Sicherer Ferialjob: Post sucht österreichweit mehr als 1.300 Sommerkräfte

Arbeit an der frischen Luft statt Schreibtisch-Alltag

Wer den Sommer aktiv im Freien verbringen möchte und gleichzeitig ein sicheres Einkommen sucht, kann heuer bei der Österreichischen Post einsteigen. Für die Monate Juni bis September werden österreichweit mehr als 1.300 junge Mitarbeiter gesucht, die die Zusteller während der Haupturlaubszeit unterstützen. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, ist ein Ferialjob bei einer sicheren Arbeitgeberin ein Pluspunkt für eine stabile Sommerplanung.

Sommerpostler übernehmen im Wesentlichen die Versorgung eines Zustellgebiets mit Briefen, Prospekten, Zeitungen, Zeitschriften und manchmal auch Paketen, dabei erledigen sie auch kleinere organisatorische Aufgaben. Gearbeitet wird von Montag bis Freitag ab ungefähr 06:00 Uhr, mit klar geregelten Arbeitszeiten. Nach einer gründlichen Einschulung erfolgt die Zustellung eigenständig im zugeteilten Gebiet – bei Fragen steht jederzeit ein erfahrener Ansprechpartner als Buddy bereit.

1.740 Euro Verdienst, Bonus für Wiederkehrer

Das monatliche Gehalt beträgt rund 1.740 Euro, inklusive Überstundenpauschale, Prämien und Taggelder. Wer länger als vier Wochen arbeitet, erhält zusätzliche Prämien. Wer bereits im Vorjahr für die Post gearbeitet hat, erhält 200 Euro zusätzlich. Die Österreichische Post bietet stabile Arbeitsbedingungen und ein sicheres Einkommen – ideal für alle, die ihren Sommer finanziell gut planen möchten.

Einsatzort: Flexibel und nah

Die Post wählt für Bewerber jene Zustellbasis aus, die ihrem Wohnort am nächsten liegt. Gibt es einen bevorzugten Einsatzort, wird dieser Wunsch nach Möglichkeit berücksichtigt. Für einen Sommerjob bei der Post muss man mindestens 18 Jahre alt sein, über gute Deutschkenntnisse verfügen und – je nach Region – einen Führerschein der Klasse B besitzen. Wer zuverlässig, selbstständig und gerne mit Menschen arbeitet, findet bei der Post den idealen Ferienjob!

Bewerbungen sind ab sofort möglich auf: Sommerpostler – PostAG

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Ferialjob: Post sucht über 1.500 Sommerpostler in ganz Österreich

Viel frische Luft und Bewegung statt Büro-Alltag

Wer sich gerne an der frischen Luft bewegt und dafür ein sicheres Gehalt kassieren will, der sollte heuer ein gelbes Sommerabenteuer bei der Post starten! Die Österreichische Post sucht über 1.500 Sommerpostler in ganz Österreich, die von Juni bis September die Zusteller in der Haupturlaubszeit unterstützen. Man verdient rund 1.700 Euro für vier Wochen und erhält eine zusätzliche Prämie ab der fünften Woche, Wiederkehrer bekommen einen Bonus.

Als Sommerpostler versorgt man das eigene Zustellgebiet, mit Briefen, Prospekten, Zeitungen, Zeitschriften und Paketen und übernimmt kleinere Verwaltungsarbeiten. Dabei ist man von Montag bis Freitag ab ca. 06:00 Uhr bei geregelten Arbeitszeiten im Einsatz. Nach einer umfangreichen Einschulung stellen Sommerpostler selbstständig in ihrem Rayon zu – ein Buddy ist jedoch bei Fragen oder Problemen erreichbar.

Das Gehalt liegt heuer bei rund 1.700 Euro pro Monat plus Prämien für alle, die länger als vier Wochen arbeiten. „Wiederkehrer“ – also Personen, die bereits im Vorjahr bei der Post gejobbt haben – erhalten einen Bonus von 200 Euro. Die Österreichische Post AG ist eine verlässliche Arbeitgeberin, die einen sicheren Job mit einem zuverlässigen Gehalt garantiert. Damit genießt man optimale Planungssicherheit für den Sommer.

Je nach Wohnadresse der Bewerber findet die Post die nächstgelegene Zustellbasis für den Sommereinsatz. Gibt es einen Wunschort? Kein Problem, die Post versucht, diesen so gut wie möglich zu berücksichtigen. In jedem Bundesland werden Sommerpostler gesucht:

Burgenland: 80 Sommerpostler
Kärnten: 55 Sommerpostler
Niederösterreich: 400 Sommerpostler
Oberösterreich: 380 Sommerpostler
Steiermark: 300 Sommerpostler
Tirol: 50 Sommerpostler
Vorarlberg: 55 Sommerpostler
Wien: 230 Sommerpostler

Für den Ferialjob muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gute Deutschkenntnisse sowie je nach Einsatzort einen Führerschein der Klasse B haben. Wer zudem verlässlich und selbständig arbeitet und Freude am Umgang mit Menschen hat, für diejenigen ist der Sommerjob bei der Post genau das Richtige. Interessierte können sich ab sofort unter post.at/sommerjob bewerben.

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Schusswechsel im Stuwerviertel


Chicago 1930-Zustände im Stuwerviertel sind inakzeptabel

Ein Schusswechsel mit Verletztem,  30 WEGA-Beamte im Einsatz und ein demolierter Gastgarten,
sind  die  traurige   Bilanz  der  gestrigen   Nacht  im   Leopoldstädter  Stuwerviertel.   Trotz  dieser
Chicago 1930-Zustände  üben  sich  SPÖ-Bezirksvorsteher Hora und der rote Wiener Polizeipräsi-
dent  als  Beschwichtigungshofräte statt für die Sicherheit der Bevölkerung im 2. Bezirk zu sorgen.
Die  illegale  Straßenprostitution  wird  dabei  ebenso routiniert ignoriert wie die Sorgen der An-
rainer.   Was die beiden Herren für ihre fürstlichen Gehälter genau machen, ist den Betroffenen
einigermaßen  schleierhaft.   Hier  müsste von Seiten der SPÖ endlich hart durchgegriffen statt
permanent schöngefärbt werden.
Foto: © E. Weber
Möglicherweise  betrachtet  SPÖ-Bezirksvorsteher  Hora seinen satt dotierten Posten als politisches
Ausgedinge oder aber als lockeren Ferialjob. Die seit langem zu Tage tretenden Probleme bleiben
jedenfalls unbearbeitet und vermiesen rund 100.000 Menschen im 2. Bezirk das Leben.
Die  illegale Straßenprostitution im  Stuwerviertel,  Alkohol-  und Gewaltorgien  am Praterstern,  der
gefährliche   Radweg  vor  dem  Bundesblindeninstitut,  die  linken  Fetzenzelte  am  Augartenspitz,
der  systematische   Parkplatzklau  sowie  die   unklaren  Verkehrslösungen  für  das  Nordbahnhof-
gelände  werden  von  Hora  gekonnt ignoriert,  so dass sich die Bevölkerung –  ein Treppenwitz der
Bezirksgeschichte – sogar schon den überaus glücklosen Bezirksvorsteher Kubik zurückwünschen.
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2013-07-24

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