Integrationskurs für Wiener(innen)
Integration im „Multikulti-Wahn“ andersrum
Nachfolgendes Foto hat uns ein ERSTAUNLICH-Lesereporter zugesandt. Der informative
Anschlag befindet sich am Haupteingang des altehrwürdigen Wiener Strandbades Angelibad.
Das Zusammenleben in Wien sollte doch funktionieren, so versuchen es zumindest die Ver-
fechter(innen) des Multikulti-Wahns permanent Glauben zu machen. Im Prinzip hatten diese
Herrschaften auch Recht, allerdings nur bis zu jenem Zeitpunkt als der Zuwanderungs-Tsunami
anatolischer Einwander(innen) über Österreich (im speziellen Wien) hereinbrach.
Gab es seinerzeit mit Branko keine nennenswerten Probleme, sah es bei Achmed schon anders
aus. Die Zuwander(innen) aus dem Ex-Jugoslawien integrierten sich bestens, lernten Deutsch
und wurden zu echten Wiener(innen).
Da sind viele Türk(innen) schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Allein durch ihr
äußeres Erscheinungsbild (z.B. Kopftuch) demonstrieren diese, was sie von Integration halten.
Ob die Ablehnung des Erlernens der deutschen Sprache aus fehlendem Intellekt oder aus Pro-
test gegen die Integration erfolgt, dessen sind wir nicht in Kenntnis.
Wer unseren obigen Worten keinen Glauben schenken mag, den laden wir gerne zu einer Exkur-
sion durch den 10. Wiener Gemeindebezirk ein. Es hat den Anschein, dass bei den Türk(innen)
das Wort „Integration“ nicht sehr gefragt ist. Möglicherweise liegt es an deren Nationalstolz und
sie betrachten Österreich nicht als Gastland sondern als erobertes Terrain.
Apropos Nationalstolz. Diesen versucht man den Österreicher(innen) schon seit geraumer Weile
auszutreiben. Wer sich dennoch dazu bekennt und es möglicherweise wagt dies öffentlich kund-
zutun, wird von den linken Gutmenschen sofort als Nazi abgestempelt.
Aber zurück zum Thema. War es bis vor geraumer Zeit nicht notwendig die Wiener Bevölkerung
über das Verhalten im öffentlichen Verkehr, die Umgangsformen im Alltag, das Verhältnis zu
denen, die anders sind als wir und über die Sauberkeit in der Stadt zu belehren, scheint dies
nun ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung der rot/grünen Wiener Stadtpolitik zu sein.
Mit den obig angeführten Punkten keine Probleme zu haben, wurde den Wiener(innen) quasi mit
der Muttermilch eingegeben. Dies hat sich offensichtlich mit dem Einwanderungs-Tsunami aus
Anatolien grundlegend geändert. Siehe z.B. unseren Beitrag „Multikulti auf der Donauinsel“.
Jedenfalls dürften die Wiener Stadtväter(mütter) erkannt haben, dass es vermutlich die weitausleichtere Aufgabe ist, die Wiener(innen) an die gegebene Situation anzupassen, als viele türk- ische Zuwander(innen) zur Integration und Einhaltung der österreichischen Spielregeln zu be- wegen. Also werte Wienerinnen und Wiener. Falls ihr noch nicht integriert seid, dann wohnt doch dem Event im Strandbad Angelibad, am 9. Juni 2012 um 16:00 Uhr, bei. Es kann doch nicht so schwer sein, sich als Wiener(in) in der eigenen Stadt integrieren zu müssen. *****
2012-05-27
Friss Vogel oder stirb – TEIL2
Walser fordert weiterhin Türkischunterricht in Schulen
Der grüne Bildungssprecher, Dr. Harald Walser, gibt nicht auf und beharrt weiterhin
auf die Einführung eines Lehramtsstudiums für Türkisch. In einer heutigen Presseaus-
sendung meint er: „Wir müssen endlich die vorhandene sprachliche Vielfalt an unseren
Schulen nutzen.“ Mit diesen Worten hat Walser recht, allerdings befindet er sich im
falschen Film. Denn in Österreichs Schulen ist es vorrangig den Schülern die deutsche
Sprache beizubringen.
Aber Harald Walser scheint sich mit der grundlegenden Anforderung für Integration – Erlernen der Sprache im Gastland – nicht anfreunden zu können und fordert das Maturafach „Türkisch“ als zweite lebende Fremdsprache. Zumindest federte er nun seine erstaunliche Aussage: „Sollen türkische Kinder durch islamische Fundamenta- listen in den MoscheenTürkisch lernen oder durch staatlich ausgebildete Lehrkräfte?“ ab und begründet nun seine Forderung damit, dass Türkischunterricht an Schulen ein erster Schritt in Richtung Qualitätsoffensive Sprachen sei.
Da irrt der grüne Bildungssprecher gewaltig, denn das perfekte Beherrschen der
deutschen Sprache in Wort und Schrift ist in Österreich eine unbedingte Qualitäts-
anforderung. Dies wird auch mit seinen eigenen Worten unter Beweis gestellt,
wenn er meint, dass mit der Abschiebung in Sonderschulen vor allem türkisch- stämmige Kinder zu Bildungsverlierern werden.
Allerdings impliziert Walser in seine Aussage einen Umkehrschluss und meint damit offenbar, um einen Qualitätsabfall von türkisch-stämmigen Kindern zu vermeiden ist es besser, diese in ihrer Muttersprache zu unterrichten.
So kann es ja wohl nicht funktionieren, denn in Österreich wird Deutsch gesprochen.
Wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer nicht dazu in der Lage ist diese
Sprache zu erlernen, dann ist die Abschiebung in eine Sonderschule und in weiterer
Folge die Ausübung unqualifizierter Tätigkeiten gerechtfertigt.
Es kann nicht angehen, dass der Berg zum Propheten kommt, wenn dieser nicht zum Berg gehen will. Im Klartext heißt das, nicht das österreichische Schul- und Bildungssystem muss sich nach den Immigranten richten, sondern umgekehrt. Und wenn jemand nicht dazu gewillt ist, so hat er eben die Konsequenzen aus seinem Verhalten zu ziehen.
Wir würden uns die Forderung von Walser noch einreden lassen, wenn Türkisch für
die österreichische Wirtschaft von existenzieller Bedeutung wäre. Da gibt es aller-
dings weitaus wichtigere Sprachen wie zum Beispiel Englisch, Chinesisch oder Rus-
sisch.
Wie absurd die Forderung von Walser ist wird durch die Tatsache bewiesen, dass in
den 70er-Jahren eine Invasion von jugoslawischen Gastarbeitern in Österreich statt-
fand. Diese haben sich bestens in der Alpenrepublik integriert, ohne dass in Schulen
Serbokroatisch unterrichtet wurde.
Vielleicht liegt es an der Qualifikation der türkischen Immigranten, dass diese nicht in
der Lage sind die deutsche Sprache zu erlernen. In einem solchen Fall sollte zukünftig darauf geachtet werden wen man ins Land lässt, um nicht eine zukünftige Sozialhilfe- empfänger-Generation zu züchten.
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2011-09-25
Ist „erstaunlich.at“ verfassungswidrig?
Leserbrief
Von Frau Barbara Gladysch erhielten wir bezüglich des gestrigen Beitrags nachfolgen-
den Leserbrief, den wir im Originalwortlaut wiedergeben:
Geehrter Herr Erich Reder!
Ich schreibe aus Deutschland. Österreich kenne ich. Ich spreche deutsch. Ich bin in Österreich ein Ausländer. Obwohl ich deutsch spreche, lese und verstehe! Ich will für Österreich gern eine Deutsche, Ausländerin sein!
Ich will nicht zu Ihnen gehören! Ich zähle mich ab heute zu den „Ausländer raus“ Beschimpften, denn ich schätze z.B. die Arbeit von Frau Bock in Wien sehr! Ihr Pamphlet, das ich nicht „erstaunlich“, sondern “empörend und menschenverachtend“ finde, kann offenbar nicht öffentlich gedruckt werden, da es sonst vom Verfassungs- schutz verboten würde.
Jedenfalls würde das in Deutschland passieren. Aber das Internet ist ja eine wunder- bare Schmuddelecke für allerlei Schweinereien. Da ich versuche, mich in den Methoden der „Feindesliebe“ zu üben, (die ja christliche Wurzeln haben, so wie ja in Ihrem Artikel
„Österreich muss Österreich bleiben“ zum Ausdruck kommt, dass Österreich christliche
Wurzeln hat (nur: wo sind Ihre christlichen Blüten, Herr Reder?), weil ich Sie zwar nicht wert schätze oder achte, will ich versuchen, Sie als armen Menschen nicht zu verachten.
Barbara Gladysch
Stellungnahme
Erst mal freut es uns, dass www.erstaunlich.at eine derartige Reichweite hat und so- gar in deutschen Asylantenkreisen gelesen wird. Aber genug des Selbstlobes, wollen wir nun zu den Fakten schreiten.
Frau Gladysch scheint den Begriff Ausländer mit integrationsunwilligen oder in Öster- reich illegal aufhältigen Personen zu verwechseln. Daher geht die polemische Anmerkung „Ausländer raus“ ins Leere.
Beginnen wir wie in der Schule mit dem kleinen Einmaleins, um der Dame die Grund- regeln des guten Benehmens zu erklären. Wenn ein nur halbwegs gebildeter Mensch z.B. seinem Nachbarn einen Besuch abstattet, so wird er die dortige Hausordnung akzeptieren und sich dementsprechend gut benehmen. Anschauungsbeispiel: Man wird sich die Schuhe im Flur ausziehen, beim Essen nicht grunzen, keine Darmwinde von sich geben usw.
Ein Staat ist nichts anderes als eine große Familiengemeinschaft, in der ebenfalls Hausordnungen Bestand haben. Diese werden im allgemeinen Gesetze oder Vor- schriften genannt. Nun kann von jedermann(frau) erwartet werden, sich an diese zu halten. Das heißt im Klartext, dass Ausländer die nach Österreich kommen diese Gesetze nicht zu verletzen und auch die Gebräuche ihres Gastlandes zu respektieren haben. Soviel zum kritisierten Beitrag „Österreich muss Österreich bleiben“.
Nun zu Frau Ute Bock, deren Arbeit von Frau Gladysch sehr geschätzt wird. Auch wir finden es erfreulich, wenn sich Menschen für andere Menschen einsetzen. Allerdings muss dabei die Kirche im Dorf gelassen werden und dies hat Frau Bock in dem von uns verfassten Beitrag „Ute Bock schießt einen Bock“ nicht getan.
Dreizehn (13!) Tschetschenen werden von Mitarbeitern einer öffentlichen Einricht- ung, in diesem Fall des Wiener Rettungsdienstes, angetroffen. Keiner dieser Personen kann sich ausweisen, geschweige denn ist krankenversichert. Die Sanitäter erfüllten zuerst ihre medizinische Pflicht und versorgten die erkrankte/verletzte Person ärztlich.
In Österreich besteht für Ausländer gesetzlich Ausweispflicht. Daher haben die Tschetschenen gegen ein Gesetz verstoßen. Allein das berechtigte den Sanitäter dazu die Polizei zu rufen, um die Identität der Person abzuklären. Immerhin sind durch den Rettungseinsatz Kosten entstanden, die von irgendjemand getragen werden müssen.
Das allein dürfte es allerdings nicht gewesen sein, dass den Sanitäter dazu veranlasste die Polizei zu rufen. Die Tatsache, dass sich dreizehn (13!) Personen, von denen sich kein einziger ausweisen konnte in einer einzigen Wohnung angetroffen wurden, lös- ten bei dem Mann berechtigte Bedenken aus. Immerhin könnte es sich ja um Schlepper-Opfer oder um Kriminelle handeln.
Die Handlungsweise des Sanitäters war völlig gerechtfertigt. Dass nun Frau Bock des- halb diesen Mann und in Folge das Wiener Rettungswesen diskreditierte, veranlasste uns den besagten Beitrag zu verfassen. Kuriosum am Rande der Geschichte: Die betreffende Wohnung gehört dem Verein der Ute Bock.
Zur erstaunlichen Feststellung von Frau Gladysch, dass www.erstaunlich.at gegen die Verfassung verstößt, können wir nur den Kopf schütteln. Dieses Online-Magazin ist ein in Österreich registriertes Internet-Medium mit Wort- und Bildmarkenschutz. Die Dame
darf sich auch sicher sein, dass auf www.erstaunlich.at von den zuständigen Behörden mitgelesen wird.
Allein die Tatsache, dass wir nicht die Meinung der linken Gutmenschen teilen, ver- stößt nicht gegen die Verfassung. Aber wir laden Frau Gladysch herzlichst dazu ein, uns die verfassungswidrigen Passagen zu nennen. Wir werden diese dann umgehend entfernen. Allerdings wird die Suche nach diesen betreffenden Texten vergeblich sein, da keine vorhanden sind.
Zum Abschluss möchten wir der Frau Gladysch noch eine alte Volksweisheit mit auf den Weg geben: „Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erst verdienen“.
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2011-08-11
Deutschkenntnisse für Gemeindewohnung erforderlich
Konflikte durch Sprachbarrieren
„Durchs Reden kommen d’Leut zam“ lautet eine alte Volksweisheit. Allerdings funktion-
iert dies nur, wenn die Leute die selbe Sprache sprechen. Die täglich zahlreichen Konfliktein den Wiener Gemeindebauten sprechen allerdings eine eindeutige Sprache dafür, dass dem nicht so ist. Sprachbarrieren verhindern immer wieder die Beilegung solcher Konflikte.
Meist sind Mieter von Gemeindewohnungen eher der sozialschwachen Schicht zuzurech-
nen. Darunter befinden sich naturgemäß, die in Österreich zahlreich vorhanden Immigran- ten. Bedingt durch die unterschiedlichen Kulturkreise, kam und kommt es täglich zu zahl-reichen Konflikten. Sehr oft können diese nicht durch Worte beigelegt werden, da die
Zuwanderer kein Wort Deutsch sprechen. Dann kommt es zu Polizeiinterventionen und im
schlimmsten Fall zu Rettungseinsätzen, wenn die Situation eskalierte.
Kärnten reagierte
In Kärnten scheint man aus den Wiener Mißständen gelernt zu haben und geht einen zwarerstaunlichen, aber effektvollen Weg. Ausländer, welche eine geförderte Wohnung mieten
oder ins Eigentum übertragen wollen, müssen in Kärnten hinkünftig Deutschkenntnisse
nachweisen. Zugang zu geförderten Wohnungen haben in Kärnten Österreicher und EU- Bürger sowie Angehörige von Drittstaaten, welche sich 5 Jahre regulär in Österreich auf-
halten.
Dies klingt zwar ein wenig nach Zwangsintegration, aber der Zweck heiligt die Mittel.
Denn eine nicht geringe Zahl von Zuwanderern wollen zwar alle Annehmlichkeiten des
österreichischen Wohlfahrt-Staates in Anspruch nehmen, sind aber nicht bereit sich zu
Es ist nicht einzusehen, dass sich die heimische oder Deutsch sprechende Bevölkerung
Konfliktsituationen aussetzen sollen, nur weil integrationsunwillige Einwanderer ent-
lösen können.
Den Genossen missfiel das
Erstaunlich war das Verhalten der Kärntner SPÖ, welche ihre Zustimmung zur Änderungdes Kärnter Wohnbauförderungsgesetzes verweigerte, mit welcher von Mietern in Wohn-
anlagen erstmals in Österreich Deutschkenntnisse verlangt werden. Vielleicht gefällt
es den Genossen besser, wenn sich die Leute den Schädel einschlagen anstatt in der
gemeinsamen Landessprache Deutsch, entstandene Streitigkeiten beizulegen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass das Kärntner Modell Vorbildfunktion für das restliche Öster-
reich haben wird. Dies wagen wir aber für Wien zu bezweifeln, denn in der Bundes-hauptstadt werden von der SPÖ sogar fremdsprachige Wahlplakate verfasst.
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2011-07-02Ist der türkische Botschafter, Heerführer der Dritten Türkenbelagerung?
Interview in der Tageszeitung „Die Presse“
Der türkische Botschafter in Wien, Kadri Ecved Tezcan, tat seine Meinung über sein
Gastland Österreich kund, indem er der Tageszeitung „Die Presse“ ein sehr erstaun-
liches Interview gab. Wir haben die Kernaussagen des Diplomaten zusammengefasst.
Wiener haben kein Interesse an türkischer Kultur
Er meinte wenn Türken in Wien Wohnungen beantragen, würden diese immer wieder
in die selbe Gegend geschickt und daher in eine Ecke gedrängt werden. Auch die Wie-
ner interessieren sich außerhalb ihres Urlaubs nicht für fremde Kulturen. Beim jährlich
veranstalteten türkischen Kermesfest, welches Türken in öffentlichen Parks veranstalt-
en, sehen Wiener(innen) nicht einmal aus dem Fenster.
Innenministerin ist in der falschen Partei
Auch zum Innenministerium dürfte Tezcan ein gestörtes Verhältnis haben. Er findet
es unglaublich, dass das BMI für Integration zuständig sei und unterstellt diesem, dass
das Ergebnis eine Polizeilösung ergibt, wenn dieses Ministerium mit einem Problem kon-
frontiert wird.
Ferner sei die Innenministerin Maria Fekter in der falschen Partei und möchte von Pro-
blemen ohnehin nichts hören. Außerdem sind die Türken glücklich und möchten von
den Wienern sowieso nichts. Von jungen Macho-Türken die ihre Mitschüler terrorisieren
und unterdrückten türkischen Frauen sei dem Botschafter nichts bekannt.
Sind 30 Prozent der Wiener(innen) rechtsextrem?
Mit H.C. Strache habe er gesprochen und mit diesem übereingestimmt, in nichts zu
übereinstimmen, was Integration belangt. Der türkische Botschafter bekrittelte, dass
in Wien fast 30 Prozent der Wähler, eine rechtsextreme Partei gewählt haben.
Tezcan merkte auch an, dass er in Österreich noch nie eine sozialdemokratische Partei
wie in diesem Land gesehen habe, denn normaler Weise verteidigen Sozialdemokraten
die Rechte von Menschen. Ferner wissen die Türken, dass sie in Österreich nicht will-
kommen sind.
Für alles die passende Ausrede
Auch für die bessere Integration der Kroaten hatte er eine passende Ausrede parat, denn
diese seien Christen und daher in der Gesellschaft willkommen und die Türken eben nicht.
Dass andere Personen die dem Islam angehören, wie zum Beispiel persische Mitbürger
keine Integrationsprobleme hätten, begründete Tezcan damit, dass es eben nicht so viele
Perser wie Türken in Österreich gebe.
Österreichische Beamte sind visionslos
Den österreichischen Beamten unterstellt der türkische Botschafter, dass diese keine
Visionen haben und in ihren Büros warten, bis die Leute zu ihnen kommen. Außerdem
gäbe es keine Koordination und keine Kooperation.
Am meisten aber schmerzte Tezcan, dass er vom Außenminister nicht eingeladen wurde.
Offenbar wusste Michael Spindelegger (ÖVP) schon im Vorfeld über den Diplomaten und
dessen Einstellung zum Gastland Österreich Bescheid.
So bekam die SPÖ, FPÖ und ÖVP, vom türkischen Botschafter in Wien ihr Fett weg. Einzig
die Grünen blieben, aus welchem Grund auch immer, von der Kritik des Diplomaten ver-
schont.
Einzig die Grünen jubelten
Dass veranlasste den außenpolitischen Sprecher der Grünen, Alexander Van der Bellen,
unverzüglich eine Lobeshymne auf die Aussagen des türkischen Botschafters zu singen.
Mit von der Partie natürlich die Grüne Integrationssprecherin Alev Korun.
Dies wundert uns eigentlich nicht, denn die geistigen Ergüsse von Tezcan gleichen in vie-
len Punkten der Statements die auf der türkischen Webseite „yabanci.at“ niederge-
schrieben wurden. Der Ordnung halber halten wir fest, dass sich Korun von dieser Web-
seite distanziert hat, nachdem sie offenbar diesen „ERSTAUNLICH-Beitrag“ gelesen hatte.
Respektlos und unverschämt
Unserer Meinung nach gehört der türkische Botschafter in Wien, unverzüglich abberufen.
Außenminister Spindelegger sollte diesbezüglich sofort diplomatische Schritte in Ankara
einleiten. Offenbar sieht sich Kadri Ecved Tezcan mehr als Kolonialherr, denn als diplom-
atischer Vertreter seines Landes.
Das Verhalten dieses Mannes gegenüber Republik Österreich, kann als respektlos unver-
schämt bezeichnet werden. Mit dem Interview in der Tageszeitung „Die Presse“ hat der
Botschafter eindrucksvoll bewiesen, dass ihm jegliches Wissen und Verständnis für sein
Gastland fehlt.
Derartige Aussagen würden auch bei einem Nicht-Diplomaten als absolut inakzeptabel
empfunden werden. Bei einem Diplomaten wiegt das natürlich doppelt schwer, da er
der Vertreter seines Landes in Österreich ist und hier die offizielle Meinung seines Lan-
des vertritt.
Auf Wiedersehen Herr Tezcan
Dass ausgerechnet der offizielle Vertreter der Türkei den Österreichern ausrichtet, dass
sie „… lernen müssten, mit anderen Leuten zusammen zu leben, sei wohl angesichts
des Umganges der Türken mit ihrer größten Minderheit, den Kurden, mehr als skurril.
Außerdem steht es dem Herrn Botschafter frei das Land zu verlassen, wenn es ihm hier
nicht gefällt, auch wenn er nicht der Generalsekretär der UNO, der OSZE oder der OP-
EC ist. Tezcan hat seinen Landsleuten in Österreich jedenfalls keinen guten Dienst er-
wiesen und einmal mehr bestätigt, dass die Türken jene Gruppe ist, welche offenbar die
größten Probleme mit der Integration haben.
Integration bedeutet, dass sich die Zuwanderer an die Kultur des Gastlandes anzupassen
haben und nicht umgekehrt. Möglicherweise glaubt der Botschafter ,dass er kein diplom-
atischer Vertreter seines Landes, sondern der Heerführer der Dritten Türkenbelagerung
ist.
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2010-11-10
Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?
Wir haben uns geirrt
Von den Grünen dachten wir bislang, dass diese zwar eine realitätsfremde Truppe sind,allerdings zu den sogenannten „Gutmenschen“ zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.
Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.
Quelle aller folgenden Screens: „www.yabanci.at“

Grüne auf der rechten Überholspur?
Grund für die ausländerfeindlichen und antisemitschen Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch Neonazis ein Scheibchen abschneiden
könnten.


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Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.
Berufsverbrecher und Müllfresser
Aber nicht nur Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor- ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in einen Topf zu werfen?

Auch über Menschen aus Ländern, die bis vor noch gar nicht langer Zeit unter Diktaturen standen und sich mühselig empor arbeiten, wird in übelster Weise hergezogen. Bulgaren und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.
Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet. Vom gesamten Beitrag eine Bildschirmkopie anzufertigen, würde den Rahmen
Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen
Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augengeöffnet hat. Wir waren doch tatsächlich bis heute der Meinung, dass es bei den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.
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2010-10-08Rat für emigrationswillige Österreicher
Gastautoren-Beitrag
Wenn Ihr wirklich etwas erleben möchtet, bereitet Euch doch mal auf ein richtiges Abenteuer
vor, wie Ihr es Euch niemals hättet vorstellen können:
Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria oder die Türkei. Sorgen Sie sich
nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vor- schriften.Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine
kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Es- sen nur so vorbereiten, wie Sie es in Österreich gewohnt sind.Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache über-
setzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich
betonen: „Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun, davon versteht Ihr nichts“.
Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem
westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht). Sprechen
Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch
Fordern Sie unbedingt, dass an Pflichtschulen westliche Kultur unterrichtet wird. Lassen
Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.
Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmig- ung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte. Betrachten Sie den Besitz dieser Doku- mente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Serbien, Türkei, Pakistan, Irak, Afghanistan, Nigeria oder Marokko.
Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich. Sollten
Sie mit der Sozialhilfe die Sie für`s Nichtstun erhalten nicht auskommen, verbessern Sie
Ihre finanzielle Situation mit dem Verkauf von Drogen. Sollten Sie dabei verhaftet und ein-
Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie
ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die
Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben)
sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat. Sie glauben nicht dass mein Vor- schlag durchführbar ist? Warum nicht, in Österreich funktioniert es ja auch.Viel Glück dabei wünscht Ihnen
Daniel Kreuzer*****
2010-09-27