Jagende Hunde gefährden Wildtiere, Menschen und sich selbst


VIER PFOTEN bittet um Rücksicht:

Hunde jetzt lieber an die lange Leine nehmen!

Wird  beim  Hund  der  Jagdinstinkt  geweckt,  gibt es oft kein  Halten mehr – und das kann
Wildtieren zum Verhängnis werden.   Da Rehe, Hasen und Co.  im Frühling oft ihre Jungen
bekommen, bittet VIER PFOTEN in diesen Monaten Hundehalter um Rücksicht: Ihre Lieb-
linge sollten im Wald keinesfalls frei, sondern nur an der langen Leine laufen.
VIER PFOTEN  weist  in diesem Zusammenhang auch darauf hin,  dass Hunde im Jagd-
fieber  auch  Menschen oder sich selbst gefährden können,  etwa wenn sie unkontrolliert
über die Straße laufen.   Außerdem dürfen Jäger in den meisten Fällen Hunde,  die jagen,
laut den Jagdgesetzen der Bundesländer zum Schutz der Wildtiere töten.
Für den Hund ist die Jagd ein natürliches und selbstbelohnendes Verhalten.  „Es ist ein tief
in  den  Genen  verankerter Urtrieb des Hundes“,  erklärt  Irina Fronescu,  Kampagnenmit-
arbeiterin von VIER PFOTEN.   „Je nach Rasse  ist dieser unterschiedlich stark ausgeprägt
und wird geweckt, sobald der Hund etwas wahrnimmt,  das Beute verspricht: ein Rascheln,
Bewegungen, Gerüche…“. Sofort konzentriert sich das Tier völlig auf die anstehende Jagd
und ist für Rückrufe des Halters unempfänglich.  Die Beute wird verfolgt und schlimmsten-
falls getötet.
Daher rät  Irina Fronescu:  „Halter sollten ihren Hund dort, wo mit  Wild zu rechnen ist, und
gerade  im Frühjahr,  wenn viele Jungtiere geboren werden,  an eine  Schlepp- oder Lauf-
leine nehmen. Damit können Sie sich und Ihrem Tier viele Unannehmlichkeiten ersparen.
Viele  wissen  auch  nicht,  dass  Jäger  jagende  Hunde  zum  Schutz  der Wildtiere in den
meisten Fällen erschießen dürfen.“
Zusätzlich kann ein Training sinnvoll sein, bei dem der Hund lernt, in der Nähe des Halters
zu  bleiben und auf dessen Rufe zu reagieren.  Belohnen ist hier wichtig:   Ein bestimmtes
Wort,  eine  Zuwendung  oder  ein  Leckerli  können  das Belohnungsgefühl auslösen und
den Halter interessanter als das Reh oder Kaninchen machen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-19

Lästige „Keiler“ auf Wiens öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen


GASTAUTOREN – BEITRAG

Es  ist  wieder  Hochsaison  für  die  Werber  an den Bahnhöfen sowie an allen nahezu allen
öffentlichen Plätzen Wiens.   Doch wussten Sie, dass diese Werber Großteiles für Agenturen
arbeiten, diese Agenturen wiederum bekommen von den beworbenen Organisationen einen
fixen Betrag bezahlt.
 
Auf  der  Strecke  bleiben die Werber auf der Straße,  denn sie werden pro erfolgreiche An-
werbung  bezahlt und das in minimalen Eurobeträgen.   Das bewegt sich so zwischen € 1,–
und maximal € 10,– pro erfolgreiche Werbung.
 
Fotos: Erich Weber
 
Die Agenturen verdienen sich so ohne viel Aufwand eine goldene Nase und die armen Straßen-
werber  bleiben  auf  der  Strecke.   Auch die Organisationen haben nicht allzu viel von diesem
Werbeaufwand,  denn  rund  die  Hälfte  der angeworbenen Mitglieder tritt in der gesetzlichen
Frist wieder aus oder binnen einem Jahr.
 
Das  kommt so:   Die  Werber halten oft das  Kleingedruckte zurück und so wird oft arglos ein
Vertrag abgeschlossen.   Dieser geht an die Agentur,  die den Vertrag bei sich zurückhält, so-
dass  die gesetzlichen Vertragsrücktrittszeiträume verstrichen.   Dann wird es schwer für den
Vertragsunterzeichner aus dem Vertrag Widerwillen rauszukommen.
 
Nicht selten werden dann die Organisationen geklagt, ohne dass sie viel dazu können. Trotz-
dem  dürfte sich dieses „Keilergeschäft“ lohnen,  denn sonst würden nicht so viele teils nam-
hafte Organisationen Agenturen beauftragen für sie Werber auf die Straße zu schicken.
 
Leider  werden  diese Praktiken auch noch von ÖBB und Stadt unterstützt,  weil sie den läst-
igen Werbern die Tätigkeit auf ihrem Grund erlauben.   Dazu kommt auch noch eine gesetz-
liche Grauzone, denn auf öffentlichem Grund ist das Werben  bis zu einem gewissen Grade
gestattet,  wodurch  die  Stadt  Wien  Großteils  auch  nur wenig gegen die Keiler tun kann.
Diese  haben  meist  ein  Gutachten  vom  Verfassungsrechtler Prof. Funk mit,  welches die
gesetzliche Grauzone aufzeigt und so die lästige Werbetätigkeit legalisiert.
 
Sich dagegen zu wehren ist schwer,  denn nur wenn die Werber aggressiv auftreten,  kann
die Polizei bzw.  der Grundeigentümer einschreiten,  bis dahin muss das lästige Ansprechen
geduldet  werden.   So  kommt  es  grade  in  der Stadt vor,  dass man alle paar Meter von
irgendeinem  Werber  belästigt  wird,  ebenso  wie  vor jedem Bahnhof und jeder größeren
Straßenbahnstation.
 
Besonders  schlimm ist es in der Innenstadt,  wo man sich vor den verschiedensten Keilern
sich kaum erretten kann.   Dies ergaben mehrere Lokalaugenscheine zwischen Heldenplatz
und Graben bzw. Graben und Stephansplatz sowie auf der Kärntnerstraße.
 
Dazu kommen noch die Zeitungsverkäufer, die meist sogar illegal ihre Pamphlete verkaufen,
da sie wie die professionellen Bettler dem organisierten Verbrechen zuzuordnen sind! Denn
von  dem  Geld welches sie  „verdienen“ bleibt ihnen nichts,  dass wird ihnen abgenommen,
grade mal einige Euro lässt man ihnen zum Leben oder so!
 
Eine  Ausnahme  sind jedoch die AUGUSTIN Verkäufer,  die 50% ihrer Einnahmen behalten
und Großteils davon leben oder ihr Leben so etwas einfacher gestalten können! Leider sind
aber auch das immer mehr Ausländer und / oder Asylwerber,  sodass oft Einheimische ab-
geschreckt werden die Wiener Obdachlosenzeitung zu kaufen.
 
Mehrere Lokalaugenscheine in ganz Wien ergaben, dass die Einheimischen lieber auch bei
Einheimischen den Augustin kaufen,  als von Ausländern!   Ohne hier ausländerfeindlich zu
wirken,  so  würde  auch  ich  lieber  diverse  Zeitungen  von Österreichern kaufen als von
Rumänen, Türken, Arabern oder Inder bzw. Pakistani.
 
Das  schon  alleine  aus  Kommunikationsgründen  sowie  dem  anderem  Auftreten  eines
Menschen  aus  unseren Breiten.   So ist es nicht verwunderlich, dass die Zeitungsverkäufe
bei  Kolporteuren  egal  ob  nun  von großen Tageszeitungen oder dem Augustin rückläufig
sind. Da trifft es dem Augustin besonders hart, da die Verkäufer sowie auch die Macher ja
auf den Verkauf besonders angewiesen sind!
 
Schade,  dass  man  illegalen  Machenschaften  auf  der  Straße  immer wieder Tür & Tor
öffnet! Die Politik ist aufgerufen endlich klare gesetzliche Regelungen zu treffen um diesen
Wildwuchs von Werber, Zeitungsverkäufern und Bettlern Einhalt zu gebieten!
 
Erich Weber

2012-08-31
 

Erstaunlicher Jobvermittler

 

Neue Berufung

Bei unserem heutigen virtuellen Spaziergang im  „www“  behauptete ein User unter folgen-
dem Link,  http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/viewtopic.php?f=47&t=4647
dass Marcus J. Oswald unter die Jobvermittler gegangen sei.

Sommerlochbefüllung

Wir dachten zuerst an einen verfrühten Aprilscherz und loggten uns sofort auf die Website
„B&G“  ein, um nachzusehen was es mit dieser Meldung auf sich hat.
An und für sich ist so eine Meldung keinen Beitrag wert, aber beim selbsternannten Macht-
faktor des Internet Marcus J. Oswald, darf ein solcher getrost als Sommerlochbefüllung her-
halten.

Beliebte Website

Aus welchen Gründen auch immer, hält Oswald seinen Blog für die Vermittlung von Arbeits-
plätzen geeigneter als das AMS, die Presse und der Standard. Er versucht sich in der
Begründung, dass seine Seite bei „Google“ sehr beliebt und daher hoch gerankt ist.

Augenarztbesuch fällig

Da muss der gute Mann etwas verwechselt haben oder dringend einen Augenarzt auf-
suchen. Während seine Website Page Rank 4 hat, haben der Standard und die Presse
Page Rank 8, also ein doppelt so gutes Ranking bei „Google“, als die Seite von Oswald.

Nicht jeder darf werben

Dafür ist aber der selbsternannte Machtfaktor Marcus J. Oswald sehr wählerisch, was die
Stellenanbieter anbelangt. Greenpeace, Vier Pfoten oder das Brunnenbauen in Afrika
sind von der Stellenvermittlung im vorhinein und ohne Begründung ausgeschlossen.

Behördenverbot auf „B&G“

Auch Behörden dürfen auf der allseits beliebten Website des Herrn Oswald kein Stellenan-
gebot schalten. An was das wohl liegen mag? Doch nicht etwa an den einschlägigen Erfahr-
ungen des Machtfaktors mit Behörden.

Aber keine Sorge Herr Oswald, es wird sich kein Amt und keine Behörde erdreisten, auf

Ihrem Blog das noch so nebuloseste Inserat zu veröffentlichen, geschweige denn eine so
wichtige Angelegenheit wie Stellenangebote.

Wer darf nun mitspielen ?

Ab sofort können Personen oder Firmen die im engen Bereich der Justiz, in justiznahen
Dienstleistungsberufen oder im Bereich der Sicherheitstechnik, sowie private Sicherheits-
dienste, Jobs vergeben oder suchen, dem Machtfaktor Oswald ein E-Mail schicken.

Unbekannte Berufe mit Grundthema

Um welche Berufe es sich dezitiert handelt, darüber schweigt sich Marcus Oswald aus.
Interessant finden wir auch den Hinweis, dass Jobinserate zum Grundthema seiner Web-
seite passen müssen. Was immer dieser Satz auch bedeuten möge.

Arbeitsloser vermittelt Arbeitsplätze

Das erstaunliche an der ganzen Angelegenheit ist, dass Marcus J. Oswald selbst seit langer
Zeit ohne festen Arbeitsplatz ist und nach eigenen Angaben auch angeblich keinen findet.

Qualifikation

Auch stellen wir uns die Frage, mit welcher Qualifikation ein Marcus J. Oswald glaubt, Jobs
für andere Personen zu finden, obwohl er für sich selbst nicht dazu in der Lage ist.

Allerdings bedarf es auch keiner großen Verwunderung, denn wenn es bei uns möglich ist,

dass ein Zivildiener Verteidigungsminister wird, ist es auch nicht abwegig wenn ein Arbeits-
loser zum Jobvermittler mutiert.

Stauni

  
2009-08-25 
   

Inhalts-Ende

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