Bodenmarkierung made by Vassilakou


Maßnahme zur Bevölkerungsreduzierung?

Wer in Wien Meidling die Fußgängerbrücke „Storchensteg“  (nächst der Längenfeldgasse)
per Pedes überqueren will,  trifft auf folgende erstaunliche Situation.
Wie  müssen  sich  nun  Fußgänger  in dieser Situation verhalten?   Sollen sie vorschriftwidrig
auf dem Radweg ihren Weg fortsetzen und möglicherweise ein Strafmandat von einem Amts-
organ  einer Kapperltruppe riskieren?   Oder noch ärger,  sich von einem Radrowdy über den
Haufen fahren lassen?
Bösartige Zungen würden behaupten,  dass die erstaunliche Bodenmarkierung eine Maßnahme
zur  Bevölkerungsreduzierung  darstellen  könnte.   Hoffentlich  nimmt die weiße Linie niemand
für bare Münze und springt von der Brücke auf die Gleise der U-Bahn.
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2013-09-03

Wie behindertenfeindlich ist Rot-Grün?


Blindenwege queren Fahrradwege

Die rot-grüne Stadtregierung scheint Blinden gegenüber besonders feindlich gesinnt zu sein,
wenn  taktile   Leitlinien  quer  über   Fahrradwege  führen,  kritisierte  heute  die  Behinderten-
sprecherin der FPÖ-Wien,  LAbg. Brigitte Schwarz-Klement.
Sowohl bei der U-Bahnstation Philadelphiabrücke,  bei der Johnstraße/Ecke Linzerstraße, bei
der Schlossallee oder im Bereich der Ringstraße gibt es diese für Blinde überaus gefährlichen
Querungen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Besonders verwerflich sei in diesem Zusammenhang auch die Aussage einer roten Bezirksrätin
aus   Meidling,  die  doch  tatsächlich  meinte,  man dürfe  Radwege halt nicht mit Scheuklappen
an den Augen überqueren!  Tatsache  sei,  dass die SPÖ von Barrierefreiheit ganz offensichtlich
keine Ahnung habe und die Probleme blinder Menschen weder wahr noch ernst nehme.
„Anderenfalls  würden  sie  diese  nicht  absichtlich über Radwege schicken.   Damit disqualifi-
zieren sie sich von selbst“,  so Schwarz-Klement.
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2013-06-26
 

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