Polizisten in Brigittenau von Moschee-Besuchern angegriffen
Keine Berichterstattung über verletzte Beamte in der Silvesternacht
In der Silvesternacht wurde in der Brigittenau ein Mann angehalten, der laut Zeugen mit einer Waffe in die Luft geschossen hatte. Im Zuge der Amtshandlung, die sich neben einer Moschee in der Leystraße abgespielt hatte, stürmten plötzlich 30 – 40 männliche Besucher aus der Moschee und umzingelten die Beamten. Einige der türkischstämmigen Männer attackierten die Polizisten mit Fußtritten. Offenbar wollten sie ihren Freund, der mit einer Gaspistole bewaffnet war, aus dem polizeilichen Gewahrsam befreien. Nachdem Verstärkung eingetroffen war flüchteten die Angreifer, so heute der Wiener FPÖ LAbg. Gerhard Haslinger in einer Stellungnahme. Während die Medien groß über den „Burgenländer“, der sich nach Abgabe von 30 Schüssen widerstandslos festnehmen ließ, berichteten, war vom Vorfall mit dem bewaffneten Türken nichts zu hören oder lesen, obwohl dabei ein Beamter verletzt wurde. Die vornehme Zurückhaltung über die Herkunft von Verbrechern hat scheinbar nur Gültigkeit, wenn die Täter Zuwanderer sind. Der konkrete Fall scheint überhaupt zu heikel für die Berichterstattung gewesen zu sein, weil er gar keine Erwähnung in den Medien gefunden hat. Es ist traurig, daß österreichische Medien nicht mehr darüber informieren, wenn Poli- zisten in Ausübung des Dienstes von einer Gruppe türkischstämmiger Zuwanderer angegriffen und verletzt werden, so Haslinger abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-01-05Straßenräuberbande von Polizei gefasst
Bewaffnete Jugendbande nach Serienraubüberfällen
im Norden Wiens von der Polizei gefasst
Dem Landeskriminalamt Wien Außenstelle Nord gelang gemeinsam mit dem Stadtpolizei-
kommando Donaustadt ein spektakulärer Fahndungserfolg. Bereits am 8. November 2011
nahm die Streifenbesatzung Viktor/5 den 14-jährigen Abdullah V. und dessen Komplizen,
den 16-jährigen Abu B. unmittelbar nach einem begangenen Raubüberfall in Wien Stadlau
fest.
Hartnäckige Ermittlungen der Gruppe Hauer – Oberst Zeilinger führten schlussendlich zum durchschlagenden Erfolg. Insgesamt sechs weitere Beschuldigte im Alter zwischen 14 und
17 Jahren wurden ausgeforscht und festgenommen. Die Jugendbande hatte in unterschied-
licher Zusammensetzung zwischen dem 25.10.2011 und dem 8.11.2011 in Stadlau, auf der Donauinsel, im Floridsdorfer Wasserpark sowie der Prater Hauptallee für Angst und
Schrecken unter anderen Jugendlichen gesorgt.
Im Sinne der Strafrechtspflege ersucht die Polizei Wien um Veröffentlichung der Bilder, der neun des Straßenraubes verdächtigen Personen.
Sie bedrohten ihre Opfer wahlweise mit einer Pistole oder einem Messer und raubten teure Mobiltelefone, Bargeld sowie andere Wertgegenstände. Das äußerst brutale Vorgehen der
„Jugendgang“ zeigt der Umstand, dass sie bei den Überfällen teilweise Schüsse aus der
Gaspistole abgefeuert oder ihren Opfern die Klinge eines Butterflymessers direkt an den Hals angehalten hatten.
Diese Waffen verwendeten die jugendlichen Gangster bei ihren Überfällen
Die acht Festgenommenen sind geständig, die Handys in mehreren Lokalen verkauft und damit ihren Lebensunterhalt finanziert zu haben. Bislang konnten der Tätergruppe 19 Raub- überfälle mit einer Gesamtschadenssumme von mehr als 12.000,- Euro zugeordnet werden.
Weitere Opfer mögen sich mit dem Landeskriminalamt Wien Außenstelle Nord, Gruppe Hauer, unter der Telefonnummer 01 31310 DW 67210 oder 67800 (Journaldienst) in Ver- bindung setzen bzw. werden Hinweise gerne entgegen genommen.
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2011-11-15
Selbstmord durch Polizeikugel
Erstaunlicher Selbstmord
Heute nachmittag beendete ein 31-jähriger Mann in Wien, auf erstaunliche Weise sein
Leben. Er ließ sich von einem Polizeibeamten erschießen.
Täuschend echt nachgemachte Gaspistole.