aus  diesem  Grund  verteilten  heute  ÖVP-Funktionäre,  im Rahmen einer
Sicherheits-Aktion,  hunderte Taschenalarme am Praterstern.
Abgesehen  von den sprunghaft angestiegenen Sexualdelikten, befinden sich Eigentums-
delikte  und  Straftaten  gegen  Leib und Leben im Aufwärtstrend.  Da nützt es auch nichts,
wenn Politiker der SPÖ und der Grünen,  die Situation schönzureden versuchen,  denn ein
Blick in die Tageszeitung und ins Internet sprechen eine eindeutige Sprache.
Dass nun die autochthone Bevölkerung derart kriminell geworden ist,  wird wohl niemand
ernsthaft behaupten wollen. Der rasante Anstieg der Kriminalität begann nämlich ab dem
Zeitpunkt   der Grenzöffnung  sowie  den  massenhaften  illegalen  Grenzübertritten  von
Kriegsflüchtlingen, unter denen sich unzählige Kriminelle befanden und befinden.
Dazu der Landesparteiobmann der ÖVP Wien,  Stadtrat Gernot Blümel, der für die Ver-
teilaktion  der   Taschenalarme   verantwortlich   zeichnete: .. „Wir  fordern  im  Rahmen
einer Sicherheitsoffensive ganz konkrete Maßnahmen und wollen Wien damit ein Stück
sicherer  machen  und den Bürgerinnen und Bürger größtmögliche persönliche Freiheit
zurückbringen“ und forderte in diesem Zusammenhang unter anderem, eine verpflicht-
ende Werteschulungen für Asylwerber
Warum  macht   Blümel seinen Einfluss nicht in der Bundes-ÖVP geltend und bewegt die
Granden dort dazu, die unglückselige Koalition mit der SPÖ zu beenden. Denn das wäre
der einzig gangbare Weg,  die jetzige Situation zu beenden.  Oder fürchtet sich die ÖVP
gar vor Neuwahlen?
Apropos SPÖ! Die Frauensprecherin der Wiener SPÖ, Nicole Berger-Krotsch, meinte zur
heutigen  Verteilaktion  der  ÖVP Wien unter anderem,  dass Blümel mit falschen Zahlen
hantiere,  denn  nicht  die   Anzahl  der  sexuellen  Übergriffe  wären  in  Wien  gestiegen
sondern die Anzahl der Anzeigen.  Soll das im Umkehrschluss gar heißen,  dass es sich
um frei erfundene Anzeigen handelte?
Und wie üblich wurde wieder die Rassismuskeule geschwungen, denn in der Forderung
einer  Werteschulungen  für Asylwerber,  sieht Berger-Krotsch einen klaren Fall von Vor-
urteilen und Hetze.   Scheinbar hat die SPÖ-Politikerin die Vorfälle in der Silvesternacht
und jene sexuellen Übergriffe,  die sich in öffentlichen Bädern abspielen noch nicht mit-
bekommen.
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2016-01-21

Linker hätte dem Arzt die Bude abgefackelt


Hätte dadurch Verletzte oder Tote billigend in Kauf genommen

Die  Welcome-Stimmung  in Österreich kippt langsam aber sicher.   Der Grund dafür ist,
dass  durch  die  unkontrollierte Einwanderung ins Bundesgebiet,  unzählige Kriminelle
nach  Österreich  gelangten.   Anfangs versuchten  Polizei und Systemmedien die straf-
baren Handlungen von kriminellen Illegalen zu verschweigen. Doch seit der Sylvester-
nacht ist alles anders.  Zahlreiche sexuelle Übergriffe und Eigentumsdelikte ließen sich
einfach nicht mehr verheimlichen.  Dem Internet sein Dank!
Auf  Grund der strafbaren Taten,  die durch kriminelle Illegale begangen wurden,  gab
es auch Konsequenzen.   Da verweigern beispielsweise Bäder oder Bars, männlichen
Asylwerbern  den  Zutritt.    Auch  ein  Rechtsanwalt  will  keine  kriminellen  Ausländer
mehr  vertreten und  ein Arzt in Wien verweigert Asylwerbern den Zutritt in seine Ordi-
nation.
Ob  dies  nun  richtig  oder  falsch  ist,  wollen wir hier nicht kommentieren.  Jedenfalls
ging ein Aufschrei der  Empörung durch die linken Medien.   Unzählige Gutmenschen
und Linke,  welche sich zu den sexuellen Übergriffen an Frauen in der Silvesternacht
in nobles Schweigen hüllten oder sich gar in  Täter-Opfer-Umkehr versuchten,  waren
plötzlich  höchst  aktiv.   Es  gab  im  Internet  zahlreiche  Beschimpfungen und Droh-
ungen.
Die Ordination des  Arztes wurde von unbekannten Täter(innen)  großflächig mit den
Worten. „Run Nazi Scum  und Fascho“ .besprüht.   Dazu zwei Kommentare,  stellver-
tretend für unzählige andere Postings auf politisch links orientierten Facebook-Seiten.
Der  betreffende  Kommentator  hätte  sich  also nicht mit einer Spray-Aktion begnügt,
sondern dem Arzt die Bude abgefackelt.  Dass er damit Verletzte oder gar Tote billig-
end in Kauf genommen hätte,  scheint ihn nicht zu interessieren.   Er rechtfertigt seine
Aussage  damit,  dass  Angriff  die  beste Verteidigung ist.   Zudem ist er der Meinung:
„Wenn wir nichts unternehmen ist es vorbei mit der Demokratie.“
Tja, da sieht man wieder einmal,  was so manche Linke unter dem Begriff Demokratie
verstehen.   Übrigens,  die  betreffenden  Postings  stehen  nach  wie vor auf besagter
Facebook-Seite.
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2016-01-20

Schwenkt Häupl nun auf FPÖ-Kurs?


Wiener Bürgermeister widerspricht

dem rot-grünen Regierungsabkommen

Überrascht zeigt sich FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über den schein-
baren  Kurswechsel  von  SPÖ-Bürgermeister  Michael Häupl,  der heute verlauten ließ,
Wien könne nicht allen helfen, die zu uns kommen.
Es wäre fast zu schön um wahr zu sein, hätte der Bürgermeister endlich den Ernst
der  Lage  erkannt  und  würde tatsächlich so agieren,  wie es die Freiheitliche seit
Monaten  fordern.   Nämlich einen sofortigen Stopp der illegalen Zuwanderung für
Wien.
Schade nur,  dass diese Einsicht einige Monate zu spät kommt und Häupl nach der
Wien-Wahl  nicht  den  Mut  seines   Amtskollegen  Niessl  aufbrachte,  um  mit  der
zweitstärksten  Kraft,  der  FPÖ,  eine  Regierung  zu  bilden.   Stattdessen  hat sich
Häupl von den Grünen,  denen Realitätsverweigerung nicht abgesprochen werden
kann,  auf  Grund  falsch  verstandener Toleranz  immer weiter  in eine  undifferen-
zierte Welcome-Politik hineintheatern lassen.
Dazu Gudenus: „Jetzt muss er sich und dem rot-grünen Regierungsabkommen, in
dem der Ausbau der  Willkommenskultur verankert ist, regelmäßig widersprechen.
Ich  verspreche,  Häupl  nicht  blind  zu vertrauen und  weiterhin sämtliche Verfehl-
ungen gerade in Sachen Asylpolitik aufzuzeigen und anzuprangern.“
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2016-01-19

Wiener Neustadt wird mit hunderten Asylwerbern überschwemmt


FPÖ kündigt Kampfmaßnahmen an

„Jetzt wird auch Wiener Neustadt mit Asylwerbern überflutet, die Roigk-Halle soll ja
schon  in  den nächsten Tagen als Unterbringungsstelle für mehr als 300 Menschen
zur Verfügung stehen“,  kritisiert FPÖ-LAbg. Udo Landbauer.
„Dagegen  verwehrt  sich  die  FPÖ  massiv,  denn die Stadt leidet bereits jetzt unter
einem massiven Ausländeranteil. Es wird mit Sicherheit Kampfmaßnahmen geben.
Das undemokratische  Durchgriffsrecht des Bundes macht es möglich:  Asylwerber
bis  zu  einer  gewissen  Anzahl  dürfen jederzeit in den Gemeinden untergebracht
werden.  Genau  das  passiert  gerade auch in Wiener Neustadt.   Unsere Stadt soll
jetzt  vollends  überschwemmt  werden.  Ein  weiterer  Anstieg an fremdländischen
Menschen ist nicht mehr zumutbar“,  ärgert sich Landbauer.
„Wenn SPÖ und ÖVP beim Bund ernsthaft der Meinung sind, dass das Durchgriffs-
recht  der  Weisheit  letzter  Schluss  ist,   soll  jeder  der  Verantwortlichen  auf  der
Stelle  zurück  treten.  Wir Wiener Neustädter lassen uns diese Zwangsmaßnahme
garantiert  nicht gefallen,  wir werden uns zu wehren wissen“,  gibt sich Landbauer
kämpferisch.
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2016-01-19

Häupl steht vor den Trümmern seiner Willkommenspolitik


Stopp weiterer illegaler Zuwanderer in das

Sozialsystem ist das Gebot der Stunde

Bürgermeister  Michael Häupl  steht  nun also vor den Trümmern seiner komplett verpatzten
Willkommenspolitik,  stellt der FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus fest.   Nun ist
eingetreten,  wovor  die  Wiener  Freiheitlichen  seit Monaten gewarnt haben,  nämlich, dass
Wien die Last der 19.000 Flüchtlinge nicht tragen kann.
Doch  anstatt  sich klar für einen Asylwerberstopp auszusprechen und diesen auch durchzu-
ziehen,  hat sich Häupl im  Regierungsabkommen mit den Grünen dezidiert für den Ausbau
der Willkommenskultur ausgesprochen. „Willkommenskultur ausbauen“ – wie zu lesen ist –
lässt sich nicht fehlinterpretieren.
„In  diesem  Lichte  darf  man  nun  also  gespannt  auf  die  Forderungen  sein,  welche  die
Bürgermeister  der  Landeshauptstädte  zur  Stunde  ausarbeiten.   Fakt  ist,  Wien  verträgt
keine  zusätzlichen illegalen Zuwanderer ins heimische Sozialsystem mehr,  ein sofortiger
Aufnahmestopp ist das Gebot der Stunde“,  so der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister.
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2016-01-18

Macht sich Armin Wolf gar Sorgen um seinen Job?

„Der ORF wird demnächst vom IS Besuch bekommen ……“

 
Nachfolgenden Tweet stellte der ORF-Nachrichtenvorleser Armin Wolf heute auf seinem
Twitter-Account ein:
 
 
Macht sich Wolf gar Sorgen um seinen Job?  Wir finden das braucht er nicht,  überhaupt
nachdem  er  erst  vor  zwei  Monaten, Terroranschläge  im  Bezug auf die islamistischen
Attentate in Paris relativiert hatte.
Sollte  dem  IS  tatsächlich  sein Ziel gelingen und Europa unter radikaler islamistischer
Herrschaft stellen,  dann  werden die  IS-Terroristen  Wolfs Aussage: „…..… es kommen
noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums Leben in Europa als
bei Terroranschlägen“ .sicher wohlwollend zu würdigen wissen.
 
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2016-01-18

Wird die Scharia auch Einzug ins Straf- und Zivilrecht halten?


Islamisches Recht bei der BAWAG-PSK beim „Islamic Banking“

Wurden  jene Personen,  die eine Islamisierung Westeuropas kritisierten,  als Spinner
und Verschwörungstheoretiker hingestellt,  beweist nun die BAWAG-PSK,  dass diese
Leute  doch  recht  hatten und haben.  Denn das Bankinstitut plant ab ab Februar ein
sogenanntes „Islamic Banking“ zu starten
will.
Nun  wäre  es noch nicht besonders erwähnenswert,  wenn sich eine Bank mit einem
Angebot  einer  bestimmten Bevölkerungsschicht zuwendet.   Da dies aber nach der
Scharia – dem islamischen Recht – geschehen soll, finden wir das höchst bedenklich.

Österreich  hat  eine  eigene Gesetzgebung,  nach der Recht durchgesetzt und voll-
zogen wird.   Da bedarf es wohl keiner Scharia, welche ein religiöses Gesetz ist, zu-
dem es in der Alpenrepublik eine Trennung zwischen Staat und Religion gibt.
Aber  vielleicht  kommt  noch der Zeitpunkt,  wo die Scharia auch ins österreichische
Straf- und Zivilrecht Einzug halten wird.  Bei der derzeitig fortschreitenden Islamisier-
ung würde uns das nicht wundern.
*****
2016-01-17

Armin Wolf sorgt mit Nazi-Vergleich für Aufregung

Der ORF-Nachrichtenvorleser fällt mit seinen Vergleichen schon auf

 
Ein  gestriger  Tweet  des  Nachrichten-Vorlesers  Armin Wolf  (ORF)  sorgt schon wieder
für Aufregung.
 
 
Das  Schwarz-Weiß-Foto  eines   SA-Mannes,  der  neben  einem  Schild  mit  der  Aufschrift
„Eine  deutsche Hausfrau  kauft  nicht  beim  Juden“ .posiert – und  das  in  Verbindung  mit:
„Arzt behandelt keine Asylwerber,  Anwalt verteidigt keine Ausländer,  Bar ist ´asylantenfrei´.
Was kommt als Nächstes?“.lässt einwandfrei auf einen Vergleich mit der NS-Zeit schließen.
Jene  Leute,  die  Wolf  in  seinem  Tweet  anspricht,  haben offensichtlich ihre guten Gründe,
die Anliegen,  Wünsche und Forderungen von Asylwerbern nicht mehr zu bedienen.  Selbst
eine  Stadt  in  Deutschland,  lässt beispielsweise keine  männlichen Asylwerber mehr in ihr
Schwimmbad.  Zahlreiche Medien haben bereits darüber berichtet.
 
 
LINK zum Beitrag
 
Was  nun  die gegenwärtige Migrationskrise – mit allen ihren negativen Auswirkungen – mit
der  NS-Zeit  zu tun  haben  soll,  erschließt sich uns nicht.   Offensichtlich scheint das Wolf
anders zu sehen, wenn man sich seinenTweet durchliest. Sollte es dem ORF-Nachrichten-
vorleser entfallen sein,  die NS-Schergen haben sechs (6!) Millionen Juden umgebracht.
 
Daher finden wir seinen Tweet als skandalöse Verharmlosung und Relativierung der NS-
Verbrechen.   Derartige  Vergleiche,  auch  wenn  sie  nur  ansatzweise gebracht werden,
sind unpassend und unangebracht.
Aber Armin Wolf scheint ein Meister in der  Disziplin der  Relativierung von Verbrechen zu
sein.   Erst  vor  zwei  Monate  stellte er einen Vergleich zwischen Autounfällen und Terror-
Anschlägen in Europa an.
Wir haben darüber im Beitrag „Armin Wolfs erstaunlicher Vergleich“ berichtet.
 
 
*****
 
2016-01-16

Feedback vom AMS


Fantasie – Formular wird ab sofort nicht mehr verwendet

Folgendes Mail haben wir vom Arbeitsmarktservice NÖ (Büro der Landesgeschäftsführung)
als Reaktion auf unseren Beitrag „Fantasie – Formular beim AMS“ erhalten:
Sehr geehrte Redaktion
Danke für den Hinweis, den sie uns gegeben haben. Das dargestellte Formular wird durch
das  AMS offiziell nicht mehr verwendet,  schon gar nicht im Rahmen der Beantragung des
Arbeitslosengeldes  (beim  Antrag  auf  Notstandshilfe  sind  wir  gesetzlich  beauftragt, die
Lebenssituation  zu  erfassen,  allerdings nicht mit diesem Formular).   Den KollegInnen in
Bruck/Leitha  ist  also  ein Fehler unterlaufen – das Formular wird ab sofort auch beim AMS
Bruck nicht mehr eingesetzt. Wir entschuldigen uns und bedanken uns für den Hinweis!
Mit freundlichen Grüßen von
M. Fischlmayr
Mag. Martina Fischlmayr
Arbeitsmarktservice NÖ
Büro der Landesgeschäftsführung
Abteilungsleiterin
Es  freut  uns,  dass wir dem  AMS  behilflich  sein  konnten.   Vielleicht  können wir dem
Arbeitsmarktservice  auch  unsere  Hilfe in Sachen „Kompetenzcheck von Flüchtlingen“
anbieten,  denn  das  Ergebnis von diesem sehen wir ebenfalls im Bereich der Fantasie
angesiedelt.
*****
2016-01-16

WC – Slalom


Unser Karikaturist, Hartmut Koechlin, sieht das so:

Dass die Damen bei dem Skirennen in der Flachau nicht gut abgeschnitten haben,
ist  allerseits  bekannt.   Aber  das  Ereignis  bei der Ankündigung als „WC-Slalom“
vorschnell   schon  medial  beim  Klo  runterzuspülen,   hätte  man  doch eigentlich
geflissentlich vermeiden sollen.   Entweder war das schleißig gearbeitet, oder man
hat eine plausible Ausrede.   Auf jeden Fall darf ob dieser  Darstellung geschmun-
zelt werden …..
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2016-01-15

Alle Ausländer sind besser gebildet als Österreicher …..


….. diese Meinung vertritt die Frauenreferentin

der Grünen Frauenorganisation Wien



Welcher  Aufschrei  würde wohl durch die Reihen der GrünInnen gehen,  wenn jemand
behaupten  würde,  dass Österreicher besser gebildet sind als alle Ausländer.   Ob das
nicht  Glawischnig  und  Co.  als  Hassposting  werten  und  rechtliche Schritte einleiten
würden?   Diese betätigen sich zurzeit ja fleißig als „Internetpolizei“ und machen Jagd
auf „Hassposter(innen)“.
In den eigenen Reihen der  Grünen scheint man derartige  Aussagen nicht so eng zu
sehen, wenn es gegen Österreicher(innen) geht.   Da behauptete Mahsa Abdolzadeh,
Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, auf Ihrer Facebook-Seite wie
folgt: (Siehe Screenshot)
Es  ist  schon erstaunlich,  welche  Meinung  da  eine  grüne Funktionärin bzgl. des
Bildungsstandes  der  Österreicher(innen)  vertritt.   Für  uns  stellt das  Posting von
Mahsa Abdolzadeh  zumindest eine Diskriminierung dar.
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2016-01-15

Wird Uwe Sailer die ÖVP anzeigen?


ÖVP: Volle Härte gegen Flüchtlinge

Der  selbsternannte  Datenforensiker,  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger, Uwe
Sailer,  ist  schon  wieder  auf  Anzeige-Tour.   So übermittelte  er laut eigener Aussage,
Sachverhaltsdarstellungen .an  die  Staatsanwaltschaft bzgl. eines Lokales,  das keine
Asylwerber einlassen will.
Ob  es  ein kluger  Schachzug der Barbetreiberin war,  in dieser Art Werbung für ihr Lokal
zu betreiben sei dahingestellt.  Ob es strafrechtlich relevant ist wollen wir nicht beurteilen,
denn dazu sind unabhängige Gerichte da.
Was uns allerdings wundert ist die Tatsache, dass ein User der Lokalbetreiberin Gesetzes-
bruch  unterstellt  und dies von Sailer indirekt mit dem Satz:. „In dieser Bar geht es nur um
die Kasse“ bestätigt wird.
Aber  zurück zum Thema.   Bezüglich der Sachverhaltsdarstellung gegen den Wiener Vize-
bürgermeister,  Johann Gudenus,  wurde mittels einer  APA/OTS-Aussendung nachfolgende
Antwort an Uwe Sailer gerichtet:
„Um  Aufmerksamkeitsdefizite zu beheben,  ist Facebook-Warten mit steuergeldfinanzierter
Tagesfreizeit offenbar jedes noch so niederträchtige Mittel recht“, kommentiert FPÖ- Landes-
parteisekretär  Stadtrat   Toni  Mahdalik  die  touretteverdächtige  Einlage  eines  einschlägig
bekannten  Kriminesers  aus Oberösterreich zu einem Facebook-Posting des Wiener FPÖ-
Vizebürgermeisters  Mag. Johann Gudenus.   „Ich  werde  eine  Klage wegen Verleumdung
und  sträflicher  Dummheit gegen  die fleischgewordene Willkommenskultur prüfen lassen“,
sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
Nachdem  der  selbsternannte  Datenforensiker,  Uwe Sailer,  bei seiner „Expertise“ für den
KURIER  betreffend  einem  verschollenen  Millionärssohn  und ungarischen Landstreicher
jämmerlich  versagte,  widmet  ihm  die  großformatige  Tageszeitung augenscheinlich nur
mehr  dann  ein paar Zeilen,  wenn er seiner Leidenschaft. – dem Erstatten von Anzeigen –
frönt.
Wir wollen zu Sailer nicht so „garstig“ wie Mahdalik sein und dem selbsternannten Daten-
forensiker  sogar  zu  einer neuerlichen Erwähnung im KURIER verhelfen und liefern ihm
daher nachfolgende Vorlage frei Haus:
Also da müsste der Herr Polizist und Datenforensiker zur Tat schreiten, denn in der Aussage:
„Volle Härte gegen Flüchtlinge“. könnte er doch  problemlos den Tatbestand der Verhetzung
(§ 283 StGB)  erkennen.   Oder bekommt  Uwe Sailer Kopfweh,  wenn es bei einer Anzeige-
erstattung  gegen  die  ÖVP  geht?   Könnte doch sein,  dass dies dem Ute Bock-Preisträger
eine Nummer zu groß ist?  In diesem Fall schließen wir uns der Meinung von Toni Mahdalik
an:. „Sailer soll den Mund halten“.
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2016-01-14

Politische Aussagen zum AMS-Kompetenzcheck


Lugar: „Der Wahrheitsgehalt entspricht etwa Grimms Märchen“

Der  Wiener Vizebürgermeister  Mag.  Johann  Gudenus (FPÖ)  kommentiert den AMS-
Kompetenzcheck als unwissenschaftlich,  parteipolitisch und schlicht verlogen.
„Die  Debatte  über die beruflichen Qualifikationen der nach Wien strömenden Zuwanderer
wird immer absurder. Während vor einer Woche Ausbilder des AMS resümierten, dass von
170  afghanischen  Männern  gerade  einmal  drei gut  ausgebildet  waren  und  die  mitge-
brachten  Fertigkeiten  längst  nicht  auf  österreichischem Niveau lägen, da die Mehrheit in
ihrer  Heimat  keine Schule  besucht  hatte,  überschlagen sich seit gestern die Jubelmeld-
ungen  aus  dem  AMS  und  dem Sozialministerium über angeblich sehr gut ausgebildete
Flüchtlinge aus Syrien, dem Iran und dem Irak“, so Gudenus.
Team Stronach  Klubobmann Robert Lugar:  „Der Kompetenzcheck ist die Zusammenfass-
ung  von  nicht  belegbaren   Aussagen  einer  kleinen  Gruppe  von  Asylwerbern,  die  sich
zudem  freiwillig  dazu  gemeldet  haben.    Der  Wahrheitsgehalt  entspricht  etwa  Grimms
Märchen. Angesichts der Blauäugigkeit bei der Erhebung und dem Versuch,  das Ergebnis
als Realität zu verkaufen, ist AMS-Chef Kopf rücktrittsreif. Die Bildungsangaben der Flücht-
linge  wurden  nicht  einmal  im  Ansatz  überprüft,  da  darf  man  sich dann nicht wundern,
dass ein geschöntes Ergebnis herauskommt.“
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2016-01-13

Sind Österreicher ungebildeter als Flüchtlinge?


AMS führte einen Kompetenzcheck durch

Ist  die  österreichische  Bevölkerung  ungebildeter  als Teehändler,  Teppichknüpfer  und
Hirten? Wenn man sich die nachfolgenden Beiträge (Screenshots) in zwei verschiedenen
Tageszeitungen  ansieht  und  dem Zweiten Glauben schenkt,  muss die Frage wohl oder
übel mit ja beantwortet werden.
Am 5. Jänner erschien in der Kronen Zeitung folgender Artikel:
Über  einen  Zeitraum von 5 Wochen führte das AMS einen Kompetenzcheck von Flücht-
lingen durch.  Gestern verlautbarte die Tageszeitung ÖSTERREICH das Ergebnis:
Da  staunen  wir  aber,  dass  es  ein Personenkreis. – deren Mehrheit noch nie eine Schule
besucht hat – innerhalb von 5 Wochen geschafft haben soll,  sich eine bessere Bildung als
die Österreicher anzueignen.
Daraus ergeben sich für uns zwei Möglichkeiten. Die Erste wäre, dass man die Österreicher
wieder  einmal angelogen hat.  Da kamen und kommen nicht Ärzte und Diplomingenieure,
sondern ausschließlich Einsteins in die Alpenrepublik.
Die  zweite  Möglichkeit  die  sich  für uns ergibt ist,  dass der Kompetenzcheck des AMS
sprichwörtlich für den  „Hugo“  ist.
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2016-01-13

Fantasie – Formular beim AMS


Scheinbar sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt

Erstaunliche  Kreativität  dürfte  beim  AMS Bruck/Leitha  herrschen.   Dort  verlangt  man
einer  Antragsstellerin  eine  Erklärung  ab,  die  es  gar nicht gibt.   Frau  XY  (Name  der
Redaktion bekannt) ist seit Jänner 2016 arbeitslos.  Die Firma in der sie beschäftigt war,
schloss ihre Pforten im Dezember 2015.
Also begab sich Frau XY auf ihr zuständiges AMS, um sich arbeitslos zu melden.  Im Jänner
hat  sie  noch  einen Termin  bei  der  Sachbearbeiterin,  um  noch folgende Dokumente vor-
zulegen:  Geburtsurkunde, Reisepass und Lebensgemeinschaftserklärung.
Lebensgemeinschaftserklärung?   Diese  Wort  kam uns ein wenig seltsam und so googelten
wir.   Aber  auch  Google kennt dieses Wort bzw.  diesen Begriff nicht.   Also begaben wir uns
auf die Webseite des AMS und gaben das besagte Wort in die Suchfunktion ein.
Das Ergebnis war deutlich, denn nicht einmal beim AMS selbst kennt man das Wort bzw. den
Begriff   „Lebensgemeinschaftserklärung“.
„Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – Lebensgemeinschaftserklärung – Übereinstimmen-
den  Dokumente  gefunden.    Es  wurden  keine  Seiten  mit  Lebensgemeinschaftserklärung
gefunden.“
Da ist es doch erstaunlich,  dass man der Antragsstellerin nachfolgendes  Fantasie – Formular
mitgab und ihre sowie die Unterschrift des Lebensgefährten abverlangt. In diesem „Formular“
zitiert  man  aus  einem  Erkenntnis  des  VwGH aus den  50er-Jahren.   Möglicherweise dient
dies dazu,  um dem  „Formular“  einen amtlichen Charakter zu verleihen.
Das  obig gezeigt  Fantasie – Formular  ist weder rechtlich noch logisch nachvollziehbar,  da
Frau XY lediglich einen  Antrag auf Arbeitslosengeld gestellt hat.  Und die Höhe von diesem,
richtet  sich  nach  der  Beschäftigungsdauer und dem arbeitslosenversicherungspflichtigem
Entgelt des vorletzten Jahres.
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2016-01-12

Praterstern verkommt systematisch zur No-go-Area


Einheimische Familie von Nordafrikaner-Bande verletzt und ausgeraubt

Gegen  die  Überzahl  der  Angreifer  konnte  der  Sohn,  ein  Security-Mann,  weder seine
Schwester, eine  Polizeischülerin,  noch  seinen  Vater  schützen.   Die  drei Wiener  waren
frühmorgens  am  Praterstern unterwegs,  als vier Algerier,  vermutlich Asylwerber,  sie zu-
nächst  anstänkerten,  dann beschimpften und  schließlich mit schockierender Gewalt auf
sie losgingen.
Die Tochter (23)  wurde  von hinten niedergeschlagen,  ihr die Handtasche geraubt. Dem
Vater (56),  der  durch  wuchtige  Schläge  ebenfalls  zu  Boden gegangen war,  traten die
Täter vor ihrer Flucht noch mit voller Wucht gegen den Kopf.
„Gerade nach der Welle von gemeinschaftlichen Gewaltverbrechen ausländischer Banden zu
Silvester  in verschiedenen bundesdeutschen und  österreichischen Großstädten gehört jetzt
endlich  einmal   rigoros  durchgegriffen“,   fordert  der  Leopoldstädter   FPÖ-Obmann  LAbg.
Wolfgang  Seidl,   „dieser Angriff auf eine ganze  Familie ist selbst für den ohnedies schon so
berüchtigten  Praterstern  eine  neue  Dimension der Kriminalität.   Durch die Untätigkeit von
Sozialisten  und  Grünen  in  der  Stadt und im Bezirk verkommen der Praterstern und seine
Umgebung systematisch zur No-go-Area!“
Schon  seit  Jahren kritisiert die Leopoldstädter FPÖ regelmäßig, dass alkoholisierte Radau-
brüder,  vorwiegend  aus  dem  Osten,  sowie zuletzt auch immer mehr Drogensüchtige und
Rauschgifthändler den Praterstern unsicher machen.
„Die paar Polizisten, die dort für Ordnung sorgen sollen, sind bereits jetzt völlig überfordert
und werden von Stadt-und Bundesregierung bei ihrer Aufgabe im Regen stehen gelassen.
Wenn  nun  auch  noch  gewalttätige  Nordafrikaner-Banden  hinzukommen,  dann  ist  der
Praterstern  wohl  bald  für  Normal-Bürger  völlig  verloren“,  befürchtet auch der Leopold-
städter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer.
Seidl und Lindenbauer erneuern ihre Forderung nach mehr Exekutivbeamten, die diesen
wichtigen Verkehrsknotenpunkt  effektiv  und dauerhaft sichern.   „Für ausländische Straf-
täter  brauchen  wir  nach  der  völlig  undifferenzierten  Willkommens- endlich  auch eine
vernünftige  Verabschiedungskultur.   Wer  Heerscharen  von  jungen Männern,  darunter
natürlich  auch  Kriminelle,  unkontrolliert  ins  Land  holt und dann nicht in der Lage oder
nicht  willens  ist,  die eigenen  Bürger  entsprechend  zu  schützen,  der macht  sich mit-
schuldig an dem, was passiert!“,  so die beiden Politiker unisono. (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-11

Linke Anarchisten formieren sich bereits


Ausschreitungen beim Akademikerball 2016 sind zu befürchten

Wem  sind  die wiederholten gewalttätigen Ausschreitungen linker Anarchisten – bei den
Akademiker-Bällen  in  den  vergangenen  Jahren –  nicht  in  Erinnerung.   Auch  für den
diesjährigen  Ball  wurde bereits Gewalt von linker Seite angekündigt.   Im Nachbarland
Deutschland  formieren sich bereits linke Chaoten über Facebook.   Organisiert wird die
Reise von der ANTIFA.
Die  „Einsatzbesprechung“  findet in dem von der  Stadt Wien subventionierten „Ernst
Kirchweger Haus“,  in 1100 Wien,  Wielandgasse 2-4  statt.  Die Ankündigung  „OHNE
ZERSTÖRUNG KEIN AUFBAU“  und der auf der  Facbook-Seite abgebildete Molotov-
Cocktail,  lassen bereits das Gewaltpotential dieser linken Chaoten erahnen.
Apropos  linkes  Gewaltpotential.   Am  23.12.2015 haben wir den Beitrag:. „Linker
Berufsfotograf will Tretminen vor der Hofburg“. verfasst.   Wie  uns  nun  von einem
Leser – der unseren Beitrag an die Polizei weitergeleitet hat – berichtet wird, wurde
die Angelegenheit dem Landesamt für Verfassungsschutz weitergeleitet.
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2016-01-10

Erstaunliches Demokratieverständnis bei Van der Bellen


Wir glauben den Grünen nicht, dass Alexander

Van der Bellen ein unabhängiger Kandidat ist

„Würde FPÖ-geführte Regierung nicht angeloben“,  so äußerte sich Van der Bellen,  Kandidat
zur Bundespräsidentenwahl, in der PRESSE am 25.09.2015. Das finden wir erstaunlich, denn
legen  wir  seine  Hypothese  auf  die  Grünen  um,  ist  deren  Potenzial  auf  rund 12 Prozent
beschränkt.   Das  heißt  im  Klartext,  dass sich 88 Prozent der Wähler gegen die Grünen ent-
scheiden.
Die  Grünen  verkaufen  Van der Bellen  zwar als unabhängigen Kandidaten,  jedoch glauben
wir  diese  Behauptung  nicht.   Jedenfalls  sollte er unter  seinem  Gesichtspunkt  freiwillig  auf
die Kandidatur verzichten,  um nicht seine eigene Hypothese ad absurdum zu führen. Zudem
finden  wir seine Einstellung zu einer demokratischen  Entscheidungen der Bevölkerung sehr
bedenklich.
Der   freiheitliche  Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl meint dazu:   „Jemand, der wie Van
der Bellen mit demokratischen Entscheidungen der Bevölkerung derart auf Kriegsfuß steht,
ist  für  das  höchste  Amt  im Staat völlig ungeeignet.   Sollte doch ein Bundespräsident der
Präsident aller Österreicher sein.“
„Wenn Van der Bellen bereits vor seiner Nominierung als Kandidat eine Regierungsangelob-
ung  der  FPÖ  ausschließe,  dann zeige das nur,  dass er den demokratiepolitischen Elchtest
nicht  bestanden  habe.   Auch wenn die  Grünen ihren  ehemaligen Parteiobmann gerne als
‚unabhängig‘ verkaufen wollen, so bleibt dieser doch ein linker Wolf im bürgerlichen Schafs-
pelz“,  warnt Kickl davor auf diese Masche hereinzufallen.
„Van der Bellen  sei  auch  nie  der  gemäßigte  ´Liebe Onkel´  gewesen als den ihn seine
radikalen  Mitstreiter  gerne  verkauft  hätten,  habe er doch als Parteichef maßgeblich die
linksextreme  Politik  seiner  Grün-Genossen  bestimmt.   Wegen  seiner undifferenzierten
Willkommens-Klatscherei,  seiner  EU-phorie  und  seiner  eklatanten  Demokratiedefizite
schließt  sich  der  ´Herr Professor´  von  einer  Wahl  ganz  von  selbst  aus“,  so der FPÖ-
Generalsekretär abschließend.
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2016-01-09

Grüne beabsichtigen nun auch Facebook vor Gericht zu zerren


Nicht alle gehen vor Eva Glawischnig in die Knie

Wie  nicht  unbekannt  sein  dürfte,  gehen  die  Grünen seit geraumer Zeit mit Klagen gegen
Poster(innen)  im  Internet  vor,  die ihrer  Meinung nach sogenannte  „Hasspostings“  verfas-
sen.  Da gab es beispielsweise einen gefakten Screenshot auf Facebook,  der das Konterfei
der  Grünen- Chefin,   Eva  Glawischnig,  zeigt.    Im  beigefügten  Text  wird  unter  anderem
fälschlicherweise  behauptet,  dass die Grünen im Parlament einen Antrag eingebracht hät-
ten, das Mindestalter für den Geschlechtsverkehr bei Mädchen auf 12 Jahre herabzusetzen,
da es sonst eine Diskriminierung muslimischer Mitbürger wäre.
Das  ist  natürlich  absoluter  Schwachsinn  und  war  als  solcher auch gleich erkennbar.  Die
Grünen  nahmen  diese  Posting aber zum Anlass, um User(innen) zu klagen,  die besagten
Fake  weiterverbreitet hatten.  Was sich FPÖ-Politiker(innen) tagtäglich auf linken Facebook-
Seiten,  wie  beispielsweise  „Blutgruppe …“  oder  „AK Deutsch ….“  gefallen lassen müssen,
wollen die Grünen offensichtlich nicht ungestraft hinnehmen.
Möglicherweise  liegen  bei  den  Grünen wegen der vergangenen Wahlniederlagen die
Nerven  blank und sind deswegen so dünnhäutig.   Der neueste Coup der Grünen – sie
beabsichtigen  nun auch Facebook vor Gericht zerren.   Grund dafür ist,  dass man sich
dort  weigert,  ein  von  den  Grünen  gemeldetes   Posting  mit  der  Begründung:. „nicht
gegen unsere Gemeinschaftsregeln verstößt“ .zu löschen.
Konkret  ging  es im besagten Posting darum,  dass eine Frau aus dem Bezirk Mödling der
Grünen-Chefin unter anderem die Aussage unterstellte,  dass „Schutzsuchende das Recht
haben müssen,  auf Mädchen loszugehen, weil alles andere rassistisch gegenüber Flücht-
lingen ist“. . Das  gerichtliche  Verfahren  wurde  laut Grünen mit einem Vergleich beendet,
nachdem die Gegenseite die geltend gemachten Ansprüche anerkannt hatte.​
Dazu  der  Mediensprecher  der  Grünen,  Dieter Brosz:.. „Nachdem wir bereits erfolgreich
gegen konkrete Hasspostings gerichtlich vorgegangen sind, erwägen wir nun auch gegen
Facebook vor Gericht zu gehen.“ ..Da dürfte der Mann nur bedingt recht haben, denn laut
unseren  Informationen  gab  es  bis  dato nur gerichtliche Erfolge,  wenn der/die beklagte
User(in)  in die Knie ging und sich auf einen Vergleich einließ.
Uns wurde ein Beschluss (Kopie) des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Graz zugespielt,
der  zumindest  vorerst  nicht  für  einen  gerichtlichen  Erfolg der Grünen zeugt.   Dieser User
ging  vor  Glawischnig  nicht in die Knie und ließ sich auch nicht vom Streitwert beeindrucken.
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2016-01-08

Stellungnahme von muslimischer Seite


Sexuelle Missbrauchsopfer sind selbst schuld

Laut  der muslimischen Online-Nachrichtenseite  „MuslimStern“,  haben viele Nichtmuslime
den Wunsch geäußert,  Muslime mögen sich zur den Vorkommnissen der  Silvesternacht in
Köln äußern.
„MuslimStern“  kam  dem  Wunsch  mit einer Stellungnahme auf ihrem Facebook-Account
nach.   Es  ist  natürlich überflüssig zu erwähnen,  dass man bei der muslimischen Online-
Nachrichtenseite der Meinung ist, dass die Ereignisse in besagter Nacht medial zugespitzt
und instrumentalisiert wurden, um Hetze gegen Minderheiten betreiben zu können.
Hier die Stellungnahme und Handlungsanweisungen:
Also der einzige Fehler dieser Menschen .– die mehr westlich als muslimisch sind –. lag darin,
dass  sie Frauen ungefragt unsittlich berührt haben.   Schuld daran war natürlich der Alkohol
und solange dieser nicht verboten wird, werde es keine Änderungen im Verhalten geben.
Schuld  ist  aber  nicht nur der Alkohol sondern auch die weiblichen Opfer.   Denn wie kann
es  eine  Frau wagen  etwas zu trinken und sich dann zwischen Horden von alkoholisierten
Männern zu begeben.  Da trägt eine sexuell Missbrauchte schon selbst die Verantwortung.
Allerdings  gilt  das  nicht  nur für feiernde Frauen,  denn laut  „MuslimStern“  tragen Frauen
auf Grund ihrer  Beschaffenheit  (Anm.: was immer das auch bedeuten möge)  generell die
Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt.
Höchst  interessant  finden wir den Satz:. „Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte
Antilope  werfen  und  erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“ .Bedeutet dieser
gar,  dass  muslimische  Männer Löwen  und  Frauen  nackte  Antilopen  sind,  die nach
Belieben  sexuell  missbraucht  werden dürfen.   Wie verhalten sich diese Männer dann,
wenn sie ein Hallen- oder Freibad besuchen?
Und  was den angesprochenen  Biologieunterricht betrifft,  sollte man die muslimischen
Herrschaften bei  „MuslimStern“ dahingehend informieren, dass in diesem nicht gelehrt
wird, dass Frauen Freiwild von notgeilen Männern sind.
Auch  brauchen  sich  christliche  Frauen  nicht  wie  „Maria..die Mutter von Jesus“ zu
kleiden.   Denn  Gott sei Dank  hat  sich  die  westliche Zivilisation in den vergangenen
2.000 Jahren  weiterentwickelt.   Ein Minirock gilt in unseren Kreisen nicht als Freibrief
für eine Vergewaltigung. Auch das sollte man bei „MuslimStern“ zur Kenntnis nehmen.
Die  Frage,  die  wir  uns  auf  Grund  der Stellungnahme stellen lautet:. Hat man bei
„Muslim Stern“  für  alle  bzw.  für die Mehrheit der in Westeuropa lebenden muslim-
ischen Männer gesprochen?
*****
2016-01-07

Inhalts-Ende

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