Pressaussendung der Parlamentsdirektion
Heute, Samstag, gegen 13.00 Uhr bedrohte ein offenbar geistig verwirrter, etwa 40-jähriger Mann im Besucherzentrum des Parlaments Mitarbeiter des Hauses tätlich. Nach Auslösen des Sicherheitsalarms gelang es, die Person bei einem weiteren Versuch, sich Zutritt zum Inneren des Parlamentsgebäudes zu verschaffen, in die Räumlichkeiten der Sicherheitsabteilung abzudrängen.
Dabei konnte der Täter eine Mitarbeiterin der Sicherheitsabteilung des Parlaments in seine Gewalt bringen. Die bereits alarmierte Einsatzgruppe WEGA konnte nach etwa 20 Minuten die Mitarbeiterin unverletzt befreien und den Täter festnehmen.
Die notwendigen Ermittlungen durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terror- ismusbekämpfung Wien wurden eingeleitet. Die für Nachmittag geplanten Führungen durch das Parlamentsgebäude wurden abgesagt.
Political Correctness
Der Text der obigen Absätze ist der Originalwortlaut einer heutigen Presseaussendung der Parlamentsdirektion. Allerdings wurde in Folge politischer Korrektheit vergessen, einige wichtige Informationen mitzuteilen. Wer war der Mann, was wollte er und wie gelang es ihm eine Geisel zu nehmen.
Da wir auf „Political Correctness“ etwas weniger Wert legen und in unseren Beiträgen stets das Kind beim Namen nennen, haben wir uns ein wenig schlau gemacht. Bei dem Mann handelt es sich um einen 36-jährigen Iraner. Dieser kam gegen 13 Uhr ins Be- sucherzentrum des Parlaments, begann laut zu schreien und warf mit Steinen um sich.
Eine der anwesenden Besucherinnen versuchte dem tobenden Mann, durch die Sicher- heitsschleuse zu entkommen. Dieser wollte dies jedoch verhindern und zückte ein Messer. Einer Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes gelang es, die Besucherin in Sicher- heit zu bringen, wurde aber dabei selbst zur Geisel des Iraners.
Anschließend verschanzte sich der iranische Geiselnehmer mit seiner Geisel in einem Raum des Parlamentsgebäudes. Beamte der Spezialeinheit WEGA beendeten die Geiselnahme nach rund 30 Minuten und nahmen den Mann fest. Die als Geisel ge- nommene Frau blieb körperlich unverletzt. Ziel des Iraners war es, zum Bundespräsi- denten vorzudringen.
Musterbeispiel an misslungener Integration
Als integrierter Zuwanderer, Asylant oder welchen Status der Mann sonst innehat hätte er wissen müssen, das der Bundespräsident in der Hofburg residiert. Weiters wäre ihm bekannt gewesen, dass er Politiker(innen) am Wochenende nicht im Parla- ment antrifft. Diese pflegen spätestens Freitags zu Mittag , ins Wochenende abzu- rauschen.
Auch scheint der Iraner nicht zu wissen, dass man in Österreich seinem Anliegen nicht mit Waffen oder Geiselnahmen Gehör verschafft. Möglicherweise ist dies im Iran Sitte, jedoch nicht in der Alpenrepublik.
Wir wünschen niemanden eine böse Erfahrung, aber hätte der Geiselnehmer seine Aktion nicht während der Woche veranstalten können? So hätten Politiker(innen) mit eigenen Augen sehen können, welche Auswirkungen es hat jedes Gesindel ins Land zu lassen.
Solche Typen gibt es hierzulande leider zahlreich und die Leidtragenden sind die Ein- heimischen, welche sich mit diesem Gesindel täglich herumschlagen müssen. Solche Typen kommen unter den verschiedensten Vorwänden nach Österreich und werden hier aufgenommen und versorgt. Wenn diesen Typen dann etwas nicht in den Kram passt, versuchen sie mit Gewalt ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Political Correctness statt Allgemeinwohl
Die Geiselnahme im Parlament war ein Paradebeispiel dafür. Wehe wenn dann kritische Stimmen laut werden und nach Abschiebung rufen. Diese Kritiker werden umgehend von den linkslinken Gutmenschen als Nazis abgestempelt. Es gibt in Österreich genug Kriminelle und daher haben wir es nicht notwendig, zusätzlich welche zu importieren.
Nur mit geregelter Zuwanderung, strengen Asylverfahren und sofortiger Abschiebung bei Straffälligkeit, kann man die Ausländerkriminalität halbwegs in den Griff bekommen. Aber solange linkslinke Volksvertreter jeden ins rechte Eck stellen, der sich für die von uns beschriebenen Maßnahmen ausspricht, wird wohl „Political Correctness“ über dem Wohl der österreichischen Bevölkerung stehen.
*****
2011-08-27