Politiker sehen seelenruhig zu
Um den gestrigen Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“ nicht zu überladen, haben wiruns ein trauriges Kuriosum für die heutige Berichterstattung vorbehalten. Mit zahlreichen
Plakaten wirbt die „Noch-Storchenstadt“ Marchegg für ihr heuriges Storchenfest.

Foto: (c)erstaunlich.at
Wir haben uns den Werbefolder für das Storchenfest 2011 besorgt und eine erstaunliche
Entdeckung gemacht. Werte Leser(innen) sehen Sie sich nachfolgende Screens (Vorder-
Foto von Störchen zu entdecken ist.


Offenbar haben sich die politischen Verantwortlichen der Kleinstadt Marchegg bereits damit abgefunden, dass es in naher Zukunft in der Storchenstadt keine Störche mehr geben wird. Wenn es dann wirklich soweit ist, sollten die Stadtväter den WWF ersuchen ihnen zumindest Storch-Attrappen zur Verfügung zu stellen. Es gäbe natürlich eine Alternative und zwar dem erstaunlichen Treiben auf der Schlosswiese ein sofortiges Ende zu bereiten.
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2011-06-13