Deutsch als Voraussetzung für den Erhalt von Sozialleistungen


Wer unsere Sprache nicht erlernen möchte,

verweigert bewusst die Integration

Sprache  ist  immer  noch  die Grundlage jeglicher Identität – dem folgend kann Integration
nur durch Sprachkenntnisse gelingen, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus
Mag. Johann Gudenus  im  Zuge der heutigen Gemeinderatssitzung.  „Würden in Wien alle
Menschen   Deutsch  sprechen,   würden  weder   Isolation  noch  Ghettoisierung  oder  gar
Parallelgesellschaften  entstehen.  Wer  unsere  Sprache  nicht lernen möchte,  verweigert
ganz bewusst die Integration“, so Gudenus.
Der Ansatz der Bundesregierung, endlich Deutschklassen vor dem Regelunterricht ein-
zuführen,  ist  eine  langjährige Forderung der FPÖ,  für die sie seit jeher ins rechte Eck
gestellt und als Rassist beschimpft wurde.   „Nach einer zehnjährigen Schrecksekunde
haben  die  Verantwortlichen  aber  scheinbar endlich  begriffen,  dass  es ohne diesen
Deutschklassen  nicht  länger gehen wird“,  sagt Gudenus,  der einmal mehr auf Migra-
tionsforscher Heinz Faßmann verweist,  der auch zu dem Schluss gekommen ist, dass
alle Kinder vor Schuleintritt fließend Deutsch sprechen müssen.
Doch  die rot-grüne Koalition hat es,  womöglich aus lauter Angst ihr neues Wähler-
klientel  zu  vergrämen,  in  den  vergangenen Jahren komplett verabsäumt, diesen
vernünftigen Weg einzuschlagen.
„SPÖ und Grüne haben eine ganze Generation in die Isolation getrieben. 46 Prozent
– das  sind  über  100.000  Schülerinnen  und  Schüler – haben  Migrationshintergrund
und  sprechen  nicht ausreichend Deutsch.   Um jedoch später am Arbeitsmarkt reüs-
sieren zu können, ist genau diese Kenntnis unumgänglich“, sagt Gudenus.   Er fordert
einmal mehr,  Deutsch als Gratmesser für den Erhalt von Sozialleistungen und Sozial-
wohnungen  und  den  verpflichtenden  Deutschunterricht vor dem Regelunterricht ein-
zuführen.
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2015-03-25

25 Prozent der Migranten-Kinder können kaum Deutsch


Verpflichtende Deutschkurse sind Zukunftsmodell

Wie der aktuelle OECD-Bericht nun bestätigt, haben Kinder  von  Zuwanderern  in Österreich
erhebliche  Mängel bei den Deutsch-Kenntnissen.   25 Prozent können nur schlecht Deutsch
lesen  bzw.  schreiben.   Hier  wird  einmal mehr deutlich,  dass in Sachen Integrationspolitik
vieles falsch läuft.
Anstatt  jährlich Millionen Euro in diverse dubiose Integrationsvereine zu pulvern,  sollte vor
allem  in  Wien,  wo die Zuwanderung schließlich am Größten ist, endlich gehandelt werden.
Der OECD-Bericht hat bewiesen,  dass der Vorschlag der FPÖ „Deutsch vor Schule“ ein not-
wendiger  Schritt wäre,  um das Problem der mangelnden Sprachkenntnisse endlich in den
Griff zu bekommen.
Zudem  würden  auch  die  Kinder  der  sogenannten  2. Generation  davon profitieren, ver-
nünftig  Deutsch  zu  können.   Die nicht vorhandenen  Sprachkenntnisse sind zudem eine
Hürde  für ein Fortkommen im Berufsleben.   Nicht umsonst finden Migranten-Kinder deut-
lich  schwerer  Arbeit,  als Jugendliche mit  deutscher Muttersprache. Dem muss zukünftig
von  Seiten  der  Stadt  entgegengewirkt werden.   Verpflichtende Deutschkurse für Kinder
mit erheblichen Deutschdefiziten vor Eintritt in die Pflichtschule sind ein unumgängliches
Muss für die Zukunft.
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2014-12-08

Schulpflicht-Verlängerung soll Folgen der Massenzuwanderung kaschieren


Nötig sind Bekenntnis zum Leistungsprinzip

und Sanktionen gegen Bildungsverweigerung

„Wer nach neun Jahren nicht lesen, schreiben und rechnen kann, dem nützt auch eine ver-
längerte Schulpflicht nichts mehr“,  hält heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu
den neuen Regierungsplänen einer „Bildungspflicht“ fest.
Der  wahre Hintergrund dieser bildungspolitischen Flickschusterei ist der Umstand,  dass in
den Ballungszentren wie Wien die Zuwanderungspolitik der Regierung das Bildungssystem
massiv  ramponiert  hat.   „Interessant  ist auch,  dass von der SPÖ die Wehrpflicht als über-
flüssiger  Zwang  schlechtgeredet  wurde,  sie  dafür  aber  jetzt  zahlreiche Jugendliche zu
einer verlängerten Schulpflicht zwingen will“, so Kickl.
Wichtige  bildungspolitische  Maßnahmen  sind ein klares Bekenntnis zum Leistungsprinzip
in der  Schule verbunden mit einer  Qualitätssteigerung bei den Lehrern.  „Dazu ist es nötig,
die  Gewerkschaften  endlich  zurückzustutzen,  die ihre Eigeninteressen über die Anliegen
der Schüler und Eltern stellen“, so Kickl.
Die volle Konzentration muss in der Pflichtschule dem Erlernen der Grundtechniken gelten.
Schüler, die das nicht schaffen, sollten in der langen Ferienzeit von den Lehrern zusätzlich
gefördert  werden.   Grundsätzlich  ist  es  allerdings eine Bringschuld der Zuwanderer,  die
deutsche Sprache zu erlernen, um dem Unterricht folgen zu können.
„Ausländer,  die  beispielsweise  durch  fehlende Sprachkenntnis Bildungsverweigerung be-
treiben, sollen auch die sozialen Beihilfen gekürzt oder gänzlich gestrichen werden können.
Wir  wollen  kein  System,  in dem Bildungsverweigerer von der  Schule in die Mindestsicher-
ung  und  dann  in  die  Pension getragen werden.   Das  ist  ein  Schlag  ins Gesicht für alle
leistungsbereiten Menschen im Land“, hält der FPÖ-Generalsekretär fest. (Quelle: APA/OTS)
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2013-08-06

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