Frauenministerin beleidigt und diskriminiert Hausfrauen
Die Frauenministerin Heinisch-Hosek macht sich zwar permanent für Frauenrechte und die
gesellschaftliche, sowie berufliche Gleichstellung für Frauen stark, allerdings werten wir
das nach einem heutigen Vorfall als reine Show um Wählerstimmen für die SPÖ zu
lukrieren.
In einer Rede im heutigen Budgetausschuss zum Thema Frauen vertrat sie die Meinung,
dass Hausfrau kein Beruf sei. Mit dieser Aussage disqualifiziert sie tausende in Österreich
tätige Hausfrauen, die täglich für unsere Gesellschaft eine wertvolle Arbeit in Kinderer-
ziehung und der Pflege von Angehörigen leisten.
Würden all diese Haufrauen nur Wert auf eine berufliche Karriere legen – das ist offen-
bar das Klientel für das sich Heinisch-Hosek stark macht – wer würde dann die Kinder-
und Altenbetreuung in den Familien übernehmen? Da müsste wohl der Staat in die
Presche springen, was wiederum Millionen an Steuergeld verschlingen würde. Da ist es
wohl mehr als erstaunlich davon zu sprechen, dass Hausfrau kein Beruf sei.
***** 2012-11-05