Strache fordert Distanzierung von Hetze gegen Krauss
Kinder und Jugendliche dreschen mit Stöcken auf eine Kugel auf Zeitungspapier mit demKonterfei von Maximilian Krauss ein. Im Hintergrund skandieren linksextreme Aktivisten„Schlag den Krauss“. Wenn die „Angreifer“, die mit verbundenen Augen auf die Jagdgehen müssen, einen Treffer landen, brandet Jubel auf. „Unzensuriert.at hat das von der linksextremen Organisation „Red Revolution“ auf Youtube geladene Video bekannt ge- macht.“ Aufgenommen wurde es im Vorfeld der Demo gegen den von Wiens SPÖ-Bürger-meister Michael Häupl als Stadtschulrats-Vizepräsident abgelehnten FPÖ-JungpolitikerMaximilian Krauss. Bei der Kundgebung selbst dominierten dann anti-israelische Parolen.
FPÖ-Obmann H.C. Strache konfrontiert den Wiener Bürgermeister, der mit seiner sachlichunbegründeten Ablehnung Krauss‘ die Debatte ausgelöst hat, in einer aktuellen Videobot-schaft mit den Folgen seines Handelns: Hass und Hetze gegen einen 21-Jährigen. Strachestellt Häupl unangenehme Fragen: „Distanzieren Sie sich von diesem Hass und dieser Hetze, die jetzt gegen Maximilian Krausssichtbar geworden ist? Oder ist es das, was Sie erreichen wollten? Fühlen Sie sich wohl alsEinpeitscher, fühlen Sie sich wohl als Hassprediger für diese linken verwirrten Jugendlichen?Und wie halten Sie es eigentlich mit dem Antisemitismus, der von Demonstranten gegenMaximilian Krauss offen verbreitet wurde?“ (Quelle: unzensuriert.at) ***** 2014-09-25