Österreichischer Integrationsfonds begrüßt vom Ministerrat beschlossenes verpflichtendes Integrationsprogramm

Deutsch lernen, arbeiten, Werte vermitteln – ÖIF übernimmt zentrale Rolle bei der Umsetzung des verpflichtenden Integrationsprogramms

Der gestrige Beschluss des Ministerrats zur Einführung eines verpflichtenden Integrationsprogramms für Flüchtlinge, Vertriebene und Asylwerber/innen mit hoher Anerkennungswahrscheinlichkeit stellt einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Integration in Österreich dar: Das angekündigte Integrationsprogramm stellt klare Anforderungen, fördert Eigenverantwortung und legt damit die Grundlage für eine erfolgreiche Integration in die österreichische Gesellschaft.

Deutsch, Arbeit und Werte: Verpflichtendes Integrationsprogramm mit drei Säulen

Das neue dreijährige Integrationsprogramm ist modular aufgebaut und umfasst die drei Säulen Deutschlernen, Arbeitsmarktintegration und Werte und Orientierung. Die Teilnahme an den Modulen des Programms ist verpflichtend, bei Verweigerung sind Sanktionen wie Leistungskürzungen oder Verwaltungsstrafen vorgesehen. Zentrales Element ist die durchgängige, verpflichtende Integrationsberatung, in der bereits zu Beginn eine Kompetenzerhebung durchgeführt und darauf aufbauend ein passendes Maßnahmenpaket definiert wird; die Fortschritte werden regelmäßig überprüft.

ÖIF als zentraler Anbieter der Deutschkurse für Flüchtlinge und Vertriebene

Gemäß Integrationsgesetz fördert der ÖIF Deutschkurse für Flüchtlinge und Vertriebene, im vergangenen Jahr wurden 67.500 Deutschkursplätze bei Kursträgern bereitgestellt und über 150.000 Teilnahmen an Online-Deutschlernangeboten des ÖIF verzeichnet. Die Rolle als staatlicher, bundesweiter Deutschkursanbieter wird mit dem Ministerratsbeschluss zum Integrationsprogramm weiter ausgebaut. Mit Deutschkursen auch zu Randzeiten und am Wochenende, ortsunabhängigen Online-Deutschkursen und berufsspezifischen Deutschkursen unterstützt der ÖIF Flüchtlinge im Rahmen des Integrationsprogramms dabei, möglichst rasch in den Arbeitsmarkt einzusteigen und berufsbegleitend die Deutschkenntnisse weiter zu verbessern.

Herausforderung niedriger Bildungsstand: Ehestmöglicher Einstieg in die Arbeit und berufsbegleitendes Deutschlernen

Der Bildungsstand von Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Zwei von drei Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten mit Zuerkennung im Jahr 2024 wiesen Alphabetisierungsbedarf auf, rund die Hälfte (44 %) davon auch in der eigenen Herkunftssprache. Vor diesem Hintergrund begrüßt der ÖIF den Paradigmenwechsel hin zu einem Integrationsansatz, der den Einstieg in den Arbeitsmarkt priorisiert. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen deutlich, dass eine Arbeitsaufnahme auch mit geringen Deutschkenntnissen möglich ist. Gerade im niedrigqualifizierten Sektor gibt es auch aktuell eine Fülle an offenen Stellen. Parallel zu einem schnellen Einstieg in die Erwerbstätigkeit wird der Ausbau berufsbegleitender Lernmöglichkeiten vorangetrieben.

Volle Transparenz: ÖIF stellt tagesaktuell und umfassend Daten zu Integrationsverläufen für zuständige Behörden und das AMS bereit

Ein wesentliches Element für die effektive Steuerung von Integrationsmaßnahmen ist die Integrationsschnittstelle des Bundesministeriums für Inneres (BMI), über die der ÖIF seit Jahren tagesaktuell Daten zu Integrationsverläufen (z.B. Kursstatus, Prüfungen, Beratungen) an alle zuständigen Behörden bereitstellt – darunter AMS, Länder, Sozialhilfestellen und das Bundesministerium für Inneres (BMI). Gemeinsam mit dem BMI baut der ÖIF seit Jahren die Bereitstellung qualitätsgesicherter Integrationsdaten aus.

Der Ministerratsbeschluss zum Integrationsprogramm schreibt nun fest, dass alle verantwortlichen Stellen ihre Daten vollständig einmelden. So werden Doppelgleisigkeiten vermieden, Missbrauch verhindert und der effizientere Einsatz von Steuermitteln sichergestellt. Ein umfassender und tagesaktueller automatisierter Datentausch über die Integrationsschnittstelle des Bundes ist die Basis wirksamer, evidenzbasierter Integrationsmaßnahmen.

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SPÖ Wien will geflüchtete Wähler offenbar durch Flüchtlinge ersetzen


Asyl bedeutet in Wien meist nichts anderes als Einwanderung auf Kosten der Wiener

 

„Integration wäre natürlich wichtig und auch zu begrüßen – sie ist allerdings in erster Linie eine Bringschuld der Einwanderer und keine Holschuld der Wiener Bevölkerung. Zudem hat die SPÖ-Integrationspolitik kläglich versagt, die roten Willkommensklatscher haben bei uns entstandene Parallelgesellschaften zu verantworten“, stellt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus klar. Er kritisiert vor allem, dass Integrationsmaßnahmen wie etwa Deutschkurse auch Asylwerbern zur Verfügung stünden und damit das Geld der Steuerzahler verschwendet wird: „Wenn nicht einmal klar ist, ob ein Asylwerber überhaupt bleiben darf, ist es fahrlässig, dafür Steuergeld zu investieren. Zudem bedeutet Asyl Schutz auf Zeit, so dass eine Rückkehr in die Heimat eben nur eine Frage der Zeit sein kann“, so Gudenus.

 

Der Vizebürgermeister vermutet hinter diesem Vorgehen ein System: „Die Wiener SPÖ kämpft verbissen um jeden neuen, am Sozialtropf hängenden Zuwanderer, den sie mit Gemeindewohnung, Mindestsicherung, kostenloser E-Card und Fahrscheinen und anderen Vollkasko-Leistungen wie vorzeitiger Einbürgerung zu einem verlässlichen Rot-Wähler erziehen kann“. Er fordert: „Deutschkurse ja – aber natürlich erst nach positivem Asylbescheid und wenn die Lage in der Heimat noch auf längere Zeit gefährlich sein könnte“.

 

Grundsätzlich wünscht sich Gudenus Investitionen in die Integration vor allem bereits seit längerem hier lebender Migranten und damit einmal jene zu integrieren, die ohnehin schon da sind, anstatt Asylwerber und –berechtigte mit öffentlichen Geldern zuzuschütten. “Asyl ist ein Schutz auf Zeit und kein Schlupfloch für alle Einwanderungswilligen, die leider kein Startkapital besitzen und daher mittels Asylbescheid eine Mitgift vom Steuerzahler erhalten. In bessere Deutschkenntnisse bei hier bleibenden Zuwanderern zu investieren macht wesentlich mehr Sinn, als Deutsch-, Flirt-, Schwimm- oder Radfahrkurse für Asylwerber, die vielleicht bald wieder abgeschoben werden“, so Gudenus abschließend.

 

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2017-02-08


Mangelhafte Integrationspolitik wird stur fortgesetzt


Weiterhin nach Geschlechtern getrennte AMS-Kurse

Der beste Beweis dafür, dass die mangelhafte Integrationspolitik stur fortgesetzt wird, sind
die  nach  Geschlechtern  getrennten  Kurse  des  Wiener AMS für Flüchtlinge.   Anstatt das
Zusammenleben  für  alle  leichter  und  verständlicher  zu  gestalten,  ein  Miteinander  zu
vereinfachen  und  die  Menschen  unterschiedlicher  Kulturen  einander näher zu bringen,
scheinen die bei uns herrschenden gesellschaftlichen Werte einfach ignoriert zu werden.
Es  ist  zu  erkennen,  welche zutiefst antiquierten  Anschauungen in der SPÖ immer stärker
werden,  denn  diese  verteidigt  die  nach  Geschlechtern  getrennten Kurse vehement.  Die
viel proklamierte Gleichberechtigung, Gleichstellung und Gleichbehandlung scheinen nicht
mehr  als ein Lippenbekenntnis zu sein,  denn diese finden in den Kursen überhaupt keine
Präsenz und die Integrationsprozesse werden damit drastisch erschwert.
Diese  sichtbare  politische  Inkompetenz,  gepaart  mit der unkontrollierten Zuwanderung,
bringt nur zusätzliche Verunsicherung, Angst und Unzufriedenheit in die Wiener Bevölker-
ung. – .ganz  gleich,  ob  es  sich  nun  um  gebürtige  Österreicher  oder  um  Wiener  mit
Migrationshintergrund handelt.
Integration  muss  in allen wichtigen Bereichen wie etwa Kultur,  Bildung und Sport, sowie
in  den  unterschiedlichen  Berufs- und Gesellschaftsgruppen gezielt und jedenfalls ohne
Benachteiligungen  der  eigenen  Bevölkerung  durchgeführt  werden.   Eine falsche Inte-
grationspolitik   löst  eine   verstärkte  Kettenreaktion  an   Unmut,   Unzufriedenheit  und
Unverständnis aus.  Es muss den Flüchtlingen in den  AMS-Kursen klar gemacht werden,
dass in Österreich demokratische Rechtsgrundsätze gelten.  Die Gleichstellung von Frau
und Mann gehört unerschütterlich dazu.
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2015-12-20

Der Schmäh mit den gut angenommen Deutschkursen


Einen Engpass an Deutschlehrer(innen) wird es wohl kaum geben

In den letzten Monaten sind zigtausende  Flüchtlinge nach  Österreich gekommen und
eine  nicht  unerhebliche Zahl beabsichtigt auch in der Alpenrepublik zu bleiben.  Das
wirft  unter  anderem  das  Thema  Integration  auf.   Um sich integrieren zu können, ist
es wichtig die Landessprache zu erlernen.
Deutschkurse  für  Flüchtlinge sorgen zurzeit für sehr viel Diskussion.   Dies spiegelt
sich  auch  im  u.a. ORF-Beitrag (Textauszug – Screenshot)  wider.   Laut dem Artikel
werden  Deutschkurse  von  den   Flüchtlingen  auch  gut  angenommen.   Der  ORF
dokumentiert dies auch durch ein  „Beweisfoto“.
Wie am Foto einwandfrei erkennbar ist,  sind im gezeigten Klassenzimmer insgesamt
22 Sitzplätze  (sichtbar)  verfügbar.   Allerdings  werden  diese  lediglich  von acht (! 8)
Flüchtlingen genützt.   Damit  führt  sich die Angabe im ORF-Beitrag, dass von Flücht-
lingen  die angebotenen  Deutschkurse gut angenommen werden,  von selbst ad ab-
surdum.
Dem im  ORF-Beitrag gezeigten Foto nach,  wird es vermutlich auch zukünftig keinen
erhöhten Bedarf an Deutschlehrer(innen) geben.   Mehr gefragt ist da schon das Bun-
desheer,  welches  anstatt die Grenzen zu schützen zum Catering-Service degradiert
wurde.
Denn  dieses  liefert  ab  sofort  täglich  3.000  Portionen  warmes Essen für Flüchtlinge
nach  Spielfeld.   Und  dass  die  Integration  nicht  so schwer fällt,  werden Gerichte wie
Gulasch oder Suppen, unter Berücksichtigung religiöser Speisevorschriften zubereitet.
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2015-11-25

25 Prozent der Migranten-Kinder können kaum Deutsch


Verpflichtende Deutschkurse sind Zukunftsmodell

Wie der aktuelle OECD-Bericht nun bestätigt, haben Kinder  von  Zuwanderern  in Österreich
erhebliche  Mängel bei den Deutsch-Kenntnissen.   25 Prozent können nur schlecht Deutsch
lesen  bzw.  schreiben.   Hier  wird  einmal mehr deutlich,  dass in Sachen Integrationspolitik
vieles falsch läuft.
Anstatt  jährlich Millionen Euro in diverse dubiose Integrationsvereine zu pulvern,  sollte vor
allem  in  Wien,  wo die Zuwanderung schließlich am Größten ist, endlich gehandelt werden.
Der OECD-Bericht hat bewiesen,  dass der Vorschlag der FPÖ „Deutsch vor Schule“ ein not-
wendiger  Schritt wäre,  um das Problem der mangelnden Sprachkenntnisse endlich in den
Griff zu bekommen.
Zudem  würden  auch  die  Kinder  der  sogenannten  2. Generation  davon profitieren, ver-
nünftig  Deutsch  zu  können.   Die nicht vorhandenen  Sprachkenntnisse sind zudem eine
Hürde  für ein Fortkommen im Berufsleben.   Nicht umsonst finden Migranten-Kinder deut-
lich  schwerer  Arbeit,  als Jugendliche mit  deutscher Muttersprache. Dem muss zukünftig
von  Seiten  der  Stadt  entgegengewirkt werden.   Verpflichtende Deutschkurse für Kinder
mit erheblichen Deutschdefiziten vor Eintritt in die Pflichtschule sind ein unumgängliches
Muss für die Zukunft.
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2014-12-08

Von Beruf Asylant

 

Welche Kosten verursacht ein Asylant?

Nachfolgendes Mail, von dem sich der Samariterbund deutlich distanziert, haben wir von
einem Leser zugesandt bekommen.
   
Originaltext des erhaltenen E-Mails:
Zum Nachdenken!
BARGELDLEISTUNGEN AN ASYLWERBER IN ÖSTERREICH
(Quelle: Arbeitersamariterbund, Arbeiterkammer):

Essensgeld pro Person (auch Kinder) und Monat: EUR 150,00
Taschengeld pro Person (auch Kinder ) und Monat EUR 40,00
Freizeitaktivitäten pro Person (auch Kinder) und Monat: EUR 10,00

Bekleidungshilfe pro Person und Jahr: EUR 150,00
Schulbedarf pro Kind und Jahr: EUR 200,00

BEISPIEL: Asylwerberfamilie (Eltern mit 3 Kindern, 2 davon Schulpflichtig):

Essensgeld x 5: EUR 750,00
Taschengeld x 5: EUR 200,00
Freizeitaktivitäten x 5: EUR 50,00 pro Monat Bargeldleistung: EUR 1.000,00

dazu Bekleidungshilfe x 5 pro Jahr: EUR 750,00
dazu Schulbedarf x 2 pro Jahr: EUR 400,00

NICHT vom Asylwerber zu bezahlen sind: Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebühren,

Hygieneartikel (z.B. Windeln, Seife, WC-Papier usw.)

VERGLEICH: einheimische Familie (Vater arbeitslos, Mutter und drei Kinder):
durchschnittliche Arbeitslose: EUR 700,00
Familienbeihilfe x 3: EUR 336,00 pro Monat Bargeldleistung: EUR 1.036,00

Davon zu bezahlen sind: Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebühren, Essen, Hygiene-

artikel, Kleidung, Schulbedarf etc.

IST DAS NICHT DER WAHNSINN???
Ein Asylwerber bekommt im Monat um EUR 36,00 weniger und muss dafür keine Miete,
Strom, Heizung usw. bezahlen!!!
IRRE ODER!!!

EIN GROSSES DANKE AN UNSERE POLITIKER!!!

UND JETZT HALTE DICH FEST!!!

In den USA kommt ein Asylsuchender auf 13.697 Einwohner!
In Deutschland kommt ein Asylsuchender auf 1.700 Einwohner!!
In Österreich kommt ein Asylsuchender auf 265 Einwohner!!!

Ende des E-Mails
  
Da wir natürlich nicht alles glauben was uns  Leute weismachen wollen, haben wir im
Internet recherchiert und sind dabei auf erstaunliche Ergebnisse gestoßen.
 

Wir haben nachgerechnet

Wir sind von einem gesunden Asylanten ausgegangen, denn bei einem Behinderteren der
gesonderte Pflege beansprucht, würde der von uns ermittelte Betrag weit überschritten
werden.

Als Quelle haben wir die „RIS-Datenbank“  des Bundeskanzleramtes herangezogen, um
uns nicht eine unkorrekte Berechnung vorwerfen zu lassen.

Kostengünstigste Variante

Gehen wir von der gängigsten Art der Unterbringung aus, wäre dies die organisierte
Unterkunft mit Verpflegung. Dafür sind pro Tag und Person 17,- Euro vorgesehen.
Das Jahr hat 365 Tage, daher belaufen sich die jährlichen Kosten auf  6.205,- Euro.

Das Taschengeld beträgt  40,- Euro pro Person im Monat, daher jährlich  480,- Euro.
Als Bekleidungsgeld erhält ein Asylant im Jahr 150,- Euro. Damit wären wir bei einer
jährlichen Summe von  6.835,- Euro. Das heißt das der betreffende Asylant, dem öster-
reichischen Steuerzahler monatlich  mindestens 570,- Euro (exakt 569,58) kostet.

Kosten für Deutschkurse, Überbrückungshilfen etc., haben wir absichtlich nicht in unsere
Berechnung mit einbezogen, um das Minimum nicht zu verfälschen.  Also wie gesagt, wir
haben einen monatlichen Mindestbetrag von 570,- Euro errechnet.

Gutmenschen haben Rechenprobleme

Da ist es doch erstaunlich, wie nachfolgende Organisation ihre Berechnung angestellt hat,
die sie voll Stolz der Sozialhilfe für einen alleinstehenden Österreicher gegenüber stellt.


Tja, bevor diverse Gutmenschen andere an den Pranger stellen, weil es diese mit der Wahr-
heit angeblich nicht so genau nehmen, sollten diese selbst bei der Realität bleiben, denn eine
Differenz von  267,50 im Monat ist nicht unerheblich.

Woher kommen diese Leute?

Im Jänner 2009 beantragten 1.222 Personen Asyl in Österreich. Interessant ist auch, aus
welchen Ländern die Asylwerber kamen. 302 Personen aus der Russischen Föderation (vor-
wiegend Tschetschenen) , 181 Personen aus Afghanistan, 99 Personen aus dem Kosovo, 50
aus Nigeria und  man möge aus kaum glauben, 43 Personen aus der Türkei, welche ja angeb-
lich EU-Reife hat. Der Rest der Asylanten kam aus diversen anderen Ländern.

Großteils Wirtschaftsflüchtlinge

Wir behaupten, dass es sich zum größten Teil um Wirtschaftsflüchtlinge und nicht um politisch
oder aus religiösen Gründen verfolgte Personen handelt. Jene Damen und Herren wissen sehr
wohl, dass es sich bei uns weitaus bequemer leben lässt, als in ihren Heimatländern. Außerdem
ist es ja gemütlich, sich ins gemachte Nest zu setzen.

Asoziale Pensionisten?

Ein alleinstehender Mindestpensionist bekommt eine monatliche Pension von 738,- Euro
(netto) ausbezahlt . Unter diesen Pensionisten befinden sich zahlreiche Personen die Öster-
reich nach dem 2.Weltkrieg wieder aufgebaut haben.
Diese Leute müssen sich heute gefallen lassen, dass man sie öffentlich als asozial
bezeichnet. Da ist es doch in der Tat besser als Wirtschaftsflüchtling in Österreich um
Asyl anzusuchen, ohne jemals für den Staat irgendetwas positives vollbracht zu haben.
Die Differenz zur Mindestpension von 168,- Euro nimmt man gerne in Kauf, denn der
Asylant hat auch gegenüber dem  Arbeitslosen einen entscheidenden Vorteil. Ihm darf
keine Arbeit vermittelt werden, denn den Asylanten ist das Arbeiten in Österreich verboten.
Stauni
  
2009-10-19
  

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