Gehirnwäsche für die Kleinsten

Jetzt ist alles klar! Die Franzosen sind selbst daran schuld, dass sie so oft das
Ziel von islamistischen Terrorangriffen sind und in Folge unschuldige Menschen
ermordet werden.
Bevor sich unsere Leserschaft nun die Frage stellt, wie wir auf so eine perverse
Idee kommen, möchten wir klar stellen, dass diese nicht von uns stammt und
wir diese auch ablehnen. Die Rechtfertigung für die islamistischen Terroran-
schläge entspringt der Feder des ZDF.
Jeder nur halbwegs normal denkende Mensch wird in diesem Fall nur ungläubig
und angeekelt den Kopf schütteln, wenn er u.a. Video sieht. Also wird man
diesem Personenkreis die Botschaft wohl nicht vermitteln können. In diesem
Fall bleiben also nur Kinder übrig, die man noch beeinflussen kann. Offenbar zu
diesem Zwecke, veröffentlichte der ZDF auf seinem Kinderkanal nachfolgendes
Video.
{youtube}E4KQ3A8c3bk{/youtube}
(Das Sicherungs-Video wurde von einem privaten User hochgeladen)
Wie können die Macher beim ZDF nur derart verantwortungslos sein, um
Kindern einen derartigen Eindruck vermitteln zu wollen? Der Inhalt des besag-
ten Videos vermittelt eindeutig, dass die Franzosen selbst daran schuld seien,
dass sie von islamistischen Terroristen angegriffen wurden und werden. Das
Video werten wir als Gehirnwäsche für Kinder.
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2015-11-20
Romeo und Julia(n)
Am Vorarlberger Landestheater erfolgte gestern eine sehr eigenwillige Aufführung
des Shakespeare-Dramas „Romeo und Julia“. Was die Regisseurin Nina C. Gabriel
zu dieser erstaunliche Version veranlasste und welche Reaktionen sie dazu erwartete,
können Sie in diesem „Video“ sehen.
Falsche Hoffnungen
Was war an dieser Aufführung anders? Die Rolle des Romeos verlief in der klassischen
Besetzung, während Julia in einen Julian verwandelt wurde. Wir greifen dem Video ein
wenig voraus und verraten Ihnen, dass sich Gabriel erhoffte, die Zuschauer werden dies
verstehen und etwas daraus „mitnehmen“.
Massiver Zuschauerverlust in der Pause
Dem war natürlich nicht so. Zahlreiche Premierenbesucher verließen in der Pause die
Vorführung, weil ihnen der Shakespeare-Klassiker in der Homoversion zuwider war.
Küssende Männer sind halt nicht jedermanns Sache. Es ist nur schade, dass die beiden
jungen Schauspieler Matthias Britschgi und Jan Nikolaus Cerha für so eine Aufführung
verheizt wurden.
(Fotoquelle: http://vorarlberg.orf.at/)
Nun werden sicherlich wieder etliche militante Vertreter der Homosexuellenszene auf
die Barrikaden steigen und dem Vorarlberger Publikum mangelndes Kunstverständnis
und Schwulenfeindlichkeit attestieren.
Versuchte Gehirnwäsche?
Was in sich in letzter Zeit mit dem Aufdrängen der Homosexualität abspielt, empfinden
wir bereits als versuchte Gehirnwäsche. Im Theater konnten die Leute wenigstens auf-
stehen und gehen. Zur Vorführung selbst, William Shakespeare würde sich im Grabe
umdrehen, wenn er diese Verunglimpfung seines Stückes sehen könnte.
Ein schwuler Kasperl?
Vielleicht ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis sich unsere Kleinsten das Handpuppen-
spiel „Kasperl“ in einer Homoversion ansehen müssen. Leider können diese nicht so ein-
fach die Vorstellung verlassen. Man kann nur hoffen, dass diese kein Trauma erleiden
falls unsere Zukunftsversion eines Tages Realität wird.
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2010-01-29
Gewalt ist Staatsmonopol
Der gestrige Vorfall mit dem wehrhaften Trafikanten der einen Räuber in Notwehr erschoss,
hat heftige Diskussionen ausgelöst. Das Sprecher der Polizei verlauten, dass Gewalt ein
Staatsmonopol ist und man sich bei Überfällen passiv verhalten und keinen Widerstand leis-
ten soll, können wir noch verstehen.
Eine gegenteilige Aussage wäre doch eine Bankrotterklärung der Polizei, die ganz einfach
nicht überall sein kann, um Verbrechen zu verhindern. Ob diese Leute auch das denken was
sie verlautbaren oder insgeheim eine ganz andere Meinung haben, kann allerdings niemand
wissen.
Trafikant ist nun der Böse
Was allerdings zum Nachdenken anregen sollte, sind Aussagen diverser Gutmenschen. Diese
meinen warum der Trafikant dem Räuber nicht das Geld übergeben habe, anstatt ihn zu er-
schiessen.
Er wäre ohnehin versichert gewesen, dass wird auch andere Personen dazu anregen sich zu
wehren, der arme Räuber hatte sicher Hunger udgl. mehr an unsinnigen Aussagen, sind in
zahlreichen Blogs und Foren zu lesen.
Was soll der Schwachsinn mit dem „schlägt man Dich auf die rechte Backe, dann halte
auch die Linke hin“ eigentlich. Welche Gedankengänge haben diese Leute, die einem
Menschen seinen angeborenen Selbsterhaltungstrieb und seine Verteidigungsbereitschaft
absprechen wollen.
Verweichlichung vorprogrammiert
Seit einiger Zeit ist es offensichtlich „in“ aus Knaben keine Männer mehr machen zu wollen.
Verfechter der Geschlechtsneutralität erklären ernsthaft, dass Buben auch mit Puppen spie-
len sollen, um die weibliche Seite in ihnen zu fördern.
Durch diese Gehirnwäsche die an den Menschen versucht wird, wurde auch die Industrie
inspiriert. Statt in Kampfsportschulen oder anderen Sportstätten zu trainieren und sich mit
Gleichaltrigen zu messen, sitzen immer mehr Jugendliche lieber vor dem Computer und
kämpfen virtuell mit der Software die ihnen von der Computerindustrie vorgesetzt wird.
Auch versuchen diese Gutmenschen an jahrtausenden alten Traditionen zu rütteln. Wer es
nicht „hipp“ findet, dass Männer gegenseitig an ihren Geschlechtsteilen lutschen und wagt
daran Kritik zu üben, wird sofort in die Kategorie der Diskriminierer eingereiht.
Gehirnwäsche kam nicht an
Die Gehirnwäsche dürfte bei dem Trafikanten nichts genützt haben und dieser tat, was ein
jeder Mann in seiner Situation eigentlich zu tun hat. Er hat sein Leben, seine Familie und sein
Vermögen verteidigt.
Dafür wird er jetzt von den Gutmenschen als schiesswütiger Cowboy hergestellt. Wir hoffen
aber, dass dieser mit diesem Vorwurf leben kann. Jedenfalls ist es besser, als in die Statistik
der ungeklärten Verbrechen aufgenommen zu werden.
Weicheier
Werte Gutmenschen, es ist Eure Sache wenn Ihr Euch überfallen, ausrauben oder vergewalt-
igen lassen wollt, ohne Euch Eurer Haut zu wehren. Wenn Ihr, egal aus welcher Überlegung
heraus lieber als Weicheier durchs Leben gehen wollt, ist das Euer Problem.
Nur versucht Menschen, die sich kein Unrecht gefallen lassen und an alt hergebrachten Tradi-
tionen festhalten, nicht als Kriminelle und Diskriminierer herzustellen.
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2010-01-06