Keine Chance gegen die Asylindustrie?!


Zusätzliche Personen am Futtertrog sind scheinbar unerwünscht

Wir  haben  über  das . Top-Geschäft mit Flüchtlingskindern . berichtet.   Scheinbar  wurde
dadurch  das  Interesse  bei zahlreichen Privatpersonen geweckt,  die einem derart guten
Geschäft  nicht  abgeneigt und bereit sind,  ebenfalls Flüchtlinge aufzunehmen.  Dement-
sprechend  wurden  Wohnungen,  ja  sogar  ganze  Häuser dafür adaptiert und stehen zur
sofortigen Verfügung.
Aber  augenscheinlich ist es kein leichtes Unterfangen,  aus dem Futtertrog der Asylindustrie
mitnaschen  zu  wollen.  Denn diese wehrt sich offenbar mit Händen und Füßen und findet in
diversen  Behörden  scheinbar  willige Erfüllungsgehilfen, ein derartiges Ansinnen abzuwim-
meln.
So berichtet die Menschenrechtssprecherin der Grünen,  Alev Korun,  unter anderem
wie folgt:
„In  den  vergangenen  Wochen  erreichen  uns  immer  mehr  Meldungen  und  Anfragen von
BürgerInnen,  die  gerne  Asylsuchende  bei  sich  aufnehmen  wollen  und frustriert sind, weil
dies einfach nicht machbar scheint. BürgerInnen, die Platz in ihren Wohnungen und Häusern
zur  Verfügung  stellen wollen,  werden  oft von Behörde zu Behörde geschickt und mit einem
Bürokratie-Labyrinth und Hindernissen ernüchtert.   Wir haben Beispiele von Fällen, in denen
ein  hergerichtetes  Haus  seit  Wochen leer steht,   weil die zuständige Landesbehörde keine
Bewilligung erteilen will.“
Tja werte Unterkunftsgeber in spe,  solange ihr  Quartiere oder sonstige Leistungen gratis
(ehrenamtlich)  zur Verfügung stellt bzw. erbringt,  wird es kein wirkliches Problem geben.
Denn  der  erwirtschaftete  Ertrag  der  ehrenamtlich  erbrachten  Leistung,  wird  irgendwie
seinen Weg in die Taschen der Asylindustrie finden.
Auch wir haben die Möglichkeit jederzeit über Kapazitäten zu verfügen, die es uns gestat-
ten  bis  zu  40 Flüchtlingskinder aufzunehmen.   Dies wird durch ein befreundetes Immo-
bilienunternehmen ermöglicht. Wir haben uns gestern mit dem Geschäftsführer von „Hilfe
für Flüchtlinge in Wien“   in  Verbindung gesetzt und diesem unser Ansinnen vorgetragen.
Wir  haben  auch  mitgeteilt,  dass wir nicht beabsichtigen unsere Leistung nicht gratis zu
erbringen, sondern auf die 95,- Euro pro Kind und Tag Anspruch erheben. Man versprach,
uns so schnell wie möglich Informationen zukommen zu lassen.
Allerdings glauben wir nicht an einen positiven Ausgang, denn die alteingesessene Asyl-
industrie  wird  uns  nicht so  „mir nichts dir nichts“  am Futtertrog mitnaschen lassen und
uns Steine oder gar Felsbrocken in den Weg legen. Willige Helfer diesbezüglich werden
voraussichtlich  diverse  Behörden sein.   Jedenfalls werden wir unsere Leserschaft dies-
bezüglich auf dem Laufenden halten.
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2015-08-06