Der von ÖVP und Grünen herbeigeführte Gas-Lieferstopp wird klarerweise zu Preiserhöhungen führen

Von der einstigen Gas-Drehscheibe Europas hat sich Österreich mittlerweile zum Schlusslicht entwickelt - Das kommt Österreicher teuer

„Der von ÖVP und Grünen herbeigeführte Gas-Lieferstopp wird klarerweise zu Preiserhöhungen führen. Österreich war einst die große Gas-Drehscheibe in Europa, die Politik der schwarz-grünen Bundesregierung hat uns aber von der Pole-Position auf den letzten Platz verfrachtet. Von dem gefüllten Gasspeicher gehören gerade einmal 20 Prozent der Republik. Das reicht für zwei Wintermonate. Danach muss Gas angekauft werden, und das wird seinen hohen Preis haben. Dass Nehammer also behauptet, der Lieferstopp würde nicht zu Preiserhöhungen führen, ist in etwa genau so realitätsnah, wie dass das Herunterfahren der Wirtschaft in der Corona-Zeit dieser nicht den Todesstoß verpasst und dass das Pumpen von Milliarden an Corona-Hilfen in die Wirtschaft nicht die Inflation angeheizt hätte“, so FPÖ-Energiesprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger heute.

Nehammer und die ÖVP hätten mit ihrer Politik die Versorgungslage massiv gefährdet, führte Kassegger weiter aus: „Früher war Österreich die erste Abnahme- und Verteilstelle. Durch das Durchleiten hat Österreich viel Geld eingenommen, was wiederum dazu geführt hat, dass die Privatkunden, die Wirtschaft und die Industrie weniger bezahlen mussten. Jetzt sind wir die Letzten in der Lieferketten und den Letzten werden bekanntlich die Hunde beißen, sollte es zu einem Gasmangel kommen. Wenn zum Beispiel Deutschland eine Gasmangellage hat, wie wahrscheinlich ist es dann noch, dass ausreichend Gas zu uns durchgeleitet wird?“

Dass die Gasspeicher mit aktuell 95 Terawattstunden gefüllt sind, sei ein enormes Minusgeschäft zu Lasten der Österreicher gewesen, so Kassegger, aus dessen Sicht Preiserhöhungen schon absehbar seien. „Um die Gasspeicher zu füllen, haben Ex-ÖVP-Finanzminister Brunner und die grüne Umweltministerin Gewessler zu einem Wucherpreis von vier Milliarden Euro Gas eingekauft. Bei dem heutigen Tageskurs liegt der aktuelle Wert bei gerade einmal 800 Millionen Euro. Der Lieferstopp wird klarerweise zu einer deutlichen Preiserhöhung führen und die Inflation wieder enorm anheizen. An der Börse ist die Preiserhöhung schon eingetreten. Diese Erhöhungen schlagen sich auch auf den Strompreis. Auf die Österreicher kommt ein kalter Winter zu“, der Freiheitliche abschließend.

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Präpotentes Antwort-Mail der EVN

Energie-Konzern verhöhnt Kunden

Immer wieder gerät die EVN in die Negativschlagzeilen. Wir archivieren diese Zeitungsbeiträge und unser Archiv kann sich wahrlich schon sehen lassen. Aber zum Punkt! Ein Gas-Kunde reklamierte bei der EVN, welche in seinen bestehenden Vertrag – natürlich zum Vorteil des Energiekonzerns – eingegriffen hatte. Nicht nur, dass der Tarif um ein Mehrfaches erhöht wurde, machte man sich bei der EVN nicht einmal die Mühe, den Gaszählerstand zum Zeitpunkt der Erhöhung abzulesen, um so eine korrekte Abrechnung erstellen zu können. Auf seine Beschwerde bekam er nachfolgendes präpotentes Mail zur Antwort.

Auf gut Deutsch bedeutet die Antwort, dass die EVN in der Preisgestaltung tun und lassen kann was sie will, auch wenn damit in einen gültigen Vertrag eingegriffen wird. Kunden brauchen demnach nicht informiert zu werden, wenn (massive) Preiserhöhungen vorgenommen werden. Zudem stellt sich die Frage, warum zum Zeitpunkt der massiven Preiserhöhung – welcher nach Ansicht nach der EVN, der Kunde kommentarlos zu schlucken hat – keine Ablesung des vor Ort von außen, frei zugänglichen Gaszählers vorgenommen wurde? Als Grundlage zur Rechnungserstellung (ab welchem Stand wurde das teure Gas bezogen) wurde offenbar nur eine Schätzung vorgenommen. Damit ist die Rechnung nämlich nicht mehr korrekt nachvollziehbar.

Zudem verhöhnt man den Kunden mit der Anmerkung: „Gerne können Sie auch Ende des Monats den genauen Zählerstand bekanntgeben.“ Das bedeutet nämlich im Klartext, dass ein Kunde monatlich den Zählerstand der EVN bekannt zu geben hat, wenn er eine korrekt nachvollziehbare Rechnung haben will. Denn er weiß ja nicht, wann der Energiekonzern zwecks Gewinnmaximierung seine Preise erhöht.

Erstaunlich ist auch der Satz: „Mit der Preisanpassung sind demnach keine Vertragsinhalte geändert worden, vielmehr haben wir damit die entsprechende vertragliche Vereinbarung erfüllt.“ Selbstverständlich wird mit einer Preisänderung ein Vertragsinhalt geändert und zwar sogar ein erheblicher. Man kann nur erstaunt sein, mit welcher Präpotenz die EVN mit Kunden umgeht. Dieser hat auf jeden Fall die Konsequenzen daraus gezogen und den Energie-Lieferanten gewechselt.

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Erneute Preiserhöhungen der Wiener Linien


Nach der Wahl wird wird wieder kräftig abkassiert

 

Für das rot-grüne Mindestsicherungsdebakel mit einem Mehrbedarf von 30,5 Millionen und Gesamtkosten von horrenden 693 Millionen Euro im Jahr 2017 (diese Summe muss man sich auf der Zunge zergehen lassen), müssen jetzt unter anderem die Öffi-Benutzer in Wien teuer mitbezahlen.  Nach den Tariferhöhungen bei den Wiener Linien in den Jahren 2012 und 2013 schnalzen SPÖ und Grüne die Preise erneut in die Höhe.  Damit stopft die zuständige SPÖ-Stadträtin Sima klaffende Budgetlöcher der roten Finanzstadträtin Brauner.  Bluten müssen dafür unter anderem unzählige älteren Kunden der Wiener Linien, die ohnehin nur karge Pensionen beziehen.

 

Rund 750 Millionen Euro erhalten die Wiener Linien Jahr für Jahr aus dem Steuertopf.  Dazu kommen Erlöse aus Tickets von etwa 500 Millionen Euro jährlich. Trotzdem greift Rot-Grün den Öffi-Benutzern einmal mehr tief in die Taschen und macht Bus, Bim und U-Bahn damit unattraktiver und ironischerweise nicht sicherer.  Für die ausufernden Kosten der Willkommenskultur inklusive steigender Kriminalität müssen weiter all jene Menschen in der Bundeshauptstadt büßen, die brav arbeiten und Steuern zahlen.

 

Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik: „Die FPÖ wird die rot-grüne Misswirtschaft und Missachtung der einheimischen Bevölkerung durch linke Bahnhofsklatscher in der Stadtregierung spätestens 2020 beenden und wieder für Gerechtigkeit in Wien sorgen.“

 

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2017-11-07


Massive Erhöhung von Wiener Friedhofsgebühren


Verteuerung für Volksanwältin Brinek intransparent und inakzeptabel

 

Immer wieder beschweren sich Bürger bei der Volksanwaltschaft über massive und nicht nachvollziehbare Erhöhungen von Friedhofsgebühren. Exorbitante Preiserhöhungen erfolgen in der Regel unangekündigt und sind für Kunden nicht transparent, da weder ein detailliertes Leistungsverzeichnis, noch eine Lageklassifizierung verfügbar sind. Für Grabbenützer ist nicht überschaubar, wo konkret welche Tarife gelten und wodurch die massiven Unterschiede bedingt sind. Auch die Richtigkeit der Preiserhöhungen kann nicht überprüft werden.

 

In einem besonders drastischen Fall soll etwa ein Wiener anstatt € 199,10 nun für dasselbe Grab plötzlich € 420,00 bezahlen. Dies entspricht einer Preissteigerung von über 110 %. Im Verlauf der letzten 30 Jahre wurde der Volksanwaltschaft in diesem Fall sogar eine Verteuerung um mehr als 2000 % dargelegt.

 

Für Volksanwältin Brinek ist diese massive Verteuerung durch einen marktbeherrschenden Anbieter wie die Wiener Friedhöfe GmbH völlig inakzeptabel und keinesfalls nachvollziehbar. „Für viele Menschen ist es einfach keine Option, ein Grab aufzulassen. Sie sind praktisch gezwungen, die Gebührenerhöhungen hinzunehmen. Gerade ältere Menschen mit eingeschränkten finanziellen Mitteln fallen diesem System zum Opfer“, so Brinek.

 

Daher fordert die Volksanwaltschaft die Wiener Friedhöfe GmbH dazu auf, Berechnungen, Protokolle und Beschlüsse vorzulegen, aus denen die Erforderlichkeit der gravierenden Gebührenerhöhungen hervorgeht und auch zum Vorwurf der intransparenten Gebührengestaltung Stellung zu nehmen. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-07-26


Öffi-Tarifsenkung von Rot-Grün abgelehnt


Kundenvertreibung geht munter weiter

Einige Öffi-Tarife wurden in den vergangenen beiden Jahren drei Mal erhöht.  Der Einzelfahr-
schein etwa wird mit der geplanten Preiserhöhung per  1. Juli 2014 um über  22% teurer sein
als vor dem  1. Mai 2012,  die Wochenkarte um mehr als 15%.   Angesichts dieser eklatanten
Verteuerungen  ist  es  nicht  verwunderlich,  dass  die leider auch chronisch unzuverlässigen
Wiener Linien  im  Jahr 2013 um fast 7 Mio. Fahrgäste  weniger zu verzeichnen hatten als im
Jahr zuvor und die Zahl der Autofahrten im Gegenzug angestiegen ist.
Die  Preisgestaltung  dieser und weiterer Tarife ist aus diesem Grund nicht nur umweltpolitisch
kurzsichtig, da als Folge Lärm-, Abgas- und Feinstaubbelastung ansteigen, sondern auch vor
dem  Hintergrund,  dass  in  Wien  durch  die  Gebührenwalze  der  rot-grünen Stadtregierung
320.000 Menschen an oder unter der Armutsgrenze leben, sozialpolitisch unverträglich.
Eine Senkung der Tarife wäre daher angebracht.   Aus diesem Grund hat die FPÖ heute im
Gemeinderat folgenden Antrag gestellt:
„Der  Gemeinderat  spricht  sich  für die Rückgängigmachung aller Tariferhöhungen bei den
Wiener Linien seit dem 1. Mai 2012 aus, so dass etwa der Einzelfahrschein wieder leistbare
1,80 Euro kostet.“
Wie  nicht  anders  zu erwarten,  wurde der Antrag von der SPÖ und den Grünen abgelehnt.
Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik:  „Leider haben SPÖ und Grüne auch diese
FPÖ-Initiative brutal abgewürgt und die Gucci-Tarife der Wiener Linien einzementiert.“
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2014-04-29

Mehr als 100.000 Wiener(innen) kampfbereit


Deutsch hat ein kleines Problem mit Deutsch

Kleiner Hinweis für Christian Deutsch: Es heißt kampfbereit und nicht „kampfesbereit“. Aber
das macht nichts.   Denn nicht jeder der Deutsch heißt,  beherrscht damit auch automatisch
die deutsche Sprache.
Screen: APAOTS

Wofür wollen mehr als 100.000 Wiener(innen) kämpfen?

Mehr als 100.000 WienerInnen demonstrierten für mehr Gerechtigkeit.   Diese Meldung ent-
behrt  nicht einer gewissen tragischen Komik,  denn sie stammt aus dem Mund des Wiener
SPÖ-Landesparteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch.
Ist es nicht gerade die SPÖ, die seit Jahrzehnten die Geschicke in Wien leitet und das Sagen
hat? Gut, die letzten Landtags- und Gemeinderatswahlen verliefen etwas suboptimal und die
Genossen waren gezwungen,  sich die Grünen als willfährige  Erfüllungsgehilfen an Bord zu
holen.
Für welche Forderungen der SPÖ zeigten sich eigentlich die mehr als 100.000 Wiener(innen)
kampfbereit?  Für weitere Preiserhöhungen bei Strom , Gas, Wasser, Kanal- und Müllgebühr?
Oder gar für eine Ausweitung der gebührenpflichtigen Kurzparkzonen?
Welche Forderungen stellen die Wiener(innen) bei der Bildung?  Eine Erhöhung nicht deutsch-
sprachiger  Kinder  in  den  Volksschulklassen  und eventuell Türkisch als Pflicht- und Unter-
richtssprache?  Und im Gesundheitsbereich?   Wollen  die  mehr  als  100.000  Wiener(innen)
vielleicht mehr Spitäler wie etwa das  Wilhelminenspital  haben?
Erstaunlich  finden  wir  es  auch,  dass  die klassenkämpferischen Töne aus dem Mund des
sozialistischen Multi-Unternehmers  Christian Deutsch kommen.   Das wirkt nämlich in etwa
genauso „glaubwürdig“,  wie wenn der Milliardär Frank Stronach auf Klassenkampf macht.
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2013-05-01
 

No money, no energy

 

Kein Geld für Energie   

Ob ein Wiener kein Geld hat oder nicht, erkennt man daran, wie oft er bei den
Strom- und Gaswerken im Foyer im Kundenzentrum Spitalgasse sitzt.
Vier Inseln mit Beratern sind in der Wienstrom in der Spitalgasse. Im Jahr
kommen 100.000 Wiener zu Gesprächen.
 
Auslastung für Beratung gering
   

Beratungsdienste sehr gering gefragt   

Nur 20 Prozent lassen sich zur Abmeldung oder Ummeldung beraten. Der Rest
ist pleite. Diese Leute können nicht mehr zahlen und wünschen Stundung oder Wieder-
aufsperren des Stroms.
   
Was im Sommer weniger ausmacht, wo keine Heizung nötig ist, ist im Winter fatal.
Offizielle Zahlen, wie viele Haushalte aktuell ohne Storm und Gas sind, gibt es nicht,
so der Pressesprecher der Wien Strom.
   
Die Zahlen, die offiziell sind: Im Monat werden 4.000 Ratenvereinbarungen abgeschlossen.
Das macht 48.000 Betroffene  im Jahr.
   

Wer sind die Betroffenen ?    

Betroffen sind meist Kleinhaushalte, die im Alltag untergehen. Vielfach ist die Situation
selbst erzeugt und einfach zu umschreiben: Zerrüttete Familienverhältnisse, viele Kinder,
Arbeitslosigkeit, kein Mann im Haushalt, wenig Lohn.
 
   Ohne Geld steht der Stromzähler still
 
Vielfach ist die Situation klarerweise selbst herbeigeführt. Daraus macht auch Wienstrom
keinen Hehl, daher hält sich das Mitleid in Grenzen. Doch man berücksichtigt die soziale
Situation und sagt: “ Wenn der erste Zahlschein mit der Ratenzahlung bezahlt wird, wird
nicht abgedreht!“
   

Wiedereinschaltung ist teuer   

Die Wienstrom hat einen gewissen Spielraum und kann drei bis vier Monatsraten
für Rückstände zinsenfrei anbieten. Zusätzlich kommt eine Bearbeitungsgebühr
von acht Euro dazu. Teuer wird es, wenn der Strom einmal weg ist. Dann müssen alle
Rechnung beglichen sein – plus 70 Euro Wiederaufschaltgebühr.
    
Besonders miese Kunden bekommen ihren Strom erst wieder gegen Hinterlegung einer
Kaution von drei Monatsbeiträgen, die verzinst angelegt werden und, wird wieder regel-
mäßig bezahlt, in der Jahresabrechnung gutgeschrieben werden.
Bis zum tatsächlichen Abdrehen des Stromes vergehen aber mindestens zehn Wochen.
  

Bei Preiserhöhung eigene Strategie   

Bei Strom- und Gaspreiserhöhnungen hat Wien-Energie eine eigene
Taktik. Da ist erst im vorigen Spätherbst, zigtausenden Kunden ein Schreiben
vom Energieversorger ins Haus geflattert, indem eine saftige Kostenerhöhung
angekündigt wurde.
   
Fairerweise wurde eine Widerspruchsmöglichkeit angeboten, die allerdings
im gleichen Atemzug mit der Sanktion einer Vertragskündigung  „belohnt“
wurde.
    
Dafür hat sich Wien Energie aber noch im Schlußsatz ihres Schreibens als
fairer und zuverlässiger Partner bezeichnet.
   
Stauni
   
2009-03-09
  

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