Sozialisten sollen stadteigene Garagen
viel zu billig verhökert haben
„Es besteht der begründete Verdacht, dass im Umfeld der roten Finanzstadträtin die Bürger erneut um Millionen gebracht wurden“, ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellver- tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus von den jüngsten Enthüllungen schockiert,“ es ist schon seltsam, dass die im Eigentum der Stadt befindliche Wiener Stadtwerke Holding in Ungarn Garagen besessen hat.“ „Aber unter den Augen von Brauner sollen diese auch noch viel zu billig an eine Immo- bilieninvestmentfirma verscherbelt worden sein. Nachdem sich die unmittelbar verant- wortliche Generaldirektorin Gabriele Payr dazu offenbar nicht äußern will, habe ich, um bei der Aufklärung dieser dubiosen Machenschaften behilflich zu sein, die Staatsanwalt- schaft eingeschaltet, so Gudenus „Es stehen schwerste Vorwürfe im Raum – nämlich Korruption, Preisabsprachen, Be- günstigung und strafbare Verletzung der Amtspflicht. SPÖ-typisch ist, dass niemand in der Stadtregierung dazu Stellung nimmt. Dass Brauner und Co. da wieder durch- tauchen wollen, das lasse ich sicher nicht zu. Im Wirkungsbereich der sozialistischen Stadtregierung reiht sich ein Skandal an den anderen. Das erweckt den Eindruck, dass hier fortgesetzt strafrechtlich relevantes Handeln zum Nachteil der Bürger er- folgt“, so Gudenus abschließend. *****2012-05-29