Demonstration gegen demokratisch legitimes Wahlergebnis


Auch vom Steuerzahler hoch dotierte SPÖ-Politprominenz wurde auf der Demo gesichtet

 

Liest man sich Beiträge auf diversen linken Webseiten und/oder Accounts in sozialen Netzwerken der letzten Tage durch, könnte man zur Annahme kommen, dass das Strafgesetzbuch teilweise keine Gültigkeit mehr hat.  Da werden FPÖ-Wähler(innen) als Trotteln und FPÖ-Politiker – im speziellen Strache, Kickl, Kunasek udgl. – per se als Rechtsextreme und Nazis bezeichnet.

 

Interessanterweise bezeichnen sich just die Linken als Bewahrer der Demokratie.  Dies scheint aber nur so lange Gültigkeit zu haben, sofern dem linken Gedankengut Rechnung getragen wird.  Werden demokratische Entscheidungen getroffen, wie beispielsweise ein legitimes Wahlergebnis, dass den Linken nicht in den Kram passt, hört sich der Spaß auf.  Eine Kostprobe davon bekam heute die arbeitende Bevölkerung zu spüren, welche in der Inneren Stadt in Wien bzw. im mittelbaren Umfeld zu tun hatte.

 

Weil das Ergebnis der Nationalratswahl nicht so ausfiel, wie es sich die Linke erwartete und heute die Angelobung der neuen türkis/blauen Regierung anstand, kam es zu zahlreichen Demonstrationen von den „Bewahrern“ der Demokratie.  Es kam zu zahlreichen Behinderungen im Berufsverkehr, weil Linke eine demokratische Entscheidung – Ergebnis der Nationalratswahl 2017 – nicht zur Kenntnis nehmen wollten und gegen die Angelobung von ihnen nicht zu Gesicht stehenden Politiker demonstrierten.

 

 

Aber nicht nur seltsam anmutende Gestalten (obiges Foto) demonstrierten gegen ein demokratisches zustande gekommenes Ergebnis.  Nein, auch der SPÖ-Bezirksvorsteher von Wien Mariahilf, Markus Rumelhart, wurde auf der Demonstration gesichtet.  Mit einem Gehalt von 10.042,- Euro pro Monat, 14 Mal im Jahr aus Steuergeld, war er vermutlich der Topverdiener auf der Demonstration.  Möglicherweise stand heute kein Besuch im islamischen Zentrum Imam Ali an – und so konnte Rumelhart die heutige Demonstration besuchen.

 

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2017-12-18


Sachverhaltsdarstellung gegen die „Fett & Zucker“-Wirtin


Hass gegen Andersdenkende darf nicht salonfähig werden

Es ist manchmal erstaunlich,  was Personen für 15 Minuten Ruhm alles inszenieren.
Manche verlassen dabei sogar den Pfad des guten Geschmacks.  So die Wirtin des
des Cafés  „Fett & Zucker“  im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Sie verlautbarte auf einer Tafel vor ihrem Lokal folgendes:
„Wenn du bei diesen 35 % dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter. DANKE
#rightwingnotwelcome“.
Dass die Wirtin dabei auf das Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl anspielte,  bei
der  Norbert Hofer  (FPÖ)  35,1 Prozent  der Stimmen erreichte,  war offensichtlich.  Zu-
dem  stellte  sie  ihre  Geschmacklosigkeit werbewirksam auf ihren Facebook-Account
ein.   Doch  der Schuss  ging  nach  hinten los,  denn bis auf eine recht überschaubare
Zahl positiver Reaktionen, fuhr sie einen gewaltiger Shitstorm ein.
Mittlerweile  ist  die Tafel  vor  dem  besagten  Lokal  nicht  mehr  vorhanden und auch
die Facebook-Seite der Wirtin ist nicht mehr aufrufbar.  Die ganze Sache könnte aber
auch  noch  ein rechtliches Nachspiel haben.   Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär,
Toni  Mahdalik,  verfasste  nämlich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwalt-
schaft.
„Politisch  Andersdenkende  gleichsam als   ‚unerwünschte  Personen‘  zu  bezeichnen
erinnert mich fatal an faschistoide Methoden.  Ich habe daher heute eine Sachverhalts-
darstellung   bei  der   Staatsanwaltschaft  wegen  des   Verdachts  auf   Verletzung  der
Menschenwürde  und   Verächtlichmachung  bzw.  Herabsetzung  einer  Wählergruppe
aufgrund ihrer Weltanschauung eingebracht“, so Mahdalik.
„Wohin derartige Stigmatisierungen ganzer Bevölkerungsgruppen schlussendlich führen
können,  ist  in  jedem  Geschichtsbuch  nachzulesen.   ´Wehret den Anfängen´ muss es
daher  für  alle  aufrechten  Demokraten  in unserer Stadt heißen,  um offenbar aus Hass
geborene  Aktionen  wie  jene  der  ´Fett  und  Zucker´- Wirtin   im  Sinne  des  friedlichen
Zusammenlebens  und  der  demokratiepolitischen  Hygiene nicht salonfähig werden zu
lassen“,  so der FPÖ-Politiker abschließend.
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2016-04-27

Ist Österreich ein Naziland?


Eine Aktion von labilen und geistig verwirrten Personen


Obiger  Screenshot  zeigt  das  Wahlergebnis der niederösterreichischen Gemeinde
Wöllersdorf – Steinabrückl.   Nachfolgendes Posting des sattsam bekannte Parade-
Linken,  (Noch?)-Kriminalbeamter,  selbsternannter  Datenforensiker und Ute Bock-
Preisträger, Uwe Sailer ……

… . könnte  möglicherweise  labile  und geistig  verwirrte  Personen  dazu  animiert
haben, mittels öffentlichen Aushang, Wöllersdorf als Nazihochburg zu bezeichnen.
Diese Aktion spiegelt den geistigen Zustand der Akteure wieder.

Sailer  stellt ja auch in einem seiner Postings zum Ergebnis der Bundespräsidenten-
wahl  unmissverständlich  fest:. „Jetzt heißt es wieder: Österreich ist ein Naziland“.

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2016-04-26

Wollen Linke die Demokratie abschaffen?


Wehe, wenn das Wahlergebnis nicht den Vorstellungen entspricht

Nach  dem  gestrigen grandiosen Wahlerfolg des freiheitlichen Kandidaten zur Bundes-
präsidenten-Wahl,  Norbert Hofer,  speien  unzählige  Linke  Gift  und Galle.   Anstatt ein
demokratisch  zustande  gekommenes  Wahlergebnis zu respektieren,  laufen diese in
den  sozialen  Netzwerken  Amok.   Auf  einschlägig bekannten  Facebook-Seiten,  wie
bespielsweise  „AK Deutsch…..“   udgl.,  wimmelt es nur so von Hass- und Hetzpostings
gegen den FPÖ-Kandidaten und dessen Wähler(innen).
Aber auch der sattsam bekannte Parade-Linke, (Noch?)-Kriminalbeamte, selbsternannter
Datenforensiker  und  Ute Bock-Preisträger,  Uwe Sailer,  lässt  auf  seiner  Facebook-Seite
wieder einmal tief blicken.
Auch  sogenannte. „Staatskünstler“ .stehen  nicht  an,  Personen  die  von  ihrem  Wahl-
recht  Gebrauch  machten  zu  beleidigen  und  den Kandidaten Norbert Hofer,  als be-
kennenden Nationalsozialisten zu bezeichnen.
Liest man sich in den diversen Facebook- oder sonstigen Webseiten von etlichen Linken
ein,  stellt  man fest,  dass diese ein demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis
nicht  akzeptieren,  wenn  ihnen  das Ergebnis nicht gefällt.   Wollen Linke gar die Demo-
kratie abschaffen,  wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft?
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2016-04-25

Das Demokratieverständnis des Prof. Van der Bellen


Da kann einem angst und bange werden

Der LINK zum Presse-Beitrag
Bei der Aussage von  Van der Bellen kann einem eigentlich nur mehr angst und bange werden,
denn  diese  lässt jeglichen Respekt vor dem Willen des Volkes missen.   Demokratie heißt den
Willen des anderen zuzulassen. Wer dies missachtet ist kein Demokrat. Und sollte der Bundes-
präsidentschaftskandidat  der  Grünen  nicht  wissen  was  Demokratie  bedeutet,  hier  ein ziel-
führender LINK.
Dazu  der   FPÖ-Generalsekretär  und   Hofer-Wahlkampfleiter  Herbert  Kickl: .. „Wenn  Herr
Van der Bellen  heute  ankündigt,  im  Falle  einer absoluten Wahlmehrheit der FPÖ mit dem
Gedanken zu spielen, das Parlament aufzulösen und wieder neu wählen zu lassen, dann ist
das  nichts  anderes als die  Ankündigung einer Außerkraftsetzung der Demokratie in Öster-
reich.
Sein  Programm  heißt linkslinke Anarchie.   Dieser Kandidat steht mit Wahlergebnissen auf
Kriegsfuß, wenn ihm persönlich die Entscheidung des Wahlvolkes nicht passt.  Einmal mehr
hat  er  damit  die  Maske des lieben Onkels fallen gelassen und sich unmissverständlich als
Vertreter eines totalitären Anspruchs für seine linkslinke Ideologie geoutet.“
Van der Bellen  fiel  schon  im  Vorjahr mit einer Aussage (Video) auf.   Da wünscht er sich,
dass  Europa  ein  echter  Staat  wird  und  spricht  von   „Illusion  nationaler  Freiheit  oder
Souveränität“.    Tja,  der Herr Professor sollte doch einmal ein Geschichtsbuch lesen.  Da
könnte  er  nämlich ziemlich rasch feststellen,  dass Vielvölkerstaaten immer im Krieg ge-
endet haben.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Auch hier zeigte er schon wessen Geistes Kind er ist.   Denn nationale Freiheit oder Souver-
änität  als  Illusion abzukanzeln,  ist schon sehr bezeichnend.   Da darf man direkt froh sein,
dass  Van der Bellen nie einen Tag  „lieber Gott“  spielen kann und auch hoffen,  dass er nie
Bundespräsident von Österreich wird.
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2016-02-28

Vorläufiges Ergebnis der Wahlen in Wien


SPÖ bleibt trotz Verluste auf Platz eins, deutliche Gewinne für FPÖ

Die Wahlen in Wien haben die erwarteten schweren Verluste für SPÖ und ÖVP ebenso
gebracht wie starke Zugewinne für die Freiheitlichen unter HC Strache.   Das vorläufige
Ergebnis  (ohne Wahlkarten)  weist  die SPÖ mit 39,44 % (-4,9) auf Platz eins aus,  da-
hinter  die  FPÖ  mit  32,23 %  (+6,46),  die  Grünen  mit  11,15 %  (-1,49)  und die ÖVP
mit  8,7 %  (-5,29).   Die  Neos  schaffen  mit  5,96 %  den  Einzug  in den Landtag und
Gemeinderat.
Nach diesem Stand erhalten die Freiheitlichen 35 Mandate (+8) und stellen sicher, dass
ohne  ihre  Stimmen  keine  Zweidrittelmehrheit  zustande  kommen kann, wie man sie
etwa  zur  Einführung eines von Rot-Grün angestrebten Ausländerwahlrechts brauchen
würde.

Zwei  der  großen  Wiener  Bezirke  dürften  künftig  von  einem  freiheitlichen Bezirksvor-
steher  regiert werden:  Simmering, wo sich die FPÖ um 9,21 Prozentpunkte auf 43,42 %
verbessern  konnte,  sowie  Floridsdorf,   wo  die  FPÖ  nun  bei 39,02 %  (+9,03) hält.  In
beiden Bezirken dürfte der Vorsprung auf die SPÖ groß genug sein, um Platz eines auch
nach Auszählung der Wahlkarten zu halten.
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2015-10-12

Wahlsieg der FPÖ in Oberösterreich ….


… und die erstaunliche Ausrede der Verlierer

Detaillierte Ergebnisse unter diesem L I N K
Wie  auf der Grafik der Webseite des Landes Oberösterreich ersichtlich ist,  erlitten die ÖVP
und  die  SPÖ bei der gestrigen  Landtagswahl  herbe Verluste.   Der  Zugewinn der Grünen
von 1,14% ist kaum erwähnenswert und sie fliegen mit  ihrem schwachen Ergebnis aus der
Regierung.   Die  NEOS  scheiterten  an  der  4%-Hürde  und verpassten den Einzug in den
Landtag.
Eindeutiger  Sieger  dieser  Wahl  ist die FPÖ,  die ihre Prozente auf 30,36% verdoppeln
konnte.   Interessant  sind  auch die  Aussagen  der Wahlverlierer ÖVP und SPÖ.  Diese
schieben den „Schwarzen Peter“  nämlich nun den Flüchtlingen zu.
Es hat schon seine Richtigkeit, dass das Versagen der rot-schwarzen Bundesregierung in
der  Flüchtlingspolitik  sicher  kein  Nachteil  für  die FPÖ war.   Aber ausschlaggebend für
den  fulminanten  Wahlsieg  der  FPÖ und der  herben  Niederlage von ÖVP und SPÖ war
es  sicher  nicht.   Da  spielten ganz andere  Faktoren eine Rolle.   Wer beispielsweise am
Volk  vorbei  oder  sogar  dagegen  regiert  darf  sich nicht wundern,  wenn er in der Wahl-
zelle abgestraft wird.
Erschreckend  ist  auch  das  augenscheinlich  nicht  vorhandene  Demokratieverständnis
von  zahlreichen  Linken.   In  verschiedenen  sozialen  Netzwerken  (wie etwa Facebook
und Twitter) werden FPÖ-Wähler(innen)  auf einschlägigen Accounts als Nazi, Abschaum,
Trotteln udgl. mehr bezeichnet.
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2015-09-28

Salzburg hat gewählt


Herbe Verluste für SPÖ und ÖVP

Vorläufiges Wahlergebnis
Screen: salzburg.gv.at
Die  Salzburger(innen)  haben  bei  der  heutigen Wahl die SPÖ und Gabi Burgstaller schwer
abgestraft.   Vermutlich  haben  diese  der Noch-Landeshauptfrau nicht abgenommen,  dass
„nur eine“  Beamtin  an  den  milliardenschweren  Spekulationsverlusten  die  Schuld gehabt
haben soll.  Da halfen weder Unschuldsbeteuerungen noch Krokodilstränen.   Minus 15,9 %
PP und damit nur mehr 9 Mandate im Landtag war das Ergebnis.
Ebenfalls  abgestraft  wurde  die  ÖVP.   Allerdings kam diese mit einem blauen Auge davon.
Mit  minus  7,3% PP  und  somit  11 Mandaten  liegt  die Volkspartei nun vor der SPÖ.  Grund
für  Jubel  gibt es bei der ÖVP jedoch nicht,  hatten diese doch mehr Glück als Verstand.  Wir
vermuten,  dass sich diese  mit den Sozialisten in einer Koalition wiederfinden werden.  Dies-
mal  aber  mit  einem  schwarzen  Landeshauptmann und damit wird sich in Salzburg nichts
ändern.
Für  die  FPÖ  dürfte die Serie ihrer Wahlniederlagen beendet sein.   Mit einem Zuwachs von
4,1% PP  und  somit  6 Mandate  im Landtag,  zeichnet sich nun wieder ein leichter Aufwärts-
trend  ab.   Der  Freiheitliche Klubchef Karl Schnell geht davon aus,  dass er Landesparteiob-
mann bleibt.   Allerdings  ist  er darüber verwundert,  dass an die 50 Prozent der Wähler das
Zocken doch legitimiert hätten.
Die eigentlichen Gewinner der Wahlen in Salzburg sind die Grünen. Dies muss man neidlos
zugeben.   Ein  sattes  Plus  von  12,8% PP  beschert  der Pseudo-Umeltpartei 7 Mandate im
Landtag.   Offenbar  ist  es  den  Grünen  gelungen,  dass  Protestwählerpotential  für sich zu
gewinnen.
Dasselbe  gilt  auch  für das Team Stronach,  denn an den bisherigen Erfolgen  (es gab natur-
gemäß noch keine)  des  Debütanten  kann  es ja wohl nicht gelegen sein.   Allerdings gibt es
zu  den  Grünen  einen  erheblichen Unterschied.   Während diese einen eigenen Standpunkt
(ob  dieser gefällt ist Geschmackssache) vertreten,  lebt man bei Stronach von abgekupferten
Wahlprogrammen und Auftritten, die jeder Sekte zur Ehre gereichen würde.   Dass man damit
Protestwähler(innen)  anziehen  kann  zeigt  auf,  wie  groß  die  Politikverdrossenheit  der Be-
völkerung sein muss.  Das Ergebnis von null auf 8,4% PP (3 Mandate) bestätigen dies.
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2013-05-05
 

Steiermark-Wahl 2010


Vorläufiges Wahlergebnis zur Steiermark-Wahl 2010


(Screen: egov.stmk.gv.at)

Herbe Stimmenverluste mußten die beiden Großparteien  SPÖ und  ÖVP bei den Steiermark-

Wahlen 2010 hinnehmen. Da nützte auch kein gekünsteltes Siegerlächeln bei den Verlierern
Voves (SPÖ) und Schützenhöfer (ÖVP).

Niederlage schönreden

Beide Spitzenkandidaten der etablierten Großparteien versuchten ihre Wahlniederlage schön
zu reden und sahen diese noch als Sieg. Geht man davon aus, dass das Debakel noch ärger
ausfallen hätte können, könnte man diese Sichtweise rechtfertigen.

Auch die Grünen  verfehlten ihr Wahlziel bei weitem,  drittstärkste Kraft in der  Steiermark zu

werden. Da hat es auch nichts genützt, eine „Anzeige“ wegen eines Computer-Games zu er-
statten,  selbst wenn dieses noch so  hirnrissig und geschmacklos war.  Ein altes Sprichwort
besagt: „Man liebt zwar den Verrat,  jedoch nicht den Verräter.“

Islamisierung nicht gefragt

Absoluter Wahlsieger dieser Wahl war die FPÖ, mit ihrem Spitzkandidaten Kurzmann. Nun
dürfen sich zwei Wahl-Verlierer  um den Sessel des  Landeshauptmannes streiten und die
FPÖ wird dabei als Königsmacher fungieren.

Die steirischen Wähler hatte in der Wahlkabine einen deutlichen Fingerzeig gesetzt, dass
SPÖ-Privatstiftungen,  schleichende Islamisierung udgl.  mehr,  bei der Bevölkerung nicht
gefragt  sind.  Vermutlich  wird sich  das steirische Wahlergebnis,  bei der  Wien-Wahl  am
10.10.10 fortsetzen.

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2010-09-26
 

Die Parallelwelt eines SPÖ-Funktionärs


Gallup-Umfrage



In der heutigen Online-Ausgabe der Tageszeitung „Österreich“ erschien folgende Meldung.
Die SPÖ muss in Wien um ihre absolute Mehrheit zittern.Die FPÖ würde demnach mit 22 Pro-
zent gegenüber der letzten Wahl deutlich zulegen. Die ÖVP liegt mit 18 Prozent deutlich vor
den Grünen, die nur auf 13 Prozent kommen.

Zu dieser Tasache kommt  „Österreich“ nach einer Umfrage des Gallup-Institutes, welches
im Zeitraum vom 1. bis  2.Juni,  300 Personen befragte. Dass Umfragen und tatsächliche
Wahlergebnisse nicht immer übereinstimmen müssen, konnte in letzter Zeit immer wieder
festgestellt werden.

Moderne Märchenerzähler

Die Voraussagen der Meinungsforscher, oder auch sarkastisch „Märchenerzähler der Mo-
dernen“ genannt, sind sehr oft daneben gelegen. Trotzdem bedienen sich alle politischen
Parteien gerne dieser Institute. Die Inanspruchnahme von Diensten der Meinungsforscher
dient wahrscheinlich zur geistigen Selbstbefriedigung mancher Politfunktionäre.

Kein Hirngespinst ist jedoch die Tatsache, dass die SPÖ bei den vorangegangen Wahlen
mittlere bis schwere Wahlniederlagen hinnehmen musste. Fakt ist es auch, dass die FPÖ
bei jeder dieser Wahlen kräftig zulegen konnten, wenn auch nicht immer das gesteckte

Wahlziel erreicht wurde.

Euphorie bei der FPÖ

Die Serie der SPÖ-Wahlniederlagen und kontinuierlichen Zuwächse bei den Freiheitlichen,
verleiteten heute den Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein zu Aus-
sagen wie: „Die aktuelle Umfrage zur Wien-Wahl zeige klar und deutlich, daß die Wiener
FPÖ auf die Überholspur geschwenkt habe.“

Oder: „Häupl verliert, Strache gewinnt, so einfach wird die Schlagzeile am Wahltag sein.“
Möglicherweise sind diese Aussagen zu euphorisch, aber im Angesicht der vergangenen

Wahlerfolge durchaus legitim.

Erstaunliche Durchhalteparolen

Anstatt sich bei der SPÖ Gedanken zu machen was zu verändern sei, um nicht bei den Wien-
Wahlen nicht ein Debakel zu erleben, übt man sich dort lieber Durchhalteparolen. Den Vogel
realitätsfremder Aussagen, hat heute der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian
Deutsch abgeschossen.


Lebt offenbar in einer Parallelwelt

Wir zitieren einige Aussagen aus einer heutigen APA OTS-Aussendung. „Die FPÖ ist offen-

bar verunsichert und in einer tiefen Sinnkrise gefangen, sonst wäre die heutige hyperventil-
ierende Jubelmeldung des Wiener FPÖ-Landeparteisekretärs nicht zu erklären. Krampfhaft,
angestrengt versucht Hans-Jörg Jenewein die FPÖ-Krise schönzureden.“

Wir mussten uns dies dreimal durchlesen, um zu glauben was da geschrieben stand. Irgend-

wie muß es an Deutsch spurlos vorbeigegangen sein, das sich die SPÖ und nicht die FPÖ in
einer Krise befindet.

Aber weiter geht es mit den erstaunlichen Aussagen von Deutsch wie: „Strache hat heuer jede
Wahl verloren!“
,  oder  „Das Loser-Image Straches hat sich verfestigt.“  Als Sahnehäubchen

wollen wir Ihnen noch diese Aussage zur Kenntnis bringen: „Im Herbst wird Strache, dem das
Wasser nach dieser Niederlagenserie bis zum Hals steht, endgültig baden gehen!“

Lebt Deutsch in einer Parallelwelt?

Ob Strache im Herbst baden gehen wird, können wir nicht voraussagen.  Eines kann jedoch
mit absoluter Sicherheit gesagt werden,  nämlich dass die Serie von  Wahlniederlagen die
SPÖ und nicht die FPÖ betroffen hat.

Offenbar lebt der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch in einer Art
Parallelwelt. In diese scheinen offensichtlich reale Ereignisse nicht durchzudringen, denn
anders können wir uns seine erstaunlichen Aussagen nicht erklären.

Jedenfalls dürfen sich die  SPÖ-Verantwortlichen nicht wundern,  wenn ihre Partei von einer
Wahlniederlage zur anderen eilt. Anstatt Ursachenforschung zu betreiben und negative Dinge

zum Positiven zu verändern, lässt man lieber realitätsfremde Funktionäre, völlig absurde Durch-
halteparolen publizieren.

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2010-06-05
  

Berichtigung


Trauriger Wahlsieg

Auf Grund einer vorgelegenen Falschmeldung, wurde das Wahlergebnis des Dr. Fischer
im Beitrag „Trauriger Wahlsieg“ falsch berechnet. Der Prozentsatz der entfallenen Stimmen
beträgt richtigerweise 36 Prozent. Wir ersuchen unsere Leser(innen) diesen Irrtum zu ent-
schuldigen.

Allerdings ist auch dieses Wahlergebnis kein Grund zum Jubeln, sondern gleicht einem
Desaster. In Angesicht dieser Tatsache sollte sich Dr. Heinz Fischer ernsthaft überlegen,

seinen Stuhl in der Hofburg zu räumen.

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2010-04-27
  

Die erstaunliche Mathematik der Grünen


Lernfähig

Eines haben die Grünen von den anderen Parteien sehr schnell gelernt.  Eine Niederlage als
Sieg zu sehen. Denn anders ist es nicht zu erklären, dass der Grüne Bundesgeschäftsführer
Stefan Wallner, mit den Ergebnissen der drei Gemeinderatswahlen sehr zufrieden ist und
die Fortsetzung eines Aufschwungs sieht.

Die nüchternen Ergebnisse

Kommen wir zu den nüchternen Daten. Vorarlberg war das einzige Bundesland in dem die
Grünen einen geringen Zuwachs von 0,79 Prozentpunkte erreichen konnten. Im heiligen
Land Tirol stagnierte der Wahlerfolg.
Während man in Imst und Landeck den Einzug in den Gemeinderat feiert, sind die Grünen in
Lienz und Matrei in Osttirol aus dem Gemeinderat gewählt worden. Eine unentschiedene
Partie sozusagen.

In Niederösterreich gab es Verluste für die Grünen, vor allem in den Gemeinden der Ostgrenz
-Regionen, wie wir bereits gestern berichtet haben. Leider war Niederösterreich das einzige
Bundesland, welches auf ihrer Webseite ein Diagramm des Wahlergebnisses erstellte.


Mathematikstunde geschwänzt?

Wenn nun Herr Stefan Wallner in der Schule in Mathematik gut aufgepasst hat und die Wahl-
ergebnisse summiert, wird er feststellen dass unterm Strich ein Verlust rauskommt. Wo er also
eine Fortsetzung des Aufschwungs für die Grünen sieht, ist wohl sein Geheimnis.

Sieger sehen anders aus

Es sei denn, er misst sich mit dem absoluten Wahlverlierer SPÖ. So gesehen ist das Ergebnis
noch immer positiv. Allerdings sehen Sieger anders aus. Sollte er nicht wissen wie, möge er
doch einen Blick auf die Ergebnisse der ÖVP und FPÖ werfen.
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2010-03-15
  

Wien – Teheran

 

Stimmenauszählung

Was unterscheidet die ÖVP von der Partei des Herrn Ahmadinejad, wenn es um den
Wählerwillen geht.
Im Prinzip sehr Grundsätzliches würden wir sagen. Im Iran wurde bei der Stimmenaus-
zählung betrogen und so der Wille des Wählers negiert.
In Österreich kann so etwas nicht passieren, den die Parteien schauen sich bei der
Stimmenauszählung gegenseitig auf die Finger.

Wählerwille uninteressant

Die Stimmen wurden korrekt ausgezählt und das ist der grundsätzliche Unterschied
zwischen der ÖVP und der Partei des Herrn Ahmadinejad.
Allerdings legt man bei der ÖVP, auch keinen besonderen Wert auf den Wählerwillen.
<<
Herr Karas bekam bei der EU-Wahl 97.000 Vorzugsstimmen, während es Herr Strasser
nur auf 32.000 schaffte. Also ein klares Wählervotum, sollte man zumindest glauben.
Da ist es doch mehr als erstaunlich, dass jetzt Herr Strasser als Delegationsleiter der ÖVP
in das EU-Parlament einziehen wird.
Jazz Gitti würde jetzt singen „Ein Wunder, ein Wunder, es ist ein Wunder g´scheh`n…“

Freiwilliger Verzicht

Herr Karas hat plötzlich „freiwillig“ auf diesen Posten verzichtet. Fragt sich nur, warum
er sich überhaupt als Kandidat aufstellen hat lassen.
Soviel zum Demokratieverständnis und zur Akzeptanz eines Wahlergebnisses, seitens
der ÖVP.
     Ein Bild sagt mehr als tausen Worte !  (Weil er sich durchsetzt !)
Stauni
  
2009-06-18  
  

Inhalts-Ende

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