Bundesheer: AFDRU ist weltweit führende Such- und Bergeeinheit

Bei jetziger Überprüfung erneut hohe Professionalität und Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt

Mit einer zweitägigen Einsatzübung hat die Katastrophenhilfseinheit des Bundesheeres, kurz AFDRU (Austrian Desaster Relief Unit), ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt. Unter realistischen Bedingungen mussten die Einsatzkräfte vier Katastrophenszenarien bewältigen. Dabei galt es unter anderem, verschüttete Personen mit Suchhunden und technischem Gerät, wie etwa Schallortungsgeräten, unter Trümmern aufzuspüren, zu bergen und medizinisch zu versorgen.

Neben den Rettungsmaßnahmen wurden auch wichtige Einsatzabläufe überprüft. Dazu zählten die Alarmierung und Formierung der Einheit, die Anreise zum Einsatzort sowie der Aufbau der Einsatzinfrastruktur. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Eigenversorgung und Logistik, um auch längere Einsätze unabhängig von externer Unterstützung bewältigen zu können. Die Übung fand am Übungsgelände Tritolwerk in Eggendorf und in der Jansa-Kaserne in Großmittel statt. Neben internationalen Prüfern nahm auch eine Einheit des deutschen Technischen Hilfswerks (THW) teil. Dadurch konnte zugleich die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern trainiert werden.

Die Prüfer zeigten sich mit den Leistungen der Mannschaft sehr zufrieden. AFDRU erhielt erneut die offizielle Zertifizierung für internationale Einsätze. Gemessen an der erreichten Punktezahl verfügt Österreich derzeit über die weltweit bestbewertete Such- und Bergeeinheit.

AFDRU wurde 1990 gegründet. Die Einheit setzt sich aus Berufs- und Milizsoldaten aus ganz Österreich zusammen, die unterschiedliche Fachkenntnisse einbringen. Bei Bedarf können auch zivile Einsatzkräfte, beispielsweise Suchhundeführer, integriert werden. Je nach Einsatzanforderung wird die Einheit modular zusammengestellt.

Die organisatorische und logistische Basis bildet das ABC-Abwehrzentrum in der Dabsch-Kaserne in Korneuburg. Dort wurde heuer die AFDRU Base eröffnet, die als zentrales Lager und logistische Drehscheibe für die Einsätze dient. Neben der Suche und Bergung von Verschütteten verfügt AFDRU über Spezialisten für die Trinkwasseraufbereitung, Dekontamination und ABC-Abwehr.

Um die Einsatzbereitschaft für internationale Katastrophenfälle sicherzustellen, wird AFDRU alle fünf Jahre von Experten der Vereinten Nationen (UNO) überprüft und zertifiziert. Dabei muss die Einheit international einheitliche Standards erfüllen, die eine hohe Qualität und die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen gewährleisten.

Für die Such- und Bergeeinheit bedeutet das unter anderem, innerhalb von sechs Stunden abmarschbereit zu sein. Die 89 Mitglieder können bis zu 14 Tage autark eingesetzt werden. Die gesamte Einsatzausrüstung wiegt rund 23 Tonnen. Als vorgesehene Reichweite gelten 1.500 Kilometer auf dem Landweg beziehungsweise 8.000 Kilometer auf dem Luftweg. Der letzte Einsatz der Einheit war nach einem Erdbeben in der Türkei 2023.

Die internationalen Standards stellen sicher, dass Einsatzabläufe und Qualitätsanforderungen bei den zertifizierten Einheiten vergleichbar sind. Damit wird auch die Zusammenarbeit verschiedener Nationen bei internationalen Katastropheneinsätzen erleichtert. Mit der erfolgreichen Überprüfung hat AFDRU ihre Zertifizierung für weitere fünf Jahre erhalten.

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Asyllobby kostet den Steuerzahler(innen) Millionen


60 Prozent der Fälle beim Verfassungsgerichtshof betreffen Asyl

Wie  aus  dem  jüngsten Tätigkeitsbericht des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) hervorgeht,
sind rund 60 Prozent der behandelten Fälle Asylfragen. So sind von 4.643 neu anhängigen
Verfahren  2.770 Asylangelegenheiten.   Dies  ist  aus  dem  Tätigkeitsbericht  2012  zu ent-
nehmen. Im Klartext bedeutet das, dass die Asyllobby – die vornehmlich von Rot-Grün mit
Steuergeld gesponsert wird – den Steuerzahler(innen) Millionen kostet.
Es ist doch erstaunlich, dass zahlreiche von der Bundesregierung mit Steuergeld finanzierte
NGO’s  nichts  anderes tun,  als aussichtslose Asylverfahren bis hin zum VfGH zu verschlep-
pen.   So  wird  ein großer Teil  der  VfGH-Beschwerden  abgelehnt  bzw.  zurück- und abge-
wiesen.
Von  den  4.574 Erledigungen  im  Vorjahr  waren 1.531 Ablehnungen,  117 Abweisungen
und 203 Zurückweisungen.   Nur 201 Anträgen wurde stattgegeben.  Diese Zahlen zeigen
deutlich  auf,  dass  es sich bei vielen Asylverfahren um reine Verschleppungstaktiken der
sogenannten „Hilfsorganisationen“ handelt.
 
Dass  diese  Asyllobby natürlich nicht gratis zur Verfügung steht sondern dabei kräftig ab-
kassiert ,  ist  die  eigentliche Ungerechtigkeit.   Denn das „Geschäft“ wird am Rücken der
Einzelschicksale  der  Flüchtlinge  gemacht,  denen  man  mit  falschen  Hoffnungen und
unhaltbaren Versprechen Jahre des Lebens stiehlt.
Dass diese Asyllobby nicht davor zurückschreckt geltendes Recht und jene die sich daran
halten,  als  ausländerfeindlich  und  rassistisch zu verunglimpfen,  um ihre „Aktivitäten“ in
ein  besseres  Licht  zu  rücken,  ist  im  Grunde  genommen menschenverachtend.  Denn
dieses  „gutmenschliche Engagement“  findet  zu einem sehr großen Teil auf dem Rücken
aussichtsloser Asylfälle – und daher den betroffenen Menschen – statt.
Anstatt  die  Asyllobby  mit  Millionen  zu  sponsern,  gehört  diese  in  die Verantwortung
genommen, wenn absichtlich aussichtslose Asylverfahren verschleppt werden. Aber hier
scheint  Profitgier  vor  Menschlichkeit  zu  gelten,  und zwar auf dem  Rücken der betrof-
fenen Asylwerber(innen), sowie zum Nachteil der Steuerzahler(innen).
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2013-05-21
 

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