Drogendealer und Gewalttäter als Asylwerber


Vielen Österreichern vergeht die Lust am Helfen

Die Asyldebatte, welche wie gewohnt auf dem Rücken der österreichischen Bevölkerung
ausgetragen wird,  schlägt  zurzeit wieder einmal hohe Wellen.   Den Österreichern kann
wohl  kaum nachgesagt werden,  dass sie nicht hilfsbereit wären.   Wie durch die Ungarn-
CSSR- und  Ex-Jugoslawienkrise   einwandfrei bewiesen werden kann,  haben Herr und
Frau Österreicher das Herz auf dem rechten Fleck.
Allerdings  ist  Asyl ein ganz hohes Gut,  mit dem kein Schindluder getrieben werden darf.
Wer legal nach Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz benötigt,
der  hat diesen auch zu bekommen.    Das trifft aber auf die wenigsten der Asylwerber zu.
Sie  reisen  meist  illegal  durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder, die ihnen
am meisten Annehmlichkeiten bieten.  Darunter befindet sich leider auch Österreich.
Aber dieser Umstand wäre ja noch das kleinere Übel.  Denn offenbar hat es sich schon in
aller Herren Länder herumgesprochen,  dass  Österreich seit einigen Jahren ein Paradies
für  Asylbetrüger und auch für kriminelle ausländische  Subjekte ist.   Zwar wird diese Tat-
sache  von  den  Gutmenschen  und diversen  Flüchtlingshilfsvereinen heftig bestritten, da
sie  der  Realität  offenbar  nicht  ins  Gesicht  sehen wollen.   Vielleicht sollten diese Herr-
schaften ab und zu einen Blick in die Zeitungen riskieren.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe v. 25.09. und 26.09.2014)
Fast  täglich  sind  obige  oder  ähnlich  gelagerte  Meldungen  in diversen österreichischen
Tageszeitungen zu lesen. Drogendealer, Gewalttäter udgl., die sich als Verfolgte ausgeben
und  bei  uns  ihre  kriminellen Taten ungeniert fortsetzen,  beanspruchen Österreichs Hilfe
und Gastfreundschaft.   Dass dadurch vielen Österreichern die Lust am Helfen vergeht und
vergangen ist,  ist nachvollziehbar.
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2014-09-26