So viel zum Thema Islamisten und Humor
Das Wiener Original, der Laufhaus-König Peter Laskaris, ist mit Sicherheit kein Rassist
oder Ausländerhasser. Er könnte sich dies schon gar nicht auf Grund seiner geschäftlichen
Tätigkeit leisten, denn sein Personal und/oder seine Geschäftspartner stammen aus aller
Herren Länder.
Foto: Privat
Laskaris ist eher der lockere Typ mit dem „Wiener Schmäh“ und in dieser Art kommentierte
er auf seinem Facebook-Account, die Überklebungs-Aktion „Schariagasse“ folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn damit löste er einen wahren Shitstorm aus.
Islamisten – die offenbar zum Lachen in den Keller gehen – beschimpften und bedrohten
Laskaris.
Von Kosenamen wie Ratte, über das obligatorische „ich ficke Deine Mutter … Schwester“
bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben, waren die Reaktionen von Islamisten. Nach-
folgend stellvertretend einige Postings, die sich auf Laskaris Facebook-Seite zahlreich
wiederfanden.
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Ein Schwarzafrikaner, der Partei für Laskaris ergriff und dessen Kommentar ins Fach
des Humors einreihte, wurde mit folgenden Worten bedacht:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Tja, soviel zur Toleranz, dem Humor und der Meinungsfreiheit anderer, von so manchen
islamistische Mitbürger. Irgendwie erinnert uns die Sache an die traurige Angelegenheit
der Mohammed-Karikaturen.
Peter Laskaris selbst sieht die Angelegenheit gelassen und meint: „Ich bin schon durch
ganz andere Gewässer geschwommen und solche Möchtgern-Dschihadisten können mich
nicht beeindrucken. Die haben zwar hinter der Computertastatur Muskeln, aber im realen
Leben sind sie graue Mäuse.“
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2014-10-01
Fand SOS-Mitmensch Pollak einen würdigen Nachfolger?
Die alljährlich aufflammende Debatte um gewisse Bezeichnungen von Speisen in Österreich,
erinnert uns an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Tat sich bis dato der selbst
ernannte Sprachpolizist Alexander Pollak (SOS-Mitmensch) besonders hervor, hat er nun
offenbar einen würdigen Nachfolger gefunden.
Der aus Kamerun nach Österreich eingewanderte Simon Inou, Geschäftsführer von M-Media,
echauffierte sich an der Bezeichnung – der in Österreich traditionellen Süßspeise – „Mohr im
Hemd. Nun sollte man von jedem halbwegs intelligenten Menschen annehmen können, dass
dieser weiß, dass niemand aus rassistischer Motivation heraus einen „Mohr im Hemd“ ordert.
Interessant ist die Tatsache, dass man bei M-Media zwar Mitarbeiter(innen) suchte aber nicht
gewillt war diese zu bezahlen. Wir haben darüber in diesem Beitrag ausführlich berichtet.
Screen: M-Media
Personen beschäftigen zu wollen, von diesen Arbeitsleistung und Engagement zu verlangen
und diese nicht zu bezahlen, ist schlicht und einfach Ausbeutung. Damit wurde ein grund-
legendes Menschenrecht mit den Füßen getreten. Und da wagt sich der Geschäftsführer von
M-Media über die Süßspeisen-Bezeichnung „Mohr im Hemd“ aufzuregen?!
So viel geheucheltes Gutmenschentum ließ dem Pressesprecher der FPÖ, Martin Glier, den
Kragen platzen und er twitterte in Richtung Simon Inou.
Screen: twitter.com
Mehr hatte es nicht bedurft. Er wurde daraufhin von der Gutmenschen-Schickeria beschimpft.
Dabei reichte die Palette von Ausländerhasser bis Rassistenschwein. Was an dem Tweet ras-
sistisch sein soll entbehrt jeglicher Logik. Einem Immigranten freizustellen in seine Heimat
zurückzukehren, wenn ihm die Bezeichnungen von österreichischen Süßspeisen nicht passen,
kann wohl nicht als Rassismus gewertet werden.
Übrigens hätte Simon Inou in seinem Heimatland ein wirklich weites Betätigungsfeld. In
Kamerun gibt es beispielsweise 25 Prozent Analphabeten. Da könnte sich doch der Journalist
wirklich entfalten. Und in Anbetracht der menschenverachtenden Stellenausschreibung von
M-Media ist Gliers Anmerkung: „Ich finde ihre Aussagen übrigens anmaßend und unver-
schämt“ wohl berechtigt. Eine Frage brennt uns noch auf der Zunge: Würden wohl all jene
ach so politisch korrekte Personen, die den FPÖ-Pressesprecher aufs Übelste beschimpft
haben, eine Stelle bei M-Media für NULL Lohn annehmen?
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2013-10-17
Asylbetrüger gibt Interview in der Tageszeitung „Die Presse“
„Istanbul gilt schließlich als junge, moderne Stadt mit immensen Zukunftschancen, die Wirt-
schaft des Landes wächst rasant.“ Derartige Lobeshymnen auf die türkische Metropole, sind
in einem Beitrag auf „die presse.com“ vom 20.01. 2013 zu lesen.
Da mutet es mehr als erstaunlich an, dass in einem gestrigen Beitrag – gleicher Autor
(Köksal Baltaci) – auf „die presse.com“ unter anderem Istanbul als Schlangengrube be-
zeichnet wird, in der man es nicht aushalten könne. Dieses Statement wurde im Zusammen-
hang in einem Interview abgegeben, dass mit einem Türken geführt wurde, der bereits
seit 2007 als Illegaler in Wien lebt.
Alles begann im Februar 2007, als M. aus der anatolischen Provinz Urfa nach Wien kam
und um politisches Asyl ansuchte. „Ich habe damals behauptet, dass ich als Kurde in der
Türkei verfolgt und unterdrückt werde, was natürlich gelogen war“, so der verhinderte
Asylbetrüger, dessen Asylantrag negativ beschieden wurde. Seitdem lebt er als U-Boot
in der Bundeshauptstadt.
Sein wirkliches Motiv für seinen Asylversuchsbetrug war, dass er keinen Beruf erlernt hat
und er es daher als Chance betrachtet habe ins Ausland zu gehen. Sein Plan „B“, eine
Scheinehe mit einer Österreicherin – zwecks Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung –
einzugehen, ist bis dato noch nicht aufgegangen.
Damit steht dieser Mann für uns stellvertretend für tausende Wirtschaftsflüchtlinge, die
illegal nach Österreich einreisen. Sie versuchen dann mit Lügen und in betrügerischer
Absicht, sich in die soziale Hängematte zu legen. Und wenn das nicht klappt verüben sie
auch kriminelle Taten, denn irgendwie müssen sie ja ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Wiener FPÖ erstattet Anzeige gegen Asylbetrüger Sezgin M.
Während Asylbetrug von der politischen Linken offenbar schon als alltägliche Normalität
angesehen wird, kann man sich in der FPÖ mit diesem kriminellen Verhalten nicht ab-
finden. Als Dank für ihr gesundes Rechtsempfinden, werden die Freiheitlichen von
diversen Gutmenschen-Organisationen und den Linken, als Rassisten und Ausländer-
hasser bezeichnet.
Jedenfalls wird das Interview mit dem illegal aufhältigen Türken rechtliche Folgen haben.
Denn bei der FPÖ ist man zu Recht der Ansicht, dass es nicht sein kann, dass ein offen-
sichtlicher Asylbetrüger, der seit fünf Jahren in Wien Ottakring als U-Boot lebt, immer
wieder mit den Behörden zu tun hat, nun sogar in der Tageszeitung „Die Presse“ große
Interviews geben kann und der Rechtsstaat dabei völlig auf der Strecke bleibt.
„Vor diesem Hintergrund wird die Wiener FPÖ eine Sachverhaltsdarstellung an die
Staatsanwaltschaft übermitteln, da es sich hier auch um einen Fall handle, den es sicher
tausendfach in Österreich gebe, ohne dass die Behörden entsprechend einschreiten“,
stellt heute der Klubobmann der FPÖ-Wien und stellv. Bundesobmann Mag. Johann
Gudenus fest.
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2013-01-27
Wir deckten auf
ERSTAUNLICH war das einzige Internet-Medium, welches sich mit der Person der Frau
Mag. Alev Korun und ihrem unterstützenden Ausflug auf eine Webseite beschäftigte, deren
Betreiber es sich zur Aufgabe machte, antisemitische und ausländerfeindliche Hetz-Paro-
len zu propagieren.
Unser gestriger Beitrag „Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?“ wirbelte in
der politischen Szene Österreichs dementsprechend Staub auf. Bei der Grünen Sprecherin
für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun, dürfte ein plötzlicher Gesinnungswandel eingetreten sein, denn auf APA-OTS
erschien heute folgende Presseaussendung.
Screen: APA-OTS

Übereilige Entfernung
Mittlerweile ist dass Konterfei der Grün-Politikerin Mag. Alev Korun, samt ihren Videos von
der betreffenden Webseite „www.yabanci.at“ verschwunden. Dieser Vorgang ist derart
rasch über die Bühne gegangen, sodass wir daraus den Schluss ziehen, dass Korun oder
ihr politisches Umfeld, zumindest einen gewissen Einfluss auf den Betreiber dieser Web-
seite haben muss.
Zu dieser Erkenntnis kommen wir auch deshalb, da uns ist kein Fall bekannt, dass ein Web-
seiten-Betreiber einen Beitrag an einem Samstag-Vormittag entfernt. In diesem Fall dürfte
es offenbar eine freundschaftliche Intervention gegeben haben, denn es ist mehr als unan-
genehm, wenn die Grüne Menschenrechts-Sprecherin zwei Tage vor einer wichtigen Wahl,
auf einer derartigen Webseite auftritt.
Weiß Korun nun, wo Israel liegt?
Nun ist es zumindest erfreulich, dass Alev Korun sich davon distanziert, dass Israel nicht
irgendwo zwischen Ausschwitz und Mauthausen liegt und die Österreicher vor Türken
keine Angst zu brauchen haben, weil sie keine Juden sind.
Auch scheint der Grünpolitikerin klar geworden zu sein, dass nicht alle Tschetschenen
Berufsverbrecher sind und sich nicht alle Bulgaren und Rumänen vom Müll der Strasse
ernähren. Denn auch davon distanziert sie sich, nachdem sie offenbar unseren gestrigen
„Beitrag“ gelesen hat.
Gesellschaftlicher und politischer Schaden
Allerdings sind wir der Meinung, dass die plötzliche Distanzierung von den betreffenden
Inhalten der Hass-Webseite „www.yabanci.at“, die Grüne Politikerin keineswegs aus der
politischen Verantwortung entlässt. Mit ihrem unterstützenden Auftritt auf dieser Web-
seite, hat sie nicht nur ihrer eigenen Partei geschadet, sondern auch dass Verhältnis der
Österreicher mit den Türken in ein eigenartiges Licht gerückt.
Wir glauben nicht, dass die vielen anständigen Türken und Türkinnen welche in Öster-
reich leben und einen geregelten Lebensunterhalt bestreiten, sich mit den Inhalten die-
ser Hass-Webseite identifizeren. Auch glauben wir nicht, dass die überwiegenden Mehr-
zahl der österreichischen Bevölkerung, die antisemitischen und ausländerfeindlichen
Hassparolen, welche auf dieser Websseite propagiert wurden für gut findet.
Mag. Alev Korun ist rücktrittsreif
Wir sind auch der Meinung, dass sich Frau Mag. Alev Korun durch ihren Auftritt und ihrer
Präsenz auf besagter Hass-Webseite, als demokratische Politikerin selbst disqualifiziert
hat und deshalb ihre Ämter niederlegen sollte.
Wir sind gespannt, ob die sonst so klage- und anzeigefreudigen Grünen, auch in diesem
Fall eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft verfassen werden. Bei den
betreffenden Text-Passagen der Webseite „www.yabanci.at“, ist ganz augenscheinlich
der Tatbestand der Verhetzung gegeben. Sollte den Grünen zur Anzeigeerstattung dem-
entsprechendes Material fehlen, stellen wir ihnen diese gerne zur Verfügung.
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2010-10-09
Wir haben uns geirrt
Von den Grünen dachten wir bislang, dass diese zwar eine realitätsfremde Truppe sind,
allerdings zu den sogenannten „Gutmenschen“ zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu
denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.
Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.

Grüne auf der rechten Überholspur?
Grund für die ausländerfeindlichen und antisemitschen Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch Neonazis ein Scheibchen abschneiden
könnten.


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Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den
Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so
sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.
Berufsverbrecher und Müllfresser
Aber nicht nur Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor-
ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach
Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in
einen Topf zu werfen?

Auch über Menschen aus Ländern, die bis vor noch gar nicht langer Zeit unter Diktaturen
standen und sich mühselig empor arbeiten, wird in übelster Weise hergezogen. Bulgaren
und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.
Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet. Vom gesamten Beitrag eine Bildschirmkopie anzufertigen, würde den Rahmen
unseres Online-Magazins sprengen. Der/die geneigte Leser(in) kann sich aber unter „www.
yabanci.at“ den kompletten Schwachsinn durchlesen und nebenbei das Konterfei der Alev
Korun bewundern.
Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen
Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augen
geöffnet hat. Wir waren doch tatsächlich bis heute der Meinung, dass es bei den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.
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2010-10-08