Starke Anstieg von Sexualdelikten zu verzeichnen


Wiener ÖVP verteilte heute Taschenalarme

Nun scheint es auch in  Kreisen der ÖVP zu dämmern,  wie unsicher Wien geworden ist.
Beispielsweise  ist  die Zahl der sexuellen Übergriffe in den letzten zehn Jahren in Wien
massiv  gestiegen.  Von 2004-2014 ist die Zahl der sexuellen Übergriffe um 49 Prozent
(von  297  auf  443),  die Zahl der  Vergewaltigungen um  32 Prozent (von 255 auf 317)
gestiegen.   Aus  diesem  Grund  verteilten  heute  ÖVP-Funktionäre,  im Rahmen einer
Sicherheits-Aktion,  hunderte Taschenalarme am Praterstern.
Abgesehen  von den sprunghaft angestiegenen Sexualdelikten, befinden sich Eigentums-
delikte  und  Straftaten  gegen  Leib und Leben im Aufwärtstrend.  Da nützt es auch nichts,
wenn Politiker der SPÖ und der Grünen,  die Situation schönzureden versuchen,  denn ein
Blick in die Tageszeitung und ins Internet sprechen eine eindeutige Sprache.
Dass nun die autochthone Bevölkerung derart kriminell geworden ist,  wird wohl niemand
ernsthaft behaupten wollen. Der rasante Anstieg der Kriminalität begann nämlich ab dem
Zeitpunkt   der Grenzöffnung  sowie  den  massenhaften  illegalen  Grenzübertritten  von
Kriegsflüchtlingen, unter denen sich unzählige Kriminelle befanden und befinden.
Dazu der Landesparteiobmann der ÖVP Wien,  Stadtrat Gernot Blümel, der für die Ver-
teilaktion  der   Taschenalarme   verantwortlich   zeichnete: .. „Wir  fordern  im  Rahmen
einer Sicherheitsoffensive ganz konkrete Maßnahmen und wollen Wien damit ein Stück
sicherer  machen  und den Bürgerinnen und Bürger größtmögliche persönliche Freiheit
zurückbringen“ und forderte in diesem Zusammenhang unter anderem, eine verpflicht-
ende Werteschulungen für Asylwerber
Warum  macht   Blümel seinen Einfluss nicht in der Bundes-ÖVP geltend und bewegt die
Granden dort dazu, die unglückselige Koalition mit der SPÖ zu beenden. Denn das wäre
der einzig gangbare Weg,  die jetzige Situation zu beenden.  Oder fürchtet sich die ÖVP
gar vor Neuwahlen?
Apropos SPÖ! Die Frauensprecherin der Wiener SPÖ, Nicole Berger-Krotsch, meinte zur
heutigen  Verteilaktion  der  ÖVP Wien unter anderem,  dass Blümel mit falschen Zahlen
hantiere,  denn  nicht  die   Anzahl  der  sexuellen  Übergriffe  wären  in  Wien  gestiegen
sondern die Anzahl der Anzeigen.  Soll das im Umkehrschluss gar heißen,  dass es sich
um frei erfundene Anzeigen handelte?
Und wie üblich wurde wieder die Rassismuskeule geschwungen, denn in der Forderung
einer  Werteschulungen  für Asylwerber,  sieht Berger-Krotsch einen klaren Fall von Vor-
urteilen und Hetze.   Scheinbar hat die SPÖ-Politikerin die Vorfälle in der Silvesternacht
und jene sexuellen Übergriffe,  die sich in öffentlichen Bädern abspielen noch nicht mit-
bekommen.
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2016-01-21

Linker hätte dem Arzt die Bude abgefackelt


Hätte dadurch Verletzte oder Tote billigend in Kauf genommen

Die  Welcome-Stimmung  in Österreich kippt langsam aber sicher.   Der Grund dafür ist,
dass  durch  die  unkontrollierte Einwanderung ins Bundesgebiet,  unzählige Kriminelle
nach  Österreich  gelangten.   Anfangs versuchten  Polizei und Systemmedien die straf-
baren Handlungen von kriminellen Illegalen zu verschweigen. Doch seit der Sylvester-
nacht ist alles anders.  Zahlreiche sexuelle Übergriffe und Eigentumsdelikte ließen sich
einfach nicht mehr verheimlichen.  Dem Internet sein Dank!
Auf  Grund der strafbaren Taten,  die durch kriminelle Illegale begangen wurden,  gab
es auch Konsequenzen.   Da verweigern beispielsweise Bäder oder Bars, männlichen
Asylwerbern  den  Zutritt.    Auch  ein  Rechtsanwalt  will  keine  kriminellen  Ausländer
mehr  vertreten und  ein Arzt in Wien verweigert Asylwerbern den Zutritt in seine Ordi-
nation.
Ob  dies  nun  richtig  oder  falsch  ist,  wollen wir hier nicht kommentieren.  Jedenfalls
ging ein Aufschrei der  Empörung durch die linken Medien.   Unzählige Gutmenschen
und Linke,  welche sich zu den sexuellen Übergriffen an Frauen in der Silvesternacht
in nobles Schweigen hüllten oder sich gar in  Täter-Opfer-Umkehr versuchten,  waren
plötzlich  höchst  aktiv.   Es  gab  im  Internet  zahlreiche  Beschimpfungen und Droh-
ungen.
Die Ordination des  Arztes wurde von unbekannten Täter(innen)  großflächig mit den
Worten. „Run Nazi Scum  und Fascho“ .besprüht.   Dazu zwei Kommentare,  stellver-
tretend für unzählige andere Postings auf politisch links orientierten Facebook-Seiten.
Der  betreffende  Kommentator  hätte  sich  also nicht mit einer Spray-Aktion begnügt,
sondern dem Arzt die Bude abgefackelt.  Dass er damit Verletzte oder gar Tote billig-
end in Kauf genommen hätte,  scheint ihn nicht zu interessieren.   Er rechtfertigt seine
Aussage  damit,  dass  Angriff  die  beste Verteidigung ist.   Zudem ist er der Meinung:
„Wenn wir nichts unternehmen ist es vorbei mit der Demokratie.“
Tja, da sieht man wieder einmal,  was so manche Linke unter dem Begriff Demokratie
verstehen.   Übrigens,  die  betreffenden  Postings  stehen  nach  wie vor auf besagter
Facebook-Seite.
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2016-01-20

Schwenkt Häupl nun auf FPÖ-Kurs?


Wiener Bürgermeister widerspricht

dem rot-grünen Regierungsabkommen

Überrascht zeigt sich FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über den schein-
baren  Kurswechsel  von  SPÖ-Bürgermeister  Michael Häupl,  der heute verlauten ließ,
Wien könne nicht allen helfen, die zu uns kommen.
Es wäre fast zu schön um wahr zu sein, hätte der Bürgermeister endlich den Ernst
der  Lage  erkannt  und  würde tatsächlich so agieren,  wie es die Freiheitliche seit
Monaten  fordern.   Nämlich einen sofortigen Stopp der illegalen Zuwanderung für
Wien.
Schade nur,  dass diese Einsicht einige Monate zu spät kommt und Häupl nach der
Wien-Wahl  nicht  den  Mut  seines   Amtskollegen  Niessl  aufbrachte,  um  mit  der
zweitstärksten  Kraft,  der  FPÖ,  eine  Regierung  zu  bilden.   Stattdessen  hat sich
Häupl von den Grünen,  denen Realitätsverweigerung nicht abgesprochen werden
kann,  auf  Grund  falsch  verstandener Toleranz  immer weiter  in eine  undifferen-
zierte Welcome-Politik hineintheatern lassen.
Dazu Gudenus: „Jetzt muss er sich und dem rot-grünen Regierungsabkommen, in
dem der Ausbau der  Willkommenskultur verankert ist, regelmäßig widersprechen.
Ich  verspreche,  Häupl  nicht  blind  zu vertrauen und  weiterhin sämtliche Verfehl-
ungen gerade in Sachen Asylpolitik aufzuzeigen und anzuprangern.“
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2016-01-19

Wiener Neustadt wird mit hunderten Asylwerbern überschwemmt


FPÖ kündigt Kampfmaßnahmen an

„Jetzt wird auch Wiener Neustadt mit Asylwerbern überflutet, die Roigk-Halle soll ja
schon  in  den nächsten Tagen als Unterbringungsstelle für mehr als 300 Menschen
zur Verfügung stehen“,  kritisiert FPÖ-LAbg. Udo Landbauer.
„Dagegen  verwehrt  sich  die  FPÖ  massiv,  denn die Stadt leidet bereits jetzt unter
einem massiven Ausländeranteil. Es wird mit Sicherheit Kampfmaßnahmen geben.
Das undemokratische  Durchgriffsrecht des Bundes macht es möglich:  Asylwerber
bis  zu  einer  gewissen  Anzahl  dürfen jederzeit in den Gemeinden untergebracht
werden.  Genau  das  passiert  gerade auch in Wiener Neustadt.   Unsere Stadt soll
jetzt  vollends  überschwemmt  werden.  Ein  weiterer  Anstieg an fremdländischen
Menschen ist nicht mehr zumutbar“,  ärgert sich Landbauer.
„Wenn SPÖ und ÖVP beim Bund ernsthaft der Meinung sind, dass das Durchgriffs-
recht  der  Weisheit  letzter  Schluss  ist,   soll  jeder  der  Verantwortlichen  auf  der
Stelle  zurück  treten.  Wir Wiener Neustädter lassen uns diese Zwangsmaßnahme
garantiert  nicht gefallen,  wir werden uns zu wehren wissen“,  gibt sich Landbauer
kämpferisch.
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2016-01-19

Häupl steht vor den Trümmern seiner Willkommenspolitik


Stopp weiterer illegaler Zuwanderer in das

Sozialsystem ist das Gebot der Stunde

Bürgermeister  Michael Häupl  steht  nun also vor den Trümmern seiner komplett verpatzten
Willkommenspolitik,  stellt der FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus fest.   Nun ist
eingetreten,  wovor  die  Wiener  Freiheitlichen  seit Monaten gewarnt haben,  nämlich, dass
Wien die Last der 19.000 Flüchtlinge nicht tragen kann.
Doch  anstatt  sich klar für einen Asylwerberstopp auszusprechen und diesen auch durchzu-
ziehen,  hat sich Häupl im  Regierungsabkommen mit den Grünen dezidiert für den Ausbau
der Willkommenskultur ausgesprochen. „Willkommenskultur ausbauen“ – wie zu lesen ist –
lässt sich nicht fehlinterpretieren.
„In  diesem  Lichte  darf  man  nun  also  gespannt  auf  die  Forderungen  sein,  welche  die
Bürgermeister  der  Landeshauptstädte  zur  Stunde  ausarbeiten.   Fakt  ist,  Wien  verträgt
keine  zusätzlichen illegalen Zuwanderer ins heimische Sozialsystem mehr,  ein sofortiger
Aufnahmestopp ist das Gebot der Stunde“,  so der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister.
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2016-01-18

Macht sich Armin Wolf gar Sorgen um seinen Job?

„Der ORF wird demnächst vom IS Besuch bekommen ……“

 
Nachfolgenden Tweet stellte der ORF-Nachrichtenvorleser Armin Wolf heute auf seinem
Twitter-Account ein:
 
 
Macht sich Wolf gar Sorgen um seinen Job?  Wir finden das braucht er nicht,  überhaupt
nachdem  er  erst  vor  zwei  Monaten, Terroranschläge  im  Bezug auf die islamistischen
Attentate in Paris relativiert hatte.
Sollte  dem  IS  tatsächlich  sein Ziel gelingen und Europa unter radikaler islamistischer
Herrschaft stellen,  dann  werden die  IS-Terroristen  Wolfs Aussage: „…..… es kommen
noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums Leben in Europa als
bei Terroranschlägen“ .sicher wohlwollend zu würdigen wissen.
 
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2016-01-18

Wird die Scharia auch Einzug ins Straf- und Zivilrecht halten?


Islamisches Recht bei der BAWAG-PSK beim „Islamic Banking“

Wurden  jene Personen,  die eine Islamisierung Westeuropas kritisierten,  als Spinner
und Verschwörungstheoretiker hingestellt,  beweist nun die BAWAG-PSK,  dass diese
Leute  doch  recht  hatten und haben.  Denn das Bankinstitut plant ab ab Februar ein
sogenanntes „Islamic Banking“ zu starten
will.
Nun  wäre  es noch nicht besonders erwähnenswert,  wenn sich eine Bank mit einem
Angebot  einer  bestimmten Bevölkerungsschicht zuwendet.   Da dies aber nach der
Scharia – dem islamischen Recht – geschehen soll, finden wir das höchst bedenklich.

Österreich  hat  eine  eigene Gesetzgebung,  nach der Recht durchgesetzt und voll-
zogen wird.   Da bedarf es wohl keiner Scharia, welche ein religiöses Gesetz ist, zu-
dem es in der Alpenrepublik eine Trennung zwischen Staat und Religion gibt.
Aber  vielleicht  kommt  noch der Zeitpunkt,  wo die Scharia auch ins österreichische
Straf- und Zivilrecht Einzug halten wird.  Bei der derzeitig fortschreitenden Islamisier-
ung würde uns das nicht wundern.
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2016-01-17

Armin Wolf sorgt mit Nazi-Vergleich für Aufregung

Der ORF-Nachrichtenvorleser fällt mit seinen Vergleichen schon auf

 
Ein  gestriger  Tweet  des  Nachrichten-Vorlesers  Armin Wolf  (ORF)  sorgt schon wieder
für Aufregung.
 
 
Das  Schwarz-Weiß-Foto  eines   SA-Mannes,  der  neben  einem  Schild  mit  der  Aufschrift
„Eine  deutsche Hausfrau  kauft  nicht  beim  Juden“ .posiert – und  das  in  Verbindung  mit:
„Arzt behandelt keine Asylwerber,  Anwalt verteidigt keine Ausländer,  Bar ist ´asylantenfrei´.
Was kommt als Nächstes?“.lässt einwandfrei auf einen Vergleich mit der NS-Zeit schließen.
Jene  Leute,  die  Wolf  in  seinem  Tweet  anspricht,  haben offensichtlich ihre guten Gründe,
die Anliegen,  Wünsche und Forderungen von Asylwerbern nicht mehr zu bedienen.  Selbst
eine  Stadt  in  Deutschland,  lässt beispielsweise keine  männlichen Asylwerber mehr in ihr
Schwimmbad.  Zahlreiche Medien haben bereits darüber berichtet.
 
 
LINK zum Beitrag
 
Was  nun  die gegenwärtige Migrationskrise – mit allen ihren negativen Auswirkungen – mit
der  NS-Zeit  zu tun  haben  soll,  erschließt sich uns nicht.   Offensichtlich scheint das Wolf
anders zu sehen, wenn man sich seinenTweet durchliest. Sollte es dem ORF-Nachrichten-
vorleser entfallen sein,  die NS-Schergen haben sechs (6!) Millionen Juden umgebracht.
 
Daher finden wir seinen Tweet als skandalöse Verharmlosung und Relativierung der NS-
Verbrechen.   Derartige  Vergleiche,  auch  wenn  sie  nur  ansatzweise gebracht werden,
sind unpassend und unangebracht.
Aber Armin Wolf scheint ein Meister in der  Disziplin der  Relativierung von Verbrechen zu
sein.   Erst  vor  zwei  Monate  stellte er einen Vergleich zwischen Autounfällen und Terror-
Anschlägen in Europa an.
Wir haben darüber im Beitrag „Armin Wolfs erstaunlicher Vergleich“ berichtet.
 
 
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2016-01-16

Feedback vom AMS


Fantasie – Formular wird ab sofort nicht mehr verwendet

Folgendes Mail haben wir vom Arbeitsmarktservice NÖ (Büro der Landesgeschäftsführung)
als Reaktion auf unseren Beitrag „Fantasie – Formular beim AMS“ erhalten:
Sehr geehrte Redaktion
Danke für den Hinweis, den sie uns gegeben haben. Das dargestellte Formular wird durch
das  AMS offiziell nicht mehr verwendet,  schon gar nicht im Rahmen der Beantragung des
Arbeitslosengeldes  (beim  Antrag  auf  Notstandshilfe  sind  wir  gesetzlich  beauftragt, die
Lebenssituation  zu  erfassen,  allerdings nicht mit diesem Formular).   Den KollegInnen in
Bruck/Leitha  ist  also  ein Fehler unterlaufen – das Formular wird ab sofort auch beim AMS
Bruck nicht mehr eingesetzt. Wir entschuldigen uns und bedanken uns für den Hinweis!
Mit freundlichen Grüßen von
M. Fischlmayr
Mag. Martina Fischlmayr
Arbeitsmarktservice NÖ
Büro der Landesgeschäftsführung
Abteilungsleiterin
Es  freut  uns,  dass wir dem  AMS  behilflich  sein  konnten.   Vielleicht  können wir dem
Arbeitsmarktservice  auch  unsere  Hilfe in Sachen „Kompetenzcheck von Flüchtlingen“
anbieten,  denn  das  Ergebnis von diesem sehen wir ebenfalls im Bereich der Fantasie
angesiedelt.
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2016-01-16

WC – Slalom


Unser Karikaturist, Hartmut Koechlin, sieht das so:

Dass die Damen bei dem Skirennen in der Flachau nicht gut abgeschnitten haben,
ist  allerseits  bekannt.   Aber  das  Ereignis  bei der Ankündigung als „WC-Slalom“
vorschnell   schon  medial  beim  Klo  runterzuspülen,   hätte  man  doch eigentlich
geflissentlich vermeiden sollen.   Entweder war das schleißig gearbeitet, oder man
hat eine plausible Ausrede.   Auf jeden Fall darf ob dieser  Darstellung geschmun-
zelt werden …..
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2016-01-15

Alle Ausländer sind besser gebildet als Österreicher …..


….. diese Meinung vertritt die Frauenreferentin

der Grünen Frauenorganisation Wien



Welcher  Aufschrei  würde wohl durch die Reihen der GrünInnen gehen,  wenn jemand
behaupten  würde,  dass Österreicher besser gebildet sind als alle Ausländer.   Ob das
nicht  Glawischnig  und  Co.  als  Hassposting  werten  und  rechtliche Schritte einleiten
würden?   Diese betätigen sich zurzeit ja fleißig als „Internetpolizei“ und machen Jagd
auf „Hassposter(innen)“.
In den eigenen Reihen der  Grünen scheint man derartige  Aussagen nicht so eng zu
sehen, wenn es gegen Österreicher(innen) geht.   Da behauptete Mahsa Abdolzadeh,
Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, auf Ihrer Facebook-Seite wie
folgt: (Siehe Screenshot)
Es  ist  schon erstaunlich,  welche  Meinung  da  eine  grüne Funktionärin bzgl. des
Bildungsstandes  der  Österreicher(innen)  vertritt.   Für  uns  stellt das  Posting von
Mahsa Abdolzadeh  zumindest eine Diskriminierung dar.
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2016-01-15

Wird Uwe Sailer die ÖVP anzeigen?


ÖVP: Volle Härte gegen Flüchtlinge

Der  selbsternannte  Datenforensiker,  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger, Uwe
Sailer,  ist  schon  wieder  auf  Anzeige-Tour.   So übermittelte  er laut eigener Aussage,
Sachverhaltsdarstellungen .an  die  Staatsanwaltschaft bzgl. eines Lokales,  das keine
Asylwerber einlassen will.
Ob  es  ein kluger  Schachzug der Barbetreiberin war,  in dieser Art Werbung für ihr Lokal
zu betreiben sei dahingestellt.  Ob es strafrechtlich relevant ist wollen wir nicht beurteilen,
denn dazu sind unabhängige Gerichte da.
Was uns allerdings wundert ist die Tatsache, dass ein User der Lokalbetreiberin Gesetzes-
bruch  unterstellt  und dies von Sailer indirekt mit dem Satz:. „In dieser Bar geht es nur um
die Kasse“ bestätigt wird.
Aber  zurück zum Thema.   Bezüglich der Sachverhaltsdarstellung gegen den Wiener Vize-
bürgermeister,  Johann Gudenus,  wurde mittels einer  APA/OTS-Aussendung nachfolgende
Antwort an Uwe Sailer gerichtet:
„Um  Aufmerksamkeitsdefizite zu beheben,  ist Facebook-Warten mit steuergeldfinanzierter
Tagesfreizeit offenbar jedes noch so niederträchtige Mittel recht“, kommentiert FPÖ- Landes-
parteisekretär  Stadtrat   Toni  Mahdalik  die  touretteverdächtige  Einlage  eines  einschlägig
bekannten  Kriminesers  aus Oberösterreich zu einem Facebook-Posting des Wiener FPÖ-
Vizebürgermeisters  Mag. Johann Gudenus.   „Ich  werde  eine  Klage wegen Verleumdung
und  sträflicher  Dummheit gegen  die fleischgewordene Willkommenskultur prüfen lassen“,
sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
Nachdem  der  selbsternannte  Datenforensiker,  Uwe Sailer,  bei seiner „Expertise“ für den
KURIER  betreffend  einem  verschollenen  Millionärssohn  und ungarischen Landstreicher
jämmerlich  versagte,  widmet  ihm  die  großformatige  Tageszeitung augenscheinlich nur
mehr  dann  ein paar Zeilen,  wenn er seiner Leidenschaft. – dem Erstatten von Anzeigen –
frönt.
Wir wollen zu Sailer nicht so „garstig“ wie Mahdalik sein und dem selbsternannten Daten-
forensiker  sogar  zu  einer neuerlichen Erwähnung im KURIER verhelfen und liefern ihm
daher nachfolgende Vorlage frei Haus:
Also da müsste der Herr Polizist und Datenforensiker zur Tat schreiten, denn in der Aussage:
„Volle Härte gegen Flüchtlinge“. könnte er doch  problemlos den Tatbestand der Verhetzung
(§ 283 StGB)  erkennen.   Oder bekommt  Uwe Sailer Kopfweh,  wenn es bei einer Anzeige-
erstattung  gegen  die  ÖVP  geht?   Könnte doch sein,  dass dies dem Ute Bock-Preisträger
eine Nummer zu groß ist?  In diesem Fall schließen wir uns der Meinung von Toni Mahdalik
an:. „Sailer soll den Mund halten“.
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2016-01-14

Politische Aussagen zum AMS-Kompetenzcheck


Lugar: „Der Wahrheitsgehalt entspricht etwa Grimms Märchen“

Der  Wiener Vizebürgermeister  Mag.  Johann  Gudenus (FPÖ)  kommentiert den AMS-
Kompetenzcheck als unwissenschaftlich,  parteipolitisch und schlicht verlogen.
„Die  Debatte  über die beruflichen Qualifikationen der nach Wien strömenden Zuwanderer
wird immer absurder. Während vor einer Woche Ausbilder des AMS resümierten, dass von
170  afghanischen  Männern  gerade  einmal  drei gut  ausgebildet  waren  und  die  mitge-
brachten  Fertigkeiten  längst  nicht  auf  österreichischem Niveau lägen, da die Mehrheit in
ihrer  Heimat  keine Schule  besucht  hatte,  überschlagen sich seit gestern die Jubelmeld-
ungen  aus  dem  AMS  und  dem Sozialministerium über angeblich sehr gut ausgebildete
Flüchtlinge aus Syrien, dem Iran und dem Irak“, so Gudenus.
Team Stronach  Klubobmann Robert Lugar:  „Der Kompetenzcheck ist die Zusammenfass-
ung  von  nicht  belegbaren   Aussagen  einer  kleinen  Gruppe  von  Asylwerbern,  die  sich
zudem  freiwillig  dazu  gemeldet  haben.    Der  Wahrheitsgehalt  entspricht  etwa  Grimms
Märchen. Angesichts der Blauäugigkeit bei der Erhebung und dem Versuch,  das Ergebnis
als Realität zu verkaufen, ist AMS-Chef Kopf rücktrittsreif. Die Bildungsangaben der Flücht-
linge  wurden  nicht  einmal  im  Ansatz  überprüft,  da  darf  man  sich dann nicht wundern,
dass ein geschöntes Ergebnis herauskommt.“
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2016-01-13

Sind Österreicher ungebildeter als Flüchtlinge?


AMS führte einen Kompetenzcheck durch

Ist  die  österreichische  Bevölkerung  ungebildeter  als Teehändler,  Teppichknüpfer  und
Hirten? Wenn man sich die nachfolgenden Beiträge (Screenshots) in zwei verschiedenen
Tageszeitungen  ansieht  und  dem Zweiten Glauben schenkt,  muss die Frage wohl oder
übel mit ja beantwortet werden.
Am 5. Jänner erschien in der Kronen Zeitung folgender Artikel:
Über  einen  Zeitraum von 5 Wochen führte das AMS einen Kompetenzcheck von Flücht-
lingen durch.  Gestern verlautbarte die Tageszeitung ÖSTERREICH das Ergebnis:
Da  staunen  wir  aber,  dass  es  ein Personenkreis. – deren Mehrheit noch nie eine Schule
besucht hat – innerhalb von 5 Wochen geschafft haben soll,  sich eine bessere Bildung als
die Österreicher anzueignen.
Daraus ergeben sich für uns zwei Möglichkeiten. Die Erste wäre, dass man die Österreicher
wieder  einmal angelogen hat.  Da kamen und kommen nicht Ärzte und Diplomingenieure,
sondern ausschließlich Einsteins in die Alpenrepublik.
Die  zweite  Möglichkeit  die  sich  für uns ergibt ist,  dass der Kompetenzcheck des AMS
sprichwörtlich für den  „Hugo“  ist.
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2016-01-13

Fantasie – Formular beim AMS


Scheinbar sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt

Erstaunliche  Kreativität  dürfte  beim  AMS Bruck/Leitha  herrschen.   Dort  verlangt  man
einer  Antragsstellerin  eine  Erklärung  ab,  die  es  gar nicht gibt.   Frau  XY  (Name  der
Redaktion bekannt) ist seit Jänner 2016 arbeitslos.  Die Firma in der sie beschäftigt war,
schloss ihre Pforten im Dezember 2015.
Also begab sich Frau XY auf ihr zuständiges AMS, um sich arbeitslos zu melden.  Im Jänner
hat  sie  noch  einen Termin  bei  der  Sachbearbeiterin,  um  noch folgende Dokumente vor-
zulegen:  Geburtsurkunde, Reisepass und Lebensgemeinschaftserklärung.
Lebensgemeinschaftserklärung?   Diese  Wort  kam uns ein wenig seltsam und so googelten
wir.   Aber  auch  Google kennt dieses Wort bzw.  diesen Begriff nicht.   Also begaben wir uns
auf die Webseite des AMS und gaben das besagte Wort in die Suchfunktion ein.
Das Ergebnis war deutlich, denn nicht einmal beim AMS selbst kennt man das Wort bzw. den
Begriff   „Lebensgemeinschaftserklärung“.
„Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – Lebensgemeinschaftserklärung – Übereinstimmen-
den  Dokumente  gefunden.    Es  wurden  keine  Seiten  mit  Lebensgemeinschaftserklärung
gefunden.“
Da ist es doch erstaunlich,  dass man der Antragsstellerin nachfolgendes  Fantasie – Formular
mitgab und ihre sowie die Unterschrift des Lebensgefährten abverlangt. In diesem „Formular“
zitiert  man  aus  einem  Erkenntnis  des  VwGH aus den  50er-Jahren.   Möglicherweise dient
dies dazu,  um dem  „Formular“  einen amtlichen Charakter zu verleihen.
Das  obig gezeigt  Fantasie – Formular  ist weder rechtlich noch logisch nachvollziehbar,  da
Frau XY lediglich einen  Antrag auf Arbeitslosengeld gestellt hat.  Und die Höhe von diesem,
richtet  sich  nach  der  Beschäftigungsdauer und dem arbeitslosenversicherungspflichtigem
Entgelt des vorletzten Jahres.
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2016-01-12

Praterstern verkommt systematisch zur No-go-Area


Einheimische Familie von Nordafrikaner-Bande verletzt und ausgeraubt

Gegen  die  Überzahl  der  Angreifer  konnte  der  Sohn,  ein  Security-Mann,  weder seine
Schwester, eine  Polizeischülerin,  noch  seinen  Vater  schützen.   Die  drei Wiener  waren
frühmorgens  am  Praterstern unterwegs,  als vier Algerier,  vermutlich Asylwerber,  sie zu-
nächst  anstänkerten,  dann beschimpften und  schließlich mit schockierender Gewalt auf
sie losgingen.
Die Tochter (23)  wurde  von hinten niedergeschlagen,  ihr die Handtasche geraubt. Dem
Vater (56),  der  durch  wuchtige  Schläge  ebenfalls  zu  Boden gegangen war,  traten die
Täter vor ihrer Flucht noch mit voller Wucht gegen den Kopf.
„Gerade nach der Welle von gemeinschaftlichen Gewaltverbrechen ausländischer Banden zu
Silvester  in verschiedenen bundesdeutschen und  österreichischen Großstädten gehört jetzt
endlich  einmal   rigoros  durchgegriffen“,   fordert  der  Leopoldstädter   FPÖ-Obmann  LAbg.
Wolfgang  Seidl,   „dieser Angriff auf eine ganze  Familie ist selbst für den ohnedies schon so
berüchtigten  Praterstern  eine  neue  Dimension der Kriminalität.   Durch die Untätigkeit von
Sozialisten  und  Grünen  in  der  Stadt und im Bezirk verkommen der Praterstern und seine
Umgebung systematisch zur No-go-Area!“
Schon  seit  Jahren kritisiert die Leopoldstädter FPÖ regelmäßig, dass alkoholisierte Radau-
brüder,  vorwiegend  aus  dem  Osten,  sowie zuletzt auch immer mehr Drogensüchtige und
Rauschgifthändler den Praterstern unsicher machen.
„Die paar Polizisten, die dort für Ordnung sorgen sollen, sind bereits jetzt völlig überfordert
und werden von Stadt-und Bundesregierung bei ihrer Aufgabe im Regen stehen gelassen.
Wenn  nun  auch  noch  gewalttätige  Nordafrikaner-Banden  hinzukommen,  dann  ist  der
Praterstern  wohl  bald  für  Normal-Bürger  völlig  verloren“,  befürchtet auch der Leopold-
städter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer.
Seidl und Lindenbauer erneuern ihre Forderung nach mehr Exekutivbeamten, die diesen
wichtigen Verkehrsknotenpunkt  effektiv  und dauerhaft sichern.   „Für ausländische Straf-
täter  brauchen  wir  nach  der  völlig  undifferenzierten  Willkommens- endlich  auch eine
vernünftige  Verabschiedungskultur.   Wer  Heerscharen  von  jungen Männern,  darunter
natürlich  auch  Kriminelle,  unkontrolliert  ins  Land  holt und dann nicht in der Lage oder
nicht  willens  ist,  die eigenen  Bürger  entsprechend  zu  schützen,  der macht  sich mit-
schuldig an dem, was passiert!“,  so die beiden Politiker unisono. (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-11

Linke Anarchisten formieren sich bereits


Ausschreitungen beim Akademikerball 2016 sind zu befürchten

Wem  sind  die wiederholten gewalttätigen Ausschreitungen linker Anarchisten – bei den
Akademiker-Bällen  in  den  vergangenen  Jahren –  nicht  in  Erinnerung.   Auch  für den
diesjährigen  Ball  wurde bereits Gewalt von linker Seite angekündigt.   Im Nachbarland
Deutschland  formieren sich bereits linke Chaoten über Facebook.   Organisiert wird die
Reise von der ANTIFA.
Die  „Einsatzbesprechung“  findet in dem von der  Stadt Wien subventionierten „Ernst
Kirchweger Haus“,  in 1100 Wien,  Wielandgasse 2-4  statt.  Die Ankündigung  „OHNE
ZERSTÖRUNG KEIN AUFBAU“  und der auf der  Facbook-Seite abgebildete Molotov-
Cocktail,  lassen bereits das Gewaltpotential dieser linken Chaoten erahnen.
Apropos  linkes  Gewaltpotential.   Am  23.12.2015 haben wir den Beitrag:. „Linker
Berufsfotograf will Tretminen vor der Hofburg“. verfasst.   Wie  uns  nun  von einem
Leser – der unseren Beitrag an die Polizei weitergeleitet hat – berichtet wird, wurde
die Angelegenheit dem Landesamt für Verfassungsschutz weitergeleitet.
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2016-01-10

Erstaunliches Demokratieverständnis bei Van der Bellen


Wir glauben den Grünen nicht, dass Alexander

Van der Bellen ein unabhängiger Kandidat ist

„Würde FPÖ-geführte Regierung nicht angeloben“,  so äußerte sich Van der Bellen,  Kandidat
zur Bundespräsidentenwahl, in der PRESSE am 25.09.2015. Das finden wir erstaunlich, denn
legen  wir  seine  Hypothese  auf  die  Grünen  um,  ist  deren  Potenzial  auf  rund 12 Prozent
beschränkt.   Das  heißt  im  Klartext,  dass sich 88 Prozent der Wähler gegen die Grünen ent-
scheiden.
Die  Grünen  verkaufen  Van der Bellen  zwar als unabhängigen Kandidaten,  jedoch glauben
wir  diese  Behauptung  nicht.   Jedenfalls  sollte er unter  seinem  Gesichtspunkt  freiwillig  auf
die Kandidatur verzichten,  um nicht seine eigene Hypothese ad absurdum zu führen. Zudem
finden  wir seine Einstellung zu einer demokratischen  Entscheidungen der Bevölkerung sehr
bedenklich.
Der   freiheitliche  Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl meint dazu:   „Jemand, der wie Van
der Bellen mit demokratischen Entscheidungen der Bevölkerung derart auf Kriegsfuß steht,
ist  für  das  höchste  Amt  im Staat völlig ungeeignet.   Sollte doch ein Bundespräsident der
Präsident aller Österreicher sein.“
„Wenn Van der Bellen bereits vor seiner Nominierung als Kandidat eine Regierungsangelob-
ung  der  FPÖ  ausschließe,  dann zeige das nur,  dass er den demokratiepolitischen Elchtest
nicht  bestanden  habe.   Auch wenn die  Grünen ihren  ehemaligen Parteiobmann gerne als
‚unabhängig‘ verkaufen wollen, so bleibt dieser doch ein linker Wolf im bürgerlichen Schafs-
pelz“,  warnt Kickl davor auf diese Masche hereinzufallen.
„Van der Bellen  sei  auch  nie  der  gemäßigte  ´Liebe Onkel´  gewesen als den ihn seine
radikalen  Mitstreiter  gerne  verkauft  hätten,  habe er doch als Parteichef maßgeblich die
linksextreme  Politik  seiner  Grün-Genossen  bestimmt.   Wegen  seiner undifferenzierten
Willkommens-Klatscherei,  seiner  EU-phorie  und  seiner  eklatanten  Demokratiedefizite
schließt  sich  der  ´Herr Professor´  von  einer  Wahl  ganz  von  selbst  aus“,  so der FPÖ-
Generalsekretär abschließend.
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2016-01-09

Grüne beabsichtigen nun auch Facebook vor Gericht zu zerren


Nicht alle gehen vor Eva Glawischnig in die Knie

Wie  nicht  unbekannt  sein  dürfte,  gehen  die  Grünen seit geraumer Zeit mit Klagen gegen
Poster(innen)  im  Internet  vor,  die ihrer  Meinung nach sogenannte  „Hasspostings“  verfas-
sen.  Da gab es beispielsweise einen gefakten Screenshot auf Facebook,  der das Konterfei
der  Grünen- Chefin,   Eva  Glawischnig,  zeigt.    Im  beigefügten  Text  wird  unter  anderem
fälschlicherweise  behauptet,  dass die Grünen im Parlament einen Antrag eingebracht hät-
ten, das Mindestalter für den Geschlechtsverkehr bei Mädchen auf 12 Jahre herabzusetzen,
da es sonst eine Diskriminierung muslimischer Mitbürger wäre.
Das  ist  natürlich  absoluter  Schwachsinn  und  war  als  solcher auch gleich erkennbar.  Die
Grünen  nahmen  diese  Posting aber zum Anlass, um User(innen) zu klagen,  die besagten
Fake  weiterverbreitet hatten.  Was sich FPÖ-Politiker(innen) tagtäglich auf linken Facebook-
Seiten,  wie  beispielsweise  „Blutgruppe …“  oder  „AK Deutsch ….“  gefallen lassen müssen,
wollen die Grünen offensichtlich nicht ungestraft hinnehmen.
Möglicherweise  liegen  bei  den  Grünen wegen der vergangenen Wahlniederlagen die
Nerven  blank und sind deswegen so dünnhäutig.   Der neueste Coup der Grünen – sie
beabsichtigen  nun auch Facebook vor Gericht zerren.   Grund dafür ist,  dass man sich
dort  weigert,  ein  von  den  Grünen  gemeldetes   Posting  mit  der  Begründung:. „nicht
gegen unsere Gemeinschaftsregeln verstößt“ .zu löschen.
Konkret  ging  es im besagten Posting darum,  dass eine Frau aus dem Bezirk Mödling der
Grünen-Chefin unter anderem die Aussage unterstellte,  dass „Schutzsuchende das Recht
haben müssen,  auf Mädchen loszugehen, weil alles andere rassistisch gegenüber Flücht-
lingen ist“. . Das  gerichtliche  Verfahren  wurde  laut Grünen mit einem Vergleich beendet,
nachdem die Gegenseite die geltend gemachten Ansprüche anerkannt hatte.​
Dazu  der  Mediensprecher  der  Grünen,  Dieter Brosz:.. „Nachdem wir bereits erfolgreich
gegen konkrete Hasspostings gerichtlich vorgegangen sind, erwägen wir nun auch gegen
Facebook vor Gericht zu gehen.“ ..Da dürfte der Mann nur bedingt recht haben, denn laut
unseren  Informationen  gab  es  bis  dato nur gerichtliche Erfolge,  wenn der/die beklagte
User(in)  in die Knie ging und sich auf einen Vergleich einließ.
Uns wurde ein Beschluss (Kopie) des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Graz zugespielt,
der  zumindest  vorerst  nicht  für  einen  gerichtlichen  Erfolg der Grünen zeugt.   Dieser User
ging  vor  Glawischnig  nicht in die Knie und ließ sich auch nicht vom Streitwert beeindrucken.
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2016-01-08

Stellungnahme von muslimischer Seite


Sexuelle Missbrauchsopfer sind selbst schuld

Laut  der muslimischen Online-Nachrichtenseite  „MuslimStern“,  haben viele Nichtmuslime
den Wunsch geäußert,  Muslime mögen sich zur den Vorkommnissen der  Silvesternacht in
Köln äußern.
„MuslimStern“  kam  dem  Wunsch  mit einer Stellungnahme auf ihrem Facebook-Account
nach.   Es  ist  natürlich überflüssig zu erwähnen,  dass man bei der muslimischen Online-
Nachrichtenseite der Meinung ist, dass die Ereignisse in besagter Nacht medial zugespitzt
und instrumentalisiert wurden, um Hetze gegen Minderheiten betreiben zu können.
Hier die Stellungnahme und Handlungsanweisungen:
Also der einzige Fehler dieser Menschen .– die mehr westlich als muslimisch sind –. lag darin,
dass  sie Frauen ungefragt unsittlich berührt haben.   Schuld daran war natürlich der Alkohol
und solange dieser nicht verboten wird, werde es keine Änderungen im Verhalten geben.
Schuld  ist  aber  nicht nur der Alkohol sondern auch die weiblichen Opfer.   Denn wie kann
es  eine  Frau wagen  etwas zu trinken und sich dann zwischen Horden von alkoholisierten
Männern zu begeben.  Da trägt eine sexuell Missbrauchte schon selbst die Verantwortung.
Allerdings  gilt  das  nicht  nur für feiernde Frauen,  denn laut  „MuslimStern“  tragen Frauen
auf Grund ihrer  Beschaffenheit  (Anm.: was immer das auch bedeuten möge)  generell die
Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt.
Höchst  interessant  finden wir den Satz:. „Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte
Antilope  werfen  und  erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“ .Bedeutet dieser
gar,  dass  muslimische  Männer Löwen  und  Frauen  nackte  Antilopen  sind,  die nach
Belieben  sexuell  missbraucht  werden dürfen.   Wie verhalten sich diese Männer dann,
wenn sie ein Hallen- oder Freibad besuchen?
Und  was den angesprochenen  Biologieunterricht betrifft,  sollte man die muslimischen
Herrschaften bei  „MuslimStern“ dahingehend informieren, dass in diesem nicht gelehrt
wird, dass Frauen Freiwild von notgeilen Männern sind.
Auch  brauchen  sich  christliche  Frauen  nicht  wie  „Maria..die Mutter von Jesus“ zu
kleiden.   Denn  Gott sei Dank  hat  sich  die  westliche Zivilisation in den vergangenen
2.000 Jahren  weiterentwickelt.   Ein Minirock gilt in unseren Kreisen nicht als Freibrief
für eine Vergewaltigung. Auch das sollte man bei „MuslimStern“ zur Kenntnis nehmen.
Die  Frage,  die  wir  uns  auf  Grund  der Stellungnahme stellen lautet:. Hat man bei
„Muslim Stern“  für  alle  bzw.  für die Mehrheit der in Westeuropa lebenden muslim-
ischen Männer gesprochen?
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2016-01-07

SPÖ-Darabos ist um die Sicherheit der BurgenländerInnen besorgt


Gibt es einen Zusammenhang mit den sexuellen

Übergriffen auf Frauen und verfehlter Flüchtlingspolitik?

Sieht  man  sich  so  etliche  Meldungen  in  den Medien an,  scheinen Gutmenschen und
Linke  nichts  aus  den Vorkommnissen in Köln gelernt zu haben.   Zu den massenhaften
sexuellen  Übergriffen  auf  Frauen  von  Männern,  die  laut einhelligen Zeugenaussagen
aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stammen, wird Täter – Opfer-Umkehr
betrieben.
Da  sind  die  sexuell  missbrauchten  Opfer  selbst  schuld,  denn  was  haben  diese in der
Silvesternacht  alleine  auf  der  Straße zu suchen.   Da werden sogar Ratschläge wie  „eine
Armlänge Abstand halten“ oder sich nicht aufreizend anzuziehen gegeben.  Die wichtigste
Sorge  der  Genoss(innen)  gilt nicht den Opfern oder wie man solche  Straftaten in Zukunft
verhindern könnte, sondern diese besteht darin, dass die  kriminellen Taten durch politisch
Andersdenkende  instrumentalisiert werden könnten.  Auch werden sie nicht müde gebets-
mühlenartig  zu  wiederholen,  dass die sexuellen Übergriffe nichts mit den Flüchtlingen zu
tun hätten.
Da erstaunt uns eine gestrige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ-Verteidigungsminister
Norbert  Darabos.   Bekannterweise  gab  es  aus  dem Burgenland schon seit dem Vormonat
massive  Kritik  an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.  In Bruckneudorf,  wo sich mas-
siver Widerstand gegen ein geplantes Containerlager formierte und die Lage sehr angespannt
ist,  meinte  Darabos  schon  vor  einem  über  einem  Monat unter anderem zur Asylpolitik der
Regierung:
„Wenn  die   Bundesregierung  das  nicht   ändert,  erleidet  sie  Schiffbruch.   Wir  sind im
Burgenland jeden Tag unter den Menschen. Man soll die Stimmung nicht weiter anheizen,
aber man darf auch nicht den Kopf in den Sand stecken.“
Auch der Burgenländische Landeshauptmann,  Hans Niessl, kündigte damals an, er werde
keine weitere Belastung von Bruckneudorf hinnehmen.  Aber zurück zur gestrigen Presse-
aussendung von Norbert Darabos.   In dieser drückte er seine Erschütterung über die Vor-
kommnisse in Köln aus und stellte angesichts der Ereignisse in Deutschland fest,  dass die
Forderung nach Sicherheit aller BurgenländerInnen aktueller denn je ist.
Sehr  aufschlussreich  ist auch folgender Satz von Darabos:.. „Die Ereignisse in Deutschland
zeigen, dass wir im Rahmen der Integration der Flüchtlinge vor riesigen Herausforderungen
stehen.“ ..Aus  diesem  Satz und seiner ausgesprochenen Besorgnis um die Sicherheit aller
BurgenländerInnen  ist  zu  schließen,  dass  er der Meinung ist,  dass die Vorkommnisse in
Köln zumindest mit verfehlter Flüchtlingspolitik zu tun haben.
Da stellt sich für uns die Frage, ist Norbert Darabos nun auch ein ein Hetzer und Lügenver-
breiter,  dem  man  bedingungslos  entgegentreten muss?   Denn diese geistig sinnbefreite
Aussage  (ohne Namensangabe),  im  Zusammenhang  mit  den sexuellen Übergriffen auf
Frauen in Köln, konnte man bereits von linker Seite vernehmen.
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2016-01-06

Rot-Grüne Integrationspolitik ist gescheitert


Kölner Vorkommnisse sind erschütternd

Erschüttert  zeigt  sich  der  stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener
Vizebürgermeister   Mag.  Johann  Gudenus   über  die  Geschehnisse  in  Köln am
Silvesterabend.   Sollte sich bestätigen, dass es sich bei den Männern, die über 60
Frauen  sexuell  genötigt und zum Teil ausgeraubt haben,  um sogenannte Flücht-
linge aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum handelt,  macht das eines
deutlich:  Jene, die in großer  Zahl  unkontrolliert  zu  uns strömen haben nicht den
kleinsten  Respekt  vor  unseren  Werten  und  Lebensweisen,  zu denen  auch die
Achtung von Frauen gehört.
„Der  Wandel  in  unserer  Gesellschaft  durch  den  Zuzug  von Integrationsver-
weigerern  hat  offensichtlich  schon  begonnen.   Das ist eine Entwicklung,  die
beängstigend  ist  und der umgehend entgegengewirkt werden muss“,  fordert
Gudenus strenge Integrationsrichtlinien in Wien.
Zahlreiche Männer muslimischen Glaubens, die in den vergangenen Monaten nach
Wien  gekommen  sind,  behandeln Frauen,  wie  sie  es anscheinend von zuhause
gewohnt  sind.   Entsprechend  ist  auch  ihr  Umgang  mit  dem  weiblichen Teil der
Gesellschaft – Frauen werden einfach nicht als gleichwertig geachtet.
„Ich  möchte nicht,  dass  Wien  zu  einer  Stadt  wird,  in der sich der weibliche Teil
Bevölkerung  nicht  mehr alleine auf die Straße traut, weil man Angst vor sexueller
Belästigung haben muss“, sagt Gudenus und verlangt abschließend:  „Die Zeit ist
überreif  um  endlich zuzugeben,  dass die bisherigen sogenannten Integrations-
maßnahmen  gescheitert  sind.  Spätestens  jetzt  muss hier von Seiten der Stadt-
regierung endlich durchgegriffen werden.“  (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-05

Linzer Kriminalbeamter verhöhnt weibliche Opfer


Ob man in Polizeikreisen mit Uwe Sailer wirklich noch viel Freude hat?

Eine  Zeit  lang war es sehr ruhig um den Kriminalbeamten,  selbsternannten Datenforensiker
und Ute Bock-Preisträger Uwe Sailer.  Nachdem ihm fast alle Gefolgsleute aus der, zwischen-
zeitlich nicht mehr existierenden, linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ weggebrochen
waren,  begnügte  er sich damit auf seinem  Facebook-Account irgendwelche unbedeutende
Medienberichte zu verlinken.
Gestern  witterte  er  aber wieder eine Chance,  um gegen die von ihm verhasste FPÖ zu Stim-
mung  zu  machen  und  schoss sich dabei ein mächtiges Eigentor.   Er verfasste einen kurzen
Beitrag  über  die  bereits hinlänglich bekannten kriminellen Vorgänge am Kölner Hauptbahn-
hof in der Silvesternacht.
Sailer formuliert sarkastisch: „Dann werden aus wenigen, 10.000 Nordafrikaner, die 20.000
Frauen vergewaltigten.“ .Damit will er offensichtlich die sexuellen  Übergriffe auf die betrof-
fenen  Frauen  runter  spielen,  wenn  nicht  gar  in  Frage stellen.   Denn dies lässt sich aus
seinen weiteren Sätzen:. „Wahrheit ist nebensächlich.   Das Treffende an der Geschichte ist
aber, dass die „Dahamisten“ ihre Lügen selber glauben und die ersten sind, die sich wegen
ihre  Lügen  wirklich  fürchten“ .und. „Hetzern  und  Lügenverbreitern gehört bedingungslos
entgegengetreten“ ableiten.
Nein,  es waren nicht  10.000 Nordafrikaner,  die 20.000 Frauen  vergewaltigten sondern bis
zu  1.000  Männer,  die  sich  zeitweise  versammelten,  die  laut  Zeugenberichten aus dem
nordafrikanischen  und  arabischen  Raum  kamen.   Dies ist dem nachfolgend glaubhaften
EMMA-Artikel  (Screenshot)  zu  entnehmen.   Aus  diesem  geht  auch  hervor,  dass  es bei
mindestens jeder vierten Anzeige um Sexualgewalt gegen Frauen ging.
Wir haben uns absichtlich den EMMA-Beitrag herausgesucht, denn bei diesem Magazin und
deren  Herausgeberin,   Alice  Schwarzer,  wird  wohl  niemand  ernsthaft  behaupten  wollen,
dass eine Nähe zur FPÖ besteht oder rechte Tendenzen gegeben sind.
Folgt  man  dem  durchwegs  glaubhaften  EMMA-Artikel  (die  Vorkommnisse  werden  auch
in zahlreichen anderen Medien bestätigt), kam es in besagter Silvesternacht zu zahlreichen
sexuellen Übergriffen an Frauen.
Da  erstaunt  es,  dass Uwe Sailer schreibt:.. „Hetzern und  Lügenverbreitern  gehört beding-
ungslos entgegengetreten.“ ..Sind jetzt die  Redakteur(innen) bei  EMMA  Hetzer(innen) und
Lügenverbreiter(innen),  denen  man  bedingungslos entgegentreten muss?   Jedenfalls hat
der  Kriminalbeamte  aus  Linz mit seinem Facebook-Beitrag die weiblichen Opfer in unver-
schämter  Weise  verhöhnt,  nur um der FPÖ ans Bein pinkeln zu können.  Das ist allerdings
mächtig  in  die  Hose gegangen,  denn  mit  seinem  geistigen  Erguss hat sich der selbster-
nannte Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger selbst auf die Schuhe gemacht.
Eines würde uns interessieren:  Ob man in Polizeikreisen mit Uwe Sailer wirklich noch viel
Freude hat?
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2016-01-05

Ein Griss um die Griss


Was bis jetzt wahrscheinlich noch nicht bedacht worden ist …..

Bis  jetzt  ist eine Personage für die Kandidatur der Bundespräsidentenwahl fix, Irmgard Griss.
Es scheint so zu sein,  dass diese Dame von vielen möglichen  Wählern bis jetzt nicht einzu-
ordnen  ist.   Trotz  Vorschusslorbeeren,   bis  eventuell  eine  Griss  als  neue Präsidentin der
Hofburg  einziehen  könnte,  muss  sich  der  Bürger  erst  seine  Meinung bilden und einiges
klarstellen.

Hier eine nicht ganz ernsthafte Auflistung an Möglichkeiten,  die wahrscheinlich bis jetzt
noch nicht bedacht worden sind ……

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2016-01-04

Fahrten-Vermittlungsdienst sammelt Daten seiner Nutzer


Durchlesen der Datenschutzerklärung von UBER zahlt sich aus

„Uber revolutioniert die Mobilität und birgt mehr Möglichkeiten für jeden. Uber verbindet
durch seine Apps Fahrer und Fahrgäste,  verbessert die Verkehrsinfrastruktur in Städten,
erweitert  das  Angebot  für  alle  und eröffnet Fahrern neue Geschäftsmodelle“,  so stellt
sich der Online-Vermittlungsdienst für Fahrdienstleistungen auf seiner Webseite vor.
UBER  geriet schon mehrmals wegen seiner Preispolitik in die Schlagzeilen.   So auch erst
heute,  wie einem KURIER-Artikel zu entnehmen ist.
Aber es sind nicht die Fahrpreise, über die sich UBER-Kunden Gedanken machen sollten. So
findet man auf Wikipedia beispielsweise nachfolgende Textpassage:
„Uber sammelt umfangreich Daten über seine Fahrer und Kunden. So wird zum Beispiel über
GPS  ausgewertet,  wie  bei  einer  Fahrt  die  exakte Route war,  wann sie gefahren wurde, wer
gefahren  ist,  wer  der  Passagier war,  wo das Auto mal  stoppte und selbst,  wo es langsamer
fuhr oder abgebogen ist.
Uber  hat Daten zu möglichen One-Night-Stands ausgewertet.   Dazu wurden Daten von Per-
sonen  herausgefiltert,  die  nachts  und am frühen Morgen zwei Fahrten buchten,  bei denen
der  Abfahrtsort  der  zweiten  in  einem  Radius von 160 Metern vom Absetzpunkt der ersten
Fahrt  lag.   Auf der Grundlage dieser  Daten wurden Karten von US-Städten erstellt, in denen
die  Bezirke mit vermeintlich besonders vielen One-Night-Stands hervorgehoben dargestellt
wurden.“
Da  staunten  wir  nicht  schlecht  und  wollten  wissen,  ob UBER  tatsächlich  Daten über seine
Nutzer  sammelt.   Also  besuchten  wir  die  Webseite  der  Firma und staunten wiederum nicht
schlecht, als wir uns deren „DATENSCHUTZERKLÄRUNG FÜR NUTZER“ durchgelesen haben.
Zu unserem Erstaunen, stimmen die Nutzer von UBER dieser Datenschutzerklärung zu. Denn
auf deren Webseite prangt unübersehbar folgende Textpassage:
Ob  sich  wirklich  der  Großteil   jener Personen,  welche die Dienste von UBER in Anspruch
nehmen, deren Datenschutzerklärung durchlesen?   Wenn nicht, dann sollten diese das tun,
denn es zahlt sich nämlich aus.
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2016-01-04

Ärztekammer warnt vor massiven Versorgungsengpässen in Wien


Kapazitäten der Spitäler werden heruntergefahren –

Teilweise monatelange Wartezeiten auf Operationstermine

Die Ärztekammer warnt,  dass die schon derzeit in Teilen  prekäre Versorgungssituation
in  Wiens  Spitälern  künftig noch dramatischer werden könnte.   „Die Kapazitäten in den
Häusern  des  Wiener Krankenanstaltenverbunds werden heruntergefahren,  ohne alter-
native  Behandlungsoptionen  zu schaffen“,  kritisiert der Präsident der Ärztekammer für
Wien, Thomas Szekeres.
Nachteile  und  Mängelversorgung  für die Patienten  würden  dabei  in  Kauf genommen.
Szekeres  nennt hier konkrete Beispiele:   „Im Bereich der Pflegewohnhäuser (Teilunter-
nehmung 4 des KAV)  wurde  eine  Reihe  von  Nachtdiensten  ersatzlos  gestrichen.“  Es
handle  sich  um  vielfach demente,  schwer  kranke  Patienten,  teilweise  im Wachkoma.
Überall sonst versuche man, diese Menschen unmittelbar in der Einrichtung medizinisch
zu versorgen, nur die Stadt Wien fahre konsequent den medizinischen Dienst zurück.“
Ein  anderes Beispiel:   Die Zahl der Operationen auf den  Orthopädien in Wien ist erst
kürzlich  massiv  reduziert  worden.   Das wiederum hat direkte  Auswirkungen auf die
Wartezeiten für Operationen. Auf einen Hüftersatz wartet man in Wien anstatt Wochen
nunmehr  mehrere  Monate.   Unter solchen  Rahmenbedingungen Abteilungen auch
nur tageweise für operative Eingriffe zu schließen,  verlängert die Wartezeiten
nur noch mehr.
„Nicht  jeder  Patient könne in den privaten Sektor ausweichen,  um seinen Wunsch-OP-
Termin  zu  erhalten.   Die Generaldirektion des Krankenanstaltenverbunds beschäftige
sich aber  „lieber mit elektronischen Arbeitsaufzeichnungsgeräten,  um die Tätigkeit der
Spitalsärzte  zu  kontrollieren“,  so Szekeres der die  Stadt Wien auffordert,  öffentlich zu
deklarieren,  in  welche  Richtung  die   Reise  gehen  soll  und  transparent  der  Wiener
Bevölkerung  mitzuteilen,  welche  Leistungen  künftig im Wiener Krankenanstaltenver-
bund nicht mehr, oder nur vermindert, angeboten würden. (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-03

Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?


Die blutige Terror-Bilanz 2015

Wie   bereits  in  den  vorangegangenen  Jahren,  wollen wir unserer Leserschaft auch heuer
wieder eine Jahresbilanz (2015) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen
die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs  (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt
haben.
Im  Zuge   der  Islamisierung  Europas  ist es verpönt . – ja fast schon frevelhaft – . am Islam
Kritik zu üben.  Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.
Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst,  sowie von den Linken
aber  auch  von  rückgratlosen  Politiker(innen),  als Hetzer und auch als  Nazi bezeichnet.
Denn  die Terroranschläge  im Namen  Allahs,  sind ja angeblich nur bedauerliche Einzel-
fälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.
Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite  „thereligionofpeace.com“. Deren
Betreiber  haben  jeden Terroranschlag  von  Islamisten  aufgezeichnet.   Hier  ein. LINK
zur   Auflistung  in  englischer Sprache.   Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden.  Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.
Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen
nicht untätig. (Siehe nachfolgenden Screenshot).
Screen: thereligionofpeace.com (Übersetzung via Google)
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen,  die in keiner
Weise  an  kriegerischen  Kampfhandlungen  beteiligt waren.  Angesichts der horrenden
Zahl  an Toten  und  Verletzten,  die  ihren  Ursprung  in  den kontinuierlich andauernden
Terroranschläge fanden,  welche von Islamisten  im  Namen  Allahs durchgeführt wurden,
hat  die Frage:. „Ist  der  Islam  wirklich  eine Religion des Friedens?“ .durchaus weiterhin
ihre Berechtigung.
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2016-01-03

Wo landen eigentlich Flüchtlinge mit Hausverbot?


Erstaunliches Detail: Auffällig viele Traumatisierte

wurden an einem 1. Jänner geboren

Strafbare  Handlungen  von Flüchtlingen,  wie beispielsweise Schlägereien,  sind in
Flüchtlingsunterkünften  leider  keine  Seltenheit.   Die Bandbreite der Delikte ist im
nachfolgenden Screenshot einer gezeigten  „Hausverbotsliste“  ersichtlich.
Flüchtlinge  die sich strafbare Handlungen zu Schulden kommen lassen,  landen auf
einer solchen „Hausverbotsliste“.  Diese dient dem Sicherheitspersonal zur Kontrolle.
Wie  man  uns  mitteilte,  werden strafrechtlich relevante  Delikte zwar der Polizei ge-
meldet,  es würde aber in sehr vielen Fällen keine Strafverfolgung stattfinden.
Grund dafür soll sein,  dass von sehr viele Flüchtlinge Fantasienamen und ebensolche
Geburtsdaten  angegeben werden.   Die Angezeigten würden sofort ihre Daten ändern
und ein Auffinden wäre nicht durchführbar.   Wir haben zwar die  Namen auf den nach-
folgenden  (Screenshot)  geschwärzt,  jedoch an etlichen Geburtsdaten kann nachvoll-
zogen  werden,  dass  diese nicht real sein dürften.  Denn eine nicht unerhebliche Zahl
der  angeführten  Personen  sind  just  an  einem  1. Jänner  geboren.    Dass  so  viele
„Neujahrsbabys“ auf der Flucht sind,  finden wir doch eher erstaunlich.
{besps}flucht{/besps}
Wie  uns  weiters  mitgeteilt  wurde,  werden Flüchtlinge,  die sich auf Grund einer straf-
bare Handlung ein Hausverbot eingehandelt haben und es seitens der Polizei keinen
dringenden  Grund  für  eine Festnahme gibt,  einfach von der Betreuungsstelle auf die
Straße  entlassen.   Da  stellt  sich  natürlich  die  berechtigte  Frage,  wo tauchen diese
Leute unter und wie bestreiten diese ihren Lebensunterhalt?
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2016-01-02

Ein Zeichen misslungener Integration


Haltet euch von den Feinden Allahs und ihren Festen fern

Das hält man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien  (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll),  von den Feiertagen Andersgläubiger.
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2016-01-01

Kinder von Israel-freundlichen Journalisten werden bedroht


Das Droh-Posting steht nach wie vor auf der

Facebook-Seite der „Islamischen Föderation Wien“

Die Islamische Föderation Wien teilte (IFW) vorgestern auf ihrer  Facebook-Seite mit,  dass
ihre Moscheegemeinde in Krems in derselbigen  Nacht Opfer eines Sprengstoffanschlages
wurde.  Laut IFW wurde der Anschlag von Unbekannten mit Sprengstoffsätzen verübt.
Sprengstoffanschlag  hört  sich  sehr  drastisch  an.   Wer sich jedoch die  Fotos auf der Face-
book-Seite der IFW ansieht kann feststellen, dass in diesem Fall die Tat auf Sylvesterkracher
zurückzuführen ist,  die von außen auf einem Fenster des Gebäudes gezündet wurden.  Das
Fensterbrett wurde beschädigt und die Fensterscheiben gingen zu Bruch.
Die Handlung ist trotzdem zu verurteilen,  da niemand das Recht hat, das Eigentum anderer
mutwillig  zu  beschädigen.   Die ermittelnde Polizei geht nicht von einem politischen Hinter-
grund  aus und bestätigt auch,  dass die Spuren auf einen pyrotechnischen Gegenstand hin-
weisen.
Auf  der  Facebook-Seite  der  IFW  sieht  man  dies  aber  offenbar  anders.   Dort geht man
offensichtlich  weiters  von  einem Anschlag aus und so postete die politisch links orientierte
Journalistin  Lisa  Köppl,  die  wir  den  Welcome-Klatscher(innen)  zuordnen,  aus  heiterem
Himmel an Florian Machl (der bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal auf der Facebook-Seite
der IFW war):. „Weißt du wer diesen Anschlag verübt hat?  Kennst du die Täter?“
Florian Machl
Florian  Machl  ist  ein  Israel-freundlicher  Journalist aus Linz  (also weit weg von Krems),  der
dem radikalen Islam kritisch gegenüber steht und in seinen Publikationen auch keinen Hehl
daraus  macht.  Offenbar  genügte  dieser Umstand , für die doch erstaunliche Frage der Lisa
Köppl.   Es  fanden sich  auch  gleich Trittbrettfahrer.   In einem Kommentar werden sogar die
Kinder  von  Machl  bedroht.   Nachfolgend präsentieren auszugsweise Kommentare von der
Facebook-Seite der IFW.
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2016-01-01

Zusammenarbeit mit der Türkei und Saudi-Arabien


Rückschritt in Richtung Salafismus und Scharia

Die Vereinbarung der strategischen  Zusammenarbeit von Saudi-Arabien und Türkei belegt,
dass  sich  die  Türkei  immer  weiter  von   Europa  wegbewegt.    „Ein  derartiges  Vorgehen
dieser  beiden  Länder  ist ein  „qualitativer Rückschritt“  in Richtung Salafismus und Scharia
und  zeigt  einmal mehr auf,  dass die Türkei definitiv nichts in der  Europäischen Union ver-
loren hat“, so der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener Vizebürgermeister
Mag. Johann Gudenus zu den jüngsten Veröffentlichungen.
Wenn  die  deutsche  Kanzlerin  Merkel  und   Österreichs  Bundeskanzler  Werner  Faymann
tatsächlich  glauben,  dass mit der Türkei als EU Mitglied die  EU-Außengrenzen vor illegaler
Zuwanderung und Masseninvasion geschützt werden, dann wäre das für sämtliche Europäer
eine  historische  Katastrophe.   Eine  Mitgliedschaft  in  der  EU nütze nur derTürkei, der sich
die EU mit Haut und Haar ausliefere, ist Gudenus überzeugt.
Wenn  Türken-Präsident  Recep Tayyip  Erdogan gegen seine eigenen Landsleute mit
Bomben  und  Granaten  vorgeht,  ist   das  weder fortschrittlich noch EU-tauglich.  „Das
Vorgehen  der Türkei gegen die  Kurden ist schändlich und höchst verwerflich.  Wieder
einmal zeigt sich deutlich,  dass die Türkei niemals Mitglied in der EU werden darf“, so
Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-30

Inhalts-Ende

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