Ist der Flüchtlingsblogger Aras B. ein Frauen-Grapscher?
Mainstream-Medien und Linke schweigen bis dato beharrlich
Laut einem Beitrag der Online-Plattform und Zeitschrift JUNGEN FREIHEIT (JF), muss sich der 20jährige syrische Flüchtlingsblogger und Kolumnist Aras B. (schreibt u.a. bei HuffPost, Vice) wegen sexueller Belästigung vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, an seiner ehemaligen Schule in Lemgo, dem Lüttfeld-Berufskolleg, sowie im Schulbus mehrere Frauen und Mädchen begrapscht zu haben.
Insgesamt soll es um sechs Fälle in den Zeiträumen November bis Dezember 2017 sowie im März dieses Jahres gehen. Fünf der Fälle sollen sich in der Berufsschule in Lemgo abgespielt haben, einer in einem Bus. Die mutmaßlichen Opfer sind drei Mitschülerinnen. Mal soll B. ein Mädchen an die Brust gegrapscht, mal ein anderes mehrfach absichtlich im Vorbeigehen ans Gesäß gefasst haben. Der Ordnung halber weisen wir darauf hin, dass selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt.
Laut JF bestritt B. in einem Telefonat die Vorwürfe und tat diese als Falschmeldung ab, an der nichts stimme. Auch eine Vorladung will er nicht erhalten haben. Die JF führt allerdings an, dass die Direktorin des Amtsgerichts Lemgo, Petra Borgschulte, auf Nachfrage bestätigte, dass am 23. November ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung verhandelt werde. Da es sich um eine nichtöffentliche Jugendstrafsache handle, könne sie sich zum Inhalt des Anklagevorwurfs aber nicht äußern.
Kurz nach der Anfrage bei Aras B. von JF, verschwanden plötzlich dessen Accounts auf Facebook und Twitter. Diese sind bis dato weiterhin offline. Dass der syrische Flüchtlingsblogger, der immer wieder mit provokanten Postings – wie beispielsweise, dass AfD-Wähler in Deutschland „nichts zu suchen hätten“ und Wutbürger Deutschland verlassen sollten udgl. mehr oder einem rotzfrechen Brief an den FPÖ-Chef Strache – auffiel ein erstaunliches Frauenbild pflegte, dokumentierte er mit einem Posting auf Twitter. Zu den Vorfällen (sexuelle Übergriffe) in der Kölner Silvesternacht postete er wie folgt:

Screen: twitter.com
Später ruderte er in einem Interview zurück und meinte, er habe sich damals falsch ausgedrückt, weil seine Deutschkenntnisse noch nicht so gut gewesen seien. Eigentlich habe er das Gegenteil sagen wollen. Gemessen am Zeitpunkt des o.a. Postings (Screenshot) und seinen – in sehr guten Deutsch verfassten – Threads davor und danach, finden wir seine Rechtfertigung doch etwas erstaunlich. Was wir weniger erstaunlich finden ist die Tatsache, dass die Mainstream-Medien und die Linken in der Causa Aras B. bis dato beharrlich schweigen.
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2018-11-02
Die Todesfahrt von Heidelberg
Soll da gar wieder etwas verheimlicht werden?
Gestern Abend raste ein Mann mit seinem Auto – offenbar gezielt – in eine Personengruppe, die am Bismarckplatz in Heidelberg (Baden-Württemberg) spazieren ging. Dabei wurden drei Personen, darunter ein 32-jähriger Österreicher, verletzt. Ein 73-jähriger Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Lenker rammte anschließend einen Pfosten, wodurch die Fortsetzung der Todesfahrt verhindert wurde. Bei seinem Fluchtversuch wurde der mit einem Messer bewaffnete Todeslenker von der Polizei angeschossen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er operiert worden sein soll. Aussagen des Täters liegen noch keine vor, so zumindest laut offizieller Auskunft.
{youtube}BgY5Kr3ZMig{/youtube}
Erstaunlich bei diesem Anschlag – der vorerst sogar als Unfall bezeichnet wurde – sind die übereilten Aussagen der Polizeiführung in Mannheim. Unmittelbar nach dem tödlichen Vorfall beeilte sich diese nämlich den „Interessierten“ mitzuteilen, dass es sich beim Tatverdächtigen um einen 35-jährigen Deutschen ohne Migrationshintergrund handle. Erstaunlich deshalb, weil es sich laut Passanten um einen vollbärtigen, schwarzhaarigen Mann mit „südländischem Aussehen“ handeln soll. Diese Beschreibung würde sich auch mit nachfolgendem Foto des Tatverdächtigen decken.

Diese Aussage der Polizei Mannheim weckt in uns ein wenig Erinnerungen an die Silvesternacht 15/16 in Köln. Da hatte es die Polizei sehr eilig gehabt mitzuteilen, dass es sich um eine ruhige Silvesternacht ohne besondere Vorkommnisse gehandelt habe. Erst als das wahre Ausmaß über die „sexuelle Terrornacht“ via den sozialen Netzwerken ans Tageslicht gelangte, musste die Polizei Farbe bekennen. Spätestens beim öffentlichen Prozess gegen den Todeslenker von Heidelberg werden wir erfahren, ob die Angaben der Polizei Mannheim korrekt waren.
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2017-02-26
In Frankreich brennen die Städte …
… und die österreichischen Medien schweigen sich dazu aus
„Seit Tagen brennen in Paris ganze Stadtteile, kommt es zu tumultartigen Szenen, die an Bürgerkrieg erinnern, und die angeblich ‚ach so seriösen Medien‘ in Österreich schweigen sich darüber aus. Diese Schweigespirale erinnert frappant an die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht 2015/2016 in Köln, die es nur mit tagelanger Verspätung in die Zeitungen geschafft haben“, so heute der Generalssekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl.
„In den fünf Pariser Stadtteilen Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France brennen seit Tagen jeden Abend dutzende Fahrzeuge, es werden Molotow-Cocktails gegen Polizisten geworfen und die rund 50.000 Bewohner der Stadtteile wurde von offizieller Seite aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Diese Tumulte sind nicht damit zu erklären, dass sich Unterprivilegierte ihre Rechte erkämpfen wollen, es handelt sich bei diesen Kriminellen vielmehr um radikalisierte Islamisten und arbeitslose Jugendliche, die einen Vorgeschmack darauf geben, wie die zwangsverordnete Multikulti-Gesellschaft der Alt-68´er enden wird: Im Chaos und in einer Gewaltorgie“, so Herbert Kickl.
Wer zu den unfassbaren Bildern aus Paris jedoch Medienberichte in Österreich sucht, wird kaum fündig werden. Mehr als Randnotizen sind die Gewaltexzesse der schreibenden Zunft nicht wert. Nachdem nämlich nicht sein kann, was nicht sein darf, wird beinhart zensuriert und darauf vertraut, dass die Österreicher einfach nicht mitbekommen, was rund um sie passiert. Die Zeiten haben sich jedoch geändert und dass sollten auch die publizistischen Troubadoure unserer Bundesregierung langsam akzeptieren, sagt Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2017-02-21
Selbstverteidigung im Turnunterricht
FPÖ-Antrag im Parlament abgelehnt
{youtube}B-mdzNw_h9w{/youtube} Nach Köln werden immer mehr Angriffe auf Frauen bekannt. Viele Bürger haben daher das Bedürfnis, sich selbst zu verteidigen. Viele Eltern hätten es gern gesehen, wenn ihre Kinder in der Schule lernen, sich selbst zu verteidigen. Auch die FPÖ-Sportsprecherin Petra Steger steht hinter dem Angebot. Man hätte so der „Mogelpackung“ einer täglichen Turnstunde, die nur in zwanzig Prozent der Schulen verwirklicht wurde, neues Leben einhauchen können. Dennoch wurde ein FPÖ-Antrag von Bildungssprecher Walter Rosenkranz auf verpflichtende Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht im Parlament abgelehnt – mit schwammiger Begründung durch die rot-schwarzen Regierungs- parteien. ***** 2016-02-29Falter-Journalist verharmlost Vorfälle in Köln
Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?
Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.) in den Schatten stellte? Wurden Frauen vergewaltigt? Wurden arglose
Passanten beraubt und geschlagen? Wurde mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik, lediglich verbal Luft. Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig. Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer und eine Frau, die umstehende Menge derart, sodass gegen diese drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser Fazit: Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist, Florian Klenk, die
schecklichen Vorfälle in Köln.***** 2016-02-20
Grüne Frauenreferentin relativiert die Vergewaltigungen in Köln ….
…. und das im Zuge einer Veranstaltung mit
dem Titel: „Frauenspezifische Fluchtgründe“
Die Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, Mahsa Abdolzadeh, ist uns bereits voriges Monat aufgefallen als sie behauptete, dass alle Ausländer(innen) besser gebildet sind als alle Österreicher(innen). Wir haben damals diesen Beitrag darüber verfasst. Gestern fand eine Veranstaltung der Grünen statt, in der Abdolzadeh als Rednerin auftrat. Da wir auf ihr Referat sehr gespannt waren, baten wir einen ERSTAUNLICH- Lesereporter, die Veranstaltung mit dem Titel „Frauenspezifische Fluchtgründe“ zu besuchen und uns zu berichten.
In einem furchtbaren Deutsch versuchte M. Abdolzadeh ihr Referat an den Mann bzw. an
die Frau zu bringen. Zum Thema selbst sprach sie teilweise völlig zusammenhanglos,
wie sich die geneigte Leserschaft durch die Audioaufnahme selbst überzeugen kann.
Erstaunlich erscheint uns ihr Argument, warum sich so wenige Frauen unter den Flücht-
lingen befinden. Mahsa Abdolzadeh vertritt nämlich die Meinung, dass es daran läge, dass
Frauen aus den Fluchtländern nicht schwimmen können und daher in kein Schlauchboot
einsteigen. Die Fluchtgründe der Männer sieht sie darin, dass diese dem Patriarchat ent-
fliehen wollen.
{youtube}MvVZURZxjh0{/youtube} Interessant waren auch ihre Ausführungen zu den Vergewaltigungen in der Silvesternacht in Köln. Sie relativierte diese und führte aus, dass in diesem Fall Frauenrechte ausgenutzt wurden, um rassistische Ziele zu erreichen. Ob das die vergewaltigten Frauen auch so sehen? Wir können unserer Leserschaft nur empfehlen, sich 11 Minuten Zeit zu nehmen, um sich das Referat von Mahsa Abdolzadeh anzuhören. Danach kann sich jedermann(frau) selbst ein Urteil bilden. Eine Bitte hätten wir allerdings an die Grünen: Könnte man der Frauen- referentin bei öffentlichen Auftritten nicht einen Dolmetscher zur Seite stellen? ***** 2016-02-11
Stellungnahme von muslimischer Seite
Sexuelle Missbrauchsopfer sind selbst schuld
Laut der muslimischen Online-Nachrichtenseite „MuslimStern“, haben viele Nichtmuslime den Wunsch geäußert, Muslime mögen sich zur den Vorkommnissen der Silvesternacht in Köln äußern. „MuslimStern“ kam dem Wunsch mit einer Stellungnahme auf ihrem Facebook-Account nach. Es ist natürlich überflüssig zu erwähnen, dass man bei der muslimischen Online- Nachrichtenseite der Meinung ist, dass die Ereignisse in besagter Nacht medial zugespitzt und instrumentalisiert wurden, um Hetze gegen Minderheiten betreiben zu können. Hier die Stellungnahme und Handlungsanweisungen:
Also der einzige Fehler dieser Menschen .– die mehr westlich als muslimisch sind –. lag darin,
dass sie Frauen ungefragt unsittlich berührt haben. Schuld daran war natürlich der Alkoholund solange dieser nicht verboten wird, werde es keine Änderungen im Verhalten geben. Schuld ist aber nicht nur der Alkohol sondern auch die weiblichen Opfer. Denn wie kann es eine Frau wagen etwas zu trinken und sich dann zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Da trägt eine sexuell Missbrauchte schon selbst die Verantwortung. Allerdings gilt das nicht nur für feiernde Frauen, denn laut „MuslimStern“ tragen Frauen auf Grund ihrer Beschaffenheit (Anm.: was immer das auch bedeuten möge) generell die Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Höchst interessant finden wir den Satz:. „Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“ .Bedeutet dieser gar, dass muslimische Männer Löwen und Frauen nackte Antilopen sind, die nach Belieben sexuell missbraucht werden dürfen. Wie verhalten sich diese Männer dann, wenn sie ein Hallen- oder Freibad besuchen? Und was den angesprochenen Biologieunterricht betrifft, sollte man die muslimischen Herrschaften bei „MuslimStern“ dahingehend informieren, dass in diesem nicht gelehrt wird, dass Frauen Freiwild von notgeilen Männern sind. Auch brauchen sich christliche Frauen nicht wie „Maria. – .die Mutter von Jesus“ zu kleiden. Denn Gott sei Dank hat sich die westliche Zivilisation in den vergangenen 2.000 Jahren weiterentwickelt. Ein Minirock gilt in unseren Kreisen nicht als Freibrief für eine Vergewaltigung. Auch das sollte man bei „MuslimStern“ zur Kenntnis nehmen. Die Frage, die wir uns auf Grund der Stellungnahme stellen lautet:. Hat man bei „Muslim Stern“ für alle bzw. für die Mehrheit der in Westeuropa lebenden muslim- ischen Männer gesprochen? ***** 2016-01-07
SPÖ-Darabos ist um die Sicherheit der BurgenländerInnen besorgt
Gibt es einen Zusammenhang mit den sexuellen
Übergriffen auf Frauen und verfehlter Flüchtlingspolitik?
Sieht man sich so etliche Meldungen in den Medien an, scheinen Gutmenschen und
Linke nichts aus den Vorkommnissen in Köln gelernt zu haben. Zu den massenhaften
sexuellen Übergriffen auf Frauen von Männern, die laut einhelligen Zeugenaussagen
aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stammen, wird Täter – Opfer-Umkehr
betrieben.
Da sind die sexuell missbrauchten Opfer selbst schuld, denn was haben diese in der
Silvesternacht alleine auf der Straße zu suchen. Da werden sogar Ratschläge wie „eine
Armlänge Abstand halten“ oder sich nicht aufreizend anzuziehen gegeben. Die wichtigste
Sorge der Genoss(innen) gilt nicht den Opfern oder wie man solche Straftaten in Zukunft
verhindern könnte, sondern diese besteht darin, dass die kriminellen Taten durch politisch
Andersdenkende instrumentalisiert werden könnten. Auch werden sie nicht müde gebets-
mühlenartig zu wiederholen, dass die sexuellen Übergriffe nichts mit den Flüchtlingen zu
tun hätten.
Da erstaunt uns eine gestrige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ-Verteidigungsminister
Norbert Darabos. Bekannterweise gab es aus dem Burgenland schon seit dem Vormonat
massive Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. In Bruckneudorf, wo sich mas-
siver Widerstand gegen ein geplantes Containerlager formierte und die Lage sehr angespannt
ist, meinte Darabos schon vor einem über einem Monat unter anderem zur Asylpolitik der
Regierung:
„Wenn die Bundesregierung das nicht ändert, erleidet sie Schiffbruch. Wir sind im
Burgenland jeden Tag unter den Menschen. Man soll die Stimmung nicht weiter anheizen,
aber man darf auch nicht den Kopf in den Sand stecken.“
Auch der Burgenländische Landeshauptmann, Hans Niessl, kündigte damals an, er werde
keine weitere Belastung von Bruckneudorf hinnehmen. Aber zurück zur gestrigen Presse-
aussendung von Norbert Darabos. In dieser drückte er seine Erschütterung über die Vor-
kommnisse in Köln aus und stellte angesichts der Ereignisse in Deutschland fest, dass die
Forderung nach Sicherheit aller BurgenländerInnen aktueller denn je ist.
Sehr aufschlussreich ist auch folgender Satz von Darabos:.. „Die Ereignisse in Deutschland
zeigen, dass wir im Rahmen der Integration der Flüchtlinge vor riesigen Herausforderungen
stehen.“ ..Aus diesem Satz und seiner ausgesprochenen Besorgnis um die Sicherheit aller
BurgenländerInnen ist zu schließen, dass er der Meinung ist, dass die Vorkommnisse in
Köln zumindest mit verfehlter Flüchtlingspolitik zu tun haben.
Da stellt sich für uns die Frage, ist Norbert Darabos nun auch ein ein Hetzer und Lügenver-
breiter, dem man bedingungslos entgegentreten muss? Denn diese geistig sinnbefreite
Aussage (ohne Namensangabe), im Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen auf
Frauen in Köln, konnte man bereits von linker Seite vernehmen.
*****
2016-01-06
Rot-Grüne Integrationspolitik ist gescheitert
Kölner Vorkommnisse sind erschütternd
Erschüttert zeigt sich der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über die Geschehnisse in Köln am Silvesterabend. Sollte sich bestätigen, dass es sich bei den Männern, die über 60 Frauen sexuell genötigt und zum Teil ausgeraubt haben, um sogenannte Flücht- linge aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum handelt, macht das eines deutlich: Jene, die in großer Zahl unkontrolliert zu uns strömen haben nicht den kleinsten Respekt vor unseren Werten und Lebensweisen, zu denen auch die Achtung von Frauen gehört. „Der Wandel in unserer Gesellschaft durch den Zuzug von Integrationsver- weigerern hat offensichtlich schon begonnen. Das ist eine Entwicklung, die beängstigend ist und der umgehend entgegengewirkt werden muss“, fordert Gudenus strenge Integrationsrichtlinien in Wien. Zahlreiche Männer muslimischen Glaubens, die in den vergangenen Monaten nach Wien gekommen sind, behandeln Frauen, wie sie es anscheinend von zuhause gewohnt sind. Entsprechend ist auch ihr Umgang mit dem weiblichen Teil der Gesellschaft – Frauen werden einfach nicht als gleichwertig geachtet. „Ich möchte nicht, dass Wien zu einer Stadt wird, in der sich der weibliche Teil Bevölkerung nicht mehr alleine auf die Straße traut, weil man Angst vor sexueller Belästigung haben muss“, sagt Gudenus und verlangt abschließend: „Die Zeit ist überreif um endlich zuzugeben, dass die bisherigen sogenannten Integrations- maßnahmen gescheitert sind. Spätestens jetzt muss hier von Seiten der Stadt- regierung endlich durchgegriffen werden.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2016-01-05Linzer Kriminalbeamter verhöhnt weibliche Opfer
Ob man in Polizeikreisen mit Uwe Sailer wirklich noch viel Freude hat?
Eine Zeit lang war es sehr ruhig um den Kriminalbeamten, selbsternannten Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger Uwe Sailer. Nachdem ihm fast alle Gefolgsleute aus der, zwischen- zeitlich nicht mehr existierenden, linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ weggebrochen waren, begnügte er sich damit auf seinem Facebook-Account irgendwelche unbedeutende Medienberichte zu verlinken. Gestern witterte er aber wieder eine Chance, um gegen die von ihm verhasste FPÖ zu Stim- mung zu machen und schoss sich dabei ein mächtiges Eigentor. Er verfasste einen kurzen Beitrag über die bereits hinlänglich bekannten kriminellen Vorgänge am Kölner Hauptbahn- hof in der Silvesternacht.
Sailer formuliert sarkastisch: „Dann werden aus wenigen, 10.000 Nordafrikaner, die 20.000
Frauen vergewaltigten.“ .Damit will er offensichtlich die sexuellen Übergriffe auf die betrof-
fenen Frauen runter spielen, wenn nicht gar in Frage stellen. Denn dies lässt sich aus
seinen weiteren Sätzen:. „Wahrheit ist nebensächlich. Das Treffende an der Geschichte ist
aber, dass die „Dahamisten“ ihre Lügen selber glauben und die ersten sind, die sich wegen
ihre Lügen wirklich fürchten“ .und. „Hetzern und Lügenverbreitern gehört bedingungslos
entgegengetreten“ ableiten.
Nein, es waren nicht 10.000 Nordafrikaner, die 20.000 Frauen vergewaltigten sondern bis
zu 1.000 Männer, die sich zeitweise versammelten, die laut Zeugenberichten aus dem
nordafrikanischen und arabischen Raum kamen. Dies ist dem nachfolgend glaubhaften
EMMA-Artikel (Screenshot) zu entnehmen. Aus diesem geht auch hervor, dass es bei
mindestens jeder vierten Anzeige um Sexualgewalt gegen Frauen ging.
Wir haben uns absichtlich den EMMA-Beitrag herausgesucht, denn bei diesem Magazin und
deren Herausgeberin, Alice Schwarzer, wird wohl niemand ernsthaft behaupten wollen,
dass eine Nähe zur FPÖ besteht oder rechte Tendenzen gegeben sind.
Folgt man dem durchwegs glaubhaften EMMA-Artikel (die Vorkommnisse werden auch
in zahlreichen anderen Medien bestätigt), kam es in besagter Silvesternacht zu zahlreichen
sexuellen Übergriffen an Frauen.
Da erstaunt es, dass Uwe Sailer schreibt:.. „Hetzern und Lügenverbreitern gehört beding-
ungslos entgegengetreten.“ ..Sind jetzt die Redakteur(innen) bei EMMA Hetzer(innen) und
Lügenverbreiter(innen), denen man bedingungslos entgegentreten muss? Jedenfalls hat
der Kriminalbeamte aus Linz mit seinem Facebook-Beitrag die weiblichen Opfer in unver-
schämter Weise verhöhnt, nur um der FPÖ ans Bein pinkeln zu können. Das ist allerdings
mächtig in die Hose gegangen, denn mit seinem geistigen Erguss hat sich der selbster-
nannte Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger selbst auf die Schuhe gemacht.
Eines würde uns interessieren: Ob man in Polizeikreisen mit Uwe Sailer wirklich noch viel
Freude hat?
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2016-01-05
Wirbel um geplanten Erdogan-Besuch in Wien
Wer braucht schon den umstrittenen Türken-Führer in Wien?
Screen: facebook.com (Account: AK Parti Viyana)
„Die Sehnsucht endet! Der Meister kommt nach Wien!“ – mit diesem Slogan wird im Internet
für einen geplanten Besuch des immer umstrittener agierenden türkischen Ministerpräsidenten
Recep Tayyip Erdogan geworben. Noch im Juni will der Vorsitzende der laufend von Korrup-
tionsaffären erschütterten türkischen Regierung in Österreichs Hauptstadt eine Wahlkampf-
Kundgebung abhalten.
Einen Erdogan, der die Demokratiebewegung in seinem Land blutig niederschlagen lässt,
der Menschen- und Minderheitenrechte missachtet, der die Meinungsfreiheit etwa durch die
Sperre von sozialen Netzwerken beschneidet, braucht wohl in Wien niemand.
Sollte Erdogan tatsächlich bei seinem Wien-Besuch parteipolitische Propaganda betreiben,
um die wahlberechtigten Exil-Türken für sich zu begeistern, wäre dies ein eklatanter Miss-
brauch des Gastrechts.
Bei seinem Auftritt am 24. Mai in Köln gab es massive Gegendemonstrationen. Während
ihm 15.000 Unbelehrbare frenetisch zujubelten, zeigten 30.000 Deutsch-Türken ihre Ab-
lehnung gegen das rasant in die Despotie abgleitende System Erdogans. Gut integrierte
Türken, welche die demokratische Freiheit in Österreich schätzen, wollen mit seiner Politik
sicher nichts zu tun haben.
Ein Auftritt Erdogans wäre für diese Menschen ein Affront und würde nur radikale Kräfte
stärken. Jedenfalls wird auch in Wien mit Gegendemonstrationen und damit eventuell ver-
bundenen Zusammenstößen zwischen Gegnern und Befürwortern gerechnet. Aus diesem
Grund wurde die heimische Polizei in Alarmbereitschaft versetzt.
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2014-06-02
Gay Games ist pleite
Finanzielles Aus für Schwule
Der Veranstalter der Gay Games (Schwulen Spiele) Cologne 2010 ist zahlungsunfähig und
meldet Insolvenz an. Das meldet die Internetplattform Welt-Online in einem heutigen Bei-
trag.
Screen: welt.de
Bei den so genannten Olympischen Spielen der Schwulen und Lesben in Köln hatten sich im vergangenen August rund 10 000 Athleten aus aller Welt in 35 Sportarten gemessen. Zur aktuellen finanziellen Lage hätten nicht vorhersehbare Kosten und ausgebliebene Zahl- ungen geführt. Es seien vereinbarte Zahlungen i n sechsstelliger Höhe ausgeblieben, erklärten die Organi- satoren der Gay Games Cologne 2010. Schockierend sei allein das Ausmaß der Diebstähle gewesen – für die fünfstellige Schadenssumme trete keine Versicherung ein.
Die Deutschen sind aufgewacht
Na so was, unsere deutschen Nachbarn werden doch nicht aufgewacht sein und verwenden
Steuer- oder sonstige Gelder lieber sinnvoller, als es Schwulen-Communitys in den
Allerwertesten zu schieben. Was uns besonders erschüttert sind die kriminelle Neigungen
der Gay-Players (Schwulen-Spieler). Bei der vom Veranstalter angegebenen Schaden-
summe, muss wohl alles was nicht niet- und nagelfest war geklaut worden sein.
Aber zurück zum Thema. Nachdem die Deutschen offenbar nicht mehr die finanzielle Frei-
zügigkeit gegenüber Schwulen an den Tag legen, könnten doch die Wiener Stadtväter
(gendergerecht Stadtmütter) in die Presche springen und dem Veranstalter der Gay-
Games (Schwulen Spiele) aus der finanziellen Verlegenheit helfen.
Schwulen-Spiele am Wiener Rathausplatz?
Gibt es doch in Wien einige profilierungssüchtige Politiker(innen) die sich liebend gerne bei
Schwulen-Communitys einschmeicheln und diese fleißig mit Steuergeld sponsern. Siehe
Beitrag „Homosexualität bringt Geld“. Eine Schwulen-Olympiade wäre nämlich noch eine
Veranstaltung, die den Wiener(innen) echt fehlen würde.
Um das Budget nicht über Maßen zu beanspruchen, sollte eine derartige Veranstaltung im
kleinen Rahmen abgehalten werden. Der Wiener Rathausplatz würde sich dafür hervorrag-
end eignen. Disziplinen wie Sackhüpfen, Eier am Löffel um die Wette tragen oder Bock-
springen ließen sich vor dem Rathaus, zum Gaudium des Wiener Publikums, sicher prob-
lemlos bewältigen.
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2011-04-26
Kampf dem Islamismus !
Betriebsausflug
In einer heutigen APA-Presseaussendung der FPÖ wird mitgeteilt, das die Freiheitliche Partei
Österreichs, auch heuer wieder den Anti-Islamisierungskongress in Köln nach Kräften unter-
stützen wird.
Die Herren und Damen der FPÖ, NRAbg. Harald Vilimsky und NRAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein, sowie der Wiener Stadtrat Johann Herzog und Landtagsabgeordneter Mag. Johann
Gudenus werden an der Veranstaltung von „pro Köln“ teilnehmen.
Wikipedia
Laut Wikipedia, ist die „Bürgerbewegung pro Köln“ eine Wählergruppe, die mit eigener
Fraktion im Stadtrat von Köln vertreten ist. Sie wird seit 2004 unter dem Verdacht einer
rechtsextremistischen Bestrebung im NRW-Verfassungsschutzbericht aufgeführt und beobachtet.
Die FPÖ weiß es besser, denn sie weist Verunglimpfung der Bürgerbewegung „pro Köln“ als „rechtsradikale Gruppe“ aufs Schärfste zurück. Über die Programme und Anliegen dieser „Bürgerbewegung“ kann sich der geneigte Leser unter http://www.pro-koeln-online.de/ ausführlich informieren.
Man kann nur hoffen, dass andere demokratische Länder diesen „Ausflug“ nicht als offiziellen Besuch einer österreichischen Politiker-Delegation bewerten.
Wir zitieren
Auch in Österreich spricht sich die FPÖ gegen Moscheen und für ein Minarettverbot haupt-
sächlich im dicht verbauten Gebieten aus. Jene islamischen Zentren werden nicht einzig zur
Ausübung der Religion genützt, sondern sind vornehmlich Nährboden für Hassprediger und
Demokratieverweigerer. Dies gilt es mit Argumenten und demokratischen Mitteln zu verhindern.
So steht es wortwörtlich in der FPÖ-Presseaussendung.
Bedenkliches Zitat
Das o.a. Zitat muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Eine „demokratische“ Partei will
allen Ernstes in einem demokratischen Land, die Ausübung der Religionsfreiheit beschränken.
Es ist noch zu verstehen, wenn eine Abneigung gegenüber islamitischen Gesetzesbrecher besteht, aber den religiösen Glauben einer Bevölkerungsschicht zu verwenden um ein der- artiges Gedankengut zu verstreuen, ist bereits mehr als bedenklich.
Freiheitlich
Der Buchstabe „F“ im Namen „FPÖ“ sollte eigentlich für das Wort „Freiheitlich“ stehen und
dies bedeutet im weiteren Sinn eine liberale Einstellung. Von dieser ist jedoch die FPÖ meilen-
weit entfernt, wenn sie solches Gedankengut in sich trägt.
Polemik gehört zu täglichem Geschäft in der Politik, aber solche Äußerungen wie im o.a. Zitat
sind demokratiefeindlich, den sie beabsichtigen ein in der österreichischen Verfassung gewähr-
leistetes Recht zu beschneiden, nämlich das der uneingeschränkten Religionsfreiheit.
Hat es alles schon gegeben
So ähnliche Äußerungen hat es bereits vor 75 Jahren gegeben und hat damit geendet, dass
6 Mio Juden umgebracht wurden. Auch wenn es so mancher „Halbirrer“ nicht wahrhaben will
und sogar die Existenz von Gaskammern leugnet.
Wir haben mit dem Islamismus nichts am Hut, respektieren aber jegliche Religion. Jeder
zivilisierte Mensch mit nur einem Funken Demokratieverständnis, kann und darf solche Zitate
nicht akzeptieren.
Vielleicht sollten jene Personen die einen derartigen „Schwachsinn“ von sich geben, zuerst ihr Gehirn einschalten, bevor sie den Mund aufmachen. Stauni
2009-05-07