Willkommensklatschen beenden, Verstand einschalten
Mit offenen Armen wird in der Bundeshauptstadt alles aufgenommen, und zwar unabhängig
davon, ob es sich um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt oder um Personen, die nach der
Genfer Flüchtlingskonvention tatsächlich Schutzbedürftige sind. Eine Diskussion über die
Unterscheidung zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen findet nicht mehr statt. Erst
recht gibt es keine Diskussion über eine mittel- und langfristige Perspektive:
„Sind jährlich 80.000, 90.000 oder 100.000 Fremde aus aller Welt -oft eben auch nicht
gut ausgebildet, oft eben auch nicht integrationswillig, oft auch die hiesigen Sitten und
Gebräuche bekämpfend – .tatsächlich verträglich“, fragt FPÖ-Vizebürgermeister Mag.
Johann Gudenus bei der Dringlichen Anfrage der FPÖ im Landtag.
„Ich sage Nein“, betont Gudenus und erinnert daran, dass im rot-grünen Regierungsab-
kommen in Wien die Fortsetzung der unseligen Willkommenskultur gleich mehrmals fest-
geschrieben ist. Damit bereiten SPÖ und Grünen den Boden für den Zuzug radikaler
Islamisten. Sie bereiten den Boden für immer häufiger werdende sexuelle Übergriffe und
sie bereiten den Boden für die Etablierung von Parallelgesellschaften“, warnt Gudenus die
rot-grüne Stadtregierung.
Bei der SPÖ sorgt allein der Gedanke einer Obergrenze bei der illegalen Massenwein-
wanderung für eine Spaltung in den eigenen Reihen. Stadträtinnen gegen Bürgermeister,
Stadträte gegen den Bürgermeister, die einen weil sie beim Wort „Obergrenze“ oder
„Richtwert“ einen Ausschlag bekommen, die anderen, weil sie erkannt haben, dass auch
das nicht ausreichen wird.
Auf der Strecke bleiben die Wienerinnen und Wiener, die zu Recht kein Interesse an den
innerparteilichen Streitereien zeigen sondern sich Lösungen erwarten! Bekommen tun sie
allerdings neue Massen-Quartiere wie in Floridsdorf und Liesing oder direkt neben Schulen
und Kindergärten wie im 22. Bezirk in der Polgarstraße. Dabei haben Experten bereits vor
Monaten davor gewarnt, dass IS-Terroristen als „Asylwerber“ und illegale Zuwanderer bei
uns einsickern werden.
Und es ist auch keine Stadt Europas davor gefeit, ein zweites Paris zu erleben. „Ich er-
innere auch an München in der Silvesternacht. Ich erinnere an die Stephansplatzräumung
in Wien zu Mittag des 31. Dezembers. Und ich erinnere an die widerwärtigen Vorkomm-
nisse in Köln und bei uns im Prater. Denn auch das ist als Anschlag zu werten, als Anschlag
auf unsere Frauen, ihre Rechte und damit als Anschlag auf unsere Werte“, hält Gudenus
fest.
Realität ist, dass viele der illegalen Zuwanderer zu uns kommen, um von den Vorzügen
unseres Sozialsystems zu genießen. Gleichzeitig verweigern sie jedoch, sich unserer
Lebensweise anzupassen. Damit verweigern sie auch, unsere Werte anzuerkennen. Doch
anstatt das endlich zuzugeben, wird von der Stadt Wien noch mehr Geld für Grundver-
sorgung und Mindestsicherung zur Verfügung gestellt.
„Bei solchen Ankündigungen ist es auch kein Wunder, wenn diverse NGO’s und die Caritas
krampfhaft versuchen, immer mehr und mehr Flüchtlinge in Wien aufzunehmen“, meint
Gudenus und fordert SPÖ und Grüne auf, nicht auf Einnahmesituation diverser Asylprofi-
teure, wie es immer mehr den Eindruck erweckt, sondern endlich auf die einheimische
Bevölkerung und deren Sicherheit zu achten. (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-29
Worin lag eigentlich Schreuders Qualifikation?
Scheinbar ist es nicht nur in Kreisen der SPÖ Mode, sich über Behinderte lustig zu machen.
So twitterte heute der ehemalige Bundesrat. Marco Schreuder .(Grüne) in Richtung des
Bundespräsidenten-Kandidaten der FPÖ, Norbert Hofer.
Da stellen wir uns natürlich die Frage: Welche Qualifikation hatte eigentlich M. Schreuder
für seinen Posten als Bundesrat vorzuweisen?
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2016-01-28
Der Forensik-Kaiser wettert am Heldenplatz
Weil sich kaum noch Prominenz für das jährliche Radauspektakel gegen den Akademikerball
hergibt, hat man nun den selbsternannten Forensik-Kaiser Uwe Sailer aus der Mottenkiste
geholt, um sein Zeugnis gegen die FPÖ und die Korporationen abzulegen. „Er wird hoffent-
lich eine Fahrtkostenerstattung bekommen, denn im Vorjahr gab es mehrere Bettelbriefe in
linken Foren, um sein Dasein zu sichern. Der Grund dafür war wohl ein akuter Geldmangel,
ausgelöst durch die zahlreichen Klagen, die er am Hals hatte“, kommentiert Landtagsab-
geordneter Mag. Wolfgang Jung diesen Auftritt.
Im Vorjahr musste auch seine obskure Internet-Vernadererseite „Heimat ohne Hass“,
deren Domaininhaber S. war, wegen interner Differenzen und Klagen kapitulieren und
vom Netz genommen werden. Daraufhin wurde es ziemlich still um Sailer. Nun bekommt
er wieder die Möglichkeit zu einem öffentlichen Auftritt, was eigentlich unverständlich ist,
weil er indirekt einer der Sponsoren des Akademikerballs ist.
„Ich habe einen Teil der Zahlungen, die er nach einem Verfahren an mich leisten musste,
in meine ‚Uwe Sailer- Stiftung‘ eingebracht, die Projekte wie die Aula, den Eckhart und
auch den Ball unterstützt“, so Jung, der weiter meint: „Seltsam, dass so eine Person bei
den linken Gruppierungen überhaupt auftreten darf.“
Gleichzeitig verspricht der FPÖ- Mandatar, „dass wir ein wachsames Auge auf die Aktivi-
täten außerhalb der Hofburg haben werden. Schließlich gab es von Linksextremisten in
Deutschland, die ja ihren österreichischen „Kameraden“ nur zu gerne Nachhilfe geben,
in den letzten Tagen massive Angriffe bis hin zum Schussattentat und dem Abfackeln
von 15 PKWs. Dort sitzen die wirklichen Brandstifter. Wir verlassen uns aber darauf,
dass die Polizei ein wachsames Auge auf das Treiben haben wird“, schließt Jung.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-01-28
Weiterhin fast paradiesische Zustände
„Schlepper würden Menschen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ausbeuten und seien
für den Tod tausender Flüchtlinge mitverantwortlich“, so begründete NAbg. Christoph Hagen
(Team Stronach) seinen heutigen Antrag im Nationalrat, zur Erhöhung des Strafausmaßes für
Schlepperei. Sein Antrag wurde nur von der FPÖ unterstützt und mit den Stimmen von SPÖ,
ÖVP und Grünen vom Nationalrat abgelehnt.
NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) äußerte angesichts der aktuellen Flüchtlings-
situation Enttäuschung und Unverständnis für die Ablehnung des Antrags durch die Regier-
ungsparteien. Sie appellierte daher an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, Schlepperei nicht
weiter zu akzeptieren und, nach dem Vorbild Spaniens, Österreich als Fluchtland weniger
attraktiv zu machen. Schlepper seien die Schlüsselfiguren in Flüchtlingsdramen.
Erstaunlich war der Grund zur Ablehnung einer Erhöhung des Strafausmaßes, der von den
Grünen kam. Ihrer Ansicht nach handelt es sich um keine nachhaltige Lösung, vielmehr seien
legale Wege zur Einreise zu schaffen. Das Problem der gewerbsmäßigen Schlepperei entstehe
dadurch, dass Menschen keine andere Wahl hätten als Schlepper zu bezahlen, um ihr Leben
zu retten.
Das finden wir höchst interessant. Denn einerseits flüchten Wirtschaftsflüchtlinge nicht aus
dem Grund ihr Leben zu retten. Andererseits stellen sich die Grünen gegen eine Erhöhung
eines Strafausmaßes gegen Verbrecher quer, weil die Menschen angeblich keine andere
Wahl hätten als deren Dienste in Anspruch zu nehmen.
Die SPÖ machte es sich einfach und wies auf bestehende Bestimmungen im Strafgesetzbuch
hin. Quasi nach dem Motto: „Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass“. Die ÖVP fand
es zwar notwendig eine abschreckende Wirkung gegenüber Schleppern zu erzielen, limitierte
aber ihre Ablehnung einer Erhöhung eines Strafausmaßes mit 12 Monaten. Tja, die Schwarzen
lassen sich halt alle Tore offen, denn wer weiß denn schon, wer der nächste Koalitionspartner
ist.
Alles in allem dürfen Menschenschlepper weiterhin damit rechnen, dass sie von der österreich-
ischen Justiz auch in Zukunft nicht allzu hart angefasst werden. Sie dürfen weiterhin die
Alpenrepublik fast als Paradies betrachten.
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2016-01-27
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Was Muslime der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ von Europa halten, haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ handelt es sich keineswegs um radikale
sondern um gemäßigte Muslime. Für uns stellt sich die Frage, wann werden jene un-
verantwortlichen Politiker(innen) endlich aufwachen, die der Islamisierung Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27
Welche Aktionen sind bei der Linkswende gegen die FPÖ geplant?
„Es ist Zeit zu handeln! Die FPÖ steht in Umfragen mit über 30 Prozent an erster Stelle.
Die Zeit drängt. Strache könnte 2018 Bundeskanzler werden.“, so ist es unter anderem in
einem gestrigen Beitrag auf der Webseite der Linkswende zu lesen.
Es ist müßig zu erwähnen, dass man bei der Linkswende fleißig die Nazi – und Rassismus-
keule gegen die FPÖ schwingt. Auch nicht neu ist, dass der norwegische Massenmörder
Breivik in Verbindung mit der FPÖ gebracht wird. Neu ist allerdings folgende Aussage auf
der Webseite der Linkswende:.. „FPÖ-Politiker waren in blutigen rechtsextremen Terror ver-
wickelt.“
Die Linkswende fordert die Leser(innen) auf ihrer Webseite auf, sich mit ihnen zu ver-
netzen und zu ihrem wöchentlichen Treffen zu kommen, um Aktionen zu planen. Da
die Geschichte bis dato bewiesen hat, dass Linksextreme mit Demokratie nicht viel am
Hut haben fragen wir uns, um welche Aktionen es sich dabei handeln könnte?
Wenn nun Strache und die FPÖ tatsächlich das Böse in Person sind, wie man das bei der
Linkswende darzustellen versucht, sollten sich diese Herrschaften fragen, was in unserem
Land alles schief läuft, um den Freiheitlichen einen derart starken Zulauf zu bescheren.
Dabei gäbe es eine einfache demokratische Möglichkeit, die FPÖ ins politische Nirwana
zu schicken. Nämlich diese Partei nicht mehr zu wählen. Aber wie bereits erwähnt: Links-
extreme haben mit Demokratie nicht viel am Hut.
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2016-01-26
Wer sich an den Schwächsten in unserer Gesellschaft
vergreift, hat jegliches Bleiberecht verwirkt
„Nach den Sex-Attacken und Vergewaltigungen von Frauen in Köln und anderen deutschen
und österreichischen Orten werden nun vermehrt Kinder Opfer von Sextätern ausländischer
Herkunft“, zeigt sich der Dritte Präsident des Nationalrates erschüttert.
Das letzte bekannte Beispiel ist jenes des 10-jährigen Buben im Linzer Parkbad-Hallenbad,
der von einem pädophilen Afghanen belästigt worden ist. Die Mutter habe sich daraufhin an
einen Mitarbeiter um Hilfe gewandt, diese aber nicht erhalten. Laut Badbetreiber Linz AG
wurde der Verdächtige nur des Gebäudes verwiesen, weil er sich nicht „an die Regeln“
gehalten habe.
Der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer kritisiert diese falsch verstandene Toleranz,
fordert den Schutz der eigenen Bevölkerung ein und ruft zu verstärkter Zivilcourage auf:
„Wer sich an den Schwächsten in unserer Gesellschaft vergreift, hat unsere Werte und
Kultur grundsätzlich missverstanden und damit jegliches Bleiberecht verwirkt.“
Hofer plädiert daher für die sofortige Ausweisung straffällig gewordener Ausländer und
fordert die Anwendung bestehender Gesetze – insbesondere der Genfer Flüchtlingskon-
vention – ein, in der es in Artikel II heißt: „Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in
dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere der Verpflichtung gehört, die
Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffent-
lichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.“
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2016-01-25
Bei linker Facebook-Gruppe scheint öffentliches
onanieren in Schwimmbädern völlig normal zu sein
Wir haben schon mehrmals über die hinlänglich – im negativen Sinn – bestens bekannten
linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), berichtet.
Und immer wenn wir der Meinung waren, dass es nicht mehr tiefer geht, dann beweisen die
Herrschaften dort, dass wir uns geirrt haben.
Der FPÖ-Chef hatte auf seiner Facebook-Seite einen ÖSTERREICH-Beitrag über Flüchtlinge,
die in Schwimmbädern onanieren, mit den Worten:..„Ohne Worte! Ein respektvolles und kulti-
viertes Verhalten sieht jedenfalls anders aus!“ .kommentiert.
Diesen Kommentar nahmen etliche linke User(innen) zum Anlass, sich höchst primitiv zu
diesem Thema zu äußern. Nachfolgend einige Postings, die stellvertretend für zahlreiche
andere Kommentare stehen. Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass Vorfälle – die mit der
FPÖ gar nichts zu tun haben – zur Hetze gegen diese Verwendung finden.
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2016-01-25
Warum schweigen die Grünen zum Vorfall im Stadtbad Mödling?
Männlichen Asylwerbern. – die sich nicht zu benehmen wissen und Frauen belästigen –
den Zutritt in ein öffentliches Bad zu verweigern ist durchaus legitim. Jedoch allgemein
Menschen mit Migrationshintergrund den Einlass in ein solches zu verwehren, ist zutiefst
verabscheuungswürdig, wenn nicht gar schon kriminell und erinnert an die dunkelsten
Zeiten unserer Geschichte.
Obiges Plakat (Screenshot) wurde im Freizeitzentrum Stadtbad Mödling angebracht.
Laut NÖN geschah dies auf Weisung des Betriebsleiters Robert Mayer. Nachdem der
Druck in den sozialen Medien zu groß wurde, wurde das Plakat wieder entfernt.
Wie konnte es zu so einem Eklat kommen? Hat dort gar die „böse“ FPÖ das Sagen,
der von der Linken ständig Rassismus und Hetze angedichtet wird? Mitnichten, die
politische Macht hat in Mödling eine schwarz/grüne Stadtregierung.
Apropos Grüne! Diese sind (wie es sich in letzter Zeit herausstellte) sehr Klage- und
Anzeige freudig. Postings in sozialen Netzwerken in denen die Grünen Hetze oder
Rassismus orten, werden von diesen zu Anzeige gebracht. Beispiele dafür gibt es
zuhauf.
In der Causa „Stadtbad Mödling“ verhalten sich die Grünen auffällig ruhig. Weder auf
ihrer offiziellen Webseite, noch auf jener der Grünen Mödling, erfolgte bis dato eine
Stellungnahme. Auch in den Medien konnten wir bis jetzt keinen Laut der Grünen
vernehmen. Könnte es gar daran liegen, dass das städtische Bad in ihren politischen
Verantwortungsbereich fällt? Oder wollen die Grünen ihren Koalitionspartner, die
ÖVP, nicht verärgern?
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2016-01-23
Hundstorfer muss nach Anti-Behinderten-Eklat reagieren
„Ausgerechnet jener SPÖ-Mitarbeiter, der den Präsidentschafts-Wahlkampf von Sozial-
und Behindertenminister Hundstorfer managen soll, macht sich in einem Twitter-Posting
über behinderte Menschen lustig“, zeigte sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl empört. „Wie muss jemand ticken, der auf die Idee kommt, so etwas zu
posten?“, so Kickl.
SPÖ-Manager Pau l Pöchhacker hatte auf seinem Twitter-Account @ppoechhacker das
„Krüppellied“ mit dem Hinweis „Für Hofer Norbert“ gepostet, erinnerte Kickl. „Dieser
Tweet ist eine unmenschliche und primitive Herabwürdigung von behinderten Menschen
und erinnert an dunkelste Zeiten der Geschichte“, sagte Kickl, der hier den Aufschrei der
üblichen Empörten vermisst. Nicht auszudenken der Aufschrei der Linken, wenn es nicht
einer der ihren wäre, der so einen Tweet gemacht hätte. Jetzt herrsche Schweigen im
Walde. Offenbar gelte Verhetzung nicht, wenn es gegen Freiheitliche gehe, forderte
Kickl Konsequenzen von Hundstorfer.
„Als Mitarbeiter im Kampagnen-Management Hundstofers ist dieser Mann jedenfalls un-
tragbar. Umso mehr, weil Hundstorfer als Sozialminister für Behindertenagenden zuständig
ist. Hundstorfer hat daher schleunigst zu reagieren und ihn abzuziehen oder sich den Vor-
wurf gefallen zu lassen, die Verhöhnung von Behinderten augenzwinkernd zu dulden“,
betonte Kickl. Gemessenen an ihren eigenen Kriterien müsse die SPÖ auf die Mitarbeit
von Herrn Pöchhacker verzichten. „Wir werden jedenfalls die Behindertenverbände ein-
gehend über die Geisteshaltung des SPÖ-Hundstorfer-Strategen informieren“, so Kickl.
„Eine Entschuldigung bei allen behinderten Menschen ist eine Selbstverständlichkeit,
macht die Sache aber nicht ungeschehen“, sagte Kickl und klärte die Damen und Herren
in der SPÖ-Zentrale dahingehend auf, dass Entschuldigen heißt, dass man jemanden um
Entschuldigung bittet und nicht, dass man sich selbst entschuldigen kann.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-01-22
Wiener ÖVP verteilte heute Taschenalarme
Nun scheint es auch in Kreisen der ÖVP zu dämmern, wie unsicher Wien geworden ist.
Beispielsweise ist die Zahl der sexuellen Übergriffe in den letzten zehn Jahren in Wien
massiv gestiegen. Von 2004-2014 ist die Zahl der sexuellen Übergriffe um 49 Prozent
(von 297 auf 443), die Zahl der Vergewaltigungen um 32 Prozent (von 255 auf 317)
gestiegen. Aus diesem Grund verteilten heute ÖVP-Funktionäre, im Rahmen einer
Sicherheits-Aktion, hunderte Taschenalarme am Praterstern.
Abgesehen von den sprunghaft angestiegenen Sexualdelikten, befinden sich Eigentums-
delikte und Straftaten gegen Leib und Leben im Aufwärtstrend. Da nützt es auch nichts,
wenn Politiker der SPÖ und der Grünen, die Situation schönzureden versuchen, denn ein
Blick in die Tageszeitung und ins Internet sprechen eine eindeutige Sprache.
Dass nun die autochthone Bevölkerung derart kriminell geworden ist, wird wohl niemand
ernsthaft behaupten wollen. Der rasante Anstieg der Kriminalität begann nämlich ab dem
Zeitpunkt der Grenzöffnung sowie den massenhaften illegalen Grenzübertritten von
Kriegsflüchtlingen, unter denen sich unzählige Kriminelle befanden und befinden.
Dazu der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, der für die Ver-
teilaktion der Taschenalarme verantwortlich zeichnete: .. „Wir fordern im Rahmen
einer Sicherheitsoffensive ganz konkrete Maßnahmen und wollen Wien damit ein Stück
sicherer machen und den Bürgerinnen und Bürger größtmögliche persönliche Freiheit
zurückbringen“ und forderte in diesem Zusammenhang unter anderem, eine verpflicht-
ende Werteschulungen für Asylwerber
Warum macht Blümel seinen Einfluss nicht in der Bundes-ÖVP geltend und bewegt die
Granden dort dazu, die unglückselige Koalition mit der SPÖ zu beenden. Denn das wäre
der einzig gangbare Weg, die jetzige Situation zu beenden. Oder fürchtet sich die ÖVP
gar vor Neuwahlen?
Apropos SPÖ! Die Frauensprecherin der Wiener SPÖ, Nicole Berger-Krotsch, meinte zur
heutigen Verteilaktion der ÖVP Wien unter anderem, dass Blümel mit falschen Zahlen
hantiere, denn nicht die Anzahl der sexuellen Übergriffe wären in Wien gestiegen
sondern die Anzahl der Anzeigen. Soll das im Umkehrschluss gar heißen, dass es sich
um frei erfundene Anzeigen handelte?
Und wie üblich wurde wieder die Rassismuskeule geschwungen, denn in der Forderung
einer Werteschulungen für Asylwerber, sieht Berger-Krotsch einen klaren Fall von Vor-
urteilen und Hetze. Scheinbar hat die SPÖ-Politikerin die Vorfälle in der Silvesternacht
und jene sexuellen Übergriffe, die sich in öffentlichen Bädern abspielen noch nicht mit-
bekommen.
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2016-01-21
Hätte dadurch Verletzte oder Tote billigend in Kauf genommen
Die Welcome-Stimmung in Österreich kippt langsam aber sicher. Der Grund dafür ist,
dass durch die unkontrollierte Einwanderung ins Bundesgebiet, unzählige Kriminelle
nach Österreich gelangten. Anfangs versuchten Polizei und Systemmedien die straf-
baren Handlungen von kriminellen Illegalen zu verschweigen. Doch seit der Sylvester-
nacht ist alles anders. Zahlreiche sexuelle Übergriffe und Eigentumsdelikte ließen sich
einfach nicht mehr verheimlichen. Dem Internet sein Dank!
Auf Grund der strafbaren Taten, die durch kriminelle Illegale begangen wurden, gab
es auch Konsequenzen. Da verweigern beispielsweise Bäder oder Bars, männlichen
Asylwerbern den Zutritt. Auch ein Rechtsanwalt will keine kriminellen Ausländer
mehr vertreten und ein Arzt in Wien verweigert Asylwerbern den Zutritt in seine Ordi-
nation.
Ob dies nun richtig oder falsch ist, wollen wir hier nicht kommentieren. Jedenfalls
ging ein Aufschrei der Empörung durch die linken Medien. Unzählige Gutmenschen
und Linke, welche sich zu den sexuellen Übergriffen an Frauen in der Silvesternacht
in nobles Schweigen hüllten oder sich gar in Täter-Opfer-Umkehr versuchten, waren
plötzlich höchst aktiv. Es gab im Internet zahlreiche Beschimpfungen und Droh-
ungen.
Die Ordination des Arztes wurde von unbekannten Täter(innen) großflächig mit den
Worten. „Run Nazi Scum und Fascho“ .besprüht. Dazu zwei Kommentare, stellver-
tretend für unzählige andere Postings auf politisch links orientierten Facebook-Seiten.
Der betreffende Kommentator hätte sich also nicht mit einer Spray-Aktion begnügt,
sondern dem Arzt die Bude abgefackelt. Dass er damit Verletzte oder gar Tote billig-
end in Kauf genommen hätte, scheint ihn nicht zu interessieren. Er rechtfertigt seine
Aussage damit, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Zudem ist er der Meinung:
„Wenn wir nichts unternehmen ist es vorbei mit der Demokratie.“
Tja, da sieht man wieder einmal, was so manche Linke unter dem Begriff Demokratie
verstehen. Übrigens, die betreffenden Postings stehen nach wie vor auf besagter
Facebook-Seite.
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2016-01-20
Wiener Bürgermeister widerspricht
dem rot-grünen Regierungsabkommen
Überrascht zeigt sich FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über den schein-
baren Kurswechsel von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl, der heute verlauten ließ,
Wien könne nicht allen helfen, die zu uns kommen.
Es wäre fast zu schön um wahr zu sein, hätte der Bürgermeister endlich den Ernst
der Lage erkannt und würde tatsächlich so agieren, wie es die Freiheitliche seit
Monaten fordern. Nämlich einen sofortigen Stopp der illegalen Zuwanderung für
Wien.
Schade nur, dass diese Einsicht einige Monate zu spät kommt und Häupl nach der
Wien-Wahl nicht den Mut seines Amtskollegen Niessl aufbrachte, um mit der
zweitstärksten Kraft, der FPÖ, eine Regierung zu bilden. Stattdessen hat sich
Häupl von den Grünen, denen Realitätsverweigerung nicht abgesprochen werden
kann, auf Grund falsch verstandener Toleranz immer weiter in eine undifferen-
zierte Welcome-Politik hineintheatern lassen.
Dazu Gudenus: „Jetzt muss er sich und dem rot-grünen Regierungsabkommen, in
dem der Ausbau der Willkommenskultur verankert ist, regelmäßig widersprechen.
Ich verspreche, Häupl nicht blind zu vertrauen und weiterhin sämtliche Verfehl-
ungen gerade in Sachen Asylpolitik aufzuzeigen und anzuprangern.“
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2016-01-19
FPÖ kündigt Kampfmaßnahmen an
„Jetzt wird auch Wiener Neustadt mit Asylwerbern überflutet, die Roigk-Halle soll ja
schon in den nächsten Tagen als Unterbringungsstelle für mehr als 300 Menschen
zur Verfügung stehen“, kritisiert FPÖ-LAbg. Udo Landbauer.
„Dagegen verwehrt sich die FPÖ massiv, denn die Stadt leidet bereits jetzt unter
einem massiven Ausländeranteil. Es wird mit Sicherheit Kampfmaßnahmen geben.
Das undemokratische Durchgriffsrecht des Bundes macht es möglich: Asylwerber
bis zu einer gewissen Anzahl dürfen jederzeit in den Gemeinden untergebracht
werden. Genau das passiert gerade auch in Wiener Neustadt. Unsere Stadt soll
jetzt vollends überschwemmt werden. Ein weiterer Anstieg an fremdländischen
Menschen ist nicht mehr zumutbar“, ärgert sich Landbauer.
„Wenn SPÖ und ÖVP beim Bund ernsthaft der Meinung sind, dass das Durchgriffs-
recht der Weisheit letzter Schluss ist, soll jeder der Verantwortlichen auf der
Stelle zurück treten. Wir Wiener Neustädter lassen uns diese Zwangsmaßnahme
garantiert nicht gefallen, wir werden uns zu wehren wissen“, gibt sich Landbauer
kämpferisch.
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2016-01-19
Stopp weiterer illegaler Zuwanderer in das
Sozialsystem ist das Gebot der Stunde
Bürgermeister Michael Häupl steht nun also vor den Trümmern seiner komplett verpatzten
Willkommenspolitik, stellt der FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus fest. Nun ist
eingetreten, wovor die Wiener Freiheitlichen seit Monaten gewarnt haben, nämlich, dass
Wien die Last der 19.000 Flüchtlinge nicht tragen kann.
Doch anstatt sich klar für einen Asylwerberstopp auszusprechen und diesen auch durchzu-
ziehen, hat sich Häupl im Regierungsabkommen mit den Grünen dezidiert für den Ausbau
der Willkommenskultur ausgesprochen. „Willkommenskultur ausbauen“ – wie zu lesen ist –
lässt sich nicht fehlinterpretieren.
„In diesem Lichte darf man nun also gespannt auf die Forderungen sein, welche die
Bürgermeister der Landeshauptstädte zur Stunde ausarbeiten. Fakt ist, Wien verträgt
keine zusätzlichen illegalen Zuwanderer ins heimische Sozialsystem mehr, ein sofortiger
Aufnahmestopp ist das Gebot der Stunde“, so der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister.
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2016-01-18
Islamisches Recht bei der BAWAG-PSK beim „Islamic Banking“
Wurden jene Personen, die eine Islamisierung Westeuropas kritisierten, als Spinner
und Verschwörungstheoretiker hingestellt, beweist nun die BAWAG-PSK, dass diese
Leute doch recht hatten und haben. Denn das Bankinstitut plant ab ab Februar ein
sogenanntes „Islamic Banking“ zu starten
will.
Nun wäre es noch nicht besonders erwähnenswert, wenn sich eine Bank mit einem
Angebot einer bestimmten Bevölkerungsschicht zuwendet. Da dies aber nach der
Scharia – dem islamischen Recht – geschehen soll, finden wir das höchst bedenklich.
Österreich hat eine eigene Gesetzgebung, nach der Recht durchgesetzt und voll-
zogen wird. Da bedarf es wohl keiner Scharia, welche ein religiöses Gesetz ist, zu-
dem es in der Alpenrepublik eine Trennung zwischen Staat und Religion gibt.
Aber vielleicht kommt noch der Zeitpunkt, wo die Scharia auch ins österreichische
Straf- und Zivilrecht Einzug halten wird. Bei der derzeitig fortschreitenden Islamisier-
ung würde uns das nicht wundern.
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2016-01-17
Fantasie – Formular wird ab sofort nicht mehr verwendet
Folgendes Mail haben wir vom Arbeitsmarktservice NÖ (Büro der Landesgeschäftsführung)
als Reaktion auf unseren Beitrag „Fantasie – Formular beim AMS“ erhalten:
Sehr geehrte Redaktion
Danke für den Hinweis, den sie uns gegeben haben. Das dargestellte Formular wird durch
das AMS offiziell nicht mehr verwendet, schon gar nicht im Rahmen der Beantragung des
Arbeitslosengeldes (beim Antrag auf Notstandshilfe sind wir gesetzlich beauftragt, die
Lebenssituation zu erfassen, allerdings nicht mit diesem Formular). Den KollegInnen in
Bruck/Leitha ist also ein Fehler unterlaufen – das Formular wird ab sofort auch beim AMS
Bruck nicht mehr eingesetzt. Wir entschuldigen uns und bedanken uns für den Hinweis!
Mit freundlichen Grüßen von
M. Fischlmayr
Mag. Martina Fischlmayr
Arbeitsmarktservice NÖ
Büro der Landesgeschäftsführung
Abteilungsleiterin
Es freut uns, dass wir dem AMS behilflich sein konnten. Vielleicht können wir dem
Arbeitsmarktservice auch unsere Hilfe in Sachen „Kompetenzcheck von Flüchtlingen“
anbieten, denn das Ergebnis von diesem sehen wir ebenfalls im Bereich der Fantasie
angesiedelt.
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2016-01-16
Unser Karikaturist, Hartmut Koechlin, sieht das so:
Dass die Damen bei dem Skirennen in der Flachau nicht gut abgeschnitten haben,
ist allerseits bekannt. Aber das Ereignis bei der Ankündigung als „WC-Slalom“
vorschnell schon medial beim Klo runterzuspülen, hätte man doch eigentlich
geflissentlich vermeiden sollen. Entweder war das schleißig gearbeitet, oder man
hat eine plausible Ausrede. Auf jeden Fall darf ob dieser Darstellung geschmun-
zelt werden …..
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2016-01-15
….. diese Meinung vertritt die Frauenreferentin
der Grünen Frauenorganisation Wien

Welcher Aufschrei würde wohl durch die Reihen der GrünInnen gehen, wenn jemand
behaupten würde, dass Österreicher besser gebildet sind als alle Ausländer. Ob das
nicht Glawischnig und Co. als Hassposting werten und rechtliche Schritte einleiten
würden? Diese betätigen sich zurzeit ja fleißig als „Internetpolizei“ und machen Jagd
auf „Hassposter(innen)“.
In den eigenen Reihen der Grünen scheint man derartige Aussagen nicht so eng zu
sehen, wenn es gegen Österreicher(innen) geht. Da behauptete Mahsa Abdolzadeh,
Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, auf Ihrer Facebook-Seite wie
folgt: (Siehe Screenshot)
Es ist schon erstaunlich, welche Meinung da eine grüne Funktionärin bzgl. des
Bildungsstandes der Österreicher(innen) vertritt. Für uns stellt das Posting von
Mahsa Abdolzadeh zumindest eine Diskriminierung dar.
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2016-01-15
ÖVP: Volle Härte gegen Flüchtlinge
Der selbsternannte Datenforensiker, (Noch?)-Polizist und Ute Bock-Preisträger, Uwe
Sailer, ist schon wieder auf Anzeige-Tour. So übermittelte er laut eigener Aussage,
Sachverhaltsdarstellungen .an die Staatsanwaltschaft bzgl. eines Lokales, das keine
Asylwerber einlassen will.
Ob es ein kluger Schachzug der Barbetreiberin war, in dieser Art Werbung für ihr Lokal
zu betreiben sei dahingestellt. Ob es strafrechtlich relevant ist wollen wir nicht beurteilen,
denn dazu sind unabhängige Gerichte da.
Was uns allerdings wundert ist die Tatsache, dass ein User der Lokalbetreiberin Gesetzes-
bruch unterstellt und dies von Sailer indirekt mit dem Satz:. „In dieser Bar geht es nur um
die Kasse“ bestätigt wird.
Aber zurück zum Thema. Bezüglich der Sachverhaltsdarstellung gegen den Wiener Vize-
bürgermeister, Johann Gudenus, wurde mittels einer APA/OTS-Aussendung nachfolgende
Antwort an Uwe Sailer gerichtet:
„Um Aufmerksamkeitsdefizite zu beheben, ist Facebook-Warten mit steuergeldfinanzierter
Tagesfreizeit offenbar jedes noch so niederträchtige Mittel recht“, kommentiert FPÖ- Landes-
parteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik die touretteverdächtige Einlage eines einschlägig
bekannten Kriminesers aus Oberösterreich zu einem Facebook-Posting des Wiener FPÖ-
Vizebürgermeisters Mag. Johann Gudenus. „Ich werde eine Klage wegen Verleumdung
und sträflicher Dummheit gegen die fleischgewordene Willkommenskultur prüfen lassen“,
sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
Nachdem der selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer, bei seiner „Expertise“ für den
KURIER betreffend einem verschollenen Millionärssohn und ungarischen Landstreicher
jämmerlich versagte, widmet ihm die großformatige Tageszeitung augenscheinlich nur
mehr dann ein paar Zeilen, wenn er seiner Leidenschaft. – dem Erstatten von Anzeigen –
frönt.
Wir wollen zu Sailer nicht so „garstig“ wie Mahdalik sein und dem selbsternannten Daten-
forensiker sogar zu einer neuerlichen Erwähnung im KURIER verhelfen und liefern ihm
daher nachfolgende Vorlage frei Haus:
Also da müsste der Herr Polizist und Datenforensiker zur Tat schreiten, denn in der Aussage:
„Volle Härte gegen Flüchtlinge“. könnte er doch problemlos den Tatbestand der Verhetzung
(§ 283 StGB) erkennen. Oder bekommt Uwe Sailer Kopfweh, wenn es bei einer Anzeige-
erstattung gegen die ÖVP geht? Könnte doch sein, dass dies dem Ute Bock-Preisträger
eine Nummer zu groß ist? In diesem Fall schließen wir uns der Meinung von Toni Mahdalik
an:. „Sailer soll den Mund halten“.
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2016-01-14
Lugar: „Der Wahrheitsgehalt entspricht etwa Grimms Märchen“
Der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus (FPÖ) kommentiert den AMS-
Kompetenzcheck als unwissenschaftlich, parteipolitisch und schlicht verlogen.
„Die Debatte über die beruflichen Qualifikationen der nach Wien strömenden Zuwanderer
wird immer absurder. Während vor einer Woche Ausbilder des AMS resümierten, dass von
170 afghanischen Männern gerade einmal drei gut ausgebildet waren und die mitge-
brachten Fertigkeiten längst nicht auf österreichischem Niveau lägen, da die Mehrheit in
ihrer Heimat keine Schule besucht hatte, überschlagen sich seit gestern die Jubelmeld-
ungen aus dem AMS und dem Sozialministerium über angeblich sehr gut ausgebildete
Flüchtlinge aus Syrien, dem Iran und dem Irak“, so Gudenus.
Team Stronach Klubobmann Robert Lugar: „Der Kompetenzcheck ist die Zusammenfass-
ung von nicht belegbaren Aussagen einer kleinen Gruppe von Asylwerbern, die sich
zudem freiwillig dazu gemeldet haben. Der Wahrheitsgehalt entspricht etwa Grimms
Märchen. Angesichts der Blauäugigkeit bei der Erhebung und dem Versuch, das Ergebnis
als Realität zu verkaufen, ist AMS-Chef Kopf rücktrittsreif. Die Bildungsangaben der Flücht-
linge wurden nicht einmal im Ansatz überprüft, da darf man sich dann nicht wundern,
dass ein geschöntes Ergebnis herauskommt.“
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2016-01-13
AMS führte einen Kompetenzcheck durch
Ist die österreichische Bevölkerung ungebildeter als Teehändler, Teppichknüpfer und
Hirten? Wenn man sich die nachfolgenden Beiträge (Screenshots) in zwei verschiedenen
Tageszeitungen ansieht und dem Zweiten Glauben schenkt, muss die Frage wohl oder
übel mit ja beantwortet werden.
Am 5. Jänner erschien in der Kronen Zeitung folgender Artikel:
Über einen Zeitraum von 5 Wochen führte das AMS einen Kompetenzcheck von Flücht-
lingen durch. Gestern verlautbarte die Tageszeitung ÖSTERREICH das Ergebnis:
Da staunen wir aber, dass es ein Personenkreis. – deren Mehrheit noch nie eine Schule
besucht hat – innerhalb von 5 Wochen geschafft haben soll, sich eine bessere Bildung als
die Österreicher anzueignen.
Daraus ergeben sich für uns zwei Möglichkeiten. Die Erste wäre, dass man die Österreicher
wieder einmal angelogen hat. Da kamen und kommen nicht Ärzte und Diplomingenieure,
sondern ausschließlich Einsteins in die Alpenrepublik.
Die zweite Möglichkeit die sich für uns ergibt ist, dass der Kompetenzcheck des AMS
sprichwörtlich für den „Hugo“ ist.
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2016-01-13
Scheinbar sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt
Erstaunliche Kreativität dürfte beim AMS Bruck/Leitha herrschen. Dort verlangt man
einer Antragsstellerin eine Erklärung ab, die es gar nicht gibt. Frau XY (Name der
Redaktion bekannt) ist seit Jänner 2016 arbeitslos. Die Firma in der sie beschäftigt war,
schloss ihre Pforten im Dezember 2015.
Also begab sich Frau XY auf ihr zuständiges AMS, um sich arbeitslos zu melden. Im Jänner
hat sie noch einen Termin bei der Sachbearbeiterin, um noch folgende Dokumente vor-
zulegen: Geburtsurkunde, Reisepass und Lebensgemeinschaftserklärung.
Lebensgemeinschaftserklärung? Diese Wort kam uns ein wenig seltsam und so googelten
wir. Aber auch Google kennt dieses Wort bzw. diesen Begriff nicht. Also begaben wir uns
auf die Webseite des AMS und gaben das besagte Wort in die Suchfunktion ein.
Das Ergebnis war deutlich, denn nicht einmal beim AMS selbst kennt man das Wort bzw. den
Begriff „Lebensgemeinschaftserklärung“.
„Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – Lebensgemeinschaftserklärung – Übereinstimmen-
den Dokumente gefunden. Es wurden keine Seiten mit Lebensgemeinschaftserklärung
gefunden.“
Da ist es doch erstaunlich, dass man der Antragsstellerin nachfolgendes Fantasie – Formular
mitgab und ihre sowie die Unterschrift des Lebensgefährten abverlangt. In diesem „Formular“
zitiert man aus einem Erkenntnis des VwGH aus den 50er-Jahren. Möglicherweise dient
dies dazu, um dem „Formular“ einen amtlichen Charakter zu verleihen.
Das obig gezeigt Fantasie – Formular ist weder rechtlich noch logisch nachvollziehbar, da
Frau XY lediglich einen Antrag auf Arbeitslosengeld gestellt hat. Und die Höhe von diesem,
richtet sich nach der Beschäftigungsdauer und dem arbeitslosenversicherungspflichtigem
Entgelt des vorletzten Jahres.
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2016-01-12
Einheimische Familie von Nordafrikaner-Bande verletzt und ausgeraubt
Gegen die Überzahl der Angreifer konnte der Sohn, ein Security-Mann, weder seine
Schwester, eine Polizeischülerin, noch seinen Vater schützen. Die drei Wiener waren
frühmorgens am Praterstern unterwegs, als vier Algerier, vermutlich Asylwerber, sie zu-
nächst anstänkerten, dann beschimpften und schließlich mit schockierender Gewalt auf
sie losgingen.
Die Tochter (23) wurde von hinten niedergeschlagen, ihr die Handtasche geraubt. Dem
Vater (56), der durch wuchtige Schläge ebenfalls zu Boden gegangen war, traten die
Täter vor ihrer Flucht noch mit voller Wucht gegen den Kopf.
„Gerade nach der Welle von gemeinschaftlichen Gewaltverbrechen ausländischer Banden zu
Silvester in verschiedenen bundesdeutschen und österreichischen Großstädten gehört jetzt
endlich einmal rigoros durchgegriffen“, fordert der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg.
Wolfgang Seidl, „dieser Angriff auf eine ganze Familie ist selbst für den ohnedies schon so
berüchtigten Praterstern eine neue Dimension der Kriminalität. Durch die Untätigkeit von
Sozialisten und Grünen in der Stadt und im Bezirk verkommen der Praterstern und seine
Umgebung systematisch zur No-go-Area!“
Schon seit Jahren kritisiert die Leopoldstädter FPÖ regelmäßig, dass alkoholisierte Radau-
brüder, vorwiegend aus dem Osten, sowie zuletzt auch immer mehr Drogensüchtige und
Rauschgifthändler den Praterstern unsicher machen.
„Die paar Polizisten, die dort für Ordnung sorgen sollen, sind bereits jetzt völlig überfordert
und werden von Stadt-und Bundesregierung bei ihrer Aufgabe im Regen stehen gelassen.
Wenn nun auch noch gewalttätige Nordafrikaner-Banden hinzukommen, dann ist der
Praterstern wohl bald für Normal-Bürger völlig verloren“, befürchtet auch der Leopold-
städter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer.
Seidl und Lindenbauer erneuern ihre Forderung nach mehr Exekutivbeamten, die diesen
wichtigen Verkehrsknotenpunkt effektiv und dauerhaft sichern. „Für ausländische Straf-
täter brauchen wir nach der völlig undifferenzierten Willkommens- endlich auch eine
vernünftige Verabschiedungskultur. Wer Heerscharen von jungen Männern, darunter
natürlich auch Kriminelle, unkontrolliert ins Land holt und dann nicht in der Lage oder
nicht willens ist, die eigenen Bürger entsprechend zu schützen, der macht sich mit-
schuldig an dem, was passiert!“, so die beiden Politiker unisono. (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-11
Ausschreitungen beim Akademikerball 2016 sind zu befürchten
Wem sind die wiederholten gewalttätigen Ausschreitungen linker Anarchisten – bei den
Akademiker-Bällen in den vergangenen Jahren – nicht in Erinnerung. Auch für den
diesjährigen Ball wurde bereits Gewalt von linker Seite angekündigt. Im Nachbarland
Deutschland formieren sich bereits linke Chaoten über Facebook. Organisiert wird die
Reise von der ANTIFA.
Die „Einsatzbesprechung“ findet in dem von der Stadt Wien subventionierten „Ernst
Kirchweger Haus“, in 1100 Wien, Wielandgasse 2-4 statt. Die Ankündigung „OHNE
ZERSTÖRUNG KEIN AUFBAU“ und der auf der Facbook-Seite abgebildete Molotov-
Cocktail, lassen bereits das Gewaltpotential dieser linken Chaoten erahnen.
Apropos linkes Gewaltpotential. Am 23.12.2015 haben wir den Beitrag:. „Linker
Berufsfotograf will Tretminen vor der Hofburg“. verfasst. Wie uns nun von einem
Leser – der unseren Beitrag an die Polizei weitergeleitet hat – berichtet wird, wurde
die Angelegenheit dem Landesamt für Verfassungsschutz weitergeleitet.
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2016-01-10
Wir glauben den Grünen nicht, dass Alexander
Van der Bellen ein unabhängiger Kandidat ist
„Würde FPÖ-geführte Regierung nicht angeloben“, so äußerte sich Van der Bellen, Kandidat
zur Bundespräsidentenwahl, in der PRESSE am 25.09.2015. Das finden wir erstaunlich, denn
legen wir seine Hypothese auf die Grünen um, ist deren Potenzial auf rund 12 Prozent
beschränkt. Das heißt im Klartext, dass sich 88 Prozent der Wähler gegen die Grünen ent-
scheiden.
Die Grünen verkaufen Van der Bellen zwar als unabhängigen Kandidaten, jedoch glauben
wir diese Behauptung nicht. Jedenfalls sollte er unter seinem Gesichtspunkt freiwillig auf
die Kandidatur verzichten, um nicht seine eigene Hypothese ad absurdum zu führen. Zudem
finden wir seine Einstellung zu einer demokratischen Entscheidungen der Bevölkerung sehr
bedenklich.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl meint dazu: „Jemand, der wie Van
der Bellen mit demokratischen Entscheidungen der Bevölkerung derart auf Kriegsfuß steht,
ist für das höchste Amt im Staat völlig ungeeignet. Sollte doch ein Bundespräsident der
Präsident aller Österreicher sein.“
„Wenn Van der Bellen bereits vor seiner Nominierung als Kandidat eine Regierungsangelob-
ung der FPÖ ausschließe, dann zeige das nur, dass er den demokratiepolitischen Elchtest
nicht bestanden habe. Auch wenn die Grünen ihren ehemaligen Parteiobmann gerne als
‚unabhängig‘ verkaufen wollen, so bleibt dieser doch ein linker Wolf im bürgerlichen Schafs-
pelz“, warnt Kickl davor auf diese Masche hereinzufallen.
„Van der Bellen sei auch nie der gemäßigte ´Liebe Onkel´ gewesen als den ihn seine
radikalen Mitstreiter gerne verkauft hätten, habe er doch als Parteichef maßgeblich die
linksextreme Politik seiner Grün-Genossen bestimmt. Wegen seiner undifferenzierten
Willkommens-Klatscherei, seiner EU-phorie und seiner eklatanten Demokratiedefizite
schließt sich der ´Herr Professor´ von einer Wahl ganz von selbst aus“, so der FPÖ-
Generalsekretär abschließend.
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2016-01-09
Nicht alle gehen vor Eva Glawischnig in die Knie
Wie nicht unbekannt sein dürfte, gehen die Grünen seit geraumer Zeit mit Klagen gegen
Poster(innen) im Internet vor, die ihrer Meinung nach sogenannte „Hasspostings“ verfas-
sen. Da gab es beispielsweise einen gefakten Screenshot auf Facebook, der das Konterfei
der Grünen- Chefin, Eva Glawischnig, zeigt. Im beigefügten Text wird unter anderem
fälschlicherweise behauptet, dass die Grünen im Parlament einen Antrag eingebracht hät-
ten, das Mindestalter für den Geschlechtsverkehr bei Mädchen auf 12 Jahre herabzusetzen,
da es sonst eine Diskriminierung muslimischer Mitbürger wäre.
Das ist natürlich absoluter Schwachsinn und war als solcher auch gleich erkennbar. Die
Grünen nahmen diese Posting aber zum Anlass, um User(innen) zu klagen, die besagten
Fake weiterverbreitet hatten. Was sich FPÖ-Politiker(innen) tagtäglich auf linken Facebook-
Seiten, wie beispielsweise „Blutgruppe …“ oder „AK Deutsch ….“ gefallen lassen müssen,
wollen die Grünen offensichtlich nicht ungestraft hinnehmen.
Möglicherweise liegen bei den Grünen wegen der vergangenen Wahlniederlagen die
Nerven blank und sind deswegen so dünnhäutig. Der neueste Coup der Grünen – sie
beabsichtigen nun auch Facebook vor Gericht zerren. Grund dafür ist, dass man sich
dort weigert, ein von den Grünen gemeldetes Posting mit der Begründung:. „nicht
gegen unsere Gemeinschaftsregeln verstößt“ .zu löschen.
Konkret ging es im besagten Posting darum, dass eine Frau aus dem Bezirk Mödling der
Grünen-Chefin unter anderem die Aussage unterstellte, dass „Schutzsuchende das Recht
haben müssen, auf Mädchen loszugehen, weil alles andere rassistisch gegenüber Flücht-
lingen ist“. . Das gerichtliche Verfahren wurde laut Grünen mit einem Vergleich beendet,
nachdem die Gegenseite die geltend gemachten Ansprüche anerkannt hatte.
Dazu der Mediensprecher der Grünen, Dieter Brosz:.. „Nachdem wir bereits erfolgreich
gegen konkrete Hasspostings gerichtlich vorgegangen sind, erwägen wir nun auch gegen
Facebook vor Gericht zu gehen.“ ..Da dürfte der Mann nur bedingt recht haben, denn laut
unseren Informationen gab es bis dato nur gerichtliche Erfolge, wenn der/die beklagte
User(in) in die Knie ging und sich auf einen Vergleich einließ.
Uns wurde ein Beschluss (Kopie) des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Graz zugespielt,
der zumindest vorerst nicht für einen gerichtlichen Erfolg der Grünen zeugt. Dieser User
ging vor Glawischnig nicht in die Knie und ließ sich auch nicht vom Streitwert beeindrucken.
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2016-01-08
Sexuelle Missbrauchsopfer sind selbst schuld
Laut der muslimischen Online-Nachrichtenseite „MuslimStern“, haben viele Nichtmuslime
den Wunsch geäußert, Muslime mögen sich zur den Vorkommnissen der Silvesternacht in
Köln äußern.
„MuslimStern“ kam dem Wunsch mit einer Stellungnahme auf ihrem Facebook-Account
nach. Es ist natürlich überflüssig zu erwähnen, dass man bei der muslimischen Online-
Nachrichtenseite der Meinung ist, dass die Ereignisse in besagter Nacht medial zugespitzt
und instrumentalisiert wurden, um Hetze gegen Minderheiten betreiben zu können.
Hier die Stellungnahme und Handlungsanweisungen:
Also der einzige Fehler dieser Menschen .– die mehr westlich als muslimisch sind –. lag darin,
dass sie Frauen ungefragt unsittlich berührt haben. Schuld daran war natürlich der Alkohol
und solange dieser nicht verboten wird, werde es keine Änderungen im Verhalten geben.
Schuld ist aber nicht nur der Alkohol sondern auch die weiblichen Opfer. Denn wie kann
es eine Frau wagen etwas zu trinken und sich dann zwischen Horden von alkoholisierten
Männern zu begeben. Da trägt eine sexuell Missbrauchte schon selbst die Verantwortung.
Allerdings gilt das nicht nur für feiernde Frauen, denn laut „MuslimStern“ tragen Frauen
auf Grund ihrer Beschaffenheit (Anm.: was immer das auch bedeuten möge) generell die
Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt.
Höchst interessant finden wir den Satz:. „Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte
Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“ .Bedeutet dieser
gar, dass muslimische Männer Löwen und Frauen nackte Antilopen sind, die nach
Belieben sexuell missbraucht werden dürfen. Wie verhalten sich diese Männer dann,
wenn sie ein Hallen- oder Freibad besuchen?
Und was den angesprochenen Biologieunterricht betrifft, sollte man die muslimischen
Herrschaften bei „MuslimStern“ dahingehend informieren, dass in diesem nicht gelehrt
wird, dass Frauen Freiwild von notgeilen Männern sind.
Auch brauchen sich christliche Frauen nicht wie „Maria. – .die Mutter von Jesus“ zu
kleiden. Denn Gott sei Dank hat sich die westliche Zivilisation in den vergangenen
2.000 Jahren weiterentwickelt. Ein Minirock gilt in unseren Kreisen nicht als Freibrief
für eine Vergewaltigung. Auch das sollte man bei „MuslimStern“ zur Kenntnis nehmen.
Die Frage, die wir uns auf Grund der Stellungnahme stellen lautet:. Hat man bei
„Muslim Stern“ für alle bzw. für die Mehrheit der in Westeuropa lebenden muslim-
ischen Männer gesprochen?
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2016-01-07