Jedes Kind ist sehr gut – Das ist Grün


Komm in den Teufels Küche!

 

Ob nachfolgend gezeigte Konstellation der Plakate möglicherweise ein Omen ist?

 

 

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2017-09-18


Wer hat das bezahlt, wer hat so viel Geld?


Noch im Nachhinein Fragen über Fragen

Am  vergangenen Samstag haben wir über die gemeingefährliche  (zahlreiche Passanten
kamen  auf  den  rutschigen  Plakaten  zu Sturz). Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße
berichtet.
Abgesehen vom moralisch verwerflichen Aspekt, denn unzählige Personen trampelten auf
den 2.000 .– auf der Straße aufgepickten –. Porträtfotos von Flüchtlingen herum, stellen sich
für uns einige Fragen.
Porträtfotos  kann  man  nicht  einfach machen und dann verwenden,  denn der Fotografierte
hat nämlich Rechte,  zumal dann, wenn er Hauptsujet ist. Ausgenommen sind nur Personen,
die  als  Individuum  von  öffentlichem Interesse sind.   Man kann also beispielsweise Werner
Faymann  bei  einer  Pressekonferenz  fotografieren und das Bild ohne Rücksprache mit ihm
verwenden.   Man kann aber nicht z.B.  eine  Kassakraft im Supermarkt fotografieren und das
Foto  dann  ungeschwärzt .– für  welchen  Zweck  auch  immer –. benützen,  ohne  gefragt  zu
haben.
Daher  fragen  wir  uns,  ob  die  Organisatoren sich die Erlaubnis der Flüchtlinge eingeholt
haben?   Wenn nein,  stellt es unserer  Meinung nach einen Rechtsbruch dar.   Wurden die
Fotorechte  finanziell  abgegolten?   Wenn ja,  mit welchem Geld?   Wer ist für die Material-
kosten aufgekommen?
Ist  den  Flüchtlingen,  deren  Fotos  verwendet  wurden,  zuvor mitgeteilt worden,  dass Ihre
Bilder auf die Straße gelegt werden und dass eine Menschenmasse mit den Füßen darüber
hinweg trampelt?  Haben die Flüchtlinge dem expressis verbis zugestimmt?
Wir  meinen,  dass  es  kein  normal  denkender Mensch für akzeptabel finden würde, dass
sein Porträtfoto als  „Fußabstreifer“  benützt wird.  Tja, wie man sieht, entstehen durch diese
geistig sinnbefreite Aktion,  noch im Nachhinein Fragen über Fragen.
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2015-10-06

Sachbeschädigung bezahlen die Steuerzahler


SP-Bezirksvorsteher genehmigte

Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße



Leo Kohlbauer, gf. Obmann der FPÖ Mariahilf

Am  Vorabend der heutigen  „Flüchtlinge Willkommen!“-Demo  wurden gegen Mitternacht
Aktivisten  dabei  beobachtet,  wie sie die Mariahilfer Straße mit großen Plakatbögen zum
Flüchtlingsthema  zukleisterten.   Die  Aktion  wurde  vom  gf. Obmann  der  FPÖ Mariahilf,
Leo Kohlbauer und Kollegen fotografiert und der Polizei als Sachbeschädigung gemeldet.
Der  diensthabende  Polizeikommandant  teilte  Kohlbauer aber mit,  dass die Aktion vom
SP-Bezirksvorsteher   Markus Rumelhart genehmigt wurde.   Die Kosten für die Entfernung
tragen  freilich  die  Steuerzahler.   Nach  der  Demo  musste  die  MA 48  die  Plakate  vom
Asphalt kratzen, was sich allerdings als schweres Unterfangen erwies. Die Plakate klebten
derart  gut,  sodass  diese  nur  mit  größter  Mühe – zum Großteil händisch –. zu entfernen
waren.

Ein erwähnenswertes Detail am Rande: Nachdem bereits am Nachmittag zahlreiche Per-
sonen auf den rutschigen Plakaten zu Sturz kamen, entschied die Polizei die Entfernung
von  diesen  und forderte die Feuerwehr an.   Das Vorhaben scheiterte jedoch daran, weil
bereits  zahlreiche  Demonstranten aufmarschiert waren und einige die Entfernung durch
eine Sitzblockade verhinderte.
Leo  Kohlbauer,  gf. Obmann  der FPÖ Mariahilf,  zu dieser „Kleister-Aktion:.. „Das ist ein
echter Hohn gegenüber den Bürger(innen). Unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft
versteckt die SPÖ offenbar ihre Wahlpropaganda und lässt dann noch die Sachbeschäd-
igung von den Steuerzahlern berappen. Eigentlich sollte Herr Rumelhart selbst oder die
SPÖ Wien für die Kosten zur Entfernung aufkommen.“
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2015-10-03

Kein als geistlicher Würdenträger des Islams verkleideter Aktivist?


Wegen kultureller Gründe darauf verzichtet

Die  Sozialistische  Jugend  startete heute eine Kampagne für offenen und positiven
Umgang  mit  Sexualität  und  stellte Forderungen vor... „Sexualität muss ausführlich
thematisiert werden, Tabus müssen aufgebrochen werden – und genau das werden
wir mit unserer Kampagne ‘rEVOLution.  Mein Körper. Meine Lust.‘ machen“,  künd-
igte Julia Herr,  Vorsitzende der SJÖ, bei der heutigen Aktion am Stephansplatz an.
Auf  dieser  Veranstaltung  waren  Aktivist(innen)  zu sehen,  die Plakate auf denen Fragen
wie: „Frauen haben auch einen Orgasmus?!“ oder  „Wie funktioniert Analsex?!“ udgl. mehr
zu  lesen waren.  Bis auf drei Aktivisten trugen fast alle einen Flyer auf dem entweder ÖVP
oder FPÖ zu lesen war.
Drei der jungen Leute waren als Mönch, Nonne und Pfarrer verkleidet. Mit diesen Verkleid-
ungen  wollte  die SJÖ,  nach eigenen Angaben,  auf die mangelhafte Aufklärung und den
großen  Widerstand  aus  konservativen  und  religiösen Kreisen gegen einen offenen und
positiven Umgang mit der Sexualität hinweisen.
Das  wirft  natürlich  die  Frage  auf,  warum  auf  der  Veranstaltung niemand als geistlicher
Würdenträger  des  Islams  verkleidet  war.   Diese  Frage  stellten  wir auch Roland Plachy,
Pressesprecher der SJÖ. Dieser fasste es dahingehend zusammen, dass dies aus kulturel-
len Gründen nicht geschehen sei und die Kirche noch heute politischen Einfluss habe.
Welche kulturelle Gründe mag da Plachy wohl gemeint haben?  Denn laut SPÖ gehört der
Islam zu Österreich.   Und dass dieser  (speziell in Wien)  keinen politischen Einfluss habe,
wird ja wohl niemand ernsthaft behaupten wollen.
Aber  die an Plachy gestellte Frage kann sich jeder logisch denkende Mensch wohl selbst
beantworten.   Es  wäre  wohl  der  Teufel  los  gewesen,  wenn  ein als geistlicher Würden-
träger  des  Islams  verkleideter Aktivist,  mit einem der im Foto gezeigten Plakate posiert
hätte.
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2015-07-22

Unerwünschte Werbung


Schmutzverursachung durch Reklamezettel

Wer kennt sie nicht,  die Reklamezettel-Flut  welche meist von ausländischen Mitarbeiter-
(innen)  diverser Zettelverteilungsfirmen,  in Wohnhäusern verursacht wird?  In denWin-
termonaten und an  Regentagen ist  es besonders arg,  wenn sich die,  in die Gänge hin-
eingetragene Nässe mit den meist schon am Boden liegenden  Werbematerial vermischt.
Aus diesem  Grund haben etliche  Hausbesitzer und Verwaltungen ein striktes Verteilungs-
verbot von Reklamematerial in ihren Häusern erlassen. Meist wird mit Aufklebern oder Pla-
katen darauf hingewiesen, dass im Haus das Verteilen von Werbematerial verboten ist.

Feibra ignoriert Verteilungsverbot

Auch ein Hausbesitzer im 10. Wiener Gemeindebezirk, brachte unübersehbar zwei Plakate
(A4- Format) an der  Hauseingangs- und an der  Hoftüre an,  da er von  der Verschmutz-
ung seines Hauses, welche durch das Reklamematerial verursacht wurde, entgültig genug
hatte.
Foto: ®erstaunlich.at
Die meisten Zettelverteilerfirmen halten sich daran,  allerdings gibt es einige die ein solches
Verbot einfach ignorieren. Die Firma Feibra dürfte eine von diesen Firmen sein die glauben,
dass Häuser nur zum Zwecke der Reklamezettel-Verteilung erbaut worden sind.
Foto: ®erstaunlich.at

Missachtung fremden Eigentums

Es ist schon erstaunlich, wie die Firma „Feibra“ das Eigentum von fremden Leuten missach-
tet. Denn diese Firma verteilte unbeirrt weiterhin Reklame im betroffenen Haus, obwohl ein
Verteilungsverbot vom  Hausinhaber erlassen wurde.  Dieser rief  heute in der zuständigen
Filiale (03) des Unternehmens an und wies auf den Missstand hin.  Ein Herr N.  (Name der
Red. bekannt)  meinte daraufhin,  der Hausinhaber  müsse Feibra  schriftlich verständigen,
wenn er keine Reklameverteilung im Hause wünscht.
Da fragen wir uns „geht´s noch?“.  Wer glaubt  Feibra zu sein um Forderungen stellen zu
können. Der betroffene Hausbesitzer ist jedenfalls dazu entschlossen, eine Besitzstörungs-
klage  einzubringen,  falls die  Werbefirma nochmals  Reklamematerial in  seinem Haus ver-
teilt.

Firmen bezahlen für Entsorgung

Es ist auch erstaunlich,  wie Feibra mit dem,  zur Verteilung  anvertrauten Werbematerial
umgeht.  In  Häusern  wo  ein  Verteilungsverbot besteht,  landen  die  Reklamezettel mit
Sicherheit im Altpapiercontainer, nachdem sie der Reinigungsdienst oder der Hausmeister
von den Türen entfernt hat.
Foto: ®erstaunlich.at
Im vorliegenden Fall dürfen sich die Firmen „Mc Donald´s“ und ZGONC“ erfreuen, dass
sie für die Verteilung zwar bezahlt haben,  allerdings ihre  Produktankündigungen unge-
sehen im Altpapiercontainer entsorgt wurden.  Erstaunlich wie die  Firma Feibra ihre Ge-
schäfte mit dem Reklamezettel verteilen betreibt.
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2011-03-04
 

Wiener Blut TEIL2


Rassistische Hetzplakate?

„Tag für Tag  hetzt  Strache noch tiefer in den Strudel,  in den er sich mit seinen  grauslichen
Plakaten selbst  hineingezogen hat“,  kommentierte der Wiener  SPÖ-Landesparteisekretär
Interviews des FPÖ-Obmanns im Kurier, in der Presse und in Österreich am Sonntag.

„Die aktuelle  Plakat-Kampagne  der FPÖ lässt  an  Deutlichkeit nichts zu  wünschen übrig:

Wenn Strache das ‚Wiener Blut‘ schützen will, dann kommt dies rassistischer Hetze gleich,
die klar Anleihen an der  ‚Blut und Boden‘-Diktion  des Nationalsozialismus nimmt!“   Auch
diese Aussage stammt vom Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.

Warum entfernt man diese Plakate nicht?

Über das „Wiener Blut“ Werbeplakat kann man geteilter Meinung sein und wir wollen dieses
hier auch nicht kommentieren. Was wir davon halten, kann im  ERSTAUNLICH-Beitrag  „Wie-
ner Blut“ nachlesen werden.

Jedenfalls rückt Deutsch mit seinen Aussagen dieses FPÖ-Sujet eindeutig in die Nähe des
Nationalsozialismus. Abgesehen davon dass Wiederbetätigung gesetzlich verboten ist, ist
dieses Plakat wahrlich kein Augenschmaus für eine offene Weltstadt wie Wien.

Was läge also näher, als diese Plakate amtlicherseits wieder abzumontieren. Nun kann zu
Recht  eingeworfen  werden,  dass ein solcher  Schritt nicht  möglich ist. Immerhin  besteht
zwischen der  FPÖ und der gemeindeeigenen Firma Gewista ein rechtlich  abgesichertes

Geschäftsverhältnis.

Nur Bares ist Wahres

Die FPÖ bezahlt und darf im Gegenzug auf den Werbeflächen der Gewista Plakate anbringen.
Die  Plakatständer der  Werbefirma  stehen zum  Großteil auf dem  Grund und  Boden  der Ge-
meinde Wien. Nun kann man es drehen und wenden wie man will, ob die Firma Gewista eine
Gemeinde-Wien Firma ist oder nicht und mit wieviel Prozente die SPÖ daran beteiligt ist.

Fakt ist, dass ein nicht unerheblicher Teil der Werbeeinnahmen der Roten Stadtregierung und

in Folge auch der  SPÖ zu Gute kommen.  Und damit sind wir bei des Pudels Kern.  Gegen de-
mentsprechende  Bezahlung, dürfen sogar  Plakate angebracht werden,  die aus SPÖ-Reihen
in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden.

Ohne Geld keine Musik

Anders sieht es natürlich aus wenn die FPÖ Wahlwerbung betreibt,  an der vermutlich weder
die Gemeinde Wien, noch die SPÖ verdient. Da werden Plakate schneller abmontiert, als sie
angebracht wurden. Diesen erstaunlichen Beitrag haben wir heute auf „www.unzensuriert.at“
gefunden.

(Fotoquelle: www.unzensuriert.at)

FPÖ-Werbeplakate mit unverfänglichen Text wurden abmontiert

Laut „www.unzensuriert.at“ hatte die FPÖ bei einem der Lokale Plakatflächen angemietet, wel-

che vom  Pächter auch  genehmigt wurden. Offenbar war die gemeindeeigene Firma  Gewista
bei diesem Geschäft nicht dabei und es floßen daher vermutlich keine Gelder in Richtung SPÖ.

Hat die SPÖ soviel Angst?

Auch könnte man zur Annahme kommen, dass auf Grund des schönen Wetters die Donauinsel
sehr  starken  Besucherzulauf  hat und die gut plazierten  Wahlwerbe-Plakate  der FPÖ ihriges
zum Wien-Wahlausgang  im Herbst beitragen könnten.  Wenn das tatsächlich so wäre liegt es
schon auf der Hand, dass ein derartiger Zustand der SPÖ schwerstens missfällt.

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2010-08-22
 

Inhalts-Ende

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