Deutsch für Deutsche
Nachfolgenden Beitrag haben wir heute auf der Webseite der Gemeinde Wien gefunden.


Screen: wien.gv.at
Das finden wir löblich, dass sich die Ingetrations-Verantwortlichen der Stadt Wien endlich
dazu entschlossen haben, zugewanderten Personen unsere Kultur und Sprache näher zu bringen.Der Pferdefuß
Allerdings hat das im obigen Screenshot aufgezeigte Angebot einen Pferdefuß. Denn beiden Zuwanderern handelt es sich um Deutsche. Denen soll nun die österreichische Sprache beigebracht werden. Es ist für den fremdsprachlichen Personenkreis der deut- schen Immigranten natürlich überlebensnotwendig zu wissen, dass Tüte bei uns Sackerl bedeutet und Apfelsaftschorle für Obi gespritzt steht.
Auch ist man bemüht diesen Personen die wichtigsten kulturellen Unterschiede aufzuzei-
gen, obwohl es fast gar keine gibt. Zumindest haben wir bis dato noch keine Deutsche
mit Kopftuch und beidhändig mit Billa-Sackerln bewaffnet, sechs Schritte hinter ihrem
Dringender Handlungsbedarf liegt woanders
Angesichts der zahlreichen türkischen Zuwander(innen) fragen wir uns natürlich ob esnicht sinnvoller und vor allem wichtiger wäre, diesen Immigranten die deutsche Sprache
und unsere Kultur näher zu bringen. Auch wäre es angebracht diesem Personenkreis aufzuzeigen, in welchen Bereichen es zu den häufigsten zu Missverständnissen kommt, denn von diesen gibt es genügend an der Zahl.
Einen großen Vorteil jedoch hatte die Aussendung der Stadt Wien, welche diese auf
ihrer Webseite publizierte. Sie musste nicht extra in eine fremde Sprache übersetzt wer- den, denn auch die Deutschen in Österreich beherrschen allesamt die deutsche Sprache.*****
2011-04-05