Brauner ist unfähig zu sparen


SPÖ-Sprechblasen bringen nichts

„Der Bock ist als Gärtner vergleichsweise überqualifiziert“, meint FPÖ-Vizebürgermeister
Mag.  Johann  Gudenus  zur  Ankündigung  von  SPÖ-Stadträtin Brauner,  in Wien  „ohne
Tabus  zu  sparen“.   Eine  Ankündigung,  die  einerseits  kaum ernst  zu nehmen ist und
andererseits  viel  zu spät kommt.   In diesem Zusammenhang erinnert Gudenus an das
immer  noch  nicht vernünftig geregelte Ausstiegsszenario aus den Schweizer-Franken-
Krediten.
Die Totengräberin der Wiener Stadtfinanzen hat in ihrer Amtszeit die Schulden Wiens
vervierfacht,   bis  2019  wird  die  Bundeshauptstadt   7 Milliarden  Euro  Miese haben.
Inklusive  der  ausgelagerten  Betriebe hat  Wien schon heute weit über 16 Milliarden
Euro Schulden.
Mit  altbekannten  Sprechblasen  und   Stehsätzen  über  „effizientere  und schlankere
Strukturen“,   Bürokratieabbau  oder  Verwaltungsreform  wird  eine  erwiesenermaßen
überforderte SPÖ-Finanzstadträtin jedenfalls keinen einzigen Cent weniger ausgeben.
Wirklich  gespart hat die  SPÖ nur bei den Ärmsten der Armen,  denen etwa der Heiz-
kostenzuschuss   ersatzlos   gestrichen  wurde,  während  Wirtschaftsflüchtlinge  unter
anderem  mit   4 Euro-Monatskarten  verwöhnt  werden.   Bei  der   einheimischen Be-
völkerung wird dagegen brutal abkassiert, dachte Brauner noch vor wenigen Wochen
laut über die Einführung der Grundsteuer nach.
„Wenn  nicht  beispielsweise  bei  der Willkommenskultur und Migrantenvereinen im
roten  Dunstkreis   endlich   viele  hundert  sinnlos   verbrannte  Millionen  eingespart
werden,  werden  die  Menschen in Wien von der SPÖ geradewegs in den Schulden-
turm geführt“,   warnt  Gudenus und kündigt die  Präsentation der FPÖ-Einsparungs-
vorschläge in Kürze an. (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-20