SPÖ-Politiker bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,
Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, als fragwürdig und unseriös
Das Thema um die. Islam-Kindergärten .in Wien reißt nicht ab. Sogar die Initiative
Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ), die bis sich dato nicht einmischte, fordert heute
zur Schließung radikaler islamischer Kindergärten, Schulen, Moscheen und Vereine auf.
Zudem erklärt sie volle Solidarität mit Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan und und bekräftigt
dessen Kindergarten-Studie. Ferner verweist die ILMÖ darauf, dass sie bereits im Jahr
2009 Verbindungen der Muslimbruderschaft und radikale Islamisten zu Kindergarten-
vereinen aufgezeigt hat.
Dazu Amer Albayati, Präsident der ILMÖ:. „Dr. Aslan ist ein Wissenschaftler mit höchster
Reputation und hat es nicht verdient, von Leuten wie Fuat Sanac – Präsident der Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft in Österreich-IGGIÖ – auf derart primitive Art angegriffen
zu werden. Fuat Sanac agiert in dieser heiklen politischen Debatte in völlig unzulässiger
Weise parteiisch.
Wir fordern deshalb seinen sofortigen Rücktritt. Und wenn Fuat Sanac sagt, die Zwischen-
ergebnisse der Aslan-Studie seien ‚lächerlich‘ usw. so weise ich Herrn Sanac darauf hin,
dass diese Problematik der IGGIÖ seit Jahren bekannt ist. Durch diese Äußerungen macht
er sich für diese Skandale mitverantwortlich. Aber die Bürger werden Täuschungsmanöver
und zur Schau gestellte Heuchelei richtig zu deuten wissen.“
Während sich der Wiener Bürgermeister zu diesem Thema in vornehmer Zurückhaltung
übt, waren Auftritte diverser SPÖ-Politiker(innen) mehr als peinlich. Ihr eigenes Versagen
oder mögliches bewusstes Wegschauen bei Islam-Kindergärten vor Augen gehalten,
reagierten diese von „mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“ bis hin zur Hysterie.
Ein SPÖ-Funktionär hat aber bisher alles Gebotene übertroffen. Es handelt sich, wie
könnte es auch anders sein, um den „Leider doch nicht Stadtrat“. Peko Baxant. Wir
wollen unserer Leserschaft seine „Zusammenfassung“ zum Thema Islam-Kindergärten
nicht vorenthalten.
Er bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,. Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, .als
fragwürdig und unseriös, der zwecks Auftragserteilung einer Studie Aufmerksamkeit
benötigt.
Journalisten, die über die Vorstudie der Islam-Kindergärten berichteten, bezeichnet
Baxant als Hetzjournalisten-Meute. Ferner unterstellt er der Kronen Zeitung, dass diese
mehrere Tage lang eine Anti-Religionskampagne zwecks Festigung von Vorurteilen und
es Schüren von Angst und Unsicherheit fahren.
Dem Aussen- und Integrationsminister, Sebastian Kurz, unterstellt Baxant, dass er als
junger und unerfahrener Minister in die Falle des unseriösen Wissenschaftlers getappt
sei und dessen Thesen weiterverbreitet habe, ohne sich seiner Verantwortung be-
wusst zu sein.
Unsere Zusammenfassung zu den Äußerungen von Peko Baxant: Wer bis heute noch
nicht wusste warum der SPÖ-Funktionär aufs politische Abstellgleis in der Wirtschafts-
kammer geschoben wurde, dem müsste es nun wie Schuppen von den Augen fallen.
Für uns stellt sich allerdings noch immer die Frage: Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
*****
2015-12-11
Studien, Leitfäden und Richtlinien bringen uns nicht weiter
Das Phrasendreschen in Sachen radikaler Islam von ÖVP-Integrationsminister S.
Kurz geht in die nächste Runde. Nach dem heutigen Treffen mit den zuständigen
Wiener SPÖ-Stadträtinnen Wehsely und Frauenberger ist man übereingekommen,
eine gemeinsame Studie in Auftrag zu geben. Zudem würden Wehsely und Frauen-
berger Kurz‘ „Bildungsleitfaden in Sachen Religion“ gutheißen.
„Während wir in Wien auf tickenden Zeitbomben sitzen, loben sich die Verantwort-
lichen vermutlich noch für die jeweils ‚eh ganz gute Arbeit‘, planen Richtlinien sowie
Leitfäden und gehen davon aus, dass die x-te Studie die Allheillösung bringen wird.
Echte Lösungen für das Problem der stetig voran schreitenden radikal-islamistischen
Indoktrinierungen in Kindergärten und Vereinen bieten sie jedoch keine“, ärgert sich
der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
über das ausnehmend lasche Vorgehen.
Wer immer noch nicht verstanden hat, dass Wien ein veritables Problem hat, dem
ist nicht mehr zu helfen, so Strache, der in diesem Zusammenhang die Qualifikation
von Sebastian Kurz anzweifelt. „Herr Minister, die Zeit des Redens ist vorbei. Handeln
Sie endlich. Veranlassen Sie die sofortigen S chließungen verdächtiger Institutionen
sowie Ausweisung radikal motivierter Salafisten“, fordert Strache. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-10
Polit-Youngster zeigte selbsternannten
Anchorman wo der Barthel den Most holt
Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf, in der gestrigen ZIB 2 an die Wand spielte. Wolf versuchte den Integrationsminister
während des Interviews ständig zu unterbrechen, doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während Armin Wolf, der auf der Linie der SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe, glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst als Wolf den absurden Vergleich einbrachte, dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz souverän und gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort. (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch unser Karikaturist, Hartmut Koechlin, machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
*****
2015-12-10
Millionen Euro müssen anders eingesetzt werden
Der Skandal rund um islamistische Strömungen innerhalb von Wiens Islam-Kindergärten
weitet sich aus. 10.000 Kinder sollen in diesen religiösen Einrichtungen betreut werden.
Mit 27 Millionen Euro Steuergeld jährlich sollen die problematischen Einrichtungen ge-
fördert werden.
„Es darf kein Steuergeld für solche Einrichtungen verwendet werden. Hier werden zu
erheblichen Teilen direkt Parallel-und Gegengesellschaften finanziert“, kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.
„10.000 Kinder werden von Einrichtungen betreut, die teilweise mehr als problematische
Gedanken vermitteln. Das ist eine integrationspolitische Katastrophe“, so Kitzmüller. „Hier
werden Hass und Gewalt nicht importiert, sondern im Inland gezüchtet“, fundiert Kitzmüller
ihre Argumentation.
„Kindergärten dürfen nicht länger der Nährboden für Fundamentalismus und Terrorismus
sein. Integrationsminister Sebastian Kurz müsse alle Daten und Fakten auf den Tisch
legen. Dass diese Entwicklung von der Bundesregierung über wohl Jahrzehnte ver-
schlafen wurde, ist ein Skandal. Die betroffenen Kinder und unsere Gesellschaft sind
die Leidtragenden dieser Schweigespirale. So kann Integration nicht funktionieren“, so
Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-09
Bitte einen Deutsch- und Rechtschreibkurs
für das Team Stronach
Über das vom Team Stronach angesprochene Thema kann man getrost diskutieren.
Über deren Rechtschreibung bzw. Deutschkenntnisse allerdings nicht. Und hier dürfte
es sich auch um keinen Tippfehler handeln, denn die Buchstaben „a“ und „i“ befinden
sich auf der Tastatur in verschiedenen Reihen und sind relativ weit voneinander ent-
fernt.
*****
2015-12-09
Was genau empfindet Fuat Sanac
als Aufhetzung und undemokratisch?
Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), fiel
uns schon mehrmals durch seine erstaunlichen Aussagen auf. Zuletzt in einem Presse-
Interview betreffend der islamistischen Terroranschläge in Paris. Wir vermissen in diesem
eine einwandfreien Distanzierung von den Anschlägen, konnten dafür aber Aussagen wie:
„Muslime sind so unterdrückt …..“. lesen.
Radikalisierung muss bereits im Keim erstickt werden und was lag da näher, einmal Islam-
Kindergärten (Kinder sind am leichtesten zu beeinflussen) genauer unter die Lupe zu
nehmen. Und so beauftragte Integrationsminister Kurz, das Institut für Islamische Studien
eine Studie über muslimische Kindergärten und Gruppen in Wien zu erstellen.
Das Ergebnis war niederschmetternd. Nachfolgend zitieren wir einen Ausschnitt aus der
Studie:
Ein nicht gering zu schätzender Teil der islamischen Kindergärten bietet neben den
offiziellen Konzepten ein Sonderprogramm zur religiösen Erziehung an, das die Kinder
nicht für die Gesellschaft vorbereitet, sondern die Kinder vor der Gesellschaft bzw. den
gesellschaftlichen Werten schützen soll. Diese Erziehung befähigt die Kinder wenig er
zur Pluralitätsfähigkeit, sondern zu einer theologisch begründeten Isolation.
In der religiösen Erziehung bestimmen die traditionellen Bilder die Erziehung der
Kinder. Aufwertung der eigenen Religion vor anderen Religionen und Weltanschau-
ungen. Kinder werden mit einem veralteten Sündenverständnis eingeschüchtert und
ihnen wird ihre Entwicklung zur Mündigkeit genommen. Selbständiges Denken und
Handeln wird unter dem Zwang der religiösen Regeln nicht gefördert, sogar verpönt.
Anstatt froh darüber zu sein, dass mit der Studie Missstände aufgedeckt wurden und
damit einer eventuellen Radikalisierung entgegen gewirkt werden kann, äußerte sich
Fuat Sanac wie folgt:
Was an der Studie – die gravierende Missstände aufgedeckt hat – undemokratisch und
Aufhetzung sein soll, erschließt sich uns nicht. Vielmehr sind wir erstaunt, wie der
offizielle Vertreter des Islams in Österreich darüber denkt.
Fuat Sanac versucht nämlich schon wieder Muslime als arme Opfer darzustellen, anstatt
Untersuchungen zu radikalem Salafismus und kulturfremder Erziehung zu begrüßen und
damit Möglichkeiten zu schaffen, gegen mögliche verfassungs- und gesellschaftsfeind-
lichen Tendenzen entgegenzuwirken.
Wenn Fuat Sanac .– als Präsident der Islamische Glaubensgemeinschaft –. hier darüber
empört ist und reflexartig von Aufhetzung und undemokratisch spricht, wird unwillkürlich
der Eindruck vermittelt, man könnte hier eventuell etwas zu verbergen haben. Oder ist
es etwa undemokratisch und Aufhetzung, gegen mögliche Radikalisierung von Kindern
durch Salafisten und andere Islamisten etwas zu unternehmen?
*****
2015-12-08
Es wird aus vermeintlicher Anonymität heraus agiert
Neu am virtuellen Markt! Die Frage ist jedoch: „Wie lange?“
A) Sie haben kein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum. Sollten sie doch eines haben ist
dieses so konstruiert, dass der/die Verantwortliche nicht oder nur sehr schwer ausfindig zu
machen ist. Meist wird eine anonyme Person/Gruppe oder eine nicht existierende Person
angeben.
B) Es wird meist absoluter Bullshit geschrieben. Da ist es direkt gut, dass es kein Geruchs-
Internet gibt, denn der Gestank wäre nicht auszuhalten. Hetzartikeln gegen politisch
Andersdenkende stehen an der Tagesordnung.
C ) Aus der vermeintlichen Anonymität heraus, schert man sich meist um keine Urheber-
rechte und schreckt auch nicht vor Verleumdungen oder übler Nachrede zurück.
D ) Sie lösen sich früher oder später in Luft auf. Meist ist der Anlass dafür, dass man sich
auf diesen abartigen Webseiten gegenseitig die Verantwortung zuschiebt, wenn ein
Verantwortlicher eruiert werden konnte. Klassisches Beispiel in jüngster Zeit war der
linkslinke Hetzblog „Heimat ohne Hass“, den es nun nicht mehr gibt.
*****
2015-12-08
FPÖ-Wirtschaftssprecher kündigt
parlamentarische Anfrage an Mitterlehner an
„Nicht genug damit, dass die dubiose Registrierkassenpflicht, die die Unternehmer
ohnehin dem Generalverdacht des Betrugs aussetzt, noch mehr Demotivation
bringen wird, werden nun auch noch Kleinunternehmer bei Informationsveran-
staltungen der Wirtschaftskammer von Referenten eingeschüchtert“, stellte heute
FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger zu diversen Medien-
berichten fest. „Wenn das stimmt, ist das eine unfassbare Vorgangsweise der
Wirtschaftskammer, die sofort abgestellt werden muss“, forderte Kassegger.
„Anstatt die Kleinunternehmer über die unselige Registrierkassenpflicht objektiv
zu informieren, wurden diese teilweise so eingeschüchtert, dass einige Unter-
nehmer nun sogar überlegen, nächstes Jahr ihren Betrieb zuzusperren. Dass
das System der Wirtschaftskammer, das jährlich an die 800 Millionen Euro an
Zwangsbeiträgen einnimmt, auf dem Fundament des Zwanges aufgebaut ist,
ist ja hinlänglich bekannt, dass aber zu diesem Zwang nun auch noch Ein-
schüchterungsversuche bei Informationsveranstaltungen dazu kommen, geht
um Lichtjahre zu weit, kritisierte Kassegger, der auch eine parlamentarische
Anfrage an Wirtschaftsminister Mitterlehner ankündigte. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-07
Man sollte sich doch besser aufs Kerngeschäft, sowie
auf einheimisches Kulturgut und Brauchtum besinnen
Bei MERKUR gibt man sich betreffend fremder kultureller Bräuche zwar weltgewandt, hat
aber bei „Österreichs Bio-Marke Nummer 1 – JA! Natürlich“ augenscheinlich Probleme,
Obst von Gemüse zu unterscheiden. Nachfolgendes Foto wurde von einer ERSTAUNLICH-
Lesereporterin in einer MERKUR-Filale in Eisenstadt geschossen.
Was ist das nun wirklich? Österreichische Bio-Radieschen
oder doch Jausen-Apferl?!
Auch bei BILLA tut sich Erstaunliches. Dort versucht man völlig branchenfremd Flücht-
lingspolitik .zu betreiben, hat aber scheinbar so seine Probleme mit der Deklarierung
seiner Waren. Bevor nun jemand dem „Hofstädter“ den Schwarzen Peter zuschieben
will, dieser ist kein tatsächlicher Fleischhauer oder ein „Shop in Shop-Unternehmen“,
sondern eine Eigenmarke der österreichischen Lebensmittelhandelskette REWE-Inter-
national.
Nachfolgendes Foto wurde von einer ERSTAUNLICH-Lesereporterin in einer BILLA-
Filiale – ebenfalls in Eisenstadt – geschossen.
Entweder sind das schwer überteuerte Cevapcici oder
Rindsschnitzel faschiert und zu Röllchen geformt?!
Unser Fazit: Bei REWE-Österreich sollte man sich doch besser aufs Kerngeschäft,
sowie auf einheimisches Kulturgut und Brauchtum besinnen.
*****
2015-12-06
Enormes Risiko in Österreich ein Unternehmen zu gründen
„Die Presse“ .kann wohl nicht als rechtes Hetzblatt eingestuft werden. Obwohl wir uns
bei den Linken nicht so sicher sind, wenn diese den Beitrag in der konservativen Tages-
zeitung lesen. Denn wie es die gängige Praxis beweist, ist jeder ein Hetzer, der nicht
ihre Ideologie vertritt. Jedenfalls bringt es der Presse-Autor, Gerhard Hofer, mit seinem
Artikel genau auf den Punkt.
Zitat aus dem Beitrag:.. „Wenn es unbedingt sein muss, dann tarne dein Unternehmen
einfach als eine NGO oder einen Hilfsverein. Lass dir dort eine ordentliche Geschäfts-
führer-Gage auszahlen, aber nenne dich um Himmels willen nicht Geschäftsführer oder
Unternehmer. Nenne dich Aktivist. Oder Sozialexperte, das klingt wenigstens arm. Lebe
tunlichst von Spenden und Förderungen, aber erwirtschafte nur ja keinen Gewinn.“
*****
2015-12-06
Ohne Worte!
Nachfolgendes Foto wurde kurz nach den Terroranschlägen des IS in Paris aufgenommen.
Man achte auch auf den Teppich! Wir wollen das Foto gar nicht mehr näher kommentieren,
da es für sich selbst spricht.
*****
2015-12-05
…. oder lediglich Konfliktverlagerung?
Sieht man einmal von den ganz „normalen“ Kriminellen unter den Flüchtlingen ab,
welche stehlen, rauben und vergewaltigen, gibt es noch ein massives Problem, mit
den nach Österreich illegal eingereisten Personen. In regelmäßigen Abständen (diese
Woche bereits zwei mal) kann man in verschiedenen Tageszeitungen nachfolgende
Meldungen lesen.
Was anfangs als „bedauerliche Einzelfälle“ abgetan wurde, scheint nun fast zur Tages-
ordnung geworden zu sein. Von kleineren Zwischenfällen in Flüchtlingsheimen ist in
den Zeitungen gar nichts mehr zu lesen. Entweder erregen diese gar nicht mehr das
Interesse der Boulevardpresse oder sie werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Für Gewaltausschreitungen in Flüchtlingsheimen, haben die Gutmenschen eine erstaun-
liche Rechtfertigung parat. Sie behaupten nämlich, dass diese Konflikte dadurch ent-
stehen, weil in den Unterkünften unterschiedliche Ethnien, Menschen verschiedenster
Kulturkreise, Herkunft und Religion untergebracht sind.
Diese hanebüchene Ausrede könnte man aber ganz anders werten. Nämlich, dass diese
Leute sich genau aus den Gründen – ..welche die Gutmenschen als Rechtfertigung an-
geben –.. bereits in ihren Heimatländern den Schädel eingeschlagen haben. Mit der
Flucht haben zumindest diese Flüchtlinge, lediglich ihre Konflikte nach Österreich ver-
lagert.
*****
2015-12-04
….. weil Genuss keine Grenzen kennt
Obwohl sich bereits SPAR dem Druck der Konsument(innen) gebeugt hat und vom
Verkauf von Halal-Fleisch Abstand nimmt, fährt MERKUR unbeirrt seinen Kurs weiter.
Ob die Gründe tatsächlich unbegründet waren, wie SPAR anmerkt, sei dahingestellt.
Auf der Facebook-Seite von MERKUR sprechen sich zahlreiche User(innen) gegen den
Verkauf von Halal-Fleisch aus. Interessant sind die teilweise erstaunlichen Rechtfertig-
ungsversuche. Nebst hilflos anmutenden Beschwichtigungsversuche bzgl. Tierschutz
(man könnte schon fast glauben, dass die Tiere die Schlachtung als Wohltat empfinden),
meint man bei MERKUR unter anderem:. „Wir bei MERKUR wollen unseren Kunden auch
in Zukunft ein vielfältiges Sortiment bieten. Daher bleiben die Halal-Produkte auch
weiterhin in unserem Sortiment.“
Um unserer Leserschaft die Vorbereitung des grenzenlosen Genusses von Halal-Fleisch
ein wenig näher zu bringen, präsentieren wir nachfolgendes Video.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
*****
2015-12-03
Wann kommen geschlechtsspezifische getrennte
Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln?
„Die SPÖ mit Sozialminister Hundstorfer stellt zutiefst antiquierte Werte vor die aktuellen
europäischen Werte und gibt dadurch wehrlos die Gleichbehandlung zwischen Mann und
Frau auf. Dies würde aber zum SPÖ-Staatsziel Nummer eins – nämlich einer hemmungs-
losen Zuwanderung aus anderen Kulturen – perfekt passen“, sagte heute FPÖ-General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl zur laufenden Debatte über geschlechtergetrennte AMS-
Kurse. „Wo bleibt hier aber die sonst so kompromisslose SPÖ-Linie bei der Gleichstellung
von Mann und Frau?“, fragte Kickl.
„Anscheinend will die SPÖ, dass dieser Kompetenzcheck zu einer Art kulturellem und
gesellschaftlichem Mittelaltercheck abdriftet“, so Kickl und weiter: „Wie stellen sich der
Sozialminister und das AMS-Wien das dann weiter vor? Werden Männer mit Frauen dann
auch nicht in einem Betrieb gemeinsam zusammenarbeiten müssen, wenn schon bei der
Ausbildung der Check nicht miteinander gemacht werden muss? Frauen werden auch
Kundinnen und Kolleginnen sein, daher muss diesen Menschen von Anfang an klar
gemacht werden, dass es eine solche Trennung in Österreich nicht gibt. Unsere Mehr-
heitsgesellschaft darf sich nicht den Gepflogenheiten religiöser Minderheiten anpassen“,
stellte Kickl klar.
„Im Grunde ist diese SPÖ-Vorgangsweise nichts anderes als eine geschlechtsspezifische
Apartheid – .da fehlen nur noch getrennte Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
In den AMS-Kursen muss den Flüchtlingen klar gemacht werden, dass in Österreich
demokratische Rechtsgrundsätze gelten und da gehört eben die Gleichstellung von
Mann und Frau klarerweise dazu. Und wenn sich ein Mann weigert einen Kurs mit
Frauen zu besuchen, dann ist in diesem Moment seine Reise in das österreichische
Sozialsystem unwiderruflich zu Ende“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.
*****
2015-12-03
Es gibt keine halbautomatischen Sturmgewehre
Scheinbar hat der Sicherheitssprecher der Grünen, Nabg. Peter Pilz, keinen Schimmer
vom Unterschied zwischen halb- vollautomatischen Waffen und auch nicht von den
„Kaufgewohnheiten“ von Terroristen.
Da ist doch der Sicherheitssprecher der Grünen ernsthaft der Meinung, dass Terroristen
ihre Waffen legal erwerben. Als ihn ein User darauf aufmerksam macht, dass Sturm-
gewehre in Österreich für Zivilisten ohnehin illegal sind, meint Pilz:. „Vollautomatische
sind verboten, etliche halbautomatische aber bedauerlicherweise nicht. Das will ich
ändern.“
Mit seiner Antwort glänzt Pilz durch Unwissenheit, denn es gibt keine halbautomatischen
Sturmgewehre. Entweder ist die Waffe ein halbautomatisches Gewehr und somit legal
zu erwerben, oder es ist eine vollautomatische Kriegswaffe und somit für Zvilisten nicht
zu erwerben. Dazwischen gibt es keinen Interpretations-Spielraum.
Halbautomatisch bezieht sich auf die Nachladung. Während bei einem Repetiergewehr
die nächste Patrone händisch in die Patronenkammer nachgeladen werden muss, ge-
schieht die bei allen halbautomatischen Waffen automatisch. Jede handelsübliche Pistole
ist ein Halbautomat.
Sturmgewehre zeichnen sich dadurch aus, dass mit ihnen Dauerfeuer, bei einmaliger
Betätigung des Abzuges abgegeben werden kann. Fehlt diese technische Vorrichtung,
dann ist es auch kein Sturmgewehr sondern ein stinknormales Gewehr. Daran ändert
sich auch nichts, wenn dieses das Design eines Sturmgewehres hat.
Wir finden es traurig, dass dies der Grünpolitiker Peter Pilz nicht weiß. Als Sicherheits-
sprecher sollte man schon besser informiert sein. Es kann natürlich auch sein, dass er
aus den Paris-Anschlägen politisches Kleingeld für seine Person schlagen will.
*****
2015-12-02
Schmährufe vom politischen Abstellgleis aus
Scheinbar hat es der „Leider doch nicht Stadtrat“ Peko Baxant (SPÖ) bis dato
nicht geschnallt, dass die völlig realitätsfremde Flüchtlingspolitik der SPÖ, dieser
von Wahl zu Wahl enorme Verluste beschieden hat. Möglicherweise wurde er
auch deswegen auf ein politisches Abstellgleis in der Wirtschaftskammer (Sozial-
demokratischer Wirtschaftsverband Wien) verfrachtet.
Jedenfalls sind nicht alle SPÖ-Politiker so realitätsfremd wie Peko Baxant. Da wäre
zum Beispiel der Burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl. Dieser dürfte die
Realität erkannt haben und sprach sich für eine klare Trennung von Kriegs- und
Wirtschaftsflüchtlingen aus.
Dass jemand anderer Meinung ist als er selbst, dürfte Baxant derart erzürnt haben,
sodass er Niessl unter anderem wörtlich als Kollaborateur bezeichnet.
Ein Kollaborateur ist eine Person, die entweder mit einem Kriegsgegner oder mit
einer Besatzungsmacht gegen die Interessen des eigenen Landes zusammenar-
beitet. Kriegsgegner und Besatzungsmacht können wir vergessen, daher bleibt
nur mehr „gegen die Interessen des eigenen Landes arbeiten“. Und das tut Hans
Niessel mit Sicherheit nicht.
Wirtschaftsflüchtlinge fügen der österreichischen Wirtschaft enormen Schaden zu.
Aber wie soll das eine Person verstehen, die ihre Gehälter einerseits aus Steuer-
geld und andererseits aus Zwangsmitgliedsbeiträgen der Wirtschaftskammer be-
zieht?!
*****
2015-12-01
Was man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La
Hawla Kulturverein“ angehören soll) von intellektuellen Frauen hält, beweisen
nachfolgende Kommentare auf deren Webseite.
Obige Kommentare sind nur ein Auszug aus der Facebook-Seite von „La Hawla“. In
diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen bei der weiteren Islamisierung Europas.
*****
2015-12-01
Da staunten die Zielpunkt-Mitarbeiter(innen) nicht schlecht
Wie bereits allgemein bekannt ist, hat die Supermarktkette Zielpunkt Insolvenz ange-
meldet. Von dieser Pleite sind 2.708 Mitarbeiter(innen) betroffen. Diese staunten
heute nicht schlecht, als sie das jährliche kleine Weihnachtspräsent von ihrem Dienst-
geber erhielten, dem nachfolgender Brief beigelegt war.
Diesen Geschenkkarton (kleines Bild im Brief) bekamen die Zielpunkt-Mitarbeiter. Der
Gutschein kann nur eingelöst werden, wenn man bei Uni Markt (gehört auch der Pfeifer-
Gruppe) um 50€ einkauft. (Fotos: Privat)
Da teilte man doch den verblüfften Mitarbeiter(innen) unter anderem folgendes
wortwörtlich mit:.. „Gemeinsam haben wir auch schwierige Herausforderungen gut
gemeistert und uns für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“..Tja, wenn das keine
Verhöhnung erster Klasse ist, was dann?
Erst als auf Facebook zahlreiche kritische Stimmen laut wurden, bequemte man sich
bei Zielpunkt zu folgender Stellungnahme:
Laut dem Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) belaufen sich die Insolvenzschulden
auf mehr als 210 Mio. Euro und die Passiva auf gesamt 237 Mio. Euro. Creditreform be-
ziffert die Insolvenzschulden mit 214 Mio. Euro und das Vermögen mit 11,3 Mio. Euro,
bestätigten die Zielpunkt-Anwälte Ulla Reisch und Ernst Chalupsky am Montag in einer
Aussendung. (Quelle: orf.at)
Betrachtet man die o.a. Beträge erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns, dass man sich
bei Zielpunkt über die drohende Pleite nicht schon einen erheblichen Zeitraum früher
– als ein paar Wochen – bewusst war. Scheinbar wusste man über diese nicht einmal vor
siebenTagen Bescheid, wie nachfolgende Stellenausschreibung vom 23. November 2015
unter Beweis stellt:
Auf eine User-Anfrage zur Stellenausschreibung teilte Zielpunkt wie folgt mit:
Scheinbar ist man beim Zielpunkt-Management um keine Ausrede verlegen. Keine Aus-
rede sondern bittere Realität ist folgende Aussage von Zielpunkt:. „Für das November-
gehalt und die Weihnachtsremuneration ist der IEF (Insolvenzentgeltfonds) verantwort-
lich. Leider erhalten alle Mitarbeiter ihr Novembergehalt und die Weihnachtsremuneration
verspätet. Wann das sein wird, ist noch nicht klar.“
*****
2015-11-30
Auf VICE wird unwidersprochen klargestellt, dass
die Juden an den Attentaten in Paris schuld sind
Die linke Gutmenschen-Webseite .VICE. ließ nicht das erste mal mit einer anti-
semitischen Äußerungen aufhorchen. So wurde beispielsweise in einem Beitrag,
der jüdische FPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag, David Lasar, abwertend als
„Quotenjude der FPÖ“ .bezeichnet.
Nun hat man sich bei VICE wieder einmal selbst übertroffen. In einem Interview,
welches mit einem syrischen Flüchtling geführt wurde, wurde wieder einmal Anti-
semitismus und Judenfeindlichkeit offen zur Schau getragen.
Auf die Frage: „Hast du davon gehört, dass einer der Attentäter einen falschen syr-
ischen Pass dabei hatte?“ antwortete der Mann wie folgt:
„Ich glaube, das ist alles gefälscht. Wie kann jemand, der verbrannt ist, noch seinen
Pass neben sich haben? Ich glaube ja ohnehin, dass die Pariser Anschläge das Werk
von Israel waren. Israel hasst uns und das ist für sie eine gute Methode, uns zu
peinigen.“
Man machte sich nicht einmal die Mühe, die verhetzende Antwort zu hinterfragen,
geschweige denn gegen diese Stellung zu beziehen. Damit hat man wieder einmal
bewiesen, wessen Geistes Kind man bei VICE ist.
Da wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der
im Interview zitierte syrische Flüchtling mit seiner Meinung nicht allein ist, hegen
wir die Befürchtung, dass mit dem Flüchtlingsstrom Antisemitismus und Juden-
feindlichkeit in die westeuropäischen Staaten importiert wird.
*****
2015-11-29
Wissen Ärzte und Diplomingenieure
denn nicht wie man ein WC benützt?
Ein Leser-Kommentar zum gestrigen Beitrag „Militär verweigert .…..“ hat uns zu
diesem Artikel inspiriert. Gewisse Politiker(innen) und Gutmenschen sind ständig
bemüht uns zu vermitteln, dass es sich bei den Flüchtlingen um hochqualifizierte
Menschen .– wie beispielsweise Ärzte und Diplomingenieure –. handelt, die nur
wegen des Krieges ihre Heimat verlassen mussten. Keinesfalls sind es bildungs-
ferne Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in der Alpenrepublik in die soziale Hänge-
matte legen wollen.
Das bringt uns zur berechtigten Frage, weshalb das Rote Kreuz in der Flüchtlings-
anlaufstelle in Spielfeld, obige Plakate anschlägt? Auch nur ein halbwegs zivilisier-
ter Mensch weiß, wie man eine Toilette benützt und dass man sich nach deren
Benützung die Hände wäscht.
Also steht die Frage im Raum, warum Ärzte, Diplomingenieure und auch andere
hoch qualifizierte Menschen eigentlich eine Bedienungsanleitung für eine Toilette
benötigen?
*****
2015-11-29
Entschliessungantrag der FPÖ wurde abgelehnt
Wie bereits allgemein bekannt ist, hat die Lebensmittelhandel-Kette „Zielpunkt“
Insolvenz angemeldet. Davon sind rund 2.500 Mitarbeiter(innen) betroffen, die
nicht nur – unmittelbar vor Weihnachten – vor der Arbeitslosigkeit stehen, sondern
nicht einmal mehr für die geleistete Arbeit im November ihr Gehalt ausgezahlt be-
kommen werden.
Alle Angestellten sollen ihre Gehälter aus dem Insolvenzentgeltfonds ausgezahlt be-
kommen, allerdings dauert dieses Verfahren im schlimmsten Fall mehrere Wochen
oder gar Monate. Um hier finanziell ein wenig abfedernd einzugreifen – denn Ziel-
punkt-Mitarbeiter sind in der Regel keine Millionäre –. bestünde die Möglichkeit,
dass die Regierung in Vorleistung tritt. Die FPÖ brachte diesbezüglich einen Ent-
schliessungsantrag ein.
Doch die rotschwarze Bundesregierung reagierte auf den Entschliessungantrag mit
sozialer Kälte und lehnte diesen einfach ab. Interessant erscheint uns dieTatsache,
dass in anderen Fällen immer und sofort Geld zur Verfügung steht, um Hilfe zu
leisten. Also warum ist die Regierung nicht auch in diesem Fall bereit, der eigenen
Bevölkerung zu helfen?
Dazu heute der Nabg. Christian Höbart:.. „Mein ´Zielpunkt-Antrag´ wurde von der
Regierung abgelehnt. Da bleibt einem nur mehr die Luft weg. Für jeden ´Refugee´
wird von den Moralapostel und Gutmenschen umfassende Hilfe eingefordert. Da
werden umgehend und permanent finanzielle Mittel bereitgestellt. Traurig, wie
gering sich die österreichische Bundesregierung um die eigene Bevölkerung
schert.“
*****
2015-11-27
Politiker-Anfrage wurde einfach nicht beantwortet
Straftaten von kriminellen Flüchtlingen wurden und werden immer wieder geheim
gehalten. So wurden beispielsweise Hinweise auf Vergewaltigungen von erbosten
Linken und Gutmenschen als Hetzte abgetan. Schließlich kommen doch vorzugs-
weise anständige Menschen, wie etwa Diplomingenieure und Ärzte zu uns, die
vor den Kriegswirrnissen in ihrer Heimat flüchten mussten. Dies versucht man
jedenfalls der heimischen Bevölkerung einzureden.
Diese Geheimhaltung traf auch auf einen Sex-Überfall am 1. September auf eine
72-Jährige in einer Gartensiedlung zu. Aber es ist nichts so fein gesponnen, als das
es nicht ans Tageslicht kommt – und so berichtete eine Tageszeitung darüber. Der
Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, NAbg. Christian Höbart, stellte dies-
bezüglich am 24. September eine parlamentarische Anfrage zu dieser Causa.
In den letzten zehn Tagen überschlugen sich dann die Ereignisse. Ein 17-jähriger
Afghane wurde verhaftet. Dann traf auch die „Antwort“ (wenn man das als solche
bezeichnen kann) der Innenministerin zu Höbarts Anfrage ein. Die „Antwort“ von
Frau Mikl-Leitner werten wir als schlechten Witz.
Der zurecht empörte Höbart:.. „ Ein Skandal! Mein Kontrollrecht als Abgeordneter
wurde vom Innenministerium einfach missachtet, um in der Causa ´Vergewaltigung
einer 72-jährigen Frau durch einen 17-jährigen Afghanen´ (der Afghane hat bereits
gestanden) den Druck nicht zu hoch steigen zu lassen. Ich habe gestern eine neue
Anfrage eingebracht, lasse nicht locker!“
Neue Anfrage von Christian Höbart
*****
2015-11-27
Ein symbolträchtiges Foto der LPD Wien
Unter dem Hinweis: „Das Bundeskriminalamt (BK) warnt: „Vorsicht beim Online-
Shopping für Weihnachten!“ .veröffentlichte heute die LPD Wien, auf ihrem
Twitter-Account nachfolgendes Foto:
Interessant sind die Spielfiguren, welche bis auf die Zähne bewaffnete Polizisten
darstellen. Da mit absoluter Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass
für die Bekämpfung von Betrügern kein schwer bewaffnetes Polizei-Sonderkom-
mando von Nöten ist, stellt sich für uns die Frage:.. „Was will die LPD Wien mit
ihrem symbolträchtigen Foto zum Ausdruck bringen?“
Ist es vielleicht ein dezenter Hinweis dafür, in welcher Zeit wir momentan leben?
In einer Zeit wo radikale Islamisten fortlaufend unschuldige Menschen ermorden
und unverantwortliche Politiker(innen) diesen Schwerverbrechern noch Tür und
Tor öffnen, indem sie es ablehnen die Landesgrenzen durch geeignete Maß-
nahmen schützen zu lassen. Und so können islamistischen Mörder weiterhin
ungehindert .– da jegliche Kontrolle fehlt –. durch Europa reisen, um in ihren Ziel-
ländern ihr mörderisches Tagewerk zu vollenden.
*****
2015-11-27
Wird es ein Dementi vom Dementi geben?
Gestern berichtete das Online-Magazin „unzensuriert.at“, dass man sich beim REWE-
Konzern, in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingssituation dazu entschlossen habe, heuer
auf eine Zentralweihnachtsfeier zu verzichten.
Im sozialen Netzwerk Facebook schlug diese Meldung hohe Wellen, der Beitrag wurde
hundertfach geteilt und Nutzer riefen im Netz zum Boykott von Billa, Merkur und sonstigen
Geschäften, die zum REWE-Konzern gehören, auf. Zudem sahen sich die Social-Media-
Manager der Facebookseiten von Billa und Co. mit einer wahren Anfrageflut konfrontiert.
Also dementierten sie heute mit Stellungnahmen, wie nachfolgend gezeigt:
Das Dementi von REWE fand auch in der Boulevardpresse seinen Niederschlag. Auch
die selbsternannten Aufdecker von „mimikama.at“ sahen sich bemüßigt einen Beitrag
darüber zu schreiben. Sie bezeichneten den Artikel von „unzensuriert.at“ als Fake und
merkten wie folgt an:.. „Belege für diese Behauptungen werden jedoch nicht geliefert. So
mancher könnte den Artikel als demagogisch lehrbuchsreif einstufen.“
Das ließen sich die Redakteure bei „unzensuriert.at“ nicht gefallen und schossen heute
mit nachfolgendem Update nach:
Man darf nun gespannt sein, wie die Reaktion bei REWE nun aussieht und wie sich der
Konzern zu dem o.a. Mail (Screenshot) äußern wird.
*****
2015-11-26
Waffen, Munition und Sprengmittel in unmittelbarer Nähe
Wie das Bundesministerium für Landesverteidigung nun mitteilte, stellt das Bundesheer
auf Anforderung des Innenministeriums weitere Liegenschaften für Flüchtlinge zur Ver-
fügung. Noch dieses Jahr sollen in Kärnten neun (9) UN-Großzelte im Nahbereich der
Henselkaserne in Villach und im Burgenland auf dem Areal des Truppenübungsplatzes
Bruckneudorf, 80 Wohncontainer aufgebaut werden.
Scheinbar hat weder die Innenministerin noch der Verteidigungsminister aus den Atten-
taten in Paris gelernt. Denn wie bereits bewiesen wurde, reisten mindestens drei der
Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa ein. Da man nach wie vor, von den nach
Österreich illegal eingereisten Personen so gut wie nichts weiß, grenzt es schon an Wahn-
sinn, ein derartiges Klientel im unmittelbaren Nahbereich von Kasernen unterzubringen.
Immerhin werden in diesen und den dazugehörenden Arealen Waffen, Munition und Spreng-
mittel gelagert.
*****
2015-11-26
Einen Engpass an Deutschlehrer(innen) wird es wohl kaum geben
In den letzten Monaten sind zigtausende Flüchtlinge nach Österreich gekommen und
eine nicht unerhebliche Zahl beabsichtigt auch in der Alpenrepublik zu bleiben. Das
wirft unter anderem das Thema Integration auf. Um sich integrieren zu können, ist
es wichtig die Landessprache zu erlernen.
Deutschkurse für Flüchtlinge sorgen zurzeit für sehr viel Diskussion. Dies spiegelt
sich auch im u.a. ORF-Beitrag (Textauszug – Screenshot) wider. Laut dem Artikel
werden Deutschkurse von den Flüchtlingen auch gut angenommen. Der ORF
dokumentiert dies auch durch ein „Beweisfoto“.
Wie am Foto einwandfrei erkennbar ist, sind im gezeigten Klassenzimmer insgesamt
22 Sitzplätze (sichtbar) verfügbar. Allerdings werden diese lediglich von acht (! 8)
Flüchtlingen genützt. Damit führt sich die Angabe im ORF-Beitrag, dass von Flücht-
lingen die angebotenen Deutschkurse gut angenommen werden, von selbst ad ab-
surdum.
Dem im ORF-Beitrag gezeigten Foto nach, wird es vermutlich auch zukünftig keinen
erhöhten Bedarf an Deutschlehrer(innen) geben. Mehr gefragt ist da schon das Bun-
desheer, welches anstatt die Grenzen zu schützen zum Catering-Service degradiert
wurde.
Denn dieses liefert ab sofort täglich 3.000 Portionen warmes Essen für Flüchtlinge
nach Spielfeld. Und dass die Integration nicht so schwer fällt, werden Gerichte wie
Gulasch oder Suppen, unter Berücksichtigung religiöser Speisevorschriften zubereitet.
*****
2015-11-25
Die Wiedereinführung des Arbeitshauses
wäre als Strafe für Jihadisten angebracht
Die Forderung von ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner nach Fußfesseln und Hausarrest
für potenzielle Terroristen und jene von SPÖ-Klubobmann Schieder nach einer Melde-
pflicht darf getrost als Scheinaktivität und Alibiaktion bewertet werden.
Die Vorschläge sind sicherheitspolitisch ein Nullsummenspiel. Die ÖVP gaukelt der
Bevölkerung entweder in völliger Ahnungslosigkeit oder wider besseres Wissen ein
Mehr an Sicherheit vor. Die SPÖ ist um nichts besser, denn Schieders Meldepflicht ist
reine Augenauswischerei. Auch mit einer Fußfessel oder zwischen zwei „Melde-
terminen“ kann ein Jihadist einen Sprengstoffanschlag verüben oder sich selbst in
die Luft sprengen. – .und wenn diesem danach gelüstet, direkt vor oder in einer Polizei-
station.
Man wird auf auf mehreren Ebenen ansetzen müssen. Es ist bereits allgemein be-
kannt, dass es Moscheen und islamische Vereine gibt, die ein Hot Spot der Radikal-
isierung sind. Radikale islamistische Vereine wären daher aufzulösen und Predigten in
Moscheen in deutscher Sprache zu halten. Das Übel ist an der Wurzel zu bekämpfen
und daher wäre Aussen- und Integrationsminister Kurz gut beraten, das Islamgesetz
deutlich nachzuschärfen.
Jihad-Rückkehrer nur zu überwachen, reicht nicht aus. Bei wem die Verdachtslage
besteht, dass er sich in irgendeiner Form am Jihad beteiligt hat, der muss bei seiner
Rückkehr nach Österreich sofort in U-Haft genommen werden. Ausländische poten-
zielle Terroristen darf man erst gar nicht nach Österreich einreisen lassen. Diese sind
sofort zurückschieben und dafür braucht es rigorose Grenzkontrollen, sowie eine
lückenlose Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.
Wer sich nachweislich am Jihad beteiligt hat oder derartige terroristische Aktionen
auch nur gutheißt, den muss die volle Härte des Strafgesetzes zu treffen. Selbst-
ernannten Gotteskriegern ist die Staatsbürgerschaft auf jeden Fall zu entziehen uns
zwar auch dann, wenn sie ausschließlich die österreichische Staatsbürgerschaft be-
sitzen.
Und damit diese Schwerverbrecher andere Gefängnisinsassen nicht mit ihren mörder-
ischen Ideen infizieren können, muss es für solche Leute eine eigene Haftanstalt
geben. Die Wiedereinführung des Arbeitshauses wäre als Strafe für Jihadisten ange-
bracht, denn tägliche Schwerstarbeit könnte sie vielleicht von ihren mörderischen
Gedanken abbringen.
*****
2015-11-24
Argumentation einer Muslima: „ Es ist Rassismus,
wenn man Muslime mit der Polizei erschreckt!“
Ein Bausachverständiger hatte heute am frühen Nachmittag einen Termin zu einer
Begutachtung eines Schadens in einer Wohnung, in der Nordwestbahnstraße im 2.
Wiener Gemeindebezirk. Im betreffenden Appartement traf er zwei Männer (Mos-
lems ca. um die dreißig Jahre) an, die eindeutig aus dem Nahen Osten stammten.
Bei der Besichtigung machte er dann große Augen. In der Wohnung erspähte er ein
Matratzenlager und neben diesem – auf einem Regal – eine Maschinenpistole. Der
Bausachverständige ließ sich jedoch nichts anmerken und fotografierte nebst dem
Bauschaden auch unauffällig die Waffe.
Nachdem er die Wohnung verlassen hatte, wählte er den Notruf der Polizei. Dieser
Schritt war auf Grund der derzeitigen Vorkommnisse betreffend Islamisten auch ein-
wandfrei nachvollziehbar. In Folge zeigte er den eingetroffenen Beamten das o.a.
Foto. Diese wiederum verständigten die WEGA, welche eine Durchsuchung in der
besagten Wohnung vornahmen.
Wie es sich zum Glück herausstellte, handelte es sich bei der Waffe um eine soge-
nannte Softgun (naturgetreuer Nachbau der Maschinenpistole). Als Rechtfertigung
gaben die Männer an, dass diese als Dekoration diene. Wer einen derartigen Gegen-
stand als Dekoration in griffbereiter Nähe stehen hat, zeigt ohnehin welchen Geistes
Kind er ist.
Aber der Oberhammer kommt noch. Die Wohnungsinhaberin (eine Muslima) be-
schwerte sich beim Mehrheitseigentümer des Hauses über das Verhalten des Bau-
sachverständigen mit den Worten:. „Es ist Rassismus, wenn man Muslime mit der
Polizei erschreckt!“
Wir haben im betreffenden Haus mit einigen Parteien gesprochen und diese teilten
uns mit, dass in besagter Wohnung stets seltsame Leute ein – und ausgehen. Viel-
leicht wäre es nicht von Nachteil, wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz und
Terrorismusbekämpfung (BVT) ein wachsames Auge auf das betreffende Apparte-
ment wirft.
*****
2015-11-23
Nachfolgend eine heutige Presseaussendung
der Tageszeitung ÖSTERREICH:
Eine Meldung obiger Art ist heutzutage schon fast eine Selbstverständlichkeit. Möglicher-
weise könnten aber Antworten „die Bevölkerung verunsichern“. (© Thomas de Maizière),
und so fand sich sofort ein anderes Medium – in diesem Fall „Die Presse“ – die aus einem
möglichen terroristischen Hintergrund einen „rein kriminellen Hintergrund“ machten.
Tja, da darf man wenigstens beruhigt sein, dass islamistische Terroranschläge keine „rein
kriminelle Handlungen“ sind. Mit dem Islam haben diese natürlich ohnehin nie etwas zu
tun.
*****
2015-11-22
Was ist das Wort der Grün-Politikerin überhaupt wert?
Vergangene Woche wurde die neue Wiener Stadtregierung .gebildet. Es war für uns
eigentlich nicht überraschend, dass die rot-grüne Verlierer-Koalition ihre Fortsetzung finden
wird. Überrascht waren wir allerdings, dass Maria Vassilakou weiterhin Vizebürgermeisterin
und Stadträtin für Verkehr und Stadtplanung bleibt. Denn vor den Wien-Wahlen 2015
kündigte sie großspurig folgendes an (siehe Video):
{youtube}dDmlmn7IVWc{/youtube}
Nachdem die Grünen bei den Wien-Wahlen 2015 Verluste einfuhren fragen wir uns, warum
Vassilakou noch. – oder besser gesagt schon wieder – .in Amt und Würden ist und nicht zu
ihrem Wort steht und das Feld räumt?
Jedenfalls können sich nun auch die größten Zweifler davon überzeugen, was man von
einer Zusage bzw. dem Wort der Grün-Politikerin halten kann und/oder darf.
*****
2015-11-22