Eine hoffnungsvolle Polit-Karriere ging zu Ende
Heute gab die Bundesgeschäftsführerin und Bildungssprecherin der SPÖ, Laura Rudas, bekannt, dass sie sich aus der Politik zurückziehen wird, um ein Studium in den USA zu absolvieren. Offenbar hat die nun 32-Jährige von der Politik die Nase voll. Dabei begann ihre Karriere so vielversprechend. Sie war in der SPÖ seinerzeit ein hoffnungs- voller Jungstar, der die Welt der SPÖ offen stand. Rudas war mit 22 Jahren Bezirksrätin, mit 23 Jahren Gemeinderätin, mit 26 Jahren Abgeordnete im Parlament und mit 27 Jahren Bundesgeschäftsführerin in der Wiener Löwelstraße. Ob Rudas ihre steile Karriere ihrer geistigen Qualifikation oder dem Umstand verdankt, dass sie die Tochter des 2010 verstorbenen SPÖ-nahen Psychiaters Dr. Stephan Rudas und die Nichte des ehemaligen SPÖ-Bundesgeschäftsführers Andreas Rudas ist, überlassen wir der Fantasie unserer Leserschaft. Mit 32 Lenzen wurde ihr sogar die Ehre zuteil, Bildungssprecherin der SPÖ zu werden. Das war allerdings der Anfang vom Ende. Erst vorige Woche schlug sie ernsthaft vor, die Matura abzuschaffen. Das dürfte sogar dem „Leider doch nicht“-Doktor und ihrem Mentor, Werner Faymann, zu viel gewesen sein. Eigentlich schade, dass sich Fräulein Rudas aus der Politik verabschiedet. Mein Gott, was haben wir uns amüsiert, wenn sie am Rednerpult des Parlaments stand und unter größter Anstrengung versuchte, den Text auf einem vor ihr liegenden Blatt Papier fehlerfrei abzu- lesen. Eigentlich konnte sie einem schon leid tun.Quelle: facebook.com {mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv} Laura Rudas wird uns abgehen, denn sie war immer wieder einen Beitrag auf ERSTAUNLICH wert. Wir vermuten, dass ihr schlecht gesinnte Personen daran beteiligt waren, sie in die Position der SPÖ-Bildungssprecherin zu hieven. Die selben Genossen würden wahrscheinlich auch alles daran setzen, dass der Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, Sportminister wird. ***** 2014-02-25