Friß Vogel oder stirb
Dr. Walser auf Extremkurs?
Was wir von den realitätsfremden Grünen halten wird auf dieser Webseite ausreichend
dokumentiert. Wie in jeder politischen Gruppierung gibt es auch in der Grünfraktion
radikale und gemäßigte Vertreter. Herrn Dr. Harald Walser, seines Zeichens Bildungs-
sprecher haben wir immer für einen besonnenen und gemäßigte Grünpolitiker gehalten.
Doch das Bild des Dr. Walsers hat sich für uns seit zirka einem Jahr gewandelt. Sowohl
in politischen Ansprachen, als auch in seinem Blog gibt er zum Teil linke polemische An-
sichten zum Besten, gegen die der FPÖ-Chef H.C. Strache bei seinen „blauen“ Bierzelt-
reden wie ein Waisenknabe wirkt.
Walser hatte am vorgestern einen Beitrag auf seinem Blog veröffentlicht, in dem es um
Türkisch als Lehramt und für die Einführung der türkischen Sprache als zweite lebende
Fremdsprache in Österreichs Schulen geht.
Auf Grund des Artikels auf Walsers Blog wurde als Reaktion auf ERSTAUNLICH der Bei-
trag „Die Grünen und der Islam“ verfasst. Es gab zum Beitrag einige Kommentare (pro und kontra) die durchaus lesenswert sind. Politische Kommentare von Privatpersonen sind allerdings nicht unbedingt auf die politische Waagschale zu legenWarum droht Walser mit islamischen Fundamentalisten?
Anders sehen wir dies, wenn ein Politiker (noch dazu auf seiner eigenen Webseite) einenKommentar verfasst. Da dieser immerhin Verantwortung für die Geschicke Österreichs trägt oder zumindest tragen sollte, muß sich dieser sehr wohl überlegen was er zum Bes- ten gibt. Daher ist folgendes Posting recht erstaunlich, wenn nicht gar schon bedenklich.

Screen: Webseite von Dr.Harald Walser
Dieses gestrig verfasste Posting werten wir als „Vogel friß oder stirb“ Politik. Entweder Tür-
kischunterricht in den Schulen oder durch islamische Fundamentalisten in den Moscheen.Da stellt sich für uns die Frage, was hat sich Walser bei dieser Aussage gedacht?
Fundamentalisten sind abzulehnen
Fundamentalisten sind Radikale. Radikale Personen, egal welcher politischen Richtungoder religiösen Anschauung sind abzulehnen. Wie islamische Fundamentalisten über das westeuropäische Wertesystem denken, demonstriert der „nette Herr“ im Video unseres Beitrags „Die Grünen und der Islam“ ganz eindeutig.
Wie islamische Rechtsgelehrte über Frauenrechte, Homosexualität, Familienpolitik,
Andersgläubige etc. denken, brauchen wir wohl nicht extra anführen da dies hinläng-
lich bekannt ist und diese Fundamentalisten auch keinen Hehl aus ihrer Meinung
Also stellt sich für uns die Frage, warum solche Leute in Österreich überhaupt in die
Gelegenheit kommen Kinder unterrichten zu können. Diese Frage hätte sich auch
Was würde wohl passieren, wenn ein Politiker der angeblich so bösen FPÖ folgendes
fordern würde: „Entweder qualifizierten Deutschunterricht in den Schulen oder wäre esbesser wenn Deutsch durch Vertreter der Webseite Alpen-Donau-Info erfolgen würde?“
Weder rechtsradikalen Elementen, noch islamischen Fundamentalisten darf der Zugang
ermöglicht werden, Kindern ihre hirnverbrannte und menschenverachtende Ideologie zu
vermitteln. Über das sollte sich Herr Dr. Walser einmal ernsthaft Gedanken machen.
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2011-05-21Vom Nobody zum Mythos
Wie bastel ich mir einen Terroristen ?
Man nehme einen Internetspinner, der seinen fundamentalisitschen Schwachsinn über das World Web Net verbreitet. Dann klage man diesen wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und Nötigung der Republik Österreich an und verwahre ihn in Untersuchungshaft. Dazu biete man ihm vor Gericht noch ein Forum, daß dieser in seinem ganzen Leben nie gehabt hätte. Nicht zu vergessen die Medien, die das Ganze noch hochstilisieren.Prozess geht weiter
Im Wiener Landesgericht wurde heute, Dienstag, die Verhandlung gegen den 22-jährigen Mohamed M. fortgesetzt, nachdem ihn ein Arzt für verhandlungsfähig befunden hatte. Der Angeklagte ist seit Dezember 2008 im Hungerstreik und fühlte sich nicht in der Lage an der Gerichtsverhandlung teilzunehmen. Laut Anklage waren er und seine Frau Mona S. (21) zumindest ab März 2007 „Mitglied einer terroristischen Vereinigung, nämlich der Al Qadia bzw. anderer international tätiger radikal-islamischer Terrornetzwerke“. Der Staatsanwalt wirft Mohamed M. vor, in einem Drohvideo zu Terroranschlägen aufgerufen zu haben. Soviel zu den Fakten über Ereignisse, die sich bereits seit knappe zwei Jahren hinziehen. Aufmerksamkeitserregend war auch noch die Frau von Mohamed M., die stets ver- schleierte Mona S., die ihre Auftritte vor Gericht stets medienwirksam in Szene zu setzen wußte. Dies erweitertete den Bekanntheitsgrad von Mohamed M. ebenfalls erheblich. Sie war heute allerdings bei der Verhandlung, krankheitsbedingt nicht anwesend.Massenweise Internetspinner
Würde man alle, die ihren unsinnigen, radikalen oder verleumderischen Schwachsinn übers Internet verzapfen, verhaften und anklagen, wäre in der Baubranche keine Wirt- schaftskrise mehr. Diese wären dann Tag und Nacht beschäftigt, ein Gefängnis nach dem anderen zu bauen. An diesbezüglichen Foren besteht im Internet wahrlich kein Mangel. Ein gutes Beispiel dafür ist das Forum „Genderwahn“, als Fundgrube für Anklagen quer durchs Strafgesetz -buch.Mythos Mohamed
Vor seiner Verhaftung vor zirka 2 Jahren hatte diesen Mohamed M. kein Mensch gekannt. Seinen Bekanntsheitsgrad verschuf ihm die Inhaftierung und Anklage. Er und seine Frau wußten stets, wie der Gerichtssaal als Showbühne zu nutzen war. Bei seinen radikalen islamischen Glaubensbrüder, die in vor zwei Jahren nicht ein- mal gegrüßt haben, genießt er nun hohen Respekt. Vielleicht hat man nur versucht, radikale Ansätze im Keim zu ersticken. Dies ist jedoch gründlichst schief gegangen und man hat aus einem Nobody auf einmal einen Mythos geschaffen.Dieser Mann wird an wahrscheinlich grenzender Sicherheit, in der Zukunft zu den ganz Großen der radikalen fundamentalistischen Moslems zählen und das nur, weil man ihn dazu gemacht hat. Stauni
2009-02-10