Offizieller Start von „Smartphone-freie Kindheit“ in Österreich

Eine Bewegung für eine gesunde Kindheit in der digitalen Welt

Die Initiative „Smartphone-freie Kindheit Österreich“ startet mit einem bedeutenden Meilenstein: Sie wurde als offizieller Partner der britischen Bewegung „Smartphone Free Childhood UK“ anerkannt, die bereits über 150.000 Eltern vereint. Ziel der Initiative ist es, Eltern, Pädagogen und Interessierte zu vernetzen und Kinder vor den negativen Auswirkungen einer übermäßigen Smartphone-Nutzung zu schützen.

Die Zahlen sind alarmierend: Eine Untersuchung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) zeigt, dass Jugendliche im Jahr 2021 durchschnittlich etwa 7,5 Stunden pro Tag vor Bildschirmen verbrachten. Ebenso wenig überraschend ergab der aktuelle dcdx-Report aus den USA, dass Jugendliche mehr Zeit vor Bildschirmen verbringen als mit Schlafen. Diese Entwicklungen unterstreichen die Dringlichkeit, das Bewusstsein für eine gesunde und bewusste Mediennutzung zu schärfen.

„Wir möchten eine Plattform schaffen, die Eltern und Lehrer(innen) dabei unterstützt, eine bewusste Nutzung digitaler Medien zu fördern. Die Partnerschaft mit ‚Smartphone Free Childhood UK‘ gibt uns die Möglichkeit, bewährte internationale Ansätze in Österreich umzusetzen,“ erklärt Johannes Knierzinger, Mitgründer der Initiative, Vater und Lehrer für Digitale Grundbildung.

Smartphonefreie Kindheit: Warum es Zeit für eine Bewegung ist

Die Forschung zeigt, dass die intensive Nutzung von Smartphones und sozialen Medien bei Kindern und Jugendlichen häufig mit Konzentrationsproblemen, Schlafstörungen, einem verringerten Selbstwertgefühl und sogar Angstzuständen verbunden ist. Die Initiative „Smartphone-freie Kindheit Österreich“ setzt genau hier an, indem sie Aufklärung, praktische Unterstützung und einen Raum für den Austausch von Erfahrungen bietet.

Die zentralen Ziele der Initiative:

– Bewusstsein schaffen: Eltern und Pädagogen über die Auswirkungen einer unkontrollierten Nutzung digitaler Geräte informieren.

– Netzwerke stärken: Plattformen für Diskussion und Zusammenarbeit bieten, um lokale Lösungenzu entwickeln.

– Kinder schützen: Ein Umfeld schaffen, das Kindern Raum für Kreativität, soziale Interaktion und echtes Erleben bietet.

– Öffentliche Diskussion: die Rolle digitaler Technologien in der Erziehung neu denken und langfristig zu einer Kultur der bewussten Mediennutzung beitragen.

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Strahlenalarm in Göllersdorf?

Besorgniserregende Messwerte wurden von einem Einwohner festgestellt

Heute erhielten wir von einem besorgten Bürger ein brisantes Mail, dessen Inhalt zum Denken geben und auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte!

„Sehr geehrte Damen und Herren,
durch puren Zufall stellte ich in der Nacht auf den 1.Jänner 2025 fest, wonach im Gebiet der niederösterreichischen Marktgemeinde Göllersdorf eine radioaktive Verunreinigung bei neu- bzw. neuwertig asphaltierten Straßenabschnitten besteht:“

„Die ursprüngliche Messung wurde mit einem sogenannten Gammaspektrometer der Type Radiacode 3 durchgeführt. In weiterer Folge suchte ich am Sonntag, dem 5.Jänner 2025 mit diesem Messgerät mehrere Messorte im Gemeindegebiet auf, um Vergleichswerte einzuholen. Nahezu jeder Messort, welcher einen neuen bzw. neuwertigen Asphaltbelag aufgewiesen hat, machte sich durch einen hohen Messwert bemerkbar. Jeder Messort wurde wie folgt gemessen: reinigen des Asphaltbelages mit einem handelsüblichen Besen, Anlegen des Messgerätes auf den Belag für fünf Minuten, danach Erhebung des kumulierten Messwertes:“

„Wie man weiß, beträgt der Grenzwert einer radioaktiven Dauerbelastung grundsätzlich 1 mSv (Millisivert) pro Jahr, mit den von mir erfassten Werten liegen wir entweder im Grenzbereich bzw. doch deutlich über diesem Schwellwert. Ich finde das insofern bedenklich, als dass beispielsweise bei der Örtlichkeit „Gerichtsberggasse“ der Landeskindergarten befindet: Bei der Zufahrt dorthin erfasste das Gerät einen Anfangswert von 197 nSv/h!

Ich habe meine brisanten Wahrnehmungen bzw. Messergebnisse noch am 3.Jänner 2025 der BH Hollabrunn mitgeteilt, erhielt jedoch erst am 10.Jänner (!!!) 2025 eine erste Reaktion der zuständigen Stelle bei der NÖ Landesregierung, wobei man diese ernste Angelegenheit zu relativieren versuchte.

Daher meine Frage: Können Sie sich eventuell mal diesem Thema annehmen, denn die Öffentlichkeit sollte davon erfahren? Gerne kann ich Sie durch ergänzende Infos unterstützen!

Zudem will ich vermeiden, wonach dieses für die Allgemeinheit wichtige Thema angesichts der bevorstehenden Wahlen unter den Tisch gekehrt wird als wäre nichts gewesen. Schließlich ist mit Radioaktivität nicht unbedingt zu spaßen, das ist hinlänglich bekannt.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen & LG“

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Klinik Floridsdorf überträgt Herz-OP live zum Aorten-Gipfel nach Indien

300 internationale Herzchirurgen schauen heute und morgen nach Wien

Am 10. und 11. Jänner findet in Chennai/Indien der 11. Aorten-Gipfel statt. Dort beleuchten Experten und führende Persönlichkeiten der Herz- und Gefäßchirurgie das stetig wachsende Fachgebiet der Aortenchirurgie. Die Aortenchirurgie ist die Chirurgie an der Hauptschlagader und somit ein wichtiger Schwerpunkt der Herz- und Gefäßchirurgie.

Am diesjährigen Kongress kommen etwa 300 Herzchirurgen aus aller Welt zusammen. Virtuell mit dabei sind Prim. Martin Grabenwöger und das Team der Herz- und Gefäßchirurgie der Klinik Floridsdorf. Am ersten Kongresstag steht nämlich eine komplizierte Aorten-Operation bei einer 65-jährigen Patientin am Programm, die direkt und live aus dem OP-Saal von Wien nach Chennai übertragen wird. Während der etwa 5-6-stündigen Operation wird Prim. Grabenwöger sein Tun kommentieren. Das Fachpublikum in Indien hat dabei die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Spezielle Frozen-Elephant-Trunk-Technik kombiniert Stentsetzung und Operation

Durchgeführt wird eine Operation am Aortenborgen. Der Aortenbogen ist ein Abschnitt der Hauptschlagader (Aorta) in unmittelbarer Nähe zu deren Ursprung aus dem Herzen. Dabei kommt die Frozen-Elephant-Trunk-Technik zum Einsatz.

„Das ist ein Mischverfahren aus Stentsetzung und Operation an der Herz-Lungenmaschine in Kreislaufstillstand und Abkühlung der Patientin. Das bedeutet, dass einerseits der Aortenbogen mit einer chirurgischen Prothese ersetzt und gleichzeitig die erweiterte Arterie (Aneurysma) durch den Stent abgedeckt wird“, erklärt Dr. Martin Grabenwöger.

Bis zu 750 Herz-Operationen pro Jahr in der Klinik Floridsdorf

An der Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie der Klinik Floridsdorf werden jährlich an die 700 bis 750 Herzoperationen durchgeführt. In einem der modernsten Hybrid-OP-Säle Österreichs werden in enger Zusammenarbeit mit Radiologen und Kardiologen minimalinvasive Eingriffe an den Herzklappen und endovaskuläre Stentimplantationen der gesamten Aorta und an den großen Gefäßen durchgeführt.

Die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Kollegen der Anästhesie, Kardiologie, und Radiologie sichert eine optimale medizinische Versorgung auf höchstem Niveau und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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Gewalt an Wiens Schulen wird zusehends zum Problem

Immer mehr Lehrer schmeißen das Handtuch

Die Zustände an Wiens Schulen werden immer dramatischer, die Verantwortlichen wie Bildungsstadtrat Wiederkehr oder der Bildungsdirektor stehen der Situation rat- und tatlos gegenüber. So gibt es für Wiens Direktoren und Lehrer lediglich eine 14-seitige Anleitung, wie mit renitenten Schülern umgegangen werden soll. Darin wird von „Wertschätzung, dem Aufbau von Selbstwertgefühl, Vertrauen, Gerechtigkeit“, etc. gesprochen, das Lehrer Schülern entgegenbringen sollen, um Konflikte zu bewältigen bzw. ihnen vorzubeugen. Was fehlt, ist jedoch eine Anleitung, was zu tun wäre, wenn Schüler auf diesen Zugang nicht reflektieren.

Dazu der Wiener FPÖ-Klubchef und Bildungssprecher Maximilian Krauss: „Es ist unfassbar, dass immer mehr Volksschullehrer ihren Dienst quittieren, weil sie mit der Gewalt, die ihnen teils schon von Neunjährigen entgegengebracht wird, nicht mehr umzugehen wissen. Nicht einmal mehr das Mittel der Suspendierungen ist einzusetzen, weil die Rechtsauffassung der Bildungsdirektion besagt, dass eine Suspendierung keinem Hausverbot gleichkommt und deshalb zahnlos sei. Antworten, wie die Lehrer sich also den Problemen stellen sollen, bleibt man schuldig.“

Der FPÖ-Politiker fordert umgehend ein gangbares Gewaltpräventionspaket, das mit Experten ausgearbeitet wurde. Zudem braucht es, so ist sich Krauss sicher, auch die Möglichkeit, gewaltbereite Schüler von den Schulen fernzuhalten. Auch hier gilt: Die Eltern müssen in die Pflicht genommen werden. Nur wer die Bereitschaft zeigt, sich der ‚elterlichen Erziehungsverpflichtung‘ zu stellen, hat ein Anrecht auf Familienbeihilfe und Kindergeld. Anders wird das Problem nicht lösbar sein.

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Kindergartenträger Perlenmeer in Insolvenz

Stadt Wien widerruft Betriebsbewilligung

Der private Kindergartenträgerverein Perlenmeer ist seit heute insolvent. Das hat die Folge, dass die Betriebsbewilligung seitens der Kontrollbehörde für Wiener Kindergärten, der MA11 (Wiener Kinder-und Jugendhilfe) zu widerrufen ist. Diese Maßnahme sieht das Wiener Kindergartengesetz vor, um den Kinderschutz sicherzustellen. Der Verein kann seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Dies umfasst vor allem die Zahlungen der Gehälter des Personals, Miete, Strom und Heizung. Dadurch kann die Betreuung der Kinder nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Es ist daher damit zu rechnen, dass ab Montag den 13.01.2025 kein Betrieb mehr an den Standorten des Kindergartenvereins Perlenmeer stattfinden wird.

Die Eltern der rund 200 betroffenen Kinder werden gebeten, sich telefonisch oder persönlich mit der MA10-Stadt Wien – Kindergärten in Verbindung zu setzen.

Die Stadt Wien – Kindergärten hilft den betroffenen Familien in der schwierigen Situation aktiv und hat hierzu kurzfristig am Samstag den 11.01.25 von 9- 16:00 eine Anlaufstelle eingerichtet. Betroffene Eltern können an diesem Tag ohne Termin und Voranmeldung in den 3. Bezirk, Thomas-Klestil-Platz 11 kommen. Dort erhalten sie gemeinsam mit den großen privaten Kindergartenträgern Unterstützung bei der Platzsuche. Gerne können Eltern auch die Infoline – 01 277 5555 – der Stadt Wien – Kindergärten in Anspruch nehmen.

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Produktrückruf Weichkäse „Kleiner Stinker“ und „Großer Stinker“

Wegen gesundheitsschädlichen Listerien nicht zum Verzehr geeignet

Weichkäse Kleiner Stinker, thermisiert, mindestens 50% F.i.T.
sämtliche Chargen bis Mindesthaltbarkeitsdatum 24.02.2025

Weichkäse Großer Stinker, thermisiert, mindestens 50% F.i.T.
sämtliche Chargen bis Mindesthaltbarkeitsdatum 10.02.2025

ist wegen gesundheitsschädlichen Listerien für die Verbraucher(innen) nicht zum Verzehr geeignet!

Beim Kleinen Stinker und Großen Stinker der Käserei Wilder Käser wurden bei Analysen im Rahmen der internen Qualitätssicherung eine Verunreinigung mit Listerien festgestellt.

Das Produkt ist nicht zum Verzehr geeignet und kann von den Konsumenten in sämtlichen Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Den Kaufpreis bekommen Kunden selbstverständlich auch ohne Kaufbeleg rückerstattet.

Der Wilder Käser bedauert den Vorfall, kommt ihrer Eigenverantwortung gemäß den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen nach und hat daher einen Rückruf der Produkte veranlasst.

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MFG: „Schallenberg 2.0: Symbol der Spaltung und autoritären Bevormundung“

Alexander Schallenberg als Übergangskanzler: Ein beunruhigendes Comeback

Möglicherweise legt es der Bundespräsident darauf an, in der Bevölkerung die negativen Erinnerungen des Corona-Unrechtssystem wieder hochkochen lassen zu wollen. Denn anders können wir es uns nicht erklären, warum er ausgerechnet den einstigen Corona-Maßnahmen-Hardliner, Alexander Schallenberg (ÖVP), als Interimskanzler ins Amt hievt. Ein Mann soll (wenn auch nur übergangsweise) die Geschicke Österreichs leiten, der vor noch nicht gar so langer Zeit bei gesunden Menschen – die nicht als Impfexperiment dienen wollten und eine nutzlose aber nicht nebenwirkungsfreie Impfung ablehnten – die Zügel straffer ziehen und diesen ein unangenehmes Weihnachten bescheren wollte.

Die Partei MFG–Österreich (Menschen – Freiheit – Grundrechte) nimmt in einer heutigen Presseaussendung Stellung zur Bestellung von Schallenberg, welche wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen:

Mit Alexander Schallenberg kehrt ein Politiker in das Amt des Bundeskanzlers zurück, der während der Corona-Zeit wie kaum ein anderer für Repressionen, Spaltung und eine Politik der Ausgrenzung stand. Die Partei MFG – Menschen Freiheit Grundrechte sieht darin ein beunruhigendes Comeback eines der größten Spalter der Zweiten Republik und ein fatales Signal für die politische Erinnerungskultur in Österreich.

Erinnern wir uns an Alexander Schallenbergs Worte vom Oktober 2021: „Die Impfung ist das einzige Exit-Ticket aus dieser Pandemie“. Diese Aussage war nicht nur ein Appell, sondern die Grundlage für eine unverhältnismäßig harte Gangart gegen alle, die sich aus guten Gründen gegen eine Impfung entschieden hatten.

Unter seiner Führung wurden Menschen ohne Impfstatus zu Bürgern zweiter Klasse degradiert. Schallenbergs Ankündigung vom November 2021, es werde einen Lockdown für Ungeimpfte geben, manifestierte eine Politik der Diskriminierung. „Die eigene Wohnung darf nur mehr in Ausnahmefällen verlassen werden“, so lauteten die drastischen Maßnahmen.

Sein Umgang mit der Pandemie war durchdrungen von autoritärem Denken. Aussagen wie „Wir müssen die Zügel für Ungeimpfte straffer ziehen“ und „Weihnachten wird für die Ungeimpften ungemütlich“ sind sinnbildlich für eine Zeit, in der Grund- und Freiheitsrechte mit Füßen getreten wurden.

„„Die Politik der Ausgrenzung, die während der Corona-Zeit betrieben wurde, hat das Vertrauen vieler Menschen in die Demokratie nachhaltig erschüttert und zeigt, wie dringend eine umfassende Aufarbeitung ist.““
LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann

„„Wir brauchen endlich eine umfassende Aufarbeitung dieser Zeit, um sicherzustellen, dass solche Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte nie wieder vorkommen.““
LAbg. Dagmar Häusler, BSc, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.

„„Schallenberg steht für eine Politik der Bevormundung und Spaltung. Seine erneute Ernennung ist ein fatales Signal, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt hat.““
LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann

Dass ein Politiker mit dieser Vorgeschichte nun erneut Kanzler wird, wirft ernsthafte Fragen über die politische Erinnerungskultur in Österreich auf. Es ist ein Armutszeugnis für unser Land, dass die verantwortlichen Politiker sich nicht den Konsequenzen ihrer Entscheidungen stellen müssen. Die Opfer dieser Politik – Menschen, die ihre Existenzen verloren haben, Familien, die unter der sozialen Isolation litten, und all jene, die durch die Maßnahmen psychische und physische Schäden davontrugen – verdienen endlich Gehör.

Die MFG fordert deshalb eine unabhängige und umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik. Dazu gehört die Einsetzung einer unabhängigen Kommission, die sowohl medizinische als auch gesellschaftliche Aspekte beleuchtet. Ein außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss muss zudem die Entscheidungswege und die Verantwortung der handelnden Politiker und Behörden offenlegen. Auch die wirtschaftlichen Schäden, die durch die Maßnahmen entstanden sind, müssen analysiert und die betroffenen Gruppen gehört werden. Ziel ist es, ein klares Bild der Geschehnisse zu schaffen und daraus verbindliche Konsequenzen zu ziehen. „Wir kämpfen für Gerechtigkeit und die Wiederherstellung des Vertrauens in unsere Demokratie“, erklärt Joachim Aigner.

Auch Dagmar Häusler fordert: „Unser politischer Auftrag ist es, endlich eine nachhaltige Heilung für diese Jahre der Menschenverachtung herbeizuführen. Die sogenannte ,Corona-Pandemie‘ mit allem, was geschehen ist, muss von echten Fachleuten ohne politische Beteiligung aufgearbeitet werden. Diese Aufarbeitung muss letzten Endes auch zu einer rechtlichen Verantwortung der handelnden Personen führen – zumindest, wenn sie mit Vorsatz oder grob fahrlässig gehandelt haben. Es darf nicht vergessen werden und so etwas darf nie mehr wieder passieren.“

Die Rückkehr Schallenbergs ins Amt ist ein fatales Signal an alle, die auf eine ehrliche Aufarbeitung hoffen. Sie zeigt, dass Macht und Verantwortung in diesem Land offenbar nicht Hand in Hand gehen. Wir müssen uns fragen: Welche Werte hat unsere Demokratie noch, wenn Grundrechte so leichtfertig geopfert werden konnten? Die Weigerung der politischen Elite, Konsequenzen zu ziehen, ist ein Schlag ins Gesicht für all jene, die auf eine echte Wiedergutmachung hoffen.

Die MFG steht weiterhin für eine kritische Hinterfragung dieser Epoche und fordert, dass die Stimmen derjenigen, die unter den repressiven Maßnahmen litten, nicht verstummen. Demokratie, Dialog und Freiheitsrechte dürfen niemals wieder so leichtfertig geopfert werden.

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FPÖ – Kickl will Österreich ehrlich regieren

Die Presseerklärung am Tag nach dem Erhalt des Regierungsbildungsauftrags im Wortlaut

Meine sehr geehrten Damen und Herren! Geschätzte Vertreter der Medien! Vor allem aber: Liebe Österreicherinnen und Österreicher!

Zuerst einmal ein herzliches „Grüß Gott“ von meiner Seite und ein großes Dankeschön, dass Sie heute hier und jetzt dabei sind und diese Erklärung verfolgen. Heute, meine sehr geehrten Damen und Herren, ist der 7. Januar 2025. Und wenn Sie einen Kalender zur Hand nehmen und ein bisschen genauer nachsehen, dann werden Sie feststellen: Es war genau heute vor 100 Tagen, da haben die Österreicherinnen und Österreicher eine Wahl getroffen. Sie haben die Freiheitliche Partei zum ersten Mal in der Geschichte dieses Landes bei Nationalratswahlen zur stimmenstärksten Partei gemacht. Und sie haben die alte Regierung, bestehend aus ÖVP und Grünen, ganz massiv abgewählt.

In diesen 100 Tagen haben manche dann versucht, das Wahlergebnis im Nachhinein umzudrehen, manche haben versucht, es auf den Kopf zu stellen und den Wählerwillen umzuinterpretieren und eine Regierung der Wahlverlierer zu basteln. Ich habe von Anfang an gesagt, dass diese Vorgangsweise ein unverantwortliches Experiment ist. Ich habe gesagt, dass das letzte Wort mit diesem Regierungsbildungsauftrag noch nicht gesprochen ist, ich habe vorausgesagt, dass es scheitern wird und ich habe dem Bundespräsidenten damals in einem Telefonat gesagt: „Wir werden noch voneinander hören, Sie werden noch an mich denken.“ Wenn Sie sich jetzt ansehen, was übriggeblieben ist von diesen 100 Tagen, dann kann man sagen, es waren drei verlorene Monate, wir haben eine chaotische innenpolitische Situation und wir erleben jetzt täglich neue wechselseitige Schuldzuweisungen der Ampel-Verhandler.

Und wenn Sie das alles mitverfolgen, dann müssen Sie immer mitbedenken, dass das alles stattfindet, obwohl dieselben Verhandler, die sich jetzt in den Haaren liegen, der Öffentlichkeit gegenüber bis zuletzt immer wieder bekundet haben, dass sie auf einem guten Weg sind, dass es sehr viele Fortschritte gibt, dass es hervorragend in den Untergruppen läuft, und es war immer auch die Rede von einer Einigung, die in greifbarere Nähe ist und die im Raum steht.

Die Wahrheit war halt eine andere als das, was uns allen erzählt wurde. So wie auch die Wahrheit, was den schlimmen und den desaströsen Zustand unseres Budgets und die Bedrohung unseres Wirtschaftsstandorts betrifft, eine ganz andere ist, als man es den Wählerinnen und Wählern vor der Wahl vonseiten Regierenden erzählt hat.

Meine Damen und Herren, ich sage das in dieser Deutlichkeit: Ich bin mir sicher, dass das Wahlergebnis vor 100 Tagen noch ganz anders ausgesehen hätte zugunsten der Freiheitlichen Partei, wenn die Menschen vor der Wahl bereits in Kenntnis aller dieser Fakten gewesen wären. Unser Land wurde also an die Wand gefahren in den letzten fünf Jahren. Nicht nur wirtschaftlich und budgetär. Aber der wirtschaftliche Bereich ist einer, in dem die Dramatik eine ganz besonders intensive ist.

Und sehen Sie, das alles bringt mich zu einem ganz wesentlichen und zentralen Punkt: Wir sind in Österreich nicht nur mit einem ganz massiven Budgetdefizit konfrontiert, sondern die vergangene Regierung und ihre Unterstützer – diese Allianz, die ich mit einem Sammelbegriff immer als die Einheitspartei bezeichnet habe – haben auch ein ganz massives Vertrauensdefizit erwirtschaftet. Geld und Vertrauen sind verspielt worden, und das alles in einer ganz gigantischen Dimension.

Und deshalb habe ich als Parteiobmann der Freiheitlichen Partei im Gegensatz dazu zunächst ein ganz einfaches Ziel, und das heißt: Österreich ehrlich regieren.

Man möchte als Staatsbürger meinen, dass das eine Selbstverständlichkeit ist. Ja, wie bitte denn sonst? Und das ist ja auch mein Zugang zu den Dingen. Aber trotzdem, trotz dieser eigentlichen Selbstverständlichkeit, ist doch genau das Gegenteil eingetreten in den letzten Jahren vonseiten der Regierenden. Ich halte das für eine – Sie verzeihen mir diesen deutlichen Ausdruck, dieses deutliche Wort – für eine demokratische und staatspolitische Todsünde.

Und wenn die FPÖ und ich als ihr Parteiobmann jetzt dazu bereit sind, auf Bundesebne von der Spitze aus Regierungsverantwortung zu übernehmen, dann heißt das im Kern eben auch: Österreich ehrlich regieren zu wollen.

Wer dazu nicht bereit ist, wer das nicht kann oder wer das nicht will – und das sage ich in aller Deutlichkeit -, der kann auch kein Partner für uns sein. Ganz einfach deshalb, weil er dann auch kein Partner für die österreichische Bevölkerung ist. Weil er dann kein Partner für ihre Lebens- und ihre Zukunftsinteressen ist.

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Menschen eine Regierung verdient haben, die sich als ihr Partner, ihr Werkzeug, als ihr Diener, aber keinesfalls als ihr Schulmeister, ihr Vormund, als ihr Schädiger oder in letzte Konsequenz dann sogar noch als ihr Gegner gebärdet oder versteht.

Meine Damen und Herren!

Es ist schon möglich, das gebe ich zu, dass manche mit meiner Art Politik zu machen nicht immer ganz glücklich sind, weil es eine sehr klare, sehr direkte und sehr ehrliche Form der Politik ist. Aber so bin ich erzogen worden von meinen Eltern und ehrlich gesagt, ich bin ihnen dankbar dafür. Und in diese Richtung haben mich auch meine Hobbys geformt.

Wenn man in einer Seilschaft am Berg ist, dann geht das nur, wenn man klar, direkt und ehrlich ist. Und eine gewisse Härte zu sich selbst und eine gewisse Härte zu seinen Begleitern gehört auch dazu. Und ich bin der festen Überzeugung, dass es diese Attribute in der Politik auch wieder braucht. Klare und direkte Positionen, harte Arbeit und ein ehrlicher Kampf für Österreich, gerade wenn die Herausforderungen riesig sind.

Ich sage Ihnen das deshalb, damit Sie alle, vor allem die Menschen da draußen im Land wissen, wie ich persönlich und wir als FPÖ ticken, wie man so schön sagt. Damit Sie alle wissen, was ein ganz zentrales Motiv unserer Herangehensweise an diese riesengroße und diese so verantwortungsvolle und schwierige Aufgabe ist. Und damit Sie auch alle wissen, was ein ganz wesentlicher Beweggrund dafür ist, dass ich gestern auf die Frage des Bundespräsidenten, ob ich denn – jetzt nach drei Monaten und nach alldem, was da passiert ist und vor allem vor dem Hintergrund der dramatischen wirtschaftlichen und budgetären Situation – überhaupt noch Interesse an einem Regierungsbildungsauftrag habe, warum ich darauf mit JA geantwortet habe.

Nicht weil es mir darum ginge, unbedingt und um jeden Preis Bundeskanzler werden zu wollen. Was ich da alles gelesen habe, das wäre angeblich ein Lebenstraum von mir gewesen und ähnliche Dinge. Wer das behauptet, der hat keine Ahnung von mir. Sondern weil ich denke, dass dieser Schulterschluss mit dem Souverän, mit dem Volk eine demokratische Pflicht und eine demokratische Schuldigkeit ist. Und weil er eine längst überfällige Notwendigkeit ist, die es braucht, um überhaupt gemeinsam die Kraft und die Energie und den Optimismus entfalten zu können, die wir alle gemeinsam in den kommenden Jahren brauchen werden, weil die Zeit eine schwierige ist.

Wissen Sie: Ich hätte gestern einen ganz anderen Weg einschlagen können. Den bequemeren Weg. Ich hätte es mir einfach machen können. Möglichst wenig Risiko für mich persönlich und auch für die Freiheitliche Partei. Weil: Sie alle kennen unseren Siegeslauf, den Erfolgslauf, den wir gerade in Wahlen haben. Sie alle kennen die aktuelle Umfragesituation. dass sich der Abstand zwischen uns und der ÖVP und der SPÖ seit dem Wahltag ständig zu unseren Gunsten vergrößert.

Was wäre da naheliegender auf den ersten Blick, als in Neuwahlen zu gehen? Das wäre eine sichere Bank – ich traue uns zu, diese Umfragewerte in einem Wahlkampf in Stimmen und Prozenten auch zu materialisieren. Aber das wäre eben der parteitaktische Zugang gewesen. Das wäre der Zugang gewesen, der das Wohl der Partei und damit ein Partikularinteresse ins Zentrum stellt. Das wäre der Zugang gewesen, der das „Ich“ ins Zentrum stellt.

Ich habe mich anders entschieden. Ich habe mich für den Weg der staatspolitischen Verantwortung entschieden. Das ist der Weg, der das „Wir“ in den Mittelpunkt des Interesses stellt. Das ist der Weg der Gemeinsamkeit und nicht des Partikularinteresses. Ganz einfach deshalb, weil es notwendig für Österreich ist und wir keine weitere Zeit zu verlieren haben. Damit wir endlich selbst aktiv werden, selbst steuern und lenken können und nicht Getriebene sind durch negative Entwicklungen. Aus Liebe zu unserer Heimat Österreich und zu unserer Bevölkerung habe ich diesen Schritt gesetzt.

Lasst uns endlich anfangen, für die Menschen in Österreich zu arbeiten. Es braucht nach dem Niedergang der letzten Jahre einen Wiederaufbau. Das Wort trifft es genau. Einen Wiederaufbau im Geiste eines neuen Optimismus.

Zuerst einen massiven politischen Feuerwehreinsatz, damit wir diesen Schuldenflächenbrand, der alles aufzufressen droht, unter Kontrolle bringen; und damit verbunden einen echten Wiederaufbau und die Eröffnung einer neuen Ära. Mit einer neuen Form der Politik, mit neuen Wegen. Mit Optimismus und mit Zuversicht, mit Zusammenhalt, mit Freiräumen, mit Dynamik, mit einer Konzentration auf das Wesentliche, mit Normalität und Hausverstand und einem kerngesunden Patriotismus und mit einer ausgeprägten Liebe zur Freiheit. Und all das wird nicht von selbst geschehen, nichts davon. Und deshalb sind wir bereit, anzupacken und die Ärmel aufzukrempeln – und zwar schon jetzt. Und nicht erst nach einer nächsten Wahl.

Klar ist aber auch: All das können wir nicht alleine bewältigen. Wir brauchen dazu einen Partner. Zuerst einen Verhandlungspartner, der dann ein Regierungspartner werden soll. Einen, der eine ähnliche oder gleiche Einstellung hat. Einen, der ähnliche oder gar die gleichen Ziele verfolgt wie wir, und das mit der ähnlichen oder gleichen Leidenschaft. Wir brauchen einen – und das ist das Allerwichtigste -, dem man glauben und vertrauen kann.

Und jetzt bin ich wieder bei der Ehrlichkeit: Weil, wer ehrlich regieren will, der muss zuerst auch ehrlich verhandeln. In den letzten Stunden haben mich viele aufmunternde und unterstützende Botschaften erreicht über die verschiedensten Kanäle und ich bedanke mich bei allen, die mit uns in Kontakt getreten sind und ich bedanke mich für diese große Unterstützung. Es ist unglaublich beeindruckend und es geht mir auch nahe.

Aber es waren auch viele warnende Stimmen dabei. Viele besorgte Bürger, die es gut mit Österreich meinen, die sich fragen und mich fragen, ob man dieser ÖVP überhaupt vertrauen kann. Ich spreche das ganz offen aus. Viele haben mir gesagt: „Achtung, Vorsicht, die meinen es nicht ehrlich. Die spielen ein falsches Spiel, die haben das Ziel, euch ausrutschen zu lassen. Das habe ich oft gehört in den letzten Stunden.“ Diese Menschen fragen sich, ob das überhaupt möglich ist, ob das überhaupt glaubwürdig sein kann, eine solche Kehrtwende tatsächlich und ernstgemeint hinzulegen, wie wir das von der neuen ÖVP-Parteispitze vor zwei Tagen erlebt haben. Ich habe ja auch geglaubt, ich höre nicht richtig, weil plötzlich alles ganz anders war als eine lange Zeit zuvor.

Ich denke, dass diese Vorsicht, diese Skepsis der Menschen – das kommt ja nicht von irgendwo her. Das kommt ja aus vielen negativen Erfahrungen heraus, die die Menschen mit den Handelnden in den letzten Jahren gemacht haben. Ich habe ja auch selber meine Narben abbekommen, wenn ich das so formulieren darf. Diese Enttäuschungen und Verwundungen haben die Menschen erlebt und man kann es niemandem verübeln, wenn man da dann zur Vorsicht mahnt. Im Gegenteil. Das ist ja klug. Und ich nehme das sehr ernst. Das ist die eine Seite.

Aber dann gibt es auch noch eine zweite Seite und die möchte ich so zusammenfassen: Man soll auch niemandem absprechen, vielleicht doch auch eine Lektion zu lernen, man soll niemandem absprechen dazuzulernen, klüger zu werden, man soll niemandem absprechen, eine schlechte Gewohnheit ablegen zu können und einen neuen Anfang zu machen. Ich glaube, dass dieser Zugang ein zutiefst menschlicher Zugang ist.

Und ich habe generell diesen optimistischen Zugang. Ich bin prinzipiell optimistisch. Und ich will niemand sein, der in der Vergangenheit hängen bleibt, weil es einen selber lähmt. Und ich halte es auch für nicht gut, prinzipiell unverzeihlich zu sein, weil das zu gar nichts führt.

Und deshalb investieren wir jetzt Vertrauen. Und deshalb habe ich damals, vor knapp 100 Tagen auch Karl Nehammer in unserem persönlichen Gespräch gesagt, dass es keinen Sinn hat, ausschließlich in den Rückspiegel zu schauen, wenn man nach vorne kommen will, sondern man muss sein Hauptaugenmerk auf die Zukunft legen und ich habe ihm gesagt, dass unsere Hand ausgestreckt ist, um gemeinsam auch eine Vertrauensbasis Schritt für Schritt herzustellen für eine gute Zukunft für unser Heimat Das war nicht leicht, aber es war ehrlich. Er hat es damals ausgeschlagen. Aber er hat Schiffbruch erlitten. Er ist weg, Karl Nehammer ist Geschichte.

Jetzt halte ich dieselbe ausgestreckte Hand dem neuen ÖVP-Obmann entgegen – und sie könne mir glauben, auch das nicht leicht für mich. Aber es ist ehrlich, genauso ehrlich wie es damals bei Karl Nehammer der Fall war. Und ich denke, es ist überdies auch professionell, es ist deshalb professionell, weil die Bevölkerung sich von uns in der Spitzenpolitik die Fähigkeit zur Zusammenarbeit erwartet. Die Menschen haben ein Recht darauf. Persönliche Befindlichkeiten haben hier eine untergeordnete Rolle zu spielen, wenn es um unsere Heimat geht, wenn es um das Wohl der eigenen Bevölkerung geht.

Unsere Hand ist also wieder oder weiter ausgestreckt, wenn Sie so wollen. Aber sie geht einher mit einer klaren Erwartungshaltung, dass nämlich diese Ehrlichkeit und dieses Vertrauen mit Ehrlichkeit und mit Vertrauen erwidert wird. Dem ehrlichen Regieren geht also ein ehrliches Verhandeln voraus. Ein neues Wording allein, oder eine neue verbale Positionierung mir gegenüber allein reicht dafür noch nicht aus.

Es braucht Taten. Sie können auch sagen: Es braucht Beweise. Sie können auch sagen: Es braucht Evidenz. Und dazu gehört zum Beispiel auch das Bewusstsein dafür, wer die Wahl gewonnen hat und wer Zweiter geworden ist und nicht der Sieger ist, das war ja auch nicht allen immer klar – auch in der ÖVP. Es gehört dazu die Einsicht, wer Fehler der Vergangenheit zu verantworten hat, die unser Land in eine ganz schwierige und herausfordernde Situation gebracht haben, wo die Fakten ja jetzt ganz anders aussehen, als das noch vor wenigen Monaten der Fall gewesen ist. Und es kann nicht so sein, dass wieder das passiert, was wir schon so oft erleben haben müssen, dass niemand irgendeinen Teil der Verantwortung tragen möchte. Es überhaupt so weit kommen zu lassen, dass unser Budget so aussieht, wie es aussieht, das ist nichts, was man bei den Handelnden, die das verursacht haben, auf der positiven Seite verbuchen kann. Das ist alles andere als ein Ruhmesblatt. Und all das, all diese Dinge – das werden die Gespräche und Verhandlungen dann zeigen müssen – wird die Nagelprobe sein im Umgang mit der Österreichischen Volkspartei.

Klar ist für mich auch: Keine Spielchen, keine Tricks, keine Sabotage, keine Quertreiberei, keine Politik um des Machterhalts Willen, sondern eine Politik für echte Veränderung, für einen Wiederaufbau und den Beginn einer neuen Ära. Und noch etwas: Es braucht einen Partner als Verhandlungsgegenüber, der geschlossen und homogen und stabil ist und eine eindeutige, einheitliche Position vertritt, es braucht ein Verhandlungsgegenüber mit konsequenten konstanten Ansprechpartnern, die auch die tatsächlichen Entscheider sind und wo nicht unterschiedliche Akteure unterschiedliche Ziele verfolgen und nicht dann alle paar Monate irgendjemand anderer im Kommandostand eine andere Richtung einschlägt. Wenn das nicht gewährleistet ist, dann kann ich Ihnen sagen: Dann war´s das auch schon wieder. Da habe ich eine ganz klare Position, und das sollen alle von Anfang an wissen. Dann gibt es eben Neuwahlen, wir sind dafür gerüstet.

Es war mir heute wichtig, Ihnen, und vor allem der Öffentlichkeit, das am Beginn möglicher Verhandlungen klar zu sagen. Ich denke, dass dieses Angebot mehr als fair ist und wir werden sehen, wie die ÖVP damit umgeht. Die Antwort auf die Frage nach ihrer eigenen Glaubwürdigkeit kann nur die ÖVP selber geben, aber wir alle werden Augen- und Ohrenzeugen dieser Antwort sein.

Meine Damen und Herren!

Sie werden sich jetzt fragen, wie geht es jetzt weiter? Wir haben heute am Abend eine Sitzung unseres Bundesparteipräsidiums und wir werden dort in aller Ausführlichkeit die aktuellen Entwicklungen, insbesondere im Kreis unserer Landesparteiobleute, beraten. Und es ist meine Absicht, dem Parteipräsidium vorzuschlagen, mit der ÖVP in Verhandlungen einzutreten, sofern so eine tragfähige gemeinsame Basis, die ich Ihnen skizziert habe, gefunden werden kann. Wenn also das Parteipräsidium heute Abend grünes Licht für diese Vorgangsweise gibt, wird mein nächster Schritt die Kontaktaufnahme mit dem ÖVP-Parteiobmann sein. Es werden in einem ersten Schritt Gespräche im sehr kleinen Rahmen sein, um grundsätzliche Bedingungen und Voraussetzungen und Stoßrichtungen abzustecken.

Es ist mein, es ist unser Vertrauensvorschuss, dass wir in diese Gespräche eintreten. Und ich möchte dann überhaupt im engen Kreis und als Zeichen eines neuen Umgangs in voller Verschwiegenheit diese Gespräche auch führen. Ich habe mit dem Bundespräsidenten vereinbart, dass er in regelmäßigen Abständen von mir informiert wird und es ist auch vollkommen klar, dass wir auch die Öffentlichkeit immer dann informieren werden, wenn es relevante Ergebnisse, wenn es relevante Entscheidungen gibt.

Liebe Österreicherinnen und Österreicher!

Ich glaube ganz fest daran, dass wir unsere Heimat aus der tiefen Talsohle, in der sie sich befindet, wieder in eine Aufwärtsentwicklung, wieder in die Erfolgsspur bringen können. Das wird nicht über Nacht gehen, das wird nicht von heute auf morgen gehen, das wird nicht in einem kurzen Zeitraum möglich sein – leider. Aber ich denke, es ist machbar in einer absehbaren Zeit. Und ich bin so überzeugt davon, weil ich weiß, was die Menschen in unserem Land können, welche Fähigkeiten und welche Potentiale, welche Leistungsbereitschaft und welches Geschick Sie haben, wie viel Hausverstand und wie viel Fingerspitzengefühl für die Notwendigkeit sie besitzen.

Ich glaube daran, dass wir eine Regierung schaffen können, die mit Fleiß, mit Ehrlichkeit und mit Mut Österreich wieder so regieren kann, wie es die Menschen von einer Regierung erwarten.

Quelle: APA/OTS

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83-jähriger Mann wurde auf Bank bestohlen

Öffentlichkeitsfahndung und Zeugenaufruf

Im Zuge eines Vorfalls in einer Bankfiliale kam es zum Diebstahl einer Bankomatkarte. Ein 83-jähriger Mann hatte Schwierigkeiten mit seiner Karte und holte eine Mitarbeiterin zur Unterstützung. Während seiner Abwesenheit wurde die Bankomatkarte aus dem Automaten ausgeworfen und von den abgebildeten Verdächtigen gestohlen.

Die auf den Lichtbildern abgebildeten Personen stehen im dringenden Verdacht, die Bankomatkarte des Mannes entwendet zu haben. In der Folge sollen die Verdächtigen an zwei aufeinander folgenden Tagen insgesamt einen vierstelligen Eurobetrag von dem Konto des Opfers abgehoben haben.

Die Staatsanwaltschaft Wien ordnete die Veröffentlichung der Bilder an. Zeugen, denen die Tatverdächtigen vor, während oder nach der Tat aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise (auch anonym) werden an das Kriminalreferat Wien Liesing unter der Telefonnummer 01-31310-49800 erbeten.

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Wehret den Anfängen!

Warum nicht bei judenfeindlichen Demos?

Die Niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, sprach sich im Interview mit ORF-NÖ-Chefredakteurin Claudia Schubert, am gestrigen Sonntag gegen Neuwahlen aus und sagte dabei wörtlich:

„Ich denke, die Menschen haben kein Verständnis für Neuwahlen, außerdem muss man bedenken, dass wir uns in einer äußerst herausfordernden Zeit befinden, wo es wichtig ist, ganz konkrete Maßnahmen zu setzen für den wirtschaftlichen Aufschwung, als auch im Kampf gegen den Islam.“

Na mehr hatte es nicht gebraucht. Die „Türkische Kulturgemeinde in Österreich“ (TKG) protestierte und erklärte dazu, dass das Wort „Islam“ im Koran die Wurzel hat und die Worte „selam“ und „silm“, die „Frieden“, „Glück“, „Wohlergehen“ und „Vertrauen“ bedeuten.

Die „Islamische Föderation in Wien“ sah die Worte von Mikl-Leitner als eine völlig unverständliche Kampfansage an mehr als 700.000 Musliminnen und Muslime und bediente sich der Mahnung: „Wehret den Anfängen!“

Die Hakan Gördü, Obmann der Kleinpartei SÖZ, meinte dazu:

„Diese Worte sind nicht nur verantwortungslos, sondern bedrohen den sozialen Frieden und das Zusammenleben in Österreich. Die muslimische Bevölkerung wird damit pauschal stigmatisiert und ins Visier genommen.“

Zudem kündigte Gördü an, dass die SÖZ-Partei rechtliche Schritte prüfen werde, sollte Mikl-Leitner ihre Aussage nicht zurücknehmen und sich entschuldigen.

Mag sein, dass Mikl-Leitner ihre Worte unglücklich gewählt hat und vermutlich den politischen Islam gemeint hat. Allerdings haben wir bei keinen der obig genannten muslimischen Vereinigungen bzw. Parteien je einen Protestruf gehört, wenn Palästinenser (und da handelt es sich um Muslime) durch Wiens Straßen ziehen und dabei judenfeindliche Parolen skandieren und sogar die Auslöschung des Staates Israel fordern. Da gab es bis dato keine Ankündigung von rechtlichen Schritten gegen die Veranstalter solcher Demos und auch nicht die Mahnung: „Wehret den Anfängen!“

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Linkswende bereitet sich auf Tag X vor

Immer wieder erstaunliches Demokratieverständnis bei den Genoss(innen)

Als Tag X bezeichnet die extrem linke „Linkswende jetzt“ jenen Tag, an dem der FPÖ-Chef und Wahlsieger der NRW24, Herbert Kickl“ als Bundeskanzler angelobt werden soll.  Dieser ist nämlich am 6. Jänner 2025 von Van der Bellen zu einem Gespräch eingeladen worden.  Dies wurde notwendig, weil die Wahlverlierer keine Koalition zusammenbrachten.

Jedenfalls ist ja noch nicht einmal etwas passiert bzw. steht ja nicht einmal fest, ob Kickl morgen am „Heiligen 3 Königs-Tag“ vom Bundespräsidenten den Regierungsbildungsauftrag erhält bzw. wenn ja, ob er diesen überhaupt annehmen wird.  Aber das scheint diese Linken nicht zu interessieren, sondern rufen – scheinbar auf Krawall gebürstet – aus, den Rechten nicht die Straße überlassen zu wollen.  Da können wir die „Linkswende jetzt“ aber beruhigen, die Rechten wollen nicht die „Straße“ sondern Regierungsämter und somit wird es viel Wirbel um nichts werden.

Ach ja, auch den „Omas gegen Rechts“ scheint es nicht zu passen, dass Kickl eine „Audienz“ beim Bundespräsidenten hat.  Möglicherweise durch die Feiertage gelangweilt, rufen sie zu einer Beteiligung an einer Demo auf, die morgen am 06.01.2025 am Ballhausplatz stattfinden soll.

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FPÖ – Kickl: „Die Architekten der Verlierer-Ampel sind gescheitert!“

Nehammer-Aufgabe logische Folge, kommt aber zu spät - auch Babler rücktrittsreif

Nach dem Abbruch der Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und SPÖ sowie dem darauffolgend angekündigten – längst überfälligen – Rücktritt von ÖVP-Kanzler Nehammer steht für FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl fest: „Mit Nehammer sind auch Babler und Van der Bellen gescheitert. Sie waren die Architekten der Verlierer-Ampel und stehen nun vor den Trümmern ihrer Kickl-Verhinderungsstrategie. Statt Tempo bei der Regierungsbildung haben wir nun drei verlorene Monate, statt Stabilität haben wir Chaos.

Karl Nehammer habe „mit vollster Unterstützung der ÖVP-Spitze auf Kosten Österreichs experimentiert, nur um seinen Job behalten zu können. Die gesamte ÖVP trägt daher auch die Mitverantwortung. Der Rücktritt Nehammers ist logisch, aber um vieles zu spät“, so Kickl, der im Übrigen auch dem gescheiterten SPÖ-Chef Babler den Rücktritt nahelegte.

Die Personalentscheidung innerhalb der ÖVP in Sachen Nachfolge bezeichnete der FPÖ-Bundesparteiobmann als Nagelprobe: „Man wird sehen, ob die Volkspartei das Machtwort der Wähler von der Nationalratswahl zumindest jetzt ansatzweise verstanden hat.“

Abschließend richtete Herbert Kickl den Blick in Richtung Hofburg: „Alexander Van der Bellen hat eine maßgebliche Mitverantwortung für das entstandene Chaos und die verlorene Zeit. Das kann er nicht von sich wegschieben. Er ist nach den Ereignissen des heutigen Tages unter Zugzwang.“

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FPÖ – Schnedlitz: „ÖVP überschwemmt weiterhin Österreich mit Migranten auf Steuerzahlerkosten“

Von 80.000 Integrationsprüfungen wurden nur 40 Prozent positiv absolviert

„Während die geplante Ampelregierung aus ÖVP, SPÖ und Neos nicht einmal ansatzweise ins Leuchten kommt und das Budget ein immer größeres Fass ohne Boden wird, überschwemmt die sogenannte Volkspartei weiterhin unser Land mit Asylforderern. Die Kosten dafür trägt freilich der Steuerzahler. So fanden allein im Jahr 2024 67.500 Deutschkursplätze und etwa 80.000 Integrationsprüfungen statt – den nächsten Superlativen im Bereich Asylwesen“, reagierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz auf aktuelle Zahlen des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF). „Integration muss in erster Linie eine Bringschuld sein und nicht All-Inclusive-Alimentierung auf Kosten der Steuerzahler, die noch dazu nicht wirkt“, so Schnedlitz weiter.

Franz Wolf, der Direktor des ÖIF bestätigte in diesem Zusammenhang, die freiheitlichen Befürchtungen und Warnungen, dass die Anerkennungen von Asyl in Österreich nach wie vor im Steigen seien und das Bildungsniveau der Einwanderer nicht das Höchste sei. „Nach wie vor versuchen die Wahlverlierer ÖVP-Minister Karner und sein Kanzler Nehammer die Bevölkerung mit Rosstäuschereien und geschönten Zahlen hinters Licht zu führen, während die Zuwanderung ungehindert weiter geht und die damit verbundenen Probleme laufend zunehmen. Nehammer und ÖVP versagen auf ganzer Linie und geben für dieses Versagen noch dazu Unsummen aus. Das ist absurd. Aber was will man von einer Person erwarten, die Kanzler spielen will, obwohl sie abgewählt wurde“, so Schnedlitz.

„Laut ÖIF wurden heuer etwa 240.000 Beratungen durchgeführt, die meisten natürlich in der Bundeshauptstadt Wien. Erschreckend ist aber auch, dass von den 80.000 Integrationsprüfungen nur 40 Prozent positiv absolviert wurden. Diese Zahlen zeigen wieder einmal mehr das Versagen der ÖVP im Bereich Asylwesen auf. Nur eine FPÖ in Regierungsverantwortung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl kann diesem gefährlichen Unsinn mit einer Festung Österreich noch einen Riegel vorschieben. Eine linkslinke Ampelregierung mit einer ÖVP als quasi Juniorpartner von Rot und Rosarot wird die Situation höchstens noch verschlimmern“, betonte Schnedlitz.

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Achtung: Fallen bei Umtausch, Gutscheinen & Co

Die Arbeiterkammer Wien gibt Tipps für Konsumenten

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten – denn für viele beginnt nun das Umtauschen und Gutscheine einlösen. Wer jetzt sein Geschenk umtauschen möchte, weil etwa die Größe der Jacke nicht passt, braucht die Rechnung. Ein Recht auf Umtausch gibt es nur beim Onlinekauf. Die AK gibt Tipps, was Konsumenten bei Umtausch, Gutscheinen & Co. wissen sollten.

+ Kein Recht auf Umtausch: Es gibt kein gesetzliches Umtauschrecht im stationären Handel. Ein Umtausch geht nur, wenn Händler das freiwillig einräumen – das steht meist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) oder auf der Rechnung.

+ Onlinekauf – 14 Tage Umtausch: Bei Onlinekäufen haben Sie grundsätzlich ein 14-tägiges Rücktrittsrecht. Ausnahmen: etwa personalisierte Tassen oder Konzerttickets. Werden Sie über das Rücktrittsrecht nicht ordentlich informiert, verlängert sich die Frist um zwölf Monate. Achtung, verlängerte Rückgabefristen bis weit nach X-Mas sind gesetzlich nicht geregelt und freiwillig! Wurden sie aber beim Kauf vereinbart, sind sie verbindlich.

+ Gutscheine bald einlösen: Gutscheine sind grundsätzlich bis zu 30 Jahre lang gültig sind. Eine Verkürzung der Frist ist möglich – aber nur, wenn der Unternehmer einen guten Grund dafür hat. Gutscheine sollten möglichst schnell eingelöst werden. Denn wenn der Anbieter pleitegeht, sind Gutscheine im Insolvenzverfahren meist wertlos. Sie können zwar Ihre Ansprüche anmelden, doch angesichts geringer Quoten und für 25 Euro Gerichtskosten lohnt sich das nur bei sehr hohen Forderungen.

+ Geschenk mit Mängeln – Gewährleistung greift: Wenn das Geschenk einen Mangel aufweist, gibt es ein gesetzliches Recht auf Gewährleistung. Vorausgesetzt der Mangel war zum Zeitpunkt des Kaufes schon da. Händler müssen die Ware bis zu zwei Jahre nach dem Kauf kostenlos reparieren oder austauschen. Ist das nicht möglich, können Sie eine Preisminderung geltend machen oder das Geld zurückverlangen. Zuständig ist Ihr Händler (nicht Hersteller). Es gibt keine Formvorschriften, aber zu Dokumentationszwecken machen Sie Mängel schriftlich und eingeschrieben geltend.

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Früh übt sich, wer ein Meister werden will

Für Nachwuchs ist gesorgt: 44 teils unmündige Minderjährige sind in 1.200 Straftaten tatverdächtig

Eine heutige Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien lässt in die Zukunft unseres Landes blicken. Diese Aussendung wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten:

Wie bereits Ende April berichtet, ist es dem Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West durch intensive Ermittlungsarbeit gelungen, rund 500 Straftaten zu klären und damals 24 teils unmündige Minderjährige im Alter zwischen 12 und 17 Jahren als Tatverdächtige zu ermitteln. Stand Ende April war, dass die Gruppe im Verdacht steht, mehr als 350 Einbrüche, vorwiegend in PKW bzw. in Taxis, begangen zu haben, indem sie zumeist mit einem Nothammer die Scheibe der Fahrzeuge einschlugen und Wertgegenstände stahlen.

Im Juni und Juli wurden rund 130 weitere Einbruchsdiebstähle, vorwiegend durch Einschlagen der Dreiecksscheibe in den Wiener Bezirken Floridsdorf, Donaustadt, Liesing und Hernals verübt. Tatobjekte waren hier wieder, wie bereits in den vergangenen Monaten Taxis und andere PKWs. Durch die akribische Arbeit der Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West konnten im Juli zwei unmündige minderjährige Tatverdächtige, beide zum damaligen Zeitpunkt 13 Jahre alt (StA.: Slowakei und Serbien), ausgeforscht und befragt werden. Die beiden zeigten sich geständig eine Vielzahl an PKW Einbrüchen begangen zu haben und nannten auch ihre Mittäter.

Über den Sommer kam es zu weiteren genannten Straftaten. Im Juni und Juli 2024 konnten mehrere strafmündige Tatverdächtige, teilweise auf frischer Tat durch die Beamten betreten und festgenommen werden. Die Jugendlichen sind zwischen 14 und 15 Jahre alt (StA.: Syrien, Russische Föderation, Slowakei und Serbien) und werden als Intensivtäter in den Ermittlungen geführt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden sie in eine Justizanstalt gebracht.

Neben PKW Einbrüchen kommt es seit Ende Oktober auch zu Einbruchsdiebstählen in Geschäftslokale. Hier zeichnete sich für die Ermittler ein bekannter Modus Operandi ab und grenzte auch den Kreis der Tatverdächtigen ein. Meist wurde das Glas der Eingangstüre mittels einschlagen durch einen Nothammer beschädigt.

Derzeit sind 44 teils unmündige Minderjährige dringend verdächtig, in unterschiedlichen Tatzusammensetzungen im Zeitraum von Herbst 2023 bis Anfang Dezember 2024 im Großraum Wien, Niederösterreich sowie dem Burgenland rund 1200 Straftaten gegen fremdes Vermögen begangen zu haben. Bei dreiviertel der Fälle handelt es sich um PKW- Einbruchsdiebstähle.
Der derzeit ermittelte Schaden beläuft sich auf knapp 500.000,- Euro.

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Was ist mit Rudi Fußi los?

Seine Kampfansagen an Babler auf X (ehem. Twitter) sind gelöscht

Was ist eigentlich mit dem SPÖ-Rebellen Rudi Fußi los? Bis vor kurzem spuckte er noch große Töne auf seinem X-Account, wie er die SPÖ übernehmen werde. Er erzählte auch was von rund 40.000 Unterstützungserklärungen, die er bis 31.12.2024 zusammen haben werde. An seinem Kontrahenten, dem jetzigen SPÖ-Chef Andreas Babler, ließ er kaum ein gutes Haar.  Gut, das ist auch kein Kunststück, denn zur geistigen Elite Österreichs darf man Babler wohl nicht zählen. Auch wollte er sonst mit der SPÖ-Spitze abrechnen, so jedenfalls seine wortgewaltigen Ankündigungen.

Kurz vor Weihnachten begann Fußi fast alle Tweets auf seinem X-Account zu löschen. Bis auf die 5 im nachfolgenden Screenshot gezeigten Tweets (aufgenommen am 25.12.24, 17:50 Uhr) ist der Account leer. Es ist kein Kampfgetöse und auch keine Kampfansage mehr zu vernehmen.

Da fragen wir uns, was passiert sein könnte. Hat Fußi die Nerven verloren und hingeschmissen? Haben die Genoss(innen) etwas über ihn herausgefunden, mit dem sie ihn bei den sprichwörtlichen Eiern haben?  Wir sind ja der Meinung, dass jeder Mensch eine Leiche im Keller hat. Diese zu finden hängt ja nur davon ab, wie tief man zu graben gewillt ist.  Aber nicht nur wir haben uns gefragt, was mit Rudi Fußi los ist.  Auf die besorgten Anfragen auf BlueSky von  User(innen) reagierte Fußi aggressiv als auch beleidigend.

Interessant erscheint uns auch seine Antwort auf eine besorgte Anfrage einer Userin:  „Vor einem halben Jahr war ich leider nicht ganz dicht. Das stimmt. Da hätte man sich Sorgen machen müssen. Jetzt ist alles herrlich.“  Denn vor etwa einem halben Jahr, begann Fußi Attacken gegen Babler und die SPÖ-Spitze zu reiten. Ob in dieser Antwort etwa Selbstkritik steckt?

Wir sind schon gespannt, ob es zu einer Kampfabstimmung zwischen Babler und Fußi kommen wird, oder ob die Kampfansage des „Neuen Roten“-Rebell nur heiße Luft war?

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Fröhliche Weihnachten 2024

Werte Leserinnen, werte Leser!

Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, angenehme Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.

Das Team von ERSTAUNLICH

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Was ist mit der Justiz in Deutschland los?

Potentieller Attentäter wird nicht beachtet, dafür wird harmlosen Pensionisten seine Haustüre eingetreten

Je mehr Details über den mörderischen Attentäter von Magdeburg bekannt werden, desto mehr muss man sich über die deutsche Justiz wundern.  So hatte der angebliche Flüchtling aus Saudi Arabien, Taleb A., bereits im Jahr 2013 Terrordrohungen gegen die Ärztekammer ausgestoßen.  Die Konsequenz: 90 Tagessätze zu je 10 Euro, also 900 Euro als lächerliche Strafe. Wie der NDR berichtet, warf er einem Richtern Rassismus vor und drohte damit, sich eine Pistole zu organisieren, um sich an diesem zu rächen.  Als Bonus durfte er dann als Psychiater im Maßnahmenvollzug praktizieren.

Auch Behörden aus Saudi Arabien haben die deutschen Behörden vor dem Mann gewarnt.  Aber dem nicht genug, strotzte sein X-Account nur so von Hasspostings und Drohungen gegen Deutsche und Deutschland.  Obwohl der Mann schon polizei – und amtsbekannt war, interessierte dies weder die Justiz noch sonstige Behörden.  Das finden wir erstaunlich wenn man bedenkt, was das deutsche Regime jenen Ärzten angetan hat, welche Maskenbefreiungen ausstellt oder sich gegen die lebensgefährliche experimentelle Covid-19-Impfung ausgesprochen haben.  Die Justiz hatte diesbezüglich sogar etliche Geldstrafen und sogar Hafturteile ausgesprochen.

Auch bei „Majestätsbeleidigungen“ ist die deutsche Justiz nicht zimperlich.  Wer es beispielsweise auch nur wagt ein Posting zu teilen, in dem ein Politiker als Schwachkopf bezeichnet wird, muss damit rechnen, dass ihm eine SEK-Truppe – mit justizieller Genehmigung – seine Haustür eintritt und eine Hausdurchsuchung durchführt.

Aber auch bei ausländischen Schwerkriminellen ist die deutsche Justiz sehr tolerant, wie die BILD-Zeitung zu berichten weiß.  Anstatt dem mehrfach vorbestraften Clan-Boss Al-Zein ein lebenslanges Einreiseverbot aufzuerlegen, verkürzt sie diesem seine Einreisesperre nach Deutschland von sieben auf viereinhalb Jahre.

Angesichts dieser Tatsachen stellen – vermutlich nicht nur wir – uns die Frage, was ist mit der Justiz in Deutschland los?

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FPÖ – Belakowitsch: „Staat kassiert mit vierthöchster Abgabenquote in Europa und ist trotzdem bankrott“

Diese Ampel, die wohl nie leuchten wird, schafft nur Not und Elend und setzt genau das Drama fort, welches ÖVP und Grüne uraufgeführt haben

„Es lässt einem die Haare zu Berge stehen, wenn man die Berechnungen des Budgetdienstes des Parlaments betrachtet. Österreich hat mit 43,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) die vierthöchste Abgabenquote Europas, davon entfallen allein bis zu 55 Prozent auf die Einkommen der Steuerzahler. Wenn man dazu auch noch Einnahmen aus Produktionserlösen und Vermögenseinkommen hinzurechnet, kommt man auf die sagenhafte Staatseinnahmenquote von 50,1 Prozent des BIPs im Jahr 2023 – und der Staat ist trotzdem bankrott“, reagierte die FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Arbeits- und Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch auf die gestern veröffentlichten Zahlen in der „Presse“.

Der Budgetdienst habe damit eindrucksvoll aufgezeigt, dass diese schwarz-grüne Bundesregierung unter einem ÖVP-Kanzler Nehammer das hart erarbeitete Geld mit offenen Armen beim Fenster hinauswerfe. „Das wird allerdings auch mit der angedrohten Ampel-Regierung nicht besser werden. Der verzweifelte ÖVP-Kanzler bleibt derselbe, Babler und Meinl-Reisinger sprechen sowieso für sich – diese Ampel wird wohl dunkel bleiben. Geht es nach den Verhandlern, sollen Steuern und Abgaben vermehrt und höher werden und für so manchen Pendler wird es sich bald nicht mehr auszahlen in die Arbeit zu fahren, weil der Sprit zu teuer und das Pendlerpauschale zum ‚Pauschalchen‘ oder gar abgeschafft wird“, stellte Belakowitsch fest.

„Es kommen dunkle Zeiten auf uns zu“, sagte Belakowitsch, denn die Grünen hätten es geschafft, aus der Volkspartei eine neogrüne woke Linkspartei zu generieren. Da seien tatsächlich viele Schwarze nach Wien gefahren und als Grüne zurückgekommen, erinnerte Belakowitsch an das Zitat von ÖVP-Klubobmann Wöginger. „Es kann auf jeden Fall nicht sein, dass der Steuerzahler mit seiner Arbeitsleistung für die derzeit noch immer undurchschaubare Budgetsituation aufkommen soll. Massive Einsparungen auf der Ausgabenseite sind erforderlich und Sozialleistungen müssen im Land bei unseren Leuten bleiben.“

„In Zahlen gegossen, setzte sich 2023 laut Budgetdienst unter anderem die Abgabenquote aus den Sozialbeiträgen mit 73,3 Milliarden, den Produktions- und Importabgaben mit 66,3 Milliarden Euro und den Einkommens- und Vermögensteuern mit 66 Milliarden Euro zusammen. Trotz dieser enormen Summen will man dem Bürger noch tiefer in die Taschen greifen, Vermögenssteuern einführen, unser Geld in alle Welt verteilen und weiterhin den ungezügelten Zuzug in unser Sozialsystem ermöglichen. Diese Ampel, die wohl nie leuchten wird, schafft nur Not und Elend und setzt genau das Drama fort, welches ÖVP und Grüne uraufgeführt haben“, so Belakowitsch.

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Der mutmaßliche Attentäter von Magdeburg soll laut politischer Linke ein AfD-Fan sein

Zudem wird ihm von Linke ein Näheverhältnis zu Alice Weidel angedichtet

Gestern am Abend ist auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg (D) ein Mann mit seinem Auto absichtlich durch eine Menschenmenge gefahren. Bisherige Bilanz des Anschlags: Fünf Tote (darunter ein Kleinkind) und mehr als 200 teils schwerverletzte Personen. Bei dem verdächtigen Attentäter (es gilt die Unschuldsvermutung), der noch vor Ort von der Polizei festgenommen wurde, handelt es sich um einen 50 jährigen Mann aus Saudi Arabien, der in einem Krankenhaus als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie arbeitet und seit 2006 in Deutschland, mit unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung lebt.

So weit, so nicht gut. Denn was nun die politische Linke aus dem feigen Anschlag macht, spottet jeder Beschreibung. Der Mann gibt vor Islamgegner und Islamkritiker zu sein, was ihn in den Augen der Linken automatisch zum AfD-Fan macht. Auch diverse – für ihre linke Propaganda bekannten – Medien, dichten dem Saudi-Doktor nicht nur ein Naheverhältnis zur AfD, sondern sogar zu Alice Weidel an, ohne dies natürlich belegen zu können. Auch zu einer Demo gegen Rechts wird in diesem Zusammenhang aufgerufen.

Wir haben uns die Mühe gemacht den X-Account der mutmaßlichen Attentäters zu durchforsten und wurden sehr schnell fündig. Der nachfolgende Tweet vom 13.08.24 (Screenshot) stellt ziemlich eindeutig unter Beweis, dass er mit der AfD wohl nichts am Hut hatte.

Bei den einschlägigen Medien hat man sich augenscheinlich nicht die Mühe gemacht, sich in den Account des Mannes einzulesen bzw. wenn doch, solche Postings wie oben gezeigt unter den Tisch fallen zu lassen. Apropos Medien, da wird mittlerweile berichtet, dass der Mann unter Drogen gestanden sein soll.

Also fassen wir die bisherigen Erkenntnisse über den mutmaßlichen Attentäter von Magdeburg mal kurz zusammen: Er ist ein AfD-Fan (der ein Naheverhältnis zu Weidel haben soll) aus Saudi-Arabien, der Asyl in Deutschland gefunden hat. Er ist ein psychisch kranker Psychiater der angeblich Drogen nimmt. Zudem hasst er den Islam so sehr, dass er Christen auf einem Weihnachtsmarkt ermordet. Haben wir noch irgendwas vergessen?

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Seit wann ist FPÖ-TV eine politische Partei?

Kein Stinkefinger, dafür aber eine neue Partei

Wenn man den Angaben eines Postings auf X (ex-Twitter) des österreichischen Parlaments Glauben schenken darf, gibt es in der österreichischen Parteienlandschaft eine neue Partei, nämlich FPÖ-TV.

Wie bereits allgemein bekannt sein dürfte, flogen die Grünen aus dem Bundesrat. Die stv. Chefin der Grünen, Sigi Maurer, wertete diese demokratisch zustande gekommene Entscheidung als einen Angriff auf die Demokratie.

„Seit über 20 Jahren war üblich: Ab 4 Mandaten kann sich eine Partei zu einer Fraktion zusammenschließen. Das sicherte Rechte wie Stimmrecht in Ausschüssen und die Teilnahme an der Präsidiale. Heute wurde diese Regel auf uns Grüne nicht mehr angewendet“, so Maurer wörtlich.

Das wundert uns aber, denn als Bundespräsident Van der Bellen, entgegen der in Österreich herrschenden demokratischen Usancen, die FPÖ als stimmenstärkste Partei nach den Nationalratswahlen 2024 nicht mit der Regierungsbildung beauftragte, schien dies Frau Maurer recht zu sein. Aber wenigstens hat sie diesmal, nach dem Abflug der Grünen aus dem Bundesrat, nicht ihren gestreckten Mittelfinger gezeigt.

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Drogeriemarkt „dm“ – Festessen 2024: Endspurt zum Spendenrekord

Kunden-Spenden noch bis Ende Dezember möglich

Bereits zum sechsten Mal lädt dm drogerie markt gemeinsam mit BIO AUSTRIA wohnungs- und obdachlose Menschen zum Festessen im Advent ein. Bis Jahresende können Kundinnen und Kunden die Aktion und damit soziale Einrichtungen noch mit einer Fünf-Euro-Spende unterstützen. Bislang kamen stolze 328.360 Euro zusammen.

Um armutsgefährdeten Menschen in der Vorweihnachtszeit eine Freude zu bereiten, organisiert dm auch heuer wieder österreichweit Festessen für etwa 2.000 Betroffene in insgesamt 37 sozialen Einrichtungen. In der ersten Dezemberhälfte konnten bereits 328.360 Euro an der dm Kassa gesammelt werden. Mit den Spendengeldern werden Fleisch und Gemüse von regionalen Bio-Bäuerinnen und -Bauern gekauft, die restlichen Zutaten (genauso wie Dekoration) stellt dm kostenlos zur Verfügung. Bei der Umsetzung der Festessen vor Ort sind viele freiwillige Helferinnen und Helfer im Einsatz, darunter auch zahlreiche dm Mitarbeitende. Sie nutzen ihren „mehr vom leben tag“, einen zusätzlichen freien Tag für soziales Engagement, um beim Kochen und Dekorieren zu unterstützen.
Der beträchtliche Rest der Spendengelder kommt direkt den teilnehmenden sozialen Einrichtungen zugute.

Sorgen für einen Moment loslassen

Die dm Festessen ermöglichen in Not geratenen Menschen ein köstliches Drei-Gänge-Bio-Menü in festlicher Atmosphäre.

„Es ist wundervoll, erleben zu können, wie in Kooperation mit dm und BIO AUSTRIA das Thema Obdach- bzw. Wohnungslosigkeit strukturell gedacht wird“, freut sich Bettina Reichhold, Geschäftsführerin des Sozialen Wohnservice Wels. „Menschen, denen es gut geht, zeigen Mitgefühl und stellen sich auf verschiedene Art und Weise zur Verfügung: sei es durch aktive Mithilfe bei den Vorbereitungen für das Festessen oder durch eine Geldspende in den dm Märkten. So kommt Kraft und Zuversicht von außen.“

Noch bis 31. Dezember spenden

Noch bis Ende des Jahres kann in allen österreichischen dm Märkten direkt an der Kassa für die Aktion gespendet werden. Als Dankeschön gibt es dafür – solange der Vorrat reicht – eine weihnachtliche Stickkarte in drei verschiedenen Motiven. Weil die Lebensmittelkosten für die Festessen nur einen kleinen Teil ausmachen, wird der Großteil der Spenden erneut den teilnehmenden Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Damit können sie notwendige Investitionen tätigen oder spezielle Projekte umsetzen. „Durch die nachträgliche Spendenausschüttung ist es uns möglich, den Kundinnen und Kunden des Sozialen Wohnservice Wels das ganze Jahr über Unterstützung zu bieten. Mehrwert ist mehr wert,“ so Reichhold.

Hilfe, die das ganze Jahr wirkt

Mit Spendengeldern der dm Festessen aus dem vergangenen Jahr konnte beispielsweise die „Klimaoase“ der Pfarre Hl. Mutter Teresa im 14. Wiener Gemeindebezirk unterstützt werden. Dort fanden armutsgefährdete, obdachlose und einsame Menschen im Juni und Juli jeden Sonntag Zuflucht vor der Hitze, wurden verpflegt und konnten gemeinsam gesellige Stunden verbringen. Zudem packte dm gemeinsam mit der Oberösterreichischen Tafel 400 Rucksäcke für die kalte Jahreszeit: Gefüllt mit Schlafsäcken, Isomatten, Handtüchern und Hygieneartikeln wurden diese bereits im Herbst an alle teilnehmenden Obdachlosenunterkünfte und Notschlafstellen verteilt.

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Österreichpremiere in der Klinik Floridsdorf: Lungenkrebsentfernung ohne Vollnarkose

Thoraxchirurgie operiert Patient(innen) mit NIVATS-Methode

Lungenkrebs ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) immer noch eine der häufigsten Tumorerkrankungen weltweit. Je früher er erkannt wird, desto besser sind heute die Heilungschancen. Vor allem auf dem Gebiet der operativen Lungenkrebsentfernung hat sich in den vergangenen Jahren enorm viel getan. In der Klinik Floridsdorf wird seit kurzem auf der Thoraxchirurgie nach einer bis dato österreichweit einzigartigen Operationstechnik operiert: Mit der so genannten NIVATS (Non Intubated Video Assisted Thoracic Surgery)-Methode werden Lungenkrebstumore ohne Vollnarkose entfernt.

Neue OP-Methode ist schonend und bringt Vorteile für Patient(innen)

Die neue Operationstechnik ist dabei genauso schmerzarm wie die Vollnarkose, hat jedoch etliche Vorteile für die Patient(innen). Viele ältere Patient(innen) haben bereits mehrere Grunderkrankungen. Gerade für sie ist dieses Verfahren mit deutlich weniger Risiken verbunden. Die Atmung erfolgt spontan, also nicht maschinell und ist daher weitaus schonender. Die ultraschallgezielte Nervenblockade am Rücken ermöglicht die Betäubung des Operationsgebiets; während der Operation befinden sich die Patient(innen) in einem medikamentös erzeugten Dämmerschlaf. Dadurch entfallen auch etwaige Nachwirkungen der Narkose, wie starke Übelkeit und Erbrechen. Zudem erholen sich die Patient(innen) rasch, ein Aufenthalt auf der Intensivstation entfällt.

„Die Operation selbst erfolgt mittels Knopflochchirurgie, also mit kleinen Hautschnitten. Der Brustkorb muss nicht geöffnet werden“, erklärt Operateur Dr. Mohamed Salama. Er hat in Zusammenarbeit mit Anästhesistin Dr.in Georgia Riepl bereits die ersten Patient*innen erfolgreich operiert. Gemeinsam werden die beiden nun weitere Kolleg*innen einschulen und die NIVATS-Methode verstärkt einsetzen.

„Erprobt wurde die NIVATS-Methode in München Bogenhausen bei Prof. Dr. Johannes Bodner und Prof. Dr. Patrick Friedrich und hier in der Klinik Floridsdorf adaptiert. Sie erfordert präzise Zusammenarbeit zwischen Chirurgen und Anästhesisten“, erklärt Prim. Dr. Stefan Watzka, Vorstand der Abteilung für Thoraxchirurgie.

1200 Operationen am Thorax werden jährlich in der Klinik Floridsdorf durchgeführt

Die Thoraxchirurgie ist spezialisiert auf chirurgische Eingriffe bei Verletzungen, Fehlbildungen oder Tumorerkrankungen im Bereich des Brustraumes. An der Thoraxchirurgie der Klinik Floridsdorf werden jährlich rund 1200 Operationen durchgeführt. 90 % der Patient(innen) sind Lungenkrebspatient(innen).

Infos zur Abteilung für Thoraxchirurgie der Klinik Floridsdorf
Infos zur Abteilung für Anästhesie der Klinik Floridsdorf

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Schwere Misshandlung von Fischen am Meiselmarkt

VGT deckte Tierquälerei an lebenden Karpfen auf und zeigte 5 von 7 Fischverkaufsständen an

Nachdem der VGT im Vorjahr in der Adventzeit wegen tierquälerischer Misshandlungen von Karpfen bei zwei Fischverkaufsständen in Ottakring aktiv geworden war, führten VGT – Mitarbeiter(innen) heute eine sorgfältige Recherche bei Fischverkaufsständen bei 3 Wiener Lebensmittelmärkten durch. Bei fünf von sieben Fischverkaufsständen entdeckten die Tierschützer tierquälerische Praktiken und Verstöße gegen die geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Bei einem wurde schwere Misshandlung von Karpfen dokumentiert.

Mag. Erich Schacherl, Aktivist für Fische und andere Wassertiere, war bei der Recherche dabei: „Es ist unfassbare, brutale Tiermisshandlung, die wir am Meiselmarkt beobachtet haben. Nachdem ein zirka 2,5 kg schwerer Karpfen mit einem Kescher aus einem Hälterungsbehälter geholt wird, drückt der Fischhändler plötzlich dem lebenden Karpfen mit zwei Fingern die Augen ein, nutzt die Augenhöhlen also wie einen Griff und hebt den bei vollem Bewusstsein extrem leidenden Karpfen dann hoch. Erst dann betäubt er den Karpfen mit drei Schlägen auf den Hinterkopf und tötet ihn anschließend. Das ist Tierquälerei der schlimmsten Art“.

Der VGT hat Anzeige erstattet und die Behörden außerdem darauf aufmerksam gemacht, diesen Fischhändler besonders zu kontrollieren. Auch eine Schulung im tierschutzkonformen Umgang mit Fischen ist dringend nötig. Mag. Erich Schacherl: „Der Fischhändler hat diese tierquälerische Handlung mit einer Selbstverständlichkeit ausgeführt, dass man davon ausgehen muss, dass er das öfter macht.“

Bei einer anderen Fischhandlung am Meiselmarkt entdeckten die Tierschützer mit dem Bauch nach oben treibende Fische im Hälterungsbecken. Wenn Fische mit dem Bauch nach oben in einem Wasserbecken treiben, stimmt etwas nicht. Das kann schlechtes Wasser sein, zu wenig Sauerstoff im Wasser oder die Fisch sind krank bzw. tot. Das ist ein Ernstfall.

In mehreren Fischbecken waren Karpfen zu sehen, die Verletzungen aufwiesen. Auch diese Fischhändler wurden vom VGT angezeigt. Bei allen kontrollierten Fischverkaufsständen, die lebende Karpfen anboten, waren die typischen Hälterungsbehälter in Verwendung. Sie sind gesetzlich erlaubt, aus Sicht des Tierschutzes allerdings problematisch.

Mag. Erich Schacherl: „Nach der Tierschutz-Schlachtverordnung müssen lebende Speisefische in Hälterungsbehältern ausreichende Bewegungsmöglichkeiten haben. 200 kg Karpfengewicht in 1.000 Liter Wasser ist die erlaubte, maximale Besatzungsdichte bei Karpfen. Aber ehrlich: Wer kann sich darunter was vorstellen? Wenn sich dann 20 bis 30 zwischen 2 und 3 kg schwere und mehr als einen halben Meter lange Karpfen in einem solchen Hälterungsbehälter befinden, ist es offensichtlich, dass sie sich nicht ausreichend bewegen können. Aber laut Gesetz kann so eine Haltung durchaus legal sein.“

Der VGT sieht den Weihnachtskarpfen, den immer noch viele Menschen als kulinarische Besonderheit zum Weihnachtsfest sehen, als ein Symbol für Tierleid und Tiermissbrauch und appelliert an die Konsument(innen), eine bewusste Entscheidung des Mitgefühls zu treffen und heuer auf den Kauf und Verzehr des Weihnachtskarpfens zu verzichten.

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Tschechisches Billig-Rind im österreichischen Supermarkt-Regal: Aufklärung gefordert

Sortiment von Discounter Penny im Vorweihnachts-Geschäft durch Billigst-Fleisch aus Tschechien „erweitert“ – Verein Wirtschaften am Land fordert klare Positionierung

Weihnachten gilt als Fest der Liebe und des Zusammenkommens, Treffen im Familien- und Freundeskreis werden durch kulinarische Genüsse aus Österreichs Küche bereichert – möchte man glauben. Doch ist das immer so gegeben? In der vorweihnachtlichen Adventzeit wurde der Verein Wirtschaften am Land von mehreren Seiten auf Rind- und Schweinefleisch aus Tschechien in den Filialen des Discounters Penny aufmerksam gemacht, dass dort zum Teil zu Schleuderpreisen verkauft wird.

„Dieser Angriff zu den Weihnachtsfeiertagen ist für unsere heimischen Betriebe nicht hinnehmbar. Als wäre es nicht genug, dass sie sich ständig neuen Auflagen beugen müssen, wird ihnen von Penny deutlich aufgezeigt, wie schnell eine Auslistung zugunsten von Import-Fleisch erfolgen kann. Das ist nicht fair“, stellt sich der Obmann von Wirtschaften am Land, Mag. Robert Pichler, an die Seite der Branche. Er kritisiert, dass der Discounter ausländisches Handelsmarken-Fleisch verkauft, während er gleichzeitig mit seiner Eigenmarke Fleisch zu 100 % aus Österreich bezieht. „100% Österreich muss im gesamten Fleischsortiment abgebildet sein und darf sich nicht nur auf das plakative Aushängeschild der eigenen Marke beschränken“, so Pichler.

Mit einem Selbstversorgungsgrad von 144% bei Rindfleisch sei die Versorgungssicherheit jedenfalls gegeben. Vor diesem Hintergrund hat der Verein Wirtschaften am Land einen offenen Brief an Penny adressiert: „Wir fordern eine klare Stellungnahme von Penny, ob die Unternehmensstrategie in den kommenden Jahren verstärkt auf Importfleisch setzt oder ob der Fokus künftig stärker auf heimische Lebensmittel und die Unterstützung unserer nachhaltigen österreichischen Landwirtschaft gelegt wird. Das wollen auch die Konsumenten wissen“, betont Pichler.

Bekenntnis zur heimischen Landwirtschaft gefordert

„Es ist unverständlich, dass ein großer Handelsakteur wie Penny mit massiven Preisnachlässen ausländisches Rindfleisch ins Regal holt, während heimische Bauernfamilien sich mit steigenden Kosten und sinkenden Einkommen auseinandersetzen müssen“, so Pichler: „Es kann nicht sein, dass Familienbetriebe aufgrund ungleicher Produktionsstandards in ihrer Existenz gefährdet werden.“

Der Obmann von Wirtschaften am Land formuliert eine klare Botschaft in Richtung des Discounters: „Wir fordern Penny auf, vom Verkauf von billigen Produkten aus dem Ausland abzusehen, wenn die Nachfrage ohnehin mit österreichischen Lebensmitteln abgedeckt werden kann. Das Bekenntnis zu „100% Rindfleisch aus Österreich“ muss sich über das gesamte Sortiment erstrecken.“ Regionalität, Nachhaltigkeit und höchste Qualität müssen für Penny ebenso wichtig sein wie für die Konsumentinnen und Konsumenten, die sich beim Einkauf für heimische Produkte entscheiden wollen: „Das stärkt Bauernfamilien und den Wirtschaftsstandort, sichert Arbeitsplätze in den Regionen und gewährleistet höchste Qualität für die Konsumentinnen und Konsumenten,“ so Pichler abschließend. (Quelle: APA/OTS)

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Abbild von Rotkäppchen als gewaltdarstellender Inhalt bezeichnet

Was ist eigentlich bei Facebook los?

Auf unserem neben gezeigten kurzen Bildband kann man die Abfolge eines Facebook-Postings nachverfolgen.

Bild 1. warnt den User davor, dass ein gezeigtes Foto gewaltdarstellende oder drastische Inhalte hat.

Bild 2. wiederholt diese Warnung. Wer nun glaubt, dass besagtes Foto vielleicht eine Gräueltat zeigt, wird enttäuscht.

Auf Bild 3. wird dann das „gewaltdarstellende“ Geheimnis gelüftet.

Das gewaltdarstellende Foto ist – man glaubt es kaum – ein Holzwürfel-Mosaik mit dem Motiv „Rotkäppchen“, welches seit zig Jahren, millionenfach als Spielzeug für Kleinkinder verkauft wird.

Da fragen wir uns, was ist eigentlich bei Facebook los?

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Das Finanzministerium (BMF) warnt vor Internetbetrügern

Mit Hilfe von gefälschten E-Mails im Namen des BMF versuchen Internetbetrüger an persönliche Daten von Bürgerinnen und Bürgern zu gelangen

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) warnt vor gefälschten E-Mails, die im Namen des BMF an Bürgerinnen und Bürger versendet werden. Die betrügerischen E-Mails mit dem Betreff „Die Bearbeitung Ihrer Rückerstattung hat begonnen.“ beinhalten die Information, dass die Empfängerinnen und Empfänger eine Rückerstattung in der Höhe von 500,00 Euro erhalten und zu diesem Zweck ihre Kreditkartendaten prüfen bzw. bekanntgeben sollen. Das BMF warnt laufend vor dieser Betrugsmasche.

Die enthaltenen Hyperlinks führen auf gefälschte Webseiten im Stil von FinanzOnline, die zur Prüfung bzw. Eingabe von persönlichen Daten, insbesondere Kontoinformationen, auffordern.  Das BMF betont, dass es sich hierbei um Internet-Betrugsversuche handelt und die versendeten E-Mails Fälschungen darstellen.

Informationen des BMF erfolgen grundsätzlich in Form von Bescheiden und werden per Post oder in die FinanzOnline Databox zugestellt. Das BMF fordert Bürgerinnen und Bürger niemals zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen auf.

Daher gilt: Wenn Sie ein solches Phishing-Mail oder ein E-Mail mit ähnlichen Inhalten erhalten, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Internet-Betrugsversuch.

Folgen Sie in keinem Fall den darin enthaltenen Anweisungen!
Klicken Sie keinesfalls auf darin enthaltene Links oder Dateien!
Geben Sie unter keinen Umständen persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen bekannt!
Das BMF empfiehlt, solche E-Mails sofort zu löschen!

Weitere Informationen zu den Maschen der Betrüger, den Merkmalen von Betrugsversuchen und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen finden Sie in unserem Folder „Vorsicht Betrug! Geben Sie Internetbetrügern keine Chance“. Der Folder steht auf der Webseite des BMF zum Download bereit und liegt in allen Finanzämtern zur Entnahme auf.

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SPÖ, Grüne und KPÖ lehnten Entfernung der Gedenktafel des Massenmörders Stalin ab

Was mag in den Köpfen solcher Menschen vorgehen?

Wie wir schon im Beitrag „Das rote Wien gedenkt noch immer dem Massenmörder Stalin mit einer Gedenktafel“ berichtet haben, ist an der Außenfassade des Hauses in der Schönbrunner Schloßstraße 30, im 12. Wiener Gemeindebezirk, eine Gedenktafel, die den Diktator und Massenmörder Josef Stalin angebracht. Die FPÖ Wien-Meidling hatte am 27.11.2024 einen entsprechenden Resolutionsantrag an die Bezirksvertretungssitzung für den 13.12.2024 (gestern) bzgl. Entfernung dieser Stalin-Gedenktafel gestellt.

Und man mag es nicht glauben, aber dieser Antrag wurde mit den Stimmen von SPÖ, Grüne und KPÖ abgelehnt. Da stellt sich – wahrscheinlich nicht nur für uns – die berechtigte Frage, was in den Köpfen von Leuten vorgeht, die nun für den Verbleib einer Gedenktafel für einen der schlimmsten Massenmörder der Geschichte (auf Stalins Konto gehen rund 60 Mio. ermordete Menschen) gestimmt haben?

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FPÖ – Hafenecker zu KTM: „Für die ÖVP war Geld vorhanden, für die eigenen Mitarbeiter nicht mehr – traurig!“

ÖVP-Großspender Pierer soll für ausständige Löhne mit seinem Privatvermögen aufkommen

Nach dem Schock des Konkurses vor wenigen Wochen gab es heute die nächste Hiobsbotschaft bei KTM. Entgegen ursprünglichen Zusagen wurden die Dezemberlöhne und -Gehälter nun doch nicht ausbezahlt, wie die Arbeiterkammer Oberösterreich heute bekanntgab. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker fordert KTM-Boss Pierer auf, das Geld bereitzustellen: „Die Mitarbeiter haben den Motorradbauer groß gemacht. Die Mitarbeiter sind das größte Kapital jedes erfolgreichen Unternehmens. Es ist traurig, dass diese Beschäftigten, die keine Schuld am Konkurs trifft, jetzt kurz vor Weihnachten kein Geld mehr bekommen. Vor wenigen Jahren verdoppelte KTM-Boss Pierer noch die Parteispenden an die ÖVP und überwies über 430.000 Euro in die schwarze Parteikasse. Wenn es um die Auszahlung der eigenen Mitarbeiter geht, geht plötzlich nichts mehr. Das ist wirklich traurig. Wenn Herr Pierer Anstand besitzt, dann springt er mit seinem privaten Geld ein und lindert somit die Nöte, Sorgen und Ängste der KTM-Mitarbeiter so kurz vor Weihnachten.“

„Die Spur der Verwüstung, die der „ÖVP-Fanclub“ – bestehend aus René Benko, Martin Ho und KTM-Chef Stefan Pierer – durch das Land gezogen habe, sei jedenfalls beachtlich. Abseits von KTM steht der Kurz-Buddy und Gastronom Martin Ho bei einer ganzen Reihe von Vorwürfen rund um seine Betriebe im Mittelpunkt von Ermittlungen – konkret geht es Medienberichten zufolge um Benachteiligung von Gläubigerinteressen sowie betrügerische Krida. Auch hier wurden viele Jobs vernichtet“, so Hafenecker.

„Einst wurden Ho, Pierer und Benko als prominente Vorzeigeunternehmer von der ÖVP hofiert und in die Auslage gestellt, ja sogar bei Staatsbesuchen den Gästen vorgestellt. Heute wissen wir es besser. Die ‚Starlets der Volkspartei‘ haben dem Land und den Steuerzahlern schweren Schaden zugefügt. All das ist ein weiterer Grund dafür, dass diese Partei nicht in der Lage ist, die wirtschaftliche Zukunft unserer Republik weiterhin zu lenken. Das ist ein gefährlicher Angriff. Die ÖVP hat unser Land zugrunde gerichtet und will das nun mit einer Verliererampel weiterhin tun. So weit darf es nicht kommen“, ergänzte Hafenecker.

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SPÖ-Funktionär will wissen, warum Babler lebt

Steckt hinter der Frage ein medizinisches Interesse?

Der stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, will wissen, warum der SPÖ-Chef Babler lebt.  Beruht diese Frage auf medizinischer Basis, denn Baumgärtel ist immerhin Arzt.  Oder fragt er dies, weil er Babler möglicherweise nicht leiden kann?  Wir wissen es leider nicht.

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