Die Bürger(innen) lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen
Im Beitrag „Wiener Volksbefragung 2013“ haben wir bereits über die Verarschung der Wiener-
(innen) – welche als Volksbefragung tituliert wurde – berichtet. Seit gestern ist es nun mit
persönlichen Stimmzettelabgabe für diese Wähler(innen)-Pflanzerei vorbei.
Schlappe 29,44 Prozent der wahlberechtigten Wiener(innen) haben sich mit Suggestivfragen der Wiener Stadtregierung auseinandergesetzt. Das heißt im Klartext, dass sich nicht einmal jede(r) dritte Wahlberechtigte von Häupl und Co. pflanzen ließ. Bedenkt man, dass die Wahl- beteiligung am 20.01.13 zur Volksbefragung bzgl. „Wehrpflicht oder Berufsheer“ österreich- weit bei 49 Prozent lag, war die sogenannte „„Wiener Volksbefragung 2013“ wohl ein Schuss ins eigene Knie der SPÖ und ihrem willfährigen grünen Koalitionspartner. Dieses Duo sollte schön langsam zur Kenntnis nehmen, dass sich die Bürger(innen) nicht mehr für dumm ver- kaufen lassen. *****
2013-03-10