Wir sind WikiLeaks


WikiLeaks-Videogame erschienen

Kaum bezog Julian Assange seine Zelle in einem Londoner Gefängnis, erschien schon das
erste  WikiLeaks-Videospiel  auf dem Markt.  In diesem Spiel geht es zwar nicht darum
wilden Sex  mit scharfen  Schwedinnen zu haben,  sondern  der Beschatter von Assange
während seiner Streifzüge durchs Weiße Haus zu sein.
Screen: http://www.jeuxjeuxjeux.fr/
Der Produzent des Spiels,  Sebastiaan Moeys,  war vom Erfolg überrascht.  Was eher als
Witz gedacht war,  um an einem aktuellen Geschehnis teilzunehmen,  entpuppte sich als
Riesenerfolg.

Jeder ein kleiner Assange

Eine Million Spieler in nur ein paar Tagen bewiesen,  dass in  jedem von uns  ein kleiner
Julian Assange steckt.  Jedenfalls war und ist der  Server des  Spielanbieters hoffnungslos
überlastet.
Wir wollten uns das  WikiLeaks-Videospiel,  welches unter diesem  „L I N K“  erreichbar sein
sollte ansehen, hatten aber keine Chance durchzukommen. Vielleicht wollen es Sie auspro-
bieren und haben mehr Glück dabei. Kommentare zum Spiel würden uns freuen.
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2010-12-14
 

Schlag die Schlampe


Gewaltspiele

Es gibt viele Computerspiele deren Spielablauf hauptsächlich von Gewalt geprägt ist.
Normal sind es aber keine „realen“ Figuren die geschlagen, gequält oder erschossen
werden, obwohl die grafischen Darstellungen der Realität oft sehr nahe kommen.

Hit the Bitch

Auf Youtube haben wir dieses „Videospiel“ entdeckt. In diesem abartigen Game kann der
Macho von heute, seine Macht demonstrieren und virtuell eine junge Dame „abwatschen“.
Das Game nennt sich „Hit the Bitch“, zu Deutsch „Schlag die Schlampe“.

Per Mausklick kann man auf dem Monitor eine junge Frau bis zur Bewusstlosigkeit schlagen.
Angeblich soll der tiefere Sinn dieses Computerspiels, eine Kampagne gegen Gewalt von
Frauen sein.


(Fotoquelle:cache.gawker.com)

Simulator für Perverse

Ob diese Botschaft bei allen ankommt ist fraglich. Wir glauben, dass sich dieses Game
vielmehr zum Partyklassiker für feuchtfröhlichen Männerrunden entwickeln, oder als
Trainingssimulator für Perverslinge dienen wird.    

Ego-Shooter und Frauenschlagen

Da dieses Computerspiel ja angeblich pädagogisch wertvoll ist, sollte es von „gigg.at“
neben den Ego-Shooter-Games ins Programm aufgenommen werden. Schließlich sollte
die Subvention der Gemeinde Wien von 612.000,-Euro ihren Sinn erfüllen.

Stauni

  
2009-11-28
  

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