Plattform gegen Jugendamtswillkür


GASTAUTOREN-BEITRAG

Wieder mal wurde am 31.10.11 eine  heile Welt in der ORF-Sendung  „Thema – Kinder

WG’s & Pflegeeltern“  dargestellt, doch das in rund 50% aller Fälle diese heile Welt in den
WG’s nicht gegeben ist,  wird wieder mal tunlichst Verschwiegen!?   Warum macht sich

Redaktion der ORF-Sendung  nicht die Mühe hinter die Kulissen zu schauen?

 

Denn in Wirklichkeit sieht es so aus:

 

In den WG’s herrscht zwar keine physische Gewalt mehr (hoffen wir mal), doch die psych-

ische Gewalt ist vorherrschend! Die Kinder werden zu Dingen gezwungen die sie nicht

wollen, werden nahezu „gehalten“ wie in einer Freigänger-Abteilung einer Justizanstalt.

 

Freiheiten also nahezu nicht,  kontrollierte Anrufe  (gibt’s nicht mal mehr bei der Justiz!),

kontrollierte Besuche (auch das gibt’s bei der Justiz kaum mehr), schlechte Ernährung wie

sie auch in Ihrer Sendung gezeigt wurde (mit Paketfutter & Fastfood),  Abwechslung im

Alltag gibt es nahezu  keine, nicht mal in WG’s die am Stadtrand sind und so vieles mög-

lich wäre.

 

Wenn nicht der eine oder andere  Sozialpädagoge sich ein Herz fassen würde und die Kin-
der ab und zu mal  „Ausführen“ würde (wie übrigens inzw. auch bei der Justiz oft möglich!),
dann würden die Kinder in den Häusern versauern!

 

Mit den Kindern wird nicht gelernt,  sie werden großteils  in Sonderschulen  abgeschoben!

Die Kinder dürfen nicht wann und was sie wollen Essen, sodass sie unter- und übergewichtig

sind; Stattdessen wird ihnen  Fastfood und Paketessen angeboten,  welches ja nachweislich
das ungesündeste ist was es gibt. Gemüse und gesundes Obst udgl. – Fehlanzeige!

 

Die Kinder werden in gebrauchte teilw. verschlissene Gewänder gesteckt, Schuhe sind „ver-

hatscht“ , die Kinder können sich nicht dagegen wehren! Kleidung von den Eltern dürfen sie

nur in Ausnahmefällen Tragen und selbst was Kaufen spielt es großteils gar nicht!

 

Medizinische Versorgung ist so gut wie nicht vorhanden!   Lausbefall an der Tagesordnung

ebenso Magen Darmerkrankungen!?   Moralische Unterstützung ist nicht vorhanden, Nahe-

verhältnisse werden zu den Kindern erst gar nicht zugelassen;   Obwohl jedes Kind einen

Betreuer für sich hat, doch das ist nur Alibi sonst nichts!

 

Die Eltern werden  gezwungen mit der Situation  zurecht zu kommen wie auch die Kinder,

tut ein Teil das nicht so werden beide Teile dazu genötigt (gibt etliche Strafanzeigen dahin-

gehend bis hin zur erpresserischen Entführung!)! Mit den Eltern wird nicht gesprochen und

es wird strikt abgelehnt sich zu unterhalten, obwohl im Gesetz so vorgesehen.


Rückgabe der Kinder gibt es in  90% aller Fälle nicht,  nein die Kinder bleiben in den WG’s

oder betreuten Wohneinheiten bzw. kommen an Pflegefamilien! Auch das lässt den Schluss

zu, dass in so mancher Regionalstelle der MA 11 nebst der Korruption auch Menschenhandel

in irgendeiner Form betrieben wird (Es gilt die Unschuldsvermutung – Ermittlungsverfahren

auch hier im Laufen!).

 

Da ist insbesonders die  Ma 11 in Wien Floridsdorf zu erwähnen,  in der die  höchsten Ab-

nahmezahlen Wiens vorherrschen und ebenso wenige Rückführungen,  stattdessen Pflege

eltern udgl.!   Ebenso im KH Tulln (KJP),  wo die Angestellten  „Assistieren“  zur Abnahme

und wohl da irgendwo mitschneiden an den Gewinnen dabei, von wo die auch immer kom-

men!?

 

Die Polizei wird als Mittel zum Zweck benutz,  obwohl sie das gar nicht darf ohne Gerichts-

beschluss,  trotzdem muss sie wohl auf Grund von Anweisungen von oben mitspielen,  bei

sonstigen dienstlichen Konsequenzen. So werden nicht selten u.a. sexuelle Missbräuche an-

gezeigt wo keine sind ebenso wie Gewalt in der Familie  – und da auch die Polizei beweist,
dass nichts vorliegt  –  doch das interessiert die Ma 11 einfach nicht  –  sie benutzt es weiter
als  Druckmittel  bis hin zu  eben der erwähnten  erpresserischen Entführung  mit und ohne
Exekutivhilfe!


Wie in der ORF-Sendung geschildert, dass die Sozialpädagogen sich Mühe geben auf die

 Kinder einzugehen, ist doch wohl die Ausnahme, denn meist haben sie schon aus admini-
strativen Gründen gar nicht die Zeit dazu.   Dazu sind die Angestellten der Ma 11 von ihren
Vorgesetzten dazu  aufgerufen sich  nicht zu viel  um die Kinder  zu kümmern und um die
Eltern schon gar nicht!!

 

Tun sie es doch,  so werden sie nachweislich  strafversetz oder ganz aus den Diensten der

Ma 11 entfernt! Viele der Betreuer haben weder Qualifikation noch psychische Stabilität sich

ihrer eigentlichen  Aufgabe zu widmen und so  sind die Kinder  großteils auf sich alleine ge-
stellt!  So sieht es wirklich in den Wiener WG’S und Kinderunterbringungsmöglichkeiten aus
und von den privaten (außer vielleicht den SOS Kinderdörfern) ist sowieso nichts zu halten,
da ist es noch viel schlimmer.

 

In Wien werden lt.  „Wien Heute“  rund 15 000 Kinder fremduntergebracht, davon betonen
Zeugenaussagen,  dass eine Dunkelziffer von rund  25%  rechtswidrig fremd untergebracht
sind, doch davon will die Ma 11 ja nichts hören, obwohl teilweise nachgewiesen!

 

Auch Gutachter und Spitalangehörige werden ganz offensichtlich bestochen um für die  „An-

liegen“ des Jugendwohlfahrtsträgers „zu Stimmen“ und entsprechende Gutachten und / oder

Aussagen zu tätigen  (auch hier laufen Beweisverfahren bei STA und LKA bzw. BK! – daher

gilt die Unschuldsvermutung!).

 

Auch die Gerichte sind mit der Situation überfordert und sehen so ohnmächtig zu, wie Famil-
ien zerstört werden und Kinder vielleicht sogar zu Verbrechern herangezogen werden, weil
sie einfach das Leben in den Unterbringungsmöglichkeiten nie auf die Reihe gebracht haben!


Richter die sich die Mühe machen und Hintergründe herausfinden möchten werden einfach

ignoriert und Akten  nicht an sie  weitergeleitet bzw.  trotz Gerichtsbeschlüsse nicht ausge-
händigt. Selbiges gilt auch für Zeugenaussagen von MA 11 Mitarbeitern, die sich dieser trotz
Zeugenpflicht einfach entziehen!?

 

All das bleibt allerdings nahezu ohne Konsequenzen, da entweder die Justiz einknickt oder die

Jugendwohlfahrtsträger Strafen udgl. übernehmen bzw. solange bekämpfen, bis sie im Sande

verlaufen – so läuft unser Rechtssystem zum Wohle unserer Kinder – eine Schande für diese

Republik und die Stadt Wien.

 

Die Verantwortlichen sehen zu, sind unterrichtet von den Vorgängen bei der MA 11 und unter-

nehmen nichts,  trotz Rechtswidrigkeit der Vorgänge in der Wiener Jugendwohlfahrt.   Selbst
der Bürgermeister sieht zu,  lässt sich von Stadtrat und weiteren Untergebenen in Sicherheit
wiegen und so was ist Bürgermeister!?

 

Wir haben sogar Informationen darüber, dass es in so mancher WG sogar Drogenhandel bzw.

Drogenkonsum geben soll, weil Kinder und ja sogar Betreuer einfach mit der Situation nicht

zurechtkommen!

 

Und da stellt  Thema die heile Welt der  Ma 11 dar,  wo doch wie erwähnt in 50% aller Fälle

diese nicht gegeben ist? Und was sich in so mancher Pflegefamilie so abspielt, na davon kön-

nen wir nur (Alb)Träumen!   Auch da haben wir schon Geschichten gehört, dass einem nur
Übel werden kann!

 

In dieser Sache werden wir uns noch mal an Sie wenden und das Gegenteil beweisen,  doch

dazu müssen  wir uns erst besprechen  und klären wer sich vor die  Kamera traut außer mir
und vielleicht die Anwälte der Betroffenen.

 

Es gibt  auch nachweislich die  andere Seite,  wo Organisationen und  Einzelpersonen Miss-
bräuche und Gewalt in der Familie Nachweisen können und die MA 11 bzw. die Justiz unter-
nehmen nichts dagegen, mit scheinheiligen Aussagen!

 

Auch das muss mal an die Öffentlichkeit gebracht werden, doch dazu wenden Sie sich an die

Organisation  „Opfersolidarität“,  die u.a. solche Dinge aufzeigt!

 

Wir sind:

Die  Plattform gegen Jugendamtswillkür  und Ohnmacht der Justiz in Jugendwohlfahrtsfällen

mit meiner Unterstützung und der anderer Proponenten sowie Partnerorganisationen.

 

So verbleibe ich mit freundlichem Gruße

 

Erich Weber

2011-11-01