4.450 Besucher bei der 13. Berufsinfomesse „Zukunft-Arbeit-Leben“

77 Aussteller informierten in der Thermenhalle in Bad Vöslau

Schule, Lehre oder die Kombination aus beidem? Jedes Jahr stehen tausende Jugendliche vor einer lebensweisenden Entscheidung. Einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Ausbildungswege bot die 13. Berufsinfomesse „Zukunft-Arbeit-Leben“ der AK Niederösterreich. Insgesamt 4.450 Jugendliche nutzten die Plattform in der Thermenhalle Bad Vöslau, um Kontakte zu knüpfen und Berufe live auszuprobieren.

„Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften ist ungebrochen hoch und der Informationsbedarf bei Jugendlichen und Eltern besonders groß. Unsere Messe bringt ihnen die Vielfalt an Berufen und schulischen Weiterbildungsmöglichkeiten näher. Besonders wichtig ist uns, dass die persönlichen Stärken und Talente der Kinder und Jugendlichen zu den richtigen Ausbildungen führen“, betont AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser.

In den vergangenen drei Tagen haben über 3.000 Schülerinnen und Schüler aus 148 niederösterreichischen Schulklassen die BO-Messe besucht. Am Öffentlichkeitstag informierten sich weitere 1.450 Jugendliche in Begleitung ihrer Eltern. Das große Interesse zeigt die Wichtigkeit von rechtzeitiger und vielfältiger Berufsorientierung.

Künstliche Intelligenz (KI), 3D-Druck, Virtual Reality (VR) und Robotik: Die Jugendlichen von heute werden in einer sich rasch verändernden, digitalen Arbeitsumgebung tätig sein.

„Durch die Digitalisierung verändert sich die Berufswelt, traditionelle Berufsbilder wandeln sich und neue Berufe entstehen. Bei der Zukunft I Arbeit I Leben können sich Jugendliche mit den neuesten Trends der Arbeitswelt 4.0 vertraut machen“, so AK Niederösterreich-Direktor Mag. Karl Heigel.

Virtuelles Berufserlebnis! Am Messestand der AK Young – der Jugendmarke der Arbeiterkammer – wurde die Zukunft anfassbar. Mittels VR-Brillen tauchten die jungen Besucher virtuell in verschiedene Lehrberufe (Tischlerei, Elektrotechnik, Einzelhandel, Kfz-Mechanik, Hoch-u. Tiefbau, Floristik, Frisör und Metalltechnik) ein. Vom Zusammenbauen eines Motors über das Anlegen eines Schaltkreises bis hin zu Beratungsgesprächen im Handel konnten die Jugendlichen ihre Fähigkeiten virtuell testen und erste Praxisluft schnuppern.

77 Aussteller – darunter über 50 Schulen und Unternehmen aus der Region sowie Gewerkschaftsjugend, Fachgewerkschaften, Institutionen wie das AMS NÖ, die Polizei, das Bundesheer, die Justizwache und das Jugendrotkreuz – präsentierten sich bei der „Zukunft-Arbeit-Leben“ in Bad Vöslau. Erstmalig war heuer auch die HTL Baden mit der Malerschule Leesdorf vertreten. Da der erste Eindruck zählt, bot die Messe am Öffentlichkeitstag ein besonderes Highlight: Bei kostenlosen Bewerbungs-Coachings gaben Experten wertvolle Tipps für das erste Vorstellungsgespräch, die richtigen Bewerbungsunterlagen und das richtige Styling.

Weitere Messetermine in St. Pölten und Wieselburg

Die Berufsinfomesse „Zukunft-Arbeit-Leben“ , die in Bad Vöslau und St. Pölten stattfindet, zählt zu den größten Veranstaltungen ihrer Art in Niederösterreich. Rund zwei Drittel der Pflichtschulabgänger eines Jahrgangs nutzen die Messe um sich zu informieren. Der Eintritt ist bei beiden Veranstaltungen frei.

TIPP – Nächster Öffentlichkeitstag „Zukunft-Arbeit-Leben“: Samstag, den 5. Dezember (9 bis 14 Uhr) im VAZ St. Pölten.

Für die Jüngeren – AK Kids Messe „Berufe zum Angreifen“: Freitag, 6. November (13 bis 17 Uhr) am Messegelände Wieselburg. Hier können Kinder die Berufswelt spielerisch entdecken und Berufe ausprobieren. Infos: akyoung.at

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Polizeihubschrauber stürzte am Flugplatz Bad Vöslau ab

Glücklicherweise gab es keine Verletzen

Am heutigen Dienstag, dem 6.Mai, kam es am Flugplatz Bad Vöslau/Kottingbrunn zu einem Zwischenfall mit einem Polizeihubschrauber. Während eines bodennahen Trainingsmanövers ging eine Ausbildungsmaschine vom Typ AS350 – B1 aus sehr geringer Flughöhe und wenig Geschwindigkeit zu Boden. An Bord befanden sich ein Fluglehrer sowie ein angehender Polizeipilot. Beide blieben glücklicherweise unverletzt.

Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Der betroffene Hubschrauber ist ein Ausbildungshubschrauber, der von der Flugpolizei zur Pilotenausbildung eingesetzt wird.

Die Einsatzfähigkeit der österreichischen Flugpolizei ist durch den Vorfall nicht eingeschränkt. Derzeit verfügt die Flugpolizei im gesamten Bundesgebiet über 17 Hubschrauber und rund 50 Pilotinnen und Piloten.

Die Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten der Flugpolizei dauert – abhängig von Vorkenntnissen – zwischen 12 und 18 Monaten. Sie umfasst umfassende Theorieblöcke, 150 Flugstunden sowie die Nachtsichtflugberechtigung. Daran schließen Spezialkurse, unter anderem für Hochgebirgseinsätze und Außenlandungen, sowie eine praxisnahe Supervision an. Die Einsatzpilotinnen und -piloten werden nach rund zwei bis drei Jahren als Pilot in Command (Tag) und Copilot (Nacht) eingesetzt. Die Ausbildung wird laufend durch Zusatzmodule wie Außenlast- oder Bergeseiltransporte ergänzt.

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Rot und Schwarz setzen Islamisten auf ihre Nationalratslisten


Ausgleich zum österreichischen Wählerschwund

Sreen: hcstrache.at
Um den Schwund österreichischer Wähler   auszugleichen,  ist dem Verliererduo SPÖ/ÖVP offen-
sichtlich  jeder  Schachzug  recht.    Rot und Schwarz haben ihr Herz für die türkischen Wähler in
Österreich entdeckt.   Beide Parteien haben eine Vielzahl von Nationalratskandidaten für den 29.
September  aufgestellt  und  bewerben  diese  ganz  offen in türkischer Sprache.   Bei  einzelnen
Kandidaten ist auch ein Naheverhältnis zu islamistischen Organisationen festzustellen.
Die  SPÖ  hat  etwa  Resul  Ekrem  Gönültas  als  Nationalratskandidaten  aufgestellt.   Er ist Vize-
präsident des Wiener Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes und ist laut Zeitungsberichten
Mitglied  der  Islamischen Föderation Wien  und  damit  der  Millî  Görüş  Bewegung zuzurechnen.
Millî Görüş gilt beim deutschen Verfassungsschutz als „islamistisch-extremistisch“.  Diese Organi-
sation  hat  in  Österreich  und   Deutschland  eine  Brückenkopffunktion für  radikale  Islamisten
aus der Türkei, die in Europa ihre Netzwerke ausgerichtet haben.
Der  Koalitionspartner  ÖVP  segelt  in  ähnlichen Untiefen,  wenn es um “Neuwähler” geht.  Der
türkisch-stämmige  Selfet Yilmaz,  der  bereits für die ÖVP bei der Landtagswahl in Niederöster-
reich  im  Frühjahr 2013 antrat,  findet  sich diesmal auf der schwarzen Nationalratsliste. Yilmaz
war  federführend  für  den Bau einer Moschee in Bad Vöslau verantwortlich.  Betrieben wird die
Bad  Vöslauer  Moschee  vom  türkisch-muslimischen  Verein ATIB.   ATIB  betreibt  bzw.  plant
weitere  Moscheen  in  Wien,  Saalfelden  und  Telfs.   Der  Verein  ist auf das engste mit islamis-
tischen  Kreisen  rund  um  die türkische Regierungspartei AKP in Ankara und Istanbul verbun-
den. (Quelle:  hcstrache.at)
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2013-09-18

Erwin Pröll kämpft mit Allahs Segen um die Absolute

Erwin Pröll auf den Spuren von Michael Häupl

Video: © fpoe-tv.at
 

Erwin Pröll  hat sein Herz für den Islam entdeckt.  Um die absolute Mehrheit bei der Landtags-wahl  am Sonntag zu retten, buhlt Niederösterreichs Landeshauptmann  mittlerweile  sogar umdie Stimmen von Muslimen.  

Auf Platz 34 der schwarzen Landesliste kandidiert Selfet Yilmaz,ein ranghohes Mitglied der türkischen Gemeinde. Yilmaz vertrat den islamischen Verein  ATIBals Projektleiter bei der Errichtung der Bad Vöslauer Moschee. Mit Flugzetteln in türkischer Sprache wirbt er jetzt um Vorzugsstimmen. Dass die Sache auchan  die  deutschsprachige Öffentlichkeit gelangt ist , ist der ÖVP sichtlich unangenehm.  Wohlauch deshalb, weil Yilmaz so gar nicht in das christlich-soziale Weltbild der Partei passt.

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2013-02-28

Blamage: der FPÖ entging ein Minarett


Minarette in Österreich

Bislang waren nur drei Minarette in Österreich bekannt. Und zwar in Wien, Bad Vöslau
und im heiligen Land Tirol in Telfs. Den blauen Kreuzritter der FPÖ sind solche Bauwerke
ein Dorn im Auge.
Minarett im heiligen Land Tirol (Telfs)
Wir zitieren wortwörtlich aus einer FPÖ-Presseaussendung:
Auch in Österreich spricht sich die FPÖ gegen Moscheen und für ein Minarettverbot haupt-
sächlich im dicht verbauten Gebieten aus. Jene islamischen Zentren werden nicht einzig zur
Ausübung der Religion genützt, sondern sind vornehmlich Nährboden für Hassprediger und
Demokratieverweigerer. Dies gilt es mit Argumenten und demokratischen Mitteln zu verhin-
dern.

Moslems beteten statt zu bomben

Na ja, gegen die drei bestehenden und bekannten Minarette konnte man bis dato ja nichts
unternehmen. Weigerten sich doch die Moslems bis zum heutigen Tage  irgendwelche Ter-
rorpläne zu schmieden, sondern haben ihre Moscheen in Österreich ausschließlich zum
Beten verwendet.
Aber wer weiß denn schon, was die bösen fundamentalistischen Islamisten noch so alles vor-
haben und daher gilt es als unumstößliche Lebensaufgabe, den Bau von weiteren Minarette
zu verhindern.

Der Exorzist

Da stellte sich sogar der Chef  H.C. Strache persönlich in Exorzismuspositur mit einem
Kreuz in der Hand vor seine Anhängerschar und predigte  was das Zeug hielt. Ob er weiß
wie lächerlich er dabei ausgesehen hat?

Und auf einmal waren es vier

Und auf einmal platzte eine Bombe. Unbemerkt von allen religiösen Hasspredigern wurde
vor sechs Jahren ein Minarett inmitten des Salzburger Pinzgau gebaut. Zwischen Möbel-
häuser, Supermärkte und Autohändler an der Strasse nach Zell am See, fristet es unauf-
fällig sein Dasein.

Wann hört dieser Schwachsinn auf?

Das muss eine herbe Niederlage für die blauen Kreuzritter gewesen sein, als sie gestern
in einer ORF-Diskussionsrunde von der Existenz dieses Bauwerkes erfahren mussten. Wir
haben zu dem Minarett-Thema nur eine einzige Frage. Wann hören endlich die schwach-
sinnigen Diskussionen seitens der FPÖ und dem BZÖ darüber auf?
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2009-12-07
  

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