Fenster von ehemaliger VSStÖ Wien Vorsitzenden eingeschossen


Werbung für Buch oder Aprilscherz?

Interessant  mit welchen Mitteilungen sich Linke in den medialen Mittelpunkt zu drängen
versuchen. So teilte die ehemalige Vorsitzende des VSStÖ Wien, Natascha Strobl, heute
mit, dass sie gestern ein Schussloch in ihrer Küchenscheibe entdeckt habe.  Laut Strobl
wurde der Schuss mit einem Luftdruckgewehr oder einer Gaspistole abgefeuert.
Sollte  Strobl  nicht  ausgerechnet ebenerdig in einem Uralt-Bau mit einfacher Fensterver-
glasung  wohnen,  ist  es mit einem Luftdruckgewehr kaum und mit einer Gaspistole über-
haupt nicht möglich eine Fensterscheibe zu durchschießen.  Nach dem Einschussloch zu
urteilen  (FOTO),  dürfte  das  Loch  durch  eine  Steinschleuder  (Metall- oder  Glaskugel)
verursacht worden sein.
Während  laut  Aussage  von  Strobl,  die Polizei  (vermutlich zurecht – Anm. der Red.) den
Vorfall  als  Kinderstreich abtut,  ortet  diese  einen  Angriff  auf  ihr  Leben.   „Das Ziel, das
hinter  der eingeschossenen Fensterscheibe von Natascha Strobls Wohnung steht,  ist ein-
deutig.   Man will Angst einflößen und eine Antifaschistin zum Schweigen bringen“, erklärt
dazu Jessica Müller,  derzeitige Vorsitzende des Verbands Sozialistischer Student(innen).
Ein  Motiv sieht Müller darin,  dass Strobl in einem erst jüngst erschienenen Buch über die
Identitären als  Mitautorin  tätig war.   Da könnte man natürlich auf die Idee verfallen, dass
ein  „Schussattentat“ auf einen der Autoren,  der Werbung für dieses Buch nicht abträglich
sein könnte.
Aber  es  gäbe natürlich auch noch andere Spekulationen.   Vielleicht sollte man den Täter
in den eigenen Reihen suchen. Denn wie Vorfälle in letzter Zeit eindeutig bewiesen haben,
ist  man  in  Kreisen der Jungsozialisten der Gewalt und der Verleumdung nicht abgeneigt.
Egal  ob dabei ein eigenes Vereinsheim angezündet wird um es  „Rechten“  unterzujubeln
oder  harmlose  Veranstaltungsbesucher  wissentlich  falsch  der Wiederbetätigung zu ver-
leumden.   Die Palette der Nachwuchssozialisten ist jedenfalls breit gefächert.
Noch eine Möglichkeit sehen wir im heutigen Datum. Heute ist der 1. April und möglicher-
weise handelt es sich um einen Aprilscherz der Genoss(innen)?!
*****
2014-04-01

Polizisten in Brigittenau von Moschee-Besuchern angegriffen


Keine Berichterstattung über verletzte Beamte in der Silvesternacht

In  der Silvesternacht wurde in der Brigittenau ein Mann angehalten,  der laut Zeugen mit einer
Waffe in die Luft geschossen hatte. Im Zuge der Amtshandlung, die sich neben einer Moschee
in  der  Leystraße  abgespielt  hatte,  stürmten  plötzlich  30 – 40  männliche  Besucher aus der
Moschee und umzingelten die Beamten.
Einige  der  türkischstämmigen  Männer  attackierten  die  Polizisten  mit  Fußtritten.  Offenbar
wollten  sie  ihren  Freund,  der  mit  einer  Gaspistole  bewaffnet  war,  aus  dem  polizeilichen
Gewahrsam  befreien.   Nachdem  Verstärkung  eingetroffen  war  flüchteten die Angreifer, so
heute der Wiener FPÖ LAbg. Gerhard Haslinger in einer Stellungnahme.
Während die Medien groß über den „Burgenländer“,  der sich nach Abgabe von 30 Schüssen
widerstandslos  festnehmen ließ,  berichteten,  war  vom  Vorfall mit dem bewaffneten Türken
nichts zu hören oder lesen, obwohl dabei ein Beamter verletzt wurde.
Die  vornehme Zurückhaltung über die  Herkunft von Verbrechern hat scheinbar nur Gültigkeit,
wenn  die  Täter   Zuwanderer  sind.   Der  konkrete  Fall  scheint  überhaupt  zu  heikel  für  die
Berichterstattung  gewesen  zu  sein,  weil  er  gar  keine  Erwähnung  in  den Medien gefunden
hat.   Es  ist  traurig,  daß  österreichische  Medien  nicht  mehr  darüber  informieren, wenn Poli-
zisten in Ausübung des Dienstes von einer Gruppe türkischstämmiger Zuwanderer angegriffen
und verletzt werden, so Haslinger abschließend.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-01-05

Straßenräuberbande von Polizei gefasst


Bewaffnete Jugendbande nach Serienraubüberfällen

im Norden Wiens von der Polizei gefasst

Dem Landeskriminalamt Wien Außenstelle Nord gelang gemeinsam mit dem Stadtpolizei-

kommando Donaustadt ein spektakulärer Fahndungserfolg. Bereits am  8. November 2011

nahm die Streifenbesatzung Viktor/5 den 14-jährigen Abdullah V. und dessen Komplizen,

den 16-jährigen Abu B. unmittelbar nach einem begangenen Raubüberfall in Wien Stadlau

fest.

 

Hartnäckige Ermittlungen der Gruppe Hauer – Oberst Zeilinger führten schlussendlich zum
durchschlagenden Erfolg. Insgesamt sechs weitere Beschuldigte im Alter zwischen 14 und

17 Jahren wurden ausgeforscht und festgenommen. Die Jugendbande hatte in unterschied-

licher  Zusammensetzung zwischen dem   25.10.2011 und  dem 8.11.2011 in Stadlau, auf
der Donauinsel,  im Floridsdorfer Wasserpark sowie der  Prater Hauptallee für  Angst und

Schrecken unter anderen Jugendlichen gesorgt.

 

 

 

Im Sinne der Strafrechtspflege ersucht die Polizei Wien  um
Veröffentlichung  der Bilder,  der neun des Straßenraubes
verdächtigen Personen.

 

Sie bedrohten ihre Opfer wahlweise mit einer Pistole oder einem Messer und raubten teure
Mobiltelefone, Bargeld sowie andere Wertgegenstände.   Das äußerst brutale Vorgehen der

„Jugendgang“ zeigt der Umstand,  dass sie bei den  Überfällen teilweise  Schüsse aus der

Gaspistole  abgefeuert oder  ihren Opfern  die Klinge eines  Butterflymessers direkt  an den
Hals angehalten hatten.

 

Diese Waffen verwendeten die jugendlichen Gangster bei ihren Überfällen


Die  acht Festgenommenen  sind geständig,  die Handys in  mehreren Lokalen verkauft und
damit ihren Lebensunterhalt finanziert zu haben. Bislang konnten der Tätergruppe 19 Raub-
überfälle mit einer Gesamtschadenssumme von mehr als 12.000,- Euro zugeordnet werden.

 

Weitere  Opfer mögen  sich mit  dem Landeskriminalamt  Wien Außenstelle Nord,  Gruppe
Hauer, unter der Telefonnummer 01 31310 DW 67210 oder 67800 (Journaldienst) in Ver-
bindung setzen bzw. werden Hinweise gerne entgegen genommen.

 

*****

2011-11-15
 

Selbstmord durch Polizeikugel

Erstaunlicher Selbstmord

Heute nachmittag beendete ein 31-jähriger Mann in Wien, auf erstaunliche Weise sein
Leben. Er ließ sich von einem Polizeibeamten erschießen.
Täuschend echt nachgemachte Gaspistole.

Notruf von der Lebensgefährtin

Die Polizei war wegen eines angekündigten Selbstmordes, von der Lebensgefährtin des
Lebensmüden verständigt worden. Die Beamten trafen gegen 13:00 Uhr in der Wohnung
des lebensmüden Mannes, im 10. Wiener Gemeindebezirk ein.
Während die Beamten auf den verständigten Amtsarzt, der in solchen Fällen immer gerufen
wird, warteten und den Mann zu beruhigen versuchten, zog dieser plötzlich eine Pistole
und richtete diese auf einen der Polizisten.

Suicide by Cop?

Der Beamte zog seine Dienstwaffe und feuerte zweimal auf den Mann. Tödlich getroffen sank
dieser zu Boden. Wie es sich im Nachhinein herausstellte, handelte es sich bei der Waffe des
Lebensmüden um eine Gaspistole, die einer echten Pistole täuschend echt nachgemacht war.
Vielleicht hatte der Mann vor, einen Selbstmord durch „Suicide by Cop“ durchzuführen, um
seinen Abgang spektakulär zu veranstalten. Diese Art der Selbsttötung kommt in den Verein-
igten Staaten immer wieder vor.

Gerechtfertigte Notwehr

Für den Polizeibeamten war es sicherlich eine schwierige Situation. Einserseits wollte er
dem Mann das Leben retten, anderseits gab es keinen Anlass dafür, dass er sich für seine
Hilfsbereitschaft verletzen oder gar töten lassen sollte.
Eine solche Situation ist aus unserer Sicht ein einwandfreier Fall von Notwehr, nicht so wie
in Krems wo einem 14-jährigen Einbrecher der sich bereits auf der Flucht befand, in den
Rücken geschossen wurde.
Stauni
  
2009-11-22
  

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten