Zum Leidwesen der Franzosen kam es, wie es voraussehbar war
Bereits im Frühjahr hatte der IS angekündigt, dass er zahlreiche Kämpfer unter die
„Flüchtlinge“ mischen werde, um in Europa Anschläge verüben zu können. Auch tauch-
ten immer wieder Fotos (wie nachfolgend gezeigt) im Internet auf. Seitens der Politik
wurde dies ignoriert und so wurden hunderttausende „Flüchtlinge“ unkontrolliert nach
Europa eingelassen.
Personen, welche die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion mit dem Hinweis auf die Ankündig-
ung des IS oder unter Hinweis auf Fotos (wie beispielsweise obiges Bild) kritisierten, wurden
als Spinner, Verschwörungstheoretiker, Rechte oder sogar als Nazis abgestempelt.
Zum Leidwesen der Franzosen kam es wie es voraussehbar war. Als Flüchtlinge getarnt,
kamen die islamistischen Terroristen nach Paris. Dies wird sogar von der „Fankfurter
Allgemeinen Zeitung“ bestätigt. Allerdings wäre es interessant zu wissen, wie hoch eigent-
lich die Dunkelziffer ist.
Damit ist wohl die dumme Behauptung, dass islamistische Terrorristen per Flugzeug kommen
eindeutig widerlegt. Diese Mörder sind allesamt gut trainierte Kämpfer, die bei ihrer Ausbild-
ung Überlebenstrainings in den unwirtlichsten Gegenden der Welt absolvieren. Für diese
Personen, ist die angeblich „beschwerliche Flucht“ ein Spaziergang und hat den Vorteil
– im Gegenteil zu den stark kontrollierten Flughäfen – . unentdeckt zu bleiben. Waffen
brauchen sie auch keine mit sich zu führen, denn wie das Massaker in Paris bewiesen hat,
erhalten sie diese im Zielland.
Aber zurück zum Terroranschlag in Paris. Die Reaktionen auf solche mörderischen Ereig-
nisse wirken bereits wie eingespielt. „Berufsbetroffene“ eilen vor Mikros und Kameras
und spulen ihre auswendig gelernten Beileidsbekundungen herunter.
Allerdings finden wir es erstaunlich, welche Nachsicht man im Falle islamistischen Terrors
walten lässt. Meist gilt die erste Sorge nicht den Opfern oder der Verhinderung künftiger
Anschläge, sondern den anderen Muslimen, die .– so wird dann stets betont –. damit
natürlich nichts zu tun haben. Zudem wird man auch nicht müde gebetsmühlenartig zu
wiederholen, dass der Islam selbstverständlich auch nichts damit zu hat.
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2015-11-16
Kritiken und Bedenken werden ignoriert
Trotz aller Kritik und ernsthaften gesundheitlichen Bedenken, lässt die Innenministerin
den Einsatz von Nacktscannern für die österreichischen Flughäfen Wien Schwechat,
Graz, Linz, Klagenfurt, Innsbruck und Salzburg prüfen.
Der Sinn und Zweck dieser Geräte ist ohnehin zweifelhaft und erhöht auf keinen Fall die
Sicherheit für den Flugbetrieb. Dies demonstrierte erst kürzlich der Wiener Physiker Werner
Gruber in der ZDF-Show „Markus Lanz“ vor laufender Kamera.
Scanner ausgetrickst
Trotz Ganzkörper-Scan mit einem Passivscanner des Herstellers ThruVision, konnte Gruber
ein Schweizermesser, drei kleine Flaschen Thermit, ein kleines Reagenzglas, das unter
einem Pflaster versteckt war , ein Zünder und ein Feuerzeug durch den Scanner schmuggeln.
Thermit ist chemische Substanz, die für wenige Cent in jedem Drogeriemarkt erhältlich ist.
Mit dem notwendigen Fachwissen, das Terroristen sicherlich während ihrer Ausbildung er-
lernen, ist es möglich mit diesen Gegenständen ein Flugzeug zum Absturz zu bringen.
Teuer und wertlos
Der besagte Scanner ist bereits am Flughafen Schiphol in Amsterdam im Testbetrieb. Be-
denkt man, dass dieses Gerät zirka 150.000,- Euro gekostet hat und eigentlich wertlos ist,
stellt sich die Frage, warum Fekter noch immer auf den Einsatz der Scanner versessen ist.
Die geistige Elite
Auch ist weiters zu bedenken, dass das Sicherheitspersonal auf den Flughäfen nicht
unbedingt zur geistigen Elite unseres Landes zählt. Unqualifizierte Bemerkungen über
die Anatomie mancher Fluggäste werden sicherlich nicht ausbleiben. Aber immerhin ein
gutes Gesprächsthema, während der Kaffeepause im Aufenthaltsraum.
Unfreiwilliger Striptease
Warum sollen sich also Personen, die keinen finanziellen oder sexuellen Vorteil daraus
ziehen, vor wildfremden Personen ihre intimsten Geheimnisse preisgeben. Immer wieder
werden Betreiber von Peepshows ins moralisch bedenkliche Eck gestellt.
Hier gibt’s für die Akteure wenigstens Geld
Ein derartiger Scanner ist eigentlich nichts anderes als eine Peepshow, bei der die Akteure
allerdings nicht freiwillig auftreten. Es sei denn, dass der Erwerb eines Flugtickets als Frei-
willigkeit zum Nacktauftritt angesehen wird.
(Fotoquelle www.bildblog.de)
Diese Waffe wäre mit einem Metalldetektor auch zu orten
Die einzigen Unterschiede zwischen einem Peepshow- und Nacktscannerbetrieb sind,
dass in den Scanner keine Münze eingeworfen wird, der Flughafen keine Vergnügungs
-steuer abführen muss und Peepshowtänzerinnen für ihre Auftritte von den Kunden
Geld kassieren.
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2010-01-22