Bürgerzorn über neues Flüchtlingszentrum
Einheitliche Linie bei der Veranstaltung der FPÖ-Favoriten Donnerstagabend: Das Asyl- antenheim in der Zohmanngasse darf nicht wiedereröffnet werden! Bezirksparteiobmann Stadtrat DDr. Eduard Schock verwies auf die negativen Erfahrungen, die Favoriten bereits mit dieser Einrichtung sammeln musste: „Das war ein Drogen-Mekka mit all den unange- nehmen Begleiterscheinungen wie Verschmutzungen, Vandalismus und Beschaffungskrimi- nalität. Den vorgeblich ach so armen Asylanten im Heim Zohmanngasse in ihren Armani- Anzügen und mit den neusten Handys am Ohr legte die Polizei 1999 bei der erfolgreichen Operation Spring das Handwerk. Insgesamt wurden 127 Dealer festgenommen, ein Teil davon direkt im Heim. Zustände wie damals brauchen wir nicht erneut!“ Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus griff die damalige und künftige Betreiberin Ute Bock an: „Sie hat damals den Drogenhandel unter ihrem Dach, das Vergiften unserer Kinder, zumindest stillschweigend akzeptiert. Bock war ja auch selbst wegen Drogenhandels und Bandenbildung angeklagt, vom Dienst suspendiert und durfte keine Schwarzafrikaner mehr im Heim Zohmanngasse unterbringen. Mit gutem Grund – und dieser ist bis heute nicht weggefallen. Diese Frau ist höchst suspekt. Eine Neuauflage des Drogenzentrums muss verhindert werden.“ Die Dutzenden besorgten Anrainer, welche neben zahlreichen Medienvertretern die Ver- anstaltung besuchten, sprachen offen ihre Sorgen und Ängste aus. Gudenus fasste die Stimmung prägnant zusammen: „Favoriten sagt: Kein Bock auf Ute Bock!“ *****2012-04-13