Alexander Pollak bezichtigt FPÖ-Mandatar der Verhetzung
Große Aufregung herrscht bei SOS-Mitmensch zum Jahresende. Deren Boss, Alexander Pollak, unterstellt dem Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ, Gerhard Haslinger, dass dieser gegen einen Teil seiner Bezirksbevölkerung hetzt. Grund dafür ist eine heutige APA/ OTS-Presseaussendung, welche wir nachfolgend im Originaltext wiedergeben:Bildungsfern, kriminell und Hass auf Frauen – die erstrebenswerte Vielfalt der Multikulti-Gesellschaft? „Die Brigittenau war in diesem Jahr nicht nur Schauplatz zahlreicher schwerer Verbrechen, sondern ist seit vielen Jahren auch beliebter Aufenthaltsort für gefährliche Täter und Ver- brecherorganisationen. So versteckt sich auch das Sex-Monster aus der U6 im zwanzigsten Bezirk. Die Intelligenz ist dem vorbestraften Türken, der Frauen von der U-Bahn weg verfolgt, vergewaltigt, verletzt und ausraubt, ins Gesicht geschrieben. An seiner Meldeadresse, einer Scheinmeldeadresse bei einem älteren türkischen Ehepaar, wohnt er nicht, denn die braucht er nur als Zustell- adresse, damit Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld zugestellt werden kann. Bei seiner Meldeadresse kennt man ihn zwar , aber wo er sich aufhält, weiß man „leider“ nicht. An weiteren Adressen im Bezirk wissen die türkischen Anwesenden zwar warum er von der Polizei gesucht wird, sie können oder wollen aber keine Hinweise geben“, so heute der Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ, LAbg. GR Gerhard Haslinger in einer Stell- ungnahme. Der konkrete Fall zeigt deutlich, dass die türkischstämmige Bezirksbevölkerung, die zu einem Gutteil aus demselben Gebiet in Anatolien kommt, eine in sich geschlossene Gemein- schaft ist. Zusammengehalten wird nicht nur beim Sozialmissbrauch, sondern auch wenn es um schwere Verbrechen geht. Weder sind diese „Damen und Herren“ bereit mit den Polizeibehörden zusammenzuarbeiten, noch besteht auch nur das geringste Interesse sich der hiesigen Mehrheitsbevölkerung anzupassen. Diese Auswüchse der seit vielen Jahrzehnten von den Sozialisten propagierten Multikulti- gesellschaft haben mit der jüngsten Gewaltserie einmal mehr einen traurigen Tiefpunkt erreicht, so Haslinger. Absolut falsch ist jedoch die Analyse, wonach es sich beim gegen- ständlichen Fall nur um einen Einzelfall handelt. Die Belästigungen von Frauen durch ausländische junge Männer haben in Wien in den ver- gangenen Jahren stark zugenommen und enden meist in Gewaltexzessen. Die Justiz ist hier jedenfalls gefordert mit drakonischen Strafen ein deutliches Signal zu setzen. Auch zeigt sich, dass die Charta-Plaudereien nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen sind. Die Regierungsparteien hätten vielmehr die Aufgabe, sich drängenden Fragen der Krimi- nalitätsexplosion bei Zuwanderergruppen zu widmen. Auf Bereicherungen dieser Art können wir jedenfalls gerne verzichten, so LAbg. GR Gerhard Haslinger abschließend. (Schluss) Zusätzlich ruft Pollak die FPÖ dazu auf, ihre heute gestartete rassistische Verhetzungs- kampagne sofort wieder einzustellen. Es erstaunt uns, dass sich der SOS-Mitmensch- Sprecher offenbar dazu berufen fühlt, sich als Richter aufzuspielen. Denn was Verhetzung ist oder nicht, obliegt dem Urteil eines Gerichtes und glücklicher- weise nicht einem Herrn Alexander Pollak. Allerdings fiel uns in der „Vergewaltigungs- Causa“ auf, dass man sich bei SOS-Mitmensch medial zwar für den Täter, aber nicht für die Opfer engagierte. *****
2012-12-31