Meinungs-Terroristen


GASTAUTOREN-BEITRAG

 
Mein gestrig emotionaler Ausbruch in der Kommentarfunktion zum Beitrag „Perverses
Kinderschnitzel TEIL2“ 
hat mich zu meinem heutigen Gastautoren-Beitrag veranlasst.
Mag sein dass  diese Emotionsäußerungen  unprofessionell waren, aber ich hoffe dass
diese unter dem menschlichen Aspekt verstanden wurden.

Den Erfolg  eines investigativen  Webmagazines kann man einerseits daran ablesen ob
und wie oft  einzelne Artikel von den  herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen
werden! Dies geschah in der jüngsten Vergangenheit beinahe wöchentlich! Bestes Bei-
spiel dafür  war der vom Herausgeber  veröffentlichte Artikel über die „geplante biolog-
ische Heiztechnik  des  Wiener Zentralfriedhofes“,  der von  allen Tageszeitungen  und
Fernsehstationen des Landes übernommen und zur Megaschlagzeile wurde!

Andererseits  messt  sich der  Erfolg  auch  an der  Anzahl und  Qualität  der  politischen
Kritiker, insbesondere der der Regierenden! Und hier hat sich ERSTAUNLICH als heimat-
liebendes,  nationales Magazin natürlich die linke und linkslinke  JAGDGESELLSCHAFT
zum Feind gemacht!
 
Nach  entlarvenden  Berichten,  die die  wahre Einstellung  dieser Community  zum Thema
Meinungsfreiheit und  Wahrheitsliebe für  den aufgeklärten  Leser unseres  Magazines sicht-
und  greifbar  machten,  schwangen  diese  vermeintlichen  „Gutmenschen“  weidlich  die
NAZIKEULE !!!  Zu diesem  ultimativen „Totschlagargument“  jeder Diskussion  mussten Sie
ja zwangsläufig greifen da unsere Artikel immer seriös und wahrheitsgemäß ausrecherchiert
sind !!!
 
Um aber nun diesem  degutanten  Nonsens  entgegen zu treten,  möchte ich  Ihnen einen
kleinen Einblick  in die Vita  des Herausgebers,  zu einem Kommentator  und meiner Person
geben:
 
Der Herausgeber dieses Online-Magazins, Erich Reder, war einst einige Jahre im Staatsdienst
und kennt daher  die Gepflogenheiten und  Denkweisen der Behördenvertreter ziemlich gut.
Diese Kenntnisse  erweisen sich  bei der Berichterstattung über Behörden und deren Vertre-
ter als Vorteil.

Anschließend war  er über 20 Jahre   lang Wiens größter Peepshow-Betreiber. Diese  Karriere
beendete er im vorigen Jahr, da ihm die Doppelmoral der Gesellschaft zum Halse heraushing.
Die größten Moralaposteln und Kritiker des Rotlichtmilieus waren meist die besten Kunden.

Als Privatier hatte er nun die Zeit und Gelegenheit den Traumberuf seiner Jugend, den eines
investigativen Journalisten zu verwirklichen!
 
Ihn jetzt  als Nazi oder  Rechtsextremisten zu  verunglimpfen ist  lächerlich vor allem wenn
man  weiß,  dass er  seine  jüdischen Wurzeln  zwar nicht  in der  Synagoge  auslebt diese
aber tief in seinem Herzen pflegt!!!
 
Hier allein zeigt sich schon wie perfide diese MEINUNGSTERRORISTEN gegen Menschen vor-
gehen die sich erlauben unangenehme Wahrheiten aus zu sprechen und zu veröffentlichen!
 
Kommentator  Freddy  Rabak  (Unautorisiertes Amt)  war einst ein schillerndes schlagzeilen-
trächtiges Mitglied der Wiener Rotlichtszene.

Nach seinem  Ausstieg Anfang der  1990er Jahre  machte er es  sich zur Lebensaufgabe die
Bevölkerung vor der Drogengefahr und des massiven Impacts der Ostöffnung auf die freie
westeuropäische Kultur aufzuklären und zu warnen!!!
 
Ich kenne Ihn seit 1986 und habe Ihn immer als glühenden, lautstarken Antifaschisten erlebt
und geschätzt, der als Hardcore Hetero eine vorbildliche Toleranz gegenüber der Homosex-
uellen Gemeinde lebt!!!
 
Zu meiner  Person möchte ich  erwähnen,  dass ich einer  der erfolgreichsten  Nachrichten-
dienstler der 2. Republik war!
 
Durch meine Fernsehauftritte  (ZIB, Tatsachen, Am Schauplatz) und Printrecherchen- und
veröffentlichungen (vormals Österreich,  jetzt Krone und Spiegel) kann  ich ruhigen Gewis-
sens behaupten, dass ich ein linksliberal denkender Mensch und Antifaschist bin!
 
Wie Sie lieber Leser nun erkennen können ist es mehr als nur lächerlich uns Nazis zu schim-
pfen nur weil wir die Wahrheit ergründen und kommunizieren  😉
 
Den Meinungsterroristen innerhalb der tiefroten Sozialisten, der „kommunistischen“ Grünen
und der moslemischen Zuwanderern sei folgendes ins Stammbuch geschrieben:
 
Das was uns bei ERSTAUNLICH verbindet ist unsere Heimat- und Wahrheitsliebe!!!
 
Nobody living can ever Stop us
as we go walking our Freedom Highway
Nobody living can make us turn back
 
This Land was made for you and me
 
This Land is your Land
This Land is my Land
 
from California to the Danube Island
from the Redwood Forrest to the Black Sea Waters
 
mit herzlichen Grüßen

Chris Lorre

2011-03-30

 

Hausdurchsuchung bei UVS-Richterin


UVS-Richterin erfährt die Macht der Tierquälerlobby

Beamte die in Österreich öffentlich eine eigene Meinung vertreten und nicht mit den Wölfen
heulen, laufen in Gefahr vom Rudel zerfleischt zu werden. Diese Erfahrung musste kürzlich
eine UVS-Richterin machen, die einige Tierschützer im Jahre 2007 freigesprochen hatte.

Eine Jagdgesellschaft konnte die Tierschutzaktivisten nicht identifizieren, welche angeb-

lich eine Jagdstörung, sprich Tierermordung gestört hatten. Laut einer heutigen APA-OTS
Aussendung, erscheint in der Montagausgabe des Nachrichtenmagazins „Profil“ ein Bei-
trag in dem berichtet wird, dass es bei der Richterin des UVS-Niederösterreich, kürzlich
zu einer Hausdurchsuchung gekommen sei.

Loser Kontakt begründeten Verdachtsmomente

Im Justizministerium heisst es, wenn es den Verdacht einer strafbaren Handlung gebe,
müsse man ihm nachgehen, egal ob Richter oder nicht. Da ist es schon erstaunlich, dass
es gerade eine Richterin betrifft, die im Sinne des Tierschutzes geurteilt hatte.

Der VGT-Obmann DDr. Balluch hatte die Richterin nach dem Urteil einige Male tele-
fonisch kontaktiert und sie in einem Internetforum lobend erwähnt. Das brachte ihr nun

den Verdacht des Amtmissbrauches ein.
 
Die betroffene UVS-Richterin dürfte die wichtigste Turnübung im Staatsdienst vergessen
haben. Nach oben bücken und nach unten treten. Wer dieses akrobatische Talent nicht
beherrscht, wird im Staatsdienst nicht alt werden oder maximal Aktenschlichter.

Viele Angeklagte sprechen mit den Richtern

Viele Angeklagte kontaktieren ihren Richter vor und nach dem Prozess, ungeachtet einer
Verurteilung oder eines Freispruches. Würden alle diese Richter(innen) nun angeklagt
oder mit Hausdurchsuchungen „belohnt“ werden, müsste das Justizministerium eine
eigene Abteilung für Richterverfolgung schaffen.

Allerdings dürfte die Lobby der Tierquäler, Legebatterienbesitzer und Tierfabrikeneigner

so stark sein, dass diese vermutlich soviel Einfluss ausüben können, sogar eine Richterin
abzuschiessen, wenn diese nicht in ihrem Sinne urteilt.

Bericht über Tierquäler-Politiker

Wir haben 2.November 2009 den Livebericht „Der Eiermann“, in telefonischer Zusammen-
arbeit mit DDr. Balluch verfasst. Aus diesem Beitrag ist es ersichtlich, wie sich professionelle
Tierquäler, in besagten Fall ein Politiker, über bestehende Gesetze hinwegsetzen können,
ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

Gefährlicher Kontakt

Obwohl es aus „juristischen“ Gründen eher nicht ratsam ist, mit dem VGT-Obmann Kontakt
zu haben oder gar zu sprechen, haben wir am 11.November 2009 ein „Interview“ mit ihm ge-
führt. Wir waren von unserem Interviewpartner angenehm überrascht, da wir von diesem
eigentlich eine militante Einstellung erwartet hatten.


DDr. Balluch.  Ist er der österreichische Osama Bin Laden?

Sind Tierschützer die Mafia?

Wir vertreten weiterhin den Standpunkt, dass es sicher nicht die feine englische Art ist
seinem Ansinnen mit dem Versprühen von Buttersäure Nachdruck zu verleihen, aber
Tierschützer mit einer krimninellen Organisation zu vergleichen und sie nach Paragraf
278a Strafgesetzbuch (Prozess beginnt am 2.März) anzuklagen, ist in der Tat mehr
als erstaunlich.

*****

2010-02-06
  

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