Dringender Verdacht auf rote Parteienfinanzierung


Aktueller Bericht zum Media-Quarter-Marx deckt auf

Im aktuellen Bericht zum  Media-Quarter-Marx deckt der Rechnungshof einen weiteren
Fall  indirekter SPÖ-Parteienfinanzierung  auf.   So wurde dem roten Echo-Medienhaus
völlig  ungerechtfertigt  800.000 € Mieten-Nachlass gewährt,  so der FPÖ-Wien Stadtrat,
DDr.Eduard Schock.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass dem Rechnungshof die entsprech-
enden  Protokolle  der  Wirtschaftsagentur,   deren  Präsidentin  Stadträtin  Brauner  ist,
ausgerechnet  bei  der  Nennung  des  roten  Medienhauses  nur geschwärzt vorgelegt
wurden.    Der  Rechnungshof  hat  auch  aufgedeckt,  dass  das  rote  Medienhaus  als
einziger Mieter eine Kaufoption erhalten hat, so Schock.
Um dies zu verschleiern,  hat die SPÖ das Echo-Medienhaus an private Käufer im roten
Dunstkreis veräußert.   Schock fordert die SPÖ daher auf,  den Verkauf und damit auch
die  neuen  Eigentümer  des  Echo-Medienhauses  offenzulegen.   Dabei  muss zudem
geklärt  werden,  ob  über  den   Kaufpreis  auch  direkt  öffentliche  Mittel  an  die  SPÖ
geflossen sind. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-02