ANTIFA-Typ fühlt sich diskriminiert
Am 27. Dezember haben wir in einem Artikel über einen abartigen Beitrag auf der politisch
links orientierten Webseite „linksunten.indymedia.org“ berichtet. Ein User, der sich „Zeiti“
nennt, rief zur Solidarität mit dem Polizistenmörder von Herborn (D) auf.
Kurze Zeit nach dem Erscheinen unseres Artikels, verschwand der besagte Beitrag auf der
Webseite der Linken. Scheinbar war dieser auch den linken K(r)ampfgenossen etwas zu
heikel.
Wer nun glaubt, dass sich die Angelegenheit damit erledigt hatte, der irrt. Denn dieser
„Zeiti“ dürfte ein Psychopath der besonderen Art sein. Er kündige nämlich an, dass er
wegen der Löschung seines Beitrages eine Strafanzeige wegen Diskriminierung, Rufmord
und Mobbing erstattet.
Unser Fazit: Erstaunlich welche Typen sich bei der Antifa tummeln.
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2015-12-30
Eine für uns unschlüssige Presseaussendung
Der Sinn so mancher Presseaussendungen erschließt sich uns beim besten Willen nicht.
Nachfolgende ist eine davon. Wir sind uns unschlüssig, ob diese Aussendung als Selbst-
darstellung für den Scheich oder als Werbung für die Schulthess Klinik dienen soll.
Wer ist Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani von Katar? Er gehört zur weit verzweigten
Dynastie Al Thani, einem ursprünglich aus dem heutigen Saudi-Arabien stammenden
Beduinen-Clan, der seit dem 19. Jahrhundert den Herrscher von Katar stellt. Er selbst war
von 1995 bis 2013 das Staatsoberhaupt des Emirats Katar. Am 25. Juni 2013 dankte
Hamad bin Chalifa Al Thani zugunsten seines Sohnes Tamim bin Hamad Al Thani ab.
In Katar ist er Islam Staatsreligion und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.
Dem Emirat wird auch vorgeworfen, einer der wichtigsten Finanziers der Terrormiliz
Islamischer Staat zu sein. Zudem weigert sich Katar insbesondere, die Beteiligung
eigener Staatsangehöriger an Kämpfen im Ausland sowie den Aufruf zur Teilnahme an
solchen Kämpfen unter Strafe zu stellen und damit der UNO-Resolution 2170 nachzu-
kommen.
Ach ja, da wären noch die Menschenrechte, die in dem Emirat so gut wie gar nicht
existieren. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International kritisieren laufend
die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, die in Katar begangen wurden und werden.
Zudem steht die Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung. Und nicht zu verges-
sen wäre, dass es in Katar die Todesstrafe gibt. Aber sensible Gemüter brauchen sich
deswegen nicht zu erregen, denn „es wird nicht jeden Freitag geköpft – © Claudia Bandion-
Ortner“.
Nicht einmal bei einem sportlichen Projekt zeichnet sich Katar im positiven Sinne aus. Die
Arbeits- und Lebenssituation von Arbeitsmigranten, die am Bau der Stadien beschäftigt
sind, sind großteils menschenunwürdig. Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeits-
plätzen die Menschenrechte verletzt, manche erhalten ihren Lohn nicht, oder ihnen wird
weniger gezahlt als vereinbart. Ein Aufforderung der Vereinten Nationen – die bereits im
November 2013 erfolgte -. die Lage der Arbeitsmigranten zu verbessern, verhallte bis dato
ungehört.
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2015-12-29
Rücktritt der überforderten Bundesregierung wäre guter Neujahrsvorsatz
„Wenn Innenministerin Mikl-Leitner aktuell in Medien eine rasche Umsetzung von ‚Asyl auf Zeit‘
fordert, gesteht sie gleich doppelt das eigene Versagen ein. Denn erstens ist Asyl bereits jetzt
ausschließlich ein Recht auf Zeit und zweitens wäre es bereits bisher an ihr gewesen, diese
gesetzlichen Tatsachen auch zu exekutieren“, sagte der freiheitliche Sicherheitssprecher NAbg.
Mag. Gernot Darmann.
Ebenso seien die Zahlen, die Mikl-Leitner im Österreich-Interview nenne reine Fantasienummern,
die durch nichts zu belegen seien, so Darmann. Weder die Kosten für den österreichischen
Steuerzahler durch die illegalen Einwanderer noch deren Anzahl seien auch nur irgendwie beleg-
bar, warf Darmann der Innenministerin Kaffeesudleserei vor.
„Die von Mikl-Leitner genannte Milliarde Euro an Kosten für die illegale Zuwanderung widerspricht
den bisherigen Aussagen ihrer Regierungskollegen. Auch ist völlig unklar wofür, durch welche
Töpfe und für wen diese Budgetmittel aufgebracht werden sollen“, kritisierte Darmann, der von
einer deutlich höheren Belastung für die österreichischen Steuerzahler ausgeht.
Mit diesem Ausflug ins Fantasy-Genre habe sich Mikl-Leitner einmal mehr als Innenministerin dis-
qualifiziert. Gepaart mit ihrer Zaghaftigkeit im Asylwesen sowie ihren nachhaltigen Versäumnissen
bei Abschiebungen negativ beschiedener Asylwerber, sollte dies eigentlich zu einer Beschleunig-
ung ihres Rücktritts führen, betonte Darmann.
Allerdings könne das Chaos in der Asylpolitik nicht ihr alleine angelastet werden, sagte Darmann,
der es als gelungen Neujahrsvorsatz sehen würde, wenn sich die Regierung Faymann dazu ent-
schließen würde, Anfang kommenden Jahres zurückzutreten und Neuwahlen auszurufen.
„Dadurch könnte der österreichischen Bevölkerung noch mehr Unheil erspart werden“, so
Darmann. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-28
Also doch Flüchtlings-Zustrom über die Feiertage – oder doch nicht?
Verwirrung stiftete heute die Tageszeitung ÖSTERREICH. In ihrer E-Paper Ausgabe wurde:
„….momentan ist die Lage an der Grenze ruhig –null Flüchtlinge in Spielfeld..“ ..berichtet.
Auf der Internetplattform von ÖSTERREICH war allerdings folgendes zu lesen:.. „Täglich
kommen 3.000 neue Flüchtlinge an. Der Flüchtlings-Zustrom ist auch über die Feiertage
ungebrochen.“
Weiter hieß es im Beitrag von ÖSTERREICH: „Wenn an einem Tag einmal weniger Flücht-
linge nach Kärnten gebracht werden, bedeute es nicht , dass der Zustrom nachlasse,
sondern dass es aufgrund der Logistik in Slowenien zu Verzögerungen komme. Ähnliches
berichten auch die steirischen Kollegen bei der Polizei: ´Am Sonntag sind für uns sehr
überraschend 900 Menschen von den Slowenen an den Grenzübergang Spielfeld ge-
bracht worden´, erklärte Leo Josefus.“
Scheinbar weiß bei ÖSTERREICH die Linke nicht was die Rechte macht.
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2015-12-28
Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in Wien
Weiterlesen unter …..
Da ist also von einem befreundeten Dienst – man vermied offensichtlich das Wort „Geheim-
dienst“ – .eine Warnung an zahlreiche europäischen Hauptstädte ergangen, wonach es an
Orten, wo Menschenansammlungen stattfinden, in der Zeit zwischen Weihnachten und
Neujahr zu Attentaten mit Sprengstoff bzw. Schusswaffen kommen könnte.
Tja, wer könnten den die potentiellen Attentäter sein, welche unschuldige Menschen
hinterrücks ermorden wollen? Sind es gar „böse Buben“ aus der autochthonen Bevölker-
ung, die plötzlich von der Mordlust befallen wurden?
Mitnichten, es sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit radikale Islamisten,
die natürlich mit dem Islam nichts zu tun haben. Österreich war im Grunde genommen
immer ein halbwegs sicheres Land, bis unverantwortliche Politiker(innen) damit begannen
Kriminalität zu importieren. Und dieser Import erstreckt sich von den kriminellen Ost-
blockbanden bis hin zu islamistischen Terroristen, welche allesamt ohne Kontrolle über
ungesicherte Grenzen, völlig problemlos in die Alpenrepublik einreisen können.
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2015-12-27
Abartiger Beitrag auf politisch links orientierter Webseite
Normalerweise beschäftigen wir uns nicht mit Themen, die keinen Bezug zu Österreich
haben. Aber ein extrem abartiger Beitrag auf der politisch links orientierten Webseite
„linksunten.indymedia.org“, die auch eine eigene Rubrik für die Alpenrepublik hat, ver-
anlasst uns dazu eine Ausnahme zu machen.
Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, wurde am Weihnachtsabend in
Herborn (Deutschland) ein Polizist erstochen und sein Kollege mit einem Messer schwer
verletzt. Beim mutmaßlichen Täter handelte es sich um einen betrunkenen und wegen
Gewaltdelikten unter Bewährung stehenden 27-jährigen Mann, der sich keiner Fahr-
scheinkontrolle unterziehen lassen wollte. Die Polizisten versuchten den Angriff abzu-
wehren und machten von einer Schusswaffe Gebrauch. Dabei wurde der mutmaßliche
Täter verletzt.
Als ob der Mord an dem Polizisten nicht schon schlimm genug wäre und diesen verurteilt,
solidarisiert man sich stattdessen auf der politisch links orientierten Webseite „linksunten.
indymedia.org“ mit dem mutmaßlichen Polizistenmörder.
Hier einige Zitate (Textauszüge) aus dem Beitrag auf der linken Webseite:
„Ich finde es ekelerregend dass ein Mensch der gerade auf Bewährung ist und Weih-
nachten mit dem Zug fahren möchte (ob er eine Fahrkarte hatte oder nicht ist mir
scheissegal), kontrolliert werden muss und als er sich weigert MAL WIEDER der
Zugverkehr unterbrochen wird und das asoziale Schwein der Deutschen Bahn die
Polizei zu Hilfe ruft, die dann die Drecksarbeit der Deutschen Bahn macht und den
Menschen weiter zu schikanieren versucht.“
„Dann auf den Menschen zu schießen, anstatt anzuerkennen dass er psychisch
scheinbar in einer anderen Welt steckt und stressbedingt überladen ist, ist einfach
nur mal wieder typisch „Bullenschweine!“, dumm wie Brot. Und dann noch rum-
flennen weil man abgestochen wird deswegen? Unglaublich!“
Gezeichnet wurde der abartige Beitrag mit:.. „Für den Sozialismus! Für eine anarchis-
tische Gesellschaftsform!“ .
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2015-12-27
Stattdessen wurden „Schöne gesetzliche Feiertage“ gewünscht
Dass Weihnachten im muslimischen Glauben keine Rolle spielt, haben wir mit einem
gestrigen Beitrag dokumentiert. Wie Islamisten aus Wien in ihren Kommentaren fest-
hielten, geht es nicht an, dass Christen „Fröhliche Weihnachten“ gewünscht werden.
Diese Meinung scheint möglicherweise auch die politisch links orientierte Österreich-
ische Hochschülerschaft (ÖH) zu vertreten.
Die ÖH begnügte sich damit ihren Kolleg(innen) statt fröhliche oder schöne Weih-
nachten zu wünschen, diese mit den Worten „Schöne gesetzliche Feiertage“ .zu
beglücken. Nun kann man von Religionen halten was man will, aber eine derartige
„Beglückwünschung“ ist eine Respektlosigkeit gegenüber allen Menschen, die das
Weihnachtsfest feiern.
Erst nach einem gewaltigen Shitstorm ließ man sich bei der ÖH herab, gestern nach-
folgenden Kommentar zu veröffentlichen.
Mit diesem nachträglichen Kommentar hat sich die ÖH unserer Meinung nach, noch
tiefer in den Schlamassel reingeritten. Denn im Satz:.. „Als ÖH ist es uns nicht so
wichtig ob ihr Hanukkah oder Weihnachten feiert, ….“ orten wir außer Respektlosig-
keit gegenüber Christen, noch zusätzlich versteckten Antisemitismus.
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2015-12-26
VERANSTALTUNGSHINWEIS
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2015-12-26
Die Antwort zu dieser Frage liefern Islamisten aus Wien
Auszug aus den Kommentaren
Mit den obigen Postings (Sreenshot) auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemein-
schaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La Hawla Kulturverein“ angehören soll), wurde
wieder einmal Klartext gesprochen bzw. geschrieben.
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2015-12-25
Leere Versprechung bzw. nicht haltbare Ankündigung
In diesem Sommer wurden quasi alle Gewerbetreibende unter Generalverdacht gestellt,
Steuerbetrüger zu sein. Um der vermeintlichen Abgabenhinterziehung Einhalt zu gebieten,
wurde die sogenannte Registrierkassenpflicht eingeführt. Diese gilt für alle Unternehmer
mit einem Jahresumsatz über € 15.000,- und Barumsätzen über € 7.500,- und beginnt
ab dem 1. Jänner 2016.
Ausgenommen sind Betriebe die, unter die „kalte Hände“-Regelung fallen – z.B.: Maroni-
brater, Christbaumhändler, Obst- und Gemüseverkäufer im Freien. Diese brauchen erst
ab einem Jahresumsatz von € 30.000,- Euro eine Registrierkasse.
Für Registrierkassenhändler ist das jedenfalls das Geschäft ihres Lebens und sie werben
auch dementsprechend um die zwangsbeglückte Kundschaft. Eine Firma ist uns mit
ihrer Werbung besonders ins Auge gestochen.
Die Firma. „Orderbird“ .versucht mit dem Slogan:. „Registrierkassapflicht umgehen!“ ihre
Produkte an den Mann bzw. Frau zu bringen. Diese Ankündigung ist schlichtweg falsch
und irreführend. Falsch und irreführend deswegen, da es keinen – zumindest gesetzes-
konformen – Weg gibt, diese Pflicht zu umgehen.
Begibt man sich auf die Webseite der Firma „Orderbird“ wird einem relativ schnell klar,
dass die großspurige Ankündigung „Registrierkassapflicht umgehen!“ nicht hält. Wir sind
uns sicher, dass auch das Management von „Orderbird“ den Erlass zur Registrierkassen-
pflicht kennt.
Auch die Ankündigung „günstig“ darf man durchaus differenziert betrachten. Leistungs-
fähige Registrierkassen bekannter Marken bewegen sich um die € 1.000,-. Stellt man
diese dem Preis von „Orderbird“ für das System „Pro“ mit monatlich € 49,- (Jahreslizenz
€ 490,-) gegenüber, ist man ab dem dritten Jahr mit einer normalen, online unabhäng-
igen Registrierkasse bereits im Plus.
Beim angepriesenen kostenlosen System „Free“ handelt es sich lediglich um ein Test-
version zum Probieren. Das bedeutet, dass diese Version nicht den Anforderungen der
Finanz entspricht und daher im Geschäftsbetrieb nicht eingesetzt werden kann.
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2015-12-24
Werte Leserinnen, werte Leser!
Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,
sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
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2015-12-23
Für einen Linken wäre das ein Feuerwerk der Freude
Die Gewaltbereitschaft linker Anarchos ist hinlänglich bekannt und diese wurde von den
Herrschaften auch schon öfters unter Beweis gestellt. Im Internet kursieren bereits Gewalt-
aufrufe gegen die Besucher des bevorstehenden Akademikerballs. Logischerweise hat die
FPÖ diesbezüglich Bedenken der Sicherheit der Ballgäste. Die „Kleine Zeitung“ berichtete
darüber. Diesen Bericht nahm eine Userin zum Anlass und verlinkte diesen, auf der hinläng-
lich – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH
FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), um ihn mit dem dem höchst intelligenten Satz:. „Ich
sage nur eins: Mimimi“ ..zu kommentieren.
Etliche andere linke User(innen) kommentierten ebenfalls zum Posting, in meist gewohnter
beleidigender Weise. Ein User, er nennt sich Peter Heinz Trykar und ist laut seinem Face-
book-Profil selbständiger Berufsfotograf, ließ es nicht bei Beleidigungen sein, sondern
kommentierte wörtlich:.. „Wer braucht schon Tretgitter? Ein paar Tretminen vor der Burg
ausgestreut für unsere Burschis.“ ..Seinen Kommentar schloss er mit der Bemerkung:. „Ein
Feuerwerk der Freude.“ ..Im Klartext bedeutet für uns sein Kommentar, dass ihm Verletzte
oder sogar Tote Freude bereiten würden.
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2015-12-23
ILMÖ lehnt die neue IGGiÖ-Verfassung ab,
da diese in Widerspruch zum EU-Recht steht
Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ bekräftigt ihre wiederholte kategorische
Ablehnung des Alleinvertretungsanspruches der sogenannten Islamischen Glaubensge-
meinschaft in Österreich-IGGiÖ. Die IGGiÖ hat keinen Anspruch als alleiniger Gesprächs-
partner in der Öffentlichkeit zu agieren.
Die neue Verfassung der IGGiÖ ist eine Missachtung der Entscheidung des Verfassungs-
gerichtshofes vom 1. Dezember 2010 (B1214/09), die das Monopol der Alleinvertretung
der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für alle Muslime aufgehoben hat.
Sie stärkt den Einfluss des fundamentalistischen politischen Islam sowie den Einfluss von
Saudi Arabien und der Türkei und forciert die ideologisch konservativen fundamentalis-
tischen Islamisten in der IGGiÖ.
Die IGGiÖ vertritt nur radikale und fundamentalistische politische islamische Vereine und
Organisationen, wie zum Beispiel die von der türkischen Regierung gesteuerte ATIB
deren Obmann der Kulturattache der türkischen Botschaft ist, die fundamental national-
istische Milli Görüs, Muslimbruderschaft, Salafisten, Terror Organisation Hamas und Kalifat
Partei – Hizb ut Tharir.
Die IGGiÖ hat bisher auch nicht die islamische Scharia abgelehnt, die in Widerspruch zum
EU-Recht ist. Sie hat auch nicht vorgelegt welcher islamischen Glaubensrichtung sie an-
gehört, da die IGGiÖ nicht wie eine Glaubensgemeinschaft, sondern wie eine politische
Organisation handelt.
Das neue Islamgesetz diskriminiert die Mehrheit der allgemeinen Muslime, die liberalen
Muslime, die Aleviten und Schiiten in Österreich die mit der IGGiÖ nichts zu tun haben
wollen, sie will viele sogar nicht einmal im Islamischen Friedhof der Staat Wien begraben,
was ein Skandal ohne gleichen ist.
Die ILMÖ, die Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (ALEVI), die
Islamische Schiitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (SCHIA), und die Mehrheit der
Muslime in Österreich lehnen die neue Verfassung und den Alleinvertretungsanspruch
der IGGiÖ ab.
Der Großteil der Muslime in Österreich die liberal gesinnt sind, wollen sich von der IGGiÖ,
welche nur einige hundert zahlende Mitglieder und damit nur wenige Mitglieder hat, und
durch radikale Islamisten nicht gängeln lassen, sie wollen mit der IGGiÖ nichts zu tun
haben.
Die neue Verfassung schafft die Basis für Konflikte und drängt viele Muslime in Österreich
in die parallel gesellschaftliche Isolation und bedroht den sozialen Frieden und die Sicher-
heit in Österreich.
Die ILMÖ macht das Kultusamt für diesen historischen Fehler verantwortlich und fordert
die Bundesregierung auf diese negativen Umstände und das diskriminierende Islamgesetz
2015 zu korrigieren. Die ILMÖ lehnt die neue Verfassung als fragwürdiges Konstrukt ab
und verlangt von den politischen Parteien im Parlament diese Missstände endlich zu
behandeln. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-22
Warum werden solche Personen nicht abgeschoben?
Im Laufe dieses Jahres haben wir im Zuge von Beiträgen betreffend der „Goldenberg-
Bande“, über einen gewissen Mansur Goldenberg berichtet. Hier die Links zu den
damaligen Artikeln:..LINK 1 – LINK 2 – LINK 3.
Warum dieser Mansur M. (beim FB-Nachnamen handelt es sich um einen „Künstler-
namen“) nicht in sein Heimatland nach Tschetschenien abgeschoben wurde, ist uns ein
Rätsel. Denn verfolgt man seine Aktivitäten auf Facebook, scheint er die österreichische
Justiz nicht ernst zu nehmen.
Die in der vorigen Woche stattgefundenen Gerichtsverhandlung, bei der er 2 Jahre
Haft auf Bewährung (nicht rechtskräftig – Quelle: „Heute“) erhielt, kommentiert er
herablassend mit den Worten: „Sitzen reden aufstehen gehen“. Seinem Opfer
richtet er via Facebook aus, dass sie es bereuen werde, das getan zu haben. (Anm.
der Red.: Anzeige zu erstatten).
Möglicherweise um seiner Aussage Gewicht beizumessen, sucht Mansur seit gestern
folgende Waffen über Facebook: „P99 oder P30“! Es könnte natürlich auch sein,
dass er diese Waffen für anderweitige Aktivitäten benötigt.
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2015-12-22
Mehr Geld für weniger Leistung
Der Boulevardpresse dürfte eine exzessive Strompreiserhöhung keine Zeile wert sein.
Möglicherweise liegt es an den Inseraten der Energieversorger, welche durch die
Stromkunden finanziert werden. Diese haben aber nicht einmal die Möglichkeit einer
Alternative, denn die Erhöhung betrifft die Netzentgelte und der Netzanbieter kann
nicht gewechselt werden.
Am 16.12.15 beschloss die Regulierungskommission der E-Control die neuen Netz-
entgelte. Diese machen rund ein Drittel der gesamten Stromrechnung aus. Bei den
Haushaltskunden beträgt die Anhebung im Schnitt rund 5,70 Prozent. Lediglich
„orf.at“ und „wirtschaftsblatt.at“ berichteten über diese Preiserhöhung.
Hohe Steigerungen bei den Stromnetzentgelten gibt es in den Netzgebieten
Niederösterreich (+10,98 Prozent), Tirol (+11,4 Prozent) und Innsbruck (+11,44
Prozent). In den übrigen Netzgebieten fallen die Steigerungen etwas moderater
aus, in Wien 3,72 Prozent, in Graz 2,28 Prozent, in Linz 3,0 Prozent, in Vorarlberg
6,63 Prozent, in Klagenfurt 5,17 Prozent, in Salzburg 4,78 Prozent, im Burgenland
3,92 Prozent, in Oberösterreich 4,41 Prozent, in der Steiermark 3,14 Prozent, in
Kärnten 3,91 Prozent, jeweils bezogen auf einen Haushalt mit 3.500 kWh Ver-
brauch im Jahr. Ein Sonderfall ist das aus Deutschland versorgte Kleinwalsertal in
Vorarlberg mit +22 Prozent; hier schlagen vorgelagerte deutsche Netzkosten
durch. (Quelle: „wirtschaftsblatt.at“)
Erstaunlich sind die Rechtfertigungen der Netzbetreiber für die exzessive Preis-
erhöhung:
Die Investitionen in die Leitungen waren offenbar noch in Zeiten eines höheren Strom-
verbrauchs getätigt worden. Nun decken viele Verbraucher ihren Strombedarf umwelt-
bewusst mittels Photovoltaik selbst ab. Das schmälert natürlich den Gewinn der
Energieversorger. Diese wollen das augenscheinlich nicht so hinnehmen und verlan-
gen einfach mehr Geld für weniger Leistung. Das natürlich mit Absegnung der
E-Control.
Auch beim Gas verhält es sich so. Die Gasnetzentgelte steigen mit 1. Jänner 2016
(für durchschnittliche Haushaltskunden mit 15.000 kWh Gasverbrauch im Jahr) um
mehr als sieben Prozent. Hier geben die Energieversorger ebenfalls einen Ver-
brauchsrückgang als Grund an.
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2015-12-21
„Gebrauchsanweisung“ über die Grundregeln
des Zusammenlebens in Österreich
Download für den Folder
Man muss kein Herzchirurg oder Diplom-Ingenieur sein um zu wissen, wie man sich beispiels-
weise gegenüber Frauen und Kindern verhält. Da genügt eigentlich der gesunde Hausver-
stand. Auch muss man kein Akademiker sein um zu wissen, wie man sich als Ausländer in
einem Gastland zu verhalten hat. Da genügt im Regelfall eine normale Schul- und Allgemein-
bildung.
Scheinbar verfügen zahlreiche Flüchtlinge. – .die uns immer wieder zum Großteil als Ärzte und
Ingenieure mit hohen Bildungsstandard verkauft wurden – weder über einen gesunden Haus-
verstand, noch über eine normale Schul- und Allgemeinbildung oder weisen diesbezüglich
schwere Defizite auf. Wie wir darauf kommen? Nun ja, welcher Grund sollte sonst dafür
ausschlaggebend sein, dass das Innenministerium eine „Gebrauchsanweisung“ über die Grund-
regeln des Zusammenlebens in Österreich herausgibt?
Diesen zweiseitigen Grundregel-Folder wird es in Deutsch, Englisch, Arabisch und Dari/Farsi
geben. Für die nicht unerhebliche Anzahl von Analphabeten unter den Flüchtlingen, ist dieser
mit 28 Grafiken untermalt. Die Broschüre soll ab Anfang Jänner in Erstaufnahmezentren verteilt
werden und den bereits hier lebenden oder den nach Österreich kommenden Asylwerbern,
die wichtigsten Regeln des Zusammenlebens in unserem Land vermitteln.
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2015-12-20
Weiterhin nach Geschlechtern getrennte AMS-Kurse
Der beste Beweis dafür, dass die mangelhafte Integrationspolitik stur fortgesetzt wird, sind
die nach Geschlechtern getrennten Kurse des Wiener AMS für Flüchtlinge. Anstatt das
Zusammenleben für alle leichter und verständlicher zu gestalten, ein Miteinander zu
vereinfachen und die Menschen unterschiedlicher Kulturen einander näher zu bringen,
scheinen die bei uns herrschenden gesellschaftlichen Werte einfach ignoriert zu werden.
Es ist zu erkennen, welche zutiefst antiquierten Anschauungen in der SPÖ immer stärker
werden, denn diese verteidigt die nach Geschlechtern getrennten Kurse vehement. Die
viel proklamierte Gleichberechtigung, Gleichstellung und Gleichbehandlung scheinen nicht
mehr als ein Lippenbekenntnis zu sein, denn diese finden in den Kursen überhaupt keine
Präsenz und die Integrationsprozesse werden damit drastisch erschwert.
Diese sichtbare politische Inkompetenz, gepaart mit der unkontrollierten Zuwanderung,
bringt nur zusätzliche Verunsicherung, Angst und Unzufriedenheit in die Wiener Bevölker-
ung. – .ganz gleich, ob es sich nun um gebürtige Österreicher oder um Wiener mit
Migrationshintergrund handelt.
Integration muss in allen wichtigen Bereichen wie etwa Kultur, Bildung und Sport, sowie
in den unterschiedlichen Berufs- und Gesellschaftsgruppen gezielt und jedenfalls ohne
Benachteiligungen der eigenen Bevölkerung durchgeführt werden. Eine falsche Inte-
grationspolitik löst eine verstärkte Kettenreaktion an Unmut, Unzufriedenheit und
Unverständnis aus. Es muss den Flüchtlingen in den AMS-Kursen klar gemacht werden,
dass in Österreich demokratische Rechtsgrundsätze gelten. Die Gleichstellung von Frau
und Mann gehört unerschütterlich dazu.
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2015-12-20
FP-Anzeige nach ORF-„Fluchthelfer“-Weltjournal folgten keine Ermittlungen
In seiner Ausgabe vom 16. September 2015 berichtete das ORF-Auslandsmagazin „Weltjournal“
über die Situation von Flüchtlingen in Ungarn. Dabei begleitete das ORF-Team auch einen PKW-
Konvoi, der von Wien aus nach Budapest aufbrach, um Flüchtlinge von dort illegal nach Öster-
reich zu holen, noch dazu wurde eine „Fluchthelferin“ direkt auf der Fahrt nach Budapest
interviewt.
FPÖ-Nationalrat Christian Hafenecker, brachte daher eine Sachverhaltsdarstellung wegen Ver-
stößen gegen das Fremdenpolizeigesetz bzw. Beihilfe und Unterlassung einer Anzeige durch
das ORF – Team bei der Oberstaatsanwaltschaft Wien ein. Nun wurde ihm mitgeteilt, dass die
Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen eingeleitet hat.
„Im Fremdenpolizeigesetz ist die Förderung der rechtswidrigen Einreise Fremder klar unter
Strafe gestellt, der ORF filmt einen ganzen Konvoi sogenannter „Fluchthelfer“, merkt dazu
sogar noch an, dass deren Handeln gegen das Gesetz verstößt und die Staatsanwaltschaft
nimmt keine Ermittlungen auf. Da muss man sich ernsthaft fragen, ob wir noch in einem
Rechtsstaat leben oder ob die gutmenschelnde Asyllobby auch schon rechtliche Narrenfrei-
heit besitzt“, übt Hafenecker heute harsche Kritik.
Gerade in Zeiten wie diesen, wo erst vor wenigen Tagen in Salzburg zwei als Flüchtlinge ge-
tarnte mutmaßliche IS-Terroristen festgenommen wurden, dürfe die Staatsanwaltschaft nicht
einfach wegschauen, wenn in großem Stil illegal Menschen über die Grenze in unser Land
gekarrt werden.
„Ich erwarte mir von der Staatsanwaltschaft, dass sie sich auf die Einhaltung der Gesetze
konzentriert und nicht durch bewusstes Wegschauen linksliberale Politik im Sinne der Asyl-
lobby betreibt. Denn eine derartige Vorgangsweise ist skandalös und spielt IS-Terroristen
in die Hände, welche die Flüchtlingsroute als Tür nach Europa nutzen!“, so Hafenecker.
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2015-12-19
Betrüger haben bereits Deutsch gelernt
Nachfolgendes Mail, welches natürlich ein Fake ist, sieht verdammt echt aus. Die Betrüger
haben sich alle Mühe gemacht und dieses in einem perfekten Deutsch verfasst. Scheinbar
sind die Zeiten holpriger Sätze in deutscher Sprache vorbei. Tja, auch Betrüger müssen
sich bilden, wenn sie weiterhin am Markt bleiben wollen.
Allerdings sind solche Mails, die ausschließlich zu betrügerischen Zwecken versendet werden,
trotzdem leicht zu entlarven. Keine Bank versendet ein derartiges Schreiben per E-Mail. Im
anzuklickenden Online-Formular werden außer den persönlichen Daten noch Passwörter
verlangt. Auch das macht kein Geldinstitut. Also ab damit in den virtuellen Papierkorb.
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2015-12-19
Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre
Ein Land in dem man für das Betreiben eines Würstelstandes einen Gastronomie-
Befähigungsnachweis benötigt, aber den Posten des Bundeskanzlers mit einer
Person besetzt, die weder eine abgeschlossene Berufsausbildung noch ein abge-
schlossenes Studium hat, stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus.
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2015-12-19
FPÖ will volle Aufklärung über die Kosten des Gender-Dezernats
Anstatt sich endlich dafür stark zu machen, dass Frauen für gleiche Leistung auch monetär
den Männern gleichgestellt werden, leistet sich die Stadt ein „Dezernat für Gender Main-
streaming“ und stellt wieder einmal eine Geldverschwendung par excellence unter Beweis.
Man darf bezweifeln, dass die Bundeshauptstadt, in der 125.000 Personen keine Arbeit
finden und 400.000 von Armut betroffene Menschen leben, ein Büro braucht, dessen
einziger Output ein Gendering- Add-In für Microsoft Word ist, das Sprachbegrifflichkeiten
wie ‚Otto Normalverbraucher‘ in ‚Otto Normalverbraucherin‘ umwandelt. Auch ein ver-
öffentlichtes Gender-Handbuch ist in Wirklichkeit mehr als entbehrlich.
Zudem dient ein solcher Unfug lediglich zur Verballhornung der deutschen Sprache und
macht es auch Schulkindern deutlich schwerer, vernünftig Deutsch zu lernen. In Zeiten
wie diesen, wo rund die Hälfte der Schulanfänger der deutschen Sprache zum Teil nur
mangelhaft und in Extremfällen überhaupt nicht mächtig sind, ist eine solche Gender-Aktion
höchst kontraproduktiv.
Der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Dominik Nepp, fordert von der Wiener
Stadtregierung und den zuständigen Stadträten eine Offenlegung der Kosten dieses
Dezernats und kündigt eine entsprechende Anfrage im Wiener Gemeinderat an... „Ich bin
überzeugt, dass man mit dem Geld, das hierfür aufgewandt wird weit sinnvolleres tun
kann, wie etwa den dringend benötigten Heizkostenzuschuss wieder einzuführen“, so
der FPÖ-Politiker.
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2015-12-18
Gutmenschlichkeit kann zur Blockade
des gesunden Menschenverstandes führen
Man glaubt es ja kaum, aber jetzt wollen einem die Gutmenschen schon verbieten, dass
man Fakten beschreibt:
LINK zum vollständigen ORF – Beitrag
Da behauptete also der ungarische Sänger Akos Kovacs, dass es Aufgabe der Frauen sei,
Kinder zur Welt zu bringen. Ferner hatte er die „Unverfrorenheit“ zu sagen, dass die Hüften
von Frauen breiter sind. Das rief sofort Gutmenschen, diesmal im Gewand der Magyar
Telekom, an der die Deutsche Telekom mit 59 Prozent beteiligt ist, auf den Plan. Diese
teilte daraufhin mit, dass Kovacs Äußerungen nicht mit den Werten des Unternehmens
vereinbar seien.
Betreffend der Reaktion der Magyar Telekom, kann einem eigentlich nur mehr der Mund
vor lauter Erstaunen offen bleiben. Scheinbar hat es sich unter den Gutmenschen noch
nicht herumgesprochen, dass es nur Frauen biologisch möglich ist, Kinder zur Welt zu
bringen. Auch das die Hüften von Frauen breiter sind als jene der Männer, ist eine
anatomische Tatsache.
Jedenfalls sieht man deutlich wohin Gutmenschlichkeit führen kann, nämlich zu einer
Blockade des gesunden Menschenverstandes.
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2015-12-18
Zwangsbeglückung scheint in Mode zu kommen
Scheinbar ist es bei etlichen Unternehmen in Mode gekommen, sich auf dem Rücken
ihrer Mitarbeiter(innen) als Wohltäter zu erweisen. Erst kürzlich geriet der REWE –
Konzern in die Schlagzeilen.
Aber auch nicht so große Unternehmen wie REWE zwangsbeglücken ihre Angestellten,
die das ganze Jahr wertvolle Arbeit für die Chefetage geleistet haben. So erreichte uns
heute ein „Weihnachtsbrief“ der Firma SALES CREW.
Man bedankt sich zwar herzlich für die tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr und spricht
weihnachtliche Glückwünsche aus. Gleichzeitig teilt die Firmenleitung aber mit, dass man
sich heuer dazu entschlossen hat, statt Weihnachtsgeschenke, der Caritas eine Spende
zukommen zu lassen.
Ein betroffener Mitarbeiter, der uns den Brief zukommen ließ: „Warum werde ich nicht
gefragt ob ich spenden will? Außerdem werden Steuergelder, zu denen ich auch
beitrage, ohnehin für Flüchtlinge verwendet. Wenn die Firma keine Weihnachts-
geschenke verteilen will, so soll sie das klipp und klar sagen, aber nicht mit einer
Spendenaktion zwangsbeglücken.“
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2015-12-17
EU bestraft Opfer, anstatt sich um Terroristen zu kümmern
700 Euro kostet es, ein Sturmgewehr der Marke Kalaschnikow aus dem ehemaligen
Jugoslawien in die EU zu schmuggeln. Für nur 150 Euro bekommt man illegal eine
Pistole geliefert. Gegen den florierenden Waffenschmuggel scheinen die Autoritäten
der Europäischen Union machtlos, dafür stürzen sie sich – nach den Terroranschlägen
von Paris besonders medienwirksam – auf die legalen Waffenbesitzer.
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In zahlreichen EU-Ländern habe sich bereits Widerstand gegen die EU-Pläne einer
verschärften Feuerwaffen-Richtlinie formiert, erklärt FPÖ-Generalsekretär H. Vilimsky,
der gemeinsam mit der „Initiative Liberales Waffenrecht in Österreich“ gegen die
Entwaffnung der Bürger ankämpft. IWÖ-Generalsekretär Georg Zakrajsek kritisiert
das Vorhaben scharf:. „Die EU hat die Politik entwickelt, die Opfer zu bekämpfen
und zu entwaffnen und sich um die Terroristen nicht zu kümmern.“ Jede Verschärf-
ung des Waffengesetzes führt zu steigender Kriminalität, „weil der Täter davon
ausgehen kann, dass ihn keine Gegenwehr erwartet“, so Zakrajsek. Dies sei insbe-
sondere dramatisch, weil auch die Polizei zunehmend entwaffnet werde und das
sogenannte Gewaltmonopol nicht mehr vorhanden ist.
Terroristen seien, so Zakrajsek im Unzensuriert-TV-Interview, nicht auf legale Waffen
angewiesen. Es gebe einen institutionalisierten Fluss aus Balkan- oder Nahost-Kanälen.
„Diese Waffen werden nicht einmal gekauft, die Terroristen bekommen sie umsonst
geliefert.“
Massive Bedenken äußern in der aktuellen Sendung auch Vertreter der Waffen-
produktion und der Sportschützen, die einerseits eine überbordende Bürokratie,
andererseits die Abschaffung mehrerer Schießdisziplinen befürchten.
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2015-12-16
Da wäre ein selbsternannter Nazijäger
einem Schlaganfall nahe gewesen
Selbsternannte Nazijäger, möglicherweise Paranoiker, sehen hinter jedem Baum oder
Strauch einen Nazi. Aber nicht nur die Botanik ist vor diesen Leuten unsicher, sondern
auch Zahlen und Buchstaben müssen für deren Phantasien herhalten.
So wird beispielsweise behauptet, dass sich in der Zahl 88 der Nazicode für „Heil Hitler“
verbirgt. Diese Hysterie führte sogar soweit, dass seit dem 23. Juli 2015 beispielsweise
Wunschkennzeichen, welche die Zahl 88 enthalten, nicht mehr zugelassen werden. Also
wurde damit auch amtswegig festgestellt, dass diese Zahl böse und damit verboten ist.
Dass es sich bei der Zahl 88 um eine böse und abartige Zahl handelt, ist auch einem
Kunden bei McDonald´s bekannt. Daher war dieser erstaunt, als er heute in einer Filiale
des Fastfood-Riesen nachfolgende Rechnung erhielt.
Da prangte doch auf der Rechnung die „88“ in riesigen Lettern. Wir sind uns absolut
sicher, dass McDonald´s damit keine codierte Botschaft der Nazis weitergeben wollte.
Es handelt sich einfach um die Zahl zwischen 87 und 89. Ob das die selbsternannten
Nazijäger aber auch so sehen, wagen wir allerdings zu bezweifeln.
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2015-12-16
Widerspruch: Auf Bundesebene verlangt die SPÖ mehr
Abschiebungen, aus Wien ruft man zur Verhinderung auf
„Ein Kurzfilm zeigt, wie man die Rückführung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert.
Finanziert wurde das Werk mit Steuergeld. Zugeteilt hat es ein Kulturverein der Wiener
Grünen.“ So ist es heute auf diepresse.com zu lesen.
„Rot-Grün in Wien ruft zum Gesetzesbruch auf und liefert binnen kürzester Zeit bereits
den nächsten Skandal. Hier geht es allerdings um den klaren, offenen Widerstand gegen
österreichische Gesetze. Es ist ein Skandal der Sonderklasse, dass die Wiener Stadtregier-
ung Anti-Abschiebe-Videos finanziert. Was zu viel ist, ist zu viel“, so der ÖVP Wien-Chef
Gernot Blümel angesichts des aktuellen Presse-Artikels.
In dem 15-minütigen Video wird detailliert erklärt wie man Abschiebungen verhindern
kann und wird klar dazu aufgefordert im Flugzeug auch körperliche Gewalt einzusetzen.
Das Verhindern einer Amtshandlung ist in Österreich eine Straftat. Wenn Verantwort-
liche der Stadt Wien indirekt dazu aufrufen, indem sie solche ungeheuerlichen Filme
ernsthaft unterstützen, dann machen auch sie sich zu Mittätern. Und dies auch noch
mit dem Steuergeld der Wiener(innen). Wo „funded by Stadt Wien“ (gefördert durch) im
Abspann steht, muss man etwas genauer hinsehen.
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„Die Wiener SPÖ finanziert damit eine Handlungs-Anleitung, wie man sich dem Vollzug
österreichischer Gesetze widersetzt und Abschiebungen verhindert. Gleichzeitig beklagt
Möchtegern-Häupl-Nachfolger Schieder auf Bundesebene, dass es zu wenig Abschieb-
ungen gibt, während die Stadt Wien Videoanleitungen, wie man genau diese Ab-
schiebungen verhindert finanziert. Das ist nicht nur vollkommen daneben und gänzlich
abzulehnen, sondern einfach vollkommen absurd“, so der ÖVP Wien-Chef.
In Wien muss man offenbar täglich auf neue Widersinnigkeiten gefasst sein. Es wäre
angebracht, dass die Stadtregierung unmittelbar offenlegen muss, wie viel Steuergeld
tatsächlich für dieses Skandal-Video und/oder auch ähnliche Projekte verschleudert
wurde. Eine Frage bleibt offen: Welche Skandale sind noch hinter Begriffen wie
„Wienwoche“ versteckt?
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2015-12-15
Ein Statement, das wohl keine Zweifel offen lässt
Was man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll) von Friedensbemühungen mit Israel hält,
beweist nachfolgender Kommentar auf deren Webseite.
Die Worte:. „Niemals dürfen wir Muslime den Zionistenstaat „Israel“ akzeptieren“
untermauern zweifelsfrei, dass diesen Muslimen am Frieden im Nahen Osten nicht
gelegen ist. Vielmehr kann der Schluss daraus gezogen werden, dass sie weiteres
Blutvergießen bevorzugen. Interessant finden wir die Tatsache, dass der Kom-
mentator (vermutlich der Seitenbetreiber) von.„wir Muslime“.spricht bzw. schreibt.
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2015-12-14
Welche „Genies“ waren für die Grenzzaun-Beschaffung zuständig?
Abgesehen davon, dass der „Grenzzaun“ in Spielfeld keineswegs die Anforderungen eines
Grenzzaunes erfüllt – sondern maximal zur Abzäunung eine Schrebergartens dienlich ist –
hätte dieser aus Gold sein müssen. Denn für 3,7 Kilometer Zaun, wurde in den meisten
Medien (und diese werden sich ja die Summe nicht aus den Fingern gesogen haben) die
Summe von 10 Millionen Euro kolportiert.
Nun wurde diese Summe dementiert und es gibt eine neue Version. Laut offizieller Stelle
sollen die kolportierten 10 Millionen Euro lediglich einen Rahmen darstellen, der aber bei
weitem nicht ausgeschöpft werden wird. Der Grund dafür ist erstaunlich, denn der 3,7 km
lange Zaun wird nicht gekauft, sondern „gemietet“, wodurch für ein halbes Jahr 330.000,-
Euro an Mietkosten entstehen.
In dieser „Miete“ sind aber die Entschädigungszahlungen an die Grundstückseigentümer
nicht inkludiert. Offen ist auch, was für Kosten für Scanner und elektronische Arbeits-
stationen anfallen. Und so geht man von rund einer Million Euro Kosten für ein halbes Jahr
aus.
Aber bleiben wir bei den 330.000,- Euro Miete für ein halbes Jahr. Mit dem 10 Millionen-
Dementi hat man sich keineswegs aus der Affäre gezogen sondern ist ins nächste Fett-
näpfchen gestiegen. Wenn man sich im Internet umsieht, kann man sich ausreichend
über Produkte und ihre Preise informieren. Das haben wir getan und sind unter anderem
auf folgendes Angebot. – für einen gleichwertigen Zaun – .von einem gewerblichen An-
bieter gestoßen.
Also aufgerundet 214,- Euro für 20 Meter Maschendrahtzaun (Set Industriezaun Komplett-
set Gartenzaun Zaunset + Pfosten), ergibt einen Preis pro Meter von 10,70 Euro. Rechnen
wir dies nun auf die 3,7 Kilometer hoch, schlägt sich dieser Zaun 39.590,- Euro zu Buche.
Das heißt im Klartext, dass die Miete in einem halben Jahr rund das 8 ½ – fache vom Kauf-
preis des angebotenen Zaunes kostet. Nehmen wir an, dass der Zaun 2 Jahre Bestand hat,
sind wir bei einem Mietpreis von 1.320.000,- Euro gegenüber einem Kaufpreis von 39.590,-
Euro.
Wir wissen zwar nicht welche „Genies“ für die Beschaffung des Zaunes verantwortlich waren,
sind aber der Meinung, dass sich diese schleunigst einen anderen Job suchen sollten, um
den Steuerzahlern nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
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2015-12-13
Sind noch weitere Besuche des SPÖ-Bezirksvorstehers geplant?
Der FPÖ-Bezirksparteiobmann, Leo Kohlbauer, vor dem
islamischen Zentrum Imam Ali Wien (6., Mollardgasse 50)
Der FPÖ-Bezirksparteiobmann Leo Kohlbauer ortet massiven Antisemitismus, der von
dieser Moschee (obigs Foto) verbreitet wird. In einem auf derer Webseite veröffent-
lichten Schreiben des Großayatollah Khamenei Chomeni, wird beispielsweise Israel
als Terror-Staat bezeichnet.
Zudem gibt es fragwürdige Aussagen zu den Anschlägen in Paris, wobei eine Distanzier-
ung von diesen ohnehin anders aussehen würde. Während die Partner Moschee in
Hamburg vom Verfassungsschutz wegen der iranischen Finanzierung und Terrorkon-
takten überwacht wird, besuchte in Wien-Mariahilf noch der SPÖ-Bezirksvorsteher, Markus
Rumelhart, im diesjährigen Sommer diese Einrichtung.
Screen: hamburg.de
Der FPÖ-Bezirksrat, Yves Bertassi, der diese Ungeheuerlichkeit aufdeckte: „Ich werde bei
der kommenden Sitzung des Bezirksparlament die Anfrage stellen, ob der SPÖ-Bezirksvor-
steher auch in Zukunft diese Einrichtung besuchen möchte.“
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2015-12-13
Auf „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“
wird H.C. Strache Drogenkonsum unterstellt
Ein Posting auf der Facebook-Seite des FPÖ-Chefs, wo sich Userinnen besorgt über
sein Aussehen (Gesundheit) äußerten, nahm man auf der im negativen Sinn bestens
bekannten Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ zum
Anlass, sich diskriminierend über H.C. Strache zu äußern.
(Auszug aus den Kommentaren)
Scheinbar ist es den User(innen), welche die im Screenshot gezeigten Kommentare
tätigten nicht bewusst, dass diese vermutlich rechtliche Folgen haben werden. Es liegt
natürlich auch im Bereich des Möglichen, dass diesen das egal ist und solche Postings
bei ihnen an der Tagesordnung stehen.
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2015-12-12
Wie viele Kinder fahren die Herrschaften beim VCÖ jährlich nieder?
Geländewagen und SUV gefährden also alle am Verkehr beteiligten Personen stärker als
konventionelle Fahrzeuge?! Offenbar hat man bei VCÖ keinen einzigen Blick in die Unfall-
statistik riskiert, denn sonst hätte man festgestellt, dass SUV- Fahrzeuge in dieser kaum
vertreten sind. Und dafür gibt es mehrere Gründe.
Zum Ersten sind es die gemäßigten Fahrer (kein Raser kauft sich einen SUV), zum Zweiten
verlocken diese Autos nicht zum rasen (sondern animieren zum Gleiten) und zum Dritten ist
es die geringere erreichbare Höchstgeschwindigkeit und der langsamere Beschleunigungs-
wert eines SUV, warum diese Fahrzeuge kaum in Unfälle verwickelt sind. Ein permanenter
oder zuschaltbarer Allrad, erhöht zudem noch die Verkehrssicherheit.
Auch der Vergleich, dass die Verletzungsgefahr bei einem Unfall zwischen Kleinwagen und
SUV für die Insassen des Kleinwagens rund vier Mal höher ist, hinkt gewaltig. Unter diesem
Gesichtspunkt wären nämlich auch Kleinbusse, Autobusse und LKW heranzuziehen.
Besonders erstaunlich erscheint uns die Feststellung, dass bei SUV-Fahrzeugen – insbeson-
dere für Kinder, die zu Fuß unterwegs sind – ..die Gefahr schwerer und tödlicher Verletz-
ungen bei einem Unfall hoch sind. Da fragen wir uns doch, wie viele Kinder von den
Mannen und Frauen des VCÖ jährlich niedergefahren werden, um zu so einer Aussage zu
gelangen.
Erstaunlich ist die Aussage des VCÖ bzgl. Sicherheit der Kinder auch deswegen, weil
wesentlich mehr Kinder mit ihren Fahrrädern verunglücken, als zu Fuß auch nur in die
Gefahr zu geraten, von einem SUV angefahren zu werden. Und gerade bei dem für Kin-
der erhöhten Unfallrisiko mit Fahrrädern,. sprach sich der VCÖ gegen eine Helmpflicht .für
unter 12-Jährige aus.
Folgt man den erstaunlichen Ausführungen des VCÖ, kann man durchaus zum Schluss
gelangen, dass nur PKW in Größe eines SMART zur Verkehrssicherheit beitragen. Gut,
anderes kann man sich auch vom grün-affinen Verkehrsclub Österreich (VCÖ) nicht
erwarten.
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2015-12-12