ÖBB ist kein Versorgungsplatz für SPÖ-Pensionisten


Reaktion der FPÖ: „Ederer vergisst Personalvertreter der eigenen Partei“

 



 


„Wenn Brigitte Ederer wehleidig von sich gibt, dass die Abberufung der ÖBB-Aufsichtsräte so aussehe, als hätten sie sich etwas zu Schulden kommen lassen, muss man ihr schon sagen, dass genau hier der Fehler zu finden ist.  Wer arbeitet macht Fehler, genau das passierte bei der ÖBB jahrelang nicht, denn wer nicht arbeitet kann auch keine Fehler machen“, kritisierte die freiheitliche Generalsekretärin NAbg. Marlene Svazek.

 

„Die ÖBB ist für Österreich ein immens wichtiges Infrastrukturunternehmen, welches nicht zu einem ‚Friedhof der Kuscheltiere‘ verkommen darf.  Hier bedarf es an Reformen durch reformwillige Personen.  Genau da hat Minister Hofer bewährte Mitarbeiter auf den Plan gerufen, welche mit Sicherheit für die ÖBB wichtige Weichen stellen werden“, so Svazek.


„Nun hat Ederer endlich Zeit, über ihre nicht eingelösten Wahlversprechen nachzudenken, oder darüber, warum sie nach dem nicht ganz freiwilligen Ausscheiden bei Siemens, mit einer exorbitanten Ausgleichszahlung von über 5,5 Millionen Euro (!), nun schon wieder aus dem Spiel genommen wurde.  Überdies vergisst Ederer gerne, dass unter ihrer Führung bis auf einen, alle Aufsichtsräte der Sozialdemokraten zuzurechnen waren und weiterhin noch vier Personalvertreter in diesem Gremium sitzen.  Die Versorgung von SPÖ-Pensionisten muss endlich ein Ende finden.“, bemerkte Svazek.

 

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2018-02-11


Antisemitismus in Europa


Das linke Auge ist für den wahren Antisemitismus in Europa blind

 

„Während ein Liederbuch eines Vereines Anlass geben kann, den Nationalen Sicherheitsrat einzuberufen, sieht es beim gelebten und lebensbedrohlichen Antisemitismus des Islam anders aus. Ohne Probleme kann man zum Beispiel beim ‚European Council fot Fatwa and Research‘ Mitglied sein. Dort soll offen über Selbstmordattentate, die Todesstrafe für Homosexuelle oder gar darüber gesprochen worden sein, dass der menschenverachtende Holocaust eine gerechte Strafe Allahs sei“, zitiert der freiheitliche geschäftsführende Klubobmann NAbg. Johann Gudenus jüngste Medienmeldungen.

 

„In einem solchen verbrecherischen Verein, der vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet wird, ist auch ein österreichischer Mufti der ‚Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich‘ (IGGÖ) Mitglied, der so nebenbei vom Osmanischen Reich träumt“, so Gudenus.

 

„Genau diese Vereine sind es, welche engste Beziehungen zu ATIB, der Türkisch Islamischen Union, pflegen, mit türkischen Geheimdiensten kooperieren und den Antisemitismus des 21. Jahrhunderts prägen. Das linke Auge ist hier aber blind, es wird weggesehen und verniedlicht, handelt es sich doch hier um Wählerstimmen. Diese Politik des Schweigens und Verharmlosens einer aggressiven und totalitären Gesinnung und Religion hat bereits die Folge, dass sich in vielen Ländern Europas orthodoxe Juden nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie bespuckt, attackiert und bedroht werden“, bemerkte Gudenus warnend.

 

„Wenn es aber gegen den politischen Gegner geht, ist die Welt der Sozialdemokraten und Marxisten heil, da ist jedes Mittel recht, Existenzen zu zerstören, zu diskreditieren und der mediale Pranger steht an jeder Ecke. Die von der SPÖ importierte Gewalt und der damit verbundene reale Antisemitismus wird von der Freiheitlichen Partei nicht toleriert, es muss hier endlich und mit aller Konsequenz ein Schlussstrich gezogen werden. Aber nicht nur die Vereine selbst, sondern auch jegliche Unterstützung dieser Gruppen muss durchleuchtet werden“, so der freiheitliche Klubobmann. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-02-09


Die SPÖ braucht mehr Idealisten und weniger Opportunisten


Ein schwieriges Unterfangen für neuen SPÖ-Bundesgeschäftsführer

 

Der Begriff Opportunismus ist ein überwiegend negativ besetzter Begriff.  Ein Opportunist ist ein Mensch, der eine günstige Gelegenheit ohne Rücksicht auf Konsequenzen oder eigene Wertvorstellungen zu seinem Vorteil nutzt.  Der Opportunismus stellt eine ihm günstig erscheinende Zweckmäßigkeit über die Grundsatz- und Prinzipientreue.

 

Der neue Bundesgeschäftsführer der SPÖ, Max Lercher, dürfte augenscheinlich festgestellt haben, dass es in seiner Partei mehr Opportunisten als Idealisten gibt. Wie wir zu einer derartigen Annahme kommen?  Nun ja, dies schließen wir aus seinem Facebook-Eintrag vom 5.Jänner 2018.

 

 

Lerchers Plan ist es also, die Sozialdemokratie neu aufzustellen und deren Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.  Das könnte ein sehr schwieriges Unterfangen für den neuen SPÖ- Bundesgeschäftsführer werden.  Wir gehen davon aus, dass die Tage seiner politischen Karriere in der SPÖ gezählt sein werden, wenn er tatsächlich den Opportunisten in seiner Partei zu Leibe rückt.

 

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2018-02-07


Blutschande


Werden nun die Linken auch aufheulen?

 

Wir verstehen die gekünstelte Aufregung, um das vom FPÖ-Pressesprecher, Martin Glier, getätigte Wort „Blutzeuge“ nicht.  Die linke Schickeria unterstellte ihm, dass dieses Wort Nazi-Diktion sei und berief sich auf das politisch links orientierte Internetlexikon Wikipedia.

 

 

Nun haben wir bezüglich Wörter mit „Blut….“ recherchiert und sind auf ein recht erstaunliches Ergebnis gekommen.  Da gibt es beispielsweise das Wort „Blutschande“.  Dieses wird bei Wikipedia ebenfalls als nationalsozialistischer Propagandabegriff angeführt.

 

 

Folgen wir nun den obskuren Gedankengängen der Linken, stellt sich für uns die Frage, warum man im österreichischen Strafgesetzbuch das Wort/den Begriff „Blutschande“ sogar als eigenen Straftatbestand führt?  Nun darf man schon auf das Geheule der linken Schickeria gespannt sein.

 

 

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2018-02-06


Vilimsky: Als „D-Promi“ wäre Stadler besser im Dschungelcamp aufgehoben


Unverständliche ORF-Bühne für politisch und ideologisch frustrierten Wendehals

 

„Es sei völlig unverständlich, warum der ORF gestern ´Im Zentrum´ eine Bühne für den politisch und ideologisch frustrierten Wendehals Ewald Stadler geboten habe. Einzige Erklärung könne nur sein, dass man im ORF Stadler die Möglichkeit für eine Vendetta gegen Strache einräumen wollte, die in Wahrheit nur ein verzweifelter und gescheiterter Versuch Stadlers gewesen sei, den Erfolgskurs Straches mit Dreck zu bewerfen“, so heute der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky.


„Stadler habe so gut wie alles politisch durch und jede Verrenkung gemacht, die man sich nur denken könne.  Gelandet sei er letztendlich mit einem 0,9 Prozent Ergebnis seiner Rekos-Partei, einer Verurteilung wegen Nötigung und noch immer keiner Rechtsanwaltszulassung.  Damit sei in Zahlen, Daten und Fakten gegossen, wie die politische Gravität Stadlers tatsächlich sei, nämlich völlig vernachlässigbar. Um aber mit seinem biblischen Hass auf FPÖ-Obmann HC Strache gestern im TV gegen ihn und die FPÖ zu polemisieren, reiche es offenbar allemal noch“, so Vilimsky und ergänzt:  „Ein solcher ‚D-Promi‘ wäre wohl sicher besser in einem Format wie ‚Dschungelcamp‘ aufgehoben, bei einer ernsthaften Diskussion wie gestern jedenfalls völlig deplatziert.“

 

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2018-02-05


Raubüberfall in Wien–Alsergrund


Heutige Öffentlichkeitsfahndung der LPD Wien

 

 

Eine 82 jährige Frau tätigte am 18.01.2018 gegen 11:30 Uhr in einem Geldinstitut in der Favoritenstraße eine Geldabhebung. Dabei dürfte sie bereits von unbekannten Männern beobachtet worden sein, die sie in weiterer Folge bis zu ihrer Wohnung im 9. Wien Gemeindebezirk verfolgten.  Als das Opfer das Stiegenhaus betrat, wurde sie von einem der beiden Täter beraubt.  Der Mann riss so heftig an der Handtasche der Frau, dass sie zu Sturz kam und liegend über den Gang gezogen wurde.  Erst als der Riemen der Handtasche riss, konnte der Täter die Handtasche an sich bringen und flüchten.  Die 82-Jährige wurde nicht verletzt.

 

Die Männer sind ca. 25-30 Jahre alt, normale Statur, ca. 175-185 groß.  Einer der beiden hat hellen, der andere dunklen Teint.  Die Wiener Polizei um sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung der Täter führen können, aber auch Hinweise über mögliche weitere Opfer (auch vertraulich) an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.

 

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2018-02-05


Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten


Von der Vermögenslosigkeit in recht überschaubarer Zeit zum Milliardär

 

Bei unserem heutigen virtuellen Spaziergang durchs Internet, sind wir auf einen recht interessanten Beitrag (siehe Screenshot) der NEW YORK POST gestoßen.  Hier der LINK zur englische Originalfassung und hier der LINK zur Google-Übersetzung.


 

Ist Wolfgang Flöttl tatsächlich „Milliardär“?  Da staunen wir aber.  War er im Bawag-Prozess nicht de facto vermögenslos?   Tja, so schnell kann´s gehen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

 

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2018-02-04


Germania-Ehrung: SPÖ-Politiker denkt nicht an Rücktritt


FPÖ-Vilimsky: Fotodokument beweist, dass Wittmann Unwahrheit sagt

 

LINK zum HEUTE-Beitrag

 

„In peinlichen und unglaubwürdigen verbalen Verrenkungen versucht SPÖ-Wittmann, der noch dazu Vorsitzender des Verfassungsausschusses im Nationalrat ist, zu erklären, dass er von der Zugehörigkeit seines Parteigenossen zur Burschenschaft Germania nichts wusste.  Eine derartige Verschleierungstaktik würde nicht nur Münchhausens Lügenbaron vor Neid erblassen lassen, sondern sie ist eines ehemaligen Staatssekretärs und heutigen Verfassungssprechers im Nationalrat unwürdig“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky in einer heutigen Presseaussendung.

 

„Dass dies eine offensichtliche Unwahrheit ist, belegt eindeutig ein Fotodokument aus dem Wiener Neustädter Stadtarchiv.  Hier ist zu sehen, dass der damalige Bürgermeister Wittmann in seinem Büro einen kleinen Gedenkstein aus den Händen einer Germanen-Delegation erhält.  Unter diesen Personen in Band und Mütze befindet sich aber auch sein Parteigenosse!“, ergänzt Vilimsky.

 

„Das kann er seiner Großtante erzählen, dass er nicht gewusst hätte, in welchem Kreis er sich damals befunden hat – noch dazu war dieser Illustrator des Liederbuches über Jahrzehnte SPÖ-Mitglied und hochrangiger Magistratsbeamter der Stadt.  Im Normalfall kennt ein SPÖ-Bürgermeister seine roten Schafe in seiner engsten Umgebung. Es stellt sich nun die Frage, inwieweit jemand wie Wittmann noch als Obmann des Verfassungsausschusses vor dem Hintergrund dieser offensichtlichen Unwahrheit die richtige Besetzung ist“, so Vilimsky abschließend.

 

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2018-02-02


Fällt das Lichtermeer für Ute Bock ins Wasser?


Die ehemalig misshandelten Heimkinder werden es vermutlich zu danken wissen

 

 

Für morgen, Freitag dem 2.Februar, ist auf dem Heldenplatz in Wien ein Lichtermeer zu Ehren der verstorbenen (nicht unumstrittenen) Flüchtlingshelferin Ute Bock angesagt.  Dass diese Veranstaltung möglicherweise zum Scheitern verurteilt ist – die ehemalig misshandelten Heimkinder werden es vermutlich zu danken wissen – kann man auf der Facebook-Seite der linken Gruppierung „Omas gegen Rechts“ entnehmen.

 

 

Wie nämlich eine Moderatorin (siehe obiger Screenshot) vor 3 Stunden mitteilte, müssen noch 50 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft gefunden werden, die in Warnwesten als Ordner fungieren wollen.  Abgesehen von einer augenscheinlich nicht durchdachten Organisation stellt sich die Frage: Werden sich unter Bocks Schützlinge überhaupt 50 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft finden?

 

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2018-02-01


Themenabend bei der Grünen Jugend – GAJ Wien


Gefahr der Schnappatmung bei linken Verschwörungstheoretikern möglich

 

 

Die Grüne Jugend – GAJ Wien lädt für den 31.01.2018 zu einem Themenabend ein.  Ob da linke Verschwörungstheoretiker angesichts der Hausnummer „88a“ in Schnappatmung verfallen werden?  Übrigens, das Vereinslokal der Grünen in Mariahilf ist auf dieser Adresse.

 

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2018-01-30


Schon wieder gerichtliches Nachspiel für SPÖ-Politiker


Gerichtsverhandlung am 27.Februar 2018 am LG Korneuburg

 

Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen langsam aber sie mahlen. So hatten Kommentare, die auf der Facebook-Seite des sattsam bekannten SPÖ-Politikers Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, verfasst wurden ein gerichtliches Nachspiel und ein böses Erwachen. Wir haben seinerzeit den Skandal aufgedeckt und darüber berichtet. Jedenfalls veröffentlichte gestern Baumgärtel auf seinem Facebook-Account unter dem Titel  „Im Namen der Republik“ nachfolgenden Thread:

 

 

Aber die Sache ist noch nicht ausgestanden, denn nach Erscheinen unseres eingangs angeführten (verlinkten) Beitrages, setzte Baumgärtel noch einmal nach. Wir haben darüber ebenfalls einen Beitrag verfasst.  In dieser Angelegenheit aus 2017 (unten gezeigter Screenshot), wird es am 27.02.2018, von 13:30 bis vmtl. 15:00 Uhr, am Landesgericht Korneuburg im Saal 11, ein gerichtliches Nachspiel geben.

 

 

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2018-01-30


SPÖ sollte Moralkeule bei sich selbst ansetzen


Ob es klare und deutliche Worte der SPÖ-Parteiführung geben wird?

 

„Wer andere mit Dreck bewirft, hat meist selbst schmutzige Hände“.  Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretärin NAbg. Marlene Svazek den aktuellen Fall des Amstettener SPÖ-Gemeinderats, der im Verdacht des Kindesmissbrauchs und der Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz steht.  „Gerade nach der gestern in den Personen des Kurzzeitkanzlers Kern und Heinisch-Hosek moralisierenden SPÖ, ist dieser Fall auf das Äußerste zu verurteilen. Die sozialdemokratische Moralkeule sollte daher vor allem auch gegen sich selbst gerichtet sein“, so Svazek.  Sie erwarte sich klare und deutliche Worte der SPÖ-Parteiführung.

 

„Laut ersten Informationen soll der betroffene SPÖ-Politiker bereits letzte Woche und damit vor den niederösterreichischen Landtagswahlen verhaftet worden sein. Wussten Schnabl, Heinisch-Hosek, Kern und Co. etwa nichts von den widerlichen Umtrieben ihres SPÖ-Gemeinderats?  Dass diese Information erst nach den Landtagswahlen publik wird, hat einen besonders skandalösen Beigeschmack“, betonte Svazek.

 

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2018-01-29


Auf linker Facebook-Seite werden Juden mit Affen gleichgesetzt


Verharmlosung von Gräueltaten des NS-Regimes

 

Immer wieder decken wir Antisemitismus auf politisch links orientierten Accounts in diversen sozialen Netzwerken auf.  Die ach so politisch korrekten Herrschaften, die sich stets das Mäntelchen des Antisemitismus umhängen, sind sehr oft um keine Spur besser als rechtsextreme Hetzer.  Diesmal sind wir auf der Facebook-Seite „Alle gemeinsam gegen die braune Wut!!“ fündig geworden.  In Anlehnung auf die Tierversuche mit Dieselabgasen des Automobilherstellers VW, werden auf besagtem Facebook-Account Juden mit Affen gleichgesetzt.  Dies ist aus dem veröffentlichten Kontext selbst für einen ungeübten Leser erkennbar.

 

 

Ein User, der den antisemitischen und die Gräueltaten des NS-Regimes verharmlosenden Vergleich zu Recht beanstandete ….

 

 

… erhielt unter anderem folgende Antwort:

 

 

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2018-01-28


Einbruch im Büro von Vizekanzler Strache


LVT Wien ermittelt, Anzeige bei Staatsanwaltschaft Wien erstattet

 

Am 24. Jänner 2018, gegen 19:00 Uhr, wurde im Büro von Vizekanzler Heinz-Christian Strache von Mitarbeitern eine fremde Person wahrgenommen.  Als sie Nachschau hielten, hörten sie jemanden über die Nottreppe flüchten. Die Person konnte entkommen. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) nahm die Ermittlungen auf.  Es wurde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien erstattet.  Strache war zu dieser Zeit nicht im Büro anwesend.

 

„Das LVT Wien wurde umgehend mit der Tatortarbeit befasst. Aktuell laufen die Ermittlungen, welches Motiv dahinter stecken könnte, ist unklar. Wir erwarten uns nähere Erkenntnisse durch die weiteren Einvernahmen“, so Dr. Michaela Kardeis, Generaldirektorin für die Öffentliche Sicherheit im Innenministerium – und führt weiters aus: „Insbesondere gilt es abzuklären, ob Dokumente, Unterlagen, etc. entwendet wurden.“

 

Wie auch weiters bekannt wurde, hatten wenige Tage vor dem Einbruch, Experten des Heeresabwehramts in Straches Büro und im Arbeitszimmer seines Kabinettchefs zwei Wanzen gefunden und entfernt.  Ob da ein Zusammenhang bestehen könnte wird derzeit geprüft.  Ausgeschlossen werden kann es nicht. Dazu der Vizekanzler via Facebook:

 

 

Das Palais Dietrichstein, in dem Straches Büro untergebracht ist, verfügt über ein elektronisches Sicherheitssystem.  Aufgrund von Transportarbeiten im Palais Dietrichstein standen die Türen längere Zeit offen, sodass ein unbemerktes Betreten des Gebäudes durchaus möglich war.  Die Ermittlungen werden seitens des LVT Wien geführt.

 

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2018-01-25


Also doch Anschaffungskosten für Elektrogeräte zu Lasten der Steuerzahler?


Sozialamt Graz und Media Markt schweigen sich bis dato vornehm aus

 

Wurde doch immer wieder dementiert, dass Sozialämter für die Anschaffungskosten von Elektrogeräten für Flüchtlinge/Asylanten aufkommen. Immer wenn wer diese Behauptung in den Raum stellte, wurde diese als unwahr und als rechte Hetze gegen das genannte Klientel abgetan.  Da staunten wir nicht schlecht, als wir heute nachfolgende Rechnung (Foto) erhielten.

 

 

Laut obig gezeigter Rechnung, bezog gestern eine Person namens Fatma XY (vollständiger Name und Adresse der Redaktion bekannt), über das Sozialamt Graz eine Waschmaschine der Marke Samsung (inkl. Versicherung) im Wert von 449,90 Euro.  Nun wollten wir auf Nummer Sicher gehen, dass es sich bei genannter Person nicht um eine Mitarbeiterin des Sozialamtes Graz handelt und der Kauf eventuell die Anschaffung eines Dienstwaschmaschine gewesen ist.  Also riefen wir vorerst mein Magistrat Graz an und verlangten Fatma XY zu sprechen.  Eine Verbindung kam leider nicht zustande, da laut Telefonzentrale keine Person dieses Namens dort arbeitet.

 

Also stellt sich die Frage, warum Fatma XY, die dem Namen nach recht schlüssig dem Klientel „Flüchtlinge/Asylanten“ zugeordnet werden kann, ein Elektrogerät im Wert von 449,90 Euro über das Sozialamt Graz beziehen kann.  Wir kontaktierten das betreffende Sozialamt und ersuchten um Stellungsnahme.  Es war ein wahrer Telefonmarathon, bei dem wir von einem Sachbearbeiter zum anderen gereicht wurden.  Schlussendlich wurde uns ein Rückruf versprochen, der natürlich nicht erfolgte.  Also will man beim Sozialamt Graz augenscheinlich zu dieser Angelegenheit keine Stellungnahme abgeben.

 

Wir riefen natürlich auch bei Media Markt an um zu erfahren, wie so ein Kauf vonstatten geht.  Eine wirklich nette Dame im Kundenservice erklärte uns, dass dies mit einem Bezugsschein möglich ist.  Genaueres könne sie uns aber nicht sagen – sagte aber zu, dass der Abteilungsleiter der betreffenden Filiale uns bezüglich einer Stellungnahme kontaktieren werde.  Allerdings erfolgte auch hier kein Rückruf.

 

Da stellt sich für uns die Frage, warum sich das Sozialamt Graz und die Firma Media Markt so vornehm ausschweigt?  Jedenfalls sieht es ganz danach aus, dass die immer wieder in den Raum gestellte Behauptung, dass Sozialämter für die Kosten von Elektrogeräten für Flüchtlinge/Asylanten aufkommen, keine rechte Hetze ist.

 

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2018-01-24


Auf der FB-Seite von Daniel Landau wünscht man sich die RAF zurück


Weitere Kommentare wie: „Irgendwann werden Worte nicht mehr reichen“

 

Offenbar scheint es zahlreichen Linken und Gutmenschen gegen den Strich zu gehen, wenn sich der Rechtsstaat erfolgreich durchsetzt.  Im konkreten Fall ist jene tschetschenische Familie gemeint, deren Familienoberhaupt den Rechtsstaat seit Jahren in Anspruch genommen hatte, um in Österreich Asyl zu bekommen. Die Geschichte geistert zur Zeit durch die Medienlandschaft.  Fakt ist jedoch, wenn ein durch alle Instanzen gehender Asylentscheid negativ ausfällt und kein Fluchtgrund vorliegt, ist diese Entscheidung zu akzeptieren und das Land nach geltendem Recht wieder zu verlassen.   Fakt ist auch, dass eine andere Entscheidung nach diesem Urteil dem Rechtsstaat und dem Asylwesen in Österreich abträglich wäre, wenn nun auf einmal subjektives Empfinden und das Gejammere von Linken und Gutmenschen über einen rechtmäßigen Asyl-Aufenthalt entscheiden soll.

 

Der Bildungsexperte der Grünen, Daniel Landau, sieht das anders und verfasste heute diesbezüglich einen Beitrag auf seiner Facebook-Seite.  Okay, ist auch sein gutes Recht, denn immerhin leben wir in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit.  Allerdings finden sich zu seinem Facebook-Beitrag Kommentare, die mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun haben und einige davon durchaus als Gewaltaufruf verstanden werden können.

 


 

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2018-01-23

 

UPDATE: 23.01.2018 — 23:30 Uhr

Nach Erscheinen unseres Beitrages meldete sich Herr Landau und teilte uns mit, dass er sich von den betreffenden Postings distanziert und diese gelöscht hat.


Gewalttätige Angriffe auf Polizisten durch höhere Strafen stoppen


Kein Pardon mehr bei Attacken auf Polizisten, Rettungskräfte und Feuerwehrmänner

 

Es vergeht kein Wochenende, an dem nicht mehrere Polizeibeamte in Ausübung ihres Dienstes teils schwer verletzt werden. Meist sind es tätliche Angriffe von Kriminellen, die im Zuge von Amtshandlungen auf einschreitende Beamte stattfinden. Dabei kommt es immer öfter zu so massiven Gewaltanwendungen, dass die verletzten Beamten vom Dienst abtreten oder sich sogar in Spitalsbehandlung begeben müssen. „Es ist daher das Gebot der Stunde, solche Gewalttaten hart zu bestrafen“, stellt sich der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. GR Gerhard Haslinger, klar auf die Seite der betroffenen Beamten.

 

„Es kann nicht sein, dass etwa vorgeblich Schutzsuchende hier einen Freibrief zur Gewaltanwendung haben, da sie aufgrund ihres oft nur vorgegebenen jugendlichen Alters strafmildernd behandelt werden und aufgrund ihrer Asyl-Märchen in der Folge auch nicht außer Landes gebracht werden können“, erklärt Haslinger die vorherrschenden Missstände. Diese Vorfälle decken auf, dass nicht `mangelnde Deutschkenntnisse´ die Integration verhindert haben, sondern eine grundsätzliche Haltung zu Österreich, den hier geltenden Gesetzen und der hier etablierten Gesellschaftsform. „Diese Gewalttäter wollen einerseits alle Vorzüge der westlichen Sozialstaaten konsumieren, die damit verbundenen Regeln aber nicht befolgen“, hält Haslinger fest.

 

Er bedauert auch, dass sich bei diesen Tätern sämtliche Integrationsangebote der rot-grünen Stadtregierung als wirkungslos erwiesen hätten. Jetzt müsse die Justiz ein Exempel statuieren und durch drakonische Strafen eine generalpräventive Wirkung erzielen. Haslinger fordert abschließend: „Wer die Hand gegen Sicherheitsorgane des Staates oder Menschen von Rettungs- und Hilfsdiensten erhebt, muss mit beinharten Konsequenzen rechnen. Nicht nur unsere Beamte und Helfer der Blaulichtorganisationen – die ganze Bevölkerung hat das Recht, vor importierter Gewalt geschützt zu werden!“

 

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2018-01-22


Gutmenschen fordern einen Ute-Bock-Platz


Petition für Platzumbenennung gestartet

 

Welche Blüten gutmenschliches Denken treiben kann, wird mit einer Petition an den Magistrat der Stadt Wien unter Beweis gestellt.  Eine Initiative fordert die Umbenennung des Karl Lueger Platzes auf Ute-Bock-Platz.   Bis dato haben bereits 6.648 Personen unterschrieben.

 


 

Die nicht unumstrittene Flüchtlingshelferin und ehemalige Heimerzieherin verstarb am 19.Jänner 2018 im Alter von 75 Jahren. Die Initiatoren der Platzumbenennung begründen ihre Forderung unter anderem mit Worten wie:

 


 

Besonders interessant finden wir die Passage „Ein Wiener Original und auch eine moralische Instanz deren bedingungslose Menschenliebe und stoischer Altruismus vielen Hoffnungslosen wieder eine Perspektive gegeben hat.“ Zu diesem Satz möchten wir unserer Leserschaft wie folgt (Screenshot) in Erinnerung rufen und die Frage: „Werden dies auch die ehemalig misshandelten Kinder so sehen?“ in den Raum stellen.

 

 

Wir haben in der Vergangenheit bereits einige Beiträge über Ute Bock verfasst.   Diese können über die Suchfunktion aufgerufen werden.

 

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2018-01-21


FPÖ-Gudenus zu Asylfällen


Recht muss Recht bleiben

 

„Auch im Asylbereich ist es erforderlich, dass der Grundsatz „Recht muss Recht bleiben“ gilt und auch von den Behörden umgesetzt wird.  Wir haben in Österreich geltende Asylgesetze und wer keinen Asylgrund hat, muss das Land auch wieder verlassen und in seine Heimat zurückkehren“, so der geschäftsführende freiheitliche Klubobmann Mag. Johann Gudenus in Bezug auf Medienberichte über Asylwerber, die nach einem negativen Asylbescheid vor der Abschiebung stehen.

 

Gudenus weist darauf hin, dass viele Asylfälle, bei denen offensichtlich kein Asylgrund gegeben ist, durch Anwälte der Antragsteller absichtlich in die Länge gezogen werden, um dann nach Jahren mit dem Argument einer guten Integration durch medialen Druck ein humanitäres Aufenthaltsrecht zu erzwingen.  „Wenn hier nachgegeben wird, dann ist das eine Einladung an alle Wirtschaftsmigranten nach Österreich zu kommen. Denn es entsteht der Eindruck, dass man hier als Asylwerber auch ohne Asylgrund dauerhaft einwandern darf.  Das geht so nicht und wäre auch unfair gegenüber jenen Personen, die tatsächlich verfolgt werden. Daher sind in einem funktionierenden Asylsystem rechtsstaatliche rechtskräftige Entscheidungen umzusetzen“, so der FPÖ-Klubobmann.

 

„Die rot-schwarze Bundesregierung habe in der Vergangenheit mit ihrer Gleichsetzung von Asyl und Zuwanderung Tür und Tor für alle Migranten nach Österreich geöffnet, was zu der von der FPÖ viel kritisierten Massenzuwanderung in den letzten Jahren geführt habe.  Die neue österreichische Bundesregierung hat sich in ihrem Regierungsprogramm darauf geeinigt, dass diese beiden Bereiche jetzt strikt getrennt werden.  Das bedeutet: Wer Schutz vor politischer oder religiöser Verfolgung braucht, bekommt diesen auch.  Wenn kein Asylgrund festgestellt wird bzw. er entfällt, müssen diese Personen Österreich wieder verlassen“, erklärt Gudenus.

 

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2018-01-21


Dürfen Gespräche heimlich aufgenommen werden?


Ein Rechtsanwalt klärt auf

 

Wer hat sich schon nicht die Frage gestellt, ob man Gespräche heimlich aufnehmen darf und ob man sich dadurch strafbar macht?  Wir haben diesbezüglich recherchiert und sind auf ein YouTube-Video des Rechtsanwaltes Mag. Thomas Fraiß gestoßen, welcher die Gesetzeslage recht verständlich erklärt.  Das Ergebnis hat uns erstaunt, möchten aber dem Video nichts vorwegnehmen.

 

{youtube}HVXZEOncHiA{/youtube}

 

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2018-01-20


Flüchtlingshelferin Ute Bock gestorben


Das Kind beim Namen genannt

 

Heute verstarb Österreichs bekannteste Flüchtlingshelferin Ute Bock im Alter von 75 Jahren.  Obwohl Bock nicht unumstritten war (wir haben mehrfach darüber berichtet), überschlugen sich die Beileidsbekundungen.  Hauptsächlich Österreichs Linke (SPÖ und Grüne) aber auch ÖVP, NEOS und sogar die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) huldigten der Verstorbenen, als hätte eine „Mutter Theresa“ das Zeitliche gesegnet.

 

 

Nun soll man Toten nicht schlecht nachreden, aber auch bei Beileidsbekundungen wäre ein gewisses Augenmaß angebracht.  Dieses bewies ausgerechnet ein SPÖ-Politiker, nämlich Götz Schrage, seines Zeichens Bezirksrat in Wien Neubau.  Der nannte in einem heutigen Facebook-Thread das Kind beim Namen und dafür zollen wir ihm Respekt.

 

 

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2018-01-19


Bundeskanzler Kurz erneut als Baby-Hitler bezeichnet


Deutsches „Satiremagazin Titanic“ hetzt und diskriminiert schon wieder

 

Wir haben bereits über das selbsternannte „Satiremagazin Titanic“ und dessen geschmacklosen und primitiven Hetzbeiträge über den nunmehrigen Bundeskanzler Sebastian Kurz berichtet (LINK1LINK2).   Heute legte man bei dem Pamphlet wiederum nach und präsentierte – anlässlich des Deutschlandbesuches von Kurz – nachfolgende Bildmontage auf „titanic-magazin.de“.

 

 

Wir können uns nur wiederholen: Derartige Inhalte, wie im obigen Screenshot dargestellt, sind weder amüsant noch lustig.  Sie sind schlichtweg geschmacklos, diskriminierend und kriminell.

 

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2018-01-17


Deutsch als Zweitsprache


Wird in österreichischen Volksschulen bald nur mehr in türkischer Sprache unterrichtet?

 

In einem Lesebuch für die 2.Klasse Volksschule, sind wir auf nachfolgende Seite gestoßen:

 


 

Unter „Genial! Deutsch DAZ …..“ werden da vom Bildungsverlag Lemberger (bvl), die im obigen Bild gezeigten Lesebücher für Volksschulen offeriert.  Da wir mit dem Kürzel „DAZ“ nichts anzufangen wussten, haben wir uns auf der Webseite von „bvl“ schlau gemacht.  „DAZ“ bedeutet im Klartext: „Deutsch als Zweitsprache“ – ist auf „bildungsverlag-lemberger.at“ zu entnehmen.

 

Die Frage, die sich nun für uns ergibt lautet:  Sollte in österreichischen Volksschulen nicht Deutsch als Erstsprache den Vorzug gegenüber Türkisch als Zweitsprache haben?

 

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2018-01-17


FP-Jung: Zeitschrift „Faktor“ der SJ Wien ermuntert zur Gewalt


Freiheitlicher Aktivist massiv bedroht

 

Das vierteljährliche Hochglanzmagazin der SJ Wien „Faktor“ hat seine letzte Ausgabe „Schwerpunkt Widerstand“ mit der Abbildung einer 9mm Patrone auf der Titelseite versehen.  Ob dies eine Aufforderung zur Gewaltanwendung auch mit diesen Mitteln ist, bleibt offen.  Es wurde jedenfalls von einem Abonnenten (die Zeitschrift wird nur an solche ausgeliefert) offenbar so verstanden, dass er dieses Heft einem bekannten freiheitlichen Aktivisten, garniert mit einer scharfen 9mm Patrone, in den Briefkasten steckte.

 

„Da hört sich jeder Scherz auf“, empört sich der freiheitliche Gemeinderat, Mag. Wolfgang Jung über diese unverhohlene Androhung von Gewalt, offenkundig ausgelöst durch das Hetzblatt der SJ Wien, welches mit öffentlichen Mitteln (BM für Familien und Jugend) gefördert wird: „Häupl hat sichtlich auch seine Parteijugend nicht mehr im Griff. Hier ist der Verfassungsschutz gefordert.“

 

Der Mandatar glaubt, dass diese Aktion auch im Vorfeld des Akademikerballs zu sehen ist, wo massive Störvorbereitungen, auch gewaltsamer Art, im Gange sind. Das, auch im besagten Magazin beworbene, „Ernst Kirchweger Haus“ spielt da eine wichtige Rolle.  Diese Aktionen laufen auch mit Unterstützung der, von den G20 Vorfällen unrühmlich bekannten, Schläger der deutschen Anarchoszene ab, die einen Besuch vorbereiten und die Exekutive provozieren wollen.  Mit WEGA und COBRA haben sie ja schon Bekanntschaft gemacht.

 

„Wir werden dieses Umfeld jedenfalls genau beobachten und verlassen uns auf Polizei und Verfassungsschutz, die die Bevölkerung vor den linken Rabiatniks schützen wird“, schließt Jung.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-01-16


SPÖ-Wahlwerbeplakate zur NÖ-Wahl


Ich mache ihnen ein Angebot, das sie nicht ablehnen können

 

Am 28.Jänner finden in Niederösterreich Landtagswahlen statt.  Zum Zwecke des Wählerfangs, plakatieren die antretenden Parteien unzählige Wahlplakate.  Auf diesen sind mehr oder weniger, immer wieder die selben Slogans zu lesen.  Mit Ausnahme der SPÖ Niederösterreich, die ihre Plakate zwar mit ihrem Spitzenkandidaten, dem ehemaligen Wiener Polizeigeneral Franz Schnabl, schmückt – jedoch auf die üblichen Wahlversprechen verzichtet.  Möglicherweise hat man bei den Sozialisten schon erkannt, dass das Wahlvolk auf die Versprechungen ohnehin nicht mehr hält.

 

Der SPÖ-Kandidat Schnabl wird in verschiedenen Posen – mal lustig, mal ernst – jedoch ohne wirkliche politische Botschaft präsentiert.  Ein Plakat ist uns besonders ins Auge gestochen.  Bei diesem könnte man fast annehmen, dass Francis Ford Coppola „Pate“ gestanden hat.

 

 

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2018-01-15


Kommentare zum Einreiseverbot eines IS-Terrorverdächtigen


Mitfühlende STANDARD-Poster

 

LINK zum Krone-Beitrag

 

Erstaunlich, wie Poster vom rosaroten STANDARD mit einem IS-Terrorverdächtigen mitfühlen. Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einige Kommentaren.  Tja, damit ergibt sich wohl ein recht eindeutiges Bild, wie so manche linke Gutmenschen ticken.

 

 

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2018-01-10


Brüssels finanzielle Vision gleicht Milchmädchenrechnung


Statt Sparmaßnahmen will die EU-Kommission den Budgetrahmen ausweiten

 

Als Milchmädchenrechnung und Zeugnis einer vollkommenen Fehleinschätzung über die gegenwärtige Verfassung der EU, kann wohl die gestern vorgestellten Vorschläge zur finanziellen Zukunft der EU-27 bezeichnet werden.  Präsentiert wurden diese von EU-Kommissionspräsident Juncker, dem deutsche Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger und dem deutschen Außenminister Gabriel.

 

Mit dem möglichen Austritt Großbritanniens wird die EU kleiner.  Also kann man auch erwarten, dass die Brüsseler Bürokratie mit dem bestehenden Budget auskommt.  Die Lücke, die durch den fehlenden Nettobeitrag der Briten entsteht, muss eingespart und nicht mit neuen, zusätzlichen Beiträgen aufgefüllt werden.  Stimmen der Vernunft, die das jetzige Budget als ausreichend für die zukünftige Arbeit der EU-Institutionen befinden, hat man bei dem Symposium vergeblich gesucht.

 

„Inhalte und Ziele, die einen Mehrwert für den einzelnen Bürger darstellen, blieben die gestrigen Redner schuldig. Beträchtliche Mehrkosten sind in ihren Augen alternativlos und müssen von allen EU-Mitgliedsstaaten geschultert werden“, so fasst der FPÖ-Generalsekretär und freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, das gestrige Treffen zwischen Juncker, Oettinger und Gabriel zusammen.

 

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2018-01-09


Polizeistrafe für das Zeigen einer Israel-Fahne


Wien: Palästinenser fühlten sich durch israelische Fahne provoziert

 

Sachen gibt es im rot-grünen Wien (dessen verantwortliche Politiker sich immer wieder medienwirksam gegen Antisemitismus präsentieren), die es eigentlich nicht geben dürfte.  Als „Nachwehen“ der in Wien, am 8.Dezember 2017 stattgefundenen Anti-Israel-Demo, bei der unter anderem der arabische Schlachtruf zum Massaker an Juden skandiert wurde, erhielt nun ein Gegendemonstrant eine Polizeistrafe über 100,- Euro zugesandt, weil er eine Israel-Fahne gezeigt hatte.

 

 

Im ach so antisemitischen rot-grünen Wien, stört man also ungerechtfertigt in rücksichtsloser Weise die Ordnung, wenn man eine Israel-Fahne zeigt?!   Da fehlen uns die Worte!   Erstaunlich finden wir es auch, dass es strafbar ist, wenn der Anblick der israelischen Fahne bei palästinensischen „*Protestanten“  (*interessante Wortwahl)  Unmut auslöst und sich diese dadurch provoziert fühlen.

 

Da stellt sich für uns die Frage, ob der politische Islam auch schon bei der LPD Wien Einzug gehalten hat bzw. ob dieser Einfluss bei der Wiener Polizei hat?

 

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2018-01-08


Linke Hetze


Hat der SPÖ-Politiker Baumgärtel einen würdigen Nachfolger bekommen?

 

Mittlerweile hat sich der sattsam bekannte SPÖ-Politiker Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, mit seinen Hass – und Hetzpostings gegen FPÖ-Funktionäre und FPÖ-Wähler (Beispiel siehe nachfolgenden Screenshot) auf seiner Facebook-Seite zurückgenommen.  Dies dürfte vermutlich daran liegen, dass ihm diese eine Stange Geld gekostet haben.

 


 

Aber Baumgärtel scheint möglicherweise in der Person eines gewissen Klaus Kufner einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben.  Kufner ist für uns zwar ein Nobody, das Online-Magazin „unzensuriert.at“ weiß allerdings einiges über diesen Mann zu berichten.  Jedenfalls postete Kufner, der eindeutig dem politisch linken Spektrum zuzuordnen ist, vorgestern auf seinem Facebook-Account wie folgt:

 

 

Bleibt für Klaus Kufner nur zu hoffen, dass er ebenfalls wie der SPÖ-Politiker Baumgärtel finanziell so gut situiert ist, um sich seine Hass – und Hetzpostings leisten zu können.

 

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2018-01-07


SPÖ-Willkommenspolitik hat schon genug Schaden angerichtet


SP-Czernohorszky soll stillschweigen und den Bildungs-

und Integrationstrümmerhaufen Wien aufräumen

 

 

„60 Prozent der Pflichtschüler in Wien können nicht ausreichend Deutsch, radikal-muslimische Kindergärten – oft sogar mit Scharia-Unterricht – haben den Steuerzahler dutzende Millionen Euro gekostet, die ‚Integrationspolitik‘ der SPÖ hat uns Parallelgesellschaften mit steinzeitlichen Wertvorstellungen, antisemitischen Denkweisen, hoher Kriminalität und offener Frauenunterdrückung beschert.  Wenn sich SPÖ-Bildungs- und Integrationsstadtrat Czernohorszky angesichts seines Komplettversagens dann als Regierungskritiker versucht, ist das doch einigermaßen merkwürdig“, meint FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik.

 

Bei allem Verständnis für das Bestreben der maroden Genossen in Wien, dass sich einige NGOs durch die Unterbringung von Asylwerbern weiter die Taschen mit unserem Steuergeld vollmachen können, sind seine Vergleiche bezüglich geplanter Unterbringungszentren doch jenseits von Gut und Böse.  „Hier allen Ernstes von Internierung zu sprechen, zeugt von geschichtlicher Einfalt, ideologischer Dumpfheit und Geschmacklosigkeit.  Auch wenn Kasernen für solche Zwecke unter anderem mangels freier Kapazitäten nicht wirklich zur Diskussion stehen, darf ich hier einen Vergleich bemühen.  Als Grundwehrdiener beim Bundesheer galt für mich und meine Kameraden ebenfalls zu bestimmten Zeiten Anwesenheitspflicht.  Und obwohl unser Kompaniekommandant dafür meines Wissens nach keinen Gerichtsbeschluss eingeholt hat, ist die UNO-Menschenrechtskommission seinerzeit nicht über die Maßen energisch dagegen aufgetreten“, erinnert sich Mahdalik dunkel und fordert Czernohorszky auf, künftig ein bisserl nachzudenken, bevor er den Mund aufmacht oder besser gleich ganz zu schweigen.

 

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2018-01-06


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