Rot-Grün verkauft die Wiener für blöd


Mit Millionen für Wischi-Waschi-Fragen hätte

man  Heizkostenzuschuss finanzieren sollen

 
„Die  erste  Frage nach der Parkraumbewirtschaftung erlaubt nur die Wahl zwischen Pest und
Cholera,  nämlich wer das unsoziale Inkasso durchführen soll,  Stadt oder Bezirk“, ärgert sich
Wiens  FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, „die
Frage  nach  Solarkraftwerken  ist  über  alle  Parteigrenzen  hinweg unbestritten,  jene nach
angeblichen Privatisierungen von den Sozialisten längst umgesetzt.
 
Der Gemeinderat hat ja mittlerweile überhaupt keine Kontrolle mehr über Energie, Wohnen,
Spitäler und, weltweit wohl einzigartig , das Sozialwesen. Kanal und Öffis wurden ans Aus-
land verleast und 1,5 Milliarden Volksvermögen,  Erlös der ebenfalls ans Ausland verhöker-
ten Zentralsparkasse, in der Häupl-Privatstiftung verzockt.
 
Und die Frage nach Olympischen Spielen, bei denen Rot-Grün allein für die Bewerbung 100
Millionen Euro ausgeben will, aber keine Ahnung von den tatsächlichen Kosten hat, ist eine,
die in eine Zeit abzielt, in der diese Stadtregierung längst Geschichte sein wird.“
 
Dass  die  Verlierer-Koalition  für  dieses  Kasperltheater  Millionen ausgeben  wird,  ist für
Gudenus empörend:  „Sechs Millionen haben Sozialisten und Grüne eingespart,  indem sie
den Heizkostenzuschuss für Bedürftige gestrichen haben.   Wir finden,  dass das Geld im
Kampf  gegen  die  dramatisch  ansteigende Armut besser eingesetzt wäre als für Wischi-
Waschi-Fragen, mit denen die Bürger für blöd verkauft werden und ihnen Mitbestimmung
nur vorgaukeln. (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2013-02-15
 

Geschlechterk(r)ampf im Sport

 

Sexistische Boxer

Beim erstmaligen Frauen-Boxturnier an den Olympischen Spielen in London 2012,
werden keine kubanische Frauen teilnehmen. Jose Barrientos, Präsident des kuban-
ischen Boxverbandes, findet den Boxsport für Frauen unpassend.

Frauen sollen schön sein

Auch der kubanische Nationaltrainer Pedro Roque, der immerhin einer der weltbesten
Boxmannschaft trainiert, meint dass die Gesichter von kubanischen Frauen für die Schön-
heit gemacht sind und nicht um Schläge zu erhalten.

Boxen ist Männersport

Da müssen wir den beiden Kubanern recht geben, denn den Gesichtern von allen Frauen
sollten eigentlich keine absichtlichen Verletzungen zugefügt werden.
Frauengesichter sollten Grazie und Schönheit ausstrahlen und nicht als Sandsack herhalten.
Ausserdem ist Frauenboxen unweiblich und unästhetisch.

Emanzen lieben den Nasenbeinbruch

Das sehen österreichische Kampfemanzen natürlich völlig anders. In ihrem Gleichberecht-
igungswahn befürworten sie, dass sich Frauen gegenseitig die Gesichter zerschlagen. Und
weil die o.a. Aussagen der beiden Kubaner „geahndet“ werden muss, erhielten diese in
 „diestandard.at“ nachfolgenden „Strafzettel.“


(Fotoquelle:http://diestandard.at/)

Hellseherinnen

Offensichtlich haben die „Standard-Kampfemanzen“ hellseherische Fähigkeiten, denn
laut dem Strafzettel begehen die beiden ihre sexistischen Aussagen erst am 21.September
2009, wenn man den Datumsangaben glauben darf.

Erst kürzlich gekämpft ?

Es könnte natürlich auch sein, dass die Ausstellerin dieses „Strafzettels“ erst kürzlich im
Boxring stand und beim Kampf zwei „blaue“ Augen davongetragen hat. Dies würde auch
erklären, warum sie die Taste 8 mit der Taste 9 auf ihrer Tastatur verwechselt hat.

Die Alternative

Wir nehmen auch an, dass die meisten dieser Kampfemanzen noch nie in einem Box-
ring gestanden haben. Das ist auch gut so meine Damen und dabei sollte man es
auch belassen.

Frauen sollten nicht mit aller Gewalt versuchen, in die Männerdomäne Kampfsport ein-

zudringen. Und wenn die eine oder andere Emanze wirklich ein so dringendes Bedürfnis
an einem zerschlagenen Gesicht hat, soll sie sich einfach einen gewalttätigen Lover zu-
legen.

Stauni

  
2009-08-21
  

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten